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am 7. Juni 2013
Verglichen mit meinem in die Jahre gekommenen Vollverstärker (Telefunken HA900, Baujahr Ende der 80er und zu damaliger Zeit "Oberklasse") eine deutlich hörbare Steigerung an Klangqualität und Niveau:
- Kanalseparation ist stärker betont => wesentlich größere Bühne
- Feinere Auflösung => detaillierte Darstellung einzelner Instrumente/Tonspuren
- Ordentlich definierter Bass => keine Überlagerung auf anderen Spuren mehr vorhanden
- Vollkommen rauscharm bei jeder Lautstärke
- Keinerlei Rauschen oder Knackser bei anheben oder senken der Lautstärke (interessant wird es, dies in 20 Jahren nochmal zu überprüfen ;))

Getestet mit meinen AKG K601 Kopfhörern sowie Sony MDS-JE480 MD-Deck.

Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet, keine scharfen Kanten o.ä., dafür nicht ganz gerade zusammengebaut, d.h. an einer Ecke leicht schief aufgesetzt (was erwartet man bei diesem Preis? Eher würde man mit einem billigen Plastikgehäuse rechnen, also geschenkt!), das Netzteil gibt in der Tat einen hochfrequenten Ton von sich, allerdings nur hörbar wenn man direkt davor sitzt (mit meinem voll-offenen Kopfhörer kein Problem gewesen).

Ich lege den Kopfhörerverstärker jedem ans Herz, der zum Musikgenuss überwiegend oder vollständig auf Kopfhörer setzt, hohe Ansprüche an den Klang hat, jedoch nicht mehr als 200 € für einen solchen ausgeben möchte. Jedoch betone ich, dass mir die Erfahrung im Vergleich zu anderen Kopfhörerverstärkern im Preissegment fehlt, die zahlreichen positiven Reviews im Internet sprechen jedoch m.E. für sich.
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am 19. August 2014
Über 5 Jahre hatte ich den V-Can in Verbindung mit Bayerdynamic DT-880. CD-Player NAD-C565. Verkabelt mit Silent Wire NF 7.
Der V-Can verbessert den Klang in jeder Hinsicht. Knackige Bässe und sehr saubere Höhen.
Nicht über den NAD Verstärker laufen lassen sondern direkt an CD-Player.
War anfangs skeptisch ob das kleine Ding das bringen soll, wurde aber schnell voll überzeugt.
Also muß man nicht 1000 Euro für einen Kopfhörerverstärker investieren sondern den V-Can für kleines Geld kaufen.

Volle Empfehlung !!!
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am 30. März 2014
Da weder mein Vincent 238 noch der Vincent S3 Player einen Kopfhörerausgang haben, musste für meinen neuen Beyerdynamic T90 ein KHV her.

Ich bin gerne bereit Geld für mein Hobby auszugeben, aber die aktuelle Preisgestaltung der KHV`s finde ich doch extrem problematisch.

Also kurz entschlossen den V-Can II als Warehousedeal für 105 Euronen geschossen. Der erste Eindruck ist ganz positiv. Der Klang ist ok. Ich habe kein Netzteilfiepen und die Verarbeitungsqualität ist ordentlich.

Was den Klang angeht, so bin ich im Moment noch was zwiegespalten. Ich kann den T90 alternativ an einem Kenwood Verstärker betreiben (PC) und an einem Marantz PM 8000 Verstärker oder direkt mit einem CD 6000 Player ebenfalls von Marantz.

Von dem T 90 als solchem bin ich sehr beeindruckt. ( Habe diverse Kopfhörer, unter anderem einen HD 560 Ovation II).

Dennoch ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Anschlüssen nicht sehr groß. Das erhoffte ganz große Kino hat sich mit dem V-Can II, im Vergleich zu den anderen Quellen auf Anhieb nicht eingestellt, obwohl es insgesamt definitiv etwas nuancenreicher ist. Auch im Vergleich zu meinen Quadral Vulkan.

