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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Räuber – ein chinesischer "Shakespeare"!?
Der Film spielt in der Zeit der Tang Dynastie und gewährt dem Zuschauer Einblicke in das damalige Dorfmilieu. In wieweit dies authentisch dargestellt wird, und ob dies überhaupt beabsichtigt ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Warum ich jedoch diesen Aspekt des Films hervor hebe, hat folgende Gründe:
1)Klappentext und Cover vermitteln einen spannenden...
Vor 13 Monaten von Ute_Filmfee veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen das titel bild verspricht einiges
also so einen schlechten asia film habe ich noch nie gesehen.

billige produktion langweilige handlung.
das beste an dem film ist das cover
Vor 3 Monaten von Kris Ka veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Räuber – ein chinesischer "Shakespeare"!?, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords (DVD)
Der Film spielt in der Zeit der Tang Dynastie und gewährt dem Zuschauer Einblicke in das damalige Dorfmilieu. In wieweit dies authentisch dargestellt wird, und ob dies überhaupt beabsichtigt ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Warum ich jedoch diesen Aspekt des Films hervor hebe, hat folgende Gründe:
1)Klappentext und Cover vermitteln einen spannenden Actionfilm. Wer derartiges hier erwartet, wird meines Erachtens enttäuscht.
2) Die unterschwellig vermittelte, jedoch eindrückliche Dorfszenerie mit den beiden Protagonisten verleiht dem Film eine besondere Note.
3) Menschliches Verhalten ist nicht immer logisch und muss auch unter dem Aspekt von Kultur und Zeitgeschichte betrachtet werden.

Die Schlacht der Warlords ist ein besonderer Film, wobei der Titel etwas unglücklich gewählt ist. Zum einen kann hier von einer Schlacht keine Rede sein. Zwar kommt es am Ende zu einem Showdown zwischen den Soldaten und den Protagonisten, doch dieser ist ein Überfall auf das Dorf und entspricht eindeutig nicht den Kriterien einer Schlacht.
Zweitens kann man Warlords hier nur ironisch als Territorialherren über ein unbedeutendes Dorf verstehen. Thematisch könnte man Warlord auch als „Waffenblutsbruderschaft“ interpretieren. Denn die Gefährdung eines solchen Eids (absolutes Vertrauen und unzertrennliche Treue bis in den Tod und i.S. von „wir gehen jeden Weg gemeinsam“) wird hier nicht heroisch, sondern eher unspektakulär und menschlich thematisiert, als Liu (einer der Räuber) beschließt im Dorf und bei der Bauerntochter Luo zu bleiben. Wer den Film THE WARLORDS mit Jet Li kennt und dergleichen erwartet, wird bitter enttäuscht. (Anmerkung: die Titelwahl und Assoziation zu dem Film THE WARLORDS ist sicherlich auch aus markttechnischen Gründen gewollt!?)

Die Schlacht der Warlords ist ein versteckt poetischer, interessanter und eher unspektakulärer, dadurch aber authentisch wirkender Film. Er betont die damalige Zeit (Kulisse, Requisiten, Verhalten(srituale) der Darsteller etc.) und akzentuiert die menschlichen Schwächen.
Meines Erachtens ist er weniger eine Komödie, als eher ein Drama und erinnert mich etwas an den Stil von Shakespeare. Typisch für Shakespeare ist, dass die Protagonisten anders handeln könnten, letztlich aber nicht aus ihrer Haut können und daher oft „unlogisch“, widersprüchlich oder eben einfach nur menschlich handeln. Die hier von anderen Rezensenten angesprochenen komödiantischen Einlagen gehören ebenfalls dazu. Auch die z.T. etwas unvermittelten Szenenabbrüche im Film, erinnern an Aktwechsel eines Dramas, und der Anfang des Film kann wie ein Prolog interpretiert werden.

