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5.0 von 5 Sternen Die Droge Yes
Die größte Konstante in der langen Geschichte der Progressive Rock-Giganten Yes war schon immer der permanente Wechsel beim Personal. Niemals seit 1969 sind mehr als zwei Studioalben hintereinander mit demselben line-up aufgenommen worden.

Als Jon Anderson aus gesundheitlichen Gründen eine längere Pause einlegen musste, rief Bassist und...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von H.Schwoch

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für Komplettisten
Nun gibt es das erste Live-Album mit dem neuen Sänger Benoît David. Die Aufnahme ist jedoch schon zwei Jahre alt und so fehlt neues Song-Material. Was wir zu hören bekommen sind die Klassiker, von den meisten gibt es schon unzählige Live-Veröffentlichungen des klassischen Line-Ups mit Anderson und Papa Wakeman. Immerhin haben wir hier die erste...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 von Piri


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für Komplettisten, 3. Dezember 2011
Nun gibt es das erste Live-Album mit dem neuen Sänger Benoît David. Die Aufnahme ist jedoch schon zwei Jahre alt und so fehlt neues Song-Material. Was wir zu hören bekommen sind die Klassiker, von den meisten gibt es schon unzählige Live-Veröffentlichungen des klassischen Line-Ups mit Anderson und Papa Wakeman. Immerhin haben wir hier die erste Live-Veröffentlichung von "Machine Messiah" und "Tempus Fugit" (wenn man die schlechte Aufnahme von "The Word is Live" aussen vor läßt).
Es wurde ein Konzert in Lyon mitgeschnitten, aber bei der Aufnahme kommt kaum Live-Atmosphäre auf, offensichtlich wurden die Ansagen herausgeschnitten. Gesagt hatte man auf der damaligen Tour nämlich etwas - nachzuhören auf einem Bootleg, der 3 Tage später in London mitgeschnitten wurde.
Ich habe mir das Album eigentlich als Vorfreude auf das Konzert in München heute Abend gekauft. Mir ging es da vor allem um die DVD. Aber auch die ist enttäuschend: Es sind nur zwei Lieder vollständig vorhanden (Roundabout und - immerhin - Machine Messiah), von den anderen Liedern gibt es nur kurze Ausschnitte, die durch Interviews mit den Band-Mitgliedern voneinander getrennt sind. Die Interviews sind ganz nett, aber man erfährt keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Für mich ist völlig unverständlich, warum von den Liedern nur Ausschnitte gezeigt werden. Man hätte sie doch komplett veröffentlichen können, auch wenn die Kameraführung nicht perfekt ist.
Dieses Album ist nur etwas für Fans, die ein offizielles Tondokument des Line-Ups mit Benoît David und Oliver Wakeman in Ihrer Sammlung haben möchten. Besondere Akzente setzen die beiden auch nicht. Ich befürchte, dass das Album bei mir bald im Schrank verstauben wird und wenn ich Lust auf Yes Live habe, ich viel liber zu Yessongs, Tsongas & Co greifen werde. Aber ich freue mich auf einen Live-Mitschnitt von der aktuellen Tour, mit Geoff Downes an den Keyboards und den Songs des gelungenen "Fly From Here"-Albums.
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5.0 von 5 Sternen Die Droge Yes, 13. Juli 2012
Von 
Die größte Konstante in der langen Geschichte der Progressive Rock-Giganten Yes war schon immer der permanente Wechsel beim Personal. Niemals seit 1969 sind mehr als zwei Studioalben hintereinander mit demselben line-up aufgenommen worden.

Als Jon Anderson aus gesundheitlichen Gründen eine längere Pause einlegen musste, rief Bassist und Gründungsmitglied Chris Squire bei dem Kanadier Benoit David an, den er als Sänger der Yes-Coverband Close to the Edge im Internet gesehen und gehört hatte. David hielt dies zunächst für den Scherz irgend eines Kumpels, und als er realisierte, dass tatsächlich Chris Squire am anderen Ende der Leitung war, fiel er buchstäblich vom Stuhl. Diese nette Anekdote kann man dem gut 50-minütigen, sehr unterhaltsamen Feature auf der Bonus-DVD von IN THE PRESENT entnehmen.

In der Besetzung Benoit David / Steve Howe / Chris Squire / Oliver Wakeman / Alan White gingen Yes auf Tournee und ließen ihr Konzert am 1. Dezember 2009 in Lyon für ein Livealbum aufzeichnen. Das Programm der rund 130-minütigen Show bestand im Wesentlichen aus einer ganzen Reihe unzählig oft gespielter Bandklassiker aus den drei legendären Alben der prägenden Jahre 1971/72, doch es gab auch einige Überraschungen zu bestaunen.

