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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spagat der Kinder
Vielleicht geht es in diesem Film weniger um die Inhalte der Lehre Baghwans, als um das Drama der Kinder, deren Eltern sich selbst zu verwirklichen suchen. Mich hat die einsame Suche der Geschwister nach Zugehörigkeit berührt und all die Anstrengungen, sie sie hierfür aufwenden - bis hin zu Lügen und Verrat.
Beeindruckend.
Vor 7 Monaten von gabriela veröffentlicht

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Herz, aber ohne den Verstand allzu sehr zu belasten
Regisseur Marcus H. Rosenmüller sammelte für Wer früher stirbt, ist länger tot" einige Preise, was für das Danach immer eine Bürde ist.

STORY

Die 12jährige Lili (Amber Bongard) lebt mit ihrem Bruder (Bela Baumann) und ihrer Mutter (Petra Schmidt-Schaller) in einer Sannyasin-Kommune (Bhagwan) in Berlin. Deren...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012 von Tomate


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spagat der Kinder, 9. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Vielleicht geht es in diesem Film weniger um die Inhalte der Lehre Baghwans, als um das Drama der Kinder, deren Eltern sich selbst zu verwirklichen suchen. Mich hat die einsame Suche der Geschwister nach Zugehörigkeit berührt und all die Anstrengungen, sie sie hierfür aufwenden - bis hin zu Lügen und Verrat.
Beeindruckend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fremde Sitten, 11. Juni 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Ein ererbter Bauernhof in Talbichl veranlasst eine Berliner Kommune Anfang der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts nach Bayern umzuziehen. Während die Gruppe von einem Therapiezentrum träumt, treffen ihre Kinder in der Schule die örtliche Realität. Besonders Lili gefällt es nicht von den Mitschülern ausgegrenzt zu werden. So folgt Lili zuhause den Regeln ihrer Mutter Amrita, versucht aber außer Haus sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren.

Die heimatliche Geschichte wird mit einem zwinkernden Auge erzählt. Gute Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und fördern allzu bekannte Charakteren zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern liefern eine kurzweilige Komödie ab.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Herz, aber ohne den Verstand allzu sehr zu belasten, 12. Oktober 2012
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Regisseur Marcus H. Rosenmüller sammelte für Wer früher stirbt, ist länger tot" einige Preise, was für das Danach immer eine Bürde ist.

STORY

Die 12jährige Lili (Amber Bongard) lebt mit ihrem Bruder (Bela Baumann) und ihrer Mutter (Petra Schmidt-Schaller) in einer Sannyasin-Kommune (Bhagwan) in Berlin. Deren Mitglieder sind zwar allesamt liebenswert, was aber die freie Meinung, z. B. der Kinder, angeht, auch nicht besser als das von ihnen verpönte Bürgertum. Nachdem Siddharta (Georg Friedrich) einen Bauernhof in Bayern erbt, ziehen alle dort hin. Das dörfliche Bayern ist dann doch was anderes als Berlin.

MEINUNG

Der Film hat einige Akte, die richtig gut gelungen sind, weil sie einer gewissen Forschung nach Wahrhaftigkeit dem Vorzug vor lächerlichem Zirkus geben. So, dass Lili in der Bürgermeistergattin eine Stabilisation als Kind erfährt. Dass die liebenden Jünger doch was recht Militantes haben, was gar nicht so weit weg von der marschierenden Trachtenkappelle ist. Oder dass auch Siddharta nur ein eifersüchtiger Mensch ist, obwohl er den Namen Buddhas trägt und auch, dass Lilis Mutter im Kreislauf der Selbstfindung auf ewig stecken geblieben ist, was sie letztlich zu einer egoistischen Glucke macht, ohne es zu merken.

Daneben gibt es die eine oder andere kleine witzige Szene, für die man genauer hinsehen muss sowie die versuchten großen Lacher, die aber nicht so recht zünden. Das schadet aber nicht so sehr, denn die Grundausrichtung des Films bleibt sympathisch. Nicht zu viel drauf geladen und kein Spiel mit Hohn und Spott, weder für die eine noch die andere Seite.

FAZIT

Am Schluss bleibt: Alles sind nur Menschen. Egal was sie wie tun und wie sie rumlaufen. Schöne Aussage auf Kosten des Humors. Mehr ein amüsant, leichter Bilderwind als ein knallendes Witzfestival.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es darf gelacht werden!, 20. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Im Sommer 1980 zieht die Bhagwan-Anhängerin Amrita mit ihren beiden Kindern und ihrer gesamten WG aus Berlin in die niederbayerische Provinz. Ein geerbter Bauernhof soll ihr neues Therapie-Zentrum" werden, was in der beschaulichen Gemeinde einige Unruhe auslöst, weil zwei vollkommen unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Drehbuchautorin Ursula Gruber hat Autobiographisches verarbeitet und Rosenmüller ist es gelungen die unterschiedlichen Charaktere der spirituellen Kommune so überspitzt darzustellen, dass man herzhaft darüber lachen kann. Da der Film weder Partei für die ausgeflippte Sannyasin-Kommune noch das bayerische Spießbürgertum ergreift, verdeutlicht er auf spielerische Weise, wie ähnlich wir uns im Grunde alle sind und dass es gut ist, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erleuchtend, erheiternd, erfrischend ! Ein buntes Filmwunder!*****, 16. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Bhagwan-Anhänger ziehen mit ihren Kindern aus Berlin nach Bayern.

