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am 4. Dezember 2012
"2012: Zombie Apocalypse" war für mich der erste Film der Asylum-Schmiede (hier und da hat man ja schon etwas, meist negatives über dieses Label gehört) und ich muss zugeben, dass dieser Titel Lust auf mehr gemacht hat. Denn dieser Vertreter des Zombie-Genres ist zwar nichts überdurchschnittlich Gutes, dennoch fühlte ich mich bestens unterhalten. Asylum erinnert mich stark an Cannon (RIP), die so manche Genre-Perlen unter ihren B-Filmen drunter hatten.

Aber kommen wir wieder zu diesem Zombie-Streifen zurück: Die gesamte Weltbevölkerung wurde vom Zombie-Virus dahingerafft. Die gesamte Bevölkerung? Nee, natürlich nicht. Denn es gibt Überlebende. In diesem Fall begleiten wir ein kleine Gruppe Überlebenden (u.a. Ving Rhames), die sich einen Weg durch die verwahrlosten Städte schlagen um die Küste zu erreichen, da sie im Glauben sind, dass an der angrenzenden Insel Catalina die Armee einen Stützpunkt für Überlebende aufgebaut hat.

Das ist natürlich nicht die innovativste Story, reicht jedoch aus um den Zombie-Fan glücklich zu machen - wenn denn die anderen Zutaten stimmen.
Hier haben wir halbwegs sympathische Charaktere. Manchmal finden sie weitere Überlebende, die sich der Gruppe anschließen und da permanent Zombie-Horden angreifen, wird die Gruppe auch mal kleiner. Auf jeden Fall ist immer etwas los und so kann man behaupten, dass es keine Durchhänger oder Schnarchphasen gibt, bei denen man auf der Couch wegpennt. Spaßig ausgefallen ist das Waffenarsenal: Die Gruppe ist mit Vorschlaghammer, Ninja-Schwert oder auch einem Golf-Schläger bewaffnet. Eben mit allem, mit dem man Zombies zu Matsch hauen kann. Natürlich sind sie auch im Besitz von Schusswaffen, die obligatorischen Kopfschüsse dürfen eben in keinem Zombie-Film fehlen.

Blutig fällt das Teil aus, nur dürfte bei den meisten Konsumenten der größte Kritikpunkt sein, dass jeder noch so kleine Furz aus dem Computer kommt. Mich stören diese CGI-Effekte nicht und dementsprechend fällt das bei meiner Bewertung nicht ins Gewicht. Auch wenn ich mir selber handgemachte Splatterszenen gewünscht hätte.

So hangeln wir uns also von Location zu Location, weitoffene Areale, leere Städte, Gebäude und auch ein Baseball-Stadion zählen zu den Schauplätzen - und dem "Billig-Filmchen" sieht man jetzt nicht unbedingt das kleine Budget an. Asylum versteht es, diese Umstände gut zu kaschieren. Da habe ich schon weitaus schlechteres gesehen.
Im Finale wird dann noch gegen einen infizierten Tiger gekämpft, der relativ bissig (und leider auch billig) ausfällt und absolut unspektakulär endet. So unspektakulär scheiße, dass ich mir das Lachen nicht verkneifen konnte. Auch wenn kein Humor vorhanden ist, merkt man dem Teil doch schon deutlich an, dass man das nicht alles bierernst meinte und darunter dürfte auch der "Endkampf" fallen.

Natürlich darf man jetzt nicht so einen Dampfhammer wie das "Dawn of the Dead"-Remake erwarten, aber im Zombie-Genre kann man auch mit kleinen Häppchen gut überleben, da dieser Markt mit sehr viel übler Gülle überschwemmt wird.

"2012 Zombie Apocalypse" ist ein unterhaltsamer Film mit leicht trashigen Beigeschmack geworden und bei entsprechend geringen Erwartungen wird der Zombie-Fan seinen allabendlichen Seelenfrieden damit finden. Die Vorraussetzung ist natürlich, dass man CGI-Effekte nicht verabscheut wie Vampire das Sonnenlicht, sonst dürfte man derbe enttäuscht sein, da wirklich alles aus dem PC stammt.
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am 27. Februar 2014
Asylum mausert sich langsam aber sicher. Was kein Wunder ist, denn die haben schon lange geübt und irgendwann sollte es doch mal vorwärts gehen!

