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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rapgameone.de "Aura" Review
Großer Pathos mit Songtiteln wie 'Der letzte meiner Gattung', Rückverweise auf Deutschrapprägende Hits der Jugendjahre ('King of Rap', 'LMS 2012') und nicht zuletzt die straffe Reduzierung der Anspielpunkte auf 12 Songs: Augenscheinlich wollte Savas wohl mit seinem Drittwerk 'Aura' einen Klassiker erschaffen.

Die Frage, die ich mir in den Tagen...
Veröffentlicht am 16. November 2011 von Amazon Customer

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen waren wohl zu hoch gesteckt
Seit Jahren wissen alle, die Deutschrap hören, dass Savas ein Urgestein ist, welches in vielerlei Hinsicht dieses Genre in Deutschland geprägt hat. Und wir wissen alle, dass Savas viele Künstler hochgepusht hat. Die einen mehr, die anderen weniger Erfolgreich. Und wir wissen alle, dass Savas sich nicht nur gerne als den unübertroffenen King sieht,...
Vor 12 Monaten von Thomas M. veröffentlicht


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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rapgameone.de "Aura" Review, 16. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Aura (Audio CD)
Großer Pathos mit Songtiteln wie 'Der letzte meiner Gattung', Rückverweise auf Deutschrapprägende Hits der Jugendjahre ('King of Rap', 'LMS 2012') und nicht zuletzt die straffe Reduzierung der Anspielpunkte auf 12 Songs: Augenscheinlich wollte Savas wohl mit seinem Drittwerk 'Aura' einen Klassiker erschaffen.

Die Frage, die ich mir in den Tagen vor Release aber oft genug stellte, war, ob der heutige Deutschrap überhaupt (noch) einen Klassiker in dieser Form brauch; braucht die Szene in Zeiten von kreativen Genremixes (Marteria, Tua) oder subkulturellen Grenzüberschreitungen (K.I.Z., Casper) überhaupt noch so ein Manifest 'reinrassigen' Raps? Oder, um es bewusst etwas schärfer zu formulieren als es eigentlich gemeint seien dürfte: Ist das Untergenre von Rap, dessen Vorreiter Savas zweifelsohne ist, nicht längst schon Schnee von gestern?

Um es jetzt schon vorwegzunehmen: Wer sich 'Aura' angehört hat, wird bestätigen, dass das natürlich Quatsch ist. Wer sich aber als King of Rap betitelt, und als solcher auch von vielen anerkannt wird, muss es aber auch vertragen sich einem etwas prüfenderem Kritikerblick zu stellen, als die noch experimentierenden Neulinge.

Deswegen war ich von den Enstiegssongs ('Der letzte meiner Gattung', 'Und dann kam Essah', 'Aura') auch beim ersten Hören ein wenig gelangweilt. Klar, kaum einer, wahrschienlich sogar gar kein deutscher Rapper beherrscht sein Instrument so gut wie Savas: Jede einzelne Silbe ist so bewusst akzentuiert und gesetzt, Doubletimes werden in Halbzeilen gerockt als wären es technische Übungen oder zum Finale von 'Und dann kam Essah' auch zu beeindruckenden Strophenabschlüssen gestaffelt. Ganz großes Kino.
Das stand aber nie zur Debatte.

Zur Debatte steht eher, wieso ich mir inhaltlich nochmal anhören soll, was Savas alles für Rap getan hat, dass er sich als einer der letzten seines Schlages sieht und mit 'der Technik kommt die man sonst nur in der Raumfahrt' fortfindet. Das weiss ich alles schon, und das sind bestimmt nicht die 'lyrischen Höchstleistungen', welche uns die Cuts im Intro versprochen haben.

Dann aber kam der Titelsong. Und der kurierte sogar die Kritikerberufskrankheit Hating, denn ab diesem veirten Stück des Albums begreift der Hörer erst so wirklich, was Aura wirklich sein will: Eine großartige Liebeserklärung an Rap. Nicht mehr und nicht weniger.

