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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giacchino kann es einfach!, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission: Impossible - Ghost Protocol (Audio CD)
Zugegeben: Michael Giacchinos Soundtrack zum dritten "Mission: Impossible" Teil ist nicht ganz so gut gelungen. Dafür fehlt es an Variationen und einer eigenen Marke, aber das kann auch sehr gut am Film liegen, dem es an beidem leider ebenso mangelt. So wie der ganze Film einen ernsten, teils düsteren Stil hat, kommt auch die Musik daher.

Der nun vierte Film aus der Reihe, "Ghost Protocol", ist da anders und gefällt vor allem dank einer guten Prise Humor und Selbstironie, fällt aber auch sonst tempo- und abwechslungsreicher aus. Nun mag man darüber staunen, dass es derneut Giacchino ist, der hier die Musikuntermalung geschrieben hat, aber wer ihn kennt darf zurecht erwartungsvoll an sein aktuelles Werk herangehen - denn wenn Giacchino eins kann, dann auf völlig unterschiedliche Weise tolle Melodien zu komponieren. Wer seine diversen Soundtracks miteinander vergleicht, mag womöglich irgendwann kaum glauben, dass sie von ein und demselben Mann komponiert wurden.

Und genau so fällt auch diese CD aus: Zu Beginn des Soundtracks hören wir einen sehr klassischen Giacchino. Das ist was von "Lost" dabei und auch vom dritten M:I-Score. Das bekannte "Mission: Impossible"-Hauptthema fällt diesmal spürbar langsamer aus, was aber gar nicht stört, denn es steht ja einfach für sich. Giacchinos Version finde ich diesmal recht elegant und sie passt gut zum Gesamtbild des Films (Track 2). Auch in weiteren Tracks auf der CD lässt er immer wieder das bekannte Thema einfließen. Interessant wird es, wenn er schließlich russische Klänge einbaut und hier klassischerweise einen Chor sehr präsent einsetzt (Track 5). Während das im Film selbst sofort die perfekte Stimmung aufbaut, kann die Musik auch sehr gut nur für sich stehen. Es macht ordentlich Spaß mitanzuhören, wie Giacchino sehr gekonnt zwischen langsamer, angespannter Musik, dem klassischen Hauptthema, dem genannten russischen Touch und dann widerrum sehr flotter Musik in einem einzigen Stück wechselt! (Track 6)

Zur Mitte hin wirds dann etwas arabischer, schließlich wechselt hier auch der Schauplatz des Films nach Dubai. Und einmal mehr schafft es Giacchinos Musik sofort die entsprechende Stimmung aufkommen zu lassen (Track 10 - eines der Highlights auf der CD!). Track 14 ist dann schließlich das Musikstück, bei dem ich mir im Kino dachte: "Den Soundtrack musst du kaufen!" Leider nimmt der Track erst ab der Mitte so richtig Fahrt auf, was bei Amazon in der Hörprobe deshalb nicht zu hören ist. Der Track geht einher mit Nr. 15, in beiden hat Giacchino sehr ähnliche Elemente eingebaut. Beide Tracks sind meiner Meinung nach wieder echte Highlights und es fasziniert mich jedes Mal aufs Neue, wie Giacchino hier die unterschiedlichen Instrumente des Orchesters einsetzt, um Tempo und Anspannung zugleich zu erzeugen.

Ab Track 17 wechselt die Location nach Indien und genau hier zeigt Giacchino einmal mehr, wie unterschiedlich er klingen kann. Dieser Track hat klanglich mit den orchestralen Stücken zuvor eigentlich gar nichts zu tun, es geht wesentlich elektronischer und basslastiger zu. Trotzdem ein überragendes Stück, meiner Meinung nach. In den anschließenden Tracks macht Giacchino dann dem Orchester wieder Feuer unter'm Hintern und legt stimmungsvoll an Tempo zu, bis wir mit Lied Nr. 21 nicht nur ein sehr schönes Liebesthema zu hören bekommen, es ist auch ein alter Bekannter aus dem Soundtrack zum dritten M:I-Teil.

Noch am Premierentag von "Mission Impossible: Ghost Protocol" habe ich mir den Soundtrack gekauft und seit nun knapp einem Monat rotiert die CD in meinem Autoradio. Michael Giacchinos Werk ist derart abwechlsungsreich und zugleich gefüllt mit prägnanten Stücken, die wirklich was Eigenes aufweisen, dass man viele Stücke immer wieder hören möchte. Wenn es nach mir geht, liefert er hier eine seiner besten Arbeiten ab.

