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5.0 von 5 Sternen Ein Geheimtipp, aber nicht für Jedermann
Dieser Film der ja eher unbekannt ist, zeigt dass Unterhaltung die verschiedensten Facetten haben kann. Der Film wird eher ruhig erzählt und man taucht meines Erachtens schnell mit ein in die Welt des von Mickey Rourke gespielten Haupdarstallers.

Die Erzählweise fand ich genau zutreffend für ein Drama um einen Musiker der seine besten Tage...
Vor 20 Monaten von Mr.O veröffentlicht

versus
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passion mit Anlaufschwierigkeiten
Dieses amerikanische Drama wurde zum ersten Mal 2010 am Toronto Film Festival gezeigt, Regisseur Mitch Glazer war neben der Regie auch für das Drehbuch verantwortlich. Weil der Film dort unverständlicherweise in einer noch unfertigen Schnittfassung gezeigt wurde, haben ihn sämtliche Kritiker völlig verissen, was schließlich zu einer DVD- Premiere...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2011 von Daniel Fischer


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passion mit Anlaufschwierigkeiten, 6. Dezember 2011
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieses amerikanische Drama wurde zum ersten Mal 2010 am Toronto Film Festival gezeigt, Regisseur Mitch Glazer war neben der Regie auch für das Drehbuch verantwortlich. Weil der Film dort unverständlicherweise in einer noch unfertigen Schnittfassung gezeigt wurde, haben ihn sämtliche Kritiker völlig verissen, was schließlich zu einer DVD- Premiere der entgültigen Fassung geführt hat und einer limitierten Kinoveröffentlichung an zwei Locations mit einem lächerlichen Gesamteinspiel von ungefähr zweitausend Dollar bei Kosten von 15 Millionen. Im Vergleich zu Blockbustern ein billiger Megaflop sozusagen.

Insgesamt ist hier leider ein ziemlich seltsamer Film herausgekommen. Traurig, skurril und langweilig und jetzt kommt die Überraschung für einige Filmfreunde: gut gespielt (ja, das ist auf Megan Fox bezogen, von den Anderen weiß man nämlich schon, dass sie es können wenn sie wollen). Das wirkliche Problem hier ist einfach die völlige Belanglosigkeit und Beliebigkeit der Story, die vergeblich nach großen Gefühlen und mehr Tiefe dürstet, dabei aber kläglich scheitert.

Ein vom Leben gezeichneter Musiker findet durch die Liebe zu einem Freak wieder einen Sinn im Leben. Mann trifft Frau, rettet sie bzw. sie ihn, er will in erster Linie durch sie sein Leben in den Griff bekommen und zusätzlich sie schützen, durch die aufkeimende Liebe der beiden zueinander verändert sich die ganze Sache jedoch und die andere Person wird plötzlich wichtiger als man selbst. Klingt das neu?!? Klarerweise nicht, doch würde es unter den richtigen Umständen durchaus als Aufhänger für einen unterhaltsamen Film reichen, nicht aber in diesem Fall.

Spannung kommt einfach Null auf, echte Angst um die Hauptdarsteller hat man nie, weil man dem Drehbuch einfach keinerlei böse Überraschungen zutraut. Der Schluss des Filmes nimmt dann tragischerweise auch noch dem zuvor gesehenen die gesamte Bedeutung die möglicherweise doch in den gezeigten Bildern steckte, statt durch den Schlussgag zum neuerlichen Durchdenken des ganzen Filmes anzuregen. ACHTUNG SPOILER: Nate wurde am Anfang wirklich in der Wüste erschossen, was die gesamte Filmhandlung wohl zu einer letzten Fantasie des Sterbenden vor dessen Übergang zum Tode machen soll und aus Lily einen echten Engel mit eben ihren außergewöhnlichen Flügeln macht, die ihn auf die andere Seite begleitet. SPOILER ENDE

Perfekt besetzt ist hier Mickey Rourke als mittelloser Trompetenspieler. Er spielt völlig überzeugend, vor allem tut er hier aber eines und das ist völlig fertig auszusehen. Der Kerl hat einfach zuviele Drogen, Alkoholexzesse und Schönheitsoperationen hinter sich. Wenn er an Megan Fox herumfummelt dann wirkt das nicht nur auf Grund seines viel höheren Alters lächerlich und unnatürlich sondern auch auf Grund der Tatsache, dass hier die Schöne vom Biest betatscht wird, das kann so wirklich nicht sein.

