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am 4. Mai 2012
Gut gemacht mit kleinen Schwächen

Ich war von dem Film angenehm überrascht, den ich in erster Linie wegen Matt Bomer gekauft habe.
Wenn man von kleinen Ungereimtheiten in der Story absieht, finde ich die Geschichte wirklich gut. Ausgangspunkt sind eigentlich zwei Themen: Unsterblichkeit und Überteuerung. Das Ganze wird dann als rasanter Mix verpackt, bei dem die Darsteller, mehr als einmal um ihr Leben rennen. Die Geschichte hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack, denn in dieser Vision ist keine Spur mehr von Leben. Genauer gesagt: Alles was das Leben ausmacht ist im Film nicht existent. Wozu sollte man Pläne machen und Kinder in diese Welt setzen, in der man um jede Sekunde kämpfen muss. So lebt man in den Tag hinein, im ständigen Kampf ums Dasein und die Zeit läuft. Man spürt überall auch ein wenig den mahnenden Zeigefinger: Bezahlt wird mit Lebenszeit, die natürlich darüber hinaus noch weiterläuft. Die Darsteller sind gezwungen zu kämpfen, damit sie den nächsten Tag überstehen, und man verliert wirklich schnell alles. Die Preise sind dabei uferlos und steigen ständig, so dass "Normalbürger" die nicht extrem reich sind, kaum einen Tag überstehen können. So wird der Traum von der Unsterblichkeit zum Albtraum: jung mag man sein, aber dabei wirkt das Ganze dann doch eher, wie die Existenz einer Eintagsfliege
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am 21. Juni 2014
Zeit ist Geld - den Spruch kennt jeder. In der materialistischen Welt des Kapitals ist das die bedauernstwerte Realität. Geschickt verlegen die Macher des Films ihre Kapitalismuskritik in die Zukunft und denken diese konsequent weiter. So wird durch die weiterentwickelte Gentechnik die Zeit zum Zahlungsmittel selber. Für jeden Kaffee, für jede Busfahrt bezahlen die Menschen mit Lebenszeit. Und wie heute auch, gibt es in der Zukunft Viele, die sehr wenig und Wenige, die sehr viel dieser Lebenszeit haben. Es kommt zur Ghettobildung. Unerbittlich läuft für alle die Zeit ab.
Der Filmheld (Timberlake ist echt ein guter Schauspieler), im armen Ghetto beheimatet, bekommt von einem zeit-reichen Mann dessen Stunden geschenkt und gerät ins Visier der Zeitwächter. In der reichen Zone erkennt der Held, dass manche die Zeit horten und gar Millionen von Jahren besitzen, mit welchen man vielen Menschen das Leben leichter machen könnte.

Wir leben fast in solch einer Zeit - die Parallelen sind unübersehbar. Einige Wenige horten das Zahlungsmittel und lähmen damit den steten Wirtschaftsfluss. Andere haben nur wenig Geld und hätten es doch so nötig. Und nur weil unser Geld falsch konstruiert ist ... aber das würde zu weit führen (siehe: Helmut Creutz: "Das Geldsyndrom 2012").
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am 29. Mai 2016
Das nenn ich mal einen spannenden Film, bis zum Schluss. Eigentlich solle man immer so leben, dann nutzt man jede Minute. Sehr gut gemachter Film, auch hoch interessant für junge Leute.
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am 9. Januar 2016
Ich bin ein leidenschaftlicher Filmfan und bin dementsprechend auch mit Filmen wie 1984 oder Equilibrium vertraut. Daher hatte ich vielleicht zu hohe Erwartungen, als ich den Film - zum Glück nicht gekauft, sondern im Free-TV - einschaltete. Im Laufe des Plots wurden immer mehr Logikfehler offenbar, die hier schon eingehens beschrieben wurden. Weder die Schauspieler, noch die vermeintlichen Spannungsmomente konnten überzeugen. Ich würde so weit gehen und von einem TeenieFilm sprechen, der seinen Zuschauern viel zumutet. Schade um die Zeit, die ich verschwendete....um mal im Filmjargon zu bleiben.
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am 26. Juli 2013
Ich habe den Film inzwischen zwei Mal gesehen um mir wirklich eine Meinung bilden zu können. Leider kann Timberlake nicht mit einer überzeugenden Wilde und dem wiedermal guten Kartheiser mithalten. Die Handlung ist in Ordnung und der Kampf zwischen den beiden Fronten (Zeitwächter und Minute Men) ist einigermaßen gelungen. Im Vergleich zu anderen Dystopien liefert der Film aber nur oberflächliche Konsequenzen. Ich finde hier wurde oft zu kurz gedacht.

