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4.0 von 5 Sternen Zuhause als Geisel genommen
Im Prinzip kann man diverse Negativkritiken verstehen. Neu ist die Konstellation, dass eine Familie im trauten Heim als Geisel genommen wird nicht. 1955 nahm Humphrey Bogart in An einem Tag wie jeder andere Geiseln, 1989 Mickey Rourke im Remake und Bruce Willis durfte in Hostage eine gefangene Familie befreien. Gerade in Amerika ist dies aber ein sehr beliebtes...
Vor 7 Monaten von S. Simon veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um den guten Anfang
Der Diamantenhändler Kyle Miller und seine Ehefrau Sarah scheinen zusammen mit ihrer Tochter Avery ein glückliches Leben zu führen. Doch hinter der Villa und dem vielen Geld stecken eine Menge Routine und Fassade. Eines Tages wird das Heim der Millers von vier Verbrechern heimgesucht, die zunächst angeben, Geld für eine Nierentransplantation zu...
Vor 4 Monaten von cyberhog veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um den guten Anfang, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Der Diamantenhändler Kyle Miller und seine Ehefrau Sarah scheinen zusammen mit ihrer Tochter Avery ein glückliches Leben zu führen. Doch hinter der Villa und dem vielen Geld stecken eine Menge Routine und Fassade. Eines Tages wird das Heim der Millers von vier Verbrechern heimgesucht, die zunächst angeben, Geld für eine Nierentransplantation zu benötigen. Aber schon bald wird allen Beteiligten klar, dass es insgeheim mehr Motive gibt, als es zunächst den Anschein hat...

Eigentlich finde ich es schade, dass ich diesen Film mit zwei Sternen abstrafen muss. Die erste knappe halbe Stunde hat mir nämlich eigentlich ganz gut gefallen. Der Überfall war spannend inszeniert und die kleineren und größeren Wendungen konnten zumindest in Abstrichen noch überzeugen. Doch im Laufe des Filmes verlieren sich die Handlungsstränge und werden dermaßen lückenhaft und unlogisch erzählt, dass man als Zuschauer gar nicht mehr weiß, wie man das Geschehen einordnen soll. Die Motive der Verbrecher sind kaum nachvollziehbar, das Agieren der einzelnen Figuren wird immer abstruser und das Ende grenzt an eine Lachnummer.

Obwohl die Idee von Kidnapping in den eigenen vier Wänden schon lange keine Neuheit mehr ist, war hier doch jede Menge Potential vorhanden. Regisseur Joel Schumacher hat nicht zuletzt mit "Nicht auflegen!" bewiesen, dass er es schafft, Spannung in engen Räumlichkeiten aufrechtzuerhalten und durch geschickte Wendungen und Perspektivwechsel immer wieder neu zu erzeugen. Doch hier hat man des Öfteren den Eindruck, dass das Drehbuch nur in Auszügen vorhanden gewesen ist und die Schauspieler stellenweise improvisieren mussten. Es ist nur folgerichtig, dass die Leistungen der einzelnen Akteure stark darunter leiden. Für diesen Film hätte man weder einen Nicolas Cage noch eine Nicole Kidman gebraucht. Oftmals geht einem das Verhalten mancher Figuren dermaßen stark auf den Geist, dass man genervt die Augen verdreht und sich insgeheim wünscht, dass sie endlich von einer Kugel getroffen werden. Schade eigentlich, die erste knappe halbe Stunde hat noch einen spannenden Thriller versprochen, aber alles, was danach kam, hat das Niveau in die falsche Richtung gezogen. Lediglich die Action war durchgehend solide, aber das erwartet man schon gar nicht mehr anders.