Vorteilhaft, dass der Zuschauer nicht ins kalte Wasser der Unwissenheit getaucht oder glei drin ersäuft wird. Am Anfang folgt eine kurze chronologischer Ablauf was passiert ist.

Der VM2-Virus breitet sich immer mehr aus und die Leute mutieren zu Zombies.

Mal wat janz Neues?

Ha.....Ha.....

Die Zombies sehen eigentlich ganz gut aus so wie es sich für Zombies gehört. Teilweise aber auch als müssten die Statisten die übrig gebliebenen Masken vom letzten Faschingsumzug noch auftragen. Kampfszenen wirken teilweise sehr unbeholfen und zu lachen gibt es auch was. Bei ca. 5:14min da schreit die Zombiliene laut 'AU' wie sie eine Kopfschuss bekommt!

Der Film gibt auf jeden Fall glei richtig Gas und es folgt bereits am Anfang eine wahre Zombie-Reduzierungs-Orgie. Auffällig und schon störend ist die Tonlage der Stimmen. Es ist schon ein Unterschied ob jemand in einem geschlossenen Raum sich aufhält oder im Freien. Aber hier klingen die Stimmen durchweg, da meinste die sitzen alle miteinander im Schuhkarton beim Kaffekränzchen.

Seltsam dumpf irgendwie.

Auch hapert es sehr bei der Umsetzung der Bewegungsabläufe in Kampfszenen. Nicht nur einmal ist klar ersichtlich, die Lady zieht mit ihrem Schwert meilenweit am Zombie vorbei. Das Blut spritzt trotzdem und er kippt aus den Latschen. Auch zielt jemand mit der Knarre in eine ganz andere Richtung und trifft den Zombie trotzdem.

Und auch die viel geliebte, altbekannte Schiene, die mir immer wieder begegnet in fast allen Filmen ziehen die auch gnadenlos durch. Das stelle man sich mal vor. Ein Virus breitet sich aus, allet geht in die Binsen aber die holde Damenwelt tritt weiterhin top gestylt und perfekt durch geschminkt auf...........YEEEEEEEEEEEEEEEEEAH.

Fehlt nur noch mit der rechten Hand das Schwert schwingen und Zombies entrüben und mit der Linken den Lippenstift nachziehen. Warten wir mal ab, dat kommt auch noch irgendwann mal.

Ving Rhames ist ein Lichtblick in diesem Machwerk. Er überzeugt auf ganzer Linie durch seine Mimik und er schwingt den Hammer wie Thor. Die Lady dagegen schwingt das Schwert wie ein Feudel. Ein paar Stunden mehr in Punkto Schwertkampf hätten ihr gut getan. Eigentlich unbegreiflich, dass hierauf offensichtlich keinen Wert gelegt wurde. Das hätte doch irgend jemand auffallen müssen?

Der Film kann auch mit so einigen üblen Logik-Haken glänzen. Der Robin Hood für Arme erklärt den Nichtwissenden, dass sie die Zombies mit Pfeil und Bogen erlegen sollen. Des weiteren, wenn sie an erlegte Zombies vorbeikommen in denen Pfeile stecken sollen die eingesammelt werden (die Pfeile nicht die Zombies). Kurze Zeit später erledigt die Truppe ein paar Zombies mit Pfeil und Bogen. Die schleichen sich dann an ihnen vorbei aber lassen die Pfeil dort stecken wo sie sind!

Warum sind die zu Fuß unterwegs? Allet Fitness-Freaks oder hat niemand einen gültigen Führerschein? Nu gut, wie wir alle wissen ist Auto fahren sehr gefährlich. Aber durch ein Gebiet zu latschen in dem es nur so von Zombies wimmelt aber auch!

Egal, soll soooo sein und muss irgendwie so sein.

