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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spindown nervt
Meine Pros und Cons:

+ Tempo. Sie ist so schnell, wie es sich für USB 3.0 gehört.
+ Der USB Stecker am Gehäuse ist vom Typ B, also kein Mini-Stecker. Somit passen auch "normale" USB 2.0 Kabel rein, wenn auch dann eben nur mit USB 2.0 Tempo. Da die Platte bei mir allerdings die meiste Zeit im Wohnzimmer an einem Mediaplayer hängt der...
Vor 18 Monaten von Teletom veröffentlicht

versus
140 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit einer Ecogreen wäre das eine tolle Platte - so eher ein Datengrab
Wer sich hier die älteren Bewertungen dieser Baureihe von INTENSO anschaut, wird oft lesen, das hier Ecogreen F4 Platten von Samsung (neuerdings Seagate) zum Einsatz kommen. Diese drehen mit 5400 Umdrehungen, sind sparsam und bleiben auch im Betrieb (Zugriff) sehr kühl. Auf die F4 treffen auch die technischen Angaben 5400 Umdrehungen und 32MB Cache zu. Ich habe...
Vor 16 Monaten von Holger Pellmann veröffentlicht


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140 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit einer Ecogreen wäre das eine tolle Platte - so eher ein Datengrab, 17. Dezember 2012
Von 
Wer sich hier die älteren Bewertungen dieser Baureihe von INTENSO anschaut, wird oft lesen, das hier Ecogreen F4 Platten von Samsung (neuerdings Seagate) zum Einsatz kommen. Diese drehen mit 5400 Umdrehungen, sind sparsam und bleiben auch im Betrieb (Zugriff) sehr kühl. Auf die F4 treffen auch die technischen Angaben 5400 Umdrehungen und 32MB Cache zu. Ich habe diese Rezension aus 2012 im November 2013 aktualisiert, siehe vorletzter Absatz.

Anfang Dezember 2012 fand sich in meinem Gehäuse jedoch eine Seagate Barracuda ST3000DM001. Diese Platte dreht mit 7200 Umdrehungen, hat 64MB Cache (dagegen hat niemand was)und wird im Betrieb deutlich wärmer. Diese Serie fiel Anfang 2012 durch eine hohe Ausfallrate unangenehm auf. Laut diverser Forenuser traten die Ausfälle meist nach ca 3 Monaten (bei Nutzung der Barracuda in einem PC eingebaut) auf und kündigten sich mit lauten Klackgeräuschen vorher an. Nach einigen Firmwareänderungen scheint Seagate das aber im Griff zu haben und die aktuellen Platten fallen wohl weniger oft aus. INTENSO hat jedoch in meinem Gehäuse eine Platte mit der Firmware CC4B verbaut - diese Firmware und die etwas neuere CC4C soll gemäß vieler Foreneinträge hochgradig gefährdet sein. Seagate bietet auf der eigenen Webseite inzwischen die Version CC4H an und stuft das Update als "WICHTIG" ein.

Der Support von INTENSO bietet leider keine Möglichkeit, ein Firmwareupdate vorzunehmen. Auch nicht auf Nachfrage. Ich könnte eine defekte Platte einsenden, schrieb man mir. Aber der Fehler "veraltete gefährliche Firmware" ist eben noch kein Defekt - bis zum Eintreten eines Defektes wollte ich jedoch nicht warten.