Die Story ist allerdings nicht wirklich neu:
1965 gab es wohl eine Kurzgeschichte auf der die Handlung des Films basiert. In den heutigen Verhältnissen gibt es wohl jedoch kein spannenderes Thema als der Kampf gegen die Uhr. [...]

Hierzu auch unbedingt Momo von Michael Ende lesen.

Vor einiger Zeit hat mir ein Freund von dem Spiel Timecraft erzählt und ich dachte erst er meint Minecraft. Es gibt aber tatsächlich ein Browsergame, dass sich mit der Handlung von In Time beschäftigt und das Setting aufgreift. Im Gegensatz zum Film habe ich mir bei Timecraft auch nicht bereits nach kürzester Zeit an den Kopf gegriffen ;-)
Nette Welt, wirklich durchdacht und der Kampf gegen die Uhr fesselt wirklich ungemein.
Falls mich jemand anschreiben möchte, im Spiel heiße ich: franky445

[...]
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am 3. Oktober 2012
Dieser Film hätte so gut sein können...das Konzept einer Welt, deren Währung Lebenszeit ist, ist ein sehr spannendes und die daraus resultierenden Konflikte zwischen Arm und Reich hätten für einen provokativen Denkanstoß getaugt.
Doch zu sehr passt sich "In Time" an Konventionen an, möglichst viel Action wird in jede Minute hineingepresst um die schlecht durchdachte Handlung zu überdecken. Leider geht einem nach der x-ten Schießerei und Autojagd einem das doch ziemlich auf die Nerven, das Effektgewitter hat keinerlei inhaltliche Substanz. Justin Timberlake ist passabel als Rebell und Hauptheld Will, seine Liebelei, die von Amanda Seyfried dargestellt wird, wirkt eindimensional und wie ein lebendes Klischee.
Die mühsame, völlig seelenlos erzählte Liebesgeschichte wirkt wie ein reiner Vorwand, um zwei hübsche Menschen miteinander herumturteln zu sehen.
Spannende Dialoge oder unerwartete Twists hätten "In Time" das gegeben, was ihm fehlt - mehr Unterhaltungswert und vor allem Tiefgang.
Wer einen netten Actionfilm sehen will, kann sich diesen gerne anschauen, wer aber auf der Suche nach einem intelligenten, originellen Thriller ist, sollte dieses unausgegorene Machwerk lieber überspringen.
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am 31. Mai 2012
Die Idee einen gesellschaftskritischen Film zu machen, wo Lebenszeit Geld ersetzt, ist sehr innovativ und versprach großes Potential. Das Bild ist gut, die Schauspielleistungen der Hauptdarsteller in Ordnung und die Blu-ray hat sehr viele Sprach- und Untertitelspuren. Soweit so gut.
Dafür vergebe ich zwei Sterne. Mehr werden es aber leider nicht.

Denn die Idee wurde nur extrem unplausibel umgesetzt. Die Wandlung vom sich am Anfang abzeichnenden düsteren Science-Fiction-Thriller zur Bonnie&Clyde-fast-schon-Komödie fand ich extrem unpassend. Der Film hat an allen Ecken und Enden scheunentorgroße Logiklücken. Ich bin gewillt bei Filmen ein paar Logiklücken hinzunehmen. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo die gesamte Handlungslogik zusammenbricht, die Filmwelt als Ganzes völlig unplausibel wird und ich nicht mehr den Eindruck habe, dass es sich lohnt, sich gedanklich auf diese Welt einzulassen. Dieser Punkt ist in dem Film meiner Ansicht nach leider weit überschritten. Hier nur ein paar Beispiele:

Achtung SPOILER! (Die Beispiele sind im Übrigen wohl nur dann im Detail nachvollziehbar, wenn man den Film schon gesehen hat.)

