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136 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiges Tablett, das (fast) alles hält was die Spezifikationen versprochen haben
Amazon hat meinen Prime (32GB mit KeyDock) am 5.1.12 geliefert, nachdem ich am 17. November bestellt hatte.

Nach einem Wochenende ausgiebiger Tests fällt mein erstes Fazit sehr positiv aus. In unserem Haushalt sind bereits ein Ipad1, ein Kindle Fire und ein Nook Tablet im Einsatz, so dass für diese Modelle ein direkter Vergleich zum Prime möglich...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von HaFu

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach 7 Monaten Display-Schaden aufgrund von Pixel-Fehlern
Ich nutze seit nunmehr 3 Wochen das ASUS Transformer Prime in der 32 GB Version mit Tastatur-Dock und nehme das Fazit ausnahmsweise mal vorweg: Es handelt sich hier grundsätzlich um ein hervorragendes Stück Hardware mit einem sehr hohen Nutzwert, der nur durch die aktuelle Entwicklung von Android 4.0 und den entsprechenden Apps ein wenig gebremst wird...
Veröffentlicht am 29. März 2012 von Amazon-Kunde


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136 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiges Tablett, das (fast) alles hält was die Spezifikationen versprochen haben, 9. Januar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Amazon hat meinen Prime (32GB mit KeyDock) am 5.1.12 geliefert, nachdem ich am 17. November bestellt hatte.

Nach einem Wochenende ausgiebiger Tests fällt mein erstes Fazit sehr positiv aus. In unserem Haushalt sind bereits ein Ipad1, ein Kindle Fire und ein Nook Tablet im Einsatz, so dass für diese Modelle ein direkter Vergleich zum Prime möglich ist.

Das IPS-Display des Prime ist erstklassig, nochmal ein Stückchen besser als das ohnehin sehr gute Ipad-Display.

Die Verarbeitung (Gehäuse, Scharnier der Prime-Tastatur, verwendete Materialien, Spaltmaße) ist vorbildlich, die Hardware macht einen außerordentlich wertigen Eindruck. (Im direkten Vergleich fallen Kindle Fire und Nook-Tablet mit ihren Kunststoff-Gehäusen hier etwas ab).

GPS habe ich noch nicht getestet und es interessiert mich bei einem Tablet auch nicht wirklich. Laut diversen Internet-Foren, in denen z.T. die Emotionen überkochen, soll es wohl nicht oder nur schlecht funktionieren (aufgrund der Abschirmung durch das Metallgehäuse). Falls ich für den Prime wirklich mal GPS brauche, gibt es ja auch noch die Möglichkeit des drahtlosen Anschlusses einer Bluetooth GPS-Maus. Da die GPS-Funktion aber in den ursprünglichen Spezifikationen versprochen war, berücksichtige ich diesen (sofern er sich bei meinem Gerät auch bestätigen sollte) Bug mal mit einem halben Stern Abzug.

Absolut überragend ist die Kamera-Funktion: Videos in HD, scharfe Fotos, Blitzlicht-Funktion, Autofokus, hervorragende Bilder mit nur wenig Hintergrundrauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen! Handy-Kameras oder Netbook-Cams habe ich in der Vergangenheit immer nur in "Notfällen" benutzt, wenn ich keinen "richtigen" Fotoapparat (DSLR oder Digicam) dabei hatte, aber mit dem Prime wird sich das möglicherweise ändern. Es schaut zwar albern aus, ein 10-Zoll-Tablet zum Fotografieren oder Filmen zu benutzen, aber rein technisch (vom Ergebnis her) betrachtet spricht ab sofort nichts mehr dagegen.

Wlan-Empfangsprobleme (über die im Internet auch vereinzelt berichtet wird) habe ich bisher keine gefunden: genau dort, wo auch mit Ipad, Iphone, Kindle Fire oder Nook-Tablet bei uns im Haus die Grenzen des Wlan-Empfangs liegen, endet auch für den Prime derselbige.

Akku-Laufzeit scheint wie versprochen zu sein: 18 Stunden effektive Benutzbarkeit ohne Bedarf einer Steckdose ist eigentlich atemberaubend, v.a. wenn man bedenkt was vor gerade mal drei bis vier Jahren noch Standard bei Notebooks war. Damals war man ja noch froh, wenn man zwei Stunden mobil arbeiten/surfen/spielen konnte.

Nicht ganz auf dem Niveau der Hardware liegt die (bisherige) Software-Ausstattung. Hier hoffe ich sehr auf das Ice-Cream-Update, das für den 12.1.12 von Asus angekündigt wurde und das hoffentlich die Bedienung benutzerfreundlicher und das Systemverhalten stabiler machen. Der mitgelieferte Browser ist mir in den vergangenen paar Tagen bereits zwei bis dreimal abgestürzt (und zwar jeweils beim Surfen auf gängigen Seiten wie ebay und facebook). Das sollte bei einem Premium-Produkt wie dem Transformer Prime bei sorgfältigem Programmieren und entsprechenden Tests vor Markteinführung nicht passieren. Stabiler scheint mir der (im Market kostenlos nachrüstbare) Dolphin-HD-Browser zu sein. Auch sind manche der vom Internet Explorer/ Chrome gewohnten Keyboard-Shortcuts im Standard-Browser (noch?) nicht hinterlegt, so dass der Komfort beim Surfen noch etwas zu wünschen übriglässt.

Sehr gut klappt dagegen das Zusammenspiel von Maus und Berührungseingabe bei angeschlossenem Key-Dock. Der Mauszeiger erscheint prompt, sobald die Tastatur angestöpselt ist und trotzdem kann der Bildschirm alternativ (und intuitiv) weiter per Touchscreen-Eingabe bedient werden. In der Vergangenheit hat mich meine Familie schon manchmal ausgelacht, wenn ich (nachdem ich vorher viel mit dem ipad gesurft hatte) für das Tippen eines Textes auf ein Netbook gewechselt habe und dann manchmal gedankenverloren versucht habe, auf dessen TFT-Bildschirm rumzudrücken. Mit dem Transformer Prime ist nun beides unkompliziert möglich.

Noch nicht testen konnte ich, wie sich der Transformer Prime beim Anschluss an einen HD-Fernseher macht. Mir fehlt das notwendige micro-HDMI-HDMI-Verbindungskabel. Schwer nachvollziehbar, warum ASUS ein solches 4€-Teil, für eine aus Sicht vieler Käufer echte Basisfunktion, bei einem solchen Premium-Produkt nicht beigelegt hat, ebenso, wie auch die fehlende Schutztasche hier zu bemängeln ist, die bei den billigen ASUS-Netbooks in der Regel bereits inbegriffen ist. Solchen Geiz beim beiliegenden Zubehör kennt man sonst nur von Apple ;-)

Vorläufig vergebe ich 4 von 5 möglichen Punkten. Wenn das Ice Cream-Update kommende Woche aber das hält, was ich mir insgeheim erhoffe, dann kommt der fehlende Stern vielleicht auch noch dazu.

Update vom 18.1.2012
Mittlerweile ist das für den Prime Transformer bestellte Zubehör eingetroffen: ein Micro-HDMI-HDMI-Verbindungskabel, eine 32 GB Micro-SD-Karte (für das Tablett) und eine 32 GB SD-Karte für das Tastatur-Dock.

Die Verbindung zwischen Prime und den zwei in unserem Haushalt vorhandenen Fernsehern (ein echter Full-HD von Samsung und ein HD-fähiger von Toshiba) war völlig unkompliziert und reibungslos: man muss nichts softwareseitig einstellen. Beim Abspielen von Filmen hat man sofort ein bildschirmfüllendes Bild, wobei die Android-Task-Leiste, die man auf dem Tablett sieht automatisch ausgeblendet wird. Perfekt und idiotensicher. So wünscht man sich das und so sollte es sein.
Die SanDisk-SD-Karten wurden ebenfalls anstandslos erkannt und konnten direkt am Prime über eine via USB angeschlossene externe Festplatte mit Media-Inhalten befüllt werden. Insgesamt hat der Prime jetzt 96 GB nutzbaren Speicherplatz (wobei laut einschlägiger Foren auch 64-GB-Speicherkarten erkannt und genutzt werden können). Das sind Dimensionen, an die das ipad (auch in der teuersten Konfiguration) bisher noch nicht rankommt.