'Wie soll ich heute noch umkehren? Ich bin zu weit gegang'
Durchquere die Stratosphäre, die Sterne sind zum Greifen nah'

Zurecht waren diese Zeilen schon Inhalt zahlreicher Posts bei Facebook, denn sie bringen exakt auf den Punkt, worum es bei diesem Album geht: Dass Savas Flamme für Rap niemand löschen kann, und dass er hier Musik um der puren Liebe zu ihr praktiziert. Ab 'Aura' kippt das Album von der Stimmung dann in eine viel gefühlvollere, leider streckenweise zu pathetische Richtung, dafür aber auch viel persönlchere: Mit 'nie mehr gehen' führt Savas nicht nur die Liebeserklärung fort, und streut dabei einige persönliche Anekdoten und persönlcihe Gedanken ein:

'Guck diese Verse sind wie Briefe die ich hinausschick,
adressiert an den unendlichen Augenblick'

'Zeiten verändern sich, doch die Ideen bleiben beständig
Wechseln ihren Wirt und leben ewig weiter, ich will nie mehr gehen!'

Der gesungene Refrain auf den leicht elektroiden Beat ist schön sphärisch und passt somit perfekt zu solchen Lyrics. Mit 'Nichts bleibt mehr' schafft Essah dann das, was in den Ohren vieler mit 'All for one' nie so richtig geglückt ist: Eine richtige Hymne zu schreiben. Der Scala Chor, Cineasten sicher bekannt durch ihren Beitrag zu Finchers Film 'Social Network', ersetzt hier die viel zu kitschigen Kinderstimmnen. Und die kitschige Drei-Musketiere-Rhetorik vergangener Tage wird hier durch persönlichere Messages ersetzt:

'Nichts bleibt mehr, wenn ich diesen Weg nicht geh,
nichts bleibt mehr, wenn ich weiter vor mir flieh'.

Dass es bei dem besungenen Weg hier wieder um Rap geht, brauch nicht erwähnt werden. Dass Savas den mit passigen Marschdrums unterlegten Beat berappt wie es kaum ein zweiter gekonnt hätte, wohl auch nicht. Klar, im Grunde wird hier nur fortgesetzt, was er im Titeltrack anfing.

Dem entgegenzuhalten wäre der Song 'Stimme', der zumindest mich über die verträumten Hallsynthies direkt per Beat catchte. Im Grunde geht es genau um das, was der Titel andeutet, Savas und seine Goldkehle, mit der er sich zu Jugendzeiten anscheinend nicht so wirklich anfreunden mochte:

'Ich fand's übertrieben nervig,
Lehrer schickten mich wegen ihr zu diversen Lesewettbewerben,
Sie meinten guck du sprichst wie ein Engel,
Ich dachte mir, die woll'n mich verarschen: Mach das mal selber!'

Dieser lockere Erzählstil, von den Formulierungen her auf freundschaftlicher Augenhöhe, lässt uns das Berichtete plastisch vor Augen erscheinen.

Neben diesem erfirschenden und absolut gelungenen Ausflug ins persönliche erreicht die das Album prägende Liebeserklärung ihren Höhepunkt in 'King of Rap / Ein Wunder': Ein reduzerter Drummachine-Beat samt 'The Message'-Sample im Hook samt textlicher Hommage an Grandmaster Flash's Klassiker: 'Es ist ein Wunder, denn sie kriegen mich nicht unter.' Der nostalgische 80er-Blechhalleffekt komplettiert das Ganze.

Ab der zweiten Strophe zeigt sich dann aber auch die Schattenseite von Savas' Passion. Um im sprachlichen Kontext jener Liebeserklärng zu bleiben, könnte man doch fast ein wenig von Eifersucht sprechen wenn er Emo-Klischees abrollt und mit HipHop-fundamentalistischen Fragen à la 'Das soll Rap sein?' um die Ecke kommt. Fühlt sich da jemand in seinem Revier bedroht?

Müsste er auf jeden Fall nicht, und auch wenn er mit solchen unterschwelligen Disses sicher Sprachrohr für viele seiner Fans ist, ödet mich so etwas immer ein wenig an. Rap entwickelt sich eben weiter. Und, in der Tat, für sein Untergenre ist Savas tatsächlich der 'Last Man Standing', wie es im Outro heisst. Ein Untergenre, dass hauptsächlich auf Technik setzt, quasi das L'art pour l'art des Rap. Nebenbei geht es natürlich um Atmosphäre, um die Huldigung der Musik die man leibt und um höchsten sprachgesanglichen Anspruch. Inhaltlich unternimmt Savas zwar mit 'Stimme' sehr gelungene Ausflüge abseits des Gewohnten. Und das Gewohnte, also der Battlerap, wird durch augenzwinkernde Selbstdarstellungen wie 'Sarrazins Wunderlampe, ein Türke der Deutsch spricht' noch mit etwas Humor gewöhnt.