Seagates Update Tool funktioniert nicht über USB, sondern nur mit Platten direkt an SATA. Die Memory Box läßt sich nach dem Lösen von nur zwei Schrauben öffnen und nach nur 4 weiteren Schrauben ist die Platte frei. Dabei offenbart sich auch ein Konstruktionsfehler des Gehäuses. Die Festplatte hat keinen thermischen Kontakt mit der Aluhülle des Gehäuses. Lediglich für die USB-Platine und den Spannungswandler auf dieser Platine gibt es wärmeleitende Fähnchen zur Kühlung über das Aluminiumprofil. Die Festplatte ist in einer Kunststoffwanne, die auf der Unterseite ein isoliertes Alublech hat. Das Kühlkonzept mag mit einer Ecogreen F4 aufgehen, die ST3000DM001 erreicht in diesem Gehäuse im Betrieb bei 21 Grad Umgebungstemperatur bereits 46 Grad - das ist gerade noch ok, aber im Sommer dürfte die 50 Grad-Marke überschritten werden und das ist bedenklich. In einem externen Gehäuse mit einer besseren passiven Kühlung bleibt die Platte unter gleichen Bedingungen mit 43 Grad immerhin 3 Grad kühler, aber das ist noch immer grenzwärtig. Die Transferraten der Memory Box sind mit knapp 100MByte/s nicht rekordverdächtig, aber schon ganz ordentlich. Nur so nebenbei: Die verbaute Platte ist derzeit eine schnellsten magnetischen Festplatten überhaupt und schafft an SATA Transferraten von mehr als 200Mbyte/s.

[UPDATE NOVEMBER 2013]
Seit Herbst 2013 scheint Intenso Toshiba Platten der Serie DT01ACA zu verbauen. Auch diese Platte dreht mit 7200rpm und hat 64MB Cache Speicher. Sie ist etwas langsamer als die Seagate, was man am USB-Interface aber nicht messen kann, denn das ist noch langsamer. Die Toshiba ist sparsamer und erzeugt weniger Abwärme, was klar von Vorteil ist. Über die Zuverlässigkeit läßt sich wenig sagen, da Toshiba in Europa offiziell nicht einzeln verkauft, sonder nur an Großkunden. Daher gibt es nur wenige Berichte im Netz. Toshiba baut eigentlich recht zuverlässige Platten, diese Serie ist jedoch ein Nachfahre der Hitachi 7k3000 und da waren die Erfahrungen durchwachsen. Schlimmer als die Seagate mir Uraltfirmware kanns aber nicht sein. Dennoch ist die Temperatur auch mit dieser Platte noch im Grenzbereich.

Fazit: Mit einer Ecogreen F4 wäre die Memory Box ein Fünf Sterne Produkt. So verliert sie einen Stern, weil Intenso in den letzten 18 Monaten einfach ohne Rücksicht auf Eignung die Platten verbaut hat, die günstig zu bekommen waren. Auch Platten mit gefährlich veralteter Firmware und möglichem (Aussage Seagate) Ausfall bei intensiverer Nutzung! Einen weiteren Punkt Abzug gibt es, weil die verbaute Festplatte mit 7200rpm thermisch für dieses Gehäuse weniger geeignet ist und zu allem Überfluss auch noch werksseitig mit FAT32 formatiert wurde. Da die Platte größer als 2TB ist, sollte man sie wirklich nur neu formatieren und keineswegs neu partitionieren!
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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spindown nervt, 2. Oktober 2012
Meine Pros und Cons:

+ Tempo. Sie ist so schnell, wie es sich für USB 3.0 gehört.
+ Der USB Stecker am Gehäuse ist vom Typ B, also kein Mini-Stecker. Somit passen auch "normale" USB 2.0 Kabel rein, wenn auch dann eben nur mit USB 2.0 Tempo. Da die Platte bei mir allerdings die meiste Zeit im Wohnzimmer an einem Mediaplayer hängt der sowieso nur USB 2.0 kann ist das für mich OK.
+ 12 Volt Standard-Stromversorgung mit DC-Hohlstecker, kompatibel mit denen von vielen externen anderen USB-Platten. Praktisch wenn die Platte öfter mal von einem Gerät zum anderen "wandert", man aber nicht gleich immer alles neu verkabeln möchte.
+ Schwarzes Gehäuse, dezent und unauffällig im TV-Regal.
+ Dezente blaue LED. Andere Platten beleuchten gleich noch mal gerne das ganze Wohnzimmer mit.