Die Anschluss-vielfalt (Micro-HDMI, Micro-SD, SD, USB) war mit ein Hauptargument (neben dem Design),warum ich mir den Transformer Prime überhaupt zugelegt habe und in dieser Hinsicht sind meine Erwartungen bislang voll erfüllt worden.

ICS-Update habe ich immer noch nicht. Der bereits letzte Woche begonnene Roll-Out des Prime auf ICS wurde seitens ASUS abgebrochen, nachdem es auf mehreren Geräten wohl zu diversen Problemen gekommen war. Das installierte Honeycomb in der aktuellsten Version funktioniert mit den bereits beschriebenen Macken aber insgesamt zufriedenstellend. Alle Filme (in diversen unterschiedlichen Formaten), die ich bis jetzt getestet habe, liefen ruckelfrei.
Der eingebaute Browser zeigt nach wie vor gelegentliches Stottern und auch seltene Abstürze, so dass mein altes ipad1 im direkten Vergleich beim reinen Internet-Surfen immer noch die Nase vorn hat. Hier hoffe ich auf ein baldiges Software-Update, denn beim verbauten Prozessor und Arbeitsspeicher sollte Surfen für den Prime hardwareseitig ja alles andere als ein Problem sein.

Update vom 26.2.
Ende Januar kam dann das ICS-update und mittlerweile hatte ich ausreichend Zeit zum Testen. Die Stabilität hat mit ICS erkennbar zugenommen, aber trotzdem kommt es manchmal noch beim Surfen zu Abstürzen (wenn auch deutlich seltener, als mit der vorherigen firmware).
Zusammenfassend würde ich sagen, dass das ipad1 beim Surfen zwar etwas stabiler ist, aber dafür viele Seiten mit Flash-Inhalten von vornherein nicht dargestellt werden, weshalb ich doch wesentlich lieber zum Surfen auf den Prime transformer zurückgreife, weil z.B. auf vielen Nachrichtenseiten, wie spiegel online oder sz-online einiges an flash-Inalten enthalten ist.
GPS funktioniert bei meinem Modell definitiv nicht (auch nach Tests im Freien, bei dem mein Smartphone problemlos Satelliten gefunden hat, bekam das Prime keinen GPS-Fix hin), aber ich habe ja weiter oben geschrieben, dass mir dieses Feature bei einem relativ großen Tablett-Computer nicht so wichtig ist.
Aus sportlichem Ehrgeiz habe ich aber mal mit Hilfe einer Zusatz-app aus dem Markt ("Bluetooth mouse") eine externe Bluetooth-Maus angeschlossen. Das funktioniert gut, ist also möglich und dann kann man auch Navigations-Apps nutzen.
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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überhaupt keinen Grund zur Klage !, 25. Februar 2012
Zum Zeitpunkt dieses Updates (1.5.2012) bin ich nun seit ca.3 Monaten stolzer Besitzer des Transformer Prime 201 (32 GB, "gold". Da (Amazon-) Erfahrungsberichte für mich bei Kaufentscheidungen immer hilfreich sind, will ich meine Erfahrungen ebenfalls kurz festhalten, zumal es eine Reihe von 1-Stern Bewertungen gibt. Auf die wichtigsten der dort angegebenen Gründe will ich kurz eingehen:

- Schlechter Wlan-Empfang: Ich nutze das Tablet 2 Räume vom Router entfernt (VDSL t-online) primär als bequemen "Surf-PC" (Browser,You tube, Mediatheken u.ä.)und hatte dabei - obwohl zwei Wände dazwischen liegen - bisher keine größeren Probleme. Auch in einem Hotel mit "Free Wlan" und in einer Hochschul-eduroam-Umgebung gab es für diese Zwecke ausreichend guten Empfang. Allerdings war die Wlan-Stärke - wie man mit dem im Android-Market angebotenen App "Wifi-Analyzer" leicht messen kann - im Vergleich zum Router-Raum deutlich abgeschwächt (im Router-Raum -40 dBm = Anschlag Skalen-Maximum, bester Empfang, in Räumen, die durch 2 Wände abgetrennt sind oder auf der Terrasse konnte ich regelhaft zwischen -70 und -80 dBm messen = abgeschwächter Empfang). Mit Hilfe des Apps "Speed-Test" gab es ein vergleichbares Bild: In der Nähe des VDSL-Routers (Speedport W723V) gab es mit 25 Mbps maximale Leistung, im übernächsten Raum lag die Übertragungsrate deutlich niedriger, war mit durchschnittlich 2,5 Mbps aber für die o.a. Zwecke gerade noch ausreichend. Da das Wlan-Signal aber nicht immer gleich hoch ist (z.B. Nachbarn nutzen zur gleichen Zeit denselben Wlan-Kanal), kann es bei den genannten niedrigen Werten auch mal zu gelegentlichen "Empfangsverzögerungen" kommen. Um den Empfang im Bedarfsfall zu stabilisieren, habe ich mir deshalb zusätzlich für 35 € einen ein/aus-schaltbaren Repeater (Netgear WN 2000 RPT) ins Wohnzimmer gestellt und kann das Signal so problemlos auf maximalen Empfang "boosten".

- Browser sei instabil (z.B. 20 Reboots in 30 min??): der im Betriebssystem vorinstallierte Browser läuft in meinem Gerät absolut stabil, stürzt aber manchmal ab, wenn man die Seiten zu schnell wechselt. Noch besser (und schneller) geht das Browsen mit dem als App aus dem "Play store" (früher android market) kostenlos herunterladbaren Browser Chrome Beta.

- GPS geht nicht: Neben der Wlan-gestützten Positionsbestimmung (geht problemlos, auch im Haus), habe ich spaßeshalber auch mal die GPS-basierte Positionsbestimmung ausprobiert und mit Hilfe des Apps "GPS-Test" getestet. Während man im Haus keinen GPS-Empfang hatte (ist bei meinem ansonsten gut funktionierenden Navi aber auch nicht der Fall), fand der Primer unter freiem Himmel je nach Wolkenlage zwischen 6 und 10 Satelliten, allerdings lag die Signalstärke im unteren Bereich (10-30 SNR) Die Positionsbestimmung war so mit einer Genauigkeit von 30-60 feet möglich. GPS ging in meinem Gerät also (wenn auch schwach), aber mir ist noch keine sinnvolle Nutzung dafür eingefallen.

- Android 4.0 Download fehlerhaft: Android 4.0 (und folgende updates) musste ich mir gar nicht aufladen, sondern das kam alles ungefragt als Systemaktualisierung und läuft seitdem ohne Probleme. Android 4 ist im Zusammenspiel mit der schnellen Prozessortechnik des Primer wirklich ein Genuss (= blitzschnelles und ruckelfreies Umschalten zwischen Programmen und Seiten..)

- Die Tastatur sei Elektronikschrott: Starke Worte, die aber überhaupt nicht mit meiner Erfahrung übereinstimmen. Mal abgesehen von der äußerlich wertigen Verarbeitung (Metall, z.T. geschraubt, nicht nur geklebt), funktioniert die Tastatur tadellos. Vor allem ist es absolut angenehm, bei Bedarf die Tastatur das Tablet halten zu lassen. Denn obwohl der Primer eins der leichtesten Tablets ist, kann das dauerhafte in der Hand halten doch etwas anstrengend werden. Die mögliche Unterstützung durch die Tastatur wäre für mich heute deshalb kaufentscheidend. Das Touchpad find ich im Vergleich zum Touchscreen auch etwas langsam, aber da der Touchscreen (mit Ausnahme der Buchstaben-Eingabe) trotz angesteckter Tastatur weiter funktioniert, braucht man das Touchpad vielfach gar nicht. Ich möchte die Tastatur jedenfalls nicht mehr missen.

