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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das perfekte Solospiel?!?
Ein Solo-Abenteuer?
Zunächst hat mich das ja gar nicht angemacht. Mich alleine hinsetzen und ein Brettspiel spielen? Hab ich bei Vor den Toren von Loyang einmal gemacht, zu Lernzwecken. Hat funktioniert, Spass gemacht hat es nicht. Herr der Ringe: Das Kartenspiel? Auch Solo möglich, aber mit nur einem Deck nicht spielbar, und wenn ich es mit zwei...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Benjamin T.

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen frustrierend
Es ist ja grundsätzlich gut, wenn ein Solospiel eine Herausforderung ist, sonst wäre es ja langweilig. Andererseits muss aber von Anfang an erkennbar sein, dass man eine Chance hat. Ich habe es mehrfach versucht, ohne den Hauch einer Chance zu haben. Wenn man, wie hier jemand geschrieben hat, 50 Fehlschläge braucht, bis es denn endlich klappt, macht...
Vor 15 Monaten von Ernst-Jürgen Ridder veröffentlicht


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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das perfekte Solospiel?!?, 17. Dezember 2011
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Ein Solo-Abenteuer?
Zunächst hat mich das ja gar nicht angemacht. Mich alleine hinsetzen und ein Brettspiel spielen? Hab ich bei Vor den Toren von Loyang einmal gemacht, zu Lernzwecken. Hat funktioniert, Spass gemacht hat es nicht. Herr der Ringe: Das Kartenspiel? Auch Solo möglich, aber mit nur einem Deck nicht spielbar, und wenn ich es mit zwei Sphären spiele simuliere ich ja eigentlich nur zwei Spieler, das ist auch nicht so das wahre.
Bisher war meine Einstellung eigentlich immer das ich gerne Gesellschaftsspiele spiele, wenn ich zu zweit oder mehr bin, aber sobald ich nur alleine bin, werde ich sicher keine Solovarianten von irgendwelchen Spielen spielen. Auch wenn ich sonst immer jedes Gesellschaftsspiel einem Konsolen oder PC Spiel vorziehe, würde ich mich alleine doch immer lieber an selbiges setzen. 1 = PC / Konsole Viele = Gesellschaftsspiel.

So bisher meine Devise.
Doch kann Friedemann Friese (Gott würde Markus diesen Reim lieben, er selbst hat einst einen wunderschönen Friedemann Friese Reim gedichtet).
Tatsächlich sind Friese-Spiele in zweischneidiges Schwert. Entweder Top (wie z.B. Funkenschlag oder Friesemantenten) oder eher ein Flop (zumindest für mich persönlich) (wie z.b. Schwarzer Freitag, Fabrikmanager). Famiglia hat mich anfangs maßlos enttäuscht, aber wenn man das Spiel ein paar mal gespielt hat ist es ganz okay (auch wenn es in meiner Sammlung keinen Zweispielerslot besetzen könnte)).
Ich schreibe dies, weil es vielleicht mehreren Leuten so gehen wird und möchte gleich vorweg nehmen: Freitag ist eindeutig auf der Gewinnerseite.

Was ist Freitag?
Im Grunde könnte man es als kooperatives Solodeckbauspiel bezeichen. Kooperativ bei einem Solospiel? Natürlich spielt man mit niemanden zusammen, aber das Szenario ist das glecihe wie in den meisten Koopspielen. Es gibt ein Ziel das man erreichen muss, und abhängig vom Spielverlauf kann schon vor erreichen der finalen Spielphase aus dem Spiel ausscheiden und verlieren. Eben so wie in vielen Koopspielen muss man verschiedene Phasen durchstehen um dann im großen Finale die letzte Prüfung zu bestehen..

Spielablauf
In Freitag sind dieses sprichwörtlich Gefahren. Der Spieler muss sich durch ein Deck von Gefahren kämpfen. In jedem Zug deckt man zwei Karten vom Gefahrenstapel auf, entscheidet welche man bekämpfen will und kämpft dann gegen die Gefahr. Dabei gibt es drei verschiedene Stufen, grün, gelb und rot. Diese Farben findet man auch auf den Kartne wieder. Spielt man den Stapel das erste Mal durch, stell man sich denen grünen Gefahren. Sobald der Gefahrenstapel einmal durchgespielt wurde, werden die abgelegten Karten gemischt und man stellt sich den gefährlicheren gelben Gefahren. Hat man den Stapel nochmal durchgespielt wird wieder gemischt und man stellt sich den roten Gefahren. Hat man auch diese überstanden muss man schließlich noch zwei Piratenschiffe bekämpfen und hat das Spiel anschließend gewonnen.

