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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And the Oscar goes...
... so hätte es lauten sollen und zwar für diesen besonderen Film, wenn auch nur für Nick Nolte, nominiert für die Beste männliche Nebenrolle. Zurecht, wie ich finde...

Die Story ist bekannt, wurde auch schon erzählt; zudem gibt es unzählige Boxer-, Karate-, Mui Tai- Filme und Dramen die solche Geschichten erzählen. Und...
Vor 14 Monaten von Thomas Wiegandt veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen viel Gerede, schlechte Musik, super Schauspieler
Bei diesem Boxfilm steht das Gerede ganz weit oben, wie auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, deren Probleme usw. Es wird viel Wert auf das Zeigen des normalen Lebens gelegt, auf saufende Väter, sich durchboxende Kinder.
Alles in allem ist es ein guter Film, der mit klassischer Spannung arbeitet. Es wirkt aber auch genau dadurch sehr amerikanisch...
Vor 15 Tagen von gnothi seauton veröffentlicht


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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And the Oscar goes..., 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Warrior - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
... so hätte es lauten sollen und zwar für diesen besonderen Film, wenn auch nur für Nick Nolte, nominiert für die Beste männliche Nebenrolle. Zurecht, wie ich finde...

Die Story ist bekannt, wurde auch schon erzählt; zudem gibt es unzählige Boxer-, Karate-, Mui Tai- Filme und Dramen die solche Geschichten erzählen. Und jetzt kommt eben dieser eine, als Hintergrund die UFC- Thematik... Aber was macht diesen Film nun so besonders?

Warrior ist kraftvoll, er ist packend und mit seinen 140 Minuten nie langweilig. Er nimmt sich Zeit für seine Figuren, baut die Charaktere langsam auf und lässt uns mitleiden mit ihnen. Schnell war auch für mich ein Sympathieträger gefunden, der Lehrer und ich hatte starke Probleme die Figur des Tom Hardy zu mögen.
Die Vaterfigur, die Einbeziehung von Rückblenden, das langsame Tempo der ersten Filmstunde und eben das Erkunden der Figurenbeziehungen zueinandern verlangten mir viel Aufmerksamkeit, ohne zu langweilen.
Was dann in der 2. Filmhälfe gezeigt und abgefeuert wird, ist schier unglaublich. Das Tempo des Films verändert sich, die Musik wird emotinaler, treibender; und dann diese eine Szene, im Casino [Spoiler]: Nick Nolte fleht und bettelt um die Zuneigung seines einen Sohnes (durch Tom Hardy verkörpert). Was dann geschieht ist ein wirklich wahres Trauerspiel, indem Nolte seine ganze schauspielerische Lestung zeigt und es einem wirklich die Tränen in die Augen treibt und auch mir getrieben hat. Das zentrale Thema "Vergebung" ist in dieser Szene unglaublich stark und präsent. Und es ist vor allem eins: Ehrlich & Glaubhaft.

Kein "Million Dollar Baby", kein "The Fighter" oder "The Wrestler" haben mir so ein filmisches und tiefes Erlebnis beschert wie "Warrior"... Etwas nachdenklicheres, bewegenderes und unterhaltsameres habe ich in den letzten Jahren lange nicht mehr gesehen. Leider bekommen solche Filme nie die Aufmerksamkeit wie ein xter Teil eines "Transformers" Filmes, aber das ist auch irgendwie gut so. Denn wenn man bei solchen Filmen wie Warrior noch mitfiebern kann, mitleiden kann und nicht im Kino einschläft wie bei manch anderen Popcornkino- Perversionen, dann beweist man Geschmack und zeigt, dass das wirklich große Kino nicht tot ist.

"Warrior" & auch "Drive" haben mir gezeigt, dass es wieder aufwärts geht mit dem guten Kino, mit echten Geschichten, mit Leidenschaft, mit Schauspiel oberhalb des Intimbereiches und den Brüsten, nämlich dem Spiel von Mimik und Gestik, dann freu ich mich der Dinge die da kommen.