Urschrei-Therapie trifft auf bayerische Gepflogenheiten und festgefügtes Dorfleben. Zwei unterschiedliche Welten prallen aufeinander. Dieser Zusammenprall der Kulturen sorgt für eine Menge Zündstoff und auch viele Lacher.

Das ruhige Dorfleben ist dahin und wird durch die Bhagwan-Anhänger, die sich alle in Orange kleiden, kräftig aufgemischt.

Erneut ein Film-Juwel von Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller, der sich mit "Wer früher stirbt, ist länger tot" filmisch schon unsterblich gemacht hat ...

"Sommer in Orange" ist ähnlich herrlich schräg, aberwitzig, bunt und verrückt ...

Für mich bleibt und ist der Rosenmüller in Sachen Film ein Genie!

und Rosenmüller hat ein Händchen für Kinder in Hauptrollen, Amber Bongard, die kleine Protagonistin, ist eine wunderbare Schauspielerin :)

Ebenso Bettina Mittendorfer, die vor ihrer ersten Hauptrolle in "Eine ganz heisse Nummer" hier eine wunderbare Rolle als liebe und aufgeschlossene Bürgermeistersgattin spielt.

Desweiteren ragen aus dem super Spass vor allem Petra Schmidt-Schaller, Georg Friedrich, Brigitte Hobmeier, Daniela Holtz, Thomas Loibl und Heinz-Josef Braun heraus ... der Film ist bis in die kleinste Rolle perfekt typbesetzt !

Drehbuchautorin Ursula Gruber hat Autobiographisches verarbeitet und zwischen Spaß und Ernst die richtige Balance finden können. Es hat dem Film sichtlich gut getan, dass die Drehbuchautorin wusste, wovon sie schrieb. Das macht den verrückten und vergnügten "Sommer in Orange" zu einem echten Glücksfall !

Gerade weil der Film weder Partei für die ausgeflippte Sannyasin-Kommune noch das bayerische Spießbürgertum ergreift...

Der Glücksfall ist auch musikalisch gelungen: die Bananafishbones Horn-Brüder (der Sänger Sebastian hat eine kleine Rolle im Film) machten wieder den Soundtrack, zusammen mit dem genialen Gerd Baumann (er hat auch eine kleine Rolle im Film und sein "Wunderlied" ist für mich übrigens eines der schönsten Lieder aller Zeiten!)

und ein kleiner Tipp: unbedingt beim Abspann ganz bis zum Ende gucken, es lohnt sich wegen einer Überraschung ... und wegen der traumhaften Musik von Gerd Baumann...

Fazit: "SOMMER IN ORANGE" ist superklasse, Darsteller, Musik, Inhalt, Umsetzung, 1 AAA ! für mich einer der besten Filme aller Zeiten !
Absolut sehenswert! und herrlicher abgespacter Film über freie Liebe und Freiheit ! sehr zu empfehlen für alle Freigeister !

Witzig und tiefgründig, verrückt und melancholisch
Sehr geiler Film, starker Humor und Tiefgang und sehr
authentisch dargestellt.' Klare Empfehlung !

