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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2012
Tom Hardy, Joel Edgerton und vor allem Nick Nolte leisten hier zu jeder Zeit einen tollen Job genau wie die anderen Schauspieler im Film.
Wer entscheidet eigentlich in Deutschland was für Filme im Kino laufen dürfen und welche nicht?
Wenn ich da an die Neuverfilmung von Conan der Barbar denke der es ins Kino geschafft hat, mir müsste man Geld zahlen und das nicht zu wenig das ich mir sowas anschaue obwohl ich die alte Verfilmung sehr mag.
Dieser hier hätte es wirklich verdient im Kino gezeigt zu werden, er wird zu keiner Zeit langweilig, die Fights sind sehr realistisch, er wird nie kitschig und die Schauspielerischen Leistungen sind absolut Top.
Hätte auch 7 Sterne vergeben.
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am 8. April 2012
Hammer Film, lange nicht so was gutes gesehen. Hoffe das man die Geschichte weiter "spinnen" kann und noch ein 2 Teil folgt. P.S. Tom Hardy hat super Trainiert, könnte ein neuer Action Star werden. Werde mir den Film noch ein paar mal ansehen.
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am 3. März 2012
Warrior ist ein hochgelobter Film von Gavin O'Connor (Miracle - Das Wunder von Lake Placid) mit Tom Hardy (Inception und Batman: The Dark Knight Rises) und Joel Edgerton (King Arthur) in den Hauptrollen, der Charles Lewis, Jr. gewidmet ist.

Brendan Conlon ist Physiklehrer, hat eine Frau, 2 Kinder und Geldprobleme. Neben der Schule tritt er in den Ring und bestreitet MMA-Kämpfe. Durch jene Kämpfe wird er allerdings suspendiert. Als einzige Chance, seine Familie über Wasser zu halten, sieht er darin, an dem großen Sparta-Turnier teilzunehmen bei dem er 5 Millionen Dollar gewinnen kann. Jetzt muss er sich fit machen und allen zeigen was er drauf hat, vor allem seinem wiederkehrenden Bruder Tommy.

Gavin O'Connor (Miracle) begibt sich in diesem Film in die Welt der Mixed-Martials-Arts. Um ein gutes Verständnis für diese Materie zu bekommen hatte er im Vorfeld zusammen mit Charles Lewis, Jr. einige Ideen ausgearbeitet und sich ausgetauscht. O'Connor geht es in diesem Film aber nicht nur um die Kämpfe, sondern auch um die Charaktere und deren Schicksale.
Der Cast ist sehr gut gewählt. Mit Tom Hardy, der schon in Bronson bewies, dass er schauspielern kann und Nick Nolte (Herr der Gezeiten) hat er sich 2 grandiose Darsteller geschnappt. Tom Hardy als gefühlskalter Kämpfer Tommy, der nur zur Selbstbefriedigung kämpft und keine Gnade zu kennen scheint, ist grandios und hätte eigentlich eine Oscar-Nominierung für seine Leistung bekommen sollen. Nick Nolte als Vater, der seine Alkoholprobleme in den Griff bekommen hat aber keine Verbindung zu seinem gefühlskalten Sohn aufbauen kann, ist fantastisch. Man leidet mit diesem Vater mit. Nolte bekam, anders als Hardy, eine Nominierung als bester Nebendarsteller, und das zu Recht. Neben Hardy und Nolte ist aber auch der restliche Cast gut besetzt. Joel Edgerton, der eigentliche Hauptcharakter, spielt seine Rolle auch sehr glaubwürdig und gefühlvoll. Hoffentlich kann er auch weiterhin in großen Filmen punkten und spielt nicht immer nur kleine Nebenrollen. Edgerton zur Seite steht Jennifer Morrison, die auch eher in kleinen Rollen zu sehen war, ihren Job aber auch sehr gut macht.
Die Film hat einen schönen Verlauf und bietet gerade zum Ende hin einige schöne Bilder. Die Kämpfe machen einen angenehmen Teil des Films aus und sind für Nicht-MMA-Gucker (wie mich) nicht zu viel und spannend.

Features der DVD:
Die DVD bietet einige schöne Making-Ofs und Vorbereitungen zum Film. Zudem gibt es noch einen Tribut an Charles Lewis. Mit einer Gesamtlänge von 87 Minuten sind die Extras umfangreich, entschuldigen aber nicht, dass der Film nicht im Kino lief.