Am Ende gibt der Streifen noch mal richtig Gas. Ein bedingt unterhaltsamer Film, den ich irgendwie nicht ernst nehmen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Sollte solch eine Zombie-Apokalypse wirklich mal eintreffen, dann sind wir Hororr-Fans eindeutig im Vorteil. Wir brauchen keine Waffen, die schrecklichsten Waffen haben wir im Regal stehn. Jeder wird wohl so einige seltsame 0815-Möchtergern-Zombie-Filme dort stehen haben. Damit können wir die Zombies dann steinigen. Die Guten (Filme nicht Zombies) bleiben freilich im Regal stehn. Obwohl in einigen Fällen, da würde es ausreichen den Zombies das DVD-Cover zu zeigen.

Die würden den Film sofort erkennen und lauthals nach Mutti schreiend das Weite suchen. Würde dann zwar Ärger mit dem Zombie-Schutzverein geben aber wayne interessierts?

''' Extras: '''

' Trailer
' Making of
' Bloopers
' Galerie

''' TONAUSWAHL: '''

' Deutsch 5.1
' Englisch 5.1
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am 23. Dezember 2012
Also ich muss sagen, dass die Zombies und die Kampfszenen sehr gut aussehen, jedoch rettet das den Film auch nicht mehr. Die Effekte sind mehr als miserabel, z. B. die Szene, wo einer der Caharktere (Name ist mir entfallen) einen Zombie mit dem Katana zur Strecke brachte. Die Klinge war total sauber, der Zombie starb bereits bevor die Klinge überhaupt in seine Nähe kam. Ich könnte bessere Effekte mit ein paar Freunden und Soft Air-Waffen produzieren. Trotz allem können sich Trashfans diesen Film mal antun. Den zweiten Stern gibts nur für die Maske!
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Jahrelang haben die Jungs von Asylum uns mit ihren grandios schlechten Produktionen, Marke möglichst billig, geradezu zugeschmissen. Mittlerweile muss man ganz ehrlich zugeben, dass sie sich zumindest von einem miesen Niveau auf ein durchaus brauchbares gemausert haben. So und nicht anders kann man das auch bei "2012 Zombie Apocalypse" durchaus behaupten, zumindest wenn der Film nicht wieder einmal erbärmlich geschnitten unsere Mattscheiben erreichen würde!
Die Geschichte gewinnt, wie bei allen Streifen mit unseren verwesenden Freunden, keinen Oscar, aber sie ist zweckdienlich wie gewohnt. Die Welt wurde von einem Virus dahingerafft, und die Untoten tingeln durch die Lande, auf der Suche nach frischem Menschenfleisch. Natürlich gibt es aber auch noch Überlebende, und eine Handvoll jener macht sich hier auf ihren gefährlichen Weg durch die USA, da sie auf einer Insel einen rettenden Militärstützpunkt erwarten.
Natürlich darf man hier nichts anderes erwarten als eine Gruppe Leute, die sich von Zeit zu Zeit der nächsten Horde Untoter erwehren muss, aber sind wir doch mal ehrlich! Erwarten wir was anderes von einem solchen Film? Die Effekte stammen zwar alle aus dem Computer, sind aber großteils in Ordnung, und die Locations und Darsteller sind ebenso brauchbar. Um nicht nur mit No-Names aufzuwarten, hat man hier immerhin Ving Rhames und Taryn Manning verpflichtet. Schön auch, dass hier mal fast die gesamte Spielzeit am Tage stattfindet, und nicht versucht wurde alles Schlechte durch düstere Nachtaufnahmen zu kaschieren. Fans des Genres dürften einen Blick riskieren, allerdings nicht bei dieser Veröffentlichung! Wie oben schon erwähnt ist die Scheibe trotz FSK 18 Siegel geschnitten, der Film ist eigentlich wieder ab 16 freigegeben, und nur wegen den Trailern wurde das rote Siegel vergeben! Diese Fassung lässt knappe 2 Minuten an Gekröse vermissen, welches bei solchen Streifen doch schmerzlichst vermisst werden dürfte. Tolle VÖ-Politik! Punkte verdient der Film schon ein paar mehr, aber auf Grund der Cut-Situation ist das einfach nicht drin.
An Extras beinhaltet der Silberling die besagte Trailershow, den Originaltrailer und eine Bildergalerie.
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am 10. Januar 2013
Die Handlung dieses Filmes geht so:
Ein Handvoll Überlebender läuft (zu Fuß) durch eine von Zombies überlaufene Landschaft auf dem Weg zu einer Insel, die ein sicherer Zufluchtsort sein soll. Wieder und wieder wird die Gruppe von Zombies angegriffen.
Ende der Handlung, mehr ist den Machern dieses Filmes tatsächlich nicht eingefallen.
Die Insel wir übrigens schon gar nicht mehr gezeigt, der Ausbruch der Seuche nur kurz angedeutet.
Für die Verhältnisse von The Asylum sind die Schauspieler gar nicht mal so schlecht (dafür die ** Sterne).
Alles andere ist einfach nur einfallslos und billig gemacht. Es passiert einfach nicht viel mehr im Film als ein paar dümmliche Dialoge und das ständige töten von eher bescheiden dargestellten Zombies. Lediglich der Zombie Tiger am Ende des Filmes kann etwas überzeugen (der einzige vernünftige Einfall der Macher des Filmes).
Dieser Film ist tatsächlich nicht so schlimm wie vieles, was man von The Asylum schon ertragen musste, aber es gibt keinen Grund, diesen Film anzuschauen, geschweige denn zu kaufen. Inzwischen gibt es unglaublich viele B-Movies mit Zombies (mein Geheimtipp: Zombies on a Plane), diesen hier braucht man daher wirklich nicht und ein Vergleich mit the Walking Dead verbietet sich von selbst.
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am 17. März 2015
‚Zombie Apocalypse’ ist deutlich inspiriert von ‚The Walking Dead’, denn ‚Zombie Apocalypse’ greift eindeutig Ideen und Elemente auf, die auch in ‚The Walking Dead’ vorhanden sind:
Die Kämpferin mit dem Samuraischwert, Einsatz von Pfeil und Bogen sowie diverse Schlagwerkzeuge als Waffen. Auch die Art der Inszenierung ist ähnlich, aber das trifft wohl auf viele moderne Zombie-Filme zu.

