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132 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow - nach 24 Versuchen ist sie nun da, die wahrscheinlich beste Jane Eyre - Verfilmung aller Zeiten
Nicht viele Romane sind häufiger verfilmt worden als Charlotte Brontës unsterblicher Klassiker "Jane Eyre".
Die hier vorliegende aktuelle Verfilmung soll die 25. sein, von den angeblich 24 Vorgängern kenne ich gefühlte zehn, von denen auch viele ihre Stärken hatten und alles andere als schlecht waren.
So überzeugte zum Beispiel die...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Berlinoise

versus
60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus,...
Veröffentlicht am 3. Mai 2012 von St.wombel


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132 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow - nach 24 Versuchen ist sie nun da, die wahrscheinlich beste Jane Eyre - Verfilmung aller Zeiten, 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Nicht viele Romane sind häufiger verfilmt worden als Charlotte Brontës unsterblicher Klassiker "Jane Eyre".
Die hier vorliegende aktuelle Verfilmung soll die 25. sein, von den angeblich 24 Vorgängern kenne ich gefühlte zehn, von denen auch viele ihre Stärken hatten und alles andere als schlecht waren.
So überzeugte zum Beispiel die 1944er Version "Die Waise von Lowood" mit einer sehr stimmungsvollen schwarz-weißen Kamera- und Lichtarbeit und einem dämonischen Orson Welles als Mr Rochester (wenngleich diese etwas einseitige Darstellung der doch deutlich vielschichtigeren Figur in der Romanvorlage nicht wirklich gerecht wurde), die Zeffirelli-Adaption von 1996 brachte mit Charlotte Gainsbourg endlich eine Jane auf die Leinwand, die mit ihrem eher herben Typ sehr viel mehr der Romanfigur entsprach als die meist viel zu hübschen und gefälligen blonden Film-Janes, die TV-Mehrteiler hatten den Vorteil, nicht in das Korsett einer üblichen Filmlänge passen zu müssen und mussten deshalb weniger stark kürzen und auch andere Adaptionen konnten mit dem einen oder anderen Pfund wuchern.
Mit der aktuellen Verfilmung gelingt Cary Fukunaga nun das Kunstsück, eng an der Romanvorlage zu bleiben (wobei bei einer Verarbeitung einer derart komplexen Vorlage zu zwei Stunden Film Kürzungen natürlich immer unvermeidlich sind), die Pluspunkte diverser vorheriger Verfilmungen zu kumulieren und dennoch etwas ganz eigenes zu schaffen - und hat damit Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede eventuelle Neuverfilmung wird messen lassen müssen.

Zum Inhalt muss man wohl nicht mehr viel sagen, wer kennt sie schließlich nicht, die unverwüstliche Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte der Waise Jane Eyre, die nach freudloser Kindheit und Jugend eine Stelle als Gouvernante bei dem geheimnisumwitterten Mr Rochester auf seinem Anwesen Thornfield Hall antritt und sich in ihren Arbeitgeber verliebt.

Fukunagas Film setzt mit der Flucht Janes von Thornfield Hall und ihrer Aufnahme durch den Vikar John Rivers ein, wo Jane sich in Rückblenden an die vorherigen Ereignisse erinnert.
Ein sehr schöner und gelungener Aufbau, durch den man sofort an einem besonders spannenden Punkt in die Handlung hineingeworfen wird.
Vor allem für diejenigen, die die Geschichte tatsächlich noch nicht kennen sollten, ensteht so vom ersten Augenblick an eine fesselnde Spannung, denn natürlich will man wissen, wie es zu dieser Flucht kam.
Ansonsten wird die Vorlage aber erfreulicherweise chronologisch umgesetzt; Fukunaga verkneift sich hier die seit einigen Jahren ja geradezu inflationär eingesetzte Technik, die gesamte Erzählstruktur aus oftmals reinem Selbstzweck auf den Kopf zu stellen.
Während Jane die Fragen Rivers' und seiner Schwester beantwortet, sieht man in Rückblenden ihre Kindheit bei ihrer Tante und später im Internat Lowood und später erinnert sie sich an ihre Zeit auf Thornfield Hall.
Sehr schön gelungen wirken diese Parallelmontagen vor allem dadurch, daß die Gegenwart und Janes Erinnerungen stimmungsmäßig verblüffend zusammenpassen:
In ihrer Aufgewühlheit und Erschöpftheit nach der Ankunft bei den Rivers' erzählt beziehungsweise erinnert sie ihre schwierige Kindheit und Jugend, während sie später, als sie als Dorfschullehrerin im ersten eigenen Zuhause ihres Lebens endlich zur Ruhe kommt, sich an ihre Zeit auf Thornfield Hall erinnert, wo sie ebenfalls nach ihrer freudlosen Vergangenheit zur Ruhe gekommen war.
Wie dann in der Erinnerung Janes die Ereignisse auf Thornfield Hall ihrem dramatischen Höhepunkt entgegenstreben, entspricht ebenfalls perfekt der steigenden Spannung der Gegenwart, in der John Rivers Jane zunehmend mit seinem Heiratswunsch bedrängt.
Ein absolut genialer Aufbruch der streng linearen Erzählstruktur des Romanes also, der so selbstverständlich daherkommt, als könne es gar nicht anders sein.
Ein Glücksgriff auch die Besetzung des Filmes, nicht nur Mia Wasikowska ist mit stiller Stärke, aber auch oftmals aufbrausendem Temperament und nur mühevoll unterdrücktem Zorn über soziale Ungerechtigkeiten und die nicht immer einfache Stellung der Frauen ihrer Zeit und ihres gesellschaftlichen Umfeldes, die authentischste Jane, die ich je auf der Leinwand bzw dem Bildschirm gesehen habe, sondern auch Michael Fassbender ist endlich ein Mr Rochester, der zwar geheimnisvoll, aber nicht zu dämonisch, schwermütig, aber nicht rettungslos depressiv dargestellt wird.
Diese Verfilmung ist daher die erste mir bekannte, in der nicht nur Janes bewegende Lebensgeschichte, sondern auch und vor allem die Liebe zwischen ihr und Mr Rochester wirklich fühlbar wird und dadurch tief berührt.
Weder erliegt hier eine naive junge Jane dem dämonischen Zauber eines geheimnisumwitterten Mannes (wie bei Joan Fontaine und Orson Welles 1944) noch muss eine starke Jane eine verlorene Seele retten, ohne daß dabei wirklich greifbar wird, daß hier auch echte und vor allem leidenschaftliche Liebe und eben nicht nur "Seelenrettung" im Spiel ist (wie bei Charlotte Gainsbourg und William Hurt 1996), sondern ganz im Geiste von Charlotte Brontës Romanvorlage treffen hier tatsächlich zwei starke und leidenschaftliche Seelenverwandte aufeinander, die sich allen gesellschaftlichen Unterschieden zum Trotz von Anfang an auf gleicher Ebene begegnen.
Besonders schön deutlich wird dies bei ihren pointierten Wortgefechten - geschliffene Dialoge, bei denen Worte gleichsam als Waffe in einem Duell zweier ebenbürtiger "Gegner" eingesetzt werden.
Gewohnt überzeugend ist auch Judi Dench als resolute und gutherzige, aber manchmal auch ein wenig einfältige Haushälterin Mrs Fairfax und auch die Nebenrollen sind durchweg hervorragend besetzt und gespielt, auch und vor allem durch die Kinderdarsteller in den Rückblenden.
Großartig gelungen auch die filmische Umsetzung, die mit wunderschönen Bildern, erlesener Ausstattung und stimmungsvoller Musik aufwarten kann, ohne daß dieses jemals zu reinem Selbstzweck würde.
So ziehen vor den Fenstern von Thornfield Hall die Jahreszeiten vorbei, die immer auch ein Spiegel der Handlung und der Gemütszustände der Protagonisten sind:
Ungewisser Bodennebel bei Janes Ankunft, ein Frühling, der gleichzeitig mit der erwachenden Liebe zwischen Jane und Rochester erblüht, Regen und Sturm bei Janes Flucht - pures Überwältigungskino ist es, welches Fukunaga hier abliefert.
Wunderschön auch die sehr sparsam eingesetzte musikalische Untermalung, die hauptsächlich sorgfältig ausgewählte bekannte klassische Klavierstücke, unter anderem von Beethoven und Mozart, aufgreift.

Ein Berliner Journalist forderte in seiner Kritik zu diesem Film eine 50jährige Neuverfilmungssperre für "Jane Eyre", da es mindestens so lange dauern würde, nochmals eine ähnlich kongeniale Verfilmung realisieren zu können.
Ich argwöhne, daß sich bereits deutlich früher weitere Filmemacher an der wohl berühmtesten Gouvernante der Literaturgeschichte versuchen werden.
Sie werden sich alle an dieser Adaption, mit der Fukunaga die Latte sehr hoch gelegt hat, messen lassen müssen - und es dürfte ihnen schwer fallen, dabei zumindest nicht allzu schlecht abzuschneiden.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück, 3. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus, der sich mit einigen Vorgängern messen lassen muss? Na, entweder er wird richtig werkgetreu umgesetzt oder es handelt sich um eine komplette Neuinterpretation. Ich bin als Kenner des Buches auf der Seite der Werktreue, aber leider fand ich zu viele Dialoge so verändert,dass sie die Stärke des Originals nicht mehr hatten-. Fand ich echt schade und unnötig. Auch die Kürzungen der Dialoge fand ich nicht optimal. Manchmal kam man dann ohne Vorwissen gar nicht aus. Teilweise fehltem eine regelrecht Informationen.
2) Die Schauspieler- für sich genommen toll. Die Figur der Jane Eyre, wie Mia W. sie umsetzt -richtig gut. Auch Michael Fassbender gefällt mir für sich genommen:launisch, düster, etwas zu jung und hübsch- aber ok. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht! Irgendwie wundert man sich, warum die beiden auf einmal verliebt sein sollen- es wirkt zerstückelt und zu hastig. In der Romanvorlage fühlt man das Prickeln, die unterdrückte Leidenschaft- was zum Beispiel in der BBC Version von 2006 zwischen Ruth Wilson und Toby Stephens heftigst zu spüren ist.
3)Die inhaltlichen Schwerpunkte die in der Neuverfilmung gesetzt wurden, empfinde ich zu Teil als etwas unglücklich:
a) Janes Werdegang ist mir zu schnell erzählt, man bekommt noch nichtmal richtig mit, dass sie Lehrerin ist und wie und warum sie nach Thornfield Hall kommt.
b) Man erfährt zu wenig über die mysteriösen Vorgänge im Haus- die schaurige Atmosphäre will gar nicht aufkommen.
c) Das Leiden Janes im Moor ist wiederum zu lang und rückt ihren Charakter in ein zu zerbrechliches Licht.
d) Das Ende ist für mich ganz schön bitter- Jane hat sich zu einer recht selbstsicheren Frau entwickelt und trifft auf einen zerstörten, erblindeten Rochester in seinem Haus im Wald.Das ist so schön im Buch erzählt, aber auch in der 2006er BBC Verfilmung gelungen. Dieses Wiedersehen ist soo toll- warum musste es ganz heraus genommen werden und einem lieblosen Ende am hellichten Tag im Garten weichen?
e) Warum hat man ihre VErwandtschtsbeziehungen verändert- war das nötig?
Ich könnte ewig so weiter machen möchte als Fazit sagen, dass es ein handwerklich guter Film ist- aber mit Sicherheit nicht die beste Jane Eyre Verfilmung aller Zeiten- da gibt es bessere,zum Beispiel die mehrfach erwähnte BBC Miniserie.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, Schwache Verfilmung..., 25. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Ich hätte mich an meinen Grundsatz halten sollen 'sieh nie eine Literaturverfilmung an, wenn du gerade erst das Buch gelesen hast'. Die Enttäuschung folgte zwangsläufig.

Was ist aus Jane Eyre geworden? Was mich im Buch an Jane am meisten fasziniert ist ihre ruhige Charakterstärke, ihre Empfindsamkeit und ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie ist zu starken Gefühlen fähig, wirkt anschmiegsam, zart und zerbrechlich und hat dabei eine innere Stärke und ein starkes Bewusstsein für Recht , Anstand und Moral. Sie ist wach und aufmerksam, sie ist bescheiden und leidenschaftlich.
Die ausdrucksstarken Dialoge der Vorlage werden nicht ansatzweise zu Ausdruck gebracht. Man fragt sich in dieser Verfilmung wann , wie und warum sich hier überhaupt jemand verliebt hat. Es wirkt, als wäre Rochester nur 'scharf' auf die kleine Hauslehrerin.
Rochesters innerer Konflikt aufgrund seiner ersten Ehefrau, seine langen Leidensjahre, sein Wunsch nach einer anständigen, ehrlichen, authentischen, gleichwertigen Frau werden nicht deutlich.
Ich hätte mir gewünscht, statt übertriebener, mit schwerer Musik untermalter Moorlandschafts-Wanderei etwas mehr Dialoge oder auch die Gedanken von Jane Eyre vorzufinden.

Fast alle Figuren des Romans werden viel zu oberflächlich abgehandelt. Die Janes Tante, die Geschwister und Janes Leiden in ihrem ersten Heim sind verstümmelt dargestellt. Ebenso ihre Schulzeit, ihre Freundschaft zu Helen , ihr Werdegang zur guten Schülerin und letztlich Lehrerin.
Adéle und ihre Herkunft und ihre Beziehung zu Rochester werden komplett gekürzt.
Im Film wird der Unterschied des ruhigen , intelligenten , ehrlichen Charakters Janes im Gegensatz zum affektierten, oberflächlichen, eitlen gehabe der Miss Ingram nicht ansatzweise berührt.
Es wird nicht deutlich, wieso sich Rochester in Jane verliebt und welcher Art diese Liebe ist.

Die Zeit im Moorland, die Beziehung zu den Rivers wird im Zeitraffer erzählt, die verwandtschaftliche Beziehung komplett ignoriert. Die Charaktere werden nicht ausgebaut.

Der gesamte Film wirkt wie im Zeitraffer erzählt , sprunghaft und oberflächlich. Eigentlich schade, denn die Ausstattung, die Kulissen, die Landschaften sind stimmungsvoll und entsprechen sehr meiner Vorstellung.
Auch die Hauptdarsteller sind sehr gut gewählt, leider gelingt es ihnen aber nicht gut, die gegenseitige Zuneigung zum Ausdruck zu bringen.

Alles in allem fand ich diese Verfilmung von Jane Eyre deprimierend schwach.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine totale Enttäuschung!, 28. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Nachdem ich inzwischen gut ein Dutzend "Jane Eyre"-Verfilmungen gesehen habe, weiß ich, was ich von einer Neuverfilmung erwarte - und erwarten kann. Cary Fukunagas Interpretation hat meine Erwartungen weit unterschritten. Der erste Fehler war, zum dritten Mal nach 1996 und 2006 in Haddon Hall zu drehen, wodurch viele Szenen einfach von der 2006er Version abgekupfert erscheinen. Die Besetzung von Edward Rochester mit Michael Fassbender erschien mir vielversprechend, doch leider wird Fassbender in keiner Szene mit seinem anspruchsvollen Text fertig und leiert alles relativ monoton herunter. Mia Wasikowska dagegen zieht in einigen Szenen ein Gesicht wie eine trotzige Göre.

Insgesamt hat die Drehbuchautorin nur die altbekannten Szenen mitsamt Text aneinander gestückelt und die einzige "Neuerung" des Regisseurs besteht darin, den ohnehin langweiligen Teil mit St. John Rivers an den Anfang zu verlegen. Kann man machen, macht es aber nicht besser. Was die Besetzung angeht, so ist an Judi Dench (mit deren Besetzung man ja eigentlich nie etwas verkehrt machen kann) und Jamie Bell nichts auszusetzen, wohingegen die Besetzung von Tamzin Merchant, die einem ja noch als nackte Katherine Howard aus den "Tudors" vor Augen steht, als kreuzbrave Pfarrersschwester schon fast von Humor zeugt.

Der beste Rochester bleibt für mich Timothy Dalton (1983), gefolgt von Michael Jayston (1973) und Ciaran Hinds (1997). Wer es lieber etwas moderner mag, ist mit der 2006er Version mit der vielleicht besten Jane, Ruth Wilson, gut bedient.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, das war nichts!, 11. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Wie habe ich mich auf diese Neuverfilmung gefreut, da ich von der 2006er Version mit Wilson/Stephens total hingerissen und verzaubert war und mich gar nicht satt sehen konnte!
Leider vergeblich! Jane Eyre mit ihrer piepsigen Kinderstimme wirkt hier wie eine bockige 15jährige und war genauso schnippisch.Die Seelenverwandtschaft und wahre Liebe nehme ich den beiden nicht ab.Die warme, liebevolle Zuneigung der 2006 Version war hier überhaupt nicht vorhanden! Da ist einfach nichts, gar nichts! Anstatt mitzuleiden musste ich an einigen Stellen einfach nur lachen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trauerspiel nach den bereits herunter geschraubten Erwartungen nach dem Buch, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Ich hatte meine Erwartungen bereits weit herunter geschraubt nachedem ich das Buch gelesen habe und direkt ein "Fan" geworden bin, denn wer will auch verlangen, ein solches Buch in 115 Minuten zu quetschen. Das ist unmöglich!

Ein Pluspunkt an dieser Verfilmung ist, dass man sich sehr nah am Buch orientiert hat. Es gibt kaum Stellen und Dialogpassagen, die DAZU gedichtet wurden, um die Handlung angenehmer zu gestalten.

Es ist auch eine sehr gute Grundidee gewesen, sich an die Vergangenheit erinnern zu lassen, nachdem sie bereits von ihren bis dahin unbekannten Verwandten vor dem Tod gerettet wurde. Leider harperte es gewaltig in der Umsetzung.
Sie fängt an sich zu erinnern, als sie von St. John Rivers ins Haus gebracht wird und sie sich alle um sie kümmern. Leider ist die Erinnerung mit dem Handlungsstrang zu diesem Zeitpunkt in keinsterweise in Verbindung zu setzen. Selbst jemand, der das Buch gelesen hat, ist anfangs ein bisschen verwirrt.
Von da an springt man sehr viel in den zeitlichen Abläufen. Es ist sehr verwirrend, da kein direkter Zusammenhang gezogen werden kann, wie es von der einen Gegenwarts-Szene zur nächsten kommt (Szenen: Sie wird gerettet - sie wird gesund - Abschied der beiden Rivers Schwestern - Jane wird Dorflehrerin - St. John findet heraus das sie Jane Eyre ist - er sagt ihr, sie sei Erbin - alle ziehen wieder zusammen - sie weist seine bitte als seine Ehefrau ab nach Indien mitzukommen). Teilweise sind diese Gegenwarten so kurz dargestellt, dass sie mehr Verwirrung stiften, als dem Zuschauer zu zeigen, wie sie eigentlich dazu kommt am Ende Mr Rochester zu suchen.

Die Verwandtschaftsverhältnisse der 4 wird auch vollkommen außer acht gelassen. Stattdessen wird eingebaut, dass sie ihr Erbe aus Dank für ihr gerettetes Leben aufteilen möchte und von dann an sie sich gegenseitig als Geschwister ansehen möchten. Das ist auch der Grund, warum man nachher nicht ganz versteht, warum Jane den Heiratsantrag nicht annimmt (da es ja früher gang und gebe war zu heiraten, wenn es "einfach passte") zudem sie ja auch sogesehen, ganz alleine auf der Welt war und John der "einzige" Mann ist der Interesse an ihr hat.

Die Bemühungen von St. John Jane zu beobachten und sie zu testen, werden vollständig weggelassen, genauso wie er ihr mehrmals den Heiratsantrag macht, die Bedenkzeit die er ihr gibt während er in Cambridge ist und sein verletzendes Verhalten ihr gegenüber. Dieses Verhalten ist ja am Ende der ausschlaggebende Punkt, dass sie immer öfter an Mr Rochester denkt, an seine Güte, seine Herzlichkeit, sein Mitgefühl.... Diesen Vergleich, den sie anfängt zu ziehen, die damit verbundenen Gedanken an Mr Rochester, wecken ja am Ende das endgültige Bedürfnis in Erfahrung zu bringen, was aus ihrem Liebsten geworden ist. Ob es ihm gut geht und sie nur dann mit gutem Gewissens nach Indien gehen könnte.
Schade an diesem Punkt um die fehlende Zerissenheit Janes, die vieles ausmacht.

Die Bemühungen von Mr Rochester sind sehr stark abgemildert. Seine Spiel, sie mit der Eifersucht aus der Reserve zu locken, wird mangelhaft rübergebracht. Auch durch den teilweise gekürzten und fehlenden Dialog zwischen den beiden, als er ihr seine Liebe gesteht.
Seine Qualen und sein Leid aus der Vergangenheit, das er bis heute mit sich trägt und versucht durch Jane zumindest zu mildern, wird so gut wie gar nicht rübergebracht, da die entsprechenden Szenen gekürzt oder nicht vorhanden sind. Sein täglicher Kampf mit sich ung seiner Vergangenheit, den Versuch mit einer Geliebten in einer fingierten Ehe (ohne ihr Wissen) seinen Frieden zu finden, wird erst bei der Aufklärung der ersten Ehe angedeutet und unzureichend dargestellt, da der Kampf zwischen den verhassten Eheleuten in einer mitleidigen Umarmung seitens Mr Rochesters und einem schnellen, nicht dargestellten Niederringung der Verrückten endet.

Was mich persönlich auch sehr stark geärgert hat, war die Tatsache, dass in der Verfilmung mit der falschen Tageszeit (statt des späten dunklen Abends, ist der späte Nachmittag mit noch viel Sonnenlicht zu sehen) gearbeitet wurde, was sehr viel Stimmung wegnimmt. Charlotte Bronte achtet penibelst darauf im Buch die romantische, drohende und zu gleich geheimnisvolle Dunkelheit, die auch zu Mr Rochesters Vergangenheit und seinem Gemütszustand absolut passt, zu schildern, was viel Stimmung verschafft und den Leser mitreist.

Das Ende ist ABSOLUT MAGER. Das Ende handelt von der Ersten Begegnung nach einem Jahr der Trennung.
Hier wird es damit Abgespeist, dass sie ihn am helligten Tag (abends) im Garten (im Bibliothekszimmer bei Kaminfeuer) trifft, sich ihm zu erkennen gibt (sehr schüchtern) und sagt (sinngemäße wiedergabe), er solle ruhig glauben, dass sie zu ihm zurückgekehrt sei und es kein Trugbild ist... Umarmung... Ende.... total abgehackt und alles weitere fehlt.
Es fehlt die Tragik, dass Mr Rochester unter Verlust seiner Gesundheit, d.h. ein amputierter Arm und der Verlust seines Augenlichts, von seiner gestig verwirrten Frau frei kommt, da sie sich während des Brandes vom Dach stürzt.
Im Film wird nur von der Blindheit erwähnt, was wieder viel an Stimmung wegnimmt.
Durch das Abgehackte Ende wird der Zuschauer im dunkeln gelassen, dass er nach 2 Jahren zumindest auf dem rechten Augen wieder sehen kann, die beiden einen gemeinsamen Sohn erhalten. Der Aufenthaltsort der kleinen Adele wird (so weit ich mich erinnere) nicht mehr erwähnt.

Die Schauspieler sind an sich sehr gut gewählt, man merkt das sie etwas können, aber sie schaffen es nicht die Handlung fließend in einer Szene darzustellen. Es wirkt alles sehr künstlich, abgehackt und laienhaft was wirklich schade ist. Hätte man die einzelnen Szenen anders dargestellt, hätten die Schauspieler defintiv die Gefühle der Personen und deren entwickelte Zuneigung rüberbringen können. Vereinzelt ist es auch gelungen, aber nur in den wirklich längeren Sequenzen.
Auf die Kleinigkeit der Augenfarbe von Jane und Mr Rochester hätte man auch achten müssen. Es wird beschrieben das sie (ich meine) blau grüne Augen hat, strahlend besonders wenn sie glücklich wird. Im Film hat sie ein helles braun.
Er wiederum hat im Buch tiefe dunkle Augen, die ständig strahlen, eine Stärke ausdrücken und mit denen entsprechend seine Launenhaftigkeit seine Qualen gut ausgedrückt werden. Im Film hat er leider sehr helle blaue Augen, was ihn ständig sehr weich wirken lässt und er eigentlich nicht im Stande ist das vergangene überstehen konnte.

Fazit des Filmes ist: Man hat sich bemüht das Buch wieder zu gebenn und es nicht allzu sehr in der Handlung zu verfälschen, man hatte auch tolle Ideen der Darstellung, aber man hat es nicht geschafft, diese Ideen umzusetzen.
Am Ende hätte man ruhig mehr verschiedene Einzelheiten rauslassen können, die Filmdauer deutlich verlängern müssen und sich auf mehr Details und Schwerpunkte tragender Handlungsstränge konzentrieren müssen. So wirkt alles nach sehr viel in zu wenig Möglichkeiten. Und die Wiederholung des herumirrens in der Moorlandschaft hätte nicht sein müssen (anfangs, als Einstieg und nachher als Erinnerung).

Am Ende bin ich über diese Buchverfilmung von allen die ich bisher gesehen und entsprechend gelesen habe am meisten enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jane Eyre: Zwei Literaturadaptionen im Vergleich (2006 und 2011), 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Die Handlung
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Jane Eyre wächst bei Verwandten auf, die sie leider mehr als stiefmütterlich behandeln und schon bald in eine Erziehungsanstalt abschieben. Dort verbleibt sie, bis sie den strengen Erzieherinnen, den demütigenden Strafen und der beengten Umgebung entkommen kann, indem sie sich als Jugendliche zur Gouvernante ausbilden lässt. Sie findet eine Anstellung bei Mr. Rochester auf seinem Herrensitz Thornfield Hall. Dort soll sie sich um seinen Mündel, ein kleines französisches Mädchen, und deren Erziehung kümmern. Mr. Rochester selbst reist viel und ist somit oft monatelang nicht zu Hause - wenn er nicht durch Abwesenheit glänzt gibt er sich gerne zynisch und abgebrüht. Was Jane nicht weiß: Rochesters äußere Fassade trügt, denn der Hausherr von Thornfield Hall hat etwas zu verbergen...

Der Film
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Da ich auch die Adaption von 2006 mit Ruth Wilson als Jane und Toby Stephens als Rochester gesehen habe, werde ich wohl im Folgenden beide Versionen leider häufiger vergleichen. Wer darauf keinen Wert legt, kann die Rezension gerne überspringen und sich den anderen hier schon geposteten Bewertungen zuwenden.

Der Film besticht mit schöner Cinematographie, die vor allem durch häufig lichtdurchflutete Räume ensteht und somit einen (meiner Meinung nach) angenehmen Kontrast zur düsteren Version von 2006 bildet. Die Düsterheit der früheren Adaption trug aber auch dazu bei, die mysteriöse Grundstimmung der Geschichte zu transportieren - und gerade die bleibt in dieser Version von 2011 etwas auf der Strecke.

Darstellerisch überzeugen mich Mia Wasikowska und Michael Fassbender als Jane und Rochester absolut. Ruth Wilson und vor allem Toby Stephens aus der 2006er TV-Serie spielten zwar auch gut, ihre dargestellten Charaktere kamen mir aber gleichzeitig sehr gequält vor (was angesichts der Umstände innerhalb der Handlung aber natürlich eigentlich nicht verwunderlich ist). Zusammen mit der dunklen Grundstimmung in der 2006er Adaption macht einen das fast schon depressiv. Daher habe ich mich auch sehr über die luftigere, sonnigere Atmosphäre der Version von 2011 gefreut. Fassbender als Rochester gefällt mir besser als Toby Stephens - anstatt nur gereizt und gequält von seiner Vergangenheit zu sein, ist Fassbenders Rochester in manchen Momenten wesentlich entspannter und offener in Bezug auf Jane, insgesamt in meinen Augen also menschlicher als die doch etwas steifere Interpretation von Stephens. Auch Mia Wasikowska spielt mit mehr Verve als Ruth Wilson: Ihre Jane ist freundlich, aber bestimmt; dienstfertig, aber auch nicht ohne Stolz; klug und mitfühlend - wohingegen mir Wilson in vielen Situationen als Jane Eyre zu unsicher und schüchtern schien.

Eine sehr gute Nebenrollenbesetzung ist Judi Dench als Mrs. Fairfax. Dench strahlt in ihrem Schauspiel hier wie immer so viel Herzlichkeit und Gutmütigkeit aus, dass es leicht zu glauben ist, wie schnell sich Jane auf Thornfield Hall integriert. Mrs. Fairfax bildet damit einen positiven, optimistischen Kontrapunkt zu den tragischen Ereignissen, die im Laufe der Geschichte noch auftreten. Die Mrs. Fairfax von 2006 hingegen war darstellerisch blasser und ist mir ehrlich gesagt nicht wirklich im Gedächtnis geblieben.

Was mir bei dieser Version aber unangenehm aufgefallen ist, ist die Geschwindigkeit, mit der hier durch den Plot gallopiert wird. Sicherlich, ein Vergleich zu 2011 wäre hier unfair - die 2011er Adaption muss die Handlung für einen Kinofilm auf etwas mehr als zwei Stunden runterbrechen, während man 2006 mit der TV-Serie ein vollkommen anderes Format hatte. Trotzdem fällt auf, dass der Handlung in der Version von 2006 das Serienformat sehr gut getan hatte: Es wurde mehr Spannung aufgebaut, die Beziehung von Jane zu Rochester war nachvollziehbarer, soweit ich mich erinnern kann wurde sogar zu Rochesters Geheimnis sehr viel mehr Hintergrundinformation geboten. Damit kann ein Kinofilm aufgrund der komprimierten Länge und resultierenden Beschränktheit natürlich nicht dienen. Es wäre aber sicher doch hilfreich gewesen, noch ein paar Minuten mehr zu investieren, um wenigstens der aufkeimenden Zuneigung zwischen Jane und Rochester etwas mehr Platz zu geben.

Sehr gut gefallen hat mir die Erzählweise, mit Janes Aufenthalt bei den St. Johns anzufangen und diesen Handlungsstrang sozusagen als Klammer zu nutzen, um Janes Kindheit und erste Zeit auf Thornfield Hall in Form von Rückblenden zu erzählen. Jamie Bell als Pfarrer St. John hat das Beste aus seiner Rolle herausgeholt - auch wenn hier wieder aufgrund der zeitlichen Begrenzung eine aufkeimende Zuneigung etwas plötzlich als solche dargestellt wird. Seine Empfindungen für Jane hat man Andrew Buchan (der 2006er St. John) deshalb vielleicht insgesamt etwas eher abgenommen. Dass Jamie Bell durch die erzählerische Klammer einmal ganz am Anfang des Films und dann erst wieder gegen Ende auftaucht hilft da leider nicht viel - diese Zerstückelung ist zwar für den Gesamtplot geschickt, aber nicht für die (zugegebenermaßen) in der Gesamthandlung doch eher nebensächlichen Sympathie St. Johns für Jane. Dafür kann Jamie Bell aber natürlich nichts. [EDIT: Ich merke gerade, dass es in der literarischen Vorlage mit St. Johns Gefühlen wohl doch nicht so weit her war (ich kenne das Buch leider nicht) und hatte mich schon gewundert, warum Jamie Bell als St. John gegenüber Jane im Laufe der Handlung so dominant und letztendlich wenig feinfühlig auftritt...]

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FAZIT

Eine an manchen Stellen ziemlich gehetzte Handlung macht es wahrscheinlich für einige nötig, sich vor dem Ansehen des Films etwas intensiver mit dem Inhalt auseinanderzusetzen, um gerade im ersten Drittel nicht verwirrt zu werden (wie und warum Jane Eyre ausgerechnet nach Thornfield Hall kommt, wird zum Beispiel nicht deutlich). Ansonsten ist diese Verfilmung von Jane Eyre aber eine sehr schöne, optisch toll umgesetzte Filmversion mit guten Schauspielern, bei der sich das Anschauen schon allein zum Vergleich mit früheren Versionen sehr wohl lohnt.
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5.0 von 5 Sternen Jane Eyre -Blu-ray, 9. Februar 2014
Von 
S., Petra (Kaltenkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit man mit Filmen aller Art nahezu überflutet wird, wovon die wirklich guten Filme, die etwas mehr Tiefe und Inhalt als Action, Horror, Grusel bieten, hat mir dieser historische Film sehr gut gefallen und mich inhaltlich absolut überrascht. Es war alles dabei, eine mutige Frau, Spannung, Liebe und zwar ein gutes Ende jedoch mit etwas Wehmut. Dies ist einer der Filme, die ich garantiert immer wieder schauen werde. Michael Fassbender hat sich zudem m. E. sehr gut im Filmgeschäft durch wirklich sehr unterschiedliche Rollen etabliert und ist recht wandelbar.
Auf jeden Fall bin ich froh, nicht in dieser Epoche gelebt zu haben. Wer nicht wohlhabend war, hatte dort nichts zu lachen. Dies wurde für mich sehr gut vermittelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber kein Vergleich zu der Verfilmung von 2006, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Ich war gespannt auf diese Verfilmung, da ich mit Begeisterung die verfilmte Jane-Eyre-Serie mit Ruth Wilson und Toby Stephens gesehen habe.

Nun, enttäuscht war ich nicht, aber diese Verfilmung reicht nicht an die o.a. Verfilmung aus 2006 heran. Ansehen lohnt sich, aber Begeisterunt bleibt irgendwie aus......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung!, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Kann jedem abraten sich diesen Film anzuschauen der nicht vorher das Buch gelesen hat. Hab mich selbst durch eine schlechte Übersetzung des Buches gekämpft aber der Film war schlechter.
Schauspieler sind sehr gut und auch passend besetzt aber viele Szenen waren gestückelt und einige Wichtige Sachen hat man einfach weg gelassen. Der Schluss ging überhaupt nicht! Wenn sich jemand für eine genauere Version interessiert dann Empfehle ich sie 4 teilige Serie oder besser das Buch selber!!
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Jane Eyre
Jane Eyre von Cary Fukunaga (DVD - 2012)
EUR 6,99
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