- Spindown. Das Gehäuse schaltet die eingebaute Festplatte nach nur 2 Minuten ab um Energie zu sparen. Das ist prinzipiell ein nützliches wie nettes Feature. Doch es kann ganz schnell ziemlich nerven wenn die Platte z.B. am Rechner hängt und für jeden zweiten Datenzugriff erstmal wieder hochfahren muss. Schön wäre es, wenn man als Benutzer die Spindown-Zeit im eingebauten USB-Controller anpassen könnte. Gibt es eben nicht, darum einen Stern Abzug.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze! - Gute Toshiba-HDD und ein brauchbares Gehäuse., 3. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Besser hätte es meiner Meinung nach nicht kommen können:

Im Intenso-Gehäuse steckt eine Toshiba DT01ACA (erhalten am 03.09.2013) - und Toshiba-Platten (Hitachi-Know-How) gehören wohl zu den zuverlässigsten überhaupt. Jedenfalls sind die mir lieber als Seagate- (ständige Firmwareprobleme) oder WD-Platten (die REDs sterben wie die Fliegen, die Greens sind mir viel zu langsam bei mehreren parallelen Zugriffen).
Das Einzige, was mich bisher vom Kauf einer Toshiba-HDD abgehalten hat, ist die fehlende Herstellergarantie bei Bulk-Ware. Die interne Platte hat (leider) auch keine Herstellergarantie, aber die externe USB-Platte insgesamt natürlich schon.

Das Gehäuse lässt sich einfach und spurlos öffnen (zwei Schrauben), sodass man die Festplatte entnehmen kann, ohne einen Garantieverlust befürchten zu müssen. Das kann zu Datenrettungszwecken nützlich sein, falls nur das Gehäuse defekt ist, die interne HDD ansich aber noch funktioniert.
Ein negativer Kritikpunkt ist, dass die Festplatte in einem Kunststoffeinschub montiert ist und keinen direkten Kontakt zum Alu-Gehäuse hat. Das schränkt die Wärmeabfuhr natürlich ein.

Benchmarkergebnisse der USB-Platte am Etron USB 3.0-Controller mit HD Tune Pro 5.50 ermittelt:
- Lesen (Durchschnitt): 150 MB/s
- Schreiben (Durchschnitt): 130 MB/s

=> Alles in allem und zum Preis von unter 100 Euro absolut empfehlenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut für Backup, 21. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt funktioniert gut und wurde auch schnell geliefert von Amazon!
Nachteil ist bei ständiger Benutzung die schnelle Abschaltzeit der Platte. Nach ca. 3min geht sie in den Standby was nicht kontrollierbar ist. Gibt es keine Zugriffe auf die Platte schaltet der controller den motor aus.
Das ist nicht optimal wenn man die Festplatte dauerhaft benutzen will, als backup medium ist es aber tadellos und macht was es soll.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Produkt erfüllt alle Erwartungen!, 13. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte mich hier voll der Einschätzung von Patrick vom 3. September 2013 anschließen! Seine Einschätzung gab mit dem Ausschlag für die Bestellung- ebenfalls die „Toshiba“ HD drin, welche 7200 U/min und 64 MB Cache hat. Eine Seagate wollte ich nicht, da ich schon selbst negative Erfahrungen habe. Ich möchte nun noch ein paar Technische Details nennen für die, welche auch mit den Gedanken zum Kauf spielen.
Die HD ist bei Auslieferung in FAT 32 formatiert und völlig leer! Wer NSF benötigt ist kein Problem ist in ein paar Minuten mit Bordmitteln erledigt. (aber vorher keine Daten darauf bringen- die sind sonst verloren!) Die Aktivität Anzeige für Betrieb und Zugriff leuchtet bei USB-2 grün und USB-3 blau. Die HD geht auch unter XP ohne Einschränkung sofern das SP-3 installiert ist! Die HD bleibt auch bei längeren Betrieb bei einer Temperatur von um 42° C, ermittelt mit HD Tune.
Im Anhang sind 2 Bilder die die Darstellung (mit Paragon Festplatten Manager) einmal als USB- HD und einmal die HD direkt am SATA am Computer zeigen. Hier werden 3 Partitionen angezeigt, die aber bei USB Anschluss nach außen als eine Einzige erscheinen! Anmerkung, wer dies nachmachen und seine Daten dabei nicht verlieren möchte darf die HD auf keinen Fall von Windows formatieren lassen! Windows würde dann im GPT Stiel die Festplatte einrichten und diese wäre nicht mehr unter USB nutzbar!
Um es kurz zusammen zufassen HD’s >2TB lassen sich entweder als SATA HD im System im GPT Stiel oder als USB HD im MBR Stiel verwenden. Es ist nicht möglich eine solche HD mal als SATA HD und mal als USB HD zu verwenden! Es ist zwar jederzeit möglich den Partionsstiel zu ändern aber dabei sind alle Daten verloren!
Was aber möglich ist wenn der Verdacht besteht das der SATA- USB Konverter defekt ist und man trotzdem an seine Daten möchte die HD aus dem Gehäuse zu nehmen und an einen anderen Konverter anzuschließen. (deshalb lege ich großen Wert auf ein Gehäuse was man problemlos öffnen kann, was heute nicht mehr dem Angebot vieler Firmen entspricht) Nach meinen Erfahrungen geht es mit jedem Konverter der neueren Generation.
Leider klappt das Anhängen von Bildern an dieser Stelle nicht. Mal sehen ob es an anderer Stelle geht.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, schnell und sparsam, 3. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intenso Memory Box 2TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 32MB Cache, USB 3.0) schwarz (Zubehör)
Mittags direkt bei Amazon bestellt, der Versand erfolgte aber erst am nächsten Tag per Hermes. Die Lieferung erfolgte dann wiederum am nächsten Arbeitstag eigentlich untypisch für Hermes, da dauert es ja oft drei Tage. Also alles ok.

Die Verpackung war geöffnet, ich ahnte schon schlimmes, dem war aber nicht so.
CrystalDisk Info 4.6.2. erkannte dann eine Samsung HD204UI mit 2000,3 GB Firmware 1AQ10001 mit Sata/300 und 5400 RPM. Gelistet wurden 6 vorherige Einschaltvorgänge und eine Stunde Betriebsdauer. Wenn es also ein Rückläufer war dann wurde die Platte wirklich nur kurz genutzt. Daten waren nicht zu sehen. HDDTune zeigte auch nach einem Intensivtest keine Fehler an.

Mitgeliefert wird ein kleines Steckernetzteil (Winkelstecker), der Stromverbrauch liegt bei nur ca. 7W. Der Anschluss an USB 3.0 klappte sofort, die Platte wird als Intenso erkannt. Formatiert ist sie mit FAT32, dies habe ich erstmal auf NTFS geändert. Das Gehäuse ist aus ALU und wirkt hochwertig. Ein Einschalter ist vorhanden, ein USB Hub nicht.

Die Geschwindigkeit ist gefühlt sehr schnell, es gibt also nichts zu meckern.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen für Backups besser nicht!, 14. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mehrere dieser externen Platten bestellt, alle waren mit einer Seagate ST3000DM001 bestückt, Firmware jeweils CC4B. 106 € je Exemplar war ein guter Preis, da zum selben Zeitpunkt die Festplatte allein nicht unter 100 € zu haben war.

Geschwindigkeitsmessungen sind bei meinem 3 Jahre alten PC (USB 3.0 ist über eine Karte mit NEC-Chipsatz nachgerüstet) sinnlos. HD Tune ermittelt ca. 120 MB/s und das fast über den gesamten Bereich der Festplatte. An einem modernen Mainboard mit IvyBridge-Chip sollte eine deutlich höhere Übertragungsrate möglich sein.

Nach kurzer Zeit macht die Festplatte mit einm lauten kratzenden Geräusch vermutlich einen SpinDown - ein Problem bei wohl allen Festplatte von Seagate, auch die 3TB aus der SV35-Reihe für Dauerbetrieb zeigt dieses Verhalten.

Nun aber zu den Kritikpunkten:
1. Intenso verwendet zwar ein solides Metallgehäuse, auch ein Ein/Ausschalter ist vorhanden (heute schon eher unüblich). Dass das Gehäuse für liegenen Betrieb gedacht ist, finde ich auch gut. Umfallen ist immer ein Risiko für einen Datenträger. Die Festplatte selbst ist ordentlich in einem Schlitten montiert. Der ist aber aus Plastik und die Festplatte hat keinen thermischen Kontakt zum Gehäuse. Nach einer Stunde Dauerbetrieb hat die Festplatte bereits eine Temperatur von 46 Grad! Mit einem 120mm-Lüfter lässt sich die Temperatur zumindest auf 39 Grad begrenzen. Und damit kein Mißverständnisse aufkommen: gemeint ist die Festplattentemperatur, die Programme wie HD Tune oder Cristal Disc Info liefern, nicht die Außentemperatur am Gehäuse.

