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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen19
3,8 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2012
Da bin ich wieder, der ewige Kontor-Kritiker! Diesmal auch??? Nein, ganz und gar nicht!!!

CD 1 von Markus Gardeweg driftet freilich in den Mainstream rein, allerdings sind alle Tracks durchgehen hörbar! Ich kann mich an keine jüngere Aausgabe erinnern, wo ich kein einziges Mal die Skip-Taste gedrückt habe.

EDX-Mix ist absoluter Durchschnitt. Fängt eher mäßig an, steigert sich aber zusehends und ab Track 9 kann man die Scheibe auch ruhigem Gewissens laufen lassen.

An dem Mix von Japser Forks gibt es eigentlich auch nicht sehr viel zu kritisieren.

Insgesamt also doch eine deutliche Steigerung zu den letzten Ausgaben. Nichtssagende Electro-House-Stücke wurden Gott sei Dank erheblich runterfahren.
Klar ist es noch immer nicht die Kontor, die wir früher alle geliebt haben, aber man muss auch sehen, dass sich die House-Musik in den letzten Jahren erheblich verändert hat.

Wollen wir hoffen, dass die nächste Ausgabe das Niveau dieser Ausgabe halten kann.
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am 8. Dezember 2011
Also ich hör die Serie seit der Nummer 14 und war eigentlich selten so enttäuscht wie seit Nummer 50. Gut, der ein oder andere Ausrutschter ist immer mal dabei, können ja nicht nur Blockbuster vom Band laufen. Was aber fast immer stimmte war die dritte Disc mit Mixes von und zu Markus Gardeweg bzw. ähnlich gut compilten Szenemixes (Boris Dlugosch, Jens Thele...). Das Berliner Urgestein fand immer den richtigen Mix aus treibenden Beats und stimmungsvollem House, ohne sich dabei zu sehr dem Pop zu bedienen. Dazu kam, das manche Guest DJs auch immer wieder erfrischend richtig lagen mit ihren Zusammenstellungen. Leider gelang das dem Berliner Label im Jahre 2011 kein einziges Mal. CD 1 hört sich wie ein Avicii Endlos-Mix an und wirkt auf einen Electrointeressierten wie ein schlechter Disney-Film. Kein Vergleich zu früheren Gardeweg Mixes. Wieso muss er sich auch dem Mainfloor Mix widmen. CD 2 und 3 hören sich exakt wie der Einheitsbrei an, den man in bekannten Floors der ländlichen Discotheken auch zu hören bekommt."Kirmes-Techno" denkt der ein oder andere. Objektiv wirklich schlecht ist keine der drei CDs, aber sein Geld wert ist leider auch keine der CDs. Gerade wirkliche Kontor Fans, werden und sind (siehe ähnliche Rezessionen der Vorgänger Cds ...) von der neuen Scheibe enttäuscht. Markus, viele Ausrutschter kannst du dir, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht mehr leisten. 1,5 Sterne von mir.
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am 9. Dezember 2011
Der Trend bei Top of the Clubs geht leider weiter. Auf der ersten CD befinden ein paar (übliche) Köder-Kracher, bevor sie gnadenlos abfällt. Die zweite CD ist einfach nur durchweg schlecht: immer das Gleiche, langweilige, endlos, tausend Mal gehörte Gedudel. Edx (wer auch immer das sein mag): bitte nie wieder! Etwas besser ist die dritte CD, wobei ich auch hier nur zwei Titel (Big in Japan & Boots R made 4 this)mit "sehr gut" bewerte. Ca. 6 Titel sind noch "gut" wobei ich den Rest für meine Belange getrost abschreiben kann. Zumindest sind die Beats besser als auf der zweiten CD. Insgesamt keine Verbesserung seit der "grauen Maus" (Vol.52). Was hilft es wenn bei 3 CDs und 60 Titel, nicht mal ein Drittel davon die Note "gut bis sehr" beansprucht. Bei dieser Kompilation hätte eine CD mehr als ausgereicht. Einen Stern gebe ich für die ca. 20 "gut(15) bis sehr guten(5)" Tracks. Einen weiteren Stern gibts für die Hoffnung, dass es besser wird.
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am 14. Juli 2013
Auf diesem Sampler finden sich Dance-Songs wie Ma Cherie von DJ Antoine, Every Teardrop Is A Waterfall von Coldplay, Changed The Way You Kiss Me von Example, Cobra von Hardwell oder Animal von R.I.O. Klingt alt, aber sie ist von Ende 2011. Habe sie zum Geburtstag bekommen und kann sie nur empfehlen. Auf CD 1 findet sich Musik für Leute, die sich gerne in die Charts hören (ich gehöre auch dazu), auf CD 2 mehr Electo-House (kannte bis zum Release abgesehen von Cobra von Hardwell gar nichts) und auf CD 3 mehr Vocal-House. Schade nur, dass Big In Japan von der 52 wieder drauf ist. Ansonsten richtig gut! Meinen Kumpels gefällt sie auch. Ich würde sagen, da ist für jeden was dabei. Ma Cherie klingt eher mehr nach House, Changed The Way You Kiss Me eher nach Techno.

CD1 wurde von Markus Gardeweg, CD2 von EDX und CD3 von Jasper Forks alias Alex C gemixt.

CD1: 4/5

CD2: 3/5

CD3: 4/5
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am 8. Januar 2012
Ich habe mir die CD als DJ Lehrling gekauft,
und bis man eine CD kennt muss man schon 2h nur hören.
Super Umfang, und meiner Meinung nach tolle Lieder.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2013
Wer House Musik oder Elektronische Musik sucht, ist hier genau richtig. Dieses Album beinhaltet vorwiegend Clubmusik aus dem Jahr 2012 (wie der Titel ja schon verrät). Die Tracks sind sehr gut aufeinander abgestimmt, was bedeutet, dass man das Album von A bis Z durchhören kann (es wird nicht Langweilig).

Die Mixes sind für nebenbei sicher nicht schlecht (so kommt es zu keinen Musikpausen), jedoch verglichen mit einem wirklichen DJ nur lasch. Da jedoch mit diesen Mixes nicht der Anspruch entstehen soll einen DJ "einzusparen" sondern diese nur ein nettes Extra sind, gibt es volle 5 Sterne.
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am 10. Dezember 2011
Dies ist meine erste Bewertung, jedoch muss ich es einfach los werden. Finger weg von dieser Cd absolut keine Kaufempfehlung. Ein Langweiliges Lied an das nächste gereiht. Die wenigen guten Lieder die drauf sind, finden schon in anderen guten Cds ihr zu Hause welche viel besser zusammen gestellt wurden.

Die 52 Version war schon nicht der Kracher, jedoch schlägt diese nummer hier dem Fass den Boden aus. Diesbezüglich war es meine letzte Cd von Kontor.
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am 21. Mai 2012
Dieses Album ist ein wahres muss.
Sie beinhaltet coole Lieder und ist um einiges besser als ihr Vorgänger "Kontor Top of The Clubs 52".
Jemand der gerne Kontor Alben hört, wird hier seine Freude daran haben.
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am 17. Juni 2013
Die CD ist klasse, genau wie die "Kontor House of House -The biggest Hits of the year", sind auch auf dieser CD viele gute Houselieder für Housefans dabei!
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am 9. Juli 2013
ist für mein abteilungsleiter. der steht da voll drauf. ich habs mir auch mal angehört. kann man sich anhören wenn man die musik mag
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