Megan Fox darf dafür endlich zeigen, was schauspielerisch in ihr steckt. Natürlich ist dieser Part weit weg von jeder Oscarrrolle, doch ist sie eindeutig auch mindestens ebenso weit weg von der "Kunst" eines Steven Seagals. Fox ist verzweifelt, wütend, traurig und liebend und sieht dabei auch noch (sogar natürlich) atemberaubend aus. Bill Murray ist klar unterfordert, sorgt aber für die notwendigen aber leider sehr wenigen Lacher im Film. Rhys Ifans hat auch seinen Spass als wunderlicher Zirkusbetreiber und Kelly Lynch darf sich von ihrer "die herzensgute Stripperin - Seite" zeigen.

Die wichtigste Botschaft für mich ist hier wohl, dass man Menschen die anders sind nicht gerade deswegen hasst, sondern durchaus auch gerade deswegen lieben kann. Das ist ein aktuelles Thema und zwar eigentlich immer schon und wird es wohl auch immer bleiben. Die Musik dazu ist melancholisch aber schön und vor allem die Flügeleffekte sind sehr realistisch geraten. Es fehlt hier wohl wieder mal einfach das gewisse Etwas, die schrägen Zutaten hätten auf jeden Fall gepasst, um hier einen Überraschungshit zu landen, ist aber eher das Gegenteil passiert. Ich hätte den Film aber wirklich gerne besser gefunden als er dann im Endeffekt war, bin aber hier als Megan Fox Freund doch großzügig mit der Bewertung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geheimtipp, aber nicht für Jedermann, 13. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passion Play (DVD)
Dieser Film der ja eher unbekannt ist, zeigt dass Unterhaltung die verschiedensten Facetten haben kann. Der Film wird eher ruhig erzählt und man taucht meines Erachtens schnell mit ein in die Welt des von Mickey Rourke gespielten Haupdarstallers.

Die Erzählweise fand ich genau zutreffend für ein Drama um einen Musiker der seine besten Tage längst hinter sich hat. Ruhig erzählt und dennoch keineswegs ermüdend.

Ich kann diesen Film weiterempfehlen, auch wenn ich mir vorstellen kann dass dies nicht etwas für jeden sein dürfte. Man muss eben das Melancholische in solchen Filmen mögen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkanntes Melodram in ruhigen, schweigsamen Bildern..., 3. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
Liebe Leser,

Passion Play ist kein Film, der vor großem Publikum funktionieren kann. Er lebt zum größten Teil von seiner äußerst ungewöhnlichen Geschichte um eine engelhafte Gestalt, einem verarmten Trompeter und der melancholischen Hintergrundstimmung, die von fast schon hypnotisierenden Bildern getragen wird. Jeder Augenblick, jeder Ton, jedes Gespräch, jede Einstellung ist genauestens durchdacht. Doch erst, wenn man auch das Ende des Films sieht, versteht man, weshalb ich von dieser Perle des Films so ins Schwärmen gerate. Selten hat mich eine Geschichte so berührt. Selten endet ein Film derart überraschend. Selten hat man das Gefühl, etwas Besonderes gesehen zu haben.

Mickey Rourke spielte schon als Wrestler eine überzeugende Rolle, mit der man als Zuschauer schnell symphatisieren konnte. Er ist einfach ein Typ, der durch sein Aussehen und seine Gestik glaubwürdig und lebensnah wirkt. Die Figur des Trompeters; einem einst gefeiertem Star, verkörpert er kompromißlos und eindringlich. Von der ersten Sekunde an ist man als Zuschauer auf seiner Seite, lebt, leidet, hofft und trauert mit ihm mit. Sein Kampf mit sich selbst, um das Herz der geflügelten Schönheit und gegen Happy; einem gar nicht so glücklichen - sondern eher verbitterten Bill Murray, bannt von Anfang bis zum Ende das Auge auf die Bildschirmmitte, weil man keinen der berührenden Augenblicke verpassen will. Dabei wird einem schnell bewußt, daß das kurze Glück der beiden Protagonisten nicht lange anhalten kann, denn beide sind in gewisser Weise tragisch miteinander verbunden.