2.Sowohl unter Windows 7 als auch bei XP (ein Netbook mit USB2.0) erscheint die Intenso als eine 3 TB Partition mit FAT32 formatiert. Baut man sie jedoch aus, um sie in einer Dockingstation oder gar intern an einem SATA-Port zu betreiben, kommt die große Überraschung: Windows 7 meldet, die Festplatte müsse formatiert werden. Und in der Datenträgerverwaltung sieht man eine Partition mit 349 GB, aber Filesystem 'RAW', weitere 1698 GB als 'nicht zugeordnet' und nochmals 746 GB 'nicht zugeordnet'.

ZAR 9.2 erkennt nur die erste Partition (als NTFS) und kann von ihr angeblich 541 GB an Daten retten. Aber nicht die kompletten 1,8 TB, die ich zuvor auf die Intenso kopiert hatte. Und in einem der anderen Gehäuse wird die Festplatte gar nicht erkannt - Kontaktproblem bei einem gerade gekauften Produkt?

Mit anderen Worten: gibt der Controller in der Intenso seinen Geist auf und es gibt keinen Ersatz dafür, sind die Daten futsch. Will ich so einer Festplatte wichtige Daten anvertrauen? Eher nicht!
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5.0 von 5 Sternen Seagate Barracuda 7200.14 3000GB, SATA 6Gb/s (ST3000DM001), 7. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Für knapp 125 kann man nicht meckern.
Im Inneren werkelt eine Seagate Barracuda ( ST3000DM001 ). Die Platte dreht mit 7200 U/min und hat einen Cache von 64MB und nicht wie angegeben 5400 U/min und 32MB Cache. Das Gehäuse hat praktisch keine Lüftungsschlitze womit bei stärkerer Beanspruchung evtl. mit Hitzeproblemen zu rechnen ist. Wer die Platte u.U. direkt in einen PC einbaut hat eine sehr rasante SATA III ( 6Gb/s ) Festplatte. Klare Empfehlung und auf 1TB gerechnet günstiger als so manche 2TB Platte...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute externe HD mit Macken, 17. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intenso Memory Box 2TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 32MB Cache, USB 3.0) schwarz (Zubehör)
Ich habe mir diese externe HD mit 2 TB gekauft, weil diese eine der billigsten war mit USB 3.0 Schnittstelle. Die HD wird werksseitig mit dem FAT32 Dateisystem formatiert ausgeliefert, was sich jedoch natürlich in einigen Minuten leicht in ein NTFS Dateisystem ändern lässt. Mit dem alten FAT32 Dateisystem ist man ja bei der maximalen Dateigröße auf 4 GB beschränkt, was in Zeiten von Blu Ray nicht mehr zeitgemäß ist.

Vorteile der Intenso Memory Box 2TB:

- sehr leise im Betrieb
- wird nur lauwarm im Betrieb
- gute Verarbeitung
- Ein/Aus - Schalter

Nachteile der Intenso Memory Box 2TB:

- schaltet nach etwa 5 Minuten in den Standby-Betrieb, wenn die HD gerade nicht benutzt wird - kann wirklich etwas nervig sein
- vorne auf der Obenseite befindet sich eine Led in Form eines 3 cm breiten Leuchtbalkens, welcher giftgrün leuchtet - im Betrieb blinkt die Led und leider auch im Standby - Betrieb, in welchem sich die HD ja wirklich oft befindet
- etwas kurzes USB 3.0 - Kabel

