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Als die Einwohner von Fabletown diplomatischen Kontakt zu den Wesen aus 1001 Nacht aufnehmen und ein Gefolge aus dem märchenhaften Bagdad anreist, offenbaren sich in mehrerer Hinsicht kulturelle Spannungen zwischen den verschiedenen Welten. Während man z.B. in der New Yorker Märchenenklave Sklaverei vehement ablehnt, wird diese traditionell in der arabischen Märchenwelt geduldet, was natürlich Missverständnisse produziert. Als sich Sindbad, der Anführer der Figuren aus 1001 Nacht, zu Kompromissen bereit zu erklären scheint, tritt er damit ein Ränkespiel mit tödlichen Folgen in Bewegung.

Auch der mittlerweile siebente Band ist, neben dem durchaus überzeugenden, wenngleich nicht so fesselnd wie die Story in "Homelands", Hauptplot, nicht von ergänzenden Geschichten verschont geblieben. So findet sich hier eine Liebesgeschichte zwischen zwei "Kindern" Gepettos, des legendären Marionettenbauers aus "Pinocchio", die zum einen in einem recht gewöhnungsbedürftigen Zeichenstil gehalten und zudem wenig spannend erzählt wird.

"Arabian Nights" ist somit der bisher schwächste der erschienenen Sammelbände, der zwar mit einigen nachdenklich stimmenden Momenten (Stichwort: "kulturelle Toleranz") aufwarten kann, aber zu weit hinter den bisher im Laufe der Reihe gebotenen Highlights zurück steht, als das er mehr als drei Sterne im direkten Vergleich mit diesen verdient hätte.
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am 10. Dezember 2014
Vielleicht liegt es daran, dass meine Lieblingscharaktere fast vollständig fehlen, aber dieser Teil war bis jetzt der Schwächste der Serie. Die Geschichte war nicht wirklich spannend, schnell war klar, was passieren wird und wirklich passiert ist. Keine Überraschung, keine Spannung.
Dennoch macht die gesamte Serie den Eindruck wieder etwas wett. Es kündigen sich neue Probleme an und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
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am 28. November 2011
Ein originelles Konglomerat aus den Märchen und Mythen der Welt, ganz neu und modern interpretiert. Wer die Sandman-Comics mag, der wird auch diese Comic-Serie lieben - eine echte Entdeckung! Ich war jahrelang am Trauern, weil "Sandman" abgeschlossen war (kennt ihr das, wenn man heulen könnte, weil ein Buch zuende ist?!) - aber "Fables" hat mich getröstet!
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am 12. März 2015
... sehr gut.

Wie Kenner wissen, liegt es bei Vielem am persönlichen Geschmack bezüglich Zeichenstil, Aufteilung, etc.
Was ich allerdings sagen kann, ist, dass die Story im 7. Band wieder einmal sehr interessant ist und man sich am Ende extrem auf die Fortsetzung freut. ;)
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am 9. April 2006
Vorbemerkung: Ich rezensiere nicht direkt diesen siebten FABLES-Sammelband, sondern die Einzelhefte 42-47. Inhaltlich sollte es aber keinen Unterschied geben.
In "Arabian Nights (and Days)" (vier Teile) bekommt New York Besuch von einigen Fabeln aus dem Orient. Erste Schwierigkeiten ergeben sich schon dadurch, dass zunächst niemand gefunden werden kann, der die Sprache der Neuankömmlinge spricht. Einer von ihnen hat zudem keineswegs hehre Absichten.
Die Auflösung ist etwas einfach geraten, da hatte ich mir mehr erwartet. Die letzten paar Seiten versprechen allerdings wieder neues Konfliktpotential.
"The Ballad of Rodney and June" (zwei Teile) erzählt die Geschichte zweier Holzsoldaten, die sich ineinander verlieben und Gepetto bitten wollen, sie in Fleisch und Blut zu verwandeln. Von allen bisherigen Nebengeschichten hat diese wohl die beste Handlung, leider aber auch die schlechtesten Zeichnungen.
So interessant es auch war, zu erfahren, wie sich die Wahlsieger aus Band 5 so schlagen, und auch wenn die kurzen Comics abseits der Haupthandlung alle so schlecht nicht waren... jetzt wird es allmählich Zeit, dass die Geschichte auf Grobi Wolf zurückspringt. Wenn ich mir die Vorschau auf Heft 48 ansehe, scheint genau das der Fall zu sein.
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