Deutschrap 2.0 umfasst aber weit mehr als diese Elemente. Und ist nicht weniger Deutschrap als das, was Savas dort tut. Aber nunja, er sagt es ja selber er ist 'Der letzte seiner Gattung'. Und, auch wenn er es nicht direkt ausspricht, auch der beste dieser Gattung. Und mit Alben wie 'Aura' wird er auch noch für eine lange Zeit seine Sache auf höchstem Level durchziehen, und das natürlich zur Freude vieler Hörer. Ein Klassiker? Das wird die Zeit entscheiden. Auf jeden Fall, trotz einiger inhaltlicher Schleifen, eine wunderbare Liebeserklärung auf musikalisch höchstem Niveau.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen waren wohl zu hoch gesteckt, 7. August 2013
Von 
Thomas M. (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Jahren wissen alle, die Deutschrap hören, dass Savas ein Urgestein ist, welches in vielerlei Hinsicht dieses Genre in Deutschland geprägt hat. Und wir wissen alle, dass Savas viele Künstler hochgepusht hat. Die einen mehr, die anderen weniger Erfolgreich. Und wir wissen alle, dass Savas sich nicht nur gerne als den unübertroffenen King sieht, sondern er verdientermaßen auch einen Anspruch auf diese Bezeichnung hat. Mit seinen Vorgängeralben, mit "Westberlin Maskulin", mit "One" feat. Azad etc. hat er gezeigt, wo die Messlatte hängt. Und nachdem man so lange auf das Album gewartet hatte, ist es am 11.11.2011 endlich erschienen. Das Album, auf das so viele Fans gewartet haben, auf das uns so viele Medien eingeschworen haben, für das die JUICE sogar eine Sonderausgabe brachte. Endlich konnten die Fans wieder ein Album vom King hören. Und als ich es endlich in der Hand hielt, ausgepackt habe, in den CD-Player geworfen habe und durchhörte, dann war mein Gedanke nur noch einer...

...was'n das? Soll das ein Witz sein?
Sorry, aber das ist unwürdig für einen Savas!
Das Album hat gerade mal eine Spiellänge von 35 Minuten und gleicht daher eher einer EP als einem Album.
Auch sind die Beats nicht die, die man von Savas hören will. Sie sind ordentliche Bretter, keine Frage, aber bei einem Savas will ich noch krasser ausgefeilte Beats mit punktgenauen Verses hören. Die sind mir auf dem Album leider zu wenig.
Auch inhaltlich kann ich mit dem ganzen nicht viel anfangen. Man hört das, was man seit Jahren von ihm zu hören bekommt. Wo sind denn nun diese persönlicheren Tracks? Wo sind diese Meisterwerke der Inhalte, die man sich geben muss? Wo ist diese Perfektion an Reimen, die einem die Kinnlade runterklappen lassen?
Warum ewig ein Meisterwerk anpreisen und dann die Fans mit so etwas abspeisen? Zu so einem Preis, wohlgemerkt? Ich habe das Gefühl, dass man für die Tracks 10€ bezahlt hat und für den Rest dann die restlichen rund 30€ abdrücken musste. Und fast nichts ist sein Geld wert.
Ja, die Box ist geil. Und ja, der Inhalt ist absolut genial. Und ja, die Idee mit dem Booklet, mit dem Licht und der Boxgestaltung ist ein Meisterwerk. Aber es erschließt sich in meinen Augen einfach nicht, warum ich mich mit solcher Musik abspreisen lassen soll. Das ist für einen Savas unwürdig. Der Mann kann es tausendmal besser. Das, was er hier abgeliefert hat, liefert ein Gefühl, dass seine Aufmerksamkeit an anderen Ecken lagen. Etwa bei XAVAS?
Das wird wohl der Herr nur selber wissen.
Schon traurig, dass ausgerechnet die Features auf wenigen Tracks den "King of Rap" in jeglicher Hinsicht übertreffen.

