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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2012
Ich wollte mir den Film schon lange ansehen, konnte aber den Rest meiner Familie bisher nicht überzeugen, da dieser mehr auf Aktion steht. Gestern war es nun aber soweit und wir hatten einen sehr unterhaltsamen Abend.
Vor ein paar Jahren hatte ich das Buch gelesen, das bis heute auf meiner Lieblingsliste der lustigsten Bücher steht. Natürlich wollte ich mir nun auch unbedingt die Verfilmung ansehen.

Schon die Auswahl der Schauspieler fand ich einfach Klasse. Den Hauptdarsteller Tom Moreno kannte ich noch nicht und war erst einmal enttäuscht als ich den Trailer sah. Ich hatte ihn mir beim Lesen des Buches ganz anders vorgestellt. Allerdings passte die Besetzung wider Erwarten dann doch richtig gut. Den Macho konnte man ihm einfach abnehmen.
Marleen Lohse als Elisa war wie geschaffen für ihre Rolle als neue nette Kollegin, die dann auch noch durch ihre lockere Art Toms Liebesleben durcheinanderwirbelte. Genau so süß und ein bischen frech hatte ich sie mir vorgestellt.
Corinna Harfouch als Toms Mutter war einfach sensationell. Sie sorgte auch für einige Lacher im Laufe des Abends. Genau so wie auch Armin Rhode als Toms Chef. Einfach witzig!
Unerwähnt möchte ich auch Toms Freunde nicht lassen, die immer für eine Überraschung gut waren. Besonders erwähnenswert ist hier das super Spiel von Anna Thalbach als "Paule".
Eigentlich merkte man nur Stefan Kretschmar als Elisas Bruder an, dass er kein Schauspieler ist. Er wirkte etwas steif, dies war aber für eine kurze Gastrolle akzeptabel. Ansonsten war klar zu merken, dass alle Schauspieler ihr Handwerk verstanden.

Zur Geschichte: Tom ist ein Macho wie er im Buche steht. Sex ja, Beziehung auf keinen Fall! Deshalb hat er einen klaren Vorsatz, der da lautet, höchstens drei mal Sex mit der gleichen Frau! Dann tritt die neue Bürokollegin Elisa in sein Leben und dreht den Spieß um. Sie sagt und tut Dinge, die eigentlich von Paul hätten sein können. Dies reizt den Aufreißer natürlich sehr und bringt ihn ins Grübeln. Letztendlich schleicht sich Elisa mit ihrer unverbindlichen Art nicht nur in Pauls Kopf, sondern auch in sein Herz. Spätestens als andere Frauen keinen Platz mehr in Toms Leben haben, wird auch ihm das klar. Ich finde das Geplänkel der beiden einfach toll inszeniert, so wie auch viele andere lustige Begebenheiten.
Auch die Autorin des Buches Mia Morgowski hatte eine kleine Gastrolle als amüsierte Hotelbesucherin im Film. Dies war als Tom halb nackt auf der Flucht vor einer besitzergreifenden "Geschäftspartnerin" war. Nette Idee!

Die Geschichte ist aus meiner Sicht rasant, lustig und wirklich gut verfilmt. Es ist immer schwer die Geschichte eines Buches in knapp zwei Stunden Film unterzubringen. Selten gelingt es alle Facetten darzustellen. Schon sehr oft war ich enttäuscht, wenn ich mir nach einem guten Buch den Film dazu ansah. Diesmal zum Glück nicht, da ich den Film als sehr gelungen empfinde.

Auch meine Familie konnte zum Glück an einigen Stellen herzhaft lachen, so dass ich kein schlechtes Gewissen haben musste mich mit der Filmauswahl durchgesetzt zu haben. Selbst aus der Ecke meines Mannes kamen ein paar Lacher, was eigentlich selten der Fall ist. Vielleicht hat er aber auch gelacht, weil ich mich an einigen Stellen nicht mehr einkriegen konnte. Ich liebe einfach Situationskomik und finde davon gab es reichlich.