Fazit:
Warrior ist ein mitreißender Film mit viel Emotionen, grandiosen Darstellern und einem schönen Verlauf. Ein Muss für jeden, der Filme wie The Wrestler mochte. Unbedingt angucken!
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am 19. Dezember 2011
Ich habe den Film im englischen Original gesehen und kann der Rezension von Chapin nur zustimmen.
Der Film ist ein "Kampffilm" im besten Sinne mit den besten Eigenschaften der Rocky-Serie von Sly Stallone.
Gleichzeitig ist der Film noch viel mehr. Er ist ein Drama um einen Vater, der durch seine Alkoholabhängigkeit seine Familie zerstört hat. Seine beiden Söhne haben zu ihrem Vater und untereinander ein absolut gestörtes Verhältnis. Brendan, der ältere Sohn, ist Physiklehrer und Familienvater. Aufgrund der Behandlungskosten für seine kranke Tochter ist er dem Bankrott nahe und droht sein Haus zu verlieren. Sein Bruder Tommy ist traumatisiert. Er ist aus dem Irak-Krieg desertiert, nachdem seine Einheit durch "friendly fire" weitgehend ausgelöscht wurde. Er braucht Geld, um die Familie eines getöteten Kameraden zu unterstützen. Die beiden Brüder treffen in einem mit 5 Mio. Dollar dotierten Mixed-Martial-Arts-Wettbewerb aufeinander. Der Sieg wäre für beide die einzigartige Gelegenheit, ihre finanzeillen Probleme zu lösen...

Die Figur des Vaters ist mit Nick Nolte hervorragend besetzt. Er ist als Ex-Alkoholiker absolut überzeugend. Wer Noltes Biographie kennt weiß, dass er hier viel an eigener Erfahrung einbringen konnte.
Auch die Darsteller der beiden Brüder, Joel Edgerton und Tom Hardy, überzeugen in ihren Rollen absolut.
Die Kampfszenen sind gut choreographiert, stehen aber nicht im Mittelpunkt.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Film anzuschauen, der sich nicht an dem Setting stört.
"Warrior" ist ein mitreißender und hochemotionaler Film, der absolut nichts mit irgendwelchen pubertären "Kämpferfilmchen" oder den schwachsinnigen Steve-Austin-Filmen gemeinsam hat.
Für mich definitiv einer der besten Filme in 2011!!
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am 24. April 2012
Zu Warrior wurde schon viel geschrieben und ich schließe mich an alle 5 Sterne Bewertungen an.

Ich habe lange keinen Film mehr gesehen, der mich emotional so mitgenommen hat. Klar gibt es Parallelen zu anderen Kampfsportfilmen, aber es gibt bei Actionfilmen auch fast immer eine Verfolgungsjagd.

Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, das bei anderen Filmen geklaut wurde. Da hat mich Real Steel viel mehr an Over the Top erinnert.

Zu den Schauspielern kann ich nur sagen, ganz großen Kino. Die drei Hauptdarsteller machen ihre Sache unglaublich gut, besonders Nick Nolte. Die Mimik bei Gesprächen mit seinen Söhnen ist oscarreif.

Der Tipp, den Trailer vorab nicht anzuschauen, unterschreibe ich auch. Es ist ja gerade die Stärke des Films, dass die Vergangenheit der Conlons nur angedeutet wird und hier verrät der Trailer zu viel.

Wer Kampfsport ohne Handlung will, soll Eurosport schauen, für alle die mal wieder ein richtig guten Film sehen möchten und denen bei vielen anderen Filmen immer was gefehlt hat: Warrior ansehen!!!
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am 27. Februar 2012
Ich schreib sehr selten Rezessionen...aber hier muss ich einfach!!

Warrior is der BESTE Film den ich seit langem gesehn habe...und um Längen besser als The Fighter der paar Oscars abgestaubt hat!! Und ich verstehe nicht warum dieses Meisterstück nicht in die deutschen Kinos kam. Warrior is eigentlich meiner Meinung kein Kampffilm...Nein...dieser Film ist ein erstklassiges Familiendrama garniert mit unglaublich spannenden Kämpfen rund ums MMA. Es handelt von 2 Brüdern...der eine...ein traumatisierter Marine der vor seinen Erlebnissen davonläuft und am MMA Turnier teilnimmt um der Frau seines gefallenen "Bruders" das Preisgeld zu übergeben. Der andere Bruder ein Familienvater und Lehrer..dem sein Haus von der Bank gepfändet werden soll und am Turnier teilnimmt um seine Familie zu retten. Und dazwischen: Vorhang auf...Nick Nolte als zerissener Vater der seine Vergangenheit hinter sich lassen will und neu anfangen möchte...seine Familie wieder vereinen möchte! Nick Nolte spielt diese Rolle Oscar reif...hab selten mit einem Menschen so mitgelitten.

