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146 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Verfilmung der Saga
Ich habe mir gestern den Film im Kino angesehen, meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, vorallem nach dem letzten Teil "Eclipse".
Was soll ich sagen.... Ich bin hin und weg. Die Verfilmung ist so viel besser geworden als ich gedacht habe. Ich empfinde die Verfilmung sogar besser als die Buchvorlage, obwohl ich das nie bei einer Buchverfilmung sagen...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Kathi S.

versus
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Legenden der Leidenschaftslosigkeit oder 'Ich will nicht das Du das siehst" - die Leiden der jungen Bella
Warnung: Spoiler ahead!
Vorab: Ich habe sämtliche Bücher der Twilight Reihe verschlungen.
Beim Lesen war's auch amüsant, alles aus der Perspektive der beständig um sich selbst kreisenden Bella zu erleben.
Diese Nabelschau kennt man ja von sich selbst...mit 16 ist man eben der Mittelpunkt der Welt und gelegentlich stark verwundert, das es...
Vor 10 Monaten von SmilingJeany veröffentlicht


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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was will uns dieser Films sagen?, 1. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Nun gut... ich muss zugeben: ich habe alle 4 Teile des 'Werkes' gelesen und war zwischenzeitlich sogar gefesselt... Den Schreibstil mal außer acht gelassen. Den vierten Teil empfand ich beim Lesen schon als durchaus anstrengend kitschig und sehr zum fremdschämen animierend. Daher war ich umso gespannter auf die Verfilmung. Meiner Meinung nach, haben die ersten 3 Teile filmisch mehr rausgeholt, als die jeweiligen Bücher eigentlich zu bieten hatten. Daher war ich zuversichtlich, dass man auch den vierten Teil evtl. fesselnder gestalten könnte.

Letzendlich jammert sich Bella durch den gesamten Film: oh nein, Hochzeit mit 18! Oh je, Jacob ist traurig! Au wei, mein Mann will nicht mit mir in die Kiste und dabei bin ich doch sowas von rollig. Gefolgt von Turbo-Schwangerschaft, blauen Flecken, gebrochenen Rippen und Jammern, Jammern, Jammern... Mal ganz zu schweigen davon, dass Edward zum Mimosen-König mutiert. War er anfangs der düstere, undurchschaubare ist er nun ein wehleidiges Weichei. Und um den letzten Konflikt irgendwie (an den Haaren herbeigezogen) auch noch auszulöschen, ist Rosalie plötzlich Bellas Schutzpatronin. Tiefgang und Anspruch adé. Nun gut - viel mehr gibt das Buch ja leider auch nicht her. Die Verfilmung ist aber derart langweilig und unspektakulär, dass ich wirklich enttäuscht bin. Noch nicht mal die Bilder der Flitterwochen (zumindest landschaftlich hätte man hier mal in die Vollen greifen können) sind eine Entschädigung.

Kurzes Highlight: die Cullens kämpfen gegen die Werwölfe. Und dann plötzlich: alles wird gut. Gott sei Dank haben die Werwölfe kurz noch mal in Ihren Statuten gegraben und herausgefunden, dass sie dem Baby nichts tun dürfen. Und zack ziehen sie ab. Einfach so. Leute, Leute. Also viel öder geht's echt kaum. Und die Cullens haben natürlich auch null Antrieb, mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Schließlich sind ja alle Freunde und haben sich lieb. Fehlt nur noch, dass sie zusammen Kekse backen. Schnarch.

Was lehrt uns dieser Film:
- Jungfräulich in die Ehe gehen
- beim ersten Mal darf er dich ruhig verhauen
- Verhütung braucht man nicht
- die Frau ist das willige, rollige Weibchen
- Abtreibung ist auch nicht ok, wenn du von einem Vampir schwanger bist und keiner weiß, welches Monster dabei heraus kommen kann
- er kann sie ruhig hängen lassen, auch wenn sie fast krepiert
- sobald er Reue zeigt ist alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen
- Jacob prägt sich als stattlicher Mann auf ein Baby (hallo?)
- Keiner empfindet das als anstößig (auch der eigene Vater nicht)

Gähnende Langeweile. Schade.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen warum nicht gleich..., 3. April 2013
also, normalerweise schreiben ich solche Bewertungen nicht. In diesem Fall sehe ich das anders.
Der Film ist mit den 8 Min endlich rund, näher am Buch und absolut empfehlenswert. Die Szene mit dem Hundenapf, die Antwort, warum Jakob solange braucht, bis er bei der Kampfszene am Schluss endlich auftaucht, alles wird gezeigt.

Ich frage mich, warum erst jetzt? reine Geldschneiderei! Den die paar Minuten mehr für die Kinoversion hätten die Länge der ersten Filme nicht geschlagen...
Daher nur 4 Sterne, für Fans aber ein absolutes Muss. Die "alte" Bluray/DVD braucht man als Fan aber trotzdem, da die Hochzeitsszene in der Extended Version nicht drauf ist... SCHADE und Bes*****!!!
der Film ist in der Extended Version auf jeden Fall lohnend, der Preis angemessen
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3.0 von 5 Sternen ... "Der längste Titel für einen Film", 30. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
ACHTUNG: Diese Rezension enthält Spoiler !!

Genauso wie viele andere, möchte ich vorher erwähnen, dass ich ebenfalls die Bücher sprichwörtlich verschlungen habe. Zwar sehe ich mich nicht als grenzenloser Fan der Reihe, doch musste ich mir die Filme trotzdem anschauen.

Zuerst die negativen Aspekte, um zuklären warum ich lediglich 3 Sterne entsprechend für "Nicht schlecht", gegeben habe.

Ich finde dass, obwohl der letzte Teil bereits in 2 Teile aufgeteilt wurde, viele Schnitte unverständlich kurz sind.
Als Beispiel nehme ich die Situation, nachdem Jacob erfahren hat, dass Bella schwanger ist und das Kind austragen möchte.
Hier bekommt man zu erst einen fabelhaft gemachten Einblick in die Dynamik des Rudels - Primär wie das kollektive Denken und Fühlen sich auf die Wölfe ausübt. Doch innerhalb von wenigen Sekunden zerbricht alles und ohne große Erklärung Ist Jacob ein eigenständiges Rudel. Ich hätte mir gewünscht, dass sein Sinneswandel überhaupt mal veranschaulicht wird.
Natürlich könnte ich weitere Beispiele erläutern, doch damit dürfte geklärt sein, was gemeint ist.

Ebenfalls nachvollziehbar wird sein, dass ich als Leserin der Bücher es als unangenehm empfinde, dass im Film einige Dinge verändert oder dazugedichtet wurden, die dennoch für den Film unrelevant sind.
Hier möchte ich folgende Situation als Beispiel nehmen - Drei der Vampire brechen zur Jagd auf, kurz bevor Bellas Niederkunft geplant ist. Im Buch versichert Jacob ihnen, dass die Grenzen sicher sind, nachdem er und sein kleines Rudel Patroullie gelaufen sind. Im Film hingegen fetzen sich zwei Wachposten der Werwölfe mit den jagenden Vampiren. Diese neue Szene ist nicht schlecht umgesetzt, doch stellt sie Jacob ganz anders da und desweiteren schien solch ein Übergriff äußerste Konsequenzen nach sich ziehen zu müssen! Dies geschiet jedoch nicht. Etwas unnachvollziehbar für mich, daher frage ich mich ob diese Änderung überhaupt sein musste?

Ganz zum Ende muss ich leider wie bei jedem Film kritisieren, dass ich die Leistung einiger Schauspieler unmissverständlich grottig finde. Natürlich wäre es schwer nach dem ersten Film - Das Casting und die Leitung hat hier keine professionelle Regisseruin in den Händen gehabt! - den von Fans geliebten Cast zu wechseln, doch möchte ich trotzdem das die schauspielerische Leistung meiner Bewertung zu Last fällt.

Doch ich will an dem Film nicht alles schlecht reden.
Primär das aller Beste an der ganzen Reihe ist die Filmmusik! Ich bin äuerst glücklich darüber, dass sich die Produktionsleiter die "Playlist" der Autorin zu Herzen genommen haben. Daher kommt in vielen emotionalen Momenten die Stimmung auch sehr gut rüber. Die Szenerie der Hochzeit zB. hat mich letzten Endes wirklich ergriffen und etwas gerührt.

Desweiteren hat sich vor allem die Darstellung der Wölfe und ihrer eigenen Art und Weise der Kommunikation stark verbessert. Das erste Auftreten der Wölfe hatte mich damals fast an die ersten Versuche in Underworld erinnert. Zwar ist die Computertechnik nicht aller erste Sahne, aber diese starke Verbessrung möchte ich doch loben. Ebenfalls der Moment der Prägung von Jacob war meiner Meinung nach gut gelungen, hier haben vor allem die Szenen der Wölfe am Strand tolle Vorarbeit geleistet. Denn ich denke nur durch Jacobs Monolog hätte man als Außenstehender nicht so gut nachempfinden können, was seinen Sinneswandel beschworen hat.

Zu guter Letzt, im Film finde ich deutlich besser, dass nicht nur die Jammerei der Hauptcharaktere im Vordergrund stehen. Dem Film-Gott sei gepriesen dass es umständlicher ist Gedanken im Film dazustellen! Dies gefiel mir im Buch nämlich weniger - Endlos lange Seiten über "Ich denke...., Ich fühle mich...." etc.pp.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich den Film lediglich der Vollständigkeit geguckt habe. Es ist mir nun mal unangenehm, eine Reihe nicht bis zum bitteren Ende zu schauen. Alle Fans der Reihe werden sich den Film trotz aller schlechten Bewertungen angucken. Aber wenn du ein Außenstehender bist, der sich überlegt die Reihe anzulegen - Such dir was anderes oder guck dir die Filme im Internet an. Meiner Meinung nach sind sie höchstens das Geld für die Filmmusik wert.
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4.0 von 5 Sternen Wirklich schön – zumindest der Großteil des Films, 2. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Edward und Bella heiraten und verbringen ihre Flitterwochen auf einer Insel. Als Bella bemerkt, dass sie schwanger ist, überschlagen sich die Ereignisse.

Ich rezensiere und kommentiere nur das, was mir entweder gefällt oder eine starke Emotion auslöst. Daher habe ich die anderen drei Filme nicht bewertet. Doch "Breaking Dawn" 1 lohnt sich wirklich.

Lange fiebert man dem Moment entgegen, wenn Edward und Bella sich endlich das Ja-Wort geben. In diesem Film ist es soweit. Die Hochzeit ist eine der schönsten Film-Hochzeiten, die ich je gesehen habe. Denn die Feier ist wirklich romantisch; wilde Pflanzen umranken die Bänke, die Tische sind festlich gedeckt, hohe Bäume spenden Schatten. Wohin man blickt, die Feiernden stehen in engem Kontakt mit der Natur. Die Aufnahmen bezaubern. Stück für Stück wird Bellas elegantes Hochzeitskleid enthüllt. Man sieht der Braut an, dass sie Angst vor diesem großen Schritt hat, ihn aber zugleich auch herbeisehnt.
Die Flitterwochen auf Esmes Insel bieten ebenfalls sehr viele schöne Aufnahmen. Dort verbringen Edward und Bella eine unvergessliche Zeit ... bis Bella merkt, dass das scheinbar Unmögliche geschehen ist: Sie ist schwanger. Der Fötus fängt an sie zu zerstören und zwingt sie, sich zu entscheiden. Soll sie weiterleben oder soll sie das in ihr entstehende Leben wählen und dabei sterben? Edward und Jakob, Erzrivalen, sind sich ausnahmsweise einig. Sie wollen, dass Bella überlebt. Zu allem Übel macht der Rudel, dem Jakob einst angehört hat, Jagd auf die Vampire.

Mir gefällt der Film wegen der schönen Szenen, der Detailverliebtheit und der Charaktere. Ashley Greene als Alice und Robert Pattinson als Edward spielen sehr gut, und wieder einmal beweist Taylor Launtner, dass er für die Rolle des hitzigen Jakob wie geboren ist. Auch das Zusatzmaterial ist es wert, gesehen zu werden. Denn dort wird Bellas schönes Kleid von der Designerin selbst vorgestellt.

Spoiler: Aber Bellas Tod ist das Einzige, was den 1. Teil von "Breaking Dawn" einen Stern kostet. Es ist die wohl widerlichste Geburt, die ich je gesehen habe. Bellas Rückgrat bricht, das Baby wird aus dem Bauch herausgeschnitten – mit den Zähnen. Die Szenen fügen dem Film erheblichen Schaden zu. Ansonsten finde ich es großartig, dass beschlossen wurde, sich im ersten Finale-Teil auf die Hochzeit und die Geburt des Kindes zu konzentrieren. Alles in allem zählt es zu den bisher besten Verfilmungen der "Twilight"-Saga.
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2.0 von 5 Sternen Kitschiger Schmachtfetzen - oder ist Bella eine starke Frau?, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich bin wahrlich kein "echter" Fan der Stephenie-Meyer-Bücher, was vermutlich daran liegt, daß ich zunächst an die (gekürzte und verstümmelte) Audiofassung geraten bin, die wirklich grottig ist. Aber ich habe Respekt vor dem Erfolg der Bücher, und nun möchte ich für die Twilight-Saga mal eine Lanze brechen, zumal Breaking-dawn-T1 in diesem Forum mitunter sehr schlecht wegkommt.

Na gut, der erste Teil des Breaking-dawn-Finales ist langatmig, zäh wie abgelaufene und auf kleiner Flamme gekochte Schuhsohlen, miserabel inszeniert, blechern gespielt und daher zweifellos enttäuschend.
Aber man möchte trotzdem wissen, wie es weitergeht, wenn man einmal Feuer gefangen hat. Der erste Film war einfach zauberhaft, wer das bestreitet, hat keinerlei Sinn für Romantik! Aber es versteht sich doch von selbst, daß Fortsetzungen nicht immer halten können, was die Geschichte ursprünglich versprochen hat.
Also gut: Die Schauspieler sind nicht gerade erste Liga, aber das haben wir doch alle von vornherein gewußt! Die Frage ist, ob man die Figuren trotzdem mag oder nicht. Ob man den Schauspielern ihre hölzerne Darstellung ganz einfach verzeihen kann, weil man sie inzwischen mit den Romanfiguren identifiziert, die ja schließlich auch nicht gerade logisch handeln, ist hier die Gretchenfrage.

Das Eheszenario zwischen Bella und Edward ist in den Büchern auch nicht gerade schlüssig dargestellt. Und doch ist es emotional "irgendwie" nachvollziehbar, weil menschliches Handeln nun mal selten rationalen Weichen folgt, wenn es um Liebesdinge geht. Wäre Bella klug (also bitte!), dann wäre sie mit Jakob zusammen - das versteht sich doch wohl von selbst. Er ist treu und verläßlich, dazu gemäß seiner Wolfsnatur ein starker Beschützer und: Er hat ein schlagendes Herz und einen echten Puls. Aber das Herz will, was es will! Und wenn es sich das Leiden in Form eines sterilen Vampirwesens als Ehepartner aussucht, dann ist das zwar nicht klug, aber dennoch menschlich.
Manche Kritiker werden sagen: Es ist typisch weiblich. Das sehe ich als Frau naturgemäß anders, daher sind mir generell starke Frauenfiguren in der Literatur deutlich lieber als die nie erwachsen werdenden Mädchen mit den rosaroten Traumtapeten. Aber bitte: Im Twilight-Kontext ist die Entscheidung der Protagonistin eben nicht einfach "nur" menschlich oder typisch Frau oder typisch "Mädchen" - sie ist schlicht und einfach "Bella".

Es gab ja nun wahrhaftig in der Literatur einige starke Frauenfiguren, angefangen mit Antigone, Jeanne dŽArc oder "die Päpstin" Johanna, die ja auch Figuren der Weltgeschichte sind, bis hin zu Romanheldinnen wie Scarlett OŽHara, Miss Marple, Pippi Langstrumpf, Sophie (aus Sophies Welt), Hermine (aus Harry Potter) oder (weniger bekannt) Emma Clock (aus Clockwise, Reise durch Traum und Zeit). Alle genannten Frauenfiguren haben große Aufgaben zu bewältigen, die so manchen inneren Konflikt hervorrufen, der mal kleiner, mal größer ausfällt. Immer geht es darum, sich selbst und den eigenen Idealen gegen jede Chance treu zu bleiben und dabei äußere und innere Widerstände zu überwinden. Gut, Bella ist als Romanfigur nicht immer überzeugend, denn ihre Kleinmädchenfantasien im Hinblick auf die große romantische Liebe sind gar zu blümchenhaft" unschuldig; aber letztendlich setzt sie doch ihren Willen, sich in einen Vampir verwandeln zu lassen, gegen alle Widerstände durch - oder etwa nicht? Ob das nun klug, naiv oder einfältig ist - Bella folgt ihrem Herzen, und sie läßt sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen. Und das macht sie meines Erachtens (auch wenn mir da heftiger Widerspruch blühen mag) schlußendlich doch zu einer starken Frau. Oder etwa nicht?
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5.0 von 5 Sternen Biss zum Ende der Nacht Teil 1, 16. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ein kurzer zusammengefasster Einblick auf die Story:
Nach einer romantisch rührseligen Hochzeit mit Familie und Freunden entführt Edward seine Bella in den Flitterwochen auf eine einsame Insel. Dort verbringen sie ihre erste gemeinsame Nacht und genießen die Zweisamkeit. Nach einiger Zeit stellt Bella eine Veränderung an sich fest - was eigentlich unmöglich sein sollte ist passiert - sie ist schwanger. Zutiefst geschockt begibt sich das frischgebackene Ehepaar zurück nach Hause zu den Cullens. Der Fötus in Bella wächst sehr schnell heran und alle machen sich große Sorgen, dass Bella das ganze nicht überstehen könnte. Jacob und Edward sind zunächst der Meinung, dass Bella das Ungeborene los werden sollte. Niemand weiß genau, was sie in sich trägt und was sie erwarten sollten, wenn Bella tatsächlich entbinden sollte. Bella jedoch entwickelt so starke Muttergefühle, dass sie sich dazu entscheidet das "Baby" zu bekommen. Überraschenderweise stellt sich Rosalie auf ihre Seite und beschützt sie. Als Edward plötzlich die Gefühle des Fötus wahrnehmen kann und bemerkt, dass es starke Liebe gegenüber Bella empfindet, ändert sich seine Meinung dahingehend, dass er nun zu Bella und seinem Kind steht. Da der Fötus viel zu schnell heranwächst, sind auch alle ziemlich überrumpelt, als auf einmal Bellas Fruchtblase platzt. Bella gebährt ein kleines Mädchen. Sie nennt sie Renesmee. Bei der Geburt treten jedoch so starke Komplikationen auf, dass Edward Bella nur dadurch retten kann, indem er sie verwandelt.

Auch Jacob erlebt in diesem Teil eine Veränderung. Sein Rudel entschließt sich dazu, die Cullens und das Ungeborene zu bekämpfen. Jacob kann das nicht zulassen und sagt sich von Sam los und wird selbst zum Leitwolf. Leah und Seth schließen sich ihm an. Jacob ist gegen die Geburt des Babys, will aber Bella und die Cullens schützen. Nachdem Bella keine Lebensfunktionen mehr nach der Geburt zeigt, ist Jacob derart wütend, dass er das Baby töten will. Es passiert nun jedoch endlich das Wunder - Jacob wird geprägt und zwar auf Renesmee. Nun ist sie auch vor Sams Rudel geschützt, wie es das Gesetz des Rudels nun mal vorgibt.
Zum Schluss erwacht Bella mit blutroten Augen und lässt auf einen spannenden zweiten und auch letzten Teil hoffen!!

Meine Meinung:
Ich fand die Verfilmung des letzten Buches echt gut. Es ist nichts ausgelassen worden, so dass die Geschichte des Buches nicht verändert wurde. Die Darstellung der Schwangerschaft, der Geburt und auch der Verwandlung von Bella ist echt krass aber auch ziemlich realistisch. Wie man sich das halt eben vorstellt, wie es sein würde, wenn es Vampire geben würde;-)Also ich kann diesen Film auf jeden Fall allen Fans dieser Vampir- Reihe empfehlen!!!
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1.0 von 5 Sternen Ich hab die Bücher nicht gelesen..., 26. November 2014
...und werde ich, nach diesem Film, wohl auch nicht mehr! Weil der Film schon ne echte Zumutung ist.

Sorry, der Film ist so was von Kitschig, dass im Vergleich dazu "der Tanz der Vampire" noch als hervorragend anzusehen ist.

Wie verkaufe ich eine miese, tausend mahl veröffentliche, liebes Story so dass sie vermeidlich wieder Interessant ist?
Ich mach aus der ganzen K****... Vampire und Wehrwölfe. Der absolute Hohn was hier aus gefährliche Monstern gemacht wurde.
Ich hab den Schmalztopf unterm Bildschirm mindestens 4x wechseln müssen.

Bewertung:
- Kulissen gut.
- Effekte Ok.
- Schauspieler... na ja geht grade noch.
- Texte, so was von flach... das Holland ein Gebirgszug dagegen ist.
- Story... welche Story?
- Große Kunst? Jo... wie hier aus 5min Inhalt 1h45m Film gemacht werden, ist schon große Klasse.

Fazit.
Um das gut zu finden und 5 Sterne zu vergeben... muss man eine Frau sein, die sich nach der unsterblichen Liebe sehnt.
Das Ganze hat nicht mahl das Niveau von Julia Romanen.
Die, die so was mit 5 Sternen bewertet haben, schulden mir 1h:45m meines Lebens.
Die Zeit habt ihr mir gestohlen... und weil ich mich nicht bestehlen lasse, 1 Stern.

Ps.
Ich finde es Traurig, dass anscheinend jeder aus Vampiren machen darf was er will. Ist euch nichts heilig?
Vampire und Werwölfe sind doch nicht eure Erfindung. Nicht euer Eigentum mit dem ihr machen könnt was ihr wollt.
Warum Erfindet ihr nicht eigene Figuren und Verramscht die auf dem Buch/Filmmarkt.
Ihr Story Schreiber, zeigt doch mal etwas eigene Phantasie... und seid nicht so erbärmlich, einfach immer alles von anderen abzukupfern und das dann auch noch so inhaltlich zu vergewaltigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teil 1, 7. April 2014
Von 
Anna Ulrich (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Der Film ist der harmloseste der Trilogie und nicht mal besonders gut gemacht.
Ich mag die Bücher mehr, dennoch liebe ich gelegentlich gemütliche Abende auf dem Sofa mit der ganzen Trilogie.
Es ist halt eine Liebesgeschichte im Vampirkostüm mit schönen Darstellern und Bildern. Immer wieder schön!
Wer aber tiefsinniges erwartet, wird hier nicht bedient.
Anna Ulrich
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzel DVD mit mehr Szenen, 30. März 2013
Nachdem ich mir gestern die DVD dank Amazons schlechtem Versand, im Handel holen durfte, hab ich mir das ganze gestern in Ruhe angeschaut.

DVD Ausstattung:
Dvd wird verkauft in der üblichen Plastikhülle mit hübschen Pappschuber.
Einzeldvd mit dem Film und als Extras Trailer in Deutsch und Englisch sowie Teaser.
Kleines Manko.
Als Fan hätte ich mir gewünscht, dass man die "neuen" Szenen auch direkt anwählen könnte.
So muss man sich den Film nochmal komplett anschauen, damit man auch nichts verpasst.

Zu den Szenen:
Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind die 8 Zusatzminuten in 5 Szenen aufgeteilt.
Für mich sind die Szenen gerade die, die den Witz in den Film bringen der mir gefehlt hat.
Waren auch gerade diese Momente an die ich mich aus dem Buch noch so gut erinnern konnte.
ich muss sagen, dass ich diese auch schon vermutet hatte als "Extra".
ich will nicht zuviel verraten, welche Szenen es sind, da viele sie ja lieber selber schauen wollen.

Ich hatte die erste Version schon mit der Doppeldvd und für mich haben sich die 9,99 euro trotzdem gelohnt.
Allerdings hätte man die Szenen wie auch bei den anderen Dvds vorher, ruhig als Outtakeszenen mit auf die normale Dvd packen können.
Da auf der Part 2 Dvd auch keine Extraszenen vorhanden sind, lässt sich vermuten, dass wir in den nächsten 12 Monaten wohl irgendwann nochmal ne Extended Edition zu Part 2 haben werden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ist keine Fan-Edition!, 29. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich hatte mich sehr auf den Film gefreut und heute kam er endlich mit der Post. Meine Rezension zielt aber nicht auf den Film an sich ab, ich mag ihn, ansonsten hätte ich ihn mir nicht bestellt. Sondern ich möchte die sogenannte Fan-Edition kritisieren. Ehrlich, so etwas Liebloses habe ich schon lange nicht mehr bekommen. Das Booklet, magere 8 Seiten mit einer Seite absolut hässlichster Werbung, geht inhaltlich überhaupt nicht. Nicht nur das der Inhalt teilweise falsch ist, nein, es ist lieblos geschrieben/gestaltet und man sieht eindeutig, das es schnell zusammen geflickt wurde. Wenn ich das Booklet in der Fan-Edition z.B. bei "Herr der Ringe" sehe, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Nun gut, der Inhalt, sprich die zwei DVDs, konnten ja noch besser werden. Zum einen war ich enttäuscht, dass auf der Fan-Edition genau der Kinofilm zu sehen war. Ich hatte auf eine "romantischere" Hochzeitsnacht gehofft, aber auch hier war nichts zu holen. Also habe ich mir die Mühe gemacht und mir komplett die Extra-DVD angeschaut. Doch nicht einmal "deleted scenes" sind enthalten. Einzig allein das langatmige, selbst-beweihräuchernde "Making Off" ist zu sehen, welches schon seit Monaten bei Youtube kostenlos zu sehen ist.

Ehrlich, diese Version verdient den Namen "Fan-Edition" nicht und ist dementsprechend viel zu teuer. Ich hätte etwas mehr erwartet und fühle mich verschaukelt. Hier versucht man, mit wenig Aufwand viel zu erwirtschaften.

Daher nur 2 Sterne für die Fan-Edition.
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