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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2012
Heaven 17 waren Anfang der 80ziger Jahre eine der besten New Wave Pop Bands die England zu bieten hatte. Nach Ihrem Cut von Human League setzten sie auf einen neuen Sänger und kombinierten ihre Electronic mit handgespielten Funky Licks auf Bass und Gitarre. Später kamen noch die Bläser der Phoenix Horns, ein Pianist und farbige Sänder/Sängerinen dazu. Leider wurden ihre Songs ab der zweiten Produktion immer schlechter und sie setzten immer mehr auf konventionellen Soul-Pop Made in England. Damals wollten es nicht mehr allzuviele Käufer hören, weißen Funk wer braucht das? In der Zwischenzeit haben sich die Hörgewohnheiten wohl geändert, wenn in DSDS untalentierte möchtegern Sänger/Sängerinen sich im souligen Timbre musikalisch verheddern. Hier zeigen Heaven 17 das sie das schon immer besser konnten.

Das ist eine wirklich gute Zusammenstellung ihrer popigen Songs aus fast allen Produktions-Perioden bis in die heutige Zeit hinein.
Leider sind keine Songs von Bigger Than America dabei. Diese Sampler hat eine gute Abfolge der Songs. Das Mastering ist wirklich spitzenmäßig, besser als das von 2006. Eine Überaschung war für mich die extralange Version von And That's No Lie - die mir völlig unbekannt war, obwohl ich schon die Endless CD von Heaven 17 hatte.
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am 8. August 2014
Der neue Sänger war ein alter Bekannter. Da der Sänger der Menschlischen Liga versuchte, gemäß Plattenfirma/Management einen der beiden musikalischen Triebfedern zugunsten stromlinienförmiger Chartstauglichkeit rauszukicken, gründeten die musikalischen Väter der Human League die "British Electric Foundation" , kurz B.E.F., und holten sich den Mann, der ursprünglich der Human League Sänger werden sollte, aber damals unabkömmlich in London weilte und Sänger einer Prä "Wang Chung"-Band namens 57Men wurde. Die Songs wurden auch nicht wirklich schlechter, nur Heaven 17 ließen sich weder in ein Chart-Raster fassen, noch einordnen. Heaven 17`s Erstling bestand aus zwei Seiten, "Penthouse and Pavement", "Luxus-Appartement und Bürgersteig", wobei das Luxus Appartement die Funk-Seite, und der Bürgersteig die maschinelle Human-League-Seite war. Danach gab es brilliante Soul-Gospel-Disco (Luxury Gap), souligen Jazz (How Men Are), handgemachten Motown-Soul (Pleasure One), gesampelten Pop (Teddy Bear, Duke and Psycho). Die Songs wurden nicht wirklich schlechter, sie wurden nur, so wie ursprünglich von B.E.F. angedacht produktionstechnisch variert. Statt sich auf die charttechnisch sichere Variante des 20ten Temptation-Follow-Ups zu konzentrieren, entwickelte man sich einfach weiter und erfand sich immer wieder neu. Für die Zuhörer natürlich manchmal verwirrend. Und die lange geniale "And that`s no lie"-Version ist wohl die originale "How Men Are"-Version mit Ray Russell an der Funky-Guitar und Nick Plytas am jazzigen Piano.
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