Der Film schafft es bis zum...meiner Meinung nach BESTEN Finale ever...die Spannung und die Emotionen bis zu eben diesem Finale derart aufzubaun um sie in einem Gefühlschaos zu entladen. Ich habe diesen Film schon 5 mal gesehn mit verschiedenen Personen..Mann frau egal...ALLE wirklich alle...haben bitterlich geweint am Ende! Inkl. mir (also nicht 5 mal :))...aber beim ersten mal hab ich auch geflennt)! Schaut es euch an...allein der Endsong hat nen Oscar verdient!!

Achso...zu den Kämpfen muss man auch noch was sagen! Die Kämpfe sind derart gut insziniert das ich glaube die haun sich echt die Birnen ein...überaus spannend und authentisch!!

Leute schaut euch diese Perle an...dieser Film is schon nach der ersten halben stunde zu einem meiner Lieblinge geworden!

Anschaun Anschaun Anschaun!! UND KAUFEN...dieser film verdient es gekauft zu werden nich blöd irgendwo im internet geglotzt...

PS: Blueray is natürlich auch top...kann man nix sagen dagegen...war zufrieden
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am 7. März 2012
"Warrior" ist ein gelungener Mix aus Familien- und Kampfsportdrama. Die Geschichte, welche in erster Linie über zwischenmenschliche Beziehungen erzählt und einiges an Emotionen beinhaltet, wurde solide umgesetzt, auch wenn Klischees nicht ausbleiben und das Ganze weitestgehend vorhersehbar verläuft. Das Erzähltempo ist zweigeteilt, anfangs regieren hier eher die ruhigen Momente während im weiteren Verlauf und mit Beginn des Turniers das Ganze deutlich rasanter wird. Die familiären Konflikte sind ständig präsent und eine dramatische Schlagkraft ist nicht von der Hand zu weisen. Die Mixed-Martial-Arts-Kämpfe wurden sauber choreographiert und sind durchaus real anmutend. Getragen wird der Film natürlich auch von richtig guten Darstellerleistungen.

"Warrior" ist ein gut gespieltes und sehr solides Martial-Arts-Familiendrama, welches aber leider auch ein wenig mit seiner Vorhersehbarkeit zu kämpfen hat.

7 von 10
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am 17. April 2012
Unverständlich warum der Film in Amerika nicht erfolgreich war und ebenso warum er nicht in Deutschland in den Kinos zu sehen war. Warrior ist ein klasse Film. Tolle Story. Starke Schauspieler. Vorallem Tom Hardy spielt überragend!
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am 6. Februar 2013
ich muss zugeben, ich hab mir den film erst mal nur wegen tom hardy gekauft. joel edgerton bietet aber eine fast noch bessere leistung, was aber auch an dem aufbau der filmcharaktere liegen kann. die story braucht leider ein bisschen, bis sie in fahrt kommt. für alle die einen reinen kampffilm suchen, ist er ganz sicher nichts, dafür ist er viel zu emotional. die kampfszenen selbst sind dafür aber um so besser, was sicher auch an den echten "Warrior'n" liegt. lange rede kurzer sinn: ich habe am ende geweint und kann den film nur empfehlen.
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am 2. Juni 2012
Durch Empfehlungen und die Rezensionen hier bei Amazon bin ich auf den Film aufmerksam geworden. Trotz der thematischen Nähe zu Boxerfilmen wie "Das Comeback" und "The Fighter" habe ich mir den Film gekauft...und habe es nicht bereut.
Die Geschichte ist strukturiert aufgebaut und legt den Fokus nicht nur auf den Sport sondern auf die Geschichte der zwei Hauptcharaktere. Diese spielen Ihre Rollen gut und überzeugend. Eine ausgezeichnete Darbietung von Nick Nolte. Als Ex-Alkoholiker versucht er den Kontakt zu seinen Söhnen wiederherzustellen, doch beide gehen ihm auf ihre Weise aus dem Weg. Und auch die beiden Brüder haben nicht das beste Verhältnis und unterschiedliche private, emotionale, etc. Probleme.

Kurz und gut, der Film ist wirklich sehenswert.

Jedoch kann ich dem Film nicht mehr als 3 Sterne geben. Der Film verdient 5, die Umsetzung als Blu-Ray keinen einzigen Stern. Hier wird gerade in der ersten Stunde ein Bildrauschen zum Dauerproblem. Das ist VHS Niveau, so darf man doch keine Blu-Ray verkaufen! Zum Ende des Films legt sich das Problem und durch die packende Story werden die nervigen ersten 60 Minuten, in denen man sich des öfteren wegen der schlechten Bildqualität ärgert, fast vergessen.
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