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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2013
Die türkisch-stämmige Schweizerin Güzin Kar hat eine der besten Sozial-Grotesken der letzten Jahre abgeliefert. Mit dem doppeldeutigen Titel weist sie den Weg, der dem Film auch noch eine Message gibt: Aufstieg durch Bildung.
Die Handlung steckt voller äußerst lustiger Ideen, die offen entwaffnenden Dialoge treffen immer auf die zwölf und kommen mal aus der makabren Ecke, mal aus der altklugen. Bei aller Skurrilität schwingt immer eine menschlich anrührende Komponente mit. Dieser Spagat macht den Charme aus, dem man sich nicht entziehen kann.
Meret Becker als total durchgeknallte Mutter Roberta ist so gut wie nie und ihre Tochter Nana (Neuentdeckung Elisa Schlott) überzeugt mit einem nicht immer leichten Part. Sie muss den Weg ins Leben erst noch finden, ihre Familie versorgen und den ersten Liebekummer verkraften. Das Geschehen wird vom ‘ Chor der Bachforellen‘, die einheitlich farbig mal rot, mal gelb sind, kommentiert. Dieser Tratschverein der einsamen Herzen des Dorfes fungiert wie der Chor im antiken Theater – nur viel lustiger. Ein anderes Beispiel für die Komik: Roberta am Fuße einer Marienstatue: ‘Ich fühl‘ mich wie ein Haufen…‘(Schnitt) Blatsch! Eine Taube lässt was fallen auf Marias Gesicht. Die schauspielerischen und optischen Höhepunkte sind die Bewerbungsgespräche Robertas, die gespielten Heiratsanzeigen möglicher Lover von ihr und Nanas Sprung von der Brücke mit symbolträchtigen Unterwasseraufnahmen.
Witzig zwischen altklug und total daneben, charmant mit einem Spritzer Lebenserfahrung und einem sinnvollen Schluss.
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am 6. Mai 2013
Originelle Filmsprache mit Selbstironie, gebrochener Realität und kuriosen Traumszenen. Witzige Einfälle und Sätze. Meret Becker, muss man sagen, spielt eine dumme Nuss, die man eh nicht ernst nehmen kann. Doch Elisa Schlott als ernsthafte Teenagerin ist eine Wucht. Solch glühende Augen. Lächelt sie eigentlich mal?

Überhaupt kein Film von der Stange, und bei Arte sehr gut aufgehoben. Ich persönlich wäre indes auch mit weniger Tattoos/Zigaretten/Tabuwörtern ausgekommen.
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am 14. März 2012
"Fliegende Fische müssen ins Meer" ist eine ausgesprochen lustige Coming-of-Age-Komödie. Mit überaus skurrilem, aber genialem Humor und tollen Charakteren verlieh Regisseurin Güzin Kar dem Film eine derartige Leichtigkeit, so dass ein Film für die ganze Familie und einem gemütlichen DVD-Abend entstand.

Der Cast wurde sehr gut gewählt. Elisa Schlott liefert eine wirklich sehr beachtenswerte Performance ab. Aber auch Darsteller wie Meret Becker machen ihre Sache sehr gut, so dass eine super witzige, kurzweilige und runde Komödie entstand.

Fazit:

Super gut, super lustig... Unbedingt zu empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2013
"Roberta ist die peinlichste Figur im Universum und die unfähigste Mutter aller Zeiten", so die 15-jährige Nana, die die Vorliebe ihrer Mutter für kurze, unglückliche Liebschaften verurteilt und deshalb deren Rolle im Haus selbst übernommen hat: Sie kümmert sich um die beiden jüngeren Geschwister und verdient als Schleusenwärterin in dem kleinen Ort am Rhein den Lebensunterhalt. Als das Jugendamt damit droht, Roberta das Sorgerecht für die Kinder zu entziehen, schwört diese Besserung und Enthaltsamkeit. Nana, die überzeugt ist, dass ihre Mutter nicht lange abstinent leben kann, macht sich nun selbst auf die Suche nach einem geeigneten Mann für Roberta und einem Stiefvater für sich und ihre Geschwister. Doch dann verliebt sich Nana selbst in den Auserwählten. Erst durch den unglücklichen Ausgang dieser Liebesgeschichte finden Mutter und Tochter zueinander.

„Fliegende Fische müssen ins Meer“ ist eine der besten Komödien, die ich seit Langem gesehen habe. Schon der Anfang ist sehr witzig, als die 15jährige Protagonistin Nana über verschiedene Mütter philosophiert und man die wirklich seltsamen Familienverhältnisse ihrer Familie kennenlernt. Dieser Film hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte den DVD-Player nicht mehr abschalten, bevor ich nicht den ganzen Film gesehen hatte. Oftmals musste ich laut loslachen, dann war die Geschichte wieder zum Fremdschämen und gegen Ende hat sie mich sogar so berührt, dass ich mir ein paar Tränen verdrücken musste.