Mit ‚Zombie Apocalypse’ liefert Billig-Schmiede ‚The Asylum’ dennoch einen soliden Beitrag zur aktuellen Zombie-Welle:

Nichts wirklich Neues, aber auch keine großen Experimente, sondern eben das, was ich als Fan von einem solchen Film erwarte:
Kleine Gruppe Überlebender auf dem Weg durch von Zombies überrannte Gebiete, um das gelobte Land zu erreichen.

Dabei zeigt sich auch, das das, was einst noch in George Romero's Klassiker ‚Dawn Of The Dead’ schockierte, heute kaum noch der rede wert ist (Auch wenn das Original ‚Dawn Of The Dead’ immer noch überzeugt).

Eine der Stärken des Films ist natürlich Ving Rhames, der ja schon im Remake ‚Dawn Of The Dead’ dabei war, wodurch ‚Zombie Apocalypse’ wie so eine Art Fortsetzung wirkt. Und es wird klar, dass Ving Rhames in solch kleinen Filmen besser aufgehoben ist, als wenn er in irgendwelchen hohlen Mainstream-Filmen den Sidekick und Stichwortgeber für irgendwelche Egomanen spielt!

Fast bis zum Schluss hält ‚Zombie Apocalypse’ die gelungene Stimmung und Atmosphäre durch, aber zum Ende wussten die Macher offenbar nicht, wie's ausgehen sollte, denn die letzten Minuten sind dann derart unpassend inszeniert und auch mies animiert, dass es besser gewesen wäre, die voran gegangene Handlung etwas in die Länge zu ziehen.
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am 3. März 2013
Ich weiß nicht, was die Macher der 3D Technik sich dabei gedacht haben...!? Das ist kein 3D, das ist 2D!!! Und die Qualität ist das Wort "Blu-ray" nicht wert!!!
Ich habe den Film in 2D schon gesehen und die 3D Version auf dieser angeblichen Blu-ray ist so schlecht!!! Das einzigste Blu-ray ist der Datenträger und dann war es das schon!!!

Ich kann nur sagen FINGER WEG DIE IST ES NICHT WERT!!!

