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Kundenrezensionen

17
3,6 von 5 Sternen
Shanghai
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Shanghai" ist ein, im positiven Sinn, sehr facettenreicher Film. Es finden sich Elemente einer Romanze, eines Dramas und eines Thrillers wieder. In der Regel ergeben solche Genre-Cocktails keinen gelungen Film, im Falle von "Shanghai" jedoch scheint die Rechnung mehr als aufgegangen zu sein. Regisseur Mikael Håfström hat aus den Genres das Beste herausgepickt, die einzelnen Elemente sind perfekt miteinander verwoben. Glücklicherweise wirkt nichts gezwungen oder überladen.

Es sind eher die ruhigen Momente, die diesen Film ausmachen. "Shanghai" ist glücklicherweise mal nicht ein actionüberladener Hollywood-Blockbuster geworden. Der Film schafft es aber ganz klar, den Zuschauer zu fesseln. Dies geschieht vor allem über die intelligenten und raffinierten Dialoge.

Zur düsteren Atmosphäre tragen unzweifelhaft auch die großartigen Schauspieler bei, dazu gehören - neben Hauptdarsteller John Cusack - große Stars des asiatischen Films, allen voran Chow Yun Fat und Gong Li.

Bei diesem Film sollte man unbedingt zur blu ray greifen. Vor allem die düstere Atmosphäre, die dunklen Bilder kommen bei der hier gebotenen Qualität äußerst gut zur Geltung.

Als Bonusmaterial enthält die blu ray u. d. verschiedenste Interviews sowie einige B-Roll-Szenen.

Fazit:

"Shanghai" = erstklassige Unterhaltung. Unbedingt zu empfehlen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2013
STORY

Während des zweiten Weltkriegs wird der Agent Paul Soames (John Cusack) nach Shanghai versetzt, um dort den Mord an seinem Freund und Kollegen Conner (Jeffrey Dean Morgan) aufzuklären. Fortan befindet er sich in einem Netz von chinesischen Widerstandskämpfern, japanischen Machthabern und deren deutschen Verbündeten. Zu Anna (Gong-Li), der Frau des Gangsterbosses Anthony Lan-Ting (Chow Yun-Fat), fühlt er sich dabei nicht nur wegen der Ermittlungen hingezogen.

MEINUNG

Das Angenehme an diesem Agenten-Thriller von 2010 ist, dass er im zweiten Weltkrieg spielt und damit jegliche technische Errungenschaften neuzeitiger Agentenfilme unter den Tisch fallen. Hier muss also auf Dialog, Drehbuch und Schauspiel gesetzt werden, überdeckende technische Lösungen und Effekte können keine vermeintlichen Lücken füllen. Diese gibt es hier auch nicht. Die Story ist interessant, das Drehbuch ausgefeilt und die schauspielerischen Leistungen sind routiniert (Cusack), besonders (Yun-Fat) und bezaubernd (Gong Li). In einer Nebenrolle dabei: Franka Potente.

FAZIT

Ein Agententhriller alter Schule, der bei dem ganzen High Tech der Gegenwartsstreifen in diesem Genre richtig Spaß macht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2012
"Shanghai" ist ein absolut großartiger Agententhriller, der den Zuschauer bis zur letzten Sekunde fesselt. Durch die unglaublich authentische Ausstattung, die toll spielenden Darsteller und die interessante Story wird man bestens unterhalten. Man hat den Eindruck, man wäre selbst im unruhigen und gefährlichen Shanghai der 40er Jahre, kurz vor dem Angriff auf Pearl Harbor.

Hauptdarsteller John Cusack zeigt wieder einmal, was für ein unglaublich talentierter Schauspieler er ist und stellt den Agenten Paul Soames sehr überzeugend dar. Auch die anderen internationalen Darsteller sind durchweg hervorragend. Die Filmmusik von Klaus Badelt verschafft dem Film eine tolle düstere und zugleich spannende Atmosphäre und rundet damit alles perfekt ab. Regisseur Mikael Hafström ist mit diesem Film ein fantastischer Mix aus Agententhriller und Drama mit einem Hauch Lovestory gelungen, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Wer also intelligente, spannende Thriller mag, abseits von den Massen-Blockbuster-Filmen, von denen es heute leider viel zu viele gibt, der liegt mit "Shanghai" genau richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2012
Die Story