- Beim ersten Mal beim Tod von Wills Mutter war die Wenige-Sekunden-vor-Tod-Nummer ja vielleicht noch ein halbwegs akzeptables dramatisches Element. Auch wenn es da schon bei näherer Betrachtung sehr wenig plausibel wirkte, dass die Mutter es riskiert, seelenruhig 2 Tage zurückzuzahlen, wenn sie minus erwartetem Busfahrtpreis nur noch eine halbe Stunde *minus Busfahrzeit nach Dayton* bis zum Tod übrig hat (also wohl auch nur wenige Minuten!), insb. wenn es offenbar üblich ist, dass Preise sich häufig erhöhen und es ja durchaus auch sein könnte, dass Will sich aus irgendeinem nicht von ihm zu verantwortendem Grund verspätet.
Beim zweiten Mal als Will im Casino bis wenige Sekunden vor Tod zockt hatte ich noch größere Bauschschmerzen - denn seinem fiesen Gegner hätte man ohne weiteres zugetraut, dass er einfach noch ein paar Sekunden verzögert, bis er die Karten auf den Tisch legt und durch Wills Tod gewinnt ehe er 1100 Jahre riskiert (insb. wo er später nicht mal bereit ist, 1000 Jahre Lösegeld für seine Tochter zu zahlen). Wie konnte Will das riskieren ohne vorher überhaupt auf seine Uhr zu schauen (vielleicht wäre er ja schon knapp unter 200 Jahre gewesen), insb. wo er seinem Jahrhundert-Gönner vorher quasi versprochen hatte, dessen Zeit nicht zu verschwenden?
Das dritte Mal nachdem sie überfallen wurden und sich durch den Diamantenverkauf retteten war das einzige Mal was halbwegs plausibel erklärt war ' auch wenn wenig überzeugend wirkte, dass Will nicht Borels Frau um ein paar Minuten bittet, auch wenn die ihm gerade von dessen Tod erzählt hat.
In extremer Weise absurd wurde es dann am Ende, nachdem 'Willie und Clydevia' schon eine ganze Weile sehr viel Zeit gestohlen hatten, dann eine Million Jahre stehlen und danach einfach mal vergessen, sich mal wenigstens ein paar Tage davon auf ihre eigenen Uhren zu packen, so dass sie mal wieder mit wenigen Minuten kurz vor Tod durch die Gegend hetzen müssen? Völlig absurd! Es wirkt auch wenig überzeugend, dass der Timekeeper-Polizist mehrfach ohne Not kurz vor Tod rumläuft, angeblich um Dieben keinen Anreiz zu geben - sagen wir ein Tag Puffer würde ihm da wohl kaum schaden, aber sehr viel nützen.
- Völlig unrealistisch ist auch, wie leicht unsere beiden Protagonisten Zeit rauben können. Das soll schließlich eine Welt sein mit sehr vielen sehr verzweifelten Menschen, für die es buchstäblich um Leben und Tod geht. Da wären sicherlich schon mal ein paar mehr Leute auf die Idee gekommen, einfach mit einem LKW in eine Bank zu fahren, wenn das so einfach wäre. Den beiden hat sich überhaupt kein Wächter in den Weg gestellt, von ihren Pistölchen mussten sie nicht mal Gebrauch machen. Völlig lächerlich, dass in dieser Welt wo die Reichen die Armen so krass unterdrücken und in die Verzweiflung treiben, die potentiell lebensrettenden Banken keine schärferen Sicherheitsmaßnahmen haben sollen.
- Wie konnten die beiden bei ihren mehrfachen (mindestens zwei, wahrscheinlich inkl. der Raubzüge z. B. bei Silvias altem Bekanntem deutlich mehr) Fluchten so einfach die Zonengrenzen überqueren mit ihrem Auto (noch dazu obwohl sie mit hoher Priorität gesucht werden)? Man würde erwarten, dass diese Grenzen schon längst von den Verzweifelten überrannt worden wären, wenn sie derart schlecht gesichert wären. Total absurd.
- Die Entführung von Silvias Vater am Ende mit dem Millionenraub war total unglaubwürdig. Selbst wenn man mal (unrealistischerweise) akzeptiert, dass der dem Vater bekannte Will es schaft, sich als direkt neben ihm laufender Bodyguard einzuschmuggeln, so sprengt es jegliches Entgegenkommen bei der Realismusverdrängung, dass keiner der Bodyguards dem entführten, offenbar bei weitem reichsten Mann der Zone folgt, die Timekeeper-Polizei offenbar nicht mal informiert wird (die merken es dann nur an der fehlenden Million Jahre) und die beiden hinterher völlig unbehelligt mit einer Million Jahre aus dem Gebäude spazieren.
- Völlig lächerlich ist, dass Sylvia ständig mit super-hochhackigen Schuhen durch die Gegend spurtet (besonders auffällig am Ende bei ihrem albernen (da wie gesagt eigentlich völlig unnötigen) Sekunde-vor-Tod-Spurt).
- Die Art und Weise wie Zeit gestohlen wird passt überhaupt nicht zu der Hintergrundgeschichte mit der genetischen Modifikation. Wieso sollten die Schöpfer der gentechnischen Modifikation das so unpraktisch eingerichtet haben, dass man mit dem simplen Umdrehen des Arms schnell Jahrhunderte gegen den Willen des Betroffenen stehlen kann? Schließlich könnten so erstens auch die Reichen leicht beklaut werden und zweitens haben auch die Reichen offensichtlich kein Interesse daran, dass die Armenzonen in völlige Raubmord-Anarchie abgleiten: Schließlich sinkt die Produktivität der Armen deutlich wegen der Ressourcen, die sie in (wenn auch simple) Schutzmaßnahmen stecken müssen. Sie könnten länger arbeiten und für die Reichen schöne Dinge herstellen, wenn sie nicht so extrem (und unnötig) überfallanfällig wären. Es ist vermutlich für die Filmdramatik nötig, dass Zeitdiebstahl grundsätzlich möglich ist, aber dafür sollte dann schon wenigstens irgendein technisches Werkzeug nötig sein, mit dem eine sehr plausiblerweise vorhandene 'genetische Diebstahlsperre' umgangen wird.