Einen perfekteren Opener als "Siberian Khatru" kann es wohl kaum für ein Yes-Konzert geben. Alles, was diese Band in ihrer größten Zeit auszeichnete, ist in dieser Nummer vereint. Nachdem ich den Titel als Vierzehnjähriger erstmals in meinem Leben auf dem Dreifach-Album YESSONGS gehört hatte, fühlte ich mich hinterher wie betrunken und bekifft zugleich, obwohl ich bis dahin weder jemals Alkohol noch andere Drogen zu mir genommen hatte. Was für eine vollkommen überwältigende musikalische Erfahrung für einen Jungen, dessen Lieblingsbands damals T.Rex, Sweet und Slade hießen.

"I've Seen All Good People", "Yours Is No Disgrace", "And You And I", "Heart Of The Sunrise", "Roundabout" und "Starship Trooper" fallen in die gleiche Kategorie, und Ähnliches gilt für den vielleicht allerersten Yes-Klassiker "Astral Traveller" von 1970, der auf YESSONGS fehlte, dafür aber hier in einer hervorragenden Version zum Besten gegeben wird.

Desweiteren präsentieren Yes mit "Tempus Fugit" und "Machine Messiah" zwei Schlüsseltracks von ihrem viel diskutierten Album DRAMA (1980), auf dem erstmals (Skandal, Skandal!) Jon Anderson nicht dabei war. Diva Anderson hat sich, so wird glaubhaft gemunkelt, später stets geweigert, irgendwelche Titel von DRAMA zu singen. Dieses persönliche Problem hatte Benoit David natürlich nicht.

CD 1 bietet außerdem das von Squire geschriebene Liedchen "Onward" aus dem grotesk misslungenen Album TORMATO (1978) sowie Steve Howe solo mit dem akustischen Instrumentalstück "Corkscrew".

CD 2 beginnt mit dem 83er-Singlehit "Owner Of A Lonely Heart", durch den sich die Band aber leider hindurch müht wie eine zweitklassige Coverband ihrer selbst. Dies ist nun einmal definitiv ein Titel, der nicht zu Steve Howe passt, und es tut mir fast körperlich weh, ihn auf der DVD mit einer 'fremden' Gitarre in den Händen sehen zu müssen. Das recht selten live gespielte "South Side Of The Sky" von 1971 macht da wesentlich mehr her.

Überhaupt muss konstatiert werden, dass die Qualität des Materials aus den frühen Siebzigern im Vergleich zu späteren Stücken absolut überragend ist. Yes gehörten halt damals zu den Gruppen, die für das simple Wort 'Rockmusik' völlig neue Dimensionen erschlossen haben. Gleichwohl ist festzuhalten, dass die Songs trotz ihrer hohen Komplexität doch immer wieder auf den Grundmustern des guten alten Rock and Roll basieren. Sie rocken und rollen nämlich ganz gewaltig.

Im Vergleich zu YESSONGS fällt bei diesem Album der unglaublich kraftvolle, genial ausgesteuerte Klang auf. Jede kleine Regung aus dem Publikum ist deutlich herauszuhören. Alle Instrumente und die Vokalarrangements sind perfekt aufeinander abgestimmt. Bass und Schlagzeug haben eine wahnwitzige Power. Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal einen solchen Live-Sound von einer 'Konserve' erlebt zu haben. Da freuen sich qualitativ hochwertige Lautsprecherboxen ihres Lebens.

Steve Howe brilliert fast durchgehend. Da hat einer Spaß auf der Bühne. Benoit David singt beeindruckend; sein Vortrag ist sicherlich nicht absolut 'perfekt', dafür aber menschlich und voller Wärme. Das stets etwas Tantenhafte, fast schon Zickige in der Stimme von Jon Anderson geht David völlig ab.

Oliver Wakeman macht sich einen Spaß daraus, die Keyboard-Parts gelegentlich auf sehr eigene Art zu interpretieren. Dabei mischt er die stilistischen Merkmale der Vorbilder Tony Kaye, Rick Wakeman und Geoff Downes gerne einmal munter durcheinander. Diese typischen Merkmale demonstriert er dem Zuschauer übrigens kurz und knackig in dem auf der DVD befindlichen Feature.

Die DVD bietet außerdem Ausschnitte aus allen auf den beiden CDs befindlichen Stücken. Zwei davon ("Machine Messiah" und "Roundabout") werden sogar ungekürzt gezeigt. Die zwei, drei Euro mehr für das luxuriöse Boxset lohnen sich also allemal.