Die Produktionskosten dieses Films betrugen übrigens 35 Millionen US-Dollar, von denen er nur 6 Millionen wieder einspielen konnte. In den amerikanischen Kinos kam dieser Film dermaßen schlecht an, dass er dort lediglich auf Einnahmen in Höhe von 24.000 $ kam und nach nur zehn Tagen wieder eingestellt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuhause als Geisel genommen, 9. Juni 2014
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Im Prinzip kann man diverse Negativkritiken verstehen. Neu ist die Konstellation, dass eine Familie im trauten Heim als Geisel genommen wird nicht. 1955 nahm Humphrey Bogart in An einem Tag wie jeder andere Geiseln, 1989 Mickey Rourke im Remake und Bruce Willis durfte in Hostage eine gefangene Familie befreien. Gerade in Amerika ist dies aber ein sehr beliebtes Thema.
Stets kommen dabei Risse in der Familie zu Tage, Geheimnisse werden gelüftet, es gibt Spannungen, die nach und nach zwischen allen Beteiligten auftreten etc.....
Genau mit diesen Zutaten wird auch hier gespielt. Aber Regisseur Joel Schumacher beweist einmal mehr, dass er gerade dann gute Filme abliefert, wenn er mit minimalen Mitteln arbeitet. Man darf hier keine Innovation erwarten, aber ein gut agierendes Darstellerteam, eine straffe, schnörkellose Inszenierung bis zum Finale.
Also wer einfach mit der Erwartung an den Film geht einen routiniert gemachten Thriller zu sehen, der jedoch nix Neues bietet, dürfte sich gut unterhalten sehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen FUCHTBAR!!!, 26. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
...ein anderer Kommentar fällt mir zu diesem Film nicht ein. Ein Film, den ich im dritten Programm des RBB "genießen" durfte. In der Hoffnung, dass Besserung eintritt, hielt ich bis zum Schluss durch. Nicht nur die Handlung, eine Handlung, die in dieser Form ja schon öfter, aber viel besser verfilmt wurde, nein, auch die Schauspieler und vor allem, deren "Dialoge" waren kaum zu ertragen. Aus Rücksicht auf meine bereits schlafende Familie schaltete ich wegen des oft nervigen Geschreis aller Darsteller den Untertitel ein. Allein schon das Lesen dieser "Dialoge" war eine Qual, handelte es sich doch sehr oft um Redewendungen aus der Fäkalsprache, die darüber hinaus von allen Seiten auch noch ständig wiederholt wurden. Abgesehen davon: Die Gewaltszenen waren abscheulich, oft wurde auf schon am Boden liegenden Menschen mit voller Wut und Kraft getreten, dies in der Art, wie dies bereits auch in Wirklichkeit hier in Berlin geschieht. Szenen, die vielleicht auch bei einigen Menschen in entsprechenden Situationen die Hemmschwelle sinken oder sogar überwinden lässt.
Es gibt - wie bereits erwähnt - sehr viel bessere Filme dieser Art - zum Beispiel den uralten Film "An einem Tag wie jeder andere."
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Trespass", 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
"Trespass" ist ein unterdurchschnittlicher Einbruchs-Thriller. Das schwach inszenierte Kammerspiel verliert ziemlich schnell an Spannung und das wirre Geschreie ist mit der Zeit ziemlich nerv tötend. Das inkonsequente Vorgehen der Einbrecher ist nicht gerade spannungsfördernd, von einer Bedrohlichkeit fehlt bald jede Spur und auch wenn die Familienmitglieder noch so oft die Pistole an den Kopf gesetzt bekommen, weiß man ziemlich schnell, dass ihnen hier nichts passiert. Immer mehr verkommt das Ganze zu einem unsinnigen Theater und es werden auch keinerlei Überraschungen präsentiert. Die Charaktere bleiben allesamt uninteressant und der Auftritt der Junkie-Braut von der Einbrecherbande ist schon fast lächerlich. Von der sog. Starbesetzung vermag hier niemand zu gefallen.

"Trespass" ist ein anspruchsloser Thriller mit viel zu viel Schwächen.

3,5 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicolas Cage in ordentlichem Thriller, 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Trespass (Amazon Instant Video)
[Cover-Problem behoben - Danke an Amazon]

