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5.0 von 5 Sternen Hervorragender Kitsch...
... in Vollendung. Den auf die Filmrolle zu bannen ist bekanntlich eine der Höchstschwierigkeiten des Filmgenres. Nicole Kassell hat es geschafft. -Kein Mittel gegen Liebe- zerfließt vor Herzschmerz, Gefühlen, Freundschaft, Todesangst und Lebensfreude und balanciert dabei doch haarscharf an der Abbruchkante zur Schwülstigkeit. Am Ende müssen die...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Thomas Knackstedt

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gemeint, schlecht gemacht
An den Kinokassen war das Romantik-Drama von 2011 ein Flop. In Deutschland erschien es auch direkt auf DVD. Bei den Hobby-Rezensenten kommt der Film wesentlich besser weg als bei den Profi-Kritikern.

STORY

Marley (Kate Hudson) ist eine lebensbejahende, junge Frau mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Bei einer ärztlichen Untersuchung erhält...
Vor 23 Monaten von Tomate veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Kitsch..., 24. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
... in Vollendung. Den auf die Filmrolle zu bannen ist bekanntlich eine der Höchstschwierigkeiten des Filmgenres. Nicole Kassell hat es geschafft. -Kein Mittel gegen Liebe- zerfließt vor Herzschmerz, Gefühlen, Freundschaft, Todesangst und Lebensfreude und balanciert dabei doch haarscharf an der Abbruchkante zur Schwülstigkeit. Am Ende müssen die Taschentücher raus und wem da die Augen trocken bleiben...na ja, vielleicht ist man selbt ja auch ein verdammtes Weichei. Einlassen muss man sich auf die Geschichte schon. Es lohnt sich, denn: Wer eine Botschaft über die lebenswürdigkeit des Lebens ausstrahlen möchte, der kommt um den Tod nicht herum. Kassell hat das ohne Wenn und Aber mit Bravour durch die Linse der Kamera gejagt. Herausgekommen ist Kitsch, aber von der allerfeinsten Sorte und in der positivsten Bedeutung des Wortes.

Marley(Kate Hudson) ist jung, schön, lebenslustig und gerade Geschäftsführerin in der Werbung geworden. Sie geht jeder festen Beziehung aus dem Weg. Ihr Kosmos spielt sich um ihren Hund Stanley, den Nachbarn Peter(Romany Malco), ihre Freundinnen Sarah(Lucy Punch) und Renee(Rosemarie DeWitt) ab. Ab und an stoßen ihre Eltern Beverley(Kathy Bates) und Jack(Treat William) dazu, aber sie sind bei Marley eher unerwünschte Personen. Eines Tages fällt Sarah auf, dass Lucy nicht gut aussieht. Sie schickt die Freundin zum Arzt. Die Diagnose ist niederschmetternd. Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Noch scherzt Marley mit dem Arzt Julian(Gael Garcia Bernal), doch das ändert sich schnell. Die Lage ist, im wahrsten Sinne des Wortes, todernst. Da hilft es Marley auch nicht, dass sie in einer Traumsequenz Gott trifft, der ihr in Gestalt von Whoopie Goldberg entgegen tritt, ihr den Tod ankündigt und nebenbei noch drei Wünsche für Marley übrig hat. Zwei bekommt Marley zusammen, aber den dritten? Sie ist schneller wieder im Leben , als sie mit den Augen zwinkern kann. Dort warten die Freunde, Julian und der Tod. Marley bricht die Behandlung ihrer Krankheit ab, um den Rest ihres Lebens zu genießen. Doch das ist alles andere als einfach. Da sind noch jede Menge Rechnungen zu begleichen. Die Währung dafür sind Angst, Sorgen, Mut, Trauer, aber auch Hoffnung und Liebe...

Ausgestattet mit einem wunderbaren Soundtrack mit Songs von OKGo, Ian Neville, Macy Gray, Miss Eighty 6 und P.O.E. geht einem -Kein Mittel gegen Liebe- verdammt ans Herz. Kassell hat eine Riege hervorragender Schauspieler mit der Kamera eingefangen. Die Story geht eher auf einem roten Teppich als roten Faden schmerzvoll bis ans Ende und die Kulisse New Orleans passt perfekt ins Bild. Mir persönlich hat auch Bianca Krahl, als deutsche Synchronstimme von Kate Hudson hervorragend gefallen.