Shanghai 1941: Der amerikanische Agent Paul Soames (John Cusack) kommt auf der Suche nach seinem Freund Connor (Jeffrey Dean Morgan) in eine Stadt, die zum Schmelztiegel der verschiedenen sich belauernden Kriegsparteien wird. Die 3,5-Millionen-Einwohner-Metropole ist in Sektoren aufgeteilt. Es ist schwer den Überblick zu behalten, Gewalt regiert in den Straßen und in den Nachtclubs tanzt man taumelnd dem Abgrund entgegen, den der sich ausbreitende Weltkrieg öffnet. Soames gerät in ein Geflecht aus Geheimdiensten (David Morse), Militärs (Ken Watanabe) und Widerständlern (Chow Yun-Fat) und als ob das nicht schon kompliziert genug wäre, verliebt er sich zwischendurch auch noch in eine echte Femme Fatale (Gong Li). Das um ihn herum ständig jemand umgebracht wird, macht die ohnehin gefährliche Lage nicht gerade entspannter. Als der anfangs neutral eingestellte Agent einer geheimen Militäraktion der Japaner gegen die Vereinigten Staaten von Amerika auf die Spur kommt, gerät seine patriotische Gesinnung in Konflikt mit seiner Liebe zu dieser Frau, der er inzwischen hoffnungslos verfallen ist. Pearl Harbour wirft seine Schatten voraus.

Die Ausgangssituation

Als bekannt wurde, das Mikael Håfström und John Cusack nach ihrem gemeinsamen Erfolg, der Stephen-King-Verfilmung "1408", erneut zusammen arbeiten würden, ließ das berechtigte positive Erwartungen zu. Ein historischer Thriller vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges sollte es werden, der ein bisher wenig beachtetes Kapitel der Geschichte beleuchtet, im Stil des Film Noir, sowas wie CASABLANCA, nur in Shanghai, mit mehr Action, mehr Stars, mehr von allem einfach. Klang ja ganz gut, schließlich werden kaum noch derartige Filme gedreht und die produzierenden Weinstein-Brüder haben bereits des öfteren bewiesen, das sie solche Projekte stemmen können (siehe DER ENGLISCHE PATIENT). Der Oscar-Kurs ist da meistens schon fest eingeplant. Man nehme einen zugkräftigen Star, einen Regisseur, der gerade einen Hit hatte, am besten beides. Man stellt eine erlesene, internationale Besetzung zusammen, engagiert einen jungen frischen Drehbuchautoren (Hossein Amini), der talentiert ist und nicht viel kostet, den Soundtrack lässt man von Klaus Badelt komponieren und hinter die Kamera stellt man Benoît Delhomme, der kann was (THE PROPOSITION).

