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5.0 von 5 Sternen Yorick, der letze Mann
Der letzte Mann auf Erden zu sein ist zwar kein wahrscheinliches Szenario, aber eine um so realere Männerphantasie. Wenn Sie ein Mann sind, wissen Sie wovon ich spreche, wenn Sie eine Frau sind, werden Sie es mir wohl oder übel glauben müssen. Yorick, der Hauptcharakter dieser Serie, benannt nach einem Hofnarr in Shakespeares Hamlet, ist wie sein...
Veröffentlicht am 5. Mai 2005 von Lamond

versus
2.0 von 5 Sternen Überbewertet
Die Grundidee des Comics ist wunderbar und eröffnet viele Möglichkeiten. Diese werden nach meinem Empfinden aber sehr unzureichend genutzt. Das liegt hauptsächlich daran, dass der Hauptcharakter Yorick absolut unsympathisch ist. Seine Witze sind schlecht und sein Handeln nicht nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere sind eher oberflächlich und...
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von Stefan


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yorick, der letze Mann, 5. Mai 2005
Der letzte Mann auf Erden zu sein ist zwar kein wahrscheinliches Szenario, aber eine um so realere Männerphantasie. Wenn Sie ein Mann sind, wissen Sie wovon ich spreche, wenn Sie eine Frau sind, werden Sie es mir wohl oder übel glauben müssen. Yorick, der Hauptcharakter dieser Serie, benannt nach einem Hofnarr in Shakespeares Hamlet, ist wie sein Namensgeber eine ambivalente Figur. Einerseits ist er ein heller Kopf, schlagfertig und witzig, der zu jeder Situation den richtigen Spruch bereit hat; andererseits ist er ein Tollpatsch, unbeholfen und naiv, der keine Gelegenheit auslässt sich und seine Begleiter in akute Lebensgefahr zu bringen.
Die Geschichte beginnt ohne grosses Vorspiel. Nachdem Yoricks engstes Umfeld eingeführt wird (Mutter, Schwester, Freundin), kommt das Unausweichliche: Alle Männer auf der Welt sterben im selben Augenblick eines qualvollen, aber schnellen Todes - alle bis auf, wie könnte es auch anders sein, Yorick, den letzten Mann. Weshalb alle Männer sterben wird nicht aufgeklärt, genauso wenig wie das Überleben eines einzigen Mannes. Der Autor gibt dem Leser zwar einige Hinweise, wie z.B.: Ampersand, das kleine Kapuzineräffchen, welches Yorick zu einem Helferaffen ausbilden sollte oder ein vermeintlich magischer Verlobungsring, den er seiner Freundin überreichen wollte. Doch so richtig glauben möchte man das als Leser nicht.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Serie spannend und unterhaltsam zugleich. Doch richtig interessant ist Brian K. Vaughans Darstellung der Konsequenzen einer solchen Katastrophe. Man merkt, dass sich der Autor auf diesen Aspekt nicht nur konzentriert, sondern v.a. gefreut hat, denn es ist eine Sache seriös zu recherchieren, aber eine ganz andere die recherchierten Fakten richtig einzusetzen. An dieser Stelle könnte ich nun einige Beispiele aufzählen, aber damit würde ich Euch lediglich den Lesespass verderben. Ich ziehe es deshalb vor, Euch einige Fragen auf den Weg zu geben, die in diesem Band beantwortet werden: Wie würde sich die der Tod aller Männer auf die Wirtschaft und auf das Staatsverständnis auswirken? Wie würden die Frauen darauf reagieren, wären sie hilflos, traurig oder vielleicht...froh? Wie verhält man sich als letzter Mann auf Erden?
Vaughan macht alles richtig und liefert mit „Unmanned" nicht nur einen grandiosen Comic ab, sondern ein überwältigendes Leseerlebnis, welches den Leser gleichzeitig unterhält (zweifellos das primäre Ziel jeder Unterhaltung), fordert und sogar bildet. Leute, auch wenn ihr nicht viel von Comics haltet, lasst euch diesen Lesespass nicht entgehen. Ich möchte meine Rezension abschliessen, in dem ich eine der vielen hervorragenden Kritiken zitiere, die diese Serie verdienterweise erhielt: „This is why God created comic books".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hype? Nein!, 6. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann einen meiner Vorrezensenten nicht ganz verstehen, daß er von einem "Hype" spricht- in meinem Umfeld hat noch niemand von Y gehört, und im Bonner Comicladen mußte ich ziemlich nach den Büchern suchen (sie waren auf jeden Fall nicht übermäßig offensichtlich ausgestellt). Aber ob Hype oder nicht, ist doch eigentlich total irrelevant- ich finde diese Comicreihe einfach nur super.

Der erste Band fängt ohne großes Vorgeplänkel an: es werden die Hauptfiguren kurz vorgestellt, dann geht das große Sterben auch schon los und man wird mitten in die Action katapultiert. Obwohl Yorick eigentlich nur seine Freundin suchen möchte (zuletzt in Australien gesichtet) wird er wider seinen Willen für den Auftrag rekrutiert, das Rätsel des Männersterbens zu lösen und gegebenenfalls die Menschheit zu retten. Und dabei läuft er allen möglichen Charakteren über den Weg- von Heldinnen über Opportunistinnen und mysteriösen israelischen Kampfkommandos bis hin zu verrückten Amazonen ist so ziemlich alles zwischen Gut und Böse dabei. Yorick selbst ist ein liebenswürdiger Comicheld- relativ helle, aber auch ein bißchen tollpatschig und definitiv mit der Situation überfordert. Letztendlich ist die Mischung der Personen sehr ausgewogen (wenn auch natürlich etwas Testosteron-arm), was mit einer ordentlichen Portion Humor noch weiter aufgewertet wird.

Was ich besonders interessant fand, sind die Folgen des Aussterbens der Männer. Was sich anhört wie eine Männerphantasie (der einzige Mann unter Frauen), ist in Wahrheit ein riesiges Problem. Nicht nur das offensichtlich bevorstehende Aussterben der Menschheit, sondern auch die Auswirkungen auf die Gesellschaft: die Straßen sind hoffnungslos verstopft (haufenweise tote Fahrer) und können nicht schnell genug freigeräumt werden, es gibt nur wenige weibliche Ingenieure, die z.B. Kraftwerke o.ä. bedienen können, fast keine Piloten usw. ... sprich, die gesamte Infrastruktur bricht zusammen und mit ihr die bisherige gesellschaftliche Ordnung.

Warum die halbe Menschheit stirbt und warum ausgerechnet Yorick und sein Äffchen Ampersand überleben, wird im ersten Band natürlich nicht erläutert, ich bin mir aber ziemlich sicher, daß Vaughan hierfür eine gute Erklärung in der Hinterhand hat.

Und nicht zuletzt sagt mir das Artwork total zu- das ist zwar natürlich eine sehr subjektive Einstellung, aber ich finde die Zeichnungen wirklich absolut gelungen. Darin steckt viel Talent und Detailfreudigkeit, so daß es nicht nur Spaß macht, das Buch zu lesen, sondern auch, sich die Bilder genauer anzusehen.

Also Fazit- drei gute Gründe, die Serie weiterzulesen:

1.) super Story, spannend und intelligent dargestellt
2.) originelle und unterhaltsame Charaktere
3.) schönes Artwork.

Und während viele in den letzten Jahren das Comicgenre als tot deklariert haben, kann ich das überhaupt nicht bestätigen- mit Y, Fables, Buffy Season 8 und Astonishing X-Men sind aktuell einige wirklich tolle Reihen auf dem Markt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wäre eine Welt ohne Männer eine bessere oder schlechtere Welt?, 31. Juli 2012
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Y - The Last Man", gestartet 2002 und beendet 2008, in 10 Bänden erschienen, erzählt die Geschichte vom Entfesselungskünstler Yorick Brown, der als letzter Mann aus einer mysteriösen Katastrophe hervorgeht. Nicht der letzte Mensch, wie ich den Titel erst verstanden hatte, sondern der letzte Mann - das klingt extrem unglaubwürdig. Und dann noch diese Bedeutungsschwere: er heisst Yorick, somit steht das Y für seinen Namen, für das Y-Chromosom und für den Buchstaben Y, der im Englischen ausgesprochen wird wie das Wort Why, damit die Frage stellt Warum? und somit gleich sehr viel zusammenfasst. Das mag genial erscheinen oder völlig überladen. Etwas zu viel sind auch die vielen Rückblenden und die Sprünge von einem Ort zum nächsten in diesem ersten Band.

Yorick Brown vermisst seine Freundin. Sie ist zurzeit in Australien, er lebt an der Ostküste der USA. Gesellschaft leistet ihm ein Äffchen. Viel zu tun scheint Yorick nicht zu haben, er übt Entfesselungstricks und telefoniert mit seiner Angebeteten. Mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als eine unerklärliche Katastrophe weltweit und auf einen Schlag alle Männer tötet. Übrig bleiben Yorick und seine Äffchen. "Everybody got something to hide except me and my monkey" hat John Lennon mal gesungen - so was in dann auch die Art Humor von Yorick, die oft auf Unverständnis stößt, bei den Menschen denen er begegnet. Statt mit offenen Armen von der Frauenwelt begrüßt zu werden trifft Yorick auf zumeist sehr resolute, wütende Damen. Eine Gruppe von Amazonen ist sogar auf der Jagd nach eventuellen männlichen Überlebenden. Und eine Gruppe streitsüchtiger Republikanerinnen verlangt, wie in einer Monarchie, die Plätze ihrer verstorbenen Männer im Senat zu bekommen, in dem nun die Demokraten die Mehrheit haben, weil sie durch den größeren Frauenanteil vor der Katastrophe nun offenbar belohnt werden. Außerdem treten eine Wissenschaftlerin auf, die Männer bei der Zeugung überflüssig machen will, sowie israelische Soldatinnen. Am Ende scheint alles auf eine Art Roadmovie durch die USA hinauszulaufen.

Vergleiche mit Stephen Kings "The Stand" und "The Walking Dead" drängen sich auf, ersterer schuf eine glaubwürdigere Ausgangslage für sein Endzeitszenario, ein wenig vergleichbar mit dem Film "Contagion", der Meister aus Maine lobt "Y - The Last Man" auf dem Cover von Band 10 als den besten Comic, den er je gelesen hat. Das sind starke Worte, denn King liest viel und auch gerne Comics, sein Sohn Joe Hill hat sich bereits im Comic-Geschäft etabliert, Familie King hat also Ahnung von Geschichten und Comics.
"The Walking Dead" wird von manchen Lesern dafür kritisiert zu sehr Seifenoper zu sein, die Ausgangslage der Geschichte ist dafür glaubwürdiger, allerdings auch bereits aus zahlreichen anderen Zombie-Geschichten bekannt und somit weniger originell.

Wären Frauen weniger begierig auf Macht und Geld als Männer und würden sie die Welt im Alleingang besser, friedlicher und klüger gestalten? Ist es nicht unsinnig Männer zu Sündenböcken zu erklären, weil so viele Männer in Macht-Positionen waren und damit viel Schlechtes angerichtet haben? Sind Stereotypen nicht etwas unglaublich dummes? Diese und andere Fragen machen den Reiz von "Y - The Last Man" aus. Hinter jedem starken Mann steckt auch immer eine starke Frau? Frauen sind klüger als Männer, Männer sind besser in Mathe, Frauen können nicht Einparken - wen diese lästige Flut an Verallgemeinerungen von Menschen mit einem sehr beschränkten Horizont zur Weißglut treibt, der greife zu diesem Comic! Ob alle Beobachtungen stimmen und ob nicht ein Mann und eine Frau diese Geschichte hätte schreiben sollen sei mal dahingestellt. Gäbe es ohne Männer wirklich keine Brust-OP's mehr und keine Model-Jobs, wie Teil 1 der Geschichte suggeriert? Wollen Frauen für andere Männer schön sein oder für sich selbst? Es lässt sich lange nachdenken über diese unterhaltsame Odyssee durch die Welt der Frauen. It's a women world, but it would be nothing without a man - so weit hat sich die Welt seit dem James Brown Song verändert?

