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Aber hallo, das hatte ich nicht erwartet. R.D. Liapakis und seine kräftige Stimme verbinde ich eigentlich nur mit einer der besten Power Metal (Mystic Prophecy) Bands dieser Tage. Mit seiner neuen Band Devil's Train schlägt er allerdings eine fast komplett andere Richtung ein und ermöglicht so, dass Mystic Prophecy auch neben Devil's Train eine absolute Existenzberechtigung hat. Zusammen mit Schlagzeuger Jörg Michael (ex-Stratovarius), Jari Kainulainen (ex-Stratovarius, Evergrey) und dem bisher unbekannten Gitarristen Lakis Ragazas hat Liapakis ein richtig starkes Heavy Rock Album eingespielt.

Im fetten Soundgewand nimmt der Teufelszug mit "Fire And Water" Fahrt auf. Schon hier fällt auf, dass Devil's Train es verstehen ihren Songs den richtigen Groove zu verpassen. Dazu die kraftvolle Stimme von Liapakis und fertig ist ein richtig geiler Opener. "Roll The Dice" schlägt die Brücke zum Heavy Metal, allerdings hat die Band dem Song einen tollen Rock N` Roll Flair verpasst, was wiederum grooved und zwar ohne Ende. "Forever" ist reiner Hard Rock mit Whitesnake Schlagseite, allerdings besser als das was Coverdale und Co. auf ihrem letzten Album abgeliefert haben.

Devil's Train kann überzeugen und zwar von der ersten bis zur letzten Note. Antesten dringend empfohlen!
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Beim brachialen Cover mit dem Zug dachte ich zuerst an die Band Helltrain und ein Album von Sinergy, doch Devil's Train sind eine neue Band oder Projekt mit zumindest drei bekannten Haudegen! Sänger Roberto Dimitri Liapakais dürfte man als Kopf von Mystic Prophecy kennen, Schlagzeuger Jörg Michael (Ex-Stratovarius) ist schließlich einer der bekanntesten Drummer Deutschlands und Bassist Jari Kainulaine (Ex-Evergrey, Stratovarius) ist auch nicht unbekannt. Lediglich Gitarrist Lakis Ragazas ist für mich ein unbeschriebenes Blatt und dem Namen nach aus der Griechen Connection von Herrn Liapakis entsprungen. Auch wenn das Cover recht martialisch ist, hat die Musik eine softere Ausrichtung als z.B. Mystic Prophecy, selbst wenn man an Hand des Gesanges von R.D. direkt an diese superbe Combo erinnert wird! Doch Devil's Train sind eher eine Mischung aus Metal und Hard Rock, dabei jedoch recht rotzig. Dieser Heavy Rock ist nicht schlecht und auch wie Mystic Prophecy von Liapakis in seinem Studio produziert. Für den Mix war wie auch bei den MP Alben Fredrik Nordström zuständig. Musik, Sound und Cover sind also von Könnern und das merkt man zu jeder Sekunde der 40 Minuten kurzen Scheibe. Aber richtig geile Hits wie sie z.B. die Combos und Ex-Combos der beteiligten Musiker im Programm haben, sind hier nicht vorhanden. Doch Moment, der Rausschmeißer "American Woman" bleibt mir direkt im Ohr hängen, aber das ist ein Klassiker von The Guess Who den schon Krokus toll erneuerten und somit eine geschmackvolle Coverversion. Insgesamt ist das Debütwerk überdurchschnittlich, aber kein Muss! Der übervolle Markt wird es den Vier nicht leicht machen.
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am 25. September 2012
Mit DEVIL'S TRAIN entsprang kürzlich wieder eine multikulturelle All-Star Band, die aber mit einer fragwürdigen Werbestrategie negativ auffiel. Bevor ich auch nur einen Ton von der Truppe hören durfte, geisterte ein Video mit einem angeblichen terroristischen Anschlag auf die Mitglieder beim Videodreh im Netz herum. Zum Glück verschwand der geschmacklose Clip bald wieder und man konnte auf die Musik von R.D. Liapakis (MYSTIC PROPHECY), Jörg Michael (Ex-STRATOVARIUS), Jari Kainulainen (Ex-STRATOVARIUS, Ex-EVERGREY) und dem bisher unbekannten Gitarristen Laki Ragazas freuen.

Musikalisch orientiert man sich an keiner der genannten Bands, sondern spielt rockigen Heavy Metal mit extrem viel Groove und ballastfreiem Sound. Dabei dröhnen die Songs sauber produziert und mit viel Druck aus den Boxen. Als Intro dient kurz die Mundharmonika und schon geht es los mit „Fire And Water“. Rockiges Riffing, extrem groovende Rhythmik und die bekannte Stimme von Lia lassen die Band jetzt schon sehr kompakt und eingespielt wirken. Jedoch so richtig zünden will der Song trotz klar hörbarer Spielfreude und eingängigem Arrangement nicht. So ähnlich geht es mir bei den meisten Tracks. Zwar ist alles überaus solide, doch hier und da fehlt mir einfach der letzte Kick. Nicht so bei „Room 66/64“, der richtig schön nach vorne geht und mit arschtretender Attitüde klar für die Bühne geschrieben wurde. Auch der hymnisch anmutende Rocker „Roll The Dice“ sticht bei den ersten Durchläufen leicht hervor und das THE GUESS WHO Cover „American Woman“ macht eine Menge Spaß. Die ganz großen Highlights, die die Haupt- bzw. ehemaligen Bands der einzelnen Protagonisten haben, bleiben hier auf dem Debüt noch aus.

Man kann gespannt sein, ob DEVIL'S TRAIN sich als ernst zu nehmende Band etablieren werden oder ob das Ganze nur als Projekt lauft. Die Daseinsberechtigung haben sich die Stars hier auf jeden Fall mühelos erspielt, doch für große Taten fehlt mir hier einfach noch der letzte Kick.
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am 24. Dezember 2014
dass dieses Album so wenig Beachtung gefunden hat...
Starker Gesang, super Gitarrenarbeit und durchweg knappe, aber gut gewürzte Songs. Da könnten sich viele bekannte Bands ein Metalscheibchen zur Belebung ihres eingefahrenen Stils abschneiden.
Über das blöde Cover will ich mal wohlwollend hinwegsehen :-)
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am 5. Februar 2015
Das Album Devil's Train von derselbigen Band ist im Grunde genommen sehr solider und guter Rock. Allerdings sind einige der Songs zu aehnlich, daher auch keine fuenf Sterne.
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am 14. April 2012
Toll, Gratulation, für mich eine wirklich positive Entdeckung bzw. Bereicherung des Marktes! Musikalisch eher traditioneller Metal, sauber produziert und mit gewaltiger Röhre des Mystic Prophecy Sängers!! Mehr davon!!
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