IN THE PRESENT hat es jedenfalls geschafft, mich wieder einmal voll auf die Droge Yes zu bringen. Leider ist ja nun auch die auf diesem Album agierende Besetzung schon längst wieder Geschichte (Benoit David und Oliver Wakeman sind weg). Die Geschichte von Yes wird aber hoffentlich noch ein paar weitere Jährchen fortgeschrieben werden - auch wenn die größte Konstante der dauernde Wechsel bleibt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassige Livepower, 26. Januar 2012
Chris Squire ist sehr guter Dinge, er kann jetzt endlich in Ruhe sozusagen Chef sein. Sein Spiel ist hier sehr lustvoll, ein bischen wie Anfang, Mitte der 70'er, prägnant wie selten zuvor, auch dank des guten Mix.

White ist noch etwas träger geworden, spielt das Set mit wuchtiger Rockeleganz, kein Jazzflair, nicht mal ein bisserl Jazzrock.

Steve Howe ist jetzt unbestritten der Solist, der Virtuose, ja der Star in der Band ( Es gab eine Zeit für Yes, da waren es Fünf Musiker = Fünf Stars'!) und genießt das für jedermann sichtbar. Er spielt und fiedelt, soliert und brilliert, das es eine Freude ist.

Oliver Wakeman hält sich sehr im Hintergrund, spielt seltsam zurückhaltend, bringt zwar durchaus eigene Akzente, klingt aber irgendwie immer wie eine etwas blasse Kopie des jeweiligen Keyboarders, dessen Part er interpretiert. Nicht so virtuos und exaltiert wie sein preisgekrönter Papa, spielt die Solos' nur ansatzweise aus und spielt aber auf der anderen Seite nicht so prägnant melodiös wie Geoffrey Downes. Lediglich die Parts von Tony Kaye bringt er etwas massiver als der für seine punktierte Sparsamkeit bekannte Kaye.

Benoit David macht keinen Hehl aus seiner Position und aus seinen Ansichten. Er ist ein kompromißloser Bewunderer Jon Andersons', schätzt und liebt dessen Arbeit sehr und sagt sagt es klar, er fühlt sich als Interpret, nicht als Ersatz für eine lebende Legende.
Er ist noch ein bischen unsicher, immer wieder spüre ich kleine emotionale Unsicherheiten in der Intonation. Aber: Er hat eine eigene Stimme, die zu unerwarteten Erlebnissen führt, bringt manche Momente in überraschender Zartheit und Schönheit, ist nicht von den anderen getrieben, das 'Rock'n Roll Animal' zu machen.
Bei Jon Anderson hatte ich in den letzten Jahren immer etwas den Eindruck, er würde vom Rest der Band getrieben, das Rock'n Roll Tier zu machen und aus seiner Stimme das letzte Bit an Druck 'rauszuquetschen, von wegen 'wir sind eine Rockband' und so.
Nein, Benoit David erlaubt sich, ausgesprochen zart zu singen, bringt etwas lyrisches Feeling zurück in die Musik, so wie Anderson die Originale eingesungen hatte. Es erinnert mich stellenweise an das Timbre Trevor Horns' oder auch von dem 'Aha' Sänger ('Take Me OOOOOn...').

'Live In Lyon' ist mehr als nur mal wieder ein Livealbum, es ist ein Statement: Hier sind wir! So klingt YES heute! Wir sind weder von gestern noch tot! Der Sound des Albums ist unglaublich fett. Das biologische Alter läßt sich nicht abstreifen, einiges Material kommt so schleppend daß es den Spaß bremst, andererseits spielen und klingen sie dafür umso mehr heavy, wobei sich besonders White damit sehr wohl zu fühlen scheint.