Wer Michael Giacchino mag, muss eigentlich sofort zugreifen. Alle anderen sollten zumindest mal meine gesondert erwähnten Tracks der CD länger als nur über die Amazon-Hörprobe anhören - und spätestens dann sowieso kaufen ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mission : Accomplished - Film und Score absolut gelungen ...., 13. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission: Impossible - Ghost Protocol (Audio CD)
"MISSION : IMPOSSIBLE - Ghost Protocol" ist der beste Beweis dafür, daß ein Franchise sich mit jedem Teil verbessern kann.
Die Zweifel bezüglich des vierten Teils existierten zuhauf und bezogen sich auf viele Aspekte (Regisseur, Cruise selber, Thematik usw.) - aber der fertige Film fegt sie alle hinweg !!!!
Ganz großes und fast schon wunderbar altmodisches Agentenkino mit ordentlich "Wumms" und einer feinen Prise Selbstironie - ein echter Genuß, anschauen !!!!

Michael Giacchino schrieb wie zum dritten Teil auch hier einen richtig schönen Score - und hier hört man wunderbar, wie musikalisch vielseitig dieser Mann ist !
Klassische Actionfilm-Score-Elemente wechseln sich ab mit herrlichen und auf die Location der Handlung bezogenen Stücken (z.B. Indien : Track 17, "Mood India" - fast schon Dancefloor-tauglich), mit immer wieder wunderbaren Melodiebögen mit allen Facetten des Gefühlssektors (von Trauer über Humor bis hin zur Melancholie) - falls es die Dynamik des Films zuläßt und Zeit dafür ist !

Und was wäre ein "MISSION : IMPOSSIBLE"-Score ohne das legendäre Titelthema aus der Feder von Kult-Komponist Lalo Schifrin : Giacchino läßt es immer wieder aufleben und verfeinert es auf seine eigene und opulente Art und Weise.

Was viele als musikalische Zurückhaltung interpretieren würden, passt absolut perfekt zum Naturell des Films : Wie eingangs bereits erwähnt, ist "GHOST PROTOCOL" ein von der Inszenierung her fast schon altmodischer Agentenstreifen - Spionage, Gegenspionage, Verrat, Vergeltung, viele weltweit verstreute Handlungsorte - und dieses wunderbare Retro-Feeling des Films (trotz seiner vielen hyper-modernen und verblüffenden Gadgets und sonstigen F/X) spiegelt Giacchino hervorragend in seinem Score wider, allein schon durch die häufigere Verwendung des Titelthemas und anderer Serien-Score-Kompostionen Schifrins.
Darum gibt es hier auch nicht die sonst so üblichen Bombast-Instrumentierungen und Arrangements, sondern vielmehr einen perfekt funktionalen Score, der trotzdem nichts auslässt oder vermissen lässt !

Ein einem grandiosen Film ebenbürtiger Score !

Und eine absolute Empfehlung !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giacchino kann es einfach!, 9. Januar 2012
Zugegeben: Michael Giacchinos Soundtrack zum dritten "Mission: Impossible" Teil ist nicht ganz so gut gelungen. Dafür fehlt es an Variationen und einer eigenen Marke, aber das kann auch sehr gut am Film liegen, dem es an beidem leider ebenso mangelt. So wie der ganze Film einen ernsten, teils düsteren Stil hat, kommt auch die Musik daher.

Der nun vierte Film aus der Reihe, "Ghost Protocol", ist da anders und gefällt vor allem dank einer guten Prise Humor und Selbstironie, fällt aber auch sonst tempo- und abwechslungsreicher aus. Nun mag man darüber staunen, dass es derneut Giacchino ist, der hier die Musikuntermalung geschrieben hat, aber wer ihn kennt darf zurecht erwartungsvoll an sein aktuelles Werk herangehen - denn wenn Giacchino eins kann, dann auf völlig unterschiedliche Weise tolle Melodien zu komponieren. Wer seine diversen Soundtracks miteinander vergleicht, mag womöglich irgendwann kaum glauben, dass sie von ein und demselben Mann komponiert wurden.