Wie bekämpft man die Gefahren?
Zu beginn hat man ein Deck aus 18 Robinson-Karten, mit dem man kämpft. Dieses wird gemischt und verdeckt abgelegt. Eine Gefahr gibt immer an, wieviele Karten man von diesem Robisonstapel ziehen darf und auf welchen Wert man kommen muss. Eine Gefahr kann mir z.B. erla
uben zwei Karten zu ziehen und damit auf einen Wert von 3 zu kommen. Die Anfangskarten haben Werte von -1, 0, 1 und 2. Schafft man es die Gefahr zu besiegen, werden alle Karten auf den Ablagestapel gelegt, inklusive der Gefahrenkarte. Konnte man eine Gefahr nicht besiegen, verliert man so viele Lebenspunkte wie einem Punkte gefehlt haben um die Gefahr zu besiegen.
Müsste man z.B. auf einen Wert von 3 kommen wie im Beispiel oben, landet aber nur bei -1, weil man eine 0 und eine -1 gezogen hat, würde man vier Lebenspunkte verlieren.

Lebenspunkte
Derer hat man zu Spielbeginn 20. Und es ist durchaus beabsichtigt das man gerade in der erste Runde viele Lebenspunkte verliert. Denn immer wenn man eine Gefahr nicht schafft, darf man die benutzten Karten aus dem Spiel nehmen und so zwar so viele Karten wie man Lebenspunkte abgeben musste. Somit kann man sein Deck optimieren und entschlacken.

Tollpatschkarten
Allerdings möchte man dies auch nicht zu oft machen. Jedesmal wenn man das Robinsondeck durchgespielt hat und neu mischen muss wird eine Tollpatschkarte mit eingemischt Diese können sowohl sehr schlechte Werte als auch sehr negative Eigenschaften haben (etwa den Wert der höchsten Karte = null setzen). Diese Mechanismus gefällt mir ziemlich gut und sorgt auf jeden Fall dafür dass das Spiel durchweg knackig bleibt.

Robinson ein Borderliner?
Wenn man eine Gefahr nicht bestanden hat kann man noch zusätzliche Lebenspunkte abgeben. Für jeden abgegebenen Lebenspunkt kann man eine Karte nachziehen. Das ist manchmal sinnvoller als an einer Gefahr zu scheitern.

Gefahrenkarten - ein zweischneidiges Schwert
Ich erwwähnte ja eben, das man die Gefahrenkarten auf seinen Ablagestpale legt. Diese Karten haben zwei Hälften. Wenn man sie um 180 Grad dreht, werden sie zu einer Robinsonkarte, so das man diese dann in seinem Deck zu seinen Gunsten nutzen kann. Sie können sehr hohe Werte von bis zu +4 haben, so das dies auf jeden Fall lohnenswert ist, und auch nötig um die gelben und roten Gefahren zu besiegen. Je mehr Gefahren ich bestehe, desto besser wird mein Deck und desto höher meine Erfolgsaussichten, wobei man auch immer darauf achten sollte, schlechte oder mittelmäßige Karten auszusortieren

Karteneffekte
Viele Karten haben Effekte, die man nutzen kann wenn diese Karte im Spiel ist. Z.b. Lebenspunkte wieder zu bekommen, oder auch Karten nachzuziehen. Diese beiden Optionen kann man übrigens hervorragend kombinieren in dem man die zusätzlichen Lebenspunkte ausgibt, um Karten nachzuziehen.Gerade im späteren Spielverlauf sollte man von dieser Option regen Gebrauch machen. Andere Effekte erlauben es, eine Karte in der Auslage zu zerstören. Sehr gut um Tollpatschkarten aus dem Spiel zu nehmen, denn für diese muss man beim normalen Entsorgen zwei Lebenspunkte opfern. Andere Möglichkeiten sind z.B. das Verdoppeln eines Kartenwertes oder das Kopieren eines bereits benutzen Karteneffekts. Man kann auch Karten austauschen (also eine bereits gespielte und benutze Karte gegen eine neue vom Nachziehstapel austauschen), Karten die man nachziehen dürfte sortieren oder aber auch die Stufe einer Gefahr um eins senken (so kann aus einer roten Gefahr eine gelbe und damit schaffbare Gefahr werden).