Fazit: Da die negativen Berichte vermutlich auch nicht aus der Luft gegriffen sind, scheint die Qualitätsstreuung für die einzelnen Geräte relativ groß zu sein (evtl. mangelnde Qualitätskontrolle im Werk ?). Wenn man jedoch wie ich - und scheinbar die meisten anderen zufriedenen Käufer - Glück hat, kann man mit dem Transformer-Prime ein Klasse Gerät erwerben, das man (neben einem Desktop) auf Grund der sehr guten und mit dem Tablet koppelbaren Tastatur in begrenztem Umfang (da nur kleines office-Programm) auch als Notebookersatz nutzen kann.
Jeder an einem Transformer-Prime Kauf Interessierte sollte aber - wie bei allen anderen Tablets auch - auf die Wlan-Stärke in der geplanten Nutzungsumgebung achten (Tests, auch mit smartphone, s.o.). Wenn das Wlan-Signal dort schwach ist, bleibt nur, es ggf. durch einen (Signal-)Repeater zu verstärken oder das Gerät nach örtlichem Test zur Not zurück zu schicken.
Das größte Problem des Transformers sehe ich eher darin, dass das Surfen damit soviel Spaß macht, dass man selbst auf dem Sofa kaum vom PC weg kommt.
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186 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asus Eee Pad Transformer Prime, Keydock & TranSleeve Cover, 30. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nur am Rande, ich hatte das Tablet und das dazugehörige Cover am 15.11.11 vorbestellt, der Tag als es bei Amazon gelistet wurde und vermutlich nur deshalb beides jetzt schon bekommen, das Cover sogar schon vor knapp 2 Wochen, was von mir zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit der allergrößten Freude entgegengenommen wurde, da ja doch ein nicht unwesentlicher Teil der Lieferung fehlte. ;)

Ein "Beweisfoto" habe ich ebenfalls hier gepostet

Ganz allgemein tut das Transformer Prime genau das wofür ich es haben wollte, und da mir bis jetzt nichts negatives aufgefallen ist, von dem ich nicht schon vor dem Kauf wusste, vergebe ich 5 Punkte.

Das Pad selber ist die graue Variante mit 32GB und deutscher "qwertz" Tastatur Docking Station.

Direkt nach dem Start wurde ein Firmware Update von Asus gefunden und installiert, es ist aber immer noch Android 3.2.1. Eventuell werden damit die GPS und Wifi Probleme behoben, von denen oft zu hören war, aber das ist reine Spekulation. Falls jemand weiß, wo man eine "changes" Liste zum Update finden kann, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

Da die genauen Spezifikationen und Fähigkeiten schon in diversen Reviews oft genug beschrieben wurden gehe ich hier jetzt nur auf die Dinge ein bei denen für mich und andere eine gewisse Unklarheit bestand.

Allgemeines Reaktionsverhalten des GUIs und flüssige Animationen sind bei diesem Pad bis jetzt das beste was ich bei Android gesehen habe. Es kommt nur sehr selten zu leichten Rucklern.

Videoplayback 720p:
Sofern der Google Player das Format überhaupt erkennt, ist es flüssig und an Kontrast und Farben lässt sich nichts aussetzen.
Als Tipp kann ich die App "MX Video-Player" empfehlen, dieser spielt alle Videodateien ab, die ich ihm bis jetzt vorgeworfen habe, ebenfalls flüssig und mit sehr gutem Bild.

Wi-fi:
In diversen Foren gab es Beschwerden über extrem schlechte Wi-Fi Konnektivität und geringe Geschwindigkeiten. Das kann ich so nicht bestätigen. Sowohl mein Android LG Optimus Speed Phone als auch das Pad verbinden sich mit 65mbps in meinem WLAN-N Netz und die Feldstärke mit der App "Wi Fi Analyzer" gemessen ist fast identisch, beim Pad allerdings meist ein klein wenig niedriger, bzw. es schwankt stärker.
Als Test habe ich mit der App "WebSharing Lite" größere Dateien von und zum Pad kopiert. Als durchschnittliche Geschwindigkeit ergab sich bei voller WLAN Signalstärke 33,9mbps (4.2MB/s), mit maximal 40,7mbps wenn ich ganz allein in meinem WLAN unterwegs war mit dem Pad.

GPS:
Es gab Berichte, dass keine GPS Satelliten gefunden werden, bzw. dass es mehrere Minuten dauert bis welche gefunden werden. Auch das kann ich so nicht nachvollziehen, draußen werden mit der App "GPS Test" sehr schnell 10+ Satelliten gefunden, sogar mehr als mit meinem LG Phone. In Innenräumen ist es allerdings nicht sehr gut, z.B. verglichen mit einem uralten Navi-Only Gerät, mein LG Phone schneidet da aber genauso schlecht ab.

Keyboard Docking Station:
Für mich perfekt, als Verbindung wird der Stecker verwendet der auch beim Aufladekabel benutzt wird und an der Seite der Docking Station kann man dann das ganze Gespann mit dem gleichen Kabel zusammen aufladen.
Die Tastatur ist für die geringe Größe wirklich gut verarbeitet und durch die abgesetzten Tasten ist Vertippen fast unmöglich.
Im Gegensatz zu manchen Berichten kann ich den Hang zum Umkippen durch das Display nicht nachvollziehen, dazu müsste man es dann schon vollständig aufklappen und relativ stark aufs Display drücken, dann kippt's doch...
Ein Kritikpunkt war auch, dass sich das Touchpad nicht abschalten ließe, was beim Schreiben oft zu ungewollten Aktionen durch Berührungen mit dem Handballen führen könne. Da hat wohl jemand nicht genau genug geschaut, denn es gibt eine extra Taste auf der Tastatur um das Touchpad auszuschalten.
Der USB 2.0 Port soll angeblich auch nicht sehr schnell sein. Ich habe es zwar nicht gemessen, aber das Kopieren von einem USB Stick aufs Pad kam mir genauso schnell vor wie auf meinem Windows Rechner.

Asus TranSleeve Cover:
Mir gefällt's nicht wirklich...ich weiß nicht genau wieso, es tut das was es soll, man kann das Pad damit ein klein wenig schräg auf den Tisch stellen, aber irgendwie wirkt es auf mich nicht sonderlich haltbar. Mangels Alternative aber sicher besser als kein Cover. Vielleicht kann man es ja aber noch ganz anders falten als mir bis jetzt bewusst ist, ich bin kein Origami Experte ;)
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach 7 Monaten Display-Schaden aufgrund von Pixel-Fehlern, 29. März 2012
Ich nutze seit nunmehr 3 Wochen das ASUS Transformer Prime in der 32 GB Version mit Tastatur-Dock und nehme das Fazit ausnahmsweise mal vorweg: Es handelt sich hier grundsätzlich um ein hervorragendes Stück Hardware mit einem sehr hohen Nutzwert, der nur durch die aktuelle Entwicklung von Android 4.0 und den entsprechenden Apps ein wenig gebremst wird.

Vor- und Nachteile wurden von den anderen Rezensenten bereits ausführlich und gut beschrieben, daher zunächst die Vorteile in aller Kürze:

+ Optik: Das Tab sieht in "Gold" stylischer aus, als in "Silber", da dies dann eher einen leichten Lila-Touch besitzt. "Gold" hingegen geht mehr in Richtung "Bronze"

+ Verarbeitung: Tadellos! Haptik ist wertig, Spaltmaße sind vorbildlich.

+ Display: Dieses ist im Vergleich zu meinem vorherigen SMASUNG Tab P-1000 (7 Zoll) um einiges hochauflösender und ausgesprochen leuchtstark. Ich konnte selbst unter Sonneneinstrahlung noch sehr gut auf dem Tab lesen. Lediglich die Darstellung einiger Programme ist aktuell noch nicht Tab-optimiert. Dies aber kein Fehler des Geräts! Filme lassen sich in guter Qualität abspielen. Damit die Bandbreite abspielbarer Formate durch den installierten Standardplayer nicht eingeschränkt bleibt, empfehle ich unbedingt den MX Video Player Codec (ARMv7), welcher auf dem Transformer 201 optimiert läuft

+ Handling: Da ich wenig spiele, kann ich zur Leistungsfähigkeit des Grafik-Chips wenig sagen, aber der Prozessor scheint mit diversen gleichzeitig im Hintergrund arbeitenden Anwendungen keinerlei Probleme zu haben. Einen Absturz hatte ich erst ein einziges Mal. Und da habe ich eher eine App, als die Hardware im Verdacht.

+ Connectivity: USB-Port für Speicherstick und Mouse ist klasse und praktisch, da man keinen proprietären Stecker benötigt. Das nicht im Lieferumfang enthaltene Mini-HDMI Kabel bietet mit dem vorhandenen Anschluss eine praktische Möglichkeit, Bilder, Filme und Spiele auf einem LCD-Flatscreen wiederzugeben.