Und genau so fällt auch diese CD aus: Zu Beginn des Soundtracks hören wir einen sehr klassischen Giacchino. Das ist was von "Lost" dabei und auch vom dritten M:I-Score. Das bekannte "Mission: Impossible"-Hauptthema fällt diesmal spürbar langsamer aus, was aber gar nicht stört, denn es steht ja einfach für sich. Giacchinos Version finde ich diesmal recht elegant und sie passt gut zum Gesamtbild des Films (Track 2). Auch in weiteren Tracks auf der CD lässt er immer wieder das bekannte Thema einfließen. Interessant wird es, wenn er schließlich russische Klänge einbaut und hier klassischerweise einen Chor sehr präsent einsetzt (Track 5). Während das im Film selbst sofort die perfekte Stimmung aufbaut, kann die Musik auch sehr gut nur für sich stehen. Es macht ordentlich Spaß mitanzuhören, wie Giacchino sehr gekonnt zwischen langsamer, angespannter Musik, dem klassischen Hauptthema, dem genannten russischen Touch und dann widerrum sehr flotter Musik in einem einzigen Stück wechselt! (Track 6)

Zur Mitte hin wirds dann etwas arabischer, schließlich wechselt hier auch der Schauplatz des Films nach Dubai. Und einmal mehr schafft es Giacchinos Musik sofort die entsprechende Stimmung aufkommen zu lassen (Track 10 - eines der Highlights auf der CD!). Track 14 ist dann schließlich das Musikstück, bei dem ich mir im Kino dachte: "Den Soundtrack musst du kaufen!" Leider nimmt der Track erst ab der Mitte so richtig Fahrt auf, was bei Amazon in der Hörprobe deshalb nicht zu hören ist. Der Track geht einher mit Nr. 15, in beiden hat Giacchino sehr ähnliche Elemente eingebaut. Beide Tracks sind meiner Meinung nach wieder echte Highlights und es fasziniert mich jedes Mal aufs Neue, wie Giacchino hier die unterschiedlichen Instrumente des Orchesters einsetzt, um Tempo und Anspannung zugleich zu erzeugen.

Ab Track 17 wechselt die Location nach Indien und genau hier zeigt Giacchino einmal mehr, wie unterschiedlich er klingen kann. Dieser Track hat klanglich mit den orchestralen Stücken zuvor eigentlich gar nichts zu tun, es geht wesentlich elektronischer und basslastiger zu. Trotzdem ein überragendes Stück, meiner Meinung nach. In den anschließenden Tracks macht Giacchino dann dem Orchester wieder Feuer unter'm Hintern und legt stimmungsvoll an Tempo zu, bis wir mit Lied Nr. 21 nicht nur ein sehr schönes Liebesthema zu hören bekommen, es ist auch ein alter Bekannter aus dem Soundtrack zum dritten M:I-Teil.

Noch am Premierentag von "Mission Impossible: Ghost Protocol" habe ich mir den Soundtrack gekauft und seit nun knapp einem Monat rotiert die CD in meinem Autoradio. Michael Giacchinos Werk ist derart abwechlsungsreich und zugleich gefüllt mit prägnanten Stücken, die wirklich was Eigenes aufweisen, dass man viele Stücke immer wieder hören möchte. Wenn es nach mir geht, liefert er hier eine seiner besten Arbeiten ab.