Kurzer Inhalt: Kriminelle besetzen Haus
Meine Erwartungen: Typischer Fall von "Gefangen im eigenen Haus" - Thriller
Mein Eindruck: Endlich wieder ein Film, wo Nicolas Cage und Nicole Kidman zeigen können, was für großartige Schauspieler die beiden sind; der Film selbst ist nicht unspannend, auch wenn so einiges vorhersehbar ist und der Film nichts Neues in dem Genre bietet; aber der Gesamteindruck ist gut, vor allem für Nicolas Cage Fans
Empfehlenswert für: Nicolas Cage Fans,
alle, die nicht zu viel erwarten,
diejenige, die mehr auf Spannung als auf Action Wert legen
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für starke "Nerven", 19. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Nur für starke Nerven.
Die Nerven braucht man um diesen Film bis zum Ende durchzuhalten.
Völlig überzeichnete Charaktere, unlogische Sprünge in der sowieso schon schwachen Story. Permanentes brüllen, jammern, heulen,usw... strapazieren die Nerven des Zuschauers und laden zum vorzeitigen abschalten dieses Films ein. Ich habe bis zum Ende durchgehalten weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Auch dies war eine Enttäuschung.
0 von 5 Sternen.
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2.0 von 5 Sternen Nicht sehr interessant (Achtung 'Spoiler' !!!) …, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
… das liegt daran, weil die Bösewichte nicht unbedingt die Intelligentesten sind, ähnlich wie bei Panic-Room. Ausserdem reden alle immer nur und es geschieht nichts, durch die leeren Drohungen und absurden Aktionen werden allesamt unglaubwürdig und machen sich doch selbst nur lächerlich.

Kann sich denn niemand vorstellen, dass es nicht unbedingt sehr angenehm ist wenn die Einbrecher die ganze Zeit herumplärren? Kann auch an den Synchronstimmen liegen aber im Original wird es nicht viel anders sein. Die Schimpfwörter sind teilweise dann doch zu infantil - kann ich gar nicht schreiben was da geflucht wird.

Cage und Kidman sagen prinzipiell zu allem 'Nein' und das wird dann auch irgendwann mal etwas langweilig.

Ok - es kommt hie und da schon ein wenig Spannung auf, ein paar Szenen sind nicht so schlecht aber das ganze Konzept scheint etwas lahm, was die Umsetzung dann auch nicht einfacher macht.
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3.0 von 5 Sternen Kann man sich ansehen, muss man nicht (keine Spoiler), 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn man den Film im Rahmen eines Angebots (3 BR für 22€ oder so) bekommen kann, kann man ihn ruhig kaufen, er ist - zumindest beim ersten Ansehen - recht unterhaltsam. Warum er trotzdem nur 3 Sterne bekommt?
Die Reaktion von Nicolas Cages Figur passt meiner Meinung nach nicht zur Figur und das sorgt für eine unpassende Entwicklung. Es geht hier nicht um "realistisch" oder "unrealistisch" - die meisten Filme sind unrealistisch, deshalb geben wir ja für sie Geld aus statt uns vor das Fenster zu setzen. Aber sein Verhalten passt (für mich) einfach nicht.
Dann wäre da noch die eine oder andere vorhersehbare Entwicklung...
Und die insgesamt nicht überragende Spannung - auch wenn der Film (wie gesagt) zumindest beim ersten Ansehen ganz "nett" ist. Aber er ist meiner Meinung nach auch nicht mehr, daher 3 Sterne
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4.0 von 5 Sternen Oberflächlich aber dennoch unterhaltsam!, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Trespass [Blu-ray] (Blu-ray)
Gut gespielt und auch recht spannend. Natürlich gibt es weit bessere Filme dieser Art, doch so schlecht und langweilig ist er nicht.
Man hätte sicher noch mehr draus machen können und hat hier zu sehr auf die Einzelleistungen von Cage und Kidman gesetzt.
Spannender Popcorn-Film.
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3.0 von 5 Sternen Der Schein trügt ..., 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Trespass (DVD)
Ein gestresster Diamantenhändler (Nicolas Cage) wohnt mit seiner gelangweilt-vernachlässigten Frau (Nicole Kidman) und der pubertierenden Tochter in einer gestylten Luxusvilla. Das abgehobene Upperclass-Familienleben erfährt eine Zäsur, als ein Räuberquartett das noble Anwesen überfällt.

Die Vier wollen Diamanten und Bargeld, doch sie machen die Rechnung ohne den Hausherren, der wortreich Zeit schindet. Zu allem Überdruss zeigt einer der Täter auch noch Zeichen der Verliebtheit in die Dame des Hauses. Ein Psychogerangel mit viel hin und her und auf und ab ist die Folge.

Nicole Kidman ist ein wunderschönes, zerbrechlich wirkendes Opfer, kann aber durchaus mehr als sie hier zeigt. Nicolas Cage überzeugt. "Trespass" beginnt durchschnittlich, gewinnt dann aber durch überraschende Wendungen an Dramatik. Denn der Schein trügt, und vieles ist anderes als erwartet. In Summe ein solider Thriller.
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Trespass
Trespass von Joel Schumacher (DVD - 2012)
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