+ Der Hammer und für mich ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das Keyboard-Dock. Es erweitert zum einen die Akku-Laufzeit, liefert den bereits erwähnten USB-Anschluss und stellt eine ordentlich zu bedienende Tastatur bereit, die alle Sonderzeichen beinhaltet. Einzig die fehlende Möglichkeit zur Einstellung der Wiederholrate vermisse ich. Es kommt gelegentlich vor, dass man eine Taste drückt und der entsprechende Buchstabe 2-3 Mal erscheint. Gut gelöst ist die Arretierung von Tab und Dock. Ich schätze diese Lösung als robust und langzeittauglich ein, so dass auch bei täglichem Ein- und Ausrasten keine Defekte auftreten dürften. Vor der erstmaligen Nutzung müssen allerdings unbedingt die Gummi-Schutzteile entfernt werden. Dies gilt auch für die HDMI-Buchse.

+ Die von ASUS bereitgestellte Software ist klasse. Sowohl das Office-Paket, welches die Tastatur erst so richtig sinnbringend zum Einsatz kommen lässt, als auch die verschiedenen Widgets oder die CloudStorage-Lösung finde ich gelungen.

+ Akkulaufzeit: Ich habe auf Anraten des Verkäufers die ersten Ladevorgänge klassisch vorgenommen. 8 Stunden voll laden, bis 15% Ladestand nutzen und diese Prozedur ca. 3-5 Mal am Anfang wiederholen. Aktuell liegt die Ladekapazität bei ca. 4 Stunden für das Tab und bei zusätzlich 6 Stunden für das Dock. Man kann also bei voller Helligkeitseinstellung ca. 10 Stunden Surfen, Filme schauen und Messaging nutzen. Das ist mehr als gut!

Einige wenige Kritikpunkte habe ich jedoch auch:

- Die SD-Speicherkarte steht bei mir einen halben cm aus dem Gehäuse ab. Man muss ein wenig aufpassen, dass diese nicht im laufenden Betrieb, z.B. beim Umgreifen, versehentlich gedrückt wird und somit ausrastet, da dies u.U. zu Schäden der SD- Speicherkarte führen könnte.

- Gelegentlich habe ich am oberen Bildrand ein kurzzeitiges Flackern, welches sich 2 Mal wiederholt. Ich betrachte es derzeit noch nicht als störend, da diese Störung nicht regelmäßig auftaucht, werde diesen Punkt allerdings im Auge behalten.

- Dass für die Verbindung zum Netzteil ein proprietärer ASUS-Stecker genutzt werden muss und kein Standard-USB oder Mini-USB finde ich schade. Ich dachte, dass man hier Verbraucher-freundlicher und gemäß der neuen EU-Richtlinien entwickeln würde.

- Den Browser habe ich durch GoogleChrom und Opera ersetzt, da beide schneller sind und einige wichtige zusätzliche Features besitzen

Dennoch: Ein tolles Tab, welches eingefleischten Android-Nutzern und solchen, die es vielleicht werden möchten, sicher viel Spaß machen wird, sofern die App-Entwickler in den kommenden Monaten ihre Programme auf die neuen Grafikanforderungen anpassen.

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Nachtrag:

Nach weiteren Erfahrungen im Umgang mit diesem Tab möchte ich folgendes hinzufügen:

- das Flackern konnte ich nicht mehr feststellen. Zwischenzeitlich gab es ein ASUS-Update, welches dieses Phänomen scheinbar in den Griff bekommen hat
- die Tastatur des Docks nervt mittlerweile nur noch und scheint auch einen Defekt aufzuweisen. Das "i" wird nach Drücken der Taste entweder gar nicht oder gleich zweimal angezeigt. Selbiges Phänomen zeigt sich unregelmäßig auch bei anderen Tasten. Ich werde die Tastatur daher reklamieren und hoffen, dass es sich hier um einen Hardware-Defekt handelt. Daher zunächst einen Stern Abzug.

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Nachtrag 10.07.2012

Mittlerweile ist das Display defekt. Grüne gepunktete Linien tauchen vorzugsweise auf schwarzem Hintergrund mal hier, mal dort auf. Nach kurzem Flackern wandern diese grünen Pixel auf dem Display weiter. Hoch- oder Querformat ist eigentlich egal. Ich werde das Gerät reklamieren. Daher ein Stern Abzug.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein neuer treuer Begleiter, 25. Februar 2012
Ein vorneweg: ich habe das Tablet nicht hier bei amazon ergattert. Und diese Bewertung bezieht sich auf mein mittlerweile 2. Gerät, das erste war mangelhaft.

Beim Asus Transformer Prime (TP) gibt es 2 Möglichkeiten: Man hasst es oder liebt es. Ich gehöre definitiv zu der 2 Kategorie. Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät und lege es kaum mehr aus meinen Händen. Ich hatte nun in den letzten 4 Wochen genug Zeit das Tablet auf Herz und Nieren zu prüfen und kann mir dementsprechend eine deutliche Meinung bilden. Kommen wir nun zu den einzelnen Punkten:

Design:
Das Tablet sieht hervorragend aus für meinen Geschmack. Das Grau gefällt mir richtig gut. Ja, es sieht ein wenig aus wie ein iPad, aber wie soll man ein Tablet sonst bauen?

Display:
Ich liebe das Display des TP. Es ist scharf hat eine (für mich) ausreichende Auflösung und ist auf der höchsten Helligkeitsstufe schon fast zu hell. Es eignet sich auch draußen bei etwas Sonnenschein. Und es stört mich nicht, dass es demnächst super-hoch auflösende Displays für Tablets gibt, es gibt eh noch nicht genug Content der davon profitieren könnte. Es gibt ein wenig Light-Bleeding bei meinem Modell, aber das stört wirklich nicht.

Arbeitsgeschwindigkeit:
Ich habe vor meinem TP schon einige Tablets getestet und keines lief so butterweich wie dieses hier. War aber auch nicht anders zu erwarten von diesem Quad-Core Monster-Chip aus dem Hause NVidia. Der Homescreen ist absolut flüssig, die Apps öffnen angenehm schnell und auch sonst gibt es kaum Ruckler oder derartiges.

Spieleleistung:
Ich habe mir u.a. die THD-Version von Shadowgun zugelegt und die Grafik des Tablets mal testen. Und was soll ich sagen? Ich hätte nie gedacht, dass Spiele auf einem solchen mobilen Gerät so gut aussehen können! Man merkt wieviel Power in dem Chip steckt.

Software:
Direkt nach dem Auspacken durfte ich die neueste Version von Android installieren (Ice Cream Sandwich). Ich muss fairerweise sagen, dass ich schon seit einiger Zeit ein absoluter Android-Narr bin und daher in diesem Punkt nicht wirklich objektiv bleiben kann. Mir gefällt diese Version sehr gut, es macht Spaß mit dem Gerät zu arbeiten. Desweiteren hat Asus wirklich sinnvolle und tolle Programme auf dem Tablet vorinstalliert. Der Dateimanger ist mehr als brauchbar, die integrierte Splashtop Remote macht echt was her und funktioniert sehr gut (für alle die nicht wissen was das ist: Damit kann man seinen PC fernsteuern). Auch der Webstorage und die restlichen Programme sind gut gelungen. Abstürze gibt es immer mal wieder, aber sie treten nicht häufig auf. Außerdem arbeitet Asus an diesem Problem.

Sound:
Der Sound des Gerätes ist sehr beeindruckend. Ja, es ist nur "Fake-Stereo", da beide Lautsprecher aus der gleichen Öffnung des Gerätes dröhnen. Trotzdem ist das Tablet erstaunlich laut und klingt sehr sauber. Für jemanden der sich an dem besseren Mono-Sound stört, könnte dies ein Manko sein, für mich nicht.

Dock:
Erst dieses Tastatur-Dock macht das TP einzigartig. Es ist wirklich praktisch und super umgesetzt. Das Tablet wird etwa doppelt so dick und doppelt so schwer damit, aber erst so macht es Sinn. Ich nehme mein Tablet jeden Tag mit an die Uni und mit dem Tastatur-Dock habe ich meinen Kumpels mit "normalen" Tablets sehr viel voraus. Die Tastatur per se ist nicht die allerbeste, aber man kann sie benutzen. Die Sondertasten sind praktisch und werden von mir auch sehr oft benutzt. Der USB-Anschluss ist hochpraktisch und hat bisher alles "gefressen" was ich angeschlossen habe: Maus, Tastatur, PS3-Controller, USB-Sticks, Festplatten... Das enzige was ich noch nicht testen konnte, ist wie es mit externen Laufwerken und UMTS-Sticks aussieht.

