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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen27
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am 27. Juli 2011
Ziemlich unbemerkt und ohne große Fanfaren hat Jon Lord ein neues Album veröffentlicht. Im Gegensatz zu seinen letzten paar Veröffentlichungen enthält dieses Album keine ,klassische' Musik, noch ist es ein reines Soloalbum.
Sechs der prominentesten britischen Bluesmusiker haben sich zusammengetan um das Jon Lord Blues Project zu bilden. Und wirklich, hier ist der Name Programm, was sie spielen ist totaler Rhythm ,n' Blues, aber auf einem Level von umwerfender Höhe. Die Besetzung weist so illustre Namen auf wie Jon Lord an der Hammond, Maggie Bell (Gesang), Miller Anderson (Gitarre und Gesang), Zoot Money (Keyboard und Gesang), Colin Hodgkinson (Bass und Gesang) und zum guten Schluss Pete York am Schlagzeug (und gelegentlich Gesang).
Die Richtung ist also sehr klar, aber was gibt es zum Rest zu sagen?
Von den ersten Tönen weg (ein fabelhaftes Intro auf der Hammond) ist es mehr als klar dass diese Band voll loslegt. Sie feuern aus allen Rohren, und mit fünf Sängern bekommt man eine Vielfalt an Gesang, die ihresgleichen such. Jeder Song hat seine charakteristische Färbung, und jeder Musiker bekommt seinen (oder ihren) Moment um zu brillieren, wie zum Beispiel Colin Hodgkinson in Walking Blues oder Miller Anderson in einem besonderen Highlight, When a Blind Man Cries. Wenn man den Umstand bedenkt dass dies erst das vierte mal was dass diese Band zusammen auf der Bühne war, ist da ein erstaunliches ,Band-Gefühl', das sich im generell großartigen Zusammenspiel zeigt, und sogar noch mehr in den zahlreichen Improvisationsparts.
Die Hammond ist eine Art Roter Faden der alles zusammenhält, mit dem gelegentlichen Ausbruch in einem Intro oder einem Solo, aber auch im Zusammenspiel mit Zoot Moneys Keyboards.
Was den Klang angeht, so ist er kristallklar, alle Instrumente und Stimmen sind perfekt zu hören, und trotzdem hat man immer das Gefühl eines Livekonzerts. Tatsächlich hat man den Eindruck, mitten in einem Publikum zu sitzen, direkt vor der Bühne, und das ist wahrscheinlich eines der besten Dinge die man über eine Live-CD sagen kann. Immerhin nicht einfach nur irgendein Album, sondern die erste offizielle Live-CD von Jon Lord seit seinen Deep Purple Tagen.
Unbedingt empfehlenswert für jeden Liebhaber gepflegter Rhythm 'n' Blues-Kost.
11 Kommentar|50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2011
Vorab einmal: Auf diese CD bin ich erst jetzt gestoßen, werde sie mir aber schnellstens zulegen.
Ergänzend zur ersten Rezension ist das perfekte Zusammenspiel nach nur wenigen Auftritten nicht wirklich überraschend, da - bis auf Maggie Bell - die Besetzung (zumindest) seit Mitte der achtziger Jahre immer wieder zusammengespielt hat. Ich selbst habe die Band ca. 1987 in der Großen Freiheit 36 gesehen, damals - soweit ich mich erinnere - mit Spencer Davis. Damals stand die "House of Blue Light"-Europatour von DP an und die Band trat um 1 Uhr morgens auf. Das Konzert dauerte ca. 3 Std., es wurde viel improvisiert und Musiker und Publikum hatten eine Menge Spaß.