Fazit:
Wer – wie im Text versprochen – ein rasantes Actionspektakel erwartet, wird hier unzureichend bedient und eher frustriert.
Wer sich aber Zeit nimmt, sich auf den Film einlässt und offen ist für ein feinsinniges Drama (auch mit ausdrucksstarken Kampfszenen) kommt hier voll auf seine Kosten.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was haben all die Zuschauer von den Film erwartet?, 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords [Blu-ray] (Blu-ray)
Abgesehen das der deutsche Titel schwachsinnig bis total irreführend ist verstehe ich aber auch in keinster Weise die schlechte Kritik die es überall zu diesen Film hagelt - was haben all die Zuschauer von den Film erwartet? Die schlechten Kritiken können nur aus falschen Erwartungen resultieren - aus einer schlechten Verkaufspolitik - denn der Film ist alles andere als schlecht. Kurzum ich verstehe es beim besten Willen nicht warum dieser Film so schlecht angekommen ist. "The Robbers" (Der eher passende Originaltitel) ist ein kleiner symphytischer Film - über zwei Räuber die sich in einen Dorf verkriechen - die Geschichte ist hier nicht groß oder episch - es ist eher eine kleine menschliche und überaus ehrliche Geschichte - aber auch eine die mit steten Humor erzählt wird und ein wenig an alte "Buce Bencer & Terence Hill" Filme erinnert - bloß im alten China (Zeit nach den drei Königreichen also folglich zur "Jin-Dynastie" (265-420)). Trotz seiner angenehmen unspektakulären Art kleidet sich der Film in sehr schönen aber dennoch stets realistisch anmutenden Bildern - manche Szenen sind teilweise wunderschön und erschaffen eine wunderbare Atmosphäre, aber all das ohne jemals aufdringlich zu wirken - es geschieht einfach im Fluss des Filmes und ist dann auch einfach wieder vorbei. Überhaupt gibt sich der Film sehr aufwendig - teilweise aufwendiger als so manch anderer ganz großer Historienepos in der letzten Zeit aus China - denn vor allem wirken die Kostüme, Gebäude und und , alle nicht so austauschbar wie bei den anderen Filmen sondern wirklich eigenständig, authentisch und mühevoll für diesen Film entwickelt. Die Figuren im Film haben was - die zwei Hauptfiguren erinnern wie gesagt sehr an "Buce Bencer & Terence Hill" - die Schauspieler sind gut ohne das man hier allzu viel overacting befürchten muss, wie es manchmal der Fall bei chinesischen Komödien ist - aber "The Robbers" ist ja auch keine reine Komödie - eher ein eine Historien-Tragik-Komödie. An sich erinnert der Film einen sehr an den ähnlich gelagerten chinesischen Film "Wheat" der sogar im selben Jahr erschien - aber The Robbers" ist besser da er substanzvoller ist - "Wheat" mag die besseren Schauspieler und schöneren Bilder haben aber das war's auch schon. "The Robbers" bezaubert eher durch seine Poesie die in der Einfachheit der kleinen Leute und kleinen Momente ruht, vielleicht haben viele Leute einfach dafür den Blick schon verloren - so schaut z.B. ein wandernder Dichter im Dorf vorbei sitzt am Abend mit paar Räubern und einfachen Bauern am Lagerfeuer - trinkt Reiswein, während paar Glühwürmchen umherschwirren und er paar nette poetische Gedichte von sich gibt, all das ist nicht von großer Bedeutung, er zieht kurz danach weiter und kommt auch nicht mehr im Film vor - mir hat dieser Film auf jeden Fall sehr gut gefallen - bis jetzt der beste in diesen noch sehr jungen Jahr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deftige schwarze Komödie à la "Die sieben Samurai" - Kleiner, dreckiger, zupackender!, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords [Blu-ray] (Blu-ray)
Und wieder hat der deutsche Vertrieb einem chinesischen Film übel mitgespielt: In DIE SCHLACHT DER WARLORDS sind Warlords weit und breit keine zu sehen, und auch Schlachten gibt's nicht - eher Scharmützel; die sind kurz aber heftig. Der internationale Verleihtitel der Produktion von 2009 ist THE ROBBERS - und ebenso banal wie zutreffend. Es geht um die beiden Herumtreiber Liu und Shisan, die sich mit kleinen Diebstählen im ländlichen China der Tang Dynastie über Wasser halten. Der Überfall auf einen alleinerziehenden Vater und dessen hübsche Tochter Luo Niang geht jedoch nach hinten los: Obwohl sie zuvor die Tochter vor der Vergewaltigung durch marodierende Soldaten des Präfekten bewahrt haben werden die beiden Diebe von den reichlich verblödeten Dorfbewohnern und deren obrigkeitshörigem Vorsteher überwältigt und gefesselt. Da die Bauern aber ebenso dumm wie feige sind, gelingt es den Strauchdieben sich zu befreien. Wieder helfen sie dem Dorf jedoch gegen einen Angriff der Soldaten - wieder werden sie gefangen genommen. Das wiederholt sich nochmals, und spätestens jetzt fragt sich mancher Zuschauer, ob die Landbevölkerung im alten China genauso lernunfähig war wie heute die Wähler und Wählerinnen von Angela Merkel. Die Handlung von THE ROBBERS gipfelt in einer entscheidenden Auseinandersetzung mit der korrupten Ordnungsmacht und einem tragikomischen Ende.