Der Film ist so guuut... ich war sieben Mal im Kino und freu mich nun auf die DVD! Zum Immer-Wiedersehen! Witzig, humorvoll, authentisch, tolle Farben, geniale Musik, super Schauspieler ...gute Balance zwischen Klamauk, unfreiwilliger Komik und Ernsthaftigkeit... erfrischend gute Laune machend..! macht direkt Lust, eine eigene Kommune aufzumachen... :. )
Die Erleuchtung !!! :. ))
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 106 Minuten Schmunzeln und Lachen, 23. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine deutsche Komödie? Da regen sich bei mir immer erst mal leichte Zweifel in memoriam solcher Streifen wie "Mein Führer" oder "Männerpension". Doch gibt es auch schöne Erinnerungen: "Drei Herren" oder "Goodbye Lenin". Alles Geschmackssache, dito, aber nicht in jedem Fall.
"Sommer in Orange" machte mich schon neugierig durch den Klappentext. Dann ausgeliehen und volle 106 Minuten geschmunzelt und gelacht. Etwa in der Mitte des Films kam in mir die Befürchtung auf: "Hoffentlich kackt das jetzt nicht ab, hoffentlich holen die nicht am Ende doch noch die fette Moralkeule raus und hauen mir eine über'n Detz! Hoffentlich!". Aber gottlob hat sich diese Angst nicht bestätigt. Es ging unbeirrt um das Leben, die Liebe, das Jung- und Alt-Sein, all so'n Zeugs eben, was das Leben spannend und schön macht. Und überhaupt geht es um Lichtjahre auseinanderliegende Lebensauffassungen. Wie schnell aber diese Räume im Menschlich-Allzumenschlichen zusammenfallen können, zeigt liebevoll "Sommer in Orange". Bis zum Ende balanciert die Geschichte ausgewogen und virtuos auf ihrem Till-Eulenspiegel-Seil.
Eine Botschaft gab es zum Schluss aber trotzdem, eine schöne Botschaft, ohne Häme oder Belehrung: Da sind auf der einen Seite die blauweißen bayrischen Ureinwohner und auf der anderen die orangen "Zuagreisten", die Bhagwanspinner. Allesamt sind sie ein bisschen verrückt, allesamt reinrassige Menschen, alle irgendwie wie ich und Du. Und alle irren sich nicht, wenn sie das leben, was sie sind. Im Abspann einträchtig beieinander: Eine Seite blau und eine orange. Vorzüglich!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "...und hätte mich mal wer gefragt..., 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
...es hätte immer so weiter gehen können." Das ist einer der ersten Sätze, mit denen uns die Erzählerin Lili(Amber Bongard) in ihre Kindheitsgeschichte mitnimmt. Gemeint ist das Jahr 1980 und das Leben in der Berliner Bhagwan Kommune in Kreuzberg. Aber nichts sollte so weitergehen wie bisher, denn: Siddartha(Georg Friedrich) der aktuelle Partner von Lilis Mutter Amrita(Petra Schmidt-Schaller) hat im bayrischen Talbichl einen Bauernhof geerbt. So macht sich die Berliner Guru-Anhängerschaft mit Jutebeutel und Mantragesang ins erzkatholische Bayern auf, um dort ein Meditationszentrum zu gründen. Dort sorgen die orangefarbenen Liebeskinder für einen regelrechten Kulturschock. Weder die freie Liebe, noch das besitzlose Glück sind bei den Talbichlern groß in Mode. Als Lili mit ihrem Bruder Fabian(Bela Baumann) in die Dorfschule kommt, muss sie zudem feststellen, dass die Selbstbestimmung von Kindern in Bayern noch in den Anfängen steckt. Kurz gesagt: Es gibt jede Menge Stress und Lili bräuchte dringend die Hilfe ihrer Mutter. Die hat jedoch genug mit sich selbst zu tun und outet sich als Komplettversagerin im "Genre Mutter". So bleibt Lili nichts anderes übrig, als sich bei den Dörflern Hilfe zu holen. Sie knüpft Kontakte zur Familie des Bürgermeisters und schafft es sogar mit Fabian in die Dorfkapelle aufgenommen zu werden. Währenddessen ist Amritha dem amerikanischen Bhagwan-Abgesandten Prem Bramana(Thomas Loibl) verfallen. Der ist auf Besuch in Germany und will mit seinen positiven Vibes das Meditationszentrum beglücken. Natürlich kommt es, wie es kommen muss: Das "Spiel" Talbichel:Bhagwanjünger endet in einem kapitalen Spielabbruch...

Was für eine wunderbare, herzerwärmende Geschichte. Marcus H. Rosenmüller hat die Kindheitserlebnisse von Ursula und Georg Gruber aus dem Buch auf die Leinwand geholt. Dabei waren die Autoren am Drehbuch beteiligt und Georg Gruber auch als Produzent. Die Story ist natürlich nicht komplett authentisch, aber gerade das macht ihren unkomplizierten, warmen Witz aus. Mit einem Zeitpolster von 30 Jahren darf jeder, der die Bhagwan Welle von damals noch live miterlebt hat, den Blick zurückwenden und sich schmunzelnd fragen, was aus den Jüngern des Rolly Royce Liebhabers aus Oregon eigentllich geworden ist. Die Geschichte aus Sicht der kleinen Lili zu erzählen schafft dabei einen absolut interessanten Blickwinkel; gerade auf das Verhalten der Erwachsenen.

