Kundenrezensionen


56 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (10)
2 Sterne:
 (16)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4.0 von 5 Sternen Zuhause als Geisel genommen
Im Prinzip kann man diverse Negativkritiken verstehen. Neu ist die Konstellation, dass eine Familie im trauten Heim als Geisel genommen wird nicht. 1955 nahm Humphrey Bogart in An einem Tag wie jeder andere Geiseln, 1989 Mickey Rourke im Remake und Bruce Willis durfte in Hostage eine gefangene Familie befreien. Gerade in Amerika ist dies aber ein sehr beliebtes...
Vor 1 Monat von S. Simon veröffentlicht

versus
44 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inkonsequent bis zum Schluss
Der 1939 geborene Regisseur Joel Schumacher ist ja schon ziemlich lange im Filmgeschäft tätig. Neben Klassikern wie "The Lost Boys", "Flatliners", "Falling Down" oder "Der Klient", hat er sich im Laufe seiner Karriere auch Peinlichkeiten wie seine furchtbaren Batman Filme ("Batman Forever" und "Batman und Robin") oder den belanglosen "Bad Company" geleistet. Ok,...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2011 von Daniel Fischer


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

44 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inkonsequent bis zum Schluss, 7. Dezember 2011
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Der 1939 geborene Regisseur Joel Schumacher ist ja schon ziemlich lange im Filmgeschäft tätig. Neben Klassikern wie "The Lost Boys", "Flatliners", "Falling Down" oder "Der Klient", hat er sich im Laufe seiner Karriere auch Peinlichkeiten wie seine furchtbaren Batman Filme ("Batman Forever" und "Batman und Robin") oder den belanglosen "Bad Company" geleistet. Ok, größtenteils waren seine Filme zumindestens unterhaltsam und teilweise richtig gut, so wie seine letzten Werke "Number 23" und "Blood Creek".

Trespass gehört aber leider nicht gerade zu seinen Hits. Von Kritikern gehasst und gescholten für seine verblüffende Ähnlichkeit zum 2010 entstandenen spanischem Film "Secuestrados", wurde der Film nach nur zehn Tagen aus dem Kino genommen und war kurz darauf in Amerika als DVD erhältlich. Natürlich hat er dabei seine Kosten nicht wieder einspielen können. Was nun ist aber das Hauptproblem dieses Thrillers, der bei weitem nicht so gut funktioniert, wie er es eigentlich sollte?

Für mich liegt klar der Fehler beim Drehbuch. Wenn ein Geiselnehmer meine Frau mit einer Waffe auf ihren Kopf gerichtet bedroht, dann öffne ich meinen Safe für die Diebe. Nicht so Nicolas Cage in diesem Film. Mit den Worten "Wenn ich den Safe öffne, dann töten sie uns sofort, Schatz" sagt er doch einfach nein und fängt mit seinen Peinigern ein Gespräch über den Weiterverkauf seiner Diamanten an. Und was machen die? Ihm zuhören natürlich! Klar, dass ich im Laufe der Story auch noch immer wieder die Bösen beschimpfe, noch wütender werden die schon nicht mehr werden.

Dass die vier Antagonisten ihre eigenen Probleme haben und nicht wirklich gut zusammenarbeiten, ist ja schön und gut und eigentlich interessant und spannend, aber dieses ständige hin und her, geht mir als Zuschauer schon auf die Nerven. Dadurch, dass einer der Bösen in die von Kidman gespielte Figur verliebt ist, entsteht ständig diese Gangster A: "Geld her oder ich tu deiner Frau weh" - Gangster B: "Nein, du hast mir versprochen ihr passiert nichts" Dynamik, die nach einer Zeit nur mehr lähmend wirkt. Darunter leidet die Spannung, alles wirkt wenig bis überhaupt nicht konsequent umgesetzt und teilweise erinnert das Herumgezicke und Geschrei schon an eine beliebige, im Fernsehen laufende Soap Opera. Hallo, das sollte eigentlich ein Thriller sein, Leute!

Klarer Bonus sind hier wieder mal die Darsteller und zwar hauptsächlich die auf der negativen Seite. Cam Gigandet (Priest) nehme ich den psychisch labilen und krankhaft verliebten Psychopathen sofort ab, unberechenbarer kann man nicht mehr wirklich sein. Ben Mendelsohn (Killer Elite) als seinen großen Bruder, dem darf man auch kein Wort glauben was der do daherredet, er ist weniger verrückt aber die Gewaltbereitschaft ist bei ihm ebenfalls ganz ordentlich ausgeprägt. Jordana Spiro spielt die ziemlich hysterische und von ihrer Drogensucht gezeichnete ebenfalls sehr überzeugend, genau wie Dash Mihok, der den Prototypen eines brutalen Schlägers gibt.

