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5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Schatztruhe
Das die Band THE SOUND oft unterschätzt wurde, dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Mit dem Album "Jeopardy" von 1980 beeinflussten sie jedoch viele später berühmt gewordene Bands in deren Anfangsphasen.

Die Stücke sind sehr abwechslungsreich und vielseitig, Anspieltips sind "I can't escape myself", "Hour of need", "Missiles",...
Veröffentlicht am 22. September 2006 von Eckes

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wir mögen Joy Division, Teil 12
Naja. Ist ein bißchen unfair. Klar hört man auf dem Debut von 1980 ganz klar die Vorbilder raus, trotzdem läßt die Platte ein bißchen aufhorchen. Das liegt vor allem an Frontmann, Komponist und Gitarrist Adrian Borland, der eine emotional packende Stimme besitzt (bzw. besass; 1999 Freitod) und eine schön drängelige Gitarrentechnik...
Veröffentlicht am 15. Juni 2011 von Sascha


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Schatztruhe, 22. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Jeopardy (Audio CD)
Das die Band THE SOUND oft unterschätzt wurde, dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Mit dem Album "Jeopardy" von 1980 beeinflussten sie jedoch viele später berühmt gewordene Bands in deren Anfangsphasen.

Die Stücke sind sehr abwechslungsreich und vielseitig, Anspieltips sind "I can't escape myself", "Hour of need", "Missiles", "Unwritten law" und "Desire".

Ende der 80er war das Album selbst auf Vinyl kaum noch zu kriegen und damit sehr teuer. Umso erfreulicher ist neben dem Re-relase auf CD anno 2001 die Tatsache, das auch die sehr rare "live instint EP" vertreten ist.

Ein Leckerbissen !!
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5.0 von 5 Sternen Ein Must Have für den Liebhaber, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeopardy (Audio CD)
Für jeden ernsthaften Sammler der 80'er Post Punk Musik ein Muss!
The sound gehören sicherlich zu den unterschätzten Bands der 80er!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inhalt, 21. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Jeopardy (Audio CD)
1. I can't escape myself
2. Heartland
3. Hour of need
4. Words fail me
5. Missiles
6. Heyday
7. Jeopardy
8. Night versus day
9. Resistance
10. Unwritten law
11. Desire
12. Heartland (Live)
13. Brute force (Live)
14. Jeopardy (Live)
15. Coldbeat (Live)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wir mögen Joy Division, Teil 12, 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jeopardy (Audio CD)
Naja. Ist ein bißchen unfair. Klar hört man auf dem Debut von 1980 ganz klar die Vorbilder raus, trotzdem läßt die Platte ein bißchen aufhorchen. Das liegt vor allem an Frontmann, Komponist und Gitarrist Adrian Borland, der eine emotional packende Stimme besitzt (bzw. besass; 1999 Freitod) und eine schön drängelige Gitarrentechnik hat. Mit dem nicht ungeschickt zwischen Leise-vor-sich-hinticken und explosionsartigen Ausbrüchen pendelnden "I Can't Help Myself", dem textlich arg plakativen, aber musikalisch interessant konstruierten "Missiles" und "Desire", das eigentlich sehr simpel ist, durch ein leicht eisvernebeltes, mysteriöses Auftreten jedoch spannend bleibt, gibt es auch ein paar Highlights. Ansonsten fallen neben der Gitarre noch die recht dominanten und manchmal phantasievollen Keyboardklänge auf.
Insgesamt taugen aber nicht alle Songs etwas, so dass das Gefälle recht groß ist. Aber für eine Band, die vor einem Jahr unter dem Namen Outsiders noch rohen Punk gemacht hat, ist das gar nicht so übel. Leider ist die Produktion ziemlich blechern, dünn und holprig und hält heutigen Ansprüchen nicht mehr stand (im Gegensatz zu den Platten ihrer Vorbilder; es ist eben nicht jeder ein Martin Hannett).
Nicht nur das änderte sich auf den nächsten beiden und besten Platten von ihnen (From The Lions Mouth [81] und All Fall Down [82]) ganz gewaltig, aber als erste Visitenkarte ist das schon ganz ordentlich.
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Jeopardy
Jeopardy von The Sound (Audio CD - 2012)
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