Von mir gibts klare 5 Sterne, für ein Meisterwerk, ein kraftvoller Ausnahmefilm, ein ehrliches Stück Kino.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film!, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Warrior (DVD)
Wir haben uns den Film in Mexiko im Kino angeschaut und es hat sich absolut gelohnt. Ist es ein Kampffilm? Ja. Aber bei weitem nicht nur das. Es geht um eine zerbrochene und gebrochene Vaterfigur. Um zwei Brüder, die sich seit einiger Zeit nichts mehr zu sagen haben und die nur eins vereint: Ihre absolute Abneigung ihrem Vater gegenüber. Im laufe des Filmes werden sie noch eine weitere Sache gemeinsam haben: Sie sehen in der MMA (Mixed Martial Arts) Meisterschaft ihre letzte Hoffnung, jeder aus seiner eigenen Perspektive, zu ihrem persönlichen Zweck, jeder auf seine ganz eigene Art und Weise. Es gibt reichlich Kampfszenen, aber es geht auch um Familie, um Hass, Vergebung, um Wiedergutmachung, um Trennung und Wiedervereinigung. Dieser Film geizt nicht mit Emotionen, ergreifenden Bildern, fesselnden Kampfszenen und einer Botschaft, die in unserer modernen Zeit leider immer mehr an Bedeutung verliert: auch wenn man verliert, kann man viel gewinnen (und umgekehrt). Letztendlich sind wir das Ergebnis unserer Entscheidungen.
Wenn ein Film einem derart packt, mitnimmt und mitreißt, dass man sich das Gesehene noch ins Bewusstsein rufen muss, um zu verstehen, was da eigentlich passiert ist, dann hat er, meines Erachtens, das Prädikat "besonders wertvoll" verdient.
Nicht nur solche, die Freude an MMA haben, sollten sich diesen Film anschauen sondern jeder, der Filme mit Tiefgang mag, Mann oder Frau. Zuletzt: Nick Nolte spielt den "kaputten" Vater so überzeugend, dass er meines Erachtens seine bisherig beste Darbietung liefert und eine Oscarnominierung verdient hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Film seit langem!, 11. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer einen reinen Action-Kampffilm erwartet, der wird schwerlich enttäuscht sein. Dieser Film ist der beste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe! Er steigert sich kontinuirlich zu einem nicht vorhersehbarem emotionalen Ende! Ich finde ihn sowas von toll gemacht, er heißt "Warrior" = Kämpfer, da alle Familienmitglieder zu kämpfen haben. Jeder auf seine Weise, der eine um sein Haus zu behalten, der Vater um seinen Alkoholismus zu besiegen, der andere um seine Verletztheit als Kind loszulassen.
Von der Emotionalität ist er einfach genial gemacht und man merkt, dass der Regisseur seine Persönlichkeit reingesteckt hat. Die Leistung von Tom Hardy und Joel Edgerton sind fantastisch, körperlich wie schauspielerischt.
Absolut zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichten die das Leben schreibt, einfach Sehenswert!, 23. März 2012
Von 
Matticowboy (New Mexico) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Personen die den Film gemacht haben, müssen sich mit dem Problem um Vater Sohn Beziehungen auskennen, ansonsten hätten sie es nicht so gut verstanden, diesen Konflikt zu hervorragend umzusetzen. Ich will nur so viel sagen, das meine eigenen Emotionen hochkochten und ich die inneren Schmerzen und Konflikte der Parteien nachvollziehen konnte und zwar durch und durch. Der Film ist an dieser Stelle zu meinen Lieblingen anvanciert. Denn das "WARRIOR" steht nicht nur für den brutalen Sport MMA Mixed Martial Arts, dem sich die Protagonisten hingeben. Sondern auch dem inneren Kampf und der ist manchmal um einiges härter. Um es mal praktisch zu sagen, ich mache den Sport schon "ein paar Tage" und Verletzungen die man aus zwischenmenschlichen Konflikten erhalten hat, halten sehr viel länger als Prellungen... Somit kämpfen die Protagonisten an doppelter Front und das macht den Film so anspruchsvoll. Ansonsten wäre das nicht viel mehr als ein weiterer billiger Karate Tiger Abklatsch gewesen. Aber der Film macht auf beiden Ebenen alles so dermaßen richtig, (Emotionen, zwischenmenschliche Konflikte), das ich den Film auch im pädagogischen Umgang zur Konfliktbewältigung einsetzen würde. Denn der Film zeigt in wirklich brillianter Form, wie Verbitterung zu einem Leben in Knechtschaft führt.