Nicolas Cage (Drive Angry) kann zwar wenn er will, hier muss er aber erst gar nicht, da diese Rolle nicht gerade sehr viel von ihm verlangt. Reden kann der Mann aber - ohne Pause und extrem manipulativ und einnehmend - das muss ich ihm schon lassen. Von Nicole Kidman (Meine Erfundene Frau) halte ich ja seit der Botoxverschandelung ihres Gesichtes nicht mehr sehr viel, hier bringt sie aber eine solide Leistung und man kann sogar an ihrem Gesicht Emotionen ablesen. Gut war auch die noch sehr junge Liana Liberato, aus der wird noch mal was, wenn sie so weiter macht.

Insgesamt ist dies also ein Film, der von seiner kammerspielartigen Atmosphäre profitiert, jedoch durch die inkonsequente Weiterführung der Handlung geht die Spannung irgendwann verloren und am eigentlichen Höhepunkt angekommen, ist die Auflösung des Ganzen dann schon ziemlich egal geworden. Schade eigentlich, da wäre eindeutig mehr Potential vorhanden gewesen, dass in diesem Fall zwar nicht verschenkt, sondern einfach unberührt bleibt und nicht genutzt wird. Nicht wirklich ärgerlich, dank der guten schauspielerischen Leistungen unterhaltsam und nach dem Betrachten schnell wieder vergessen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für starke "Nerven", 19. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Nur für starke Nerven.
Die Nerven braucht man um diesen Film bis zum Ende durchzuhalten.
Völlig überzeichnete Charaktere, unlogische Sprünge in der sowieso schon schwachen Story. Permanentes brüllen, jammern, heulen,usw... strapazieren die Nerven des Zuschauers und laden zum vorzeitigen abschalten dieses Films ein. Ich habe bis zum Ende durchgehalten weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Auch dies war eine Enttäuschung.
0 von 5 Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Zuhause als Geisel genommen, 9. Juni 2014
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Im Prinzip kann man diverse Negativkritiken verstehen. Neu ist die Konstellation, dass eine Familie im trauten Heim als Geisel genommen wird nicht. 1955 nahm Humphrey Bogart in An einem Tag wie jeder andere Geiseln, 1989 Mickey Rourke im Remake und Bruce Willis durfte in Hostage eine gefangene Familie befreien. Gerade in Amerika ist dies aber ein sehr beliebtes Thema.
Stets kommen dabei Risse in der Familie zu Tage, Geheimnisse werden gelüftet, es gibt Spannungen, die nach und nach zwischen allen Beteiligten auftreten etc.....
Genau mit diesen Zutaten wird auch hier gespielt. Aber Regisseur Joel Schumacher beweist einmal mehr, dass er gerade dann gute Filme abliefert, wenn er mit minimalen Mitteln arbeitet. Man darf hier keine Innovation erwarten, aber ein gut agierendes Darstellerteam, eine straffe, schnörkellose Inszenierung bis zum Finale.
Also wer einfach mit der Erwartung an den Film geht einen routiniert gemachten Thriller zu sehen, der jedoch nix Neues bietet, dürfte sich gut unterhalten sehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Langweilig und Handlung schon so oft gesehen, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Von diesem Film hatte ich mir mehr erhofft. Ein abgedroschenes Thema, das schon so oft verfilmt wurde.
In meinen Augen auch überhaupt nicht spannend gemacht und eine ewige Schreierei. Da ich die Hauptdarsteller
sehr gerne sehe ließ ich mich zum Kauf verleiten, doch in meinen Augen ein Fehlkauf.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Schwachsinn und Schwanengesang, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Ein unlogisches Drehbuch, das die schwachsinnige Handlung irgendwie ueber 90 Minuten hin ausdehnt. Die Hauptpersonen haben keinerlei Tiefe, ihre Motive bleiben unklar, ihre Handlungen bleiben dumm und unlogisch.