Ich bin im großen und ganzen zufrieden mit der externen HD. Am meisten nervt mich, dass die HD so schnell in den Standby-Modus schaltet. Und auch die grüne "Riesenled" finde ich viel zu grell und auffällig - hier hätte man lieber eine normalgroße Led verbaut, welche nicht so grell leuchtet. Mit der Lautstärke und der Wärmeentwicklung der HD bin ich dafür total zufrieden. Also wer sich an dem schnellen Standby-Modus und dem grellen grünen 3cm breiten Lichtbalken nicht stört wird hier eine gute externe HD finden.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut und günstig, 12. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intenso Memory Box 2TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 32MB Cache, USB 3.0) schwarz (Zubehör)
Auf der Suche nach einer externen Festplatte zur Datensicherung stiess ich auf die Intenso Memory Box 2TB. Ausschlaggebend für mich waren dabei:
- USB3.0
- Ein/Aus-Schalter
- liegende Bauform
- Metallgehäuse

Also bestellt und nach geschlagenen 6 Tagen (sowohl Amazon als auch die Post liessen sich Zeit, aber das nur am Rande) kam das Paket an.
Der erste Eindruck nach dem Auspacken, das Gehäuse sieht gut aus, die Passgenauigkeit der beiden Kunststoffenden zum Alurahmen könnte aber etwas besser sein. Ausser Netzteil, USB3.0-Kabel und einem kleinen Handbüchlein ist nichts dabei. Auch auf der Platte befinden sich keine weiteren Daten. Das USB3.0-Kabel ist mit 1m Länge etwas kurz und reicht gerade so die Platte auf den Tisch zu stellen wenn der PC darunter steht.
Nach dem Anschliessen wurde sie ohne Probleme erkannt und war sofort einsatzbereit. Die Festplatte ist mit FAT32 formatiert und muß für eine sinnvolle Nutzung mit NTFS neu formatiert werden.

Verbaut ist eine Seagate ST2000DL003 mit 2000.3GB, 5.900U/min, 64MB Cache, SATA/600 und Firmware CC45. Nominell ist diese etwas besser als die angegeben Daten was sich aber in der Praxis kaum bemerkbar macht. Etwas mulmig ist mir dabei zu Mute, da diese Festplatte (wie in den letzten Jahren so oft bei Seagate) nicht gerade für ihre Zuverlässigkeit bekannt ist.

Wie das Pendand mit USB2.0 (Intenso Memory Tower) geht die Memory Box nach zwei Minuten in den Ruhemodus und schaltet den Festplattenmotor ab. Dazu kommt, daß die hier verbaute Seagate-Festplatte etwas länger zum Anfahren braucht als Festplatten anderer Hersteller. Kann als Arbeitsfestplatte schon sehr störend sein.

Von der Platte ist ein leises Rauschen wahrnehmbar. Dieses ist zwar nicht sonderlich laut, aber ich denke es gibt heute deutlich leisere Festplatten. Zugriffsgeräusche sind kaum zu hören.

Die Anzeige-LED leuchtet im USB3.0-Modus blau, an USB2.0 grün.

Eine korrekte Geschwindigkeitsmessung habe ich nicht durchgeführt. Beim Kopieren unter Windows7 beträgt die Geschwindigkeit an USB3.0 etwa 85MB/s (Lesen) bzw. 65MB/s (Schreiben), an USB2.0 jeweils nur knapp 25MB/s.

Das Gehäuse hat auf der Rückseite nur ein paar kleine Lüftungsschlitze. Etwas mehr wäre hier trotz des Alugehäuses sicher nicht schlecht gewesen. Bei Zimmertemperatur stieg die Temperatur der Platte bei einem längeren Kopiervorgang auf 39°C. Bei sommerlichen Temperaturen kann diese noch deutlich höher ausfallen.

Fazit:
Im großen und ganzen bin ich mit der Festplatte bisher zufrieden. Der frühzeitige Ruhemodus und die verbaute Festplatte trüben das Bild aber etwas. Deshalb nur 4 Sterne.

Nachtrag:
Über den Schalter wird die Festplatte "hart" ausgeschaltet, was die Lebensdauer beeinträchtigen kann. Man sollte den Schalter daher nur betätigen wenn sich die Festplatte im Ruhemodus befindet. Das hätte man besser lösen können. Andere externe Festplattencontroller besitzen einen Puffer damit die Festplatte regulär abgeschaltet werden kann.
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