Bleibt am Ende festzuhalten: -Kein Mittel gegen Liebe- ist nichts für Freunde von logikstrotzenden Dokumentarfilmen oder Horror-Slashern. Hier werden weder Krimifreunde noch Thrillerfans ihre Bestimmung finden. Wer sich jedoch für das Leben interessiert und weiß, dass jeder Tag des Lebens ein ungeheuer wertvolles Geschenk ist, wer noch träumen kann und sich auch nicht zu schade für ein paar Tränen vor der Glotze ist, der wird -Kein Mittel gegen Liebe- ganz sicher zu einem seiner Lieblingsfilme küren. Probieren sie es einfach aus. Aber vergessen sie die Taschentücher nicht...
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend berührend, 4. Januar 2012
Von 
S. Buddensiek - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
STORY:
Marley genießt ihr Leben in vollen Zügen: Sie lebt in einem hippen Apartmenthaus im Herzen New Orleans und ist erfolgreich im Job. Ihre Freizeit genießt sie mit ihren besten Freunden in ihrem Lieblingsclub und gegen heißen Sex mit ihrem Lover hat sie auch nichts einzuwenden. Nur feste Liebesbeziehungen sind nicht ihr Ding. Ausgerechnet eine schwere Krankheit ändert all dies. Der schüchterne Dr. Goldstein tritt in ihr Leben und sie begreift, wie wichtig die große Liebe für ein erfülltes Leben ist. Und so öffnet Marleys Lebensfreude und Kampfeswille allen Beteiligten die Augen für die wirklich wichtigen und schönen Dinge im Leben'

MEINE MEINUNG:
Ich muss sagen, ich habe mich ein wenig dagegen gesträubt, diesen Film zu schauen, schließlich habe ich den letzten über Krebs erst vor zwei Wochen gesehen. Außerdem hatte ich schon vorher gehört, dass er sehr kitschig sein soll. Und was soll ich sagen? Das war er auch - allerdings auf eine sehr berührende Art und Weise.

Marley lebt ihr Leben als wolle sie nichts verpassen. Partys, Lover, Fröhlichkeit - sie lässt einfach keinen Ernst hinein. Das ändert sich auch nicht, als sie Darmkrebs im Endstadium diagnostiziert bekommt. Sie versucht das alles auf die leichte Schulter zu nehmen und Witze darüber zu reißen. Aber damit will sie nur ihre Angst darüber verdrängen, so viel loslassen zu müssen. Julian Goldstein, ihr Arzt, versucht ihr zu helfen, doch auch er kommt nicht gegen ihre Furcht vor Bindungen an...

Kate Hudson habe ich eigentlich nie wirklich gemocht. Sie schien mir zu unscheinbar und wie alle anderen blonden Schauspielerinnen. Aber mit diesem Film hat sich meine Meinung von ihr eindeutig gewandelt. Sie ist so authentisch und glaubwürdig, ihr Lachen ist ansteckend, ihre Fröhlichkeit ebenso. Ihr Minenspiel passt perfekt, denn sie bringt klasse rüber, wie sehr Marley versucht, das Sterben zu verdrängen, was eben nicht immer gelingt. Ich habe so dermaßen mitgelitten, ich wollte auf keinen Fall, dass sie geht. Sie ist eine sehr sympathische Figur, weil ihre Ängste und Schwächen, aber auch ihre Stärken so wunderbar nachzuvollziehen sind.

Anders als erwartet geht es in diesem Streifen um viel mehr als nur die Liebe zwischen Arzt Julian und Marley. Es geht auch um das Vergeben, um das Leben selbst, um Freundschaft, Glück und Trauer. So haben hier die Freunde nicht nur eine kleine Nebenrolle, sondern sie sind beinahe ebenso oft da wie Julian. Sie versuchen, zu helfen, sie trauern mit und sie tun alles, was in ihrer Macht steht, um Marley glücklich zu machen. Diese wunderbaren Freundschaften waren toll mitanzusehen. Besonders hervorzuheben sind hier Lucy Punch als Sarah, die ihre Traurigkeit so wunderbar authentisch rüberbringt und so gut zu Marley ist, ebenso auch Romany Malco als schwuler Kumpel Peter.

Gael García Bernal verkörpert grandios den schüchternen, aber gutherzigen und liebevollen Julian Goldstein. Ich habe mich gemeinsam mit Marley in ihn verliebt und wollte nicht, dass er so trauern muss. Er hat es so schwer, will mit einer todkranken Frau zusammen sein, die auch noch seine Patientin ist und muss sich gegenüber allen verantworten...Ebenso gut bringt er allerdings die unfassbar schlechten Witze, die sich als Running Gag durch den Film ziehen und bei denen ich wirklich lachen musste.

Natürlich ist die Grundstory des Streifens nichts Neues. Trotzdem ist die Verkörperung vollkommen anders als bei all den anderen Filmen. Es wird nicht direkt locker mit dem Thema umgegangen, sondern genauso gefühlvoll, aber dabei wird es doch geschafft, witzig und wunderbar charmant zu sein. Selten habe ich die Mischung aus Komödie und Drama so gut harmonieren sehen. Hier wechselt sich Lachen und Weinen wirklich ab.