Akku:
Hier gibt es nicht zu bemängeln. Ich muss das Gerät zwar regelmäßig aufladen, aber das liegt daran, dass das Gerät eigentlich non-stop in Betrieb ist. Mit dem Tastatur-Dock komme ich locker über 2 Tage mit massiver Benutzung. Ich lese sehr viele eBooks für die Uni, was durch den weißen Hintergrund einen großen Stromfresser darstellt. Jedoch scheint das Tablet davon vollkommen unbeeindruckt zu sein.

Apps:
Dieser Punkt fließt nicht mit in meine Bewertung, da dies ein Android-Problem ist und nicht direkt auf das Tablet zurückzuführen ist.
Apps gibt es mittlerweile schon einige für Tablets, jedoch ist das iPad hier noch meilenweit voraus. Jedoch findet man bereits alles nötige im Market. Das Angebot wächst täglich, es scheint als ob ICS Android-Tablets hier gut tut, da die Entwickler ihre Apps nun nach und nach immer mehr für diese hohen Auflösungen anpassen.

Sonstiges:
Ich habe bei diesem Gerät weder WLAN- noch GPS-Probleme. Ich finde innerhalb von wenigen Sekunden einige Satelliten. Jedoch ist das Signal nicht vergleichbar mit dem was mein Galaxy Nexus in der gleichen Zeit bekommt. Bei dem ersten Gerät waren sowohl WLAN als auch GPS sehr viel schwächer.

Fazit:
Ich liebe mein Transformer Prime. Ich nutze es jeden Tag und würde es gegen kein anderes Tablet eintauschen. Finde ich es schade, dass bereits ein Nachfolger angekündigt wurde? Nein, da es für meine Bedürfnisse optimal ist und es mir an nichts fehlt. Und warum gebe ich keine 5 *? Das hat damit zu tun, dass ich aus Prinzip keine 5 Sterne vergebe, da ich mir immer etwas Luft nach oben lasse. Das Gerät ist nun mal nicht perfekt, es hat noch kleinere Mängel. Und 5 Sterne gehören in meinen Augen nur den wirklich perfekten Artikeln :-)

EDIT: 05.03.2012
Mein Tablet wurde mit dem letzten Update noch besser. Irgendwie erkennt er jetzt automatisch den PS3-Controller, sodass man kabellos zocken kann! Einfach den Kontroller an den USB-Port am Dock anschließen, etwas warten und nun müsste der Controller bei den Bluetooth-Geräten gelistet sein. So macht Shadowgun erst richtig Spaß!
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89 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asus Transformer Prime TF201 inkl. Tastatur-Dock & Smart Cover, 1. Januar 2012
Vorbemerkung:
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Wie einer meiner Vor-Rezensenten habe ich das Transformer Prime schon sehr früh hier bei Amazon vorbestellt und dürfte damit wohl einer der ersten sein, die das Tablet ausprobieren können.
Ich habe mich die 32 GB Version mit Keyboard-Dock entschieden, zu der ich diese ausführliche Rezension verfasst habe.
Mein Fazit findet sich weiter unten.

Verpackung & Lieferumfang:
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Das Prime wird in einer hübschen, genau abgestimmten Verpackung geliefert.
Mit dabei sind:
- das Tablet selbst [Überraschung ;) ]
- ein USB-Kabel
- ein Adapter, der das USB-Kabel zum Netzteil umfunktioniert
- kurze Bedienungsanleitung
- ein Reinigungstuch

Erster Eindruck, Aussehen, Haptik, Bildschirm:
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Der erste Eindruck ist ein echter "WOW"-Moment. Das Transformer Prime wirkt absolut hochwertig, superflach, fühlt sich toll an und die Aluminium-artige Rückseite schimmert dezent farblich und wirkt sehr edel.
Dieser Eindruck erste Eindruck wird im weiteren Verlauf nicht enttäuscht, wenn nicht sogar noch verstärkt.

Das Prime gefällt mir persönlich optisch besser als das iPad 2, welches ich auch besitze. Es ist noch einen Tick flacher und strahlt eine mindestens so hohe Wertigkeit und Eleganz aus.

Der Bildschirm gefällt mir außerordentlich gut. Er ist bei Bedarf sehr lichtstark und in jedem Fall sehr kontrastreich. Die Farben wirken kräftig, aber natürlich. Selbst unter direkter Sonneneinstrahlung kann man das Display noch lesen, aber das ist in den Wintermonaten momentan ja ohnehin nicht oft ein Problem ;-)

Hardware:
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Wie viele schon wissen dürften, ist das Prime das erste Tablet mit Quadcore-Prozessor, namentlich dem Nvidia Tegra 3.
Das heißt, dass der Prozessor vier Kerne besitzt, die unabhänig voneinander rechnen können. Dies hat den Vorteil, dass Aufgaben parallel behandelt werden können und außerdem weniger Strom im Vergleich zum einem Prozessor mit weniger Kernen verbraucht wird (-> weniger Hitzeentwicklung) Das alles funktioniert aber nur dann gut, wenn die Software/das Betriebssystem die Aufgaben aber auch gut auf die Kerne verteilen kann, sonst nützt das ganze wenig.
Eigentlich sind im Prime sogar fünf Kerne verbaut, der sogenannte "Compagnion"-Kern arbeitet dann, wenn es allgemein wenig zu tun gibt, um Energie zu sparen -> Gute Idee!
Außerdem ist 1 GB RAM-Speicher verbaut, der für die allermeisten Apps locker ausreichen dürfte.

Kamera:
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Die Kameras (vorne und hinten) machen durchschnittliche, befriedigende Bilder. Ich will hier allerdings nicht näher darauf eingehen, denn für mich persönlich ist gerade die Haupt-Kamera eines Tablets eigentlich bloße Spielerei.
Die Back-Kamera kann ist für Video-Telefonie mit Skype u.ä. völlig ausrechend, und das Prime hat genug Power, um das ganze ruckelfrei zu präsentieren.

Software:
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[WICHTIG: Die nächste Android-Version ("Ice Cream Sandwich") wurde bereits veröffentlicht. Asus war in der Vergangenheit immer sehr vorbildlich, wenn es darum ging, diese Updates für ihre Geräte anzupassen, deswegen bin ich mir sehr sicher, dass ICS auch bald für das Prime verfügbar sein wird. Damit wird aber alles nachfolgende erstmal hinfällig, ich werde die Rezenssion dann anpassen! ]
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Als Betriebssystem ("OS") ist Android 3.2.1 'Honeycomb' vorinstalliert. Unmittelbar nach dem ersten Einschalten kann man ein Update dafür herunterladen, was ich auch direkt gemacht habe. (Randbemerkung: Wer Root-Rechte haben will, sollte auf das Update zunächst verzichten, denn damit funktionieren viele der Apps nicht mehr, die einen Root-Zugang freischalten sollen. [Stand: Januar 2012] )
Ich muss zugeben, dass ich Android generell lieber mag als das iOS des iPad/iPhone. Ich hatte noch nie mit Honeycomb zu tun, aber ich behaupte, dass man sich sehr leicht (bei mir einen Abend) eingewöhnt in die Bedienung des OS.
Das OS und der Touchscreen reagieren ohne Verzögerung, was mir sehr gut gefällt.
Leider muss ich ein von vielen bemängeltes Manko von Honeycomb ein bisschen bestätigen: Ab und an wird das OS ein wenig 'unfertig', bzw. hängt ein bisschen. Ich finde das aber nicht wirklich schlimm, aber erwähnen wollte ich es schon.

Ein (zumindest für mich) sehr positiver Punkt von Android ist die Möglichkeit, Widgets zu benutzen. Das heißt, dass man quasi Mini-Anwendungen auf dem Homescreen (also quasi dem "Desktop" eines Tablets) nutzen kann, die z.B. das Wetter, neue E-Mails, Tweets oder vieles vieles mehr anzeigen.

Der vorinstallierte Browser gefällt mir insgesamt ganz gut. Er sieht ganz gut aus und ist ziemlich fix, auch wenn es hier und da zu kleinen Verzögerungen, z.B. beim Zoomen, kommt.

Da es keinen festen "Home"-Button alà iPad gibt, wird auch bei der Benutzung von Apps oft die untere Leiste mit den "Softkeys" Zurück , Home und 'Taskmanager' eingeblendet. (Bei Vollbild-Videos blendet sie sich aber automatisch aus, keine Sorge :) )
Vom iPad war ich einen festen Knopf dafür gewöhnt und musste mich ein bisschen umstellen, aber das geht relativ schnell!