Es gibt u.a. eine Aufnahme aus dieser Zeit aus der Birmingham Town Hall unter dem Titel "Extremely Live", als Gast Chris Farlowe. Die Spiellaune des Konzerts in der Großen Freiheit 36 wurde hier aber nicht annähernd erreicht.
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am 2. Dezember 2012
Jon Lord konnte einfach alles, und alles in einer gleich guten Qualität! Egal ob Hard Rock, Klassik, Orchesterwerk, Klavierkonzert, Barockmusik, R&B, Blues ...
Danke für den großen Hörspaß!
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am 23. September 2013
Hinter dieser CD war ich schon seit längerem her, doch war sie bislang nicht erhältlich. Einfach wunderbarer Blues von und mit einem der ganz Großen des Rock, der viel zu früh gestorben ist. Hörtipp: When a blind man cries.
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am 23. November 2012
Ich hab damals in den 70ern schon die LP mit dem Royal Philharmonic Orchestra tausendmal durchgehört.
Diese neue Aufnahme ist absolut spitze, wenn auch nicht unbedingt vergleichbar mit der "Ur-Version".
Man muss sich schon ein wenig an das andere Gitarrenspiel (Steve Morse, Joe Bonamassa) gewöhnen, ebenso an die Stimme (Bruce Dickinson). Es ist halt keine Deep Purple mehr, das charismatische Gitarrenspiel von Ritchie Blackmore fehlt, ebenso die einfühlsame Stimme von Ian Gillan.
Dieses Album ist als reines Jon Lord Album zu bewerten, und nicht nur deswegen hat es 5 Sterne verdient. Sein letztes Meisterwerk, May he rest in peace.
Ich werde dieses Album im Laufe der Zeit sicherlich noch genauso oft hören, wie damals die LP.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2014
Die CD lag eine Weile rum. Ich hab ja nicht immer Lust auf noch so eine Blues-Scheibe, auf der verdiente Altmucker gut abgehangene Standards präsentieren. Immerhin hab ich schon die CDs der Hoochie Coochie Men, bei denen Jon Lord auch die Tasten drückte - was den Australiern zu ein wenig Rampenlicht verhalf. Nicht unverdient übrigens, aber bahnbrechend waren die Aufnahmen auch nicht gerade. Nun also das Jon Lord BLues Project. Neben Lord musizieren Allzeitkumpel Pete York, Colin Hogdkinson, der sich zu Lords Zeiten dort auch mal zu WHITESNAKE verirrt hatte, der ewige B-Mann Miller Anderson, als Pianist Zoot Money und schließlich die Sänergerin Maggie Bell. Nach rund 30 Sekunden hat sich meine Einstellung komplett gewandelt - ein Lächeln weicht mir bis zum Ende der CD nicht mehr aus dem Gesicht...Nein, das ist kein routiniert abgespultes Standardprogramm, diese Band besticht durch lebendige Interpretationen, furiose Improvisationen, großartiges Zusammenspiel (man höre nur, wie Pete York am Schlagzeug die Solisten komplimentiert) und bestechende Einzelleistungen. Jon Lord genießt den Rahmen offenhörbar sehr - er kann frei von den Zwängen Purple`scher Gruppendynamik und auch frei von der Disziplin, die seine eher klassischen Werke bisweilen erfordern munter aufspielen und wird so, wen überrascht es, zum Star der Darbietungen. Auch, wenn die anderen Künstler hier ebenfalls allesamt Meister ihrer Fächer sind. Eine Platte mit Swing, mit Klasse, mit Witz und Wohlklang und nur einem Fehler: dass es keine Doppel-CD ist.
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am 17. November 2012
"Jon Lord" hat sein letztes Album nicht um sonst "Blues Projekt - Live" genannt.
Er wußte, das er nicht mehr viel Zeit zur Verfügung hatte um der Nachwelt
den Blues und seine Art von Musik, die er liebte, zurück zu lassen.
Somit hat er dieses Album mit Spitzen-Musiker, die sein Lebensweg kreuzten
eingespielt. Und mich hat er Überzeugt. "Blues will never die"!
Für echte "Blues-Fans" und "Freunde von Jon Lord" ist dieses Album sein Vermächnis,
also ein Muss für meine Sammlung.
Blues & Grüsse
Blueseddy
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am 28. November 2014
"Sie feuern aus allen Rohren" schrieb einer der Vorrezensenten.

Das kann man nur unterstreichen. Ein Fest für meine Hornlautsprecher und für jede gute Hifi Anlage. Bitte laut hören! Ist eigentlich selbstverständlich, besonders bei Livemitschnitten.

Der Rest ist hier bereits hinlänglich und korrekt beschrieben. Absolute Kaufempfehlung.
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am 13. Februar 2012
Ein Titel auf der CD hatte mich neugierig gemacht. When a blind man cries. Tolles Stück, gespielt von tollen Musikern. Die restlichen Stücke fallen zwar musikalisch etwas anders aus, sind trotzdem gut anzuhören, eben Musik von reifen Musikern. Der Deep Purple Einschlag bzw. Jon Lord (Hammond Orgel) ist öfters angenehm heraus zu hören. Daher ein Muss für seine Fans und für Leute die gerne guten Rock-Blues hören.
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am 3. November 2012
Tolle Band, tolles Konzert. Es ist mehr als die als die Summe der Solisten, die Freude der Beteiligten an dem Projekt ist bei jeder Note spürbar. Egal welcher der Musiker einen bisher begeistert hat, diese Projekt bietet jedem etwas. Unbedingt empfehlenswert.
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