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Kundenrezensionen

21
3,9 von 5 Sternen
Nur Atlantik...
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,97 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2012
Thomas Langers Geschichte - wie sein Plan entstand, die Albin Vega angeschafft und ausgesrüstet wurde, die ersten "kleineren" Schläge nach Madeira und zu den Kanaren, die Atlantikquerung auf der Passatroute und schließlich die Rückkehr über die Azoren - ist wirklich erzählenswert genug.

Ich bin eine Leseratte: für mich ist ein Buch erst gut, wenn ich es aufschlage und dann gleich bis zum Ende lese, und es dann am Ende auch noch in mein Bücherregal stelle (weniger gute kommen bei mir, pardon, ins Altpapier).

Ich hatte das Buch erst als eBook gelesen und habe mir jetzt, für meine Bordbibliothek, noch die Hardcover-Ausgabe angeschafft. Warum? Es gibt unter den vielen Segel-Reiseberichten nur wenige, die so authentisch geschrieben sind. Und doch so spannend zu lesen sind. Pflichtlektüre für jeden realen und noch träumenden Fahrtensegler.

Die Hardcover-Ausgabe ist ansprechend, liebevoll (mit vielen Zeichnungen und Bildern) und hochwertig gestaltet - also auch zum Verschenken 1. Wahl.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2013
... ist dieses Buch. Ich hatte zwar mehr Freude und positive Berichterstattung erwartet, aber anscheinend hat Herr Langer seine Atlantiküberquerung so nicht erlebt.
Ich bewundere den Mut, dann auch ehrlich das eigene Erleben zu schildern und nicht das zu schreiben, was alle erwarten... nämlich wie toll dieses Abenteuer doch war und wie gut es einem dabei ging. Herr Langer hat sich einer Situation gestellt, die für viele Menschen ein Albtraum wäre, nämlich alleine wochenlang auf einem winzigen Segelboot dem Wetter und dem Meer zu trotzen. Es ist schade, dass die Erfüllung seines Traums kein schöneres Erlebnis für ihn war, aber manchmal müssen wir einsehen, dass auch die Realisierung unserer Träume nicht immer eine Erfüllung bedeutet. Doch gerade hier ist der Autor sehr ehrlich, was ich ihm hoch anrechne...
Ich hätte mir am Ende ein bisschen mehr Erkenntnis darüber gewünscht, ob das Wetter einfach nur ungewöhnlich schlecht, das Boot zu klein und die Ausrüstung zu dürftig für eine Atlantiküberquerung war, oder ob Herr Langer einfach am Einhandsegeln keine Freude hat ... oder ob es ein bisschen von allem war? So endet das Buch für mich etwas abrupt. Auch habe ich mich gefragt, warum er sich den Atlantik zweimal "antut"? Soweit ich weiß, sind die Bedingungen im Pazifik meist besser: weniger Wind, weniger Regen (dafür dauert die Reise länger, ok).
Alles in allem ein anderer Reisebericht, der den Fokus mehr auf persönliche Zweifel und Ängste richtet, anstatt über all die tollen Abenteuer zu berichten, die mancher in der Welt da draussen so erlebt. Aus eigener Auszeit-Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer nur "toll" und "witzig" ist... nur mag der eine oder andere Leser das anscheinend nicht so gerne lesen, wie ein paar Rezensionen zu diesem Buch zu entnehmen ist. Schade, denn so ist das Leben eben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
Das Buch ist ganz nett geschrieben, wenn auch manchmal das schriftstellerische Können etwas schmalbrüstig ausfällt.
Auf der einen Seite fand ich gut, das der Traum der Weltumseglung, den wir alle, die das Segeln lieben, irgendwo im Hinterkopf haben, auch seine Schattenseiten hat. Immer geht etwas kaputt, und niemals ist so ein Langtörn nur entspannt und frohsinnig. Es ist und bleibt ein physischer und psychischer Kraftakt. Es gibt ja bekanntlich die zwei Übel: Wenn man sich seinen Traum nicht verwirklichen kann und wenn man sich seinen Traum verwirklicht. Insofern hat Thomas Langer eine konsequente und für sich richtige Entscheidung getroffen und ich finde es gut, dass er es auch so geschrieben hat. Auf der anderen Seite nervt es dann irgendwann, wenn er sich meist beklagt. Schließlich hat ihn keiner gezwungen, so eine Reise, einhand und noch dazu auf so einem kleinen Boot, zu wagen. Hätte er sich das doch vorher überlegt und sich eine passende Crew zusammengestellt. Dann hätte er auch bei "nur Atlantik" sicher mehr Spaß gehabt. Und darum geht es doch letztendlich - oder ? Ich jedenfalls muss mir bei meinem Segeltraum nichts mehr beweisen, deshalb kann es auch ein langer Törn auf der Ostsee oder im Mittelmeer sein und sicher nicht einhand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2012
Wovon träumt man(n)? Einmal den Atlantik überqueren z.B.! Oder doch eher davon, es einmal gemacht zu haben?
Thomas Langer hat es gemacht! Das, was jeder tun sollte, bevor es zu spät ist: Seinen Träumen hinterher zu laufen! Und das Tolle an dem Buch ist, dass wir jederzeit - von der Planung bis zum Ziel - einen intensiven, aufregenden Einblick bekommen; und zwangsläufig hab ich mir die ganze Zeit vorgestellt, dass ich an seiner Stelle sein könnte. Das Buch ist absolut spannend, gekonnt aufgeschrieben, und mehr als einmal hab ich gedacht: Oh Gott, genauso wärs mir auch gegangen mit dem Kribbeln vorher, der Seelen- und Körperqual mittendrin und dem plötzlichen Wiederankommen in der Welt!
Also: Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
Endlich mal ein Werk,das auch die Schattenseiten des Einhandsegelns aufzeigt.Wer die Szene der diesbezüglichen Literatur kennt,kommt aus dem Träumen nicht mehr heraus und will gleiches nach tun.Ein kurzer Sturm und die Welt des Segelns ist wieder heil.Anders hier,kaum Mittel,ein noch nicht mal annähernd gutes Boot und die ständige Sorge um viele Dinge des täglichen Lebens.Hervorzuheben sind die Darstellungen der Gefühle und Ängste und die ständige Frage,warum tue ich mir das eigentlich an.Die Antwort kommt auch,sofern man aufmerksam das Buch liest.5 Sterne,weil ein Nichtsegelfanatiker aus seiner Sicht die Welt des Einhandsegelns eindrucksvoll beschreibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2012
Das Buch ist sehr gut und vor Allem persönlich geschrieben. Der Autor beschreibt den Gegensatz zwischen Wunsch und Wirklichkeit - der Erfüllung eines Lebenstraums einerseits, sowie den eigenen Unzulänglichkeiten und Problemen der Lebenswirklichkeit andererseits. Das bleibt auch am Ende noch spannend.