Besonders bewunderswert ist auch; daß es Megan Fox erstmals gelingt, mehr als nur eine nette Begleiterscheinung in einem Film zu sein. Obwohl der Gedanke an ein geflügeltes Wesen zunächst absurd erscheint, bleiben ihre Gefühle stets nachvollziehbar. Man fragt sich, ist es möglich? Gibt es Engel? Ist uns alles im Leben vorherbestimmt? Man müßte schon ein Herz aus Stein besitzen, wenn das tragische Finale uns Menschen gänzlich unberührt ließe. Manche Passagen dieses kleinen Meisterwerks sind so schwermütig, daß man Nate am liebsten auf die Schulter klopfen oder den Atem anhalten möchte, um jeden der vielen symbolträchtigen Momente in Gänze einzufangen. Ich denke an den schwarzen Engel, den rotdurchdrängten Sonnenuntergang und die Ewigkeiten, die so mancher Gedanke dauert, bis er ausgesprochen ist. Genau so geht es auch den Figuren in diesem Film und genau deswegen ist dieser Film auch etwas langsamer, eben wie im echtem Leben. Aber deshalb nicht weniger spannend und weniger wahr.

Die Blu-ray von Passion Play ist ein zweischneidiges Schwert, denn eigentlich braucht man sie nicht. Über dem ganzen Werk liegt ein teils grobkörniger Filter, um der Tragik noch mehr Ausdruck zu verleihen und um platz für eigene Gedanken zu schaffen. Man muß nicht jede Augenwimper einzeln sehen, um sich mit beiden Figuren zu verbünden. Alles, was man mitbringen muß, ist ein wenig Geduld, bis sich das famose Ende zu einem unvergesslichen Augenblick entfaltet. Und dann werden Sie vielleicht wie ich darüber glücklich sein, nicht schon am Anfang aufgegeben zu haben, denn dieser Film ist es wirklich wert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich kitschig, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passion Play (DVD)
Einfach wunderbar kitschig und sentimental.
Ein kleines Juwel für Zwischendurch.
Auch die Effekte sind richtig gut.
Einfach nur zu empfehlen!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefsinniger Film, 8. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Passion Play (DVD)
Gescheiterte Gestalten (perferkt ausgedrückt in den verlebten Gesichtsmaskten von Mickey Rourke und Bill Murray) die in kurzen Worten von gescheiterten Lebensbigrophien erzählne. Ein zwielichtiges Umfeld von Drogen, Ehebruch, Mord aber auch das nur angedeutet... und ein Engel (perfekt passend: Megan Fox) der schon alleine dadurch wie ein Fremdkörper wirkt.

Ein tiefsinniger Film ohne Actionszenen, statt dessen wenige Worte und leise Bilder mit trauriger Musik untermalt. Dies alles scheint uninspiriert, langweilig. Lässt man sich jedoch auf diesen Film ein, dann erkennt man, dass dies alles konsequent zusammenpasst und den Blick nach Innen lenkt. Das Ende wird so zu einem traumhaften Höhenflug .....

Ein Film für stille Stunden, ein kleines, feines Juwel das Mitch Glazer da gelungen ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch stimmungsvoller Film, 2. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
Wunderbarer, stimmungsvoller, wenn auch melancholisch, und faszinierender Film.

Lässt man sich auf die Idee des Films ein, wird man schon nach wenigen Minuten in den gleichen Bann gezogen wie der Hauptdarsteller. Untermalt ist der Film mit stimmiger Musik.

Noch besser als 21Gramm und The Fountain.
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4.0 von 5 Sternen mal wieder etwas besonders... :), 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Passion Play (DVD)
Micki Rourke ist der abgehalfterte Jazzmusiker und ehemalige Junkie wie auf den Leib geschrieben. Großartige Musik, tolle Atmosphäre, eine schräge Story und tolle Aufnahmen. Ein Film der sicher nicht für jeden gemacht ist. Schräg, schwierig und düster. Wer das konzept des Antihelden mag, wird hier aber voll mitgehen können. Lediglich das Ende ist mir zu glatt (obwohl es nicht schlecht ist). Mir wäre es dramitisch lieber gewesen und es hätte auch besser zum ganzen Film und seiner Stimmung gepasst, darum ein Stern abzug. ;)
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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schlaftabletten Film ..., 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
Passion Play. Der Titel eines Filmes, auf dem Megan Fox als Engel zu sehen ist und Bill Murray als Gangster. Als ich das Cover der Blu-ray gesehen habe, fand ich das Thema interessant und lieh ihn mir in der Videothek aus.