Gewisse Parallelen zu Akira Kurosawas Klassiker DIE SIEBEN SAMURAI sind nicht zu verkennen: Ein Bauerndorf fürchtet sich vor Plünderungen (hier durch Soldaten), bekommt Hilfe von "Outlaws", bleibt aber skeptisch bzw. verrät seine Helfer, und so gut geht die Geschichte dann nicht aus. Der Tonfall beider Filme unterscheidet sich jedoch: Hatte der japanische Klassiker nur da und dort humoristische Einsprengsel, so ist THE ROBBERS eine rabenschwarze Komödie um Dummheit, Feigheit, Gier, Misstrauen und die Abwesenheit jeglicher moralischer Prinzipien - und das in der Zeit der Tang-Dynastie, die den Chinesen schon fast klischeehaft nur als Epoche großen Reichtums und feinster Hochkultur gilt. Mit dem Klischee räumt Regisseur und Drehbuchautor Yang Shupeng auf - und zwar gründlich. Alles in THE ROBBERS ist schlammig, dreckig, armselig. Die Szenerie wie die Menschen. Die exzellente Kamera bleibt immer dicht dran, das Erzähltempo hoch: Der Film packt in seine knapp 92 Minuten Laufzeit Wendung auf Wendung auf Wendung. So wird er nie langweilig, am Ende sogar packend. Übrigens ist dann auch Schluss mit lustig! Die Einstufung von THE ROBBERS "ab 16" muss man als zutreffend werten.

Schub verleiht Yang Shupeng seiner Satire auf die Tang-Klischees auch durch eine Szene, in der er selbst als fahrender Dichter im Dorf auftaucht, der seine Reimeskünste gegen Geld jedem Besitzbürger und Potentaten anbietet. Er erscheint den beiden Strauchdieben wie die Kreatur von einem anderen Planeten!

Mancher Zuschauer mag mit der eigentümlichen Mischung aus Slapstick, ironischem "Heimatfilm", Brutalität und Farce seine Probleme haben - diese wird von der Filmmusik, die zwischen Symphonik, traditionellen Tönen und Industrial(!) alterniert, nur noch betont: originell ist sie auf jeden Fall. Yang fängt die "dreckige" Story gekonnt in ebenso schönen wie ungeschminkten Bildern ein, die Darsteller (allen voran die exzellenten Hu Jun und Jiang Wu, letzterer Bruder des bekannten China-Stars Jiang Wen, in den Hauptrollen) sind vollkommen überzeugend - hierzu gehört auch TV-Actrice Yu Xiaolei, die eine ebenso hübsche wie tödliche Schlachterin(!) spielt. Derb geht es zu von Anfang bis Ende, die Actionszenen schrecken nicht vor (digitalen) Blutspritzern zurück. Und mindestens einen Schockmoment hat der Film garantiert parat! Insgesamt merkt man deutlich, dass THE ROBBERS keine Billigproduktion war. Zu ausgefeilt die technische Seite, zu glaubwürdig ärmlich das Dorfset.

Die Blu-Ray hat eine hervorragende Bildqualität: superscharf (in den Szenen im Wald kann man buchstäblich jedes Blatt der Bäume einzeln erkennen), die erdigen Farben wirken fast hyperrealistisch. Entsprechend des Charakters von THE ROBBERS ist die Tonabmischung sehr direkt, dennoch räumlich. Die deutsche Fassung habe ich nicht versucht, der Originalversion mit Untertiteln lässt sich aber gut folgen. Äußerst befremdlich wird hiesigen Zuschauern das Making-Of anmuten: Hier wird der satirische Aspekt noch durch "lustige" Begleitmusik zu Szenen vom Drehort betont, auch die Darstellung der Handlung ist deutlicher komödiantisch zugespitzt als der eigentliche Film. Sehr seltsam! Einen Trailer gibt es nicht, nur Werbetrailer zu anderen Filmen des Labels.

THE ROBBERS ist eine schwarze Komödie durch und durch, Betonung auf schwarz. Kampfszenen gibt es zwar einige, und sind diese auch packend in Szene gesetzt. Ein klassischer Martial Arts Film oder gar ein Historienspektakel, wie vom deutschen Videovertrieb in geradezu betrügerischer Weise suggeriert, ist er in keinem Falle. Wer aber eine derbe chinesische Variation auf DIE SIEBEN SAMURAI sucht, für den könnte Yangs Film von Interesse sein. Langweilig ist er auf keinen Fall!
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1.0 von 5 Sternen das titel bild verspricht einiges, 13. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords (DVD)
also so einen schlechten asia film habe ich noch nie gesehen.

billige produktion langweilige handlung.
das beste an dem film ist das cover
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5.0 von 5 Sternen Außer gewöhnliche erzählung, 30. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords (DVD)
man muss ein bisschen Ahnung in die Chinesische Gesichte haben und das richtig zu mögen sonst können wird es schwer
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bewertung, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords [Blu-ray] (Blu-ray)
Ist zwar Martial Arts, aber der Titel verspricht etwas anderes als letztlich im Film passiert. Die Handlung und die dargestellten Typen sind etwas einfältig, man fragt sich woher können die Martial Arts, was soll eigentlich die Handlung sein.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film..., 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords (DVD)
Liu und Shisan sind fast brillante Strauchdiebe. Sie ziehen in den mittelalterlichen Tagen durch die Lande, wobei sie guten Geschäften natürlich nicht abgeneigt gegenüberstehen. Eines Tages führt sie der Weg in ein Dorf, in dem man sie willkommen heißt. Allerdings behaupten die beiden dort, dass sie Jäger sind. Doch dieser kleine Trick gelingt, so dass ihnen dort Unterschlupf gewährt wird. Es ist der Bauer Ma Qi, der ihnen ein vorübergehendes Zuhause gibt. Bei ihm lernt Liu auch des Bauers Tochter Luo kennen, in die sich Liu sofort verliebt. Doch eines Tages fallen Schatten auf das Dorf, als Soldaten einziehen. Einige sehen Luo und versuchen diese zu vergewaltigen. Erst versucht der Vater einzugreifen, was allerdings scheitert. Luo schafft es allerdings, sich frei zu strampeln und weg zu laufen. So bekommt Liu die Gelegenheit, die Soldaten auszuschalten. Dieser steht nämlich gerade im Freien, als er Luo beobachtet. Damit sollen allerdings die Schwierigkeiten von Liu und Shisan erst richtig anfangen. Denn statt Dankbarkeit ernten sie den Unmut der Bewohner des Dorfes. Daher dauert es nicht lange, bis die beiden eingesperrt werden. Nach einiger Zeit können sie fliehen und bekommen eine Armee hinter her geschickt.

Die Geschichte wurde durchaus ansprechend inszeniert und bietet schon reichlich viel Action. Die Kameraführung ist zwar etwas unruhig, wie ich finde, kann man hierüber gut hinweg sehen. Ich muss gestehen, ich bin kein Fan asiatischer Filme. Dieser Film hat mich allerdings eines besseren belehrt. Spannend, actionreich und kurzweilig bekommt der Zuschauer hier alles geboten, was das Herz begehrt. Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut, glaubwürdig und spannend ist ihr Spiel.

Als Bonusmaterial liegt der DVD "Behind the scenes" sowie eine Bildergalerie bei.

Fazit:

Für Fans des Fachs unbedingt zu empfehlen!
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht der Warlords (DVD)
Vielmehr lässt sich nicht sagen. Die Handlung ist unglaubwürdig, weil sich die beiden immer wieder von den Dorfbewohnern überrumpeln lassen, um im nachsten Augenblick Heerschaaren von feindlichen Soldaten zu besiegen...
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Die Schlacht der Warlords [Blu-ray]
Die Schlacht der Warlords [Blu-ray] von Yang Shu-peng (Blu-ray - 2012)
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