Aber vom menschlichen Konflikt mal abgesehen ist der Film auch ein hervorragender Kampffilm. Mir passiert es echt selten, das ich bei einem Film sitze und in die Kissen greife und meine Körperhaltung sich mitbewegt, als würde man damit ein Stück weit den Schlägen des Gegners versuchen auszuweichen und den Körper eines Protagonisten steuern. Und obwohl unser intelligentes Hirn weiß, das es sich hier um einen Film handelt, wurden die Kämpfe so ergreifend inszeniert, das sie einen förmlich in den Ring zwingen und das ist wirklich große Kunst!

Technisch, macht der Film eine wirklich gute Figur, der Ton in DTS-HD 5.1, entlockte meinem Fernseher "Sony Bravia 40" mit Soundsystem, ein kraftvolles Gefühlsbad, besonders zu den Kämpfen. Das Bild ist eigentlich auf einem konstant guten Niveau. In einigen Szenen ist mir jedoch ne grobe Körnung aufgefallen, die nicht permanent existiert. Aber fällt meines erachtens nicht allzu stark ins Gewicht. Die Blu-ray hat ein Wendecover was ich sehr löblich finde. Die Scheibe hat nur Region Code B, was ich sehr schade finde. Denn ich tingel öfter mal rüber zu Bekannten und schaue gerade wenn ich dort längere Zeit bin, kompexere Filme gerne in meiner Muttersprache. Und mit Regio B läuft das nicht, ohne Regionsfreien Player... Im Blu-ray Zeitalter sollte das Dilemma mit dem Regionalcode mal langsam der Vergangenheit angehören. Auch für Leute die importieren...
Die Extras sind sehr üppit geraten mit einer Laufzeit von ca. 230 min. Der Inhalt ist auch sehr vielversprechend, besonders die MMA Kampfphilosophy hat mir gefallen.

Fazit: Ein 140 min langes absolutes Meisterwerk, an menschlichem Drama, Kampf, Flucht, Vergebung, Liebe, Hass, Verbitterung, Heilung und Hoffnung, das seinesgleichen sucht! Bitte mehr davon in diesem großartigen Umfang!

Best Regards
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Warrior - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Bewegend, mitreißend, unvorhersehbar, aufwühlend, tragisch, hochemotional!

Ich lasse mich bei Filmen selten zu Superlativen hinreißen, daher ist dies auch meine erste Filmrezension.
Was die Schauspieler hier abliefern ist einfach nur phänomenal!

Wer einen einfachen "Hau-drauf"-Film erwartet, wird möglicherweise enttäuscht sein, denn hier wird weit mehr gezeigt, als beeindruckende Kampfszenen, in denen vor allem Tom Hardy und Joel Edgerton ihre durchtrainierten Körper zeigen und eindrucksvoll demonstrieren, wie im Mixed Martials Arts gekämpft wird.