Wer Michael Giacchino mag, muss eigentlich sofort zugreifen. Alle anderen sollten zumindest mal meine gesondert erwähnten Tracks der CD länger als nur über die Amazon-Hörprobe anhören - und spätestens dann sowieso kaufen ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mission überrascht....., 16. Dezember 2011
m:i ghost protocol
im kino ... film überrascht positiv ... lunte brennt ... hmmmm, wo ist der kraftvolle lalo schiffrin? ruhig verspielt und fast schon behäbig kommt das bekannte thema daher... im ersten moment dachte ich najaaaaa ... dann wußte es es im weiteren verlauf doch zu gefallen. vielleicht die falschen erwartungen... nun aber nach hören des sountracks sag ich ganz klar ... der soundtrack von m:i 3 war von ihm nicht schlecht aber mit diesem ist eher näher dran an schiffrins orginal musik stil. und das ist gut so! interessanter angenehmer soundtrack der verschiedene anleihen nimmt, klassische kalter krieg musikklänge und putzige indische einflüsse. kein geniestreich aber gefällige musik zu m:i ghost protocol.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die unmögliche Mission geht in die vierte Runde!, 14. Oktober 2012
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mission: Impossible - Ghost Protocol (Audio CD)
Schon der vierte Film? Puh, ebenbürtig zu "Indiana Jones" oder "Stirb Langsam", Tom Cruise wird einfach nicht müde als Ethan Hunt. Aber diesen Teil habe ich bisher noch nicht gesehen, da mir der dritte schon zu eintönig war. Da die Kritiken für Ghost Protocol" aber sehr gut ausgefallen sind, werde ich mir das noch mal überlegen... Wie auch immer kommen wir zur Musik: Michael Giacchino ist der erste der drei Komponisten (Elfman, Zimmer und eben Giacchino), der zwei "M I"-Filme vertonen durfte, was vor allem an der Zusammenarbeit mit Brad Bird und J. J. Abrahams liegt. Doch "Ghost Protocol" ist komplett anders, als sein Vorgänger! Während Teil 3 fast ausschließlich auf Action setzte, kommen wir hier zu viel mehr Atmosphäre und exotischen Klängen.

Wenn wir über "Mission Impossible" reden, reden wir automatisch über das legendäre Hauptthema von Lalo Schifrin, das nach diesem Score wieder tagelang als Ohrwurm in meinem Kopf rumgeistert. Und ich begrüße es außerordentlich, dass Michael Giacchino dieses geniale Thema hier in fast jedem Track mit einbaut, während es in den Vorgängern doch eher rar auftauchte. Hier verschmilzt es mit der Originalmusik und wirkt daher nicht wie ein Fremdkörper, wie in "M I 2".
Und auch das "Plot"-Thema aus Teil 3 bzw aus der Original-Serie ist in zwei Tracks kurz enthalten. Ansonsten nimmt Giacchino keinen Bezug auf sein vorheriges Werk und auch generell benutzt er keine auffallenden Themen. Das wundert mich, weil Giacchino immer ein sehr Themen-bezogener Komponist ist, wie er in einigen Interviews immer betont. Neben dem "M I"-Thema gibt es nur ein annäherndes Actionmotiv, welches in der zweiten Hälfte des Scores öfter verwendet wird und ein sehr imposantes Thema in "A Man, a Plan, a Code, Dubai", das aber leider ungenutzt blieb...
Aber spätestens seit John Williams und "War Of The Worlds" ist klar, dass es auch ohne große Themen geht. Vordergründig geht es hier um Spannung, Action und Atmosphäre und die erschafft Giacchino wunderbar, wie gewohnt. Auch wenn ich nach dem ersten Hören etwas enttäuscht war, so erkenne ich nach jedem weiteren Hören, wie mitreißend und spritzig die Musik doch ist.

Und gerade diese Mischung macht den Score so aus. Da sich Giacchino auch Zeit für die ruhigeren Momente nimmt und diese mit Spannung und zugleich etwas "musikalischem Humor" verseht, bekommt der Soundtrack Abwechslung und Flexibilität. Zudem wird es wieder sehr exotisch, wie zuvor mit Hans Zimmer. Ein dunkler Männerchor lässt in "Kremlin With Anticipation" russischen Flair aufkommen, während es in "Mood India" und "Mumbais The Word" in den Orient geht. Die Vocals sind super und bringen der Musik das nötige Etwas.

"Mission Impossible Ghost Protocol" bietet viele Highlights, wie die actiongeladenen "Out For A Run" und "Railcar Rundown", die stimmig, atmosphärischen "Ghost Protocol" und "Hendricks Manifesto", das sanfte "Putting The Miss In Mission" oder das rhythmische "Mumbais The Word"!

Und mit 76 Minuten ist dieser Soundtrack der längste aus der Reihe. Ist er auch der beste? Wahrscheinlich nicht, allerdings muss ich auch sagen, dass jeder Soundtrack (und auch Film) einen ganz eigenen Stil und ein eigenes Thema hat und nicht wirklich als Fortsetzung gehandhabt werden kann. Michael Giacchinos "Ghost Protocol" ist aber auf jeden Fall abwechslungsreicher, als sein Vorgänger und definitiv ein filmmusikalischer Hit im Genre!
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Mission: Impossible - Ghost Protocol
Mission: Impossible - Ghost Protocol von Michael Giacchino (Audio CD - 2011)
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