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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen55
3,4 von 5 Sternen
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am 10. Mai 2014
Im grossen Brei der Horrordurchschnittsware kann es leicht geschehen, daß eine doch hervorstechende Genreperle unentdeckt bleibt.
Hier also ein kleiner Tip für 81 Minuten kurzweiligen und durchaus phantasievollen Okkulthorror.
"Der beste originellste Horrorfilm der jüngsten Zeit-", wie uns das treuherzige Cover glauben machen will liegt hier beileibe nicht vor, aber man hat auch schon wesentlich schlechtere Blutkonserven zu Gesicht bekommen.
"The Shrine" bewegt sich im soliden Bereich oberhalb des Durchschnitts, macht durchweg Freude und bietet doch die ein oder andere atmosphärisch, bedrohliche Szenerie.
Die amerikanische Reporterin Carmen braucht für ihr Magazin eine neue Story.
Da erfährt sie von einem jungen amerikanischen Rucksacktourist ,unerklärlicherweise verschwunden im düster unwirklichen Europa , genauer im unerschlossenen Polen .
Mit ihrem Freund Marcus und der Praktikantin Sara macht sie sich auf in ein finsteres abgelegenes polnisches Dorf, in dem die Spur des Verschollenen endet
Der Sprache der Einwohner nicht mächtig und von Anfang an verloren in der unwirtlich, tiefsten osteuropäischen Pampa schleicht sich bald das grosse Unbehagen ein. Schon mehrere Menschen sind hier verschwunden.
"Was ist das für ein Nebel über dem Waldgebiet?", ein seltsamer Ort mitten im Dickicht weckt das besondere Interesse der Gruppe.
Weder die abweisenden alten Dorfbewohner noch ein kleines Kind wollen Auskunft geben.
Als die drei den undurchdringlichen Wald betreten sind sie bald von der mysteriösen Nebelwand eingeschlossen.
Orientierunglos durch die Nebelschwaden stolpernd werden die zwei Frauen auf eine furchterregende Steinstatue, eine drohende Skulptur des Schreckens stoßen.
Alsbald wird sich ahnungsvolles Grauen in pure tödlche Gefahr verwandeln.
Grausige Rituale, monströse Dämonen. Aus vielen Zutaten mischt Regisseur Jon Kautz 81 Minuten lang eindringlich schnelle Spannung.
Erinnerungen an Lamberto Bavas "Dämonen" über "Der Exorzist" bis hin zu "Tanz der Teufel " werden wach.
Besessenheits-, Okkulthorror, niemals wirklich überraschend, aber auf professionelle Weise die Ingredienzen zusammengemischt.
Die zwei Höhepunkte sind natürlich die immens atmosphärische, unheimlich märchenhafte Nebelszene und ein grausiges Opferritual.
Mittelalterliche Folterinstrumente, einer eisernen Jungfrau ähnlich, das Durchstoßen der Augäfel des gefesselten Opfers mittels einer Eisenmaske mit spitzen Dornen finden wir hier.
Da hätte sicherlich auch Mario Bava, der die Pfählung von Augen hilfloser Frauen schon fünfzig Jahre früher auf die Leinwand brachte ("la maschera del demonio) oder ein Lucio Fulci seine Freude gehabt.
Blutig und phantasievoll ist"The shrine" also.
Zwar nie explizit dafür gut pointiert, läßt Regisseur Kautz die Spannung niemals schleifen.
Die zwei wesentlichsten Schwachpunkte, die im heutigen Horrorfilm uns oft jeden Nerv rauben, finden wir hier dankenswerterweise nicht.
Gott sei Dank keine dummbratzigen Teenies mit Sexualproblemen und pickeliger Love Story.
Gott sei Dank auch einmal keine Spur von Humor.
Viel zu viel wird im Horrorgenre oft gewitzelt, peinlich gekalauert und pappige Dummcool Sprüche verbreitet.
"The Shrine" meint es tödlich ernst, läßt keine Gnade, und kein Happy End walten, und erfreut mit einem mystischen Ende das viele Fragen offen läßt und so das Grauen nicht durch überflüssige Erklärungen mindert.
Grösster Schwachpunkt des Films dürfte seine in jeder Szene erkennbare preisgünstige Machart sein.
Der permanente Videolook und die extrem überschaubare Zahl der Statisten beispielsweise im polnischen Dorf macht "The Shrine" manchmal etwas unbeholfen.
Wenig Geld, aber viel Herzblut und Lust am gelungenen Zitieren grosser Kassiker mit einem Hang zum Trash kann man hier bescheinigen.
Ganz wohlwollend könnte man auch eine kleine Hommage an Lovecraft und seine monströsen Welten erkennen.
Fazit: Schöner atmosphärischer Horror für den kleinen Hunger zwischendurch.
Osteuropa bleibt wohl bis auf weiteres als Reiseziel nicht empfehlenswert.
Falls Sie es noch nicht wussten, hier finden sich die geballte Zahl hochmotivierter Folterknechte, Organhändler, Zuhälter und jetzt eben auch Anhänger okkulter Menschenopfer.
Seien Sie gewarnt.
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am 22. Juni 2016
STORY:
Ein amerikanischer Tourist verschwindet in Polen spurlos, während sein Gepäck wieder auftaucht.
Bei Recherchen zu dem Fall, finden die US-Journalistin Carmen und ihre Praktikantin Sara heraus, dass es in der polnischen Gegend in den letzten 5 Jahren ganze 15 Fälle von verschwundenen Rucksacktouristen gab.
Gegen den Willen ihres Chefs fliegen die beiden Frauen, gemeinsam mit Carmens Freund Marcus, nach Polen, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Dort angekommen treffen sie auf feindlich gesinnte Dorfbewohner, äußerst merkwürdige Priester, und einen mysteriösen Nebel. Was steckt dahinter?
ANMERKUNGEN:
Die erste Hälfte des Films, die sich vor allem mit der Einführung der Charaktere befasst, ist ziemlich flach geraten, und eher langweilig.
In der zweiten Hälfte entwickelt sich ein durchaus spannender Okkult-Horror, der mit einigen überaus intensiven Szenen punkten kann. Teilweise ist das wirklich fesselnd und gruselig.
Leider nimmt man es mit der Logik mal wieder nicht allzu genau. Etwas mehr Klarheit über den Grund der Geschehnisse, wäre nicht schlecht gewesen.
Zum Ende hin gibt es ein paar blutige Szenen, für die aber eigentlich auch eine 16er-Freigabe gereicht hätte.
Mit Aaron Ashmore, der den Jimmy Olsen in der Serie SMALLVILLE gespielt hat, ist ein recht bekannter Schauspieler mit an Bord, der seine Sache auch sehr gut macht.
Seine Co-Stars, die B-Film-Actricen Cindy Sampson und Meghan Heffern, liefern ebenso eine gute Leistung ab.
Als Budget stand lediglich etwa eine Million Euro zur Verfügung, weshalb man sich auf wenige Schauplätze und wenige Darsteller beschränkte. Außerdem gibt es keinerlei aufwändige Kulissen oder Ähnliches zu sehen, was man aber recht geschickt kaschiert hat.
FAZIT:
Ganz ansprechender Streifen, der lange braucht um in die Gänge zu kommen.
Wäre die erste Hälfte besser, hätte ich über 4 Sterne nachgedacht. So werden's 3.
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am 1. Mai 2014
Der Film ist gut. Vier Sterne auch.
Nicht sehr gut, aber gut. Vor allem finde ich das Ende
nach dem doch gelungenen Streifen NICHT so fantastisch.
Na aber- es ist halt ein Mystery- Horrorfilm.

Mit ordentlichem Potenzial....doch ..wirklich.
Das nur manchmal verschenkt wurde.
Ein Old- School Feeling kommt jawohl auf, und auch der
Spannungsbogen ist solide- im positivsten Sinne.

Kurzum- ich war von dem Horror B- Movie eigentlich recht
angenehm überrascht....tatsächlich bekommen fast alle am Ende,
WAS SIE VERDIENEN! Lach!
Und ja- einen Sternabzug für.....na ja... man sollte eventuell
einen Polnisch- Kurs belegen, bevor man schaut. Es nervt ein
wenig bis ungemein, wenn die peiningden Polen sich unterhalten...
und man NIX versteht!!

Aber ansonsten....GUT UND VOLLBLÜTIG!!;-))

___________________________________________________

Story:

Nachdem ein amerikanischer Tourist im polnischen Dörfchen ALVAINA
spurlos verschwindet, wittern drei befreundete Journalisten die
grosse Titelstory und reisen nach Polen, um den mysteriösen Fall
zu untersuchen.
Dort angekommen, bemerken sie sofort das distanzierte Verhalten
der Einheimischen des Ortes. Überaus seltsam.

Alsbald stossen die drei Freunde auf eine im schaurigen Nebel....uiuiuihh
verborgene, fürchterlich dreinblickende, mysteriöse Skulptur( toll- ehrlich),
die auf einen einheimischen, unheimlichen Kult schliessen lässt.
Doch da ist es bereits zu spät; im Dorf gefangen und ohne Rettung in Sicht,
beginnt für die Drei eine Nacht puren Schreckens und absoluten Terrors.....

----------------------------------------------------

Fazit:

Auch in " The Shrine " dürfen Polen wieder als unzivilisiertes,
durchschnittliches Bergvolk agieren, die natürlich nichts anderes
im Sinn haben, als amerikanische Touristen zu denunzieren.....
oder mit ähnlichen Worten....ihnen mal wieder den A....aufzureissen.
HERRLICH- hahhahaha....und gelungen!

Okay, das strange Feeling wie bei " Hostel " und ähnlichem kommt zu
kurz, aber doch verhältnismässig gut ...daher.
Auch mit nur halbwegs atmosphärischen Szenen kam bei mir Gruselstimmung
auf- denn die nebelumwobene Statue/ Skulptur sieht wirklich hammer aus.
Kommt eben auf die Betrachtungsweise an. So i feel.

Und trotz mangelndem Budget für mich ein ziemlich ausdrucksstarker
Streifen, der ganz schön schaurig den Pulsschlag erhöht- zeitweise.

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THE SHRINE ( 2010 )

LAUFZEIT ca. 8O Minuten

REGIE - JON KNAUTZ

FSK - AB 18

!!!

_________________________________

VIER spitze, blutige Sterne für dieses Horror- Spektakel.

Wage sogar zu behaupten, dass es stellenweise nix für zarte
Gemüter ist.

Empfehle mich !!
:-)
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am 8. November 2013
Fein, fein, erst mal der Film weiß zu überzeugen!

Natürlich bedient sich der Macher bei den üblichen Verdächtigen, den anderen Horrorklassikern aber wer tut das nicht? Bei der Menge und Vielfalt an Horrorstreifen ist es schon fast unmöglich irgendeinen Film zu drehen, der nicht so ähnlich ist wie ein anderer!

Wenn dann schon bewusst Filmideen aus anderen Filmen übernommen werden, dann sollte es doch einigermaßen gut gemacht sein und nicht wie ein billiger Abklatsch wirken.

Meiner Meinung nach wurde das hier gut umgesetzt. Technisch nicht auf den hohen Level, wie es der Zuschauer aus anderen Filmen gewohnt ist. Aber vollkommen klar, denn der Unterschied von „MADE IN HOLLYWOOD“ zu „MADE IM HINTERHOF“ macht sich zwangsläufig irgendwie bemerkbar.

Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Bewundernswert finde ich die Art und Weise ,wie es der Regisseur gedeichselt hat. Da ist zu merken, das sich da jemand wirklich Mühe gegeben hat. Im großen Ganzen nichts Neues, gewohnte Kost, wie man sie in vielen anderen Filmen schon gesehen hat. Teilweise sogar besser, weil technisch brillianter. Somit wäre dieser Film verflacht, als billiger Abklatsch und schlechte Kopie geendet. Aber er hat eigenen Ideen gekonnt eingebaut und auch Aha-Momente. Gezielt dosiert und zudem wird Spannung und Dramatik aufgebaut.

Am Ende wurde daraus ein recht unterhaltsamer, guter Horrorstreifen. Obwohl die Handlung selbst ja nicht viel Neues bietet. Eher das Gegenteil. Eine Gruppe Rucksacktouris stöckelt verwirrt durchs Gehölz und lernt die Gastfreundschaft von Inzucht-Kannibalen kennen. Die werden von ihnen sogar zum Essen eingeladen, was es gibt kann nur eine Überraschung sein. Für einen Horrorfan nicht.

Im direkten Vergleicht zu den seuchenartig grasierenden B-Movies ist dieser Streifen hier eine richtig leckere Erholung. Denn die lockere Gangart reißt es hier voll raus.

Wirkt nicht verkrampft abgekupfert und lieblos zusammen gestückelt.

Ein Filmken, den ich mir getrost später noch einmal reinziehen kann. Also kein bedauernswertes Opfer, dass im Regal elendig verstaubt!
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TOP 500 REZENSENTam 3. März 2012
..., denn schon in "Hostel" ging das für amerikanische Touristen nicht gut aus!

Ich hatte keine allzu hohen Erwartungen an diesen Film, wurde aber positiv überrascht und gut unterhalten.

Carmen von einem amerikanischen Lokalblättchen, welches sich normalerweise mit Storys über abnehmende Bienenaktivitäten auf der Nachbarsfarm beschäftigt, spürt in sich den Wunsch nach der ganz großen Story und stößt dabei irgendwie (nicht ganz nachvollziehbar) auf in Osteuropa verschwundene Touris.
Zusammen mit der Praktikantin und ihrem Freund macht sie sich nun auf nach Polen, um in einem kleinen Dorf der Spur eines Verschwundenen nachzugehen.

Das stellt sich als richtig schlechte Idee heraus...

Es gibt hier ein paar hübsche Schreckmomente und ein paar Überraschungen und inszeniert und gespielt ist das Ganze auch nicht schlecht.

Kaufen muss man sich diesen Film allerdings nicht unbedingt, aber für einen ungemütlichen Videoausleihabend allemal gut geeignet.

Von Bild und Ton darf man freilich keine Referenzwerte erwarten, aber für das sicher nicht millionenmäßige Budget durchaus ordentlich.
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am 2. Mai 2016
Top Geschichte, schlechte Schauspieler! Aber ansonsten gut! Am Anfang recht langweilig und dann ganz zum Schluss kam alles auf einmal Man sollte es bisschen verteilen auf den ganzen Film !
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am 22. November 2014
Drei Amerikaner machen sich in einem polnischen Dorf nach einem vermissten Jungen auf die Suche.Dabei begegnet die Gruppe einer mysteriösen Sekte. Auf einen erfrischenden,aufregenden Horrorfilm hoffend wurde ich leider enttäuscht. Bosonders zäh ist die Einleitung die fast 45 Minuten (extra mal auf die Uhr geschaut) vor sich hin plätschert.Es passiert rein gar nichts.Es ist auch keine geheimnisvolle oder beklemmende Stimmung zu verspüren,auch wenn die letzten 30 min dafür etwas entschädigen.Dann kommt es zu einigen Splatterszenen und die Story wird etwas spannender.Schlecht finde ich ich zudem die Synchronisation und dass die Polen nur "polnisch" sprechen.Dadurch versteht man kein Wort was die Zeremonie und die Dialoge angeht.Eine unerwartete Wendung zum Schluss ist zu wenig um zu begeistern und so bleibt ein tristes Filmerlebnis zurück.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2012
Zwei Journalistinnen und ihr Kumpel machen sich auf nach Polen um dort das Schicksal eines US-Backpackers und anderer Touristen zu Recherchieren.
Dabei müssen sie feststellen das in dem abgelegenen Dorf, wo die Recherchen hinführen, nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Die Bewohner sind seltsam abweisend und eine mysteriöse Wolke schwebt über den Wäldern.
Bei weiteren Nachforschungen entpuppt sich das ganze als Todesfalle und die 3 werden erbarmungslos gejagt.
Können sie das Blatt noch wenden oder verschwinden sie wie alle anderen Ausländer?

Die Darsteller machen einen soliden Job, wirken aber austauschbar.
Die Dialoge sind okay. In diesem Genre gibts schlimmeres.
Die Story wartet mit ein paar guten Schockeffekten auf und einem Twist. Allerdings gibt sich das ganze eher blutleer was das 18er Siegel nicht wirklich rechtfertigt.
Der Soundtrack ist Genre allerlei.

Meine Erwartungen tendierten gen Null als ich den Film in den Player legte.
Als ich ihn wieder raus nahm war ich positiv überrascht.
Erstaunlich was man hier trotz eines offensichtlich kleinen Budgets gezaubert hat.
Es gibt Schockmomente, einen ordentlichen Twist, ein wenig Blut, ne gute Maske und Atmosphäre.
Was will man mehr bei so einem B-Movie?
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am 20. Februar 2012
"The Shrine" ist eine solide Mischung aus Backwood- und Dämonenhorror. Nachdem man es zunächst etwas gemächlich angehen lässt und das Gezeigte mal mehr, mal weniger aufregend ist, wird der Streifen mit zunehmender Spielzeit immer düsterer und auch atmosphärischer. Ein paar gelungene Schockmomente tun sich hier hervor und man kann auch die ein oder andere blutige Szene verbuchen. Die Darstellerleistungen sind nicht unbedingt erwähnenswert, wobei Cindy Sampson nach einer anfänglich etwas hölzernen Darbietung im letzten Teil richtig Gas gibt.

"The Shrine" ist ein ernster Horrorfilm, der sich nach und nach entwickelt und durchaus mal einen Blick wert ist.

Die 3D-Fassung kann man getrost vernachlässigen, da der 3D-Effekt recht schwach ist.

6 von 10
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am 26. Dezember 2011
Ich bin wohl nicht der Einzige, der gehofft hat, dass Jon Knautz nach seinem Debütwerk JACK BROOKS: MONSTER SLAYER einen zweiten JACK BROOKS-Film in Angriff nehmen würde. Dies hat er jedoch nicht getan, sondern er serviert uns mit THE SHRINE einen vollständig eigenständigen Film. Nach der Sichtung von THE SHRINE kann man da nur sagen ' zum Glück hat es dies getan. THE SHRINE ist nämlich im besten Sinne eine atmosphärischer Horrrorthriller, der sich in gewissen Szenen sogar ganz tief vor den Werken von Mario Bava verbeugt. Die Geschichte ist durchwegs spannend und wir schnell vorangetrieben. Gerade zum Schluss hin schreckt Knautz dabei auch nicht blutigen Szenen zurück, die jedoch stets wohlplatziert und überlegt in den Film eingefügt werden. Das Gleiche gilt auch für den Story-Twist, der so manchen überraschen wird. Im Großen und Ganzen ist THE SHRINE ein absolut gelungener und überzeugender Genre-Reißer, an dem es nichts auszusetzen gibt. Und da der Film laut Label-Info sogar UNCUT erscheint, steht dem griff zur deutschen DVD / Blu-ray eigendlich nichts mehr im Wege.
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