Das Sparta (ein neu ins Leben gerufenes Turnier, in dem sich 16 auserwählte Kämpfer einander gegenübertreten) bietet für die Brüder Tommy und Brandon vor allem eins: die Möglichkeit, sehr schnell an 5 Millionen Dollar zu kommen. Beide haben das Geld bitter nötig. Tommy versprach der Frau eines gefallenen Kameraden seine Siegprämie, damit sie sorgenlos ihre Kinder großziehen könne, Brandon und seine Frau müssen sich mit mehreren Jobs über Wasser halten, aber selbst seine Anstellung als Physiklehrer reicht nicht aus, um das mit Hypotheken belastete Haus länger als ein paar Wochen halten zu können. Kurze, nur in Gesprächen erwähnte Rückblenden der dramatischen Ereignisse in Tommys und Brandons Vergangenheit, verdichten die Stimmung ungemein und lassen den Erzählstrang und die Motivation der Protagonisten umso plausibler erscheinen. So wird in einem Gespräch zwischen Brandon und einem Bankangestellten deutlich, dass dieser Brandon dazu riet, sein Haus mehrfach zu refinanzieren. Als der Bankangestellte dann kurz rekapituliert, wofür Brandon eine beträchtliche Summe verwendete, nämlich seines Erachtens für eine neue Niere einer der beiden Töchter, verzweifelt Brandon fast, denn es war das Herz. An dieser Stelle des Films wird durch wenig Kopfschütteln und einige betroffen-resignierende Blicke ein exzellenter Seitenhieb auf Geschäftspraktiken von Banken quasi im Vorbeigehen erledigt, die sich letztlich nicht mit den Bedürfnissen ihrer Kunden identifizieren und individuelle sehr wichtige Details gerne zur unbeachteten Nebensache werden.

Als Brandon dann durch den ersten Kampf nach vielen Jahren vom Dienst an der Schule suspendiert wird, steigt der finanzielle Druck auf ihn natürlich umso mehr. Seine Frau zeigt sich aber geschockt von der "Arbeit" ihres Mannes und beschwört ihn, nicht mehr zu kämpfen. Auch dieser Erzählstrang wird während des gesamten Films kontinuiertlich verfolgt, mit teils lustigen, teils aufwühlenden Momenten.

Das zentralste und bereits von Beginn des Films an verfolgte Thema ist aber die schwierige Beziehung zwischen dem Vater, einem seit kanpp 1000 Tagen trockenen Alkoholiker, und seinen beiden Söhnen.
Durch einige schemenhafte Andeutungen und dann wieder konkreten sprachlichen Rückblenden in die Vergangenheit erfährt der Zuschauer, dass der Vater durch den Alkoholismus schwerste Fehler gemacht haben muss, die in der Flucht der Mutter mit ihrem Sohn Tommy gipfelte. Dieser macht seinen Vater für den grausamen Tod seiner Mutter und seinen eigenen desolaten Zustand verantwortlich. Brandon, der mit seinem Vater bis auf Telefonate oder Mails ebenfalls nichts mehr zu schaffen haben möchte, ist der gleichen Ansicht und versucht, seine Familie vor dem vermeintlich schädlichen Einfluss seines Vaters zu schützen, in dem er persönliche Kontakte strikt ablehnt.
Wiederum in einer Erzählpassage wird eindrucksvoll deutlich, dass sich der Vater auf die Förderung des stärkeren Tommys konzentriert hat, was dazu führte, dass Brandon bei seinem Vater blieb, um "ihn einfach mal ganz für sich selbst zu haben" und natürlich auch seine damalige Freundin nicht im Stich lassen wollte, die er später heiratete. Damit verlor er den Anschluss an Tommy und seine Mutter, was Tommy ihm niemals verzeite, denn als der große Bruder hätte sich Brandon seiner Ansicht nach für ihn und seine Mutter entscheiden müssen.

Der überragende Nick Nolte spielt derart ergreifend den geläuterten Vater, dass es herzzerreißend ist, wie er um die Liebe und Vergebung seiner Söhne kämpft und ich mir das Verdrücken einer Träne tatsächlich nicht verkneifen konnte.

Während des Turniers spitzt sich der Konflikt aber zu.
An dieser Stelle will und kann ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, um dem baldigen Zuschauer nicht die Spannung zu nehmen.
Es ist aber nicht vorhersehbar, wer am Ende als Sieger aus dem Turnier hervorgehen wird und es scheint aussichtslos, dass die Familie wieder zusammenfinden könnte. Zu tief scheinen Hass und Verletzung beieinander zu liegen.

Dieser Film überzeugt von der ersten bis zur letzten Minute!