Sorry, aber von mir gibt es keine Kaufempfehlung.
Das Album hat keine wahren Höhepunkte. Einige gute Sachen, aber es ist durchschnittlich.
3 Sterne, mehr kann und will ich so etwas nicht geben.
Und da können mich die Leute jetzt haten wie sie wollen.
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5.0 von 5 Sternen super album, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aura (MP3-Download)
Einrichtig gemüdlich zu durchhören , verschieden themen sind genial.
Raptechnisch ist er meiner meinung nach der beste raper deutschlands <3 Love it
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5.0 von 5 Sternen Aura spricht für sich, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aura (Audio CD)
Für jeden Fan eines der Alben die man haben muss ganz klar zeigt der künstler das er in seienm Element ist !

Klare Kaufempfehlung !
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5.0 von 5 Sternen Legendär, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aura (MP3-Download)
einfach ein Top Album wie alle von ihm ;) total der rotz das ich jetzt eine Wort anzahl erfüllen muss :D
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5.0 von 5 Sternen Essah, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aura (2 LP + CD) [Vinyl LP] (Vinyl)
Ganz großes Album, vorallem wenn man den Vergleich zu anderen Rappern zieht, die auch schon über 10 Jahre im Game sind.
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5.0 von 5 Sternen King Kool Savas, 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein muss für alle Hiphop Fans . Es ist auch noch ein Tshirt in der Box aber mir war es etwas klein (trage normalerweise XL) und deswegen wurde das Tshirt verschenkt.
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5.0 von 5 Sternen Weniger ist manchmal mehr, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klar, die Spielzeit ist zu kurz für ein Album, hat Savas rückblickend betrachtet selbst eingesehen. Dennoch ist dieses Album mit Sicherheit kein Fehleinkauf.

Was hat denn ein Kool Savas, dass ihn alle als King of Rap betiteln?

Ist es seine Reimtechnik, "die man sonst nur in der Raumfahrt findet"? Nein, sie ganz ok bis gut, einfach überdurchschnittlich, nicht mehr, nicht weniger. Das sind ihm natürlich ein Kollegah etc. weit voraus.

Aber das ist dann auch so unwichtig, da Technik zwar schön und gut ist, aber bei weitem nicht das wichtigste.
Savas hat etwas, was (fast) kein anderer in Deutschland hat: Weltklasse Flow!
Zitat: "Mach mir die Rhytmik zum Untertan..." Genau!
Savas trifft den Takt wie kaum ein anderer hierzulande, wechselt dabei den Druck, die Betonung und das Tempo wie er will. Was in den USA mit Eminem, Royce da 5"9, Joell Ortiz etc. schon längst vorhanden ist, ist hierzulande Mangelware.
Vlt. noch ein Samy Deluxe oder Azad in Hochform, sonst niemand. Auch der auf Track 11 "Echo" vertretene Olli Banjo hat gute Ansätze, jedoch hinkt sein Vergleich mit sich selbst und Royce doch sehr stark.

Zurück zum Album.

Es ist ein straightes Rap-Album trotz melodiösen Hooks, dadurch ist esgut durchhörbar, was wohl auch an der Albumlänge liegt.

Die Beats sind alle meistens sehr düster, allerdings harmonieren sie gut miteinander und ergeben gemeinsam ein gutes Etablissement für die Tracks.

Das beste Savas-Album? Vielleicht
Das schlechteste Savas-Album? Nein.
Das beste Deutschrap-Album? Nein.
Der beste deutsche Rapper? Samy D hätte das Potenzial, schafft es allerdings nicht einfach auf einer Platte alles zu beweisen. Azad hat sein können auf zu vielen unnötigen Tracks verteilt und durch viele Strassentracks auch etwas runtergeputzt. Dennoch bleiben diese Beiden + Savas mit das beste Deutschrap-Trio.
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5.0 von 5 Sternen AURA - Top Album von SAV, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aura (2 LP + CD) [Vinyl LP] (Vinyl)
Hammer Album vom King of Rap aus Berlin!

Das Bundle mit CD & Vinyl ist sehr zu empfehlen.

Vinyl never die!
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3.0 von 5 Sternen ganz gut, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gerade songs wie aura oder Dann kam Essah sind schon richtige Klassiker geworden. Aber insgesamt ist mir das Album zu kurz. Und hat außer den highlights nicht viel zu bieten.
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Aura
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