Cleveres Kombinieren erforderlich
Es ist also nicht nur wichtig darauf zu achten, das man Karten mit hohen Effekten in sein Deck bekommt, auch Karten mit nützlichen Karteneffekten werden benötigt. Zusätzliche Lebenspunkte sind Gold wert, ebenso wie das Kartennachziehen, oder das zerstören von Karten. Eigentlich können alle Effekte sehr wirkungsvoll sein, so das man hier auf jeden Fall bei der Auswahl der Gefahr der man sich stellt (man darf sich ja immer eine von zwei Gefahren aussuchen, der man sich stellen möchte) darauf zu achten Effekte zu nehmen, die im Deck noch fehlen.

Macht das ganze Spass?
Kurze Antwort ist: Ja. Definitiv. Es ist vor allen Dingen nicht einfach. Spielt man einfach drauf los wird man nur verlieren und nicht über die gelbe Stufe hinauskommen. Man muss sich schon einen Plan zurechtlegen und die richtigen Entscheidungen treffen. Man wird oft scheitern und daher kommt der Reiz. Man weiß, dass das Abenteuer schaffbar ist und man will es schaffen. Und man wird sich dabei ertappen es wieder und wieder und wieder zu versuchen, bis es endlich mal klappt. Und wenn es klappt ist es ein ziemliches Erfolgserlebnis. Dann packt man es auch gerne mal weg.

Wie hoch ist der Wiederspielwert?
Aber irgendwie holt man es dann auch gerne mal wieder raus, um es erneut zu probieren. Es gibt mehrere Piratenkarten, von denen man immer nur zwei pro Spiel auswählt, so das jede Partie ein neues finale hat. Preisleistungsmäßig würde ich sagen, das der Wiederspielwert des Spieles sehr hoch ist, gerade weil der Spielreiz sehr hoch ist. 25 Minuten soll eine Partie dauern, und das kommt auch sehr gut hin. Ich habe schon einige Partien gespielt (und war wie eingangs gesagt Solospielen bis dato sehr abgeneigt), aber gerade die kurze Spieldauer spricht für Freitag. Es gibt ja auch diverse Solowargames, diese benötigen aber immer Stunden um gespielt zu werden. D-Day Dice ist ja auch eher in kürzerer Vertreter des Genres, hat mir in der P'n'P Version allerdings nicht ganz so viel Spass gemacht. Vielleicht sieht das ja in der offiziellen Verkaufsverson anders aus.
Gefällt einem das Spiel dürfte es sich nicht so wirklich schnell abnutzen, gerade da es in dieser Richtung noch wenig gute Spiele gibt (zumindest kenne ich sie nicht)

Aber mal ehrlich? Sich alleine hinsetzen und spielen?
Man sollte sich nun in der Tat mit Freitag nicht in seinen Spielekeller setzen um dann alleine an seinem Spieletisch zu hocken und einsam und allein Freitag zu zocken. Wobei man das durchaus machen kann wenn man gefallen daran hat. Für mich ist es eher etwas, was man Abends, wenn man nichts zu tun hat und eh nur alleine zu Hause rumgammelt gut beim Fernsehen spielen kann. Da kommt meistens eh nichts interessantes, und wenn man eine Partie Freitag zockt, gerät das Fernsehprogramm auch oftmals in den Hintergrund. Guckt man eh nur irgendeine Serie ist es kein Problem der Serie zu folgen und eine oder zwei Partien Freitag zu spielen und hat dann vlt. sogar noch ein Erfolgserlebnis. Das hat man sonst wenn nur fernsieht eher selten. Oder vlt. auch beim Zug fahren wenn man an einem Tisch sitzt und nicht nur mit dem Smartphone spielen möchte.

Das Regelbuch sieht schrecklich aus
In der Tat mag das Regelwerk und gerade der Spielaufbau zunähchst abschrecken.
Aber keine Sorge!
Es ist alles hervorragend beschrieben und nur halb so wild wie es aussieht. Die Regeln sind schnell verstanden und nach der ersten verlorenen Partie dürfte einem alles in Fleisch und Blut übergegangen sein, abgesehen von ein paar Schlüsselwörtern auf den Karten, die aber gut auf einer Doppelseite in der Regel dargestellt sind.

Also, das Fazit?
Wer bis hierher gelesen hat, den dürfte mein Fazit nicht überraschen. Freitag ist ein absolut empfehlenswertes kooperatives Deckbausolospiel. Der Reiz es zu schaffen ist sehr hoch und die Spielmechaniken sorgen dafür, das man nicht einfach irgendwann so gut wird, das man jede Partie gewinnt. Dann wäre auch der Spielreiz sehr schnell weg. Gerade in Anbetracht des Preises sollte man auf jeden Fall einmal einen Blick riskieren, mich persönlich hat Freitag so positiv überrascht, das ich es mir wohl auch zulegen werde. Ein großes Lob an Friedemann Friese, Freitag ist einfach tolles, gelungenes und rundum rundes Spiel.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reizvolle "Kampf-Patience", 5. Februar 2012
Von 
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
(Die genauen Regeln von "Freitag" in einer Rezension zu beschreiben ist nicht sinnvoll. Ohne das Spielmaterial würde die Beschreibung sehr kompliziert wirken. Wenn man das Spielmaterial aber vorliegen hat, dann sind die Regeln schon beim ersten Durchspielen sehr intuitiv und leicht verständlich. Deshalb im Folgenden nur eine kurze Beschreibung des "Spielgefühls":)

"Freitag" ist ein Spiel für EINEN Spieler. Ziel bei "Freitag" ist es, aus einem zu Beginn ziemlich jämmerlichen Karten-Deck im Laufe des Spiels ein Deck zu machen, mit dem man den abschließenden Kampf gegen die Piraten bestehen kann. Ganz entfernt erinnert dieses Deck-Building vom Spielgefühl her an "Dominion", auch wenn ganz andere Mechanismen verwendet werden.

Sein Deck verbessert man, indem man stärkere Karten erwirbt und indem man die sehr schwachen Startkarten los wird. Beides kann allerdings Lebenspunkte kosten, von denen man zu Beginn 18-20 (und damit gefühlt ungefähr viel zu wenige) besitzt.

Reizvoll an "Freitag" ist die Tatsache, dass das Spiel erfrischend wenig "Verwaltungskram" und wunderbar viel "Spiel" enthält. Jede Aktion stellt den Spieler vor Entscheidungen voller Dilemmata. Anders als bei Dominion, wo ja die fünf Handkarten, die man hat, meist schon ziemlich klar vorgeben, was man in seinem Zug tun kann, hat man bei "Freitag" meist mehrere Möglichkeiten, seinen Zug gut zu spielen.

Die Regeln hat man in ca. 10 Minuten durchgelesen, ein Spiel dauert ca. 30 Minuten. (Wenn man gewinnt. Eine Niederlage kann man auch in der Hälfte der Zeit schaffen...) Der Aufbau/Abbau dauert zwei Minuten.

Für eine langfristige Motivation ist durch ein Punkte-System gesorgt ("Schaffe ich es, meinen Highscore vom letzten Mal zu knacken?") und durch die Tatsache, dass das Spiel auf vier Schwierigkeitsgraden gespielt werden kann.

Ich finde das Spiel richtiggehend aufregend. Die Lebenspunkte rinnen einem durch die Finger, während man sich bemüht, Robinson im Dschungel das Überleben beizubringen. Der Spannungsbogen ist hervorragend gelungen, da man (durch Mechanismen, die hier in der Kürze nicht vernünftig beschrieben werden können) das Unglück, das in 10 Zügen auf einen zukommt, schon vorahnen kann: Man kann Krisen aufschieben, allerdings zu dem Preis, dass sie später umso größer zurückkommen.

Wenn man Dominion oder "Seven Wonders" mag, dann sollte man einen Blick auf "Freitag" riskieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Soloabenteuer, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Zum spiel selbst:

Robinson Crusoe ist ein ziemlich tollpatschiger, meist unfähiger Bursche der auf der genannten Insel Freitag (der durch den Spieler verkörpert wird) trifft. Damit man die Insel (die voller Gefahren ist) wieder für sich alleine hat hilft man Crusoe die Gefahren der Insel zu meistern. So weit zur Rahmenhandlung des Solospiels.

In der Praxis ist der Ablauf folgendermaßen. Crusoe muss sich einem Kartenstapel stellen in dem lauter Gefahren lauern. Ein zweiter Kartenstapel symbolisiert das Verhalten von Crusoe. Das kann gut, gerade zu Beginn aber auch durchaus mies sein. Wenn Crusoe eine Aufgabe schafft wird die ehemalige Gefahr dem zweiten Kartenstapel hinzugefügt. Dadurch gewinnt Crusoe positive Fähigkeiten so dass sich die Chance weitere Gefahren zu besiegen mit der Zeit immer stärker erhöht, auch weil man das Fehlverhalten von Crusoe durch geschicktes Taktieren teilweise eliminieren/minimieren kann.

Insgesamt wird so lange gespielt bis der Gefahrenstapel 3 x durchgelaufen ist. Bei jedem Durchlauf erhöht sich die benötigte Punktzahl um eine Gefahr zu besiegen, allerdings erhöht sich der Schwierigkeitsgrad dadurch innnerhalb des Spiels nur unwesentlich, da bereits besiegte Gefahren, wie zuvor schon angesprochen, Fertigkeiten enthalten um weitere Gefahren besser ausschalten. Das einzige was den Schwierigkeitsgrad etwas ansteigen lässt ist ein dritter Kartenstapel der nach und nach mit in die Fähigkeiten miteingemischt wird und wieder negative Eigenschaften enthält. Aber da man Karten ja eliminieren kann ist das auch nur ein moderater Anstieg der Schwierigkeit.

Nach dem 3. Durchlauf des Gefahrenstapels bekämpft man die Piratenschiffe, sozusagen als Endgegner. Davon werden 2 ausgelost und müssen dann mit den gesammelten Fähigkeitsstapel besiegt werden. Dies erweist sich normalerweise als unbefriedigendes Ende, da die Schiffe zu einfach zu besiegen sind.

Mein Fazit:

Ich finde das Spiel Freitag nicht schlecht, auch wenn ich sagen muss dass die Soloabenteuer einen Spieler nicht dauerhaft fesseln können, da gerade die Endkämpfe gegen die Piratenschiffe (2 müssen nach 3 Dschungeldurchläufen, besiegt werden um das Spiel zu gewinnen) nur bedingt als Bossgegner geeignet sind. Hat man mal den Bogen raus ist es (egal welcher der 4 sich kaum voneinander unterscheidenden Schwierigkeitsgrade) auf Dauer für Vielspieler zu anspruchslos. Das Spiel macht Spaß, aber eben nur bis man die dahinter stehenden Mechanismen gut ausgekundschaftet hat. Danach fehlt die Herausforderung.

Ich persönlich bin die ersten 3 x gescheitert, danach habe ich 5 x am Stück ohne größere Mühe gewonnen, mit einem langsamen und stetigen Aufbau an positiven Eigenschaften und einen konsequenten Abbau von negativen Eigenschaften.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kauft Freitag - und ihr spielt es das ganze Wochenende lang!, 26. Januar 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Erst war ich ja skeptisch ob so ein "Solospiel" tatsächlich Spaß bringt. Doch lasst euch nicht von den 1-Sterne-Bewertungen verunsichern. Ich muss sagen: "Freitag" war einer meiner besten Käufe seit langem! Und mal ehrlich: Wo ist der Unterschied, ob man ein Spiel auf dem iPhone zockt, oder was "handfestes" kauft? Zumal eben jenes "Handfeste" auch noch gehörig Laune macht!

Zum Spiel: Freitag ist ein Deckaufbau-Spiel. Man zieht in einem Zug stets zwei Gefahrenkarten, von denen man sich für eine entscheiden muss. Die Gefahrenkarten haben unterschiedliche Stärken und geben eine unterschiedliche Zahl von Verteidigungskarten an, die man ziehen darf.

Siegt man gegen die Gefahr, indem man ihre Stärke erfüllt oder übertrifft, darf man sie zu seinen eigenen Verteidigungskarten nehmen - denn auf ihrer unteren Hälfte stehen stets auch Verteidigungswerte und manchmal auch interessante Spezialfähigkeiten (mehr Karten Ziehen, sich heilen, Kartenvorhersagen, Stärke verdoppeln...). Für einen Lebenspunkt darf man auch zusätzliche Verteidigungskarten ziehen.

Doch auch eine Niederlage kann strategisch wertvoll sein. Denn dann bezahlt man zwar wichtige Lebenspunkte (schnell rinnen einem diese dann durch die Finger - und man entrinnt oft nur knapp dem Tod!), doch andererseits darf man auch unliebsame Karten aus dem Verteidigungsdeck entfernen (denn manche schwächen einen auch!). Das Problem ist nur, dass Gefahren, gegen die man verliert, später noch mal auftauchen werden - und zwar stärker! Zu dem muss man nach und nach auch Tollpatschkarten in seinen Verteidigunsstapel mischen, und diese sind teilweise echt mies und kosten einen Lebenspunkte oder schlimmeres. Hat man schließlich alle Karten besiegt, kommt es zum Showdown gegen die Piraten, die einem nochmal alles, was man bisher an Karten gesammelt hat, abverlangen!

Insgesamt bietet das Spiel zahlreiche taktische Möglichkeiten und macht einfach nur Fun! Die Anleitung lässt keine Fragen offen (auch wenn andere Rezensenten was anderes sagen - sie ist echt gut!), Verpackung und Material sind auch gut. Zunächst wirken die Karten etwas eintönig (weil sehr ähnlich), doch schnell fasst man sie ins Herz. Zudem gibt es vier Schwierigkeitsgrade - Level 1 und 2 sind sehr simpel, doch Level 3 und 4 echt herausfordernd! Eine Partie dauert um die 20+ Minuten, und meistens wird man 2 oder 3 mal hintereinader spieln wollen, so spaßig ist das Spiel. Der beiliegende Bewertungsbogen leitet einen dazu an, seine eigenen Rekorde schlagen zu wollen. Doch häufig ist es schon ein Glücksgefühl, überhaupt gegen das Spiel zu siegen! Denn manchmal ist es echt frustrierend, wenn man bei Level 3 oder 4 ständig stirbt - aber man kann es ja auch leichter spielen ;)

Also: Für den Toppreis ein UMWERFENDES Spiel, das man jede Woche aufs neue immer wieder mal spielen will!

PS: ONIRIM ist auch ein tolles Solospiel! Freitag und Onirim sind ganz anders, aber beide sind top. Bei einem Entweder-Oder würde ich antworten: kauft beide.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Solo-Spiel! Wow!, 24. Januar 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Üblicherweise rezensiere ich Brett- oder Kartenspiele nicht.
Hier mache ich aber eine Ausnahme, da ich gerne Unentschlossenen weiterhelfen möchte.

Freitag ist mein erstes reines Solo-Spiel. Ich hatte daher so meine Bedenken, ob es nicht doch zu langweilig wäre, alleine vor sich hin zu spielen.. Aber der geringe Preis entschied dann in erster Linie für einen Versuch.

Nun, die Anleitung wird z.T. von anderen Rezensenten kritisiert. Man sollte sie durchaus zweimal durchlesen und bei offenen Fragen die Möglichkeiten des Internets nutzen, Videos auf Youtube zum Spiel ansehen (evtl. auch auf Englisch), sodass alles geklärt wird.

Anschließend kann es auch schon los gehen. Die ersten Runden werden womöglich eher frustrierend sein, da man nicht gewinnt und auch nicht viele Runden meistert.
Hat man jedoch diese ersten Spiele hinter sich, kann man allmählich eine Art 'Taktik' entwickeln, wie man vorgehen möchte, die auch je Piratenpaar, das es am Ende zu besiegen gilt, variieren wird und auch muss.

Und wenn dies zu langweilig wird, steigert man einfach den Schwierigkeitsgrad!

Im Vergleich zu anderen Solo-Spielen, wie etwa "Der Herr der Ringe LCG" oder "Mage Knight", die ich ebenfalls demnächst austesten werde, wirkt Freitag zwar eher als ein sehr kleines Spiel, hat aber insgesamt einen sehr hohen Wiederspielfaktor.

Eine klare Empfehlung für alle, die gerne Spiele spielen, alleine spielen wollte, dies auch mal nebenbei machen (während des Fernsehens) oder aber auch zu zweit vor dem Spiel sitzen und gemeinsam planen!

Viel Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kartenspiel wie ein Videospiel, 9. Januar 2013
Von 
Janina Himmen "Planearium.de" (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Gehe ich auf Nummer sicher... oder riskiere ich (im wahrsten Sinne des Wortes) mein Leben, um meine Ausrüstung zu verbessern? Diese Frage muss man sich bei FREITAG in jeder Runde aufs neue stellen, und sie macht einen Großteil des Nervenkitzels bei diesem Soloabenteuer aus.

Das Spiel kommt in einer putzig gestalteten Verpackung daher. Die Karten wirken auf den ersten Blick vielleicht etwas eintönig, aber erfüllen ihren Zweck und ich finde die Illustrationen eigentlich ganz stimmig. Neben den Spielkarten gibt es hölzerne Lebenspunkte und robuste Papp-Unterlagen für die drei verdeckten Kartenstapel. Neben dem eigenen Ziehstapel (dem Deck) gibt es nämlich noch die Gefahrenkarten und Tollpatschkarten. Ich möchte jetzt gar nicht die Spielregeln im Detail erklären, denn das wurde in mehreren anderen Rezensionen schon erledigt. Nur so viel: Es geht darum, sein Deck nach und nach um bessere Karten zu ergänzen, denn nur mit diesen hat man im weiteren Spielverlauf eine Chance zu überleben. In jeder Runde kämpft man gegen eine von zwei zufällig gezogenen Gefahrenkarten. Besiegte Karten kommen ins eigene Deck und können ab dann für Angriffe benutzt werden. Man kann es sich sicher schon denken: Je schwerer eine Gefahrenkarte zu besiegen ist, desto größer ist normalerweise der Vorteil, den sie einem bringt. So muss man immer abwägen, ob man das Risiko eines gefährlichen Kampfes eingeht, wenn die Beute verlockend ist.

Die Regeln wirken vielleicht erst einmal kompliziert, aber nach wenigen Runden waren wir im Spiel drin. Die Kartenfähigkeiten muss man die erste Zeit lang noch nachlesen, aber auch diese sind denke ich nicht unnötig kompliziert gehalten. Ach ja... "wir"... Obwohl es ein Solospiel ist, macht es Spaß, gemeinsam zu überlegen, wie man vorgeht. Mit einem richtigen Gesellschaftsspiel kann man das aber natürlich nicht vergleichen. Bei FREITAG spielt man in erster Linie gegen sich selbst und für den Punktestand.

Mich hat vieles an FREITAG an Mechanismen aus Videospielen erinnert, weil man seine Fähigkeiten nach und nach durch Kämpfe verbessert, um dann am Ende dem Boss (hier zwei Piratenschiffen) entgegen zu treten. Man hat eine begrenzte Anzahl an Leben, die man durch eine risikoreiche Spielweise schnell verlieren kann. Mit etwas Glück gewinnt man aber zwischendurch auch Leben zurück. Ein Spiel ist in drei Level gegliedert, die immer schwerer werden. Und wenn es einem insgesamt zu leicht ist, kann man den Schwierigkeitsgrad zusätzlich erhöhen.
Wer sich also fragt, ob ein Solo-Spiel auf die Dauer Spaß machen kann, der sollte nicht nur an Brettspiele denken, sondern Freitag lieber mit einem Videospiel vergleichen. Dass die auch für Einzelspieler einen enormen Suchtfaktor mit sich bringen können, wird wohl niemand bestreiten. Man muss aber einen gewissen Ehrgeiz mitbringen und in Kauf nehmen, dass man eben auch mal frühzeitig das Zeitliche segnen kann. Aufstehen, weiter machen! Für mich ist FREITAG tatsächlich in einer sehr ähnlichen Weise motivierend, wie ein forderndes Videospiel.

Die Frage, ob das Spiel pädagogisch wertvoll ist, würde ich mit ja beantworten, denn man muss sich konzentrieren und ich denke, dass das gerade für Kinder eine gute Übung sein kann, die sich ansonsten schlecht alleine beschäftigen können. Auch das Abwägen von Risiken ist sicher ein lehrreicher Aspekt. In erster Linie ist FREITAG aber natürlich kein Lernspiel, sondern soll Spaß machen.

Fazit: Auch nach vielen Runden greife ich immer wieder gerne zu diesem Spiel, das man gut "mal eben nebenbei" spielen kann. Herausfordernd bleibt es jedes Mal aufs Neue.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich Freitag, du Robinson..., 22. November 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Nun habe ich das Spiel Freitag gespielt und möchte erzählen wie ich es fand. So habe ich mich am Donnerstag hingesetzt und Freitag gespielt (dieses Wortspiel musste ich einfach einbauen…). Das Spiel kommt in einer relativ kleinen Schachtel daher, die aussieht, als hätte man etwas für die kleine dreijährige Tochter gekauft. Diesem Gefühl zum Hohn steht auf der Schachtel eine Altersempfehlung ab 10 Jahren…
Wer sich also von Design nicht abschrecken lässt der kann dann endlich mit dem Spiel beginnen. In drei Phasen versucht man Gefahren zu überleben und am Schluss zwei Piratenschiffe zu besiegen. Ist alles geschafft hat man das Spiel gewonnen. Als Freitag sollen wir Robinson also helfen von der Insel zu kommen… Wie Robinson die Piratenschiffe besiegt? Naja… also es gibt da einen auf dem Mond stationierten Laser….
Das Spiel ist ein reines Solospiel, was in mir immer den Angst schürt dass es langweilig ist. Aber das Spiel Freitag entpuppt sich als echter Spaßgarant. Mit einer kleinen Anleihe aus Dominion, versucht man immer stärker zu werden. Das Spiel lässt einem nicht viel Zeit und daher bleibt es auch immer schön spannend.
Doch spätestens nach dem 4ten Versuch hat man zum ersten Mal die Piratenschiffe besiegt (der Geruch eines abgefeuerten Lasers liegt noch in der Luft) und fühlt sich super. Der Schwierigkeitsgrad ist gut und auch anpassbar. Der Glücksfaktor besteht natürlich auch, klar kann es sein, dass man immer die falschen Karten zieht. Aber das erhöht in diesem Fall eigentlich nur die Spannung, finde ich zumindest.
Inzwischen habe ich das Spiel schon mehrfach auf dem Tisch gehabt und es gespielt. Ich muss sogar sagen, dass es mehr Spaß macht wenn man es zum dritten oder zum vierten Mal spielt. Die Zeitangabe auf der Schachtel stimmt auch, da man das Spiel sehr zügig spielen kann.
Von mir gibt es deswegen eine absolute Kaufempfehlung. Wer unsicher ist, einfach mal ein Testvideo ansehen und dann entscheiden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchhaltevermögen von Vorteil..., 9. August 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
denn so einfach wie es auf den ersten Blick scheint, ist das Ganze nicht.

Ich habe bestimmt 50 Partien aufgeben müssen und trotz des nervigen Mischens, neu sortieren und austeilen, hatte mich der Ehrgeiz gepackt.
Nun da ich auch gewonnen habe und das gleich mehrfach hintereinander, kann ich sagen, dass es ein schöner Zeitvertreib ist für Menschen, die nicht den ganzen Tag vor Elektrogeräten verbringen. Wenn ich mein Level halten kann, werde ich auch die Schwierigkeit erhöhen und bin schon gespannt, wie häufig ich hier Niederlagen einstecken muss.

Leider bei Reisen nicht geeignet, da das Spiel einigen Platz in Anspruch nimmt

Es kostet nicht viel und ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Probierts doch einmal aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solospiel - Allein zum Sieg, 22. Juli 2012
Von 
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Hallo Spielefans, ich habe mir das Spiel "Freitag" bei der "Spiele-Offensive" bestellt und bin schwer begeistert. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Solospiel, was bedeutet das der Spieler alleine gegen das Spielprinzip antritt.
Bei dem Spiel das nur aus Karten und 3 Ablagetableaus besteht übernehmt Ihr das Training von Robinson, damit er am Ende die Insel wieder verlassen kann - oder aber auch nicht -
Durch das geniale Spielprinzip und die freie Entscheidung über die Spielzüge ist das Spiel immer wieder anders und durch 3 verschiedene Schwierigkeitsstufen wird es auch für erfahrene Spieler nicht zu einfach das Spiel zu gewinnen.
Also von mir uneingeschränkte Empfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Toll, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag (Spielzeug)
Klasse, das es auch mal ein solo Spiel gibt. Dann redet einem keiner rein und man kann in der Welt von Robinson und Freitag versinken.
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