Tastatur-Dock:
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Das mitgelieferte Dock hat mich positiv überrascht. Es ist in der selben Art und Weise (Aluminium-artig) gefertig wie das eigentliche Tablet, superflach und schön.
Ich habe es noch nicht wirklich ausgiebig genutzt, aber beim bisherigen Testen konnte ich damit sehr gut schreiben.
Die Maus, die erscheint, sobald man das Dock einrasten lässt, lässt einen fast denken, man nutzt ein (sehr hübsches) Windows ;)
Natürlich kann man den Touchscreen auch weiterhin nutzen, wenn das Dock eingesteckt ist.
Durch das Dock kriegt man auch nochmal ca. 4-5 Stunden zusätzliche Akku-Laufzeit, was sehr praktisch ist.

Performance:
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Die wahre Power des Prime zeigt sich bei Spielen oder anderen komplexen Anwendungen. Hier macht der Tegra-3 Prozessor schon ordentlich Dampf unter der Haube. Hier kann selbst das iPad 2 nicht mithalten im direkten Vergleich, zum Beispiel beim vorinstallieten "Riptide GP Demo", dass für beide Tablets verfügbar ist ( -> YouTube)
Voraussetzung ist natürlich, dass die Software die Kerne des Prime vernünftig nutzt.

Akku:
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Der Akku war bisher ein einziges Mal unter 10%, und das war beim Auslieferungszustand. ;)
Es hängt natürlich immer davon ab, wie oft und wofür man so ein Tablet nutzt, aber für mich reicht der Akku selbst bei sehr häufiger Nutzung mindestens 1,5 Tage, wahrscheinlich sogar noch länger. Richtig ausreizen konnte ich ihn noch gar nicht.

Apps:
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Das vielleicht größte Manko eines Android Tablets sind bisher noch die verfügbaren Apps, hier ist das iPad klar vorne.
Allerdings können die allermeisten Apps für Handys auch auf dem Tablet installiert und genutzt werden. Hier wird einfach der Bildschirm gestreckt, wie beim iPad mit iPhone-Apps auch. Allerdings sieht eine gestreckte Android-App meines Erachtens WEITAUS besser aus als beim iPad mit iPhone-Apps, da hat Google irgendwas besser gemacht als Apple (Ich habe den direkten Vergleich!)
Wirklich für Tablets optimierte Apps sehen toll aus und machen Spaß ("Pulse", eine Art digitales Magazin im weiteren Sinne, sei hier als Referenz empfohlen!)

Ein weiterer positiver Punkt ist aber, dass alle Handy-Apps, die für die neue Version, also Ice Cream Sandwich geschrieben sein werden, auch problemlos auf einem Tablet mit ICS laufen sollten, da Google die unterschiedlichen Android-Versionen für Handys und Tablets zu einer gesamten zusammengefasst hat. Man darf sehr gespannt sein.

Fazit:
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(+) Design, Haptik
(+) Display
(+) Akkulaufzeit
[+) Tastatur-Dock (sofern dabei)
(+) Touchscreen & Geschwindigkeit
(+) leichte Speichererweiterung über microSD-Karten möglich (nutze ich aber bislang nicht)

(-) (BISHER) Gelegentliche Macken von Honeycomb
(-) (BISHER) Verfügbarkeit von (für Tablets optimierten) Apps
(-) keine 3G/UMTS-Version erhältlich. Ist mir persönlich egal, denn ich kann unterwegs mit meinem Handy das mobile Internet auf dem Prime nutzen ("Tethering"). Ich weiß aber, dass sich manche daran stören, deswegen nehme ich das hier mit auf.

Wertung:
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Ich kann das Asus Transformer Prime nicht weniger als 5 von 5 Sternen geben. Die gelegentlichen Software-Mäkelchen werden durch die allgemeine Wertigkeit und die verwendete Hardware für mich mehr als aufgewogen.
Ich habe den Kauf keine Sekunde bereut und kann meine Finger gar nicht davon lassen ;-)
Außerdem wird sich die Verfügbarkeit von Apps und die Macken von Android Honeycomb wohl noch in diesem Monat durch das neuste Update nochmal nachhaltig verändern, man darf sich also auf die Zukunft mit diesem Tablet freuen!

Smart Cover: Asus Smart Cover für EeePad Transformer Prime grau
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Das verfügbare passende Smart Cover (grau) von Asus habe ich direkt mitgekauft.
Hier bin ich ein wenig unentschieden: Einerseits gefällt mir die Funktion, der Bildschirm wird genau bedeckt und gut geschützt.
Andererseits ist es -gerade bei den verfügbaren Farben- optisch nicht wirklich schön. Ich würde nicht so weit gehen, dass es den Gesamteindruck kaputt macht, aber edel ist was anderes. Übrigens lassen sich Cover + Dock nicht gleichzeitig nutzen.
Fließt aber hier alles nicht mit ein, ist für mich ein seperates Produkt.

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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön, schnell, würdig., 28. Januar 2012
Seit heute habe ich das Asus Transformer Prime 32 GB mit Tastatur in Gold. Es war zu meiner Überraschung seit ein paar Tagen im Saturn Dresden verfügbar.

Erstmal eine kurze Gesamtmeinung: Das Tablet ist wirklich sehr schnell, sehr schick und sehr mobil. Es gibt nur minimale Kritikpunkte, auf die ich kurz eingehen werde.

Verarbeitung:

Das Tablet ist wirklich hochwertig verarbeitet. Ich habe den Vorgänger, das TF 101 3G zum Vergleich, gegen diesen ist es aufällig schlanker und edler. Trotzdem muss ich sagen, dass Asus eine sehr schlampige Endkontrolle zu haben scheint. Es fanden sich auf meinem Prime ein paar kleine Kratzer und Klebstoffspuren, die meiner Meinung nach dem Preis nach nicht sein dürften. An einer Stelle klebte, eingeklemmt im Displayrand, ein Stück zähes Gummi (vielleicht hat ein Koreaner seinen Kaugummi beim verleimen verloren, meine Theorie).
Das TF 101 3G hatte damals ebenfalls (noch schlimmere) Schlampereien, dort war ein gehöriger Abstand zwischen Rand- und Rückenabdeckung auf der Rechten Seite, was zu einem ständigen Knirschen und einem wackeligen Gefühl sorgte.
Wer also bei Asus kauft, sollte kleinere Endkontrollenfehler in Kauf nehmen können oder sich lieber anderweitig umsehen, auch, wenn es für diesen Preis schon eine Frechheit bedeutet. Daran merkt man, das die Dinger alle in der gleichen Fabrik zusammen mit dem billigsten Elektronikkram produziert werden und im Prinzip vielleicht ein Zehntel ihres Preises wert sind.
Ansonsten fühlt es sich sehr wertig an und ist zudem äußerst leicht.

4/5 Sterne

Display:

Das Display hat mich ebenfalls überrascht. Es sieht sehr kontrastreich, hell und farbecht aus (tiefes Schwarz), in meinen Augen sogar besser als das des TF 101, obwohl dies ebenfalls IPS Technik besitzt.
Die Schärfe reicht völlig aus (kristallklar), FullHD-Filme werden noch einen Ticken schärfer als 720 filme angezeigt, daher bin ich nicht der Meinung, dass es sich lohnt, auf das TF701 zu warten, welches angeblich eine FullHD-Auflösung haben soll.
Es sind keine Pixelfehler vorhanden, wie in manchen Rezensionen beschrieben. Da übertreibt vielleicht manch einer oder hat das Tablet in Wirklichkeit nicht (so knapp wie es noch verfügbar ist, wird man nicht gleich 3-6 Mal hintereinander ein neues bekommen).
Kein Schlieren, sehr gute Haptik, Gorilla Glas, sehr reaktionsfreudig.

5/5 Sterne

Tastaturdock:

Das Prime wird durch dieses wirklich zu einer sehr gute Netbookalternative, der Druckpunkt fühlt sich angenehm an und nach ein paar Minuten tippen vergisst man, dass es nur ein Tablet mit Docktastatur ist. Das Dock ist extrem Schlank und mit nützlichen Funktionen und Anschlüssen (USB, SD-Karte etc.) versehen. Die Akkulaufzeit verlängert sich erheblich.
Ich habe nur ein Problem, dass das Tablet manchmal nicht geladen wird, wenn ich es anstecke. Keine Ahnung, ob es ein Softwareproblem ist, oder einfach noch die Akkus durch mehrmaliges Laden kalibriert werden müssen. Ich werde hierzu die Rezension aktuell halten.