Meine Bewertung gilt nur für die extrem schlechte Qualität der 3D (welche NULL-3D ist) und schlechte Blu-ray (welche KEINE Blu-ray Qualität ist)!!!
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am 6. Oktober 2015
Für das was er sein will,halt Horror-Trash ,ist der Film sehr solide.Selbiges für Bild und Mehrkanalton.3D ist aber Fake und wohl nur zum besseren Verkauf drauf.Jeder 3D Fernseher (von der ersten Generation vielleicht abgesehn) bringt per 2D zu 3D Schaltung mehr 3D als diese Scheibe.An 2-3 Stellen fällt auf das der Film leicht geschnitten ist.Ist aber nicht so schlimm da es trotzdem übel blutig zur Sache geht und die Schnitte kaum auffallen .Bei vielen Horrorfilmen ist es ja so das derart pervers geschnitten ist das bei jedem Kill grad nur die Ausholbewegung mit Hammer und Co zu sehn ist.Die Darstellung der Zs und deren Tötungen finde ich insgesamt recht gelungen.Da gibt's bei Zombie-Trash aber ganz andere Filme die 10x schlechtere Effekte bieten !
Wenn ich ihn für das was er sein will bewerte,Zombie-Horror-Trash ,dann gebe ich geradeso 3 Sterne.Eingefleischte Zombie-Fans werden recht solide unterhalten.
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am 17. November 2014
In dem Einheitsbrei unzähliger Zombiefilme, ragt dieser hier meiner Meinung nach schon etwas heraus. Abgesehen von einigen Patzern (relativ miese after effects Einschüsse und Mündungsfeuer), unterhält der kurzweilige Zombiespaß gut und bietet mit Ving Rhames und Taryn Manning sogar bekannte Gesichter.

Die Story und das Setting sind nichts Neues, aber Fans kommen auf ihre Kosten, nämlich Gerenne, Geballer und Zombies. Leider fällt auf, dass es wohl immer die selben Statisten waren, die durch die Prärie gejagt wurden :)
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am 3. Mai 2012
Habe leider den unverzeilichen Fehler getan und mir den Film gekauft um mir mal wieder einen schönen 3D Abend zu gönnen.

Doch dieser Film beinhaltet KEIN 3D.

Dieser Film wurde niemals mit entsprechender 3D Technik gedreht. Ich bezweifel ebenfals die billigere Version das der Film in 3D konvertiert wurde wie z.B. Titanic.
Es sind absolut keine 3D Effekte wahrzunehmen. Keinerlei Tiefendarstellung oder Entfernungen zwischen Objekten festzustellen. Nach der hälfte habe ich "3D" dann abgestellt und muss sagen das keinerlei Unterschied zu sehen war.

Ich behaupte hier wurde nur 3D auf die Packung geschrieben um mehr Kunden zu erreichen, in meinen Augen reiner Betrug.

Zum Inhalt des Filmes:
Wer Zombiefilme auf dem untersten Niveau mit unzähligen Filmfehlern steht und dann auch noch eine geschnittene Version sehen mag wo kein Blut zu sehen ist, der sollte sich diesen Film trotzdem nicht antun, da er noch viel schlechter ist.

Zitat aus dem Film "Und wenn wir unsere Pfeile wieder aufnehmen können sollten wir das unbedingt tun"
2 Minuten später erlegen sie 3 Zombies mit 3 Pfeilen und gehen an denen dann vorbei ohne die Pfeile aufzunehmen obwohl kein weiterer Zombie weit und breit ist.

Weiteres Zitat "Ja sie hat recht, wir müssen weiter"
Das kam an einer stelle wo keiner der Schauspieler auch nur ein Wort übers weiter gehen gesagt hat.

An einer anderen Stelle entdeckt die gruppe ein Gewehr. Doch anstatt es mitzunehmen, ziehen die Leute mit ihren Schwert und Hammer weiter.....
Viele weitere Sinnlose Szene führe ich hier nun nicht weiter auf.

Der Film ist ab 18. Der Grund ist nicht der Film, sondern ungeschnittene Filmvorschau unter Extras. Ansosnten wurde aus dem Film fast 2 Minuten rausgeschnitten was einen Zombie Film zugrunde richtet.

"Videomarkt" hat 6/7 Punkten vergeben für den Film. Ich zweifle nun stark an der Kompetenz von "Videomarkt".

Bitte nicht den Film kaufen. Der ist reiner Betrug und Abzocke. Einfach schlechter Msit den die Welt nicht brauch...
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