Auch die Schauspieler haben ihre Rollen perfekt gespielt. Allen voran Meret Becker, die die Rolle der verrückten Versager-Mutter mit den vielen Männergeschichten perfekt und überzeugend spielt. Oder Elisa Schlott, die der 15jährigen Nana die Ernsthaftigkeit, aber auch jugendliche Naivität verleiht, die diesen Charakter gelungen darstellen.

Fazit: „Fliegende Fische müssen ins Meer“ ist eine lustige deutsch-schweizerische Komödie über die Familie und ihre Tücken. Ich kann sie als Familienkomödie empfehlen, allerdings nur für Familien mit etwas älteren Kindern (ab ca. 14 Jahren). Perfekt eignet sie sich auch für einen Mutter-Tochter-Nachmittag!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. August 2012
Die 15-jährige Nana hat es nicht leicht mit ihren beiden kleinen Geschwistern und ihrer leichtfertigen Mutter Roberta, die immer wieder auf üble Männer hereinfällt und dann auch noch ihren Job verliert. Ihr Zuhause ist die reinste Bruchbude. Nana muß sich meist um alles kümmern, da die Mutter eine einzige Katastrophe ist. Das Jugendamt ist ihnen auch schon auf den Fersen und möchte Roberta am liebsten die Kinder wegnehmen. Nana hat seit einiger Zeit einen Job im Wasserwerk. Sie träumt davon, einmal Kapitänin zu werden. Gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester beschließt sie, einen geeigneten Mann für Roberta zu suchen. Als plötzlich der smarte Eduardo in der Kleinstadt auftaucht, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn...
Träume können doch wahr werden! Das beweist uns dieser Film. Es ist ein Feel-Good-Movie. Auch wenn er ernstere Themen anspricht, so behandeltet er diese mit einer liebenswürdigen und humorvollen Leichtigkeit. Die Schauspieler sind super gewählt. Ich schätze vor allem Meret Becker sehr. Das Einsetzen von Farbe als stilistisches Mittel fand ich interessant. Der Soundtrack hat mich ebenfalls begeistert. Zum Teil klang er verträumt nach Amelie, dann wiederum gab es schöne Lieder von Leonard Cohen.
Ich mußte bei diesem Film immer wieder herzhaft schmunzeln. Ein wirklich toller Film, den ich gerne weiterempfehle!
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am 2. Dezember 2011
ist dieser Film!! Habe ihn Jan. 2011 auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken gesehen und habe mich (wie der Rest der Kinobesucher)königlich amüsiert. Man kann meiner Meinung nach gar nicht anders als gutgelaunt aus diesem Film hinausgehen. Tragikomisch, skurril, trockener Humor - ich liebe diese Mischung. Mal davon abgesehen, dass ich Meret Becker schon immer klasse fand. Egal, was sie spielt, sie ist immer überzeugend. Man nimmt ihr diese superschräge Mutter absolut ab und leidet oft mit der Tochter, die versucht, das Chaos, das die Mutter verursacht,irgendwie wieder ins Lot zu bringen. Aber egal, wie verkorkst alles scheint - irgendwie wird alles immer wieder gut. Einfach nur schöön...
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am 13. März 2014
....verrückter film der mir gefällt,
lebensnah und bejahend gedreht...
gute darsteller und auch authentisch rübergebracht-mehr davon,
auch wenn man sagen muss das die ganze szene schon etwas abgedreht rüberkommt...
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am 6. Februar 2013
....eine herrlich durchgeknallte Komödie, Made in Germany!!!! Überzeugend gespielt von Meret Becker! In unserer heutigen Zeit sind diese Menschen bzw. Charaktere, keine Exoten, sondern Realität. Dier Film zeigt jeden den gewissen Spiegel vor die Nase. Ich halte diesen Film als sehr empfehlenswert!!!!
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am 22. Mai 2012
Lustiger Film mit viel Spaß über eine chaotische Familie. Sehenswert und unterhaltsam. DVD ist empfehlenswert. Schade, dass dieser Film nur in wenigen Kinos gezeigt
wurde
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am 29. Januar 2014
Liebenswerter, sehr charmanter Film. Kann ich nur empfehlen. Vor kurzem sah ich ihn im Abendprogramm und hab ihn meiner Tochter (24) geschenkt.
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