Die Story ist schnell gesagt: Ein Jazztrompeter hat mit der Frau eines Gangsterbosses geschlafen, dieser veranlasst seine Exekution, aber er entkommt. Er trifft auf einen Zirkus, dessen Besitzer den eine Frau mit Flügeln als Attraktion hält, in die sich der Jazztrompeter verliebt. Der Jazztrompeter und die Frau mit Flügeln können entkommen und werden vom Gangsterboss und Zircus Direktor verfolgt ...

Nachdem der Film 15 Minuten lief wusste ich immer noch nicht, um was es eigentlich geht. Da wird ein heruntergekommener Jazzmusiker mit einem Klapps, der micht einmal ein kleines Kind umhauen würde Ohnmächtig geschlagen. Dann sieht man die Wüste und wie der Jazzmusiker neben seinem Entführer unangebunden auf dem Beifahrer sitzt und alles ohne Kommentar über sich ergehen lässt. Nun sieht man eine Schlucht in der Wüste, Menschenleer und der Jazzmusiker soll von seinem Entführer hingerichtet werden. Aus dem nichts kommt nun ein Indianer und tötet den Entführer und der Jazzmusiker läuft Ziellos durch die Wüste. Plötzlich trifft der Jazzmusiker auf einen Zirkus voller Freaks (mitten in der Wüste) ...

Bevor ich noch selber beim schreiben einschlafe, kürze ich das mal ab:
Megan Fox spielt eine Frau, die zum Teil ein Vogel ist. Wer hier denkt, man bekommt wirklich einen Engel zu sehen mit besonderen Fähigkeiten, der wird entäuscht werden, da es beim Anblick der Flügel bleibt oder von Grossaufnahmen von Megan Fox. Mickey Rourke spielt einen alternden, abgewrakten Trompeter, der sich mit der Vogel Frau einlässt. Bill Murray spielt einen skrupellosen Gangster, der die Vogel Frau für sich selbst haben will.

Hört sich das alles albern an?
Ja, auf jeden Fall. Würde man diesem Film den Titel "die Freak Show" geben, er würde ideal passen.

Im groben und ganzen spielen die Schauspieler ihre Rolle viel zu ernst und das bei einer so lachhaften Umsetzung und schwachsinniger Story. Gähn ...

Was ist Passion Play eigentlich für ein Film?
Ich weiß es wirklich nicht. Es ist eine Art von Liebesgeschichte zwischen einem Mann und einer Frau mit Flügeln. Warum Sie eigentlich Flügel hat wird im Film nicht gesagt. Es scheint für die Regie kein Problem gewesen zu sein, diese Tatsache nicht zu erklären. Sie aber Engel zu nennen und den Zuschauer an etwas anderes denken zu lassen, ist von Amazon etwas link.

FAZIT:
Der Film ist einfach nur langweilig. Die Story ist undurchsichtig, unlogisch und langatmig. Eine Einführung der Charactere fehlt vollkommen und es bleibt dem Zuschauer überlassen, sich diese selber zusammen zu reimen. Was bleibt ist der Gedanke daran, 94 Minuten seines Lebens aus dem Fenster geworfen zu haben!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Also mal ehrlich..., 13. April 2012
Von 
A. Lohse "SawThemAll!!!" (Ddorf,NRW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
...was soll DAS? Ok, das man keinen Hochglanz-Blockbuster erwartet ist klar, aber dieser Film schläfert recht zügig ein. Könnte am extrem langsamen Story-Aufbau liegen (obwohl man nach 5min eigentlich schon das Ende ahnen kann) oder aber ganz bestimmt an der hypnotisierenden BarJazzPiano-Musik die fast durchgehend im Hintergrund klimpert... Rourke ist erschreckend anzuschauen und obwohl Fox hier eine endlich mal passable darstellerische Leistung abliefert bleibt sie wieder mal nur Eye-Candy. Desweiteren ist die Bildqualität leider einer bluray unwürdig. Schade. 1,5 Sterne.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Passion Play [Blu-ray] (Blu-ray)
Der größte Schwachsinn aller Zeiten! Sooooo schlecht und fad. Mickey Rourke sollte das Filme machen wirklich bald lassen und in Pension gehen.
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Passion Play [Blu-ray]
Passion Play [Blu-ray] von Mitch Glazer (Blu-ray - 2012)
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