Ich will aber erstmal abwarten und mal eine Weile mit dem unterschiedlichen Equipment hören, bevor ich eine endgültige Bewertung abgebe.

Dennoch denke ich im ersten Step, das der V-Can II für den Preis so in Ordnung geht.

Nachtrag

Ich habe mir einen weiteren KHV gekauft. Einen Aikido Otto Phone 1. Dieser liegt preislich um die 230,00 Euro. Hier nun der Vergleich. Ich will an dieser Stelle erwähnen, dass ich ernsthaft angezweifelt habe, deutliche Unterschiede zu hören.

Aber ich muss sagen, ich bin überrascht. Der Aikido klingt am T90 deutlich runder, ein wenig heller, aber weniger spitz und angenehmer als der V-can. Ich habe meine Frau hören lassen, ohne ihr zu erklären, was da passiert, und sie hat meinen Eindruck bestätigt. Völlig unbeeinflusst von mir, kam sie zu den selben Ergebnissen. Obwohl, und das macht es umso bemerkenswerter, sie mit Hifi eigentlich wenig am Hut hat. Die Tage werde ich das Ganze mal mit AKG 701 respektive mit dem Sennheiser HD 560 Ovation 2 testen. Mal schauen wie sich das entwickelt.

Unterm Strich muss ich sagen, dass ich von dem V-Cam im Nachhinein ein wenig enttäuscht bin. Die 50-70 Euro mehr auf den Aikido lohnen sich auf jeden Fall. Der Unterschied ist auch bei Laien eklatant. Da ich dem V-cam aber bei den Warehousedeals für knapp 100 Euro bekommen habe, passt es so gerade noch. Falls Interesse besteht, werde ich weiter berichten. Vielleicht habe ich mal die Möglichkeit, die KHVs mit einen Lehmann oder einen Lake People zu vergleichen. Das Thema KHV bleibt auf jeden Fall spannend.
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am 14. März 2013
Ich testete vergleichend die Kopfhörerverstärker Musical Fidelity V-CAN II und den Lehmann Rhinelander. Als Kopfhörer verwendete ich den Philips X1/00 Fidelio.
Als ich den Musical Fidelity V-CAN II auspackte, war ich über die rustikale Verarbeitungsqualität des Gehäuses verärgert (das Aluminiumgehäuse ist scharfkantig). Ferner gab das Mini-Steckernetzteil einen deutlich hörbaren, hochfrequenten Ton von sich. Laut Datenblatt ist die Ausgangsimpedanz des Musical Fidelity V-CAN II 50 Ohm, die Impedanz des Philips X1/00 Fidelio ist nur 30 Ohm.
Der Lehmann Rhinelander hingegen ist extrem sauber verarbeitet und die Ausgangsimpedanz ist nur 5 Ohm.
Bei beiden Verstärkern ist lt. Testberichten die Verstärkung linear und wurde durch meinen subjektiven Eindruck bestätigt. Die klangliche Ausleuchtung war mit dem Rhinelander, gerade bei Orchestermusik deutlich besser. Ich hatte mit dem Rhinelander den Eindruck, dass ein deutlich größeres Orchester spielt als mit dem Musical Fidelity V-CAN II.
Eigentlich wollte ich nicht so viel Geld für einen Kopfhörerverstärker ausgeben, aber der Lehmann Rhinelander hat mich sowohl vom Klang als auch von der Verarbeitungsqualität überzeugt.

Update 13.04.2013:
Ausgangsimpedanz des Musical Fidelity V-CAN II ist 5 Ohm (war im Packungsbeileger falsch angegeben). Ich habe die Bewertung um einen Punkt nach oben korrigiert.
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am 8. Januar 2014
MF ist eine High end Schmiede und ich habe wie immer, nur Qualität erwartet und auch bekommen! Nur zu empfehlen!
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