Fazit: Diese lustige, witzige Komödie mit tollen deutschen Schauspielern ist in jedem Fall sehenswert. Es liegt schon eine Weile zurück, dass ich das Buch gelesen habe, aber trotzdem hätte ich mir die Umsetzung nicht besser vorstellen können. Denn wie schon gesagt, alle Details lassen sich einfach nicht in das Konzept eines Films pressen. Auch die Autorin des Buches scheint mit der Umsetzung zufrieden gewesen zu sein, da sie zu ihrer kleinen Gastrolle auch am Ende des Films noch einmal lächelnd eingeblendet wurde.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Ansehen und Lachen!
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Der attraktive Tom arbeitet in einer Werbeagentur und ist bislang erfolgreich in allem was er tut- sowohl im Berufsleben als auch was sein Händchen bei Frauen angeht. In seiner Freizeit hängt er mit seinen Freunden ab, zu denen auch ein fußballverrücktes Mädel gehört, das mit ihm in einer Art Wohngemeinschaft zusammenlebt. Eines Tages scheint Toms Glückssträhne jedoch zu Ende zu sein. Kaum hat die neue Arbeitskollegin Elisa angefangen, bricht in Toms Leben das Chaos aus. Erst verliebt sich seine Mitbewohnerin in einen anderen und beginnt eine optische Metamorphose, dann eröffnet ihm sein Chef, dass die Werbeagentur der Pleite entgegenschlittert, wenn sie den neuen Auftrag nicht für sich gewinnen können und dann entpuppt sich einer der Auftraggeber auch noch als ehemalige, nymphomanisch veranlangte, Bekannte von Tom, die den armen Kerl im wahrsten Sinne des Wortes an ihr Bett fesseln möchte. ;-) Was soll Tom bloß tun? Normalerweise wäre ein romantisches Stelldichein mit einer Frau kein Problem für ihn, doch seltsamerweise zieht es ihn nur zu Elisa, die jedoch nicht unbedingt von seinem Ruf angetan ist…

Vor einiger Zeit las ich den gleichnamigen Roman von Mia Morgowski, der mir wahre Lachtränensturzbäche beschert hat und ich war ehrlich gesagt sehr gespannt auf die filmische Umsetzung des Ganzen, zumal in „Kein Sex, ist auch keine Lösung“ viele bekannte deutsche Stars mitspielen. Eigentlich dürfte dann doch nichts mehr schief gehen- dachte ich zumindest. Trotz der Tatsache, dass sich die Schauspieler meiner Meinung nach größte Mühe gaben, (herrlich schrullig und liebeswert auch Anna Thalbach in ihrer Rolle) hat mir hier das Tüpfelchen auf dem „i“ gefehlt. Sicher, es erwarten den Zuschauer ein paar witzige Szenen und es ist amüsant, zuzuschauen, wie Tom von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt, doch irgendwie plätschert die Story vor sich hin, konnte mich nicht wirklich packen und Mia Morgowskis Humor, der in der Romanvorlage so herrlich schräg und sarkastisch ist, kommt im Film leider nicht zum Tragen. Es ist kein schlechter Film, das nicht, doch er erinnert eher an eine TV-Verfilmung der privaten Sender, als dass er meiner Meinung das Prädikat Kinofilm verdient hätte. Auf der Couch vor Fernseher, wenn nichts anderes läuft, kann man den Film durchaus anschauen, doch ehrlich gesagt, hatte ich ihn einen Tag später schon wieder vergessen. Meine Empfehlung: Lieber das Buch von Mia Morgowski lesen!
3.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 4. Mai 2016
Habe mir den Film gekauft, weil ich den Trailer gesehen habe, der sehr viel versprach. Wie schon in anderer Rezension zu lesen, zeigt der Trailer eigentlich schon sämtliche Höhepunkte und die dort auch noch gut zusammengeschnitten (so muss ein Trailer sein... :-) )....leider heisst das auch, dass der Film selbst keine weiteren dollen Highlights bietet, solide witzig ist und durchschnittlich gut unterhält. Tom Moreno (Stephan Luca) ist ein Frauenheld, der auf 3-Night-Stands steht (spätestens nach dem 3.Sex macht er Schluß). Eine neue Kollegin Elisa (Marleen Lohse) ändert dies, sie scheint selbst ein ähnlicher Charakter zu sein, das reizt ihn....hier soll nach dem 3.Sex dann eine Lovestory draus werden. Stephan Luca und Marleen Lohse sind ein attraktives nettes Paar. Marleen, die mir vorher wohl gar nicht bekannt war...hat mir sehr gefallen und passt in diese Rolle perfekt, man(n) steht auf sie! Am Ende sind es 3 Sterne, ein eher typischer Sat 1 / RTL- TV-Liebesfilm.
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am 19. Juli 2013
wenn man die Erwartungen entsprechend herunterschraubt, kann man sich den Film schon einmal ansehen. Harfouch und Rohde sind ganz gut, Kretschmar eher ein Ärgernis, die Story zusammengewürfelte schon 1000mal gesehene Platitüden, eher was für die 'jüngere' Generation, die noch leichter zu amüsieren ist.
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Tom ist der Leithengst einer Werbeagentur. Das ist durchaus doppeldeutig zu nehmen. Elisa, eine neue Kollegin, verdreht ihm ganz schön den Kopf und diktiert ihm – im Gegensatz zu seinen bisher gemachten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht - ihre eigenen Spielregeln. Fast sieht es so aus, als ob er sich an ihr die Zähne ausbeißen würde. Hinzu kommt, dass beide an dem aktuellen Großprojekt arbeiten, dass die Agentur vor dem Ruin retten könnte. Bei der gemeinsamen Präsentation vor dem Kunden trifft Tom auf eine gute alte Bekannte, die nur eines im Kopf hat: Ihm die Kleider vom Leib zu zerren. Doch Tom schwenkt gerade auf Monogamie um, obgleich er sich Elisa noch nicht sicher sein kann.....