Whoopi Goldberg in ihrer Gastrolle als Gott, der Marley noch drei Wünsche erfüllt, ist klasse anzusehen und lockert alles noch einmal ungemein auf. Gleichzeitig sind die Dialoge mit ihr auch etwas kitschig - "Hast du deine große Liebe nicht schon gefunden?" -, aber das habe ich gleich wieder vergessen. Ganz toll ist auch Kathy Bates als Mutter, die ich bisher fast nur aus krassen Rollen kannte. Hier ist sie verständnisvoll, aber nicht zu sehr, sie liebt ihre Tochter und sie möchte alles für sie geben. Wegen ihr habe ich auch die eine oder andere Träne vergossen.

Regisseurin Nicole Kassell hat hier ganze Arbeit geleistet. Der Film hat eine große Bildgewalt und sehr viel emotionale Tiefe. Die Kameraführung ist perfekt, die Schnitte sind oftmals kaum zu bemerken und der Soundtrack passt hervorragend - manchmal melancholisch, dann wieder fröhlich. Er unterlegt die einzelnen Szenen mit genau der Musik, die der Zuschauer braucht. Ich jedenfalls konnte darin schwelgen, mitfiebern, mittrauern und dann wieder auftauchen und noch lange drüber nachdenken.

FAZIT:
Ein wunderschöner und sehr berührender Film über den Tod und das Leben, Trauer und Glück. Die Schauspieler sind bis ins Letzte grandios, das Gefühl der Liebe und gleichzeitig des Verlassens die gesamte Zeit über da. Zwar wird der Film zwischenzeitlich etwas kitschig, aber darüber habe ich gern hinweggesehen. Wer auf gefühlvolle Filme mit Romantik steht, für den ist "Kein Mittel gegen Liebe" hundertprozentig das Richtige.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Ich habe mir den Film mit keiner großen Erwartung gekauft, weil ich mich überraschen wollte. Auch wenn ich - als Frau ;D- kein Fan von kitschigen Filmen und großer Romantik bin, hat mich dieser Film absolut überzeugt.

Kate Hudson und Gael García Bernal, spielen die Hauptrollen und werden einem absolut sympatisch. Auch die restlichen Schauspieler sind in ihrem Element.
Außerdem ist es nicht wie ich es angenommen hatte ein kitschiger Film, sondern ein wunderbar dramatischer Film mit realistischer Sichtweise. Nicht nur die Schauspieler überzeugen, sondern auch die Filmidee hinter dem Film.
Dennoch hätte mir der eigentliche Titel `A Little Bit of Heaven' mehr zugesagt, denn `Kein Mittel gegen Liebe' hat mir diesen Würgereizeffekt ausgelöst (den ich immer bekomme wenn ich diese schnulzigen Titel lese) so dass ich ihn mir fast nicht kaufen wollte.

Man muss sagen, der Film ist nicht für Menschen die auf ein Happy End hoffen, dass gibt er einem definitiv nicht. Er hinterlässt ein Gefühl von...ja, ein bisschen Wehmut und Mitleid, gleichzeitig aber Freude für die Hauptprotagonistin, dass sie so gut abschließen konnte.

Wenn man auf Drama steht, mit einem Hauch Romantik dann ist dieser Film wunderbar geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathische Darsteller machen den Film wirklich zu einem kleinen Highlight..., 21. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Dieser Film konnte mich wirklich positiv überraschen. Bei dem Thema Krebs erwartet man ja meist eine bedrückte und triste Stimmung, hier hingegen wurde das komplette Gegenteil vermittelt. "Kein Mittel gegen Liebe" sprüht nur vor Energie und Lebensfreude, was vor allem an der Hauptdarstellerin liegt, die einen wirklich klasse Job hinlegt, was ihre Rolle angeht.

Unsere Protagonistin ist eine Frohnatur, ihr Lachen steckt einen an und ihre Anwesenheit erfüllt Menschen einfach mit Freude. Sie ist eine sehr starke Frau, die jedoch Bindungsängste hat und Angst davor hat, sitzen gelassen zu werden. Mit dem Thema Krebs geht sie ziemlich locker um, sie versucht ihr Leben zu leben und es sich nicht von ihrer Krankheit vermiesen zu lassen.

Ihr Doktor und Love-Interest ist das komplette Gegenteil von ihr. Er ist eher schüchtern und ein Mensch ruhiger Natur. Aber es heißt ja, dass Gegensätze sich anziehen, und das stimmt hier auch. Die Chemie zwischen den beiden passt einfach hervorragend.

Ich muss sagen, dass es mir an einigen Stellen in diesem Film doch zu kitschig wurde, weswegen ich leider keine volle Punktzahl geben kann. Abgesehen davon ist der Film jedoch wirklich sehr sehenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schön, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Ich liebe Kate Hudson, wahrscheinlich weil ich auch ihre Mutter liebe und sie ihr so sehr ähnlich ist. Sie spielt diese Rolle sehr gut. Ich liebe diesen Film, er rührt mich immer wieder zu Tränen.
Ist witzig, Traurig, Liebevoll und einfach nur großartig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Träumen, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Beim Kauf dieser DVD war ich mir nicht sicher, was mich erwartet, aber ich muss sagen ich hab Rotz-und-Wasser geheult. Der Film ist so schön und auch meine Freundinnen fanden diese DVD wirklich schön, romantisch und traurig. Man kommt beim Schauen wirklich in Grübeln über das eigene Leben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, aber gut!!!, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Sehr schöner Film, allerdings ist er auch sehr traurig. Das Ende ist zwar absehbar, aber es bleibt trotzdem spannend! Kann man auch mehrmals anschauen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen trotzdem leben !!, 7. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Bei diesem Film geht es nicht darum, dem Betrachter Krankheiten bzw. den Tod näher zu bringen. Es geht darum, das Leben zu genießen bzw. trotz Krankheit/Tod zu leben; weiter zu leben.
Die Hauptfigur flippt durchs leben sprich genießt das Leben. Nach und nach wird ihr bewusst, dass sie es verlieren wird. Sie geht mit der Krankheit durch Höhen und Tiefen und gestaltet die verbleibende Zeit in vollem Bewusstsein; lässt Unwichtiges beiseite, spielt sich nicht in den Vordergund, sondern interessiert sich für die Gefühle anderer.
Ein Film mit Nachgang... mit Tiefgang im Nachgang...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gemeint, schlecht gemacht, 9. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
An den Kinokassen war das Romantik-Drama von 2011 ein Flop. In Deutschland erschien es auch direkt auf DVD. Bei den Hobby-Rezensenten kommt der Film wesentlich besser weg als bei den Profi-Kritikern.

STORY

Marley (Kate Hudson) ist eine lebensbejahende, junge Frau mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Bei einer ärztlichen Untersuchung erhält die Mitarbeiterin einer Werbeagentur die Diagnose Darmkrebs. Zunächst versucht sie, alles so weiterlaufen zu lassen wie bisher. Aber sowohl die Krankheit als auch die Entstehung einer Liebe zu dem Arzt Julian (Gael Garcia Bernal) lassen das nicht zu. Marley beginnt sich auszusöhnen. Mit sich, dem Leben, mit ihren Freunden, mit ihren Eltern (Kathy Bates, Treat Williams) und unter der Hilfe von einer Gotteserscheinung (Whoopi Goldberg)

MEINUNG

Muss einem ein Film gefallen, weil das Thema großes Mitgefühl auslöst? Nein! Uns es gelingt auch nicht abseits des Mitgefühls. Der Sarkasmus landet genau so wenig wie die Darstellung der Erkrankung zu oft in einer Sackgasse. Die Schauspieler sind oder bleiben zweitklassig. Auch Kate Hudson und Kathy Bates, die in ihren Rollen genauso desorientiert wirken wie das Drehbuch. Schade, der Versuch, ein persönliches, gesundheitliches Drama mal anders darzustellen, geht genau wegen dieses Versuchs der Andersartigkeit schief. Sowohl der Humor als auch die plötzlich zum Lebenswandel anregende Liebe sorgen für Konfusionen in der Übermittlung, statt einer klaren und intensiven Zeichnung eines Dramas, in dem durchaus auch Liebe und Humor erlaubt sein sollten.

FAZIT

Wer nicht genau hinsieht, mag ins Schwärmen geraten. Dafür sollte man aber nicht nur sehen, sondern auch fühlen, und dass kann nur schwer gelingen, wenn eine lächerliche Gottesvision das größte Werkzeug für Tiefe sein soll. Das sorgt dann fast schon für eine Verhöhnung des Themas.
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5.0 von 5 Sternen Aufpassen Emotionen, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kein Mittel gegen Liebe (DVD)
Angefangen wie einer der *bösesten* amerikanischen Trash*Filme: sie redet viel und sagt nix. Man fragt sich, was das wohl für eine dumme Tussi ist.
Doch sie steigert sich, die Figur bekommt Tiefe, ein Profil.
Berührend ihr Abend mit dem *Zwerg*.
Ich muß zugeben, ich bewundere die Fähigkeit der Protagonistin zu lachen.
Berührend ist auch der Moment, in dem sie sagt, sie habe keine Angst mehr.
Fantastisch das Fest am Schluß.
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Kein Mittel gegen Liebe von Nicole Kassell (DVD - 2012)
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