Es gibt immer ein paar Stimmen (seit über 40 Jahren ^^), die hört man sagen Yes wären einfach nicht mehr relevant.
Das ist schlicht 'ne Fehleinschätzung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tief in die Vergangenheit im Schlepptempo, 23. Dezember 2011
Auf dem gefühlten halben Tempo des Live-Klassikers "Yessongs" geben Yes hier ihr klassisches Repertoire zum besten. Obs am Alter liegt oder eher ein Audruck von Altersweisheit ist, bleibt im Dunkeln. Der jetzige Keyboarder Geoff Downes, der auf dieser Aufnahme von 2009 allerdings nicht zu hören ist, berichtete jüngst in seinem Blog, dass die Herrschaften wohl eine gewisse "Heavyness" mit ihrem neu gefundenen Schlepptempo transportieren wollen. Wer jedoch "Yessongs" aus dem Jahr 1972 zum Vergleich auflegt, der wird die Heavyness aber ziemlich sicher dort, nicht 2009 in Lyon finden. Und mit der Härte ist auch Jon Anderson verschwunden, wobei sein Ersatz, der Kanadier Benoit David, die Sache doch ordentlich macht - wie ich finde. Die Diskussion über "Yes ohne Anderson" will ich hier nicht führen, das Internet ist schon voll davon. Herausheben will ich stattdessen den guten Job von Mixer Karl Groom (Threshold, Shadowland), der dem langsamen Yes-Tänzchen einen druckvollen und transparenten Sound verpasst hat. Wow, sowas hätte ich mir schon bei älteren Live-Alben gewünscht! Vor allem bei "Owner" dampft es einigermaßen und zum ersten Mal wird ein halbwegs amtlicher Howe-Gitarrensound bei diesem Stück präsentiert. Selbst die Soli klingen lustvoll - eher untypisch für Howe bei einem Rabin-Song. Wakeman-Spross Oliver findet sich recht gut in die Keyboardparts seines Vaters ein, lässt aber irgendwie den rechten Verve vermissen. Hier hätte ich mir gerade von der Jugend mehr Jugendlichkeit gewünscht. Immerhin feiern in Lyon das grandiose "Machine Messiah" und "Tempus Fugit" ihre eigentliche Live-CD-Premiere. Auch dem unterschätzten "Astral Traveller" gelingt dies - nach viel zu langen 40 Jahren! Jaja, die Zeit. Warum eine Band ein Album "In the Present" nennt, auf dem das aktuellste Band-Stück aus dem Jahr 1983 datiert, bleibt das Geheimnis der Yes-Senioren. Dabei hätte ihr umfangreicher Back-Katalog doch noch so viel mehr Schätze zu bieten. Beim nächsten Mal dann...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet gut !, 5. Dezember 2011
Ein Konzert aus der ersten Tour mit David Benoit und Oliver Wakeman...da war ich erst skeptisch. Aber der Mittschnitt ist hervorragend. Benoit ist weniger Anderson-Klon als befürchtet und Oliver Wakeman spielt auf sehr hohem Niveau mit einigen unerwarteten Sounds. Vor allem Steve Howe glänzt mit seinen Soli, aber auch Wakeman und Squire haben immer wieder Gelegenheit zu glänzen. Lediglich Alan White fällt nicht sonderlich auf, ist für meinen Geschmack auch zu sehr in den Hintergrund gemischt. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Wirklich schade, dass für das neue Studio-Album und die damit verbundene Tour Oliver Wakeman für Geoff Downes weichen mußte. Diese Entscheidung beruht ja wohl auf keinem musikalischem Grund, denn im Vergleich zu Wakeman junior ist Downes nur 2. Liga.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein "muß",aber.., 22. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr gut produziert- alle instrumente klar zu hören
david ist tatsächl. ein guter andersonersatz- wenn auch an einigen stellen etwas unsicher. aber das wird sich mit der zeit wohl legen
wakeman orientiert sich erfolgreich an seinem vater und wenn er variiert,tut er es songdienlich.
astral traveller war für mich die große überraschung- finde die studioversion eher mäßig,aber hier mit howe und eingebautem schlagzeugsolo gewinnt es!
etwas mehr tempo hätte ich mir bei einigen stücken gewünscht und vielleicht eine stärker variierende setlist.
so bleiben die drama stücke und astral traveller die highlights,da man den rest schon in unzähligen versionen genoß.
die dvd beinhaltet mäßig interessante interviews,fragmente der tour und 2 komplette stücke (roundabout und machine messiah) -allerdings "nur" in stereo. bildquali ist gut

noch ein nachtrag: b. david ist schon wieder geschichte (gesundheitl. gründe)
als nachfolger ist der glasshammer sänger im gespräch
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute LIVE-ATMO..., 4. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klanglich die beste Yes-Live-Scheibe und musikalisch sehr gut.
Besonders die Live-Versionen von Yours is no Disgrace und Machine Messiah gehen richtig gut los.
Manchmal wird das Tempo etwas verschleppt(Siberian) und der Gesang ist etwas unsicher ....die Scheibe macht aber einfach Spaß weil man den Akteuren anmerkt das es ihnen nicht an Spielfreude mangelt.
Wäre natürlich schöner gewesen mit mehreren Titeln aus ihrem letzten Album....das kommt ja wahrscheinlich in den nächsten Monaten.
Nach Yessongs(die aber bei weiten nicht so gut klingt)die beste Yes-Live-Scheibe.
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