Die regelmäßig gern betrachtete Werbebranche wird bei dieser deutschen Komödie mal wieder hervorgekramt. Dabei werden reihenweise beliebte Klischees bedient, u.a. auch das der tuntigen Vorzimmer-Husche. Natürlich gebraucht man auch die eine oder andere schlüpfrige Zote. Zentrales Thema hingegen ist der einfach zu bekommende schnelle Sex und als Gegenpol die wahre Liebe.
Recht schnell wird jedoch offensichtlich, dass sich die Handlung all zu sehr in Belanglosigkeiten verliert, sehr gewollt und konstruiert erscheint. Tatsächlich witzig ist das leider nicht.
Positiv hervorzuheben sind die schönen Ansichten von Hamburg, in der die Geschichte hauptsächlich spielt und dass Stephan Luca für geneigtes Publikum durchaus eine Augenweide ist, so dass man ihm die mittelprächtige schauspielerische Leistung gerne verzeiht. Wohingegen Stefan Kretschmar sicherlich gut Handball spielen konnte, ihn das aber nicht zwingend für eine Schauspielkarriere prädestiniert. Auch Hannelore Elsner hat sich bei ihrem kurzen Auftritt nicht mir Ruhm bekleckert.

Fazit: Ziemlich gut besetzt und trotzdem unter dem Mittelmaß ähnlich gelagerten Komödien.
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am 11. Februar 2016
... mit viel Wortwitz, der intelligent aufgebaut ist und sogar zum Nachdenken anregt. Die Pointen kommen oft ganz unvermittelt, wie aus dem Nichts, und sind meist sehr ungewöhnlich. Positiv ist auch, dass der Handlungsverlauf im Einzelnen zumindest bis über die Mitte des Films unvorhersagbar ist. Zudem sind die Schauspieler sympathisch und vermitteln eine gute Stimmung. Nervig fand ich nur das Getue der Mutter, die allerdings kaum auftritt. Und gegen Ende setzt wie bei jeder Liebeskomödie die pauschale Auflösung ein.

Schade, wieder mal ein sehr guter Film, der durchschnittlich eine eher schlechte Bewertung erhält, weil er eine Romanvorlage hat, die mal wieder nicht 100%ig umgesetzt wurde, und die Leser enttäuscht. Aber Hand aufs Herz: Wo gibt es denn das, dass eine Vorlage zur Zufriedenheit der Romanleser umgesetzt wurde? Ich habe mir daher angewöhnt, immer nur entweder das Buch zu lesen oder den Film anzuschauen.
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am 19. Oktober 2013
kurzweilig und lustig aber flach, halr nichts tiefsinniges aber as ar ja auch nicht zu erwarten, zur Erheiterung und Auflockerng eines Abends sicher gut geeignet
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juli 2013
Ich bin bei deutschen Filmen immer etwas skeptisch, denn wir hinken dem amerikanischen Standard in Sachen Komik oder neudeutsch Comedy immer einige Jahre hinterher. Aber dieser Film konnte mich begeistern. Schrullige Charaktere, die man lieb haben muss, eine Hauptdarstellerin, die einen Sex-Appeal versprüht, dass so manche Hollywood-Diva blass aussieht und eine Story, die bis zum Schluss unterhält!

