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5.0 von 5 Sternen Ein grosser Schritt für die Comic Branche, 1. Oktober 2005
Was tut man, wenn man Spiel, Spass und Spannung in Einem will? Man kauft sich ein Überraschungsei (Wer die Antwort auf diese Frage nicht kannte hat in seiner Kindheit zu wenig Fern gesehen und sollte das unverzüglich nachholen). Wenn man jedoch Unterhaltung, Lachkrämpfe und schöne Bilder in Einem will sollte man „Y the last man" lesen.
Die letzte Storyline („Cicles") endete mit einem gewaltigen Cliffhanger, denn es zeigte sich das Yorick zwar der letzte Mann auf Erden war, nicht aber der letzte Mann in unserem Sonnensystem. Noch wissen die Protagonisten nichts davon aber nach den ersten paar Seiten werden sie von einer russischen Agentin auf die bevorstehende Landung der männlichen Astronauten aufgeklärt. Ich möchte nicht viel weiter auf den inhaltlichen Verlauf eingehen, da diese Serie unter anderem von der Unwissenheit der Leser lebt und ich demzufolge nicht das Risiko eingehen möchte, euch den Spass zu verderben.
Im selben Band ist eine von der Hauptstoryline unabhängige Kurzgeschichte namens „Comedy and Tragedy". Eine Theatergruppe, die durch die USA reisen und für ein paar Lebensmittel ihre Stücke aufführen, hat es satt oberflächliche Stücke aufzuführen um damit die gutbürgerlichen Zuschauerinnen von ihrem männerlosen Leben abzulenken. Die Regisseurin, die davon überzeugt ist, dass die Frauen es auch ohne Männer schaffen werden, das Fortbestehen der Menschheit zu sichern, möchte ihre Ansicht in einem provokanten Stück verarbeiten. Natürlich stossen unsere Helden dazu und so entstehen wieder skurrile Situation mit wunderbaren Dialogen und einem überraschenden Schluss.
„Y the last man" ist ein wahres Lesevergnügen das sowohl inhaltlich als auch zeichnerisch zu überzeugen vermag. Ich kenne keine andere Serie, welche den schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie so gekonnt hervorzuheben vermag. Es ist erstaunlich, wie Vaughan es schafft den Leser in eine emotionale Achterbahnfahrt zu versetzen ohne einen Wiederholungseffekt zu verursachen. Ich bin auch nach dem dritten Band genauso von der Geschichte fasziniert wie nach der ersten Seite. Es bleibt mir keine Wahl als wieder einmal eine unbedingte Kaufempfehlung auszusprechen, denn ich empfinde aufrichtiges Mitleid mit denjenigen Comic-Fans, die sich dieses aussergewöhnliche Vergnügen entgehen lassen.
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5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf, 30. März 2009
Ich kann mich meinem Vor-Rezensenten nur anschließen- diese Reihe gehört (neben Bill Willingham's "Fables") für mich zur absoluten Sahne-Klasse der Comic-Szene.

Witzige Dialoge (erinnern mich manchmal an Joss Whedon), interessante Charaktere (deren Motive nicht immer klar sind), eine tolle Story und dazu noch schöne Zeichnungen- "Y" hat alles, was ich mir von einem Comic wünsche.

Wer diese Rezension liest wird sich über die Serie wohl schon informiert haben, deswegen möchte ich hier gar nicht auf die allgemeine Story eingehen; und zuviel verraten möchte ich von speziell diesem Teil auch nichts, denn das würde einem den Spaß zu vermiesen. Nur so viel: auch der dritte Teil enttäuscht kein bißchen. Die Geschichte rast von einem Höhepunkt zum nächsten und strotzt nur so vor überraschenden Wendungen, ohne jedoch dabei jemals überhastet oder unübersichtlich zu wirken. Da auch die Entwicklung der Charaktere nicht auf der Strecke bleibt, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen, und ich denke, es wird allen ebenso gehen, die bereits die ersten beiden Teile von "Y" mochten.

Ich kann es nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht, versuche aber trotzdem, den Kauf des nächsten Bandes so lange wie möglich hinauszuzögern- schließlich gibt es nur 10 Bände, da heißt es "haushalten"...

Ich kann die Reihe allen empfehlen, die bereits Comic-Fans sind, aber auch denjenigen, die eventuell einen Einstieg in dieses Genre suchen. Ich sage so etwas selten, aber in diesem Fall ist es meiner Meinung nach absolut berechtigt: besser kann man Comics nicht machen.
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Y: The Last Man, Vol. 3: One Small Step
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