Was schief ging

Skepsis macht sich immer dann breit, wenn ein Film der Weinsteins Sang- und Klanglos verschwindet und dann viel später, wenn man schon nicht mehr damit rechnet, doch noch in die Kinos kommt, zwar sehr limitiert aber immerhin auf die große Leinwand. SHANGHAI ist so ein Film. In manchen Fällen kam nach solchem Procedere dann doch noch ein anständiger Film dabei heraus (z.B. KILLSHOT), in diesem Fall jedoch nicht.
Das Setdesign ist gewohnt phantastisch anzusehen, wirkt aber viel zu sauber, kalt und steril und sieht aus wie bei einer Studioproduktion der Vierziger Jahre. Das mag so gewollt gewesen sein, raubt aber dem Film jegliche Atmosphäre. Auch der völlig monotone Soundtrack trägt wesentlich dazu bei, das niemals so etwas wie Stimmung aufkommt. Es gibt einen ebenso monoton gesprochenen Off-Kommentar, der allerdings nicht zum besseren Verständnis des Gezeigten dient, sondern zwischen den vielen Bedeutungsschwangeren Dialogen nur noch mehr zur allgemeinen Verwirrung beiträgt, als ohnehin schon vorhanden ist. Auch das Sounddesign passt sich da nahtlos an, die vielen Schüsse klingen wie Platzpatronen bei Kinderspielzeug. Keiner der dargestellten Schusswechsel hat so etwas wie eine innere Dramaturgie, von einer solchen während des gesamten Filmes ganz zu schweigen. Ich habe selten eine derartig planlose und uninspirierte Regie gesehen. Ohne jede Idee wird Szene auf Szene abgefilmt, von Schauspieler-Führung ist nichts zu spüren. Da helfen auch die teilweise deutlich fehlbesetzten Stars nichts mehr, allen voran und das zu schreiben blutet mir das Herz, John Cusack. Er zieht einfach sein Ding durch, wie immer, aber das passt nicht hier rein und das entgegen seinem Talent für innerlich hin und her gerissene Charaktere (siehe GRACE IS GONE). An zweiter Stelle ist Franka Potente zu nennen. Man mag sich im Traum nicht ausmalen, was einer wie Soames an dieser Frau finden sollte, langweiliger gehts nicht. Eher schon ist sein Interesse für Anna Lan-Ting, gespielt von Gong Li, nachzuvollziehen. Doch auch der schönen Charakterdarstellerin gelingt es nicht, Akzente zu setzen. Ihr Interesse für Soames bleibt bloße Behauptung. Charisma-Bombe Chow Yun-Fat bringt ein wenig Licht ins Dunkel, wird aber weitgehend verschenkt, wie so oft in Hollywood. Ebenso wie Ken Watanabe, der zwar konzentriert spielt, aber gegen sein Rollenmodell verliert. Völlig verschenkt werden Jeffrey Dean Morgan und David Morse. Vor allem bei Ersterem muss man sich fragen, warum diese Rolle prominent besetzt wurde. Das lässt sich eigentlich nur durch erhebliche Schnitte des berüchtigten Harvey "Scissorhands" Weinstein erklären, der so schon manchen Film zerstört, andere aber auch gerettet hat.

Das Ergebnis

Nein, Mikael Håfström, hier passt nichts zusammen. Null Spannung, gähnende Langeweile. Über eine Stunde lang weiß man überhaupt nicht was los ist. Verschenkte und versenkte Stars, bei denen die Chemie nicht stimmt, vor allem in den Hauptrollen. Unglaublich kraftlose Action und das alles serviert in steriler Atmosphäre begleitet von belangloser Fahrstuhl-Musik. Das beknackte Ende würde dem ganzen die Krone aufsetzen, wenn es zu diesem Zeitpunkt nicht schon völlig egal wäre.

Nicht empfehlenswert.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2012
Ein paar Wochen vor Pearl Harbour: der amerikanische Geheimagent Paul Soames (John Cusack) reist nach seinem Auftrag im nationalsozialistischen Berlin nach Shanghai. Während der Krieg der Japaner gegen China an Heftigkeit zunimmt, findet hinter den Kulissen Shanghais ein Spionagekrieg statt. Eines der Opfer äußerer Umstände ist Pauls Freund Connor (Jeffrey Dean Morgan). Paul macht sich auf die Suche nach dessen Mörder und stolpert so ungewollt mitten hinein in die kriegerischen Außeinandersetzungen.......

Der Streifen behandelt ein interessantes Kapitel des zweites Weltkrieges, das bislang nur selten oder gar nicht auf der großen Leinwand thematisiert wurde. Die Darsteller überzeugen durch solides Schauspiel und die Atmosphäre der Zeit wird exzellent transportiert. Zur dichten Atmosphäre tragen unzweifelhaft auch die großartigen Schauspieler bei, dazu gehören ' neben Hauptdarsteller John Cusack ' große Stars des internationalen Films, allen voran Chow Yun Fat und Gong Li,David Morse, Franka Potente und Ken Watanabe.Einen Punkt Abzug in meiner Wertung gibt es deshalb, weil sich die Spannung teilweise in Grenzen hält und auch die Liebe zwischen den beiden Protagonisten einen großzügigeren Spritzer Erotik hätte vertragen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2012
Dank der vielen tollen Schauspieler mit enorm stimmigen Dialogen ist der Film von Anfang bis Ende einfach nur ein Genuß,
So muß ein Film am Abend auf der Couch sein!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Shanghai 1941, wenige Wochen vor dem Angriff auf Pearl Harbor: Der als Journalist getarnte amerikanische Spion Paul Soames (John Cusack) trifft in der von Japanern besetzten und in mehrere Sektoren aufgeteilten Stadt ein, um sich dort mit Connor zu treffen, einem in Bedrängnis geratenen Freund und Kollegen.
Doch als Soames im vereinbarten Casino wartet und dabei zum ersten Mal der wunderschönen Anna (Gong Li) begegnet, wird Connor vor der Wohnung seiner heimlichen Geliebten ermordet.