Marleen Lohse hat wunderbar den Sprung von der Kinderschauspielerin im Alstertal oder bei der ein oder anderen ProSieben TV-Produktion hin zu einer erwachsenen und toll spielenden Darstellerin geschafft und spielt mit viel Spaß und Leidenschaft ihren Part. Großartig! Gerne mehr davon!
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am 25. August 2012
Der Film bringt Romantik und Humor nicht so recht zusammen und so wirken die Szenen oder längeren Passagen wie abwechselnd zusammengestückelt: Hier mal eine (derb-)witzige Szene, in der die Hauptfigur, der emotional unzugängliche Tom sich fast zerreißt vor Scham über die offen zur Schau getragene Sexualität der Mutter, da wieder eine Friede-Freude-Eierkuchen-Szene, in der er mit seiner Angebeteten einen romantischen Tag verbringt (bei einem unübersehbar aus der Verlegenheit von Product-Placement heraus entstandenen Menü der Pizza eines gewissen Lieferdienstes), die inhaltlich durch nicht mehr gerechtfertigt wird als eine säuselnd-romantische Hintergrundmusik.

Der Sinneswandel beinahe aller Figuren (einschließlich der Hauptfigur) bleibt häufig ein Rätsel. Während wenige, eindimensionale Nebenrollen (vor allem Armin Rohde, teilweise Corinna Harfouch) überzeugen, verstrickt sich der Rest der Besetzung in den unlogischen Wendungen der Handlung und agiert entsprechend unbeholfen, was verständlich ist aber nicht wirklich tröstlich. Stefan Kretzschmar, so sehr man seine Leistung als Sportler anerkennen muss, ist nun mal kein Schauspieler und man merkt es. Die Produzenten haben dem Film mit der Erfindung einer im Grunde überflüssigen Rolle keinen Gefallen getan. Ebenso werden verschiedene soziale Milieus auf unglaubwürdige Weise verstrickt (ein spießiger, sexistischer Marketing-Manager, der seine Wohnung mit einem weiblichen, jungfräulichen St.Pauli-Fan mit Identitätsproblem teilt? etc.). Auch wieso man sich in einer aufgeklärten Zeit immer noch pubertätsfantasie-behaftete Rollen von sadistischen Nymphomanin-Stalkerinnen erfinden muss, ist mir schleierhaft.

Ich kann diesem Film großzügig bemessen knappe zwei Sterne geben für die exakt zweieinhalb Lacher (nicht mehr und nicht weniger) und die technisch ordentlichen Aufnahmen des schönen Hamburg. Ansonsten wars weniger unterhaltsam und eher ärgerlich.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juli 2012
Tom Moreno, gut aussehend und erfolgreich, witzig und aufreißerisch hat keine Mühe damit jede Frau, die ihm gefällt ins Bett zu bekommen, ja man könnte übertrieben sagen sie stehen quasi Schlange, um seine Gunst zu erhalten. Seine oberste Maxime aber ist sich nie mehr als 3x mit der gleichen Frau einzulassen, sonst besteht die Gefahr, dass mehr daraus werden könnte.

Die Agentur, in der Tom arbeitet, bekommt eine neue Artdirektorin, die die Welt ein wenig auf den Kopf stellt und ihr Buhlen ist selbst Tom zuwider. Aber da ist auch Eilse die Neue. Beim ersten Anblick macht es Klick und es ist um Tom geschehen, auch wenn er es sich nicht eingestehen will und auch Elise möchte sich keine Blöße geben und bagatellisiert ihre intimen Kontakte mit Tom. Immer wieder zwischendurch taucht Toms schräge Mutter auf, die sich noch gerne als Teenager ausgeben würde und es selbst fertig bringt Toms Kumpel zu verführen.
Recht witzig aber auch Toms Mitbewohnerin, die ein wenig wie von einem anderen Stern wirkt und für Aufheiterung sorgt.

So geht der Reigen hin und her, Versteckspiel und Eroberungsversuche, Machogehabe und Feigheit...
Alles ist von vorneherein klar vorgezeichnet und ein jeder weiß wie der Film endet. Oben beschriebene Personen bringen etwas Stimmung und lockern die Atmosphäre immer wieder auf. Insgesamt aber nichts was mich vom "Hocker gehauen hätte", ein wenig Witz, ein wenig Schmunzeln, der Versuch erotische Anklänge zu vermitteln. Etwas mehr Kurzweile und ein wenig mehr Wagnis hätten den Film aufwerten und aus der Vielzahl ähnlich gelagerter Filme herausheben können.
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