5/5 Sterne

Geschwindigkeit:

Ich kann nur von Android 4.0.3 berichten, da ich das Update gleich gemacht habe. Zum Vergleich habe ich aber noch das TF 101 mit Honecomb.
Das Zusammenspiel von der gesteigerten Hardware mit der aktuellen Software bewirkt, dass das System an allen Ecken runder und viel viel Flüssiger wirkt. Spiele laufen ebenfalls ohne Ruckler und sind teilweise Grafisch aufgewertet (z.B. RiptideGP, Shadowgun).
Ich habe mir nicht so viel Erhofft, da das TF 101 immer ziemlich vor sich hin stotterte, jedoch wird wirklich fast jede Tätigkeit im Vergleich beschleunigt (Texte schreiben, Surfen, Menü, Spiele, Programme öffnen etc.)

5/5 Sterne

Software:

Hier ist die größte Kritik anzusetzen: Teilweise stürzt der Browser immernoch ab, bleibt hängen oder hat Probleme mit dem Textcourser usw. Ich kann nach ausgiebigem Testen den Boatbrowser (große Version) wärmstens empfehlen, ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Das Design ist jedoch drastisch verbessert worden und Asus hat ein paar nützliche Zusatzfunktionen spendiert. Es ist auf alle Fälle in der Gesamtbetrachtung besser als Honeycomb!
Wer gedacht hat, dass man mit Android 4.0 fast alles anschließen kann (so wie ich), der hat sich leider getäuscht. Ich konnte zwar bisher nur mein Logitech Rumblepad 2.0 (mit Kabel) testen, jedoch kam es mir darauf am meisten an. Es wird zwar mit Strom versorgt, jedoch reagiert es in keiner Anwendung und im Menü sowieso nicht. Hier muss man auf Xboxcontroller und Co. zurückgreifen, evtl. sind Wireless oder Bluetooth kompatibler.
Mäuse, Festplatten etc. müssten eigentlich funktionieren (laut Reviews).

4/5 Sterne

Kaufempfehlung: Uneingeschränkt JA! Wer ein Tablet sucht, was endlich Android, FullHD und 3D-Anwendungen ohne Murren, Ruckler und Behäbigkeit meistert, dem sei das Transformer Prime ans Herz gelegt.

Trotz kleinster Schwächen in der Verarbeitung (für die Asus sehr wohl was kann) und in der Software (für die Asus nichts kann) insgesamt 5 Sterne.

In meine Bewertung flossen absichtlich keine IPad vergleiche ein, da dies erstens zu genüge getan wird und jeder normale Mensch weiss, dass dies zwei völlig verschiedene Systeme mit verschiedenen Benutzerauffassungen sind. Apple ist nicht schlecht, Android ist nicht das Nonplusultra.

Ich werde gegebenenfalls meine Rezension aktualisieren, falls neue Erkenntnisse oder Probleme auftreten sollten.

Mit freundlichen Grüßen (auch an alle von Apple besessenen),

Chris

UPDATE:

Nach gut einem Monat kann ich nun nochmals ein wenig nachtragen.

Zum Sound:

Der Sound, zu dem ich oben noch gar nichts erwähnt habe, ist trotz der 2 auf der rechten Seite verbauten Lautsprecher absolut klasse! Sehr voll und für ein Tablet ungewohnt bassreich. Die Position wird von vielen als störend empfunden, da man beim Halten die Lautsprecher oft verdeckt. Dazu muss ich jedoch sagen, dass zum Beispiel das Transformer TF101 zwar die Lautsprecher auf beide Seiten verteilt hatte, jedoch auch am unteren Ende, sodass man sie dort ebenfalls leicht verdeckte. Ich denke einfach, dass das bei so gut wie jedem Tablet der Fall ist und man zur Not das Teil auch verkehrtherum drehen kann ;)

Zur Gamepadkompatibilität:

Ich habe nun in der Zeit ein wenig rumprobiert und musste entsetzt feststellen, dass ein Billiggamepad so gut wie ohne Probleme (rechter Analogstick völlig Seitenverkehrt, unspielbar) erkannt wurde (von Android 4.0 sowie auch z.B. von Shadowgun etc.), wobei mein Logitech Rumblepad 2 gar nicht funktionierte.
Jedoch habe ich nach längerer Suche eine Lösung (natürlich bei XDA) gefunden, sodass Android 4.0 so gut wie alle Gamepads unterstüzt. Dazu muss man jedoch das Gerät rooten und einige Dateien ins Rootverzeichnis kopieren, sowie eine spezielle App installieren. Jedoch funktioniert das Gamepad danach tadellos!

Zur Software:

Nach und nach ist das Gerät auch öfter abgestürzt, was aber nicht so häufig passiert (so 1-2 Mal pro kompletter Ladung und Dauerbenutzung). Jedoch soll dieses Problem mit einem kleinen OTA Update von Asus bald behoben werden (eigentlich seit fast einer Woche).

Falls sonst noch Fragen sind (zum Beispiel zu der Lösung mit den Gamepads oder dem Gerät selbst) stellt sie, ansonsten bleibe ich bei meiner uneingeschränkten Kaufempfehlung!
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für 499 Euro perfekt... ***NACHTRAG***, 13. Februar 2012
Nachdem ich mit dem Asus TF101 Transformer gute Erfahrungen machte habe ich mich bereits sehr auf das Asus TF201 Transformer Prime gefreut.

Nachdem ich es mir nun zugelegt habe und einige Tage ausgiebig testen konnte hier nun meine Erfahrungen:

Erster Eindruck:
Die Optik ist einwandfrei und durch das etwas größere Gewicht (im Vergleich zum TF101) und die Aluminium Oberfläche fühlt sich das Tablet sehr wertig und robust an. Leider ist die Aluminium Oberfläche auch sehr anfällig für Fingerabdrücke und bildet schnell Schlieren.

Da ich das Tablet inklusive Dock gekauft habe habe ich dieses natürlich auch gleich ausprobiert. Das Problem des Asus TF101, dass sich das gesamte Tablet/Netbookersatz anhebt, wenn der Bildschirm ausgeklappt wird besteht zwar weiterhin, ist aber bei Weitem nicht so unangenehm wie bei dem ersten Transformer.
Die Tasten des Transformer Docks sind zwar recht klein (das ist natürlich baubedingt und der Größe des Geräts geschuldet) aber fühlen sich sehr hochwertig an und kurze oder auch längere Texte sind kein Problem.
Ich habe bereits in mehreren Foren und auch in Testvideos gelesen bzw. gehört dass die fehlende Entfernen Taste fehlt.

Dem kann ich nur entgegen halten: Shift + Rücktaste = Entfernen! ;-)

Android 4.0 ICS läuft dank starkem Prozessor wirklich hervorragend. Wo das alte Transformer ab und zu stockte läuft hier alles Butterweich! Dank Android Market hat man natürlich nahezu endlose Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps.

Doch direkt danach kam der erste Kritikpunkt: Die WLAN Reichweite ist nicht gerade das, was ich von einem Gerät dieser Preisklasse erwarte! Ich sitze 2 Räume von meiner FritzBox entfernt und habe 1 bis keinen Balken Empfang!
Laptop, Handy und das alte Transformer Prime haben hier mindestens 2 Balken Empfang und von einem Gerät ohne 3G Möglichkeit hätte ich zumindest eine annehmbare WLAN Reichweite erwartet.

Direkt danach versuchte ich mich an einem Film. Die Übertragung auf das Tablet lief reibungslos und auch die Wiedergabe war ohne weiteres möglich. Das Display ist wirklich eine wahre Freude! Kein anderes Display auf dem Markt erreicht annähernd die Helligkeit des Transformer Prime und Filme darauf sind wirklich eine Freude.
Aber...was nützt einem das beste Display wenn der Sound nur aus einer Ecke des Tablets kommt?
Es sind zwar Stereo Lautsprecher verbaut aber wenn diese nur aus der rechten unteren Ecke erklingen will nunmal kein rechtes Filmfeeling aufkommen. Gerade weil die Lautsprecher dort sitzen wo man im Normalfall das Tablet mit den Händen umfasst ist dies äußerst unangenehm.

Was sich Asus dabei gedacht hat wird wohl ein Geheimnis bleiben. Natürlich kann man über den Kopfhörereingang auch Lautsprecher anschließen, aber wenn ich mit dem Tablet auf dem Sofa liege oder unter freiem Himmel will ich nunmal nicht unbedingt 2 externe Lautsprecher mitnehmen nur um einen Film sehen zu können!