Die Ebook-Ausgabe ist allerdings unter aller Kanone. Man sieht dem Werk förmlich an, dass der Verlag möglichst keine Arbeit in die Herausgabe der elektronischen Fassung investieren wollte. Der Text ist voll mit Relikten vom Einscannen der Printausgabe. Mitten im Text finden sich Trennzeichen von früheren Umbrüchen und an vielen Stellen falsche Buchstaben. Auch die Skizzen im Buch wurden nicht für das Ebook angepasst. Ein Glossar am Buchende ist bei einer gedruckten Ausgabe zwar hilfreich. Bei einem Ebook sollte man sich allerdings die Mühe geben und die Wörter im Stammteil auch mit diesem verlinken. Der Preis ist für diese minderwertige Ausgabe dann entschieden zu hoch. Deswegen kann ich nur zwei Sterne vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2011
Gut geschrieben und unterhaltsam. Ich habe mich immer gefragt wie so ein Einhandtörn wohl aussieht und hier bekommt man davon einen sehr guten Eindruck.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2013
ich hatte das Gefühl, dass der Verfasser mit sinkender Lust an den Törn auch die Lust ans Schreiben verloren hatte. Ich hätte mir mindestens am Schluss ein selbstkritisches Resümee gewünscht. Gut finde ich, wie der Segler seine Stimmungen ganz ungeschönt weiter gegeben hat. Er was damit weit weg vom Strahlemann vor blauem Himmel bei schönstem Segelwetter. Manchmal hatte ich aber auch das Gefühl, dass er wirklich depressiv war. Seglerisch hätte ich sicher sehr viel anders gemacht. Aber das lässt sich aus dem gemütlichen Sessel immer gut sagen.
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am 20. Februar 2014
Vorweg, der Autor ist für mich der absolute Lauch. Typischer Architekt. Hat eine Vision und in der Ausführung dann planlos und dilettantisch. Beispielsweise segelt er ohne funktionierenden Autopiloten oder brauchbare Vorwindsegel los. Sobald es dann ungemütlich wird, jammert er nur noch und gibt seinen Plan sofort auf. Aber das ist nur meine persönliche Meinung zum Autor. Das Buch selbst ist absolut lesenswert. Da ist eben nicht der erfahrene Seebär unterwegs, sondern ein (unter-!?)durchschnittlicher Typ der es unter miesesten auch mentalen Voraussetzungen immerhin schafft heil eine große Runde über den Atlantik zu drehen. Das ist beeindruckend!
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am 26. April 2013
Eigentlich hätte der Autor vorher ein paar Therapiestunden nehmen sollen, um seine negative Grundstimmung zu ändern. Hut ab vor der Leistung einhändig auf einer uralten Nußschale zweimal den Atlantik zu überqueren, aber vielleicht sollte er auch dankbar dafür sein, es machen zu können. Ich lerne daraus (und bin selbst manchmal zu negativ), dass eine positive Grundstimmung aus einem selbst kommen muss und bei allen Widrigkeiten nicht Fremdbestimmung ist.
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