Republikaner als Feindbild, umstrittene Themen wie Abtreibung, eine Afroamerikanerin als taffe Heldin und eine Andeutung des Israel-Konflikts aus der Sicht zweier jüdischer Heldinnen - manches ist schon etwas zu offensichtlich auf ein junges, Serien wie "True Blood" und Filme wie "Juno" und "American Beauty" liebendes, Publikum zugeschnitten. Einen Anwalt oder Banker sympathisch porträtieren, einen Polizisten nicht als gebrochenen Mann zeigen - das wäre mal mutig und interessant! Auf jeden Fall hat mich die Geschichte gefesselt und hervorragend unterhalten. Die Idee Welt ohne Männer ist so ergiebig, dass die gänzliche unglaubwürdige Männer-auslöschende-Seuche zur unwichtigen Nebensache wird. Dann könnte man auch klagen McBeth wäre frauenfeindlich, weil dort eine machtgierige Frau gezeigt wird oder Hamlet wäre Quatsch, weil es schließlich keine Geister gäbe. Was alles nicht bedeuten soll, dass Brian K. Vaughan so gut wie Shakespeare wäre. Ein fähiger Autor ist er aber auf alle Fälle, wie er nicht nur mit diesem Comic bewiesen hat.

Die Zeichnungen sind nicht spektakulär, sie halten sich dezent zurück und sind im Gegensatz zu "The Walking Dead" farbig. Am Ende des Buches wartet ein sehr gelungener grafischer Gag, der doppeldeutig und auf intelligente Weise lustig ist. Statt Hochglanzpapier gibt es rauere Qualität. Die Cover der einzelnen Bände ergänzen sich hervorragend, Band 1 ist mit rotem Schriftzug, bei den folgenden Büchern ändern sich die Farbe, was sehr gut aussieht.

Seit Preacher von Garth Ennis hat mich keine Comic-Serie so sehr begeistert wie "Y - The Last Man". Könnte man vielleicht ganz gut verfilmen, aber so wie sie ist gefällt sie mir am besten. Das ist ein Comic, der zeigt wie gut das Medium sein kann, eigenständig und erwachsen. Ein Comic der auch Menschen begeistern dürfte die Comics überhaupt nicht mögen!

127 Seiten, Softcover, Farbe: Autor: Brian K. Vaughan, Zeichnungen: Pia Guerra, Enthält "Y - The Last Man" 1-5, Vertigo 2003
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crackerjack!, 26. November 2009
"Y - The Last Man" is a league of its own. The writing is top-notch, the artwork superb and the story the hottest ticket since Stephen King's The Stand, which, by the way, I love immensely. To all of those interested in a new yet quintessentially classic take on the American apocalypse, I recommend this series without reservation. "Y" will not disappoint. The only downer is that the softcover of volume 2 is already out of print. Now you have to buy the deluxe hardcover. I normally prefer hardbacks, but the softcovers look great, plus they are not too heavy to hold. And if you want to collect them all you'll probably want to have all the books in the same format--either all softcovers or just the deluxe editions. Or both. Anyway.

READ IT.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze, 9. August 2008
Endlich sind nun alle Tpb's draußen und das Warten auf den letzten Teil hat sich gelohnt. Diese Serie ist spannend und lesenswert vom ersten bis zum letzten Band und gerade im 1.Drittel nachdenkenswert, wie eine Welt ohne Männer aussehen würde. Denn das Paradies für den einzigen überlebenden Mann stellt sich als teilweise lebensgefährliches Pflaster dar und die Suche nach der Ursache der Plage, einer möglichen Umkehrung und die immer andauernde Flucht, machen Yoricks Odysee zum Vergnügen. Empfehlenswert und die Hoffnung, daß der/die Film(e), TV-Serien die Stimmung genauso gut einfangen können...
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2.0 von 5 Sternen Überbewertet, 17. Februar 2012
Die Grundidee des Comics ist wunderbar und eröffnet viele Möglichkeiten. Diese werden nach meinem Empfinden aber sehr unzureichend genutzt. Das liegt hauptsächlich daran, dass der Hauptcharakter Yorick absolut unsympathisch ist. Seine Witze sind schlecht und sein Handeln nicht nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere sind eher oberflächlich und wachsen einem nicht ans Herz.
Alles in allem basiert der Comic auf einer guten Idee, ist auch schön gezeichnet, aber das Hauptkriterium, nämlich eine gute Story mit interessanten Charakteren zu erzählen ist meiner Meinung nach nicht gegeben.
Ich empfehle allen die einen guten Comic in einem Endzeitszenario lesen wollen The Walking Dead. Das Szenario ist zwar etwas anders, aber der Comic ist toll gezeichnet erzählt eine super spannende Geschichte mit tollen Wendungen und die Charaktere sind vielschichtig und nachvollziehbar.
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3.0 von 5 Sternen Überbewertet, 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich rezensiere wirklich nur diesen ersten Band, denn das Geld für weitere Epsioden ausgeben, wollte ich nicht.

Da Y: The Last Man in wirklich allen Bestenlisten auftaucht, dachte ich mir, ich müsste mal reinschauen. Bestellt, gelesen, ernüchtert. Das Buch beginnt zwar mit einer phantastischen Sequenz, wird dann aber zunehmend einfallsloser, flach. Form und Inhalt pendeln sich in einer mittelmäßig spannenden und geistreichen Story ein, von der man in einem einzelnen Band viel zu wenig mitbekommt, um interessiert zu bleiben.

FAZIT: Ich würde wohl eher auf eine Sammelausgabe warten, die ja meist preislich deutliche Vorteile ggü. dem Kaufen von Einzelausgaben hat. Ich finde die Preisleistung hier nur mittelmäßig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sogar wenns der letzte Comic der Welt wäre..., 13. Februar 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...würde ich nicht wissen, ob das Lob für diesen Comic wirklich gerechtfertig ist. Ich fand ihn ziemlich unglaubwürdig. Dabei geht es mir nicht einmal um die Prämisse der Geschichte, dass auf einen Schlag alle Männer aussterben - das schlucke ich im Sinne des "suspense of disbelief". Die Ausführung allerdings ist meines Erachtens nach schwach. "Walking Dead" hat eine ähnliche Voraussetzung, und dort glaubt man alles: Die Charaktere sind glaubwürdig, ihre Handlungen nachvollziehbar.
Bei diesem Comic hier dachte ich mir fast auf jeder Seite "warum? warum?", weil die Charaktere so teilweise absolut fadenscheinig handeln und denken. Der Protagonist Yorick ist unerträglich: gleichzeitig Jammerlappen, Depp und Unsympath. Wems gefällt.

Die Zeichnungen sind nett, aber nichts besonderes; die Story selbst bisher haut mich auch nicht um. Da aber die Rezensionen teilweise überschwänglich sind, werde ich dem zweiten Band eine Chance geben, wenn auch eher nur, um zu schauen, ob ich mich getäuscht habe oder alle anderen. Hoffentlich entwickelt sich das besser in den Folgebänden und rechtfertigt mein Vertrauen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach genial gemacht, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit Y: The Last Man ist den Autoren ein Meisterstück gelungen.
Sie haben nicht die Frage, was wäre wenn es keine Männer mehr geben würde sehr detailliert bearbeitet, sie haben außerdem noch eine Geschichte um das Problem gesponnen, die spannend und amüsant zugleich zu lesen ist.
Y: The Last Man ist in meine Augen eine der besten Graphic Novels der letzten Jahre und jedem Fan des Genres wärmstens ans Herz zu legen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeistert, 10. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich seit meiner Kindheit keine Comics mehr gelesen habe, bin ich zufällig in einer Zeitschrift über Ausschnitte aus "The Last Man" gestolpert und wurde neugierig auf diesen Comic. Und ich muss zugeben: Es lohnt sich wirklich! Die Geschichte ist spannend und wirklich gut konstruiert, die Zeichnungen sind schön anzusehen und vor allem ist der Inhalt wirklich auf Erwachsende zugeschnitten. So liest sich der Text nicht nur flüssig, er ist auch voller Wortspiele, Anspielungen und vor allem voller Humor! Ich kenne (leider) nicht allzuviele Comics, aber den hier kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen.
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Y: The Last Man, Vol. 1: Unmanned
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