Nicolas Cage und Nicole Kidman stehen wohl beide am Ende ihrer Filmkarrieren. Schwanengesang. Kidman's Gesicht zeigt bereits die Totenkopfzuege, die bei anderen erst nach dem dritten Gesichtslifting auftreten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Kann man sich ansehen, muss man nicht (keine Spoiler), 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn man den Film im Rahmen eines Angebots (3 BR für 22€ oder so) bekommen kann, kann man ihn ruhig kaufen, er ist - zumindest beim ersten Ansehen - recht unterhaltsam. Warum er trotzdem nur 3 Sterne bekommt?
Die Reaktion von Nicolas Cages Figur passt meiner Meinung nach nicht zur Figur und das sorgt für eine unpassende Entwicklung. Es geht hier nicht um "realistisch" oder "unrealistisch" - die meisten Filme sind unrealistisch, deshalb geben wir ja für sie Geld aus statt uns vor das Fenster zu setzen. Aber sein Verhalten passt (für mich) einfach nicht.
Dann wäre da noch die eine oder andere vorhersehbare Entwicklung...
Und die insgesamt nicht überragende Spannung - auch wenn der Film (wie gesagt) zumindest beim ersten Ansehen ganz "nett" ist. Aber er ist meiner Meinung nach auch nicht mehr, daher 3 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Oberflächlich aber dennoch unterhaltsam!, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
Gut gespielt und auch recht spannend. Natürlich gibt es weit bessere Filme dieser Art, doch so schlecht und langweilig ist er nicht.
Man hätte sicher noch mehr draus machen können und hat hier zu sehr auf die Einzelleistungen von Cage und Kidman gesetzt.
Spannender Popcorn-Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Der Schein trügt ..., 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Ein gestresster Diamantenhändler (Nicolas Cage) wohnt mit seiner gelangweilt-vernachlässigten Frau (Nicole Kidman) und der pubertierenden Tochter in einer gestylten Luxusvilla. Das abgehobene Upperclass-Familienleben erfährt eine Zäsur, als ein Räuberquartett das noble Anwesen überfällt.

Die Vier wollen Diamanten und Bargeld, doch sie machen die Rechnung ohne den Hausherren, der wortreich Zeit schindet. Zu allem Überdruss zeigt einer der Täter auch noch Zeichen der Verliebtheit in die Dame des Hauses. Ein Psychogerangel mit viel hin und her und auf und ab ist die Folge.

Nicole Kidman ist ein wunderschönes, zerbrechlich wirkendes Opfer, kann aber durchaus mehr als sie hier zeigt. Nicolas Cage überzeugt. "Trespass" beginnt durchschnittlich, gewinnt dann aber durch überraschende Wendungen an Dramatik. Denn der Schein trügt, und vieles ist anderes als erwartet. In Summe ein solider Thriller.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Das kann Schuhmacher besser - und logischer!, 22. Februar 2012
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
Joel Schuhmacher hat sich nicht mit all seinen Filmen mit Ruhm bekleckert, aber ich bin seit jeher mit seinen Werken meist mehr als zufrieden. Dementsprechend gespannt war ich auf seinen neusten Streifen "Trespass", welchen er mit Nicholas Cage und Nicole Kidman sogleich hochkarätig besetzte.
Cage spielt den Diamantenhändler Kyle Miller, der mit Frau und Tochter in einem Luxusanwesen lebt. Dummerweise wird die Familie genau dort von einer Gruppe brutaler Gangster überfallen. Sie nehmen die Familie als Geisel, und wollen an den Inhalt des Safes ran, jedoch möchte Papa Miller die Kombination nicht verraten. Obendrein scheint die Situation doch nicht so klar zu sein, wie sie zuerst erscheint, und für die Familie beginnt eine Tortur mit Überraschungen.
Diese treffen aber auch den Zuschauer, und genau da liegt für mich das Manko der Geschichte! Einerseits wäre die Story ohne gewisse Wendungen regelrecht langweilig, andererseits sind sie teils einfach zu doof und durchschaubar, so dass man sich fragt, ob die Auflösung nun wirklich so dermaßen einfach daherkommt. Zur Glaubwürdigkeit des Ganzen trägt Cages Charakter zudem nicht gerade bei. Die Art und Weise wie er den Gangstern gegenübertritt ist einfach nur unlogisch und schwachsinnig! So agiert kein Familienvater, der seine Familie am Leben halten will. Wenn man darüber hinwegsehen möchte (soll's ja durchaus geben), bleibt noch ein kurzweiliger Home-Invasion Film, bei dem man sich durchaus die gesamte Spielzeit wach halten kann. Mit den Großen dieses Untergenres, wie "Funny Games", "Hostage", "The Strangers" oder auch dem spanischen "Kidnapped", kann er sich jedoch keinesfalls messen. Der geneigte Thrillerfan könnte seinen Spaß haben, wer auf Logik steht wird sich hier schwarz ärgern. Das kann Schumacher viel besser, aber vielleicht gehört er auch langsam zum alten Hollywood-Eisen.
Die Blu-ray ansich hat mich was das Bild angeht nicht vom Hockergerissen. Schlecht ist das falsche Wort, jedoch hätte ich mir mehr Schärfe und mehr Kontrast gewünscht. An vielen Stellen könnte man die Scheibe auch für eine gute DVD halten. Neben jeder Menge Interviews bietet die Blu-ray noch ein Making Of, B-Roll und einige Filmtrailer.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fürs Geld ein guter Film, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
hab mir den film für 5 euro gekauft und fand ich eigentlich ganz gut. ihr bewertet das alles viel zu kritisch. spannend bis zum ende.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Trespass
Trespass von Joel Schumacher (DVD - 2012)
EUR 4,97
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen