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Kundenrezensionen

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am 9. August 2013
für Fans von den Romanen von Benjamin v. Stuckrad-Barre ist die Verfilmung sicher nichts, da die Verfilmung nun wirklich nichts mehr mit dem Roman zu tun hat.
ein wenig typisch Deutsch ist der Film auch, einige lächerliche Szenen dürfen natürlich nicht fehlen und auch die schauspielerische Leistung lässt zu wünschen übrig.

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am 7. September 2014
Über den Amazon Prime Dienst habe ich gestern den Film "Soloalbum" gesehen. Durchaus mit Erwartungen, man hört ja doch eine Menge Gutes darüber. Das Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre verspricht ja eigentlich auch ne Menge Spaß.

Aber was kam dann?

Ich habe einen Film gesehen, der aus meiner Perspektive sowas von hölzern, fern jeder Atmosphäre und Glaubwürdigkeit und langweilig war, wie schon lange nicht mehr. Ich hatte mehrfach den Drang, abzuschalten und was anderes zu sehen. Sowas hab ich selten und zum Glück habe ich nicht für den Film extra bezahlt, das wäre dann definitiv der Moment zum Ärgern gewesen.

Schweighöfer: Ich kaufe ihm den Musikredakteur nicht ab. Er wirkt wie ein Praktikant, der gezwungenermaßen cool dargestellt wird, dies aber gar nicht ist. Er wirkt bestenfalls überheblich und gezwungen distanziert, aber eben nicht cool. Für mich eine klare Fehlbesetzung, denn in keiner einzigen Szene nehme ich ihm ab, was er da spielt. Er spielt...und das ist nicht gut.

Tschirner: Naja...von dem Duo der bessere Part. Aber außer meist leidend zu gucken, hat sie wenig Spielzeit. Das ist definitiv nicht ihre Paraderolle, man merkt aber, dass dies tatsächlich die Anfänge sind. Man hätte der Rolle mehr Tiefe geben müssen und dafür bei Schweighöfer einige überflüssige Szenen streichen können. Sie ist wenig im Rennen, die Dialoge mit Ausnahme im RTW wirken meistens fern jedes normalen Lebens.

Die restlichen Schauspieler agieren einfach nur schlecht - nicht weil sie schlecht sind, sondern weil hier offenbar Regie und Produzent so massives Agieren angeordnet haben, dass daraus nur eine peinlich - dumpfe Schmonzette ohne Tiefgang werden konnte. Die einzige Ausnahme erscheint mir noch in Person des Apothekerfreundes, dessen Darstellung insgesamt solide war. Am solidesten von allen! Und das bei einem Nebendarsteller.

Szenenbild: Was an diesem Szenenbild reicht eigentlich an eine 08/15-Serie aus Hollywood heran? Kann man nicht ein wenig Energie und Sorgfalt in ein dichtes, lebensechtes Szenenbild legen? Das gezeigte ist eine Plastikwelt, steril, unglaubwürdig, unpersönlich und unecht - es ist tatsächlich ein Szenenbild und das ist für einen Film m.E. so gut wie ein Todesurteil. So z.B. die gezeigten Redaktionsräume...oder auch der öfter im Bild zu sehende Verlag, der mit so einem schlampigen Firmenschild wohl nicht weit kommen würde.

Dann die vielen Situationen, die einfach nur absurd und an den Haaren herbeigezogen sind oder schlicht und ergreifend Füllmasse, um auf die nötige Filmzeit zu kommen. Was hat z.B. diese völlig unsensibel dargestellte, völlig überzogen agierende Band "Depression" in dem Film verloren? In beiden Szenen völlig sinnlos, zusammenhanglos, belanglos. Oder der muskelbepackte Inhaber des BMW...ob der sich wirklich damit begnügen würde, den Jungs in ihr Auto zu lullern? Was hat den Feuerwehrmann (außer einem unfähigen Regisseur) dazu bewogen, die ganze Zeit im Kasernenton herumzubrüllen wie ein tollwütiger Affe? Oder der Sportbegeisterte aus dem Haus? Gibt es solche Wohnungen? Wie ist dieser Typ in den Film gekommen? Künstlicher gehts doch nimmer. Das ist alles Effekthascherei, weil die Story selber dünner als eine halbe Scheibe Knäckebrot ist.

Sorry...dieser Film ist ganz einfach Murks! In jeder Hinsicht eine dünne, schlecht erzählte Story, ganz miese Regie, mieses Szenenbild, mieser Schnitt und die Schauspieler...naja. Sie können es besser und ich will das als Anfängernummer durchgehen lassen, deswegen zwei Sterne. Aber wirklich mit Bauchweh.
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am 14. September 2014
wirklich originell oder witzig, um diesen Film als unterhaltsame Komödie bezeichnen zu können. Der Film wirkt sehr seelenlos und die vollkommen unrealistischen Szenen sind sehr ärgerlich.

Besser man liest das Buch, welches ich als wesentlich origineller und unterhaltsamer in Erinnerung habe.
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am 11. August 2003
"Soloalbum" ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.
Zum Inhalt: Der Musikredakteur Ben (Matthias Schweighöfer) ist zufrieden mit seinem Leben. Er hat einen guten Job, eine Freundin und ist eben einfach "lässig". Ihn wirft so leicht nichts aus der Bahn- auf dem Weg zu seiner Freundin wird er doch eine flippige Blondine (Sandy Mölling) auf eine Party gelockt, geht dort seiner Freundin Katharina (Nora Tschirner) fremd, von der er an dem Abend eine SMS bekommt, die plötzlich alles zerstört: Sie macht Schluss. "...the killer in me is the killer in you". So schlägt sich Ben nun mit seinem Liebeskummer durch sein Leben, welches plötzlich gar nicht mehr so rosig aussieht...
Mit Regeln zur Bewältigung von Liebeskummer ist der Film lustig strukturiert und die Umsetzung dieser Regeln bringt immer wieder zum Lachen. Lustige Dialoge und die Selbstironie, die von diesem Film ausgeht, macht ihn 100%ig sehenswert. Die Hauptdarsteller sind sehr sypathisch, da man sich selbst in den Charakteren wiederfindet.
Einige Situationen und Verhaltensweisen sind vielleicht leicht überzogen dargestellt, doch das schadet dem Vergnügen keinesfalls. Im Gegenteil!
Es macht einfach Spaß diesen Film anzugucken und als ich aus dem Kino kam, war ich vergnügt, gut drauf und traurig, dass der Film zuende war.
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am 5. Mai 2007
Ich weiß ja nicht was einige der anderen Bewerter hier erwarten... Aber wer ein tiefgründiges, philosophisches Meisterwerk sucht, sollte doch eher in der Ecke "Forest Gump" stöbern.

Der Film ist einfach super lustig und unterhaltsam. Ok, die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen - aber so what? Das ist bei so gut wie allen Filmen so. Und wenn sowas aus Hollywood kommt ist es auch in Ordnung... da sagen die wenigsten was dagegen, auch wenn es noch viel stumpfsinniger ist.

Der deutsche Film ist zurück und besser denn je. Es ist eine ganze Weile her dass ich so herzhaft gelacht habe: bei "Der bewegte Mann". Von mir auf alle Fälle 5 Sterne :)!
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am 14. März 2006
Natürlich hat der Film eher wenig mit dem Buch von Stuckrad-Barre gemeinsam, aber toll und modern umgesetzt wurde er. Endlich mal wieder neue Nachwuchsschauspieler in einem deutschen Film, der weitgehend auf abgehalfterte Klischees verzichtet. Die Handlung ist ein Genuss und äußerst abwechslungsreich, angereichert durch klasse witzige Dialoge. Eine toll aufbereitete Liebesgeschichte mit dem alltäglichen Wahnsinn eines Verlassenen, der versucht mit der neuen Single-Situation klar zukommen. Die Szenen sind zum Teil lustig und leicht zu konsumieren. Die Schauspieler überzeugen und sind vielfältig angelegt. Kein allzu überraschendes Ende, aber dafür entschädigt die schöne Geschichte. Empfehlenswert!
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am 22. Januar 2012
"Soloalbum" ein Film mit Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner - sehr lustig Film und Schweighöfer gibt dem Film wieder seine eigene besondere Note. Auch wenn es nach meinem Geschmack nicht sein bester Film ist. Seine tollpatische Art und seine Freunde bringen einem oft zum Lachen.
Schweighöfer und Tschirner spielen ihre Rollen sehr überzeugend und harmonieren gut in ihren Rollen - rund um ein gelungener Film.
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am 15. November 2014
Der Film war ok, ich bereue es nicht ihn gesehen zu haben, würde ihn aber auch nicht zwingend weiterempfehlen. Und Matthias und Nora spielen irgendwie so wie sie sonst auch immer spielen. Es hätte mich gefreut etwas neues zu sehen, wenn sie in einer etwas anderen Rolle schlüpfen würden.
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am 2. Februar 2014
Mal wieder ein super lustiger, unterhaltsamer Film. Wer hier nach Tiefgründigkeit sucht, ist fehl am Platz. Leichte Kost für einen verregneten Nachmittag. Für alle Schweighöfer Fans ein muss.
Überzeichnete Liebeskomödie mit Happy End zum schmunzeln.
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am 13. Oktober 2015
Langweilig und völlig realitätsfern nicht empfehlenswert.Herr Schweighöfer spielt ganz überraschend allerdings wie auch in Filmen mit Till Schweiger eher eine Nebenrolle.Als Hauptfigur dieses Films leider schlechter als erwartet. Sorry
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