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62 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung! ...aber sehr viel verschenktes Potenzial.
Bei Bethesda Spielen lohnt es sich zu warten. Das habe ich nach Morrowind, Oblivion und Fallout 3 gelernt. Irgendwann, nachdem alle Addons bzw. DLCs erschienen sind, verwöhnt uns Bethesda mit einer Game of the year-, oder Ultimate Edition.
Während ich auf selbige zum neuesten Geniestreich Skyrim warte, habe ich mir bei Erscheinen die Ultimate Edition von...
Veröffentlicht am 24. April 2012 von Raphael

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen naja
das spiel an sich ist genau nach meinem geschmack...(stundenlange beschäftigungen in new vegas und unmengen an interessanten charakteren, eine weite open world im new western style) aber 3 sterne abzug dafür das es sich kaum spielen lässt und es sich etwa alle 20-30min aufhängt. dickes minus dafür
Vor 6 Monaten von Joan Schöbler veröffentlicht


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62 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung! ...aber sehr viel verschenktes Potenzial., 24. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Bei Bethesda Spielen lohnt es sich zu warten. Das habe ich nach Morrowind, Oblivion und Fallout 3 gelernt. Irgendwann, nachdem alle Addons bzw. DLCs erschienen sind, verwöhnt uns Bethesda mit einer Game of the year-, oder Ultimate Edition.
Während ich auf selbige zum neuesten Geniestreich Skyrim warte, habe ich mir bei Erscheinen die Ultimate Edition von Fallout New Vegas zugelegt.
Und die kann sich für den Preis wirklich sehen lassen. Alle DLCs und das Hauptprogramm in einem Paket. Super!

Es wäre leicht zu sagen, NV mache alles besser, was Fallout 3 falsch gemacht hat, und im Gegenzug alles schlechter, was Fallout 3 richtig gemacht hat. Im Kern trifft es das jedoch ganz gut.

In Open-World Spielen, wie man sie von Bethesda gewöhnt ist, werden viele kleine Geschichten erzählt, wobei die Haupthandlung eher zur Nebensache wird.
In dieser Hinsicht bricht NV mit der Tradition, da die Haupthandlung tatsächlich einen größeren Stellenwert einnimmt als in den Vorgängerspielen.

Dies geht jedoch deutlich zu Lasten des Open-World Faktors und des Entdeckerdrangs.
Das Mojave Ödland ist leider vor allem eines: Öde.
Zwar gibt es zig Kartenmarkierungen und damit zu entdeckende Orte, aber oftmals befindet sich dort rein gar nichts. Weder NPCs, noch 'Geschichten', in Form von Hinterlassenschaften wie Briefen, Terminals oder Gegenständen. Bei F3 fanden sich immer wieder kuriose Orte, wie der 'Pümpelbunker' oder verstreute Tagebucheinträge.
Ich bin ein sehr gründlicher Spieler und betrete jedes Gebäude und möchte in jeden Raum gelangen. Doch irgendwann bemerkte ich: Es lohnt sich irgendwie nicht.

Ebenfalls enttäuschend ist die Größe der Spielwelt, die ich im No-Clip-Modus mal komplett überflogen habe, nur um festzustellen das riesige Areale einfach ungenutzt blieben.
Statt dessen laufe ich mitten auf der Karte (nicht etwa an den Rändern) gegen unsichtbare Barrieren, die mich tunlichst davon abhalten sollen die unfertigen Bereiche zu inspizieren.
Zugegeben, auch F3 war ' zumindest in den Ruinen der Hauptstadt ' teilweise 'schlauchig' und mit künstlichen Barrieren versehen. Aber da lag es daran dass sie instanziert bzw. von U-Bahn-Schächten untertunnelt waren. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man gegen ein eingestürztes Gebäude und meterhohe Schutthaufen läuft, oder gegen eine unsichtbare Wand in freiem Gelände, wie in NV.

Auch die Nebenfraktionen bleiben blass und wirken teils deplatziert. Das Lager der Großkahne erstreckt sich beispielsweise über ein riesiges Areal, doch überall existieren nur generische NPCs die man nicht ansprechen und Hütten die man nicht betreten kann. Ausgebaut sind lediglich jene Lager, die mit der Haupthandlung in Berührung kommen und 'am Wege' liegen, so wie Goodsprings, die JVA, Novac und Co.
Oftmals gibt es selbst in größeren Orten nur ein bis zwei Charaktere die ansprechbar sind und mit etwas Glück eine Quest haben, so wie in Jacobstown oder Cottonwood Cove.

Dies alles wäre nicht weiter schlimm, würde die Haupthandlung tatsächlich mitreißen.
Doch der Krieg zwischen Legion und RNK wirkt an vielen Stellen arg konstruiert und farblos.
Manchmal kommt tatsächlich Stimmung auf, wie rund um den Airfield-Stützpunkt der RNK, wo wir mit tollen und abwechslungsreichen Aufträgen geradezu beworfen werden.

Doch leider kommt auf jede erinnerungswürdige Quest (Das Heben eines alten Jagdbombers aus einem See; der Einbruch in ein Gefängnis oder die Rettung des Präsidenten) je eine unfertig wirkende Quests oder ein Stimmungskiller durch vorgegaukelte Entscheidungsoptionen.
So existiert zum Beispiel die vermeintliche Möglichkeit durch eine geheime Superwaffe alle Mitglieder einer bestimmten Fraktion in der Umgebung auszuschalten. Wählt man als Spieler diese Option, dann passiert absolut nichts. Nirgendwo fällt auch nur ein NPC um. Auch bleiben viele Handlungsstränge offen und man weiß nicht wie sie letztendlich ausgehen. (Beispiel: Flieger grüß mir die Sonne).

Ebenfalls ärgerlich: Nach dem Finale wird mir nicht die Möglichkeit gegeben weiterzuspielen.
Wie schön wäre es, mit den Konsequenzen des eigenen Handelns aus der Haupthandlung zu leben und den Entdeckerpart einzuleiten.
Wie gerne hätte ich von den Früchten meines Erfolgs in New Vegas profitiert. Hätte mich über meine erspielten Zimmer, Suiten und Gegenstände gefreut und den Jubel oder Hass des Volks auf mich gezogen. Statt dessen endet das Spiel mit einer lieblosen Diashow, die anhand meiner Entscheidungen unterschiedlich ausfällt.
Spiele wie Dragon Age: Origins, Mass Effect 2 oder The Witcher lassen uns zumindest würdig Abschied nehmen, bei NV hingegen passiert etwas, dass bei F3 nicht stört: Das Ende kommt zu plötzlich. Bei F3 kann man auf die Haupthandlung komplett verzichten oder parallel spielen, bei NV hängt jedoch vieles an der Handlung und man kann sie nicht ignorieren, bis man dann völlig überrascht ist, dass das Spiel vorbei ist. Hier schafft nur eine Mod Abhilfe, mit der sich nach dem Finale weiterspielen lässt, (auch wenn dann von den eigentlichen Auswirkungen der finalen Entscheidungen nichts zu bemerken ist.)

Als letztes Ärgernis, wenngleich nicht spielrelevant, ist der grundlegende Eindruck, dass das Spiel schlampig prorgrammiert wurde. Ich sehe Bäume, die in der Luft fliegen, Tiere, die im Boden oder zwischen Felsen gefangen sind oder Gegnergruppen die irrtümlich nicht rot markiert sind und auch keine Anstalten machen anzugreifen.
Solche Fehler darf man der Release-Version verzeihen, aber nicht in der mehrmals gepatchten Ultimate Edition.

Zuletzt möchte ich noch auf die DLCs eingehen, die ich in der Reihenfolge ihres Erscheinens gespielt habe. Grundsätzlich eine nette Dreingabe und Garant für viele zusätzliche Stunden Spielspaß. 'Dead Money' entführt uns in ein neues Gebiet und spielt sich recht anstrengend, wenngleich die Story ganz interessant ist, aber furchtbar gestreckt wurde. Ein weiteres Durchspielen möchte man sich eigentlich nicht antun, womit 'Dead Money' ein One Hit Wonder bleibt.
'Honest Hearts' war für mich eine absolute Enttäuschung. Es sollte mit einer Karawane in ein neues Gebiet gehen und man bereitet sich intensiv auf die Reise und die Begleiter vor: Es werden Gespräche vor dem Aufbruch geführt, die einem die Mitreisenden näher bringen sollen. Was so stimmungsvoll beginnt und fast 15 Minuten beansprucht, wird binnen Sekunden nach Betreten der neuen Karte im Kugelhagel erstickt. Die Karawane wird überfallen und man steht als einziger Überlebender da.
Die Story soll angeblich darauf basieren, dass man sich einer Fraktion in diesem Nationalpark anschließt, aber ausnahmslos jeder NPC in diesem Park eröffnet das Feuer auf mich, selbst nach einem Neustart. Nachdem ich binnen knapp 2 Stunden alle NPCs zusammengeschossen habe, finde ich endlich eine Karte, mit der ich in die Mojave zurückkehren kann. Offensichtlich haben vorhergehende Handlungen in der Mojave Einfluss auf meinen Ruf bei den hiesigen Fraktionen gehabt. Absoluter Blödsinn.
Wenigstens gibt es im Tal eine zweite, versteckte Story um Tagebucheinträge und Geheimverstecke. Etwas, das ich im Hauptprogramm so schmerzlich vermisst habe.
'Old World Blues', der dritte DLC, beginnt vielversprechend und ist insgesamt recht unterhaltsam. Zeitweilig wird jedoch die Geduld des Spielers arg strapaziert, insbesondere zu Beginn, bei dem man von einigen Robotern förmlich totgequatscht wird, ohne mehr machen zu können als letztlich völlig belanglose Antworten zu geben. 'Lonesome Road' schließlich, der letzte DLC, ist ein einziges Schlach-Ballerlevel. Hier kommen auch mal Shooter-Freunde auf ihre Kosten.
Insgesamt sind die DLCs ihr Geld wert und bereichern das Spiel eindeutig.

Mein Schlussfazit fällt ein wenig ambivalent aus. Einerseits mag ich die Geschichten, die NV erzählt, sowie den Humor von Fallout 1 und 2, der hier deutlich besser zum Tragen kommt als in F3. Ob als Geldeintreiber oder Künstlerbeschaffer für ein Casino, oder auf der Suche nach einem Sheriff: die Quests motivieren ungemein und bewegen sich zumeist abseits vom typischen Rollenspieleinheitsbrei im Stil von 'Töte und finde'.
An viele Geschichten und Quests erinnert man sich, ja, sogar an Charaktere und Städtenamen.
Das hat heutzutage wirklich Seltenheitswert.

Ebenfalls positiv sind die Neuerungen zu nennen, die einen tiefer in die Welt eintauchen lassen. Jeder der Begleiter hat seine persönliche Geschichte und bietet jeweils eine eigene Quest.
Ebenso hervorzuheben sind kleinere Aktivitäten, wie die Minispiele Roulette, Black Jack oder das beliebte Kartenspiel Karawane, für die ich mich aber persönlich nicht begeistern konnte.
Eher nutzlos fallen die Neuerungen wie der Postservice oder die Munitionsbank aus, die man einfach nicht benötigt.

Was mir jedoch die Wiederspiellaune nach 50 Stunden toller Unterhaltung etwas verdirbt sind die Schwächen von NV im Vergleich zum Vorgänger.
Es gibt viel weniger zu entdecken als in F3 und obendrein nimmt einen NV ein bisschen zu sehr ans Händchen. Auch sagt mir die Stimmung nicht besonders zu. Hatte man in F3 noch den Eindruck, dass die Zivilisation tatsächlich am Ende ist, so nimmt man NV sein Endzeitszenario kaum ab.
Von den verwitterten Straßen und Häusern abgesehen könnte es auch ein beliebiger Science-fiction Western sein, ohne das apokalyptische Nuklearsetting.
Wohin man sieht: Saubere Bäche, Seen und eine Flora und Fauna wie man sie auch in einer nicht-nuklearen Wüste erwarten würde. Gut, die Bomben sind nicht auf Nevada gefallen, aber dafür ist die Stadt New Vegas wiederum zu klein um als nicht-zerstörte Metropole glaubwürdig zu sein.
Und wenn die natürlich verwitterten Ruinenhäuser in NV genauso aussehen wie die vom Atomblitz getroffenen in F3 tut das der Glaubwürdigkeit auch nicht gerade gut.
Insgesamt wirkt die Gesellschaft in NV viel intakter und größer als in F3, allerdings nicht unbedingt glaubwürdiger. Die zahlenmäßig geringere F3-Bevölkerung vermittelt ein sehr viel stimmungsvolleres und glaubwürdigeres Bild einer postnuklearen Gesellschaft, als die Fraktionen und Gruppen in NV.
Die Radio-Musik ist eher auf den Western-Aspekt abgestimmt und nicht so ganz mein Fall.
Auch kann der Moderator von Radio Mojave mit ThreeDog aus F3 natürlich nicht mithalten.
Dafür gibt es in NV deutlich mehr Sender, war man doch in F3 irgendwann der immer gleichen Songs überdrüssig, wenn man den Propagandamist der Enklave nicht hören wollte.

Insgesamt habe ich mich über 50 Stunden sehr gut unterhalten gefühlt und habe auch bereits von den zahlreichen Mods der Szene profitiert, die ähnlich gut wie bei F3 ausfallen.

Daher ein Spielspaß von glatten 5 Sternen.

Abzüge gebe ich für die folgenden Punkte:
- Ein halber Stern dafür, dass die Spielwelt an manchen Stellen einfach nur leer und leblos wirkt.
- Ein weiterer halber Stern dafür, dass man sich keine Mühe gemacht hat Bugs auszubügeln und an Stelle eines DLCs mal im Hauptprogramm nachzubessern und die eine oder andere Textzeile oder Quest nachträglich einzubauen.
- Noch ein halber Stern weniger aus subjektiven Geschmacksgründen. Ich mag Westernsettings nicht wirklich und der 'radioaktive Aspekte' kommt mir hier einfach zu kurz.
- ein letzter halber Stern dafür, dass ich verhältnismäßig eng an die Haupthandlung gebunden bin und es nicht so viel auf eigene Faust zu entdecken gibt wie in F3.

Auch wenn meine Bewertung etwas negativ erscheinen mag, kann ich das Spiel nur wärmstens empfehlen! Ein Top-Preis und viele viele Stunden super Unterhaltung sind garantiert.
Man macht mit dem Kauf nichts falsch und die letzten zwei halben Sterne sind rein subjektiv, weshalb ich sie in meine Gesamtwertung fairerweise auch nicht einfließen lasse.

Von mir bekommt New Vegas daher 4 Sterne!
Wer meine Erläuterungen in puncto Geschmack und Wiederspielwert teilt, darf gerne einen halben bis ganzen Stern abziehen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Spiel für einen fairen Preis, 30. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Obwohl ich so ziemlich alle Rollenspiele der letzten 15 Jahre gespielt habe ist Fallout New Vegas bei der Veröffentlichung irgendwie an mir vorbeigegangen, habe es mit nun in der Ultimate Edition mit den DLCs gekauft, da es sonst nix gab.

Fallout 3 hat mir gut gefallen, aber New Vegas finde ich noch besser, obwohl man die Spielwelt schon kennt.

Fallout New Vegas spielt in einem weniger zerstörten Teil der Welt als Fallout 3, die Spielwelt ist insgesamt deutlich kompakter. Dies hat zur Folge, dass man besser durch die Geschichte geführt wird und die Welt ist halt normaler und zumindest ich empfand das Ganze dadurch als "realer". Andere habe hier geschrieben, es gäbe weniger zu entdecken, das stimmt wohl, ich empfand es als positiv, da man sich nicht so verzettelt hat. Die Welt ist immer noch groß genug!

Das Charaktersystem bietet nach wie vor mehr Individualisierungsmöglichkeiten als andere moderne Rollenspiele, das Kampfsystem ist ebenfalls top.

Auch die Grafik ist immer noch gut, da die Welt ohne sehr trist ist, kommt die alte Engine damit gut klar und hat den Vorteil, dass sie auch auf nicht ganz aktuellen Rechnern sehr gut läuft.

Negatives ist mir eigentlich nicht aufgefallen, wer das Endzeitszenario mag kann bedenkenlos zugreifen.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New Vegas nun auch ungeschnitten in Deutschland..., 11. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Man fragt sich ja manchmal schon was in den Gremien der USK vor sich geht. New Vegas bekam damals eine 18er Freigabe nur mit einigen (Ein)Schnitten, so war es nicht möglich bei menschlichen und menschenähnlichen Gegnern Gliedmaßen abzutrennen, auch Bluteffekte fehlten bei dieser Gegnerart. Auch sonst gab es mehr oder weniger drastische Einschnitte in der Gewaltdarstellung. Im Gegensatz zu Fallout 3 war die Freigabe zumindest etwas offener, d.h. die Zensuren in Fallout 3 waren noch gravierender. Wie auch immer. Nun erscheint New Vegas plötzlich ungeschnitten und komplett inkl. aller DLCs auch in Deutschland. Man muss es nicht verstehen, aber man kann sich drüber freuen... ;)

Das Spiel ist an Steam gebunden, das Für und Wieder möchte ich an dieser Stelle nicht wieder diskutieren. Für mich ist das auf jeden Fall kein Negativpunkt. Nach der Installation der beiden DVDs wird noch ein kleiner Patch geladen, das bewegt sich im Bereich weniger MB, man kann also mehr oder weniger direkt starten. Zum Spiel selbst finden sich ja zahlreiche Rezensionen bei der "Urausgabe". Ich selbst habe damals New Vegas einmal durchgespielt (ja, geschnitten) und würde dem Spiel 4 Sterne geben. Es ist gut und nimmt im Verlauf ab und an gut Fahrt auf, aber es hinkt dem Vorgänger IMO doch einen Stern hinterher. Generell hat mich die FO3 Welt/Thematik auch mehr angesprochen. Einige Dinge hat man leider auch nicht verbessert, so finde ich den Pipboy recht umständlich zu bedienen, gerade bei einem vollen Inventar sucht man sich manchmal dumm und dämlich. Grafisch reißt es 2012 auch keine Bäume mehr aus, immerhin ist es recht genügsam in den Anforderungen und überfordert auch Mittelklasse-Rechner nicht.

Das Spiel kommt wie erwähnt auf 2 DVDs, hat ein Wendecover und eine Anleitung, die der Rede nicht wert ist (nur Tastenbelegung). Eine umfassende Anleitung kann aber online bei Steam abgerufen werden.

Ach ja: es gibt zahlreiche Mods für die PC-Version, hier kann man nach Herzenslust testen und das Spiel seinen Vorstellungen noch etwas besser anpassen. Für mich ein klarer Vorzug gegenüber der Konsolenversion.
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5.0 von 5 Sternen Das beste Spiel was ich jemals gespielt habe, 12. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Dieses Spiel ist in dieser Edition einfach riesig und großartig. Ein Rollenspiel mit einer Kombination aus Kampf, Geschick und Rätselraten, bei dem man wahnsinnig viele Entscheidungen treffen mann und muss, die sich immer wieder auf den weiteren Spielverlauf auswirken. Die Story dreht sich um eine Welt nach dem Blowout, in der jeder versucht zu überleben und es natürlich verschiedenste Fronten gibt, die um die Vorherrschaft der verbliebenen Welt streiten. Der Spieler kann sich selber entscheiden, wie sein Charakter sich entwickeln soll, welche Stärken und Schwächen er haben soll. Es erinner an das Rollenspiel Das schwarze Auge, hier wurde der Charakter ähnlich spezialisiert. Die Welten sind einfach unfassbar groß und schon allein einer der zahlreichen Sidequests kann einen stunden- oder tagelang beschäftigen. Ich spiele unregelmäßig aber immerhin schon seit knapp einem Jahr daran herum und stehe inzwischen kurz vor dem Ende. Es ist wirklich erstaunlich wie man so ein riesiges Spiel in dieser Qualität zu so einem Preis anbieten kann. Man sollte aber Fan von Rollenspielen sein und mit Wehmut an die Klassiker wie Maniac Mansion, Day of the Tentacle oder Indiana Jones zurückdenken, denn das Spielkonzept ist vergleichbar, auch wenn wir hier in ganz anderen technischen Dimensionen und auch einer anderen Perspektive (EGO eben) unterwegs sind.
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5.0 von 5 Sternen (K)Ein Spiel für die ganze Familie..., 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Glauben sie nicht? Ach, kommen Sie. Trinken Sie ihre Nuka-Cola und genießen sie den epischen Humor der Fallout-Serie.
Kämpfen sie sich durch eine postapokalyptische Welt und bedenken Sie:
"Nur ein toter Zombie/Roboter/Psychopat/Soziopat ist ein guter...." - Es sei denn, sie fühlen sich einer dieser Gruppe zugehörig. Beachten sie bitte, dass ein übermäßiger Genuss von Nuka-Cola ist auf eigene Gefahr zu verantworten. Kinder haften für ihre Eltern....
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5.0 von 5 Sternen Die Wüste lebt, 19. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Die Mojave im Westen der USA. Als ob es nichts schlimmer kommen konnte als die nukleare Apokalypse, wird einem zu Beginn von "New Vegas" erst einmal eine Kugel als Willkommensgruß in den Körper geschossen. Nachdem man den Übeltätern ungern die Genugtuung des eigenen Ablebens bescheren möchte, und sich vom örtlichen Doktor wieder zusammenflicken lassen hat, beginnt die neue Odyssee in die vom Atomkrieg zerstörte Welt von "Fallout". Schnell ist man mitten drin im Konflikt zwischen der "guten" RNK und der "bösen" "Caesars Legion", die sich beide erbittert um den Hoover-Staudamm streiten. Mehr soll diesbezüglich hier aber mal nicht verraten werden.

Technisch ist der Trip in die Wüste Nevadas zwar insgesamt solide und sollte auch auf älteren Rechnern flüssig laufen, setzt aber eben aus diesem Grund auch keine sonderlichen grafischen Maßstäbe. Die Spielfiguren sind durchweg zwar recht gut animiert, sobald aber Bewegungsabläufe ins Spiel kommen, wirkt alles etwas abgehackt. Dafür überzeugt die Welt von New Vegas mit ihrer immensen Größe und einer relativ hohen Dichte von Quests, die sich zudem abwechslungsreich gestalten und nur selten ins genreübliche Schema "bringe das" oder "töte den" abdriften. Weniger Abwechslung gibt es hingegen in den meisten "Dungeons" - die Höhlen sehen immer gleich aus, die Vaults unterscheiden sich, vielleicht mal abgesehen von der mit den "Killerpflanzen", auch nur recht minimal. Gebäude sind recht fantasielos gestaltet und man stöhnt schon manchmal, wenn man merkt, das doch noch eine weitere Etage von Mutanten oder anderem Kroppzeugs zu säubern ist.

Das die Sache irgendwie aber doch funktioniert und man gerne bei der Stange bleibt, zeigt auch der Erfolg der hier bereits voll versammelten DLCs, die zwar auch die Stärken und Schwächen des Hauptprogramms teilen, aber doch durchgängig zum Weiterspielen animieren. So soll das bei Unterhaltungssoftware auch sein und selbst wenn man alle negativen Wertungspunkte berücksichtigt, führt zu dem Preis an der Maximalwertung für das ganze Paket einfach kein Weg vorbei!
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5.0 von 5 Sternen Super Spielerlebnis!, 9. Dezember 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Ich habe mir das spiel vor einigen Wochen gekauft.
Lieferung wie immer super!
es funktioniert einwandfrei- alle addons geladen und los gings
typisch für die fallout reihe die freihe spielwelt in der man andauernd neue und interessante dinge findet- man läuft von a nach b- und ohh- was ist da denn? sieht man etwas interessantes und durchforstet bsp. eine höhle nach neuen schätzen. grafisch nätürlich nicht mehr der standart von heute aber wenn einen so manche dinge nicht stören ein tolles spiel!
wer interesse hat mit allen neuen addons und erhöhtes lvl es nochmal zu spielen - klare kaufempfehlung
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4.0 von 5 Sternen Grundsolides Game, 18. November 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Klasse Spiel trotz kleiner Grafikprobleme!
Einziger Minuspunkt bleiben die häufigen Abstürze im Ladebildschirm (bei mir meist in/um New Vegas)...echt schade :-/
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5.0 von 5 Sternen wenn man nur in die spiele hinein gehen könnte, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Sobal es möglich ist den spieler in das spiel komplet zu intergriere so das man selber das speiel durchspielt,
dann werde ich diese meister werk zu 100% selber erleben und zu spüren bekommen.

Ich hoffe bethesda softworks brinkt weiter teile von der Fallout sage und behält dabei DEN CHARACTER DES SPIELS
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fallout N V Ultimate Edition, 17. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] (Computerspiel)
Einfach nur geil. Ich habe bis jetzt ca. 190 Stunden gespielt und seh immer noch kein Ende. Früher habe ich Stalker ( alle drei Spiele ) rauf und runter gedaddelt und kein Ende gefunden. Bei diesem Spiel ist es nicht anders. Es ist nicht einfach ein Ego Schooter sondern die Faszination besteht aus suchen / finden / Aufträge erfüllen und die Möglichkeit allem ein anderes eigenes Ende zu geben. Ich bin begeistert.
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Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC] von Bethesda (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 9,49
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