[- Nicht direkt eine wirkliche Logiklücke, aber ich fand es wenig überzeugend, dass sich Wills Freund Borel mit den 10 geschenkten Jahren innerhalb von vermutlich einem Tag todgesoffen haben soll (trotz seiner wunderschönen Frau und Baby). OK, könnte natürlich sein, aber viel besser hätte es gepasst, wenn er für die 10 Jahre ermordet worden wäre.]

Fazit: Eine massive Plausibilitätspanne jagt die nächste. Nur wenn man dagegen immun ist, könnte der Film gefallen ' ich war jedenfalls sehr enttäuscht. Aber wir können darauf hoffen, dass jemand anders die gleiche Filmidee vielleicht mal plausibler umsetzt.
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am 30. Mai 2016
Action und Spannung, ohne unrealistische Übertreibungen. Die Haptrollen sind super gespielt. Die kulissen passen zum düsteren Thema des Filmes. Zu empfehlen!
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am 3. Juni 2012
Es gibt kein Geld sondern nur die Zeit. Die Reichen sind unsterblich während die Armen jung sterben. Nun kommt in dieses Szenario noch ein Robin Hood (Justin Timberlake). Soweit so gut. Der ansatz stimmt schonmal.

Aber nur von der Idee kann man auch nicht 2 Stunden zehren. Kombiniert wird die Robin Hood Geschichte mit einer recht plumpen Liebesgeschichte wie das Cover der DVD bereits verrät(ein Film der sich schon vorweg spoilert). Noch ein paar Verfolgungsszenen reingeschnitten und fertig ist leider schon der Film.

Für einen DVD Abend ist der Film trotzdem ganz nett. Er plätschert halt so nebenbei mit. Und er ist ganz gut gemacht. Aber im Kino hätte ich ihn wohl nicht alleine sehen wollen.
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am 8. Februar 2012
In einer nicht allzu fernen Zukunft ermöglicht eine Technologie den menschlichen Körper nach Erreichen des fünfundzwanzigsten Lebensjahr den Alterungsprozess zu verhindern. Allerdings ist weitere Lebenszeit ein Wirtschaftsgut. Schