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5.0 von 5 Sternen Absolute Zustimmung
... zum Vorredner, 'Bestival Live 2011' ist ein extrem gut gelungener Live Mitschnitt und hat mich auch durch die sehr gute Aufnahmequalität überzeugt. Die Songauswahl ist eine Art Best of mit einem schönen Schwerpunkt auf den ersten Alben, hier muss man keine Werbung mehr machen, Cure Fans sind schliesslich eine treue Community. Es gibt aber ein paar...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 von ROTT

versus
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3.0 von 5 Sternen Dünne Suppe?
Wie hier bereits einige Kommentatoren angemerkt haben, treten die Cure hier etwas "abgespeckt" an. Robert Smith spielt die einzige Gitarre. Das Problem ist, dass das nicht durchgehend funktioniert. Bei den älteren, "trockenen" Songs, die dafür konzipiert waren, wie "10.15", "Play For Today", oder "Killing Another" (das ältere Cure-Fans übrigens noch...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von Namru


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dünne Suppe?, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Wie hier bereits einige Kommentatoren angemerkt haben, treten die Cure hier etwas "abgespeckt" an. Robert Smith spielt die einzige Gitarre. Das Problem ist, dass das nicht durchgehend funktioniert. Bei den älteren, "trockenen" Songs, die dafür konzipiert waren, wie "10.15", "Play For Today", oder "Killing Another" (das ältere Cure-Fans übrigens noch unter einem anderen Titel kennen, die Umbenennung schuldet sich wohl der political correctness), ist das durchaus ausreichend, die neueren Songs leiden jedoch ziemlich darunter, zumal Smith nun auch nicht unbedingt der Welt bester Live-Gitarrist ist (was etwa auf den funkigen Stücken "Hot Hot Hot" und Why Can't I Be You" recht hörbar wird). Besonders dünn wird der gewohnte Sound vor allem bei den Songs von "Disintegration", aber auch "One Hundred Years" erreicht bei weitem nicht die gewohnte Intensität. Aber selbst "Boys Don't Cry", das ja ohnehin eher spärlich instrumentiert ist, überzeugt nicht. Und das liegt am zweiten Problem dieser Live-CD: Smiths Gesang. Die Stimme ist noch immer da, in Volumen, Umfang, Kraft. Aber teilweise, wie bei "Boys" eben, klingt Smith völlig uninspiriert und fast schon angeödet, so dass man vermutet, dass er ganz einfach keine besondere Lust mehr hat, die alten Songs immer wieder zu singen. Der Rest der Band ist auf dem gewohnten Standard, Drums wie immer mit viel Echo/Hall, aber letztlich fehlt eben irgendetwas...
Cure-Fans werden sowieso zugreifen, für andere empfiehlt sich aber vielleicht doch eher eine "Best Of"-Anthologie. Meine persönliche Empfehlung für The Cure live ist und bleibt "Trilogy", eine Live-DVD mit allen Songs von "Pornography", "Disintegration" und "Bloodflowers", aufgenommen im Tempodrom in Berlin 2002. Hier passen Spielfreude und der Gesamtsound der Band, es gibt ausgezeichnete Klangqualität und visuell kommt man noch dazu in den Genuss einer sehr schönen Lightshow...
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Zustimmung, 3. Dezember 2011
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
... zum Vorredner, 'Bestival Live 2011' ist ein extrem gut gelungener Live Mitschnitt und hat mich auch durch die sehr gute Aufnahmequalität überzeugt. Die Songauswahl ist eine Art Best of mit einem schönen Schwerpunkt auf den ersten Alben, hier muss man keine Werbung mehr machen, Cure Fans sind schliesslich eine treue Community. Es gibt aber ein paar Dinge, die sollten doch einzelnen erwähnt werden, für diejenigen, die tatsächlich noch ein paar Argumente brauchen:

Roger O'Donnell ist zurück an den Keyboards, und durch den Wegfall eines zweiten Gitaristen bekommen die Songs verglichen zu den 90er Jahren Livealben einen weniger bombastisches, direktes Soundgewand. Wenig lässt erahnen, dass man es mit einer Band mit 35 jähriger Geschichte zu tun hat, the Cure klingen sehr dynamisch und sehr lebendig.

Bei den Songs gibt es einige atemberaubende Highlights. A FOREST ist hypnotisch und majestätisch und das absolute Highlight der ersten Hälfte des Konzerts. 10.15 SATURDAY NIGHT sprüht vor Vitalität, mit dem Schrei 'drip ... drip .. drip' scheint Robert Smiths die 32 Jahre seit Entstehen des Songs mehr und mehr zu überbrücken. JUST LIKE HEAVEN verdient einen Award in der Bass Kategorie. CATERPILAR ist zum ersten mal vielen Jahren enthalten. Und INBETWEEN DAYS natürlich, in der Mitte des Sets, als schönes Beispiel dafür, dass hier kein Programm lustlos heruntergespult wird, sondern dass the Cure noch wie schon gesagt, sehr dynamisch und sehr lebendig sind.
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3.0 von 5 Sternen The Cure "light", 14. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Ist ja eigentlich recht lobenswert, dass sich Robert Smith immer wieder bemüht, innovativ zu sein, und versucht, seiner immerhin seit fast 35 Jahren bestehenden Band "The Cure" und deren massiven Output an Songmaterial neue Facetten zu geben. Für das Konzert "Bestival Live 2011", das nun auf Doppel-CD erhältlich ist, machte er sich die Mühe, alle Gitarren-Parts selbst zu übernehmen und auch einige Songs umzuarrangieren. Zusätzlich wurde der ehemalige Keyboarder Roger O'Donnell mit an Bord geholt - was prinzipiell ok ist.
Nichts desto trotz wirft sich für mich die Frage auf, warum dieser Auftritt ohne zweiten Gitarristen, also in diesem Falle ohne Porl Thompson, bestritten wurde. Wo steckt er? Hat er sich für diesen Tag krank gemeldet?
Cure ohne Keyboards - kein Problem, aber ohne zweiter Gitarre - das geht gar nicht! Die dadurch entstehende Lücke können weder Smith noch O'Donnell füllen. Dadurch wirken viele Songs etwas dünnblütig und manchmal auch zu kurz. Ein bisschen Bombast muss schon sein bei The Cure - und das fehlt mir hier. Zugegeben, ich bin auch kein grosser Freund der Cure-unplugged Geschichten. Ich finde, das passt nicht so zu ihnen.

Auf der positiven Seite muss man vermerken, dass man hier recht viel für sein Geld geboten bekommt. 32 Titel insgesamt enthält dieses Album, darunter viele Hits wie "Fascination Street", "The Walk", "A Forest", "10:15 Saturday Night" und mit den eher akutischen Song-Perlen wie "Inbetween Days", "Just Like Heaven", "Close To Me", "Friday I'm In Love", "Lullaby" und "The Lovecats" gibt es auch einiges an Material, bei dem das Fehlen der zweiten Gitarre überhaupt nicht stört, weil man diese Titel auch so in diesem Stil kennt und gewohnt ist.
"Bestival Live 2011" wurde aufgenommen am 10. September 2011 beim gleichnamigen Festival auf der Isle Of Wight, zu Gunsten des dortigen Jugend-Charity-Fonds. Auch das muss man honorieren.

Fazit: Viel Cure-Musik für wenig Geld, aber nicht unbedingt repräsentativ für das grossartige Werk einer genialen Band. Lieber zur DVD "Trilogy" greifen oder weiter warten auf die Veröffentlichung des superben Rockpalast-Konzerts von 1998 aus dem Butzweiler Hof in Köln.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Sound und super Songauswahl, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Das erste Livealbum seit 18 Jahren, dazu ein komplettes Konzert, da war die Vorfreude groß. Und von Enttäuschung keine Spur. Der Sound ist durch die Bank gut, jedes Instrument lässt sich gut raushören, man hört die Freude, die Robert Smith bei der Show hatte, an seinem Gesang, und die Songauswahl geht quer durch weit über 30 Jahre The Cure. Manch einer mag Paul Thompson an der Gitarre vermissen, jedoch macht Smith seinen Job als alleiniger Gitarrist ausgesprochen gut, und es gibt nur sehr wenige Stellen, an denen ich eine zweite Gitarre vermisse, wobei "vermisse" übertrieben ist, die neueren Songs klingen dadurch manchmal etwas straighter, etwas weniger bombastisch.
Im Gegensatz zu vielen Livealben anderer Bands ist The Cure Bestival keine Konzertaufnahme, die doch irgendwie wie das Album klingt, sondern unverkennbar live, jedoch mit sehr gutem Mix und dadurch wunderbar zu hören.
Volle Punktzahl und ich hoffe sehr auf ein baldiges neues (Studio-)Album!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige Songauswahl und dünner Sound, 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Es ist mir ein Rätsel, wie eine CD mit einem derartig dünnen Sound in den Verkauf kommem kann. Es mag ja sein, dass Robert Smith von der Atmosphäre beim Festival so überwältigt war, dass dieses Konzert unbedingt veröffentlicht werden musste. Aber davon kommt leider nichts rüber.
Die DVD Trilogy hingegen ist ein echter Coup. Mit dem Sound, der Bandbesetzung und dem Bühnendesign würde ich gern eine weitere Trilogy sehen. Mit den Alben "Faith", "17 seconds" und "A Head on the Door." Und sei es nur, um endlich eine XXL Version von "A Forest" genießen zu koennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine Gitarre zu wenig, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Ich hatte mich sehr darüber gefreut, mal ein weiteres Livealbum zu bekommen, auf dem auch massig alte Kracher drauf sind. Der Sound ist sehr gut, finde ich, v.a. hat er echten Livecharakter, es kommt recht erdig und trocken daher. Die Band war offensichtlich gut drauf, die Songs kommen allesamt frisch und munter rüber, ich habe den ollen Robert schon in ganz anderen Stimmungen auf der Bühne erlebt, da wäre jedes Begräbnis lustiger gewesen. Aber hier: Nix da, wirklich gut, die Stimmung ist toll eingefangen. Allerdings: Der Weggang (isser denn wirklich weg, oder ist er nur mmtan verhindert ?) von Porl macht sich einfach bemerkbar, viele Songs kannst Du mit einer Gitarre alleine halt nicht live spielen. Man merkt bei dem Album, wie viele wichtige Licks und Gitarren-Hooks sich die Gitarreros aufgeteilt haben bzw. wie viele essentielle Licks und Melodien bei Cure übereinander gespielt werden. Push oder Fascination Street bspw., da habe ich mir gedacht, hoppala, da fehlt was. Vor allem hat der gute Robert nicht versucht, tw. die Parts von Porl zu spielen, wenn die für den Songs wichtiger wären als sein Part, aber vielleicht geht das auch nicht, wenn er gleichzeitig singen muss. Dewegen nur 4 Sterne, ansonsten unbedingt empfehlenswert. Hoffentlich kommt der gute Porl wieder.
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5.0 von 5 Sternen So live, dass ich es kaum glauben wollte....., 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Ich habe ein paar Lieder lang gebraucht um zu hören, was da auf Bestival los ist. Die zweite Gitarre fehlt, so dass Simon Gallup mit seinem Bass sehr im Vordergrund ist und oftmals dann auch noch die "Themen" der eigentlich zweiten Gitarre spielt. Insgesamt klingt das dann so, als wären The Cure wieder 17 Jahre alt und sie einfach nur Spass an ihrer Musik haben. Der perfektionistische Auftritt älterer Live-Platten fehlt. Verspieler inklusive. Es hat mir sehr viel Spass gemacht, viele Klassiker, so minimiert und manchmal auch improvisiert wirkend, gespielt sind. Schade finde ich, dass nur wenige Lieder jüngerer Alben gespielt werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nein, das haben wir live schon besser gehört, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
die beiden Sterne zu dieser Platte gebe ich für die durchweg gute Wahl der Songs und deren hier eingespielte Reihenfolge. Und auch dafür, das mir die Musik von The Cure seeeeeehr gefällt, ich zwar kein Fan im eigentlichen Sinn bin, dennoch jede Platte im Schrank habe.
Aber: wie einer meiner Vor-Schreiber es schon treffend formulierte: hier fehlt die zweite Klampfe, aber deutlich und das macht das Ganze dann sehr dünn und kraftlos. Ich habe stellenweise den Eindruck, The Cure spielen ihr Set auf "fremden Instrumenten", weil keine Zeit zum Umbau war, oder so. Hört sich unecht an, flach und unausgewogen. Auffallend ist auch der Gesang Roberts: zu oft variiert er die Tonfolgen, abweichend vom Original. Das kann auch spannend sein, sicher, hier nervt es aber. Lovecats, zum Beispiel, hört sich auf dieser Scheibe so ungewöhnlich ungewöhnlich an. Robert wirk stellenweise fast gelangweilt und kraftlos, oder druff?
Ne, ne, da gibt es bessere Mitschnitte von Cure-Konzerten. Ich bereue meinen Kauf der CD und höchstwahrscheinlich wird sie irgendwo in der Sammlung verschwinden und selten gespielt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie gewollt und nicht gekonnt, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
Mein erster Eindruck war, dass The Cure, vor allem Robert Smith doch sehr in die Jahre gekommen sind und mit aller (möglicherweise) nicht (mehr) vorhandenen Anstrengung versucht wurde, ein Live-Best-of-Album auf den Markt zu bringen: Die Aufnahmequalität lässt in meinen Augen sehr zu wünschen übrig, v.a. im Vergleich zur "Show" und "Paris", und ich habe oft den Eindruck gehabt, dass Robert live einfach nicht mehr die Töne trifft...oder treffen will. Das war auf dem Cure-Konzert in Hamburg vor einigen Jahren noch ganz anders! Hinzu kommt dass ich gehört habe, Robert wäre hinsichtlich der Auftritte ein absoluter Perfektionist...Fazit: Für das Geld ists nur der gute Zweck wert, aber nicht die Musik.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Live-Album, 5. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bestival Live 2011 (Audio CD)
...hatte schon große Bedenken u.a.wegen des Labels "Sunday Best" - die cd läuft einwandfrei - und aufgrund des Fehlens der 2. Gitarre.
Doch weit gefehlt, das Album klingt modern, klar und sehr lebendig. Roger ist zurück on keyboards - siehe Plainsong on disintegration. Nette Geste auch die Erlöse zu spenden.
Hoffentlich gibt es noch ein neues Album (dark) mit Porl oder noch besser Perry on 2. guitar...
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Bestival Live 2011
Bestival Live 2011 von The Cure
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