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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungenes Buch
das Buch mit seinen jugendlich, lockeren Schreibstil lässt sich leicht und schnell lesen.
Wer Israel kennt,kann viele Eindrücke und Erlebnisse der Autorin nur bestätigen. Leser, die Israel nicht kennen, würden mit dem Buch auch schon einen Eindruck bekommen. Es ist ein gelungenes Werk, und hoffentlich folgen noch weitere. Es gibt über das...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von Cola L.

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolumnen Sammlung, manchmal etwas banal
Das Buch ist eine Zusammenstellung von alten Kolumnen und neuen kürzeren Geschichten. Katharina Höftmann ging der Liebe wegen nach Israel und so erfährt man, wie sie dort an der Seite ihres "Lebensfreundes" (ähnlich gestelzte Begriffe werden für den armen Mann durch das Buch hindurch verwandt; "mein Freund" scheint es da nicht zu tun...) das Leben...
Veröffentlicht am 30. April 2012 von Christian W


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungenes Buch, 27. Januar 2012
Von 
das Buch mit seinen jugendlich, lockeren Schreibstil lässt sich leicht und schnell lesen.
Wer Israel kennt,kann viele Eindrücke und Erlebnisse der Autorin nur bestätigen. Leser, die Israel nicht kennen, würden mit dem Buch auch schon einen Eindruck bekommen. Es ist ein gelungenes Werk, und hoffentlich folgen noch weitere. Es gibt über das Land mit seinen Gegensätzen, bestimmt noch mehr zuscheiben.Ich als leser würde mich freuen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Unterhaltsam!, 6. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab mir dieses Buch gekauft, da ich einige Freunde mit Wurzeln in TelAviv habe und aufgrund der Erzählungen neugierig wurde. Das Buch ist wirklich sehr unterhaltsam, ich hatte es in 2 Tagen durch.
Witzig, spritzig und umwerfend offen und ehrlich. Super Buch!! Auch meine Israelischen Freundinnen sind übrigens begeistert!!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles buch, 9. November 2011
wer "maria ihm schmeckts nicht" mochte, wird dieses buch lieben!
in dem buch wird sehr schön und überaus amüsant dargestellt, wie abseits von dem nahostkonflikt, der alltag in israel ist.
die autorin schildert ihre anfangsschwierigkeiten in israel als neue wahlheimat, die missverständnisse einer interkulturellen beziehung und was es bedeutet, die jüdische großfamilie des partners gleich mitzuheiraten.
die geschichten sind tragisch bis sehr komisch und am schluss hat man einen differenzierten blick auf die vielschichtige gesellschaft israels. sehr empfehlenswert
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolumnen Sammlung, manchmal etwas banal, 30. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist eine Zusammenstellung von alten Kolumnen und neuen kürzeren Geschichten. Katharina Höftmann ging der Liebe wegen nach Israel und so erfährt man, wie sie dort an der Seite ihres "Lebensfreundes" (ähnlich gestelzte Begriffe werden für den armen Mann durch das Buch hindurch verwandt; "mein Freund" scheint es da nicht zu tun...) das Leben meistert.

Was unangenehm auffällt, ist das Phänomen, das Leute oft befällt, die ausgewandert sind und ihre neue Heimat einen Tick zu perfekt finden. In der alten Heimat ist dann alles schlecht und in der neuen Heimat alles super. Etwas mehr Ausgeglichenheit und kritische Kommentare wären dem Buch durchaus zu Pass gekommen. Sicherlich ist "Israel mein Freund geworden", wie es im letzten Satz des Buches heißt, jedoch kann man auch und gerade über Freunde auch kritische Dinge sagen, besonders wenn man diesen Freund so gut kennt. Denn auch Israel hat Probleme - und zwar auch solche, die in deutschen Mainstreammedien nicht allzu oft thematisiert werden.

Des weiteren hat Frau Höftmann eine merkwürdige Position zum Umgang mit dem Holocaust und führt relativ schwach und polemisch die Position "ihrer Generation" in Deutschland dazu aus. Alles in allem hat man sich ihrer Meinung noch in der dritten bis zwanzigsten Generation nach Hitler schuldig zu fühlen - eine merkwürdige Position, die selbst Israelis absurd finden. Ähnliche Probleme scheint sie mit ihrem Heimatland zu haben, denn während in Deutschland scheinbar nur herrische Nazioffiziere wohnen, sind die israelischen Charaktere und Verwandte ihres Mannes im Buch alle liebevoll gezeichnete, leicht verrückte, komische Kauze... Etwas weniger schwarz-weiß Malerei wäre da durchaus angebracht gewesen. So bleibt ein etwas fader Nachgeschmack.

"Guten Morgen, Tel Aviv!" tut nicht weh, ist aber manchmal recht banal und beliebig. Eine schnelle, teilweise amüsante Lektüre. Manche Kolumnen sind recht informativ, allerdings hätte ich auf Details zu Friseurbesuchen oder Cluburlauben gerne verzichtet.

Zwar etwas älter, allerdings meiner Meinung nach besser zum Leben in Tel Aviv: "Ein Jahr in Tel Aviv" von Christiane Wirtz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kam gut an, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten verschenkt und es kam bei dem Beschenkten, der ein großer Israel-Fan ist, sehr gut an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Geschenk oder Mitbringsel, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Guten Morgen, Tel Aviv!: Geschichten aus dem Holy Land (Kindle Edition)
Humorvoll, lustig und sensibel. Katharina Höftmann beschreibt das Leben in Tel Aviv genauso wie es ist. Pulsierend, spannend, rührend, nervtötend, anstrengend u.v.a.
Nach einer Weile möchte, ja muss man weg, und dann möchte, muss man aber wieder zurück.
Hab das Buch vielfach verschenkt und immer eine positive Resonanz erhalten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absurd, komisch, lustig, tragisch - ISRAEL !, 24. März 2012
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
"Guten Morgen, Tel Aviv!" ist längst kein politisches Buch, eignet sich wohl ebenso wenig als Reiseführer - es handelt sich beim Erstlingswerk der deutschstämmigen Autorin schlicht und einfach um eine unterhaltsame Liebeserklärung an díe offenbar laute, chaotische und vielfältige Wahlheimat von Katharina Höftmann.

Letztlich kommt auch dieses laut und flott geschriebene Buch, bei aller an den Tag gelegten Leichtigkeit nicht am Nahostkonflikt und dem Holocaust vorbei - warum sollte es auch? An der Art, wie die Autorin diese beiden Themen in ihr Buch einbezieht, mag man sich als Leser u.U. reiben, evtl. sogar stören - Punktabzug gibt es hierfür von mir nicht.

PS: Mich störten übrigens auch nicht die ständig wiederkehrenden Einwürfe der offensichtlich schwer verliebten Autorin "...mein wunderbarer Lebenspartner" - ganz im Gegenteil, drücke die Daumen, dass sich weder an der Liebe zum Land, noch der Liebe zum Freund und dessen Familie etwas ändert - wäre nämlich schön, würde Frau Höftmann auch weiterhin aus dem Holy Land schreiben...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Episodenhaft aus Prinzip, 2. Januar 2012
Bücher wie "Guten Morgen, Tel Aviv" sind aus Prinzip oberflächlich und subjektiv, geben sie doch den Eindruck eines Menschen über ein ganzes Land oder ein Volk wieder, meist ohne wissenschaftliche Reflexion oder allzu viele historische Referenzen.

Deshalb sind Bücher wie diese in Deutschland vermutlich auch so erfolgreich: Man bekommt einen Eindruck vom Alltag in einem Land und kann sich daher beim nächsten Backpacker-Urlaub ganz politisch korrekt als verständnis- und einsichtsvoll präsentieren, ohne solche Kulturschock-Erfahrungen selbst machen zu müssen. Ob sich gerade Israel mit seiner komplizierten sozialen Geographie und politischen Gemengelage für ein solches Buch daher gut eignet, sei dahingestellt.

Andererseits: Es kommt sowieso jemand, dem es nicht gefällt, der reflexhaft darauf hinweist, die Autorin wolle in einem Buch über Israel das Leid des Palästinenser verschweigen oder gehe nicht genug auf Diskriminierungen ein. Das alles ist so richtig wie falsch, denn: Man bekommt im Alltag in Israel, das weiß ich aus eigener Erfahrung, nichts mit, von Beidem nicht. Das liegt zum einen an einer strikten Trennung zwischen Palästinensern und Israelis. Diese ist logisch, nach so langer Zeit im selben Konflikt - und zum anderen daran, dass manches, was Deutsche diskriminierend finden, für Israelis normal ist und sie sich nicht darum kümmern, ob Andere dies eventuell nicht so sehen.

Nun aber zum Buch: Es liest sich gut und gibt einen teilweise angenehm ironischen und überhaupt nicht unkritischen Einblick in das Leben einer Mittzwanzigerin in Tel Aviv. Die Kapitel sind sehr kurz und episodenhaft gehalten, was einerseits dazu führt, dass die Autorin bemühte Schlusspointen unter jedes Kapitel setzt und zum anderen eine engere Bindung an die Erzählerin verhindert. Im sehr deutschen Schenkelklopfer-Stakkato hastet die gute Frau durch die verschiedenen Aspekte israelischen Alltags (Lärm! Armee! Frauen! Goldkettchen! Konfusion! Terror! Familie! Mamme! Rabbis mit Bart! Pseudojesus! Tel Aviv! Verhandeln! Schnoddrigkeit! Familie! Feuertag! Überall Juden! Haha!) und wirft teils grelle Schlaglichter auf das, was um sie herum passiert. Zugleich gelingt ihr das Kunststück, von all diesen Themen gerade genug zu erzählen, um ein Verständnis zu ermöglichen, ihren Leser jedoch nicht mit allzu vielen Dingen möglicherweise zu langweilen oder zu verwirren. Sie beherrscht die Kunst der Simplifizierung und des Schematisierens so gut, dass Israel einem mit einem Mal nur halb so komplex vorkommt, wie es eigentlich ist (und dennoch klar wird, dass es nicht einfach ist).

Denn, eines ist klar, einen Reiseführer (und eine eigene Israel-Reise mit offenen Augen und offenem Herzen) kann dieses Buch nicht ersetzen. Was es jedoch kann ist eines: den kundigen oder kundig-werden-wollenden Leser gut unterhalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig und abwechslungsreich, 23. Januar 2012
Das Buch ist interessant, lustig und wirklich empfehlenswert! Man lernt Menschen und Verhältnisse gut kennen und es ist auch besonders für junge Leser leicht zu lesen.

Und es handelt es sich immerhin um Tel Aviv und nicht Ramallah, weil einige Kommentatoren hier glauben, in jedes Buch welches über Israel handelt, unbedingt ein Pflichtkapitel über die "Leiden der Palästinenser" hineingehört.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 9. November 2011
Der Schreibstil der Autorin ist locker und amüsant, ohne aufgesetzt zu wirken. Die einzelnen Geschichten wirken absolut authentisch und regen gleichzeitig zum Nachdenken an. Eine wirklich sehr gelungene Mischung!
Ich kann "Guten Morgen, Tel Aviv" guten Gewissens weiter empfehlen - und zwar keinesfalls nur denjenigen, die sich für Israel interessieren, sondern einfach allen, die sich köstlich amüsieren wollen! Die Autorin ist eine echte Neu-Entdeckung und ich kann nur hoffen, dass weitere Bücher folgen.
Das Zeug dazu hätte sie auf jeden Fall.
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