-Sommer in Orange- ist klasse besetzt. Oliver Korritke, Chiem von Houweninge, Daniela Holtz, Wiebke Puls und Co. spielen sich die orangefarbenen Seelen aus dem Leib, um die Achtziger mitsamt ihrem Zeitgeist wieder auferstehen zu lassen. Das klappt, jedenfalls meiner Meinung nach, hervorragend. Ich habe mich köstlich amüsiert, wie Rosenmüller aufzeigt, dass Eifersucht, Egoismus und Bequemlichkeit der Inkarnation der Bhagwanjünger immer wieder im Wege stehen. Auch das Gegenbeispiel, die konservative Dorfgemeinde, ist Rosenmüller sehr gut gelungen. -Sommer in Orange- hält beiden Gesellschaftsformen, auf humorvolle Art und Weise, den Spiegel vor.

Mag sein, dass Rosenmüllers Film nicht jedem gefällt. Wer den Regisseur und seine Filme kennt, weiß das er gern polarisiert. Eigentlich ist -Sommer in Orange- dazu nicht geschaffen. Vielmehr ist der Film eine Hommage an eine vergangene Zeit und nebenbei eine waschechte Komödie mit ein paar ernsten Untertönen(in punkto Kindererziehung). Mir hat das wunderbar gefallen. Sie müssen und dürfen sich mal wieder selbst ein Bild machen...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fröhlich-farbenfroher Feelgood-Film !, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
ein richtig erfrischender Feelgood-Film!

ein Wunderlied, ein Wunderfilm !

ein bunter Film, krasse Kulturschocks, kurzweilig und unglaublich komisch :.- )

Es geht um eine Hippie-Kommune, die in den frühen 80er Jahren ins
bayerische Hinterland zieht und das geregelte Dorfleben dort mit Selbstfindung, freier Liebe und
Urschrei-Therapie kräftig durcheinanderbringt.
Die Lebenswirklichkeiten einer Sannyasin-Kommune kollidieren mit der
bayerischen Dorfgemeinschaft.

Zwischen die Fronten gerät ein Kind, das sich selbst nichts mehr als
eine stinknormale Familie wünscht.

Dieses Kind ist die Hauptfigur (wie schon in "Wer früher stirbt, ist
länger tot") und aus der Perspektive des Kindes wird der Film erzählt.

Amber Bongard spielt grandios, auch alle anderen Darsteller bilden ein
bestens aufgelegtes Ensemble.

Tragikomisch, aberwitzig, brüllend komisch, nachdenklich, tiefgründig
und kurzweilig.

Wer den Film bierernst nimmt, hat nichts verstanden.

Denn genau darum geht es auch, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und
die Mitmenschen so sein zu lassen, wie sie sind ...

Rosenmüller ergreift weder Partei für die einen noch die anderen, sondern zeigt bei allen ein
gleichberechtiges Streben nach eigenen Zielen - - der Film bleibt zutiefst menschlich
und ist ein Film fürs Herz, ein Film für das Zwerchfell und ein Film zum Nachdenken über Freiheit und Toleranz.

Unbeschwert, heiter und doch augenzwinkernd und mit ernsten Anklängen, skurrill, farbenfroh und verrückt. Ein richtig schöner Rosenmüller eben.

Und ich persönlich bin für mehr "Orange" ins Leben :. )
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein schöner Sommerfilm..............., 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
.....da hatte man die ganze "Baghwahn" Zeit doch glatt vergessen und nun sowas ;-)......,
Der Film bringt diese absurde und heute kaum mehr nachzuvollziehende Selbstfindungs- Dekade in den frühen 80igern als Klamotte zurück auf die Leinwand und man kann heute nur noch lachen und sich dunkel zurückerinnern...Wo ist eigentlich meine Mandala??
Ich habe mich sehr amüsiert und es ist ein echter "Sommerfilm", eigentlich nichts fürs Sofa,sondern perfekt für einen Besuch im Freilichtkino...., nun ja wers im Kino verpasst hat, kann's auch zu Hause geniessen,
Es gibt wenig stimmige Komödien aus deutschen Landen, entweder ists zu platt oder zu gewollt, "Sommer in Orange" triffts ganz gut, o.k. manche Schenkelklopfer hätte sich der Regisseur sparen können, aber insgesamt ist der Film sehr "rund" und es gibt ein wohliges Gefühl am Ende, weil man hat einfach einen lustigen, gut gemachten Streifen gesehen, absolut zu empfehlen!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für den Sommer......, 27. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommer in Orange (DVD)
Diese Komödie habe ich Anfang des Jahres in einem Programmkino gesehen und war durchaus sehr angetan. Ich bin ohne grosse Erwartungen hineingegangen und mit einem Lächeln im Gesicht wieder herausgekommen! Es wird ein augenzwinkender Blick auf den Kulturschock zwischen einer abgehobenen Baghwan-Kommune und traditionsbewussten Dörflern geworfen, man kann herzhaft lachen, trotzdem wirkt der Film nie zu flach.
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Sommer in Orange
Sommer in Orange von Marcus H. Rosenmüller (DVD - 2012)
EUR 5,97
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