Während die Atmosphäre in Shanghai immer brutaler wird, die Triaden an ihrem Einfluss arbeiten und die Geheimdienste vor allem der am Krieg beteiligten Länder ihre Fäden ziehen, versucht Soames, den Mörder seines Freundes zu finden und dessen letzten Spuren zu folgen.
Dabei trifft er nicht nur Anna wieder, die ihn immer mehr fasziniert, sich aber als Frau des Triaden-Bosses Anthony Lan-Ting entpuppt, sondern er gerät ebenfalls ins Visier des skrupellosen japanischen Geheimdienstgenerals Tanaka.
In Verbindung mit seinen eigenen Ermittlungen entwickelt sich das zu einem tödlichen Coctail...

Und mein Fazit:
SHANGHAI hat mich ziemlich zwiegespalten zurückgelassen. Zum einen war ich fasziniert von den Bildern, in denen die Film Noir-Atmosphäre genauso eingefangen wurde wie die Exotik Shanghais, fand den Film an sich aber ziemlich überfrachtet, weil zuviel gewollt. Denn der Mix aus Spionage- und Kriegsfilm, Krimi und Liebesgeschichte funktioniert nicht wirklich, weil letztlich alles nur angerissen wird und sich nicht ineinander fügt - und spätestens die Auflösung ist dann gänzlichst unerwartet und sinnverzerrend.
Die Extras hätten bei der Thematik und der Location ebenfalls wesentlich mehr Potential gehabt. Dennoch war es ein unterhaltsamer Filmabend, für den ich insgesamt 3 "IT'S OK"-Sterne vergebe.

Cast und Crew:
Paul Soames: John Cusack,
Anna Lan-Ting: Gong Li,
Anthony Lan-Ting: Chow Yun-Fat,
Tanaka: Ken Watanabe,
Connor: Jeffrey Dean Morgan,
Leni Müller: Franka Potente

Regie: Mikael Hafström (Zimmer 1408,The Rite - Das Ritual)

Extras: Interviews (engl., mit bruchstückhaften Untertiteln)
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Man bewegt sich mit dem amerikanischen Agenten Paul Soames durch die geheimnisvolle, gefährliche Stadt Shanghai im Jahr 1941. Soames manövriert sich mit Ermittlungen über den Mord eines Freundes und mehreren Affären in eine komplizierte Situation, die sehr spannend dargestellt wird.

John Cusack ist brilliant wie immer, wirklichen Filmkennern muss dieser Schauspieler nichts mehr beweisen. Wer ihn nur auf alte Highschoolrollen beschränkt kennt, muss sich jeden Urteils enthalten; der Mann würde schon allein mit seiner Mimik jeden Film tragen. John Cusack hat einfach Format. Der Spion steht ihm hier außerdem besonders gut.

Regisseur Hafström hat eine tolle 40er-Jahre Atmosphäre geschaffen - Kulissen und Kostüme wirken sehr authentisch. Dazu versetzt einen die Musik von Stephen Edwards abwechselnd in angespannte und nostalgisch-sentimentale Stimmung.
Mir persönlich hat sich auch geschichtlich Einiges neu erschlossen.

Shanghai ist gelungen, und so steigert sich die Vorfreude auf weitere Cusackfilme!
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am 13. März 2014
Über den Film muss man nichts schreiben er gefällt einem oder nicht.
Mir gefällt er sehr gut und die BD war günstig. Lieferung wie immer Top
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2012
aber wo ist John Cusacks Stimme (Andreas Fröhlich) geblieben? Das klingt so als würde man bei John Wayne die Synchronisation ändern...
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