Nachdem mir dort der erste Dämpfer verpasst wurde machte ich mich nun daran das GPS zu testen, da dies ja ein großes Thema vor Erscheinen des Prime war. Mein erster Eindruck: Das Prime findet GPS Satelliten nach ca. 25 Sekunden im freien.
Mein Samsung Galaxy S2 ist da nicht unbedingt schneller von daher bin ich damit doch sehr zufrieden.

***Nachtrag: Mir ist aufgefallen, dass wenn man Pad und Dock zusammen lädt immer zuerst das Dock und danach das Pad geladen wird.
Bei dem Vorgänger TF101 wurde zuerst das Tablet, danach das Dock geladen, was natürlich den Vorteil hatte, dass man nach Laden des Tabs selbiges vom Dock entfernen und direkt nutzen konnte. Warum Asus dieses eigentlich perfekte System geändert hat ist mir schleierhaft!

Zusammenfassend:

Positiv:
- Hochwertige Verarbeitung
- Das momentan beste Display auf dem Markt
- unglaublich schneller Prozessor
- lange Akkulaufzeit (mit Dock noch um einiges länger)
- Nahezu vollständiger Netbook Ersatz

Negativ:
- Geringe WLAN Reichweite
- Außenseite sehr anfällig für Fingerabdrücke
- Lautsprecher nur an einer Seite verbaut, die obendrein noch von der Griffhand verdeckt wird.

Fazit: Ein hochwertiges Gerät und halbwegs gelungener Nachfolger des Transformer TF101. Jedoch macht Asus den hochwertigen ersten Eindruck durch vermeidbare technische Fehler wieder zunichte! Ein Tablet, dass nur im nahen Umkreis des Routers gut funktioniert ist nunmal kaum zu gebrauchen. Dennoch ist das Transformer Prime ein sehr leistungsstarkes Tablet, dass durch lange Akkulaufzeiten und brillantes Display momentan im Tablet Markt herausragt.

Für diejenigen, welche ein Multimediagerät für zu Hause suchen, mit dem man auf dem Sofa oder im Bett Filme in HD Qualität ansehen und Medieninhalte im Internet konsumieren kann empfehle ich das Sony Tablet S oder das Acer Iconia A500.
Diese sind deutlich preiswerter und halten in diesen Kategorien locker mit dem Transformer Prime mit. (Vom Display mal abgesehen)
Wenn sich der Preis des Transformer nach unten ändert auf 499,- Euro oder weniger würde ich auch hier eine Kaufempfehlung abgeben aber vorher nicht.

Für diejenigen, welche einen Netbookersatz suchen mit dem sie nebenbei noch auf dem Sofa surfen können, ist das Transformer Prime eine ausgezeichnete Wahl besonders durch das bereits installierte Polaris Office und deswegen für mich eine klare Kaufempfehlung in diesem Bereich.

****NACHTRAG****
Nachdem ich das Asus Transformer Prime nun fast 2 Wochen mein Eigen nennen und ausführlich testen konnte werde ich es nun doch schweren Herzens zurück geben. Das Tablet ist zwar wirklich sehr gut verarbeitet und die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist unerreicht (bis jetz) aber die kleinen Macken verderben einem die Freude an dem sonst recht guten Produkt.
Daher werte ich meine ursprüngliche Bewertung auch von 4 auf 3 Sterne ab.

1. Das Tablet schaltet sich ohne erkennbaren Grund ab und an aus und fährt selbstständig wieder hoch. Sowohl im laufenden Betrieb als auch im Stand By Modus.
2. Letzten Sonntag schaltete sich das Asus, wie normal üblich, nach kurzer Zeit in den Stand By Modus. Danach war es mir für 2 Stunden nicht möglich das Tablet hochzufahren oder sonstwie in Gang zu bringen, der Bildschirm blieb schwarz. (Akkustand war bei ca. 68%)
3. Der Bildschirm weist, ebenfalls unregelmäßig, ein Flackern auf der linken Seite bei der Wiedergabe von Videos (Youtube) auf.
4. Die virtuelle Tastatur "flackert" ab und an. Schreiben ist so unmöglich.
5. Das WLAN schaltet sich aus mir unverständlichen Gründen mehrmals am Tag ab. Wenn das WLAN Netz danach wieder gefunden wird, wird zwar eine Verbindung angezeigt dennoch kann kein Programm das Internet nutzen. Hier hilft nur ein Neustart.

Für knapp 600,- Euro erwarte ich jedoch ein voll funktionsfähiges und getestetes Gerät. Ja die Technikdaten sind super, die Geschwindigkeit ist top, ebenso wie Akkulaufzeit, Verarbeitung und Aussehen. Auch Android 4.0 ist das bisher beste Android aus meiner Sicht. DENNOCH: Das was Asus hier lieferte würde ich vielleicht bei einem 200-300Euro Tablet völlig verschmerzen. Für ein High-End Produkt, dass als Flaggschiff von Asus vertrieben wird, erwarte ich, dass es einwandfrei funktioniert und nicht mitten während des Schreibens eines Aufsatzes o.ä. aus heiterem Himmel neu startet (was mir Gottlob nicht passiert ist).

Ich würde jedem raten erst einmal abzuwarten bis Asus diese Probleme behoben hat oder auf ein preiswerteres Tablet umzusteigen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zur Zeit (April 2012) das BESTE Android Tablet am Markt, 17. April 2012
Vorab: Ich bin eigentlich begeisterter iPad User, auch das aktuelle neue iPad habe ich. Warum also noch ein Android Tablet kaufen? Nun, ich programmiere spezielle Apps für Android und dann brauche ich natürlich auch ein Android Gerät. ;-) Deshalb habe ich in den vergangenen Jahren ein Motorola Xoom, ein HTC Flyer, ein Samsung Galaxy Tab 10.1 und 8.9 sowie ein Blackberry Playbook (eher aus Neugierde, da es ja mit QNX arbeitet) gekauft.
Nun, das Transformier Prime von Asus ist das ERSTE Android Tablet, das ich kenne, das ohne sogenannte Micro Ruckler arbeitet. Es arbeitet vollkommen flüssig und sehr iPad-like, wirklich ein Genuss.
Das Display ist wirklich sehr gut, die Outdoor Funktion absolut Gold wert, vor allem wenn man in der prallen Sonne damit arbeitet. Die Akkulaufzeit ist allerdings nicht so gut wie in vielen Tests angegeben aber vielleicht muss der Akku mehrmals geladen werden, damit eine maximale Laufzeit erzielt wird.
Ich habe auch das Dock gekauft, wirklich praktisch, das Transformer Prime ist dann faktisch ein Notebook mit Android. Allerdings hat das Dock auch einen großen Nachteil: Es macht das Transformer Prime leider sehr schwer. Der Zusatzakku ist sehr nützlich, die Laufzeiterhöhung praktisch.
Der WLan Empfang könnte allerdings etwas besser sein und GPS ist faktisch kaum zu nutzen.
Wer also unbedingt ein Android Tablet will und auf GPS weitgehend verzichten kann, der findet kein besseres Android Tablet am Markt.
Aktuell läuft mein Gerät mit Android 4.0.3 und dem letzten Update von Ende März.
Einen Punkt Abzug für das fehlerhafte GPS Modul und den etwas unter dem Durchschnitt liegenden WLan Empfang.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transform your Lifestyle, 9. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erstklassiges Tablet das meine Ansprüche wie bisher kein anderes erfüllt.
Das Upgrade auf Android 4.0 war problemlos und das System läuft stabil und ohne Abstürze. Ich habe den Transformer jetzt seit einem Monat dauernd im Einsatz und die Begeisterung lässt nicht nach.
Tolles Display, stylische und robuste Verarbeitung, WLAN ohne Probleme und die Kameras machen akzeptable Bilder. Es gibt kein 3G, aber auch das lässt sich mit einer kleinen Zusatzhardware lösen.
Die Dockingstation macht das Schreiben angenehm und sorgt durch den zusätzlichen Akku für eine längere Laufzeit. Über die SD-Kartensteckplätze und den USB-Anschluss lassen dich bequem Daten direkt vom PC übertragen und Peripheriegeräte anschliessen. In Kombination mit der vorhandenen Software hat man dadurch ein vollwertigen Netbook-Ersatz und noch mehr.
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