Unbedingt ansehen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue, originelle Story? - Nein! # Vorhersehbar? - Vielleicht! # Ergreifend genial? - JA!!! JA!!! JA!!!, 11. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich hab' mir ein paar der Negativkritiken durchgelesen. Anscheinend schauen viele Menschen Filme anders als ich. Ich erwarte heute nicht mehr unbedingt besonders originelle, nie dagewesene Handlungen. Dafür gibt's einfach schon viel zu viele in Film umgesetzte Storys.
Und ja, auch mir war ungefähr klar, wie dieser Film enden wird. Aber es geht für mich weniger darum, WAS am Ende passiert, sondern viel mehr, WIE ich als Zuschauer dorthin geführt werde.

Ich hatte den berühmten Kloß im Hals und konnte mich nie entscheiden, welcher der Brüder für mich der Sympathieträger war. Selbst Tom Hardy hatte meine Sympathie, weil sein Sein und sein Handeln nachvollziehbar dargestellt waren. Über Nolte kann man nur sagen - super Leistung!

An Kritiken und Story-Hintergründen wurde schon genug veröffentlicht. Ich kann nur sagen, dass jeder einzelne meiner in diesen Film investierte Cents es wert war. Allerdings muss euch klar sein, dass ihr hier nicht in erster Linie einen Action-Film kriegt. Ich würd's vielmehr als Familiendrama bezeichnen.

Genial! 5 Sterne und keinen weniger!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film!!!, 29. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist einfach nur super. Der Film ist der Rocky der Neuzeit. Starke schauspielerische Leistung der Darsteller, tiefgehende Story, gute Kampfszenen und spannend bis zum Schluss! Einer der besten Filme der letzten Jahre! Leider gibt es nur wenige Filme dieses Genres. Absoloute Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreisendes Drama, 21. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warrior - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Bei der MMA Thematik dachte ich zu erst das wird ein 08/15 Film ala Undisputed, aber falsch gedacht! Das Hauptaugenmerk des Films liegt eindeutig bei den zerissenen Brüdern und ihren Vater, das alles in einem Kampfsport Mantel gepackt. Die Kampfszenen sind für Profis sicherlich nicht das Maß aller Dinge, aber wirken authentisch und erfüllen ihren Zweck. Auch die Story kann man locker auf einem Notizzettel zusammen fassen. Dennoch lies man sich über 2 Stunden Zeit um tief in die Gefühle der Protagonisten einzudringen und darzustellen und das findet man bei heutigen Filmen eher selten. Dafür Daumen hoch!

Und verdammt noch mal, Nick Nolte leistet ihr eine mehr als Oscarwürdige Leistung ab!!!
Wer spätestens bei der Casino Szene nicht emotional berühert wird, macht was falsch im Leben...

Bei der Qualität gibt es nichts zu meckern, allerdings gibt es bei mir einen teilweise starken Grisel Effekt. Es muss wohl am Film selbst liegen, habe alle Funktionen am TV und der PS3 getestet...

Dafür das es eine Steelbox und limited edition ist, find ich die Aufmachung an sich schwach.
Die Extras sind allerdings sehr interessant.

Letztendlich einer der emotionalsten Filme die ich seit langen gesehen habe. Selbst wer nichts mit Kampfsport am Hut hat, sollte sich nicht blenden lassen und sich einfach auf den Film einlassen. Es wird sich lohnen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 8. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich möchte hier jetzt nichts zum Inhalt des Films sagen, denn dies wurde schon ausgiebig getan. Stattdessen möchte ich meine Rezension kurz halten und sagen, dass Warrior ein wahres Meisterwerk ist. Ich bin restlos von dem Film begeistert und kann ihn mit guten Gewissen jedem weiterempfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Rocky für die neue Generation!!!, 8. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Hammer Film, lange nicht so was gutes gesehen. Hoffe das man die Geschichte weiter "spinnen" kann und noch ein 2 Teil folgt. P.S. Tom Hardy hat super Trainiert, könnte ein neuer Action Star werden. Werde mir den Film noch ein paar mal ansehen.
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Warrior - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]
Warrior - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] von Gavin O'Connor (Blu-ray - 2012)
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