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am 4. Februar 2009
Also ich bin selbst Borderliner und muss sagen was die Autorin Geschrieben hatt spricht mir aus der Seele. Ich hatte selbst das meiste was sie als Kind Durchgemacht hatte auch durchmachen müssen. Ich finde es sehr beachtlich und Mutig von ihr! Ich hab leider wegen dieser Kindheit und auch seit der Kinheit eine Borderline Störung und finde es sollte mehr beachtung bei so was geschenkt werden! Jeder ERwachsene Mensch sollte in sich hören und überlegen was er einem Kind antut! Ich möchte hier nur sagen das Buch ist es wert nicht nur gelesen sondern auch öfters mal in die hand genommen zu werden und drüber reden! Ausserdem wird das Geld gespendet für misshandelte Kinder das ist was gutes! Also kauft es auf jeden fall!
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am 9. Oktober 2008
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Sehr anschaulich geschriebene kurze Kapitel, die durch kleine Details sehr lebendig wirken. Jedes Kapitel ist für sich eine abgeschlossene Geschichte.

Ich fand dieses Buch sehr traurig aber auch Mut machend, dass das kleine Mädchen es wieder einen Schritt weiter geschafft hat.

Ich wünsche der Autorin noch viel Kraft für die nächsten Schritte.
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am 20. November 2009
Ich habe Daniela Bär durch eine Lesung aus Ihrem Werk Bärenkinder kennengelernt, bei dieser mir die Tränen in die Augen stießen, als ich die Geschichte gehört habe, die sie selbst erlebt hat. Ich hatte mir ein Buch gekauft und von ihr signieren lassen. Als ich es in einer Nacht durchlas, war schockiert, wie hart und herzlos diese Mutter zu Ihrem eigenen Kind war, ich musste des öfteren weinen. Was musste dieses kleine Kinderherz alles ertragen. Von klein auf fing ihre Qualen an. Warum muss so etwas denn passieren, hatte sie denn die Kinder nicht gewollt? Ich glaube, wenn sie die kleine Daniela fortgegeben hätte, wäre nicht so viel leid über sie gekommen und sie hätte vielleicht ein besseres Leben gehabt als bei ihrer leiblichen Mutter. Wie herzlos ist diese Frau eigentlich. Herzlos? Nein... sie hat kein Herz, an der Stelle ist ein kalter, dunkler hasserfüllter Stein. Denn eine Mutter macht so etwas nicht. Es gibt viele Kinder auf dieser Welt die Qualen erleiden müssen, egal wo. Aber muss das denn sein? Dieses Buch sollten mal alle Mütter und Väter lesen und in sich tief hineinschauen, vielleicht überdenken sie ihr handeln noch einmal und es gibt weniger Gewalt an Kinder, weil sie nicht wissen, wie viel Leid sie einem Kind damit antun.

Daniela hat sich aus den Fängen der gewaltvollen Mutter befreit und ich bin stolz auf Sie, dass Sie ihr Leidensweg in ein Buch verarbeitet hat. Wenige schaffen dieses Weg in ein neues Leben. Mach weiter so, du schaffst es...Ich bin stolz auf Dich und Du hast es richtig gemacht. Ich hoffe aus tiefsten Herzen diese Tyrannin ließt das Buch und erkennt sich wieder, wie sie das kleine Kind gequält hatte.
Lieben Gruß Kerstin
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am 13. September 2009
Ich bin selbst als Kind mißbraucht worden. Kenne vieles, was die AUtorin beschreibt aus dem eigenen Erleben. Erscheckend und Schockierend. Unvorstellbar und doch wahr...
MAn fragt sich die ganze Zeit, wie eine Mutter nur so sein kann. Ihr Kind so zu quälen. Und man fragt sich, warum ein Vater nichts unternimmt...
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am 28. Dezember 2009
Sehr eindrucksvoll und auch bedrückend wird die Geschichte eines kleinen Mädchens erzählt, das körperlich und seelisch von seiner Mutter misshandelt wurde. Man leidet mit der kleinen Daniela, möchte ihr zu gern helfen und hofft mit jedem Kapitel, dass sich doch noch etwas ändert, sie vielleicht zu ihren Großeltern kommt, oder der Vater sich scheiden lässt. Aber leider gelingt es Daniela erst im Erwachsenenalter, sich von dieser Frau zu lösen - so, wie es vermutlich vielen Kindern geht.
Diese Buch zu schreiben war wahrscheinlich ein großer Schritt für die Autorin und hat sicher eine Menge Überwindung und Mut gekostet, es zeigt, dass sich Opfer nicht ewig verstecken müssen und wird sicher vielen Menschen Mut machen. Leider werden Leute, die ihren Kindern etwas ähnliches antun, dieses Buch kaum lesen und wenn doch, werden sie es nicht auf sich beziehen.
Bleibt zu hoffen, dass Daniela im Erwachsenenalter ihr Glück findet und irgendwann die Schatten der Vergangenheit hinter sich zurücklassen kann.
Ein Buch das aufrüttelt und, wie ich finde, auch eine sinnvolle Lektüre für ältere Schulklassenm, Selbsthilfegruppen usw. sein könnte.
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am 3. August 2008
Wie kann eine Mutter nur?
Man möchte dieses Kind an sich reisse und retten, leider ist es zu spät.
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am 22. Februar 2013
LEIDER WERDEN DEM LESER ÜBERHAUPT KEINE HINTERGRÜNDE ÜBER DIE MISSHANDLUNGEN GEGEBEN.DAS LEBEN DER ELTERN UND DER JÜNGEREN SCHWESTER BLEIBT HIER VÃ-LLIG UNERERWÄHNT.DAS WÄRE ZUM VERSTEHEN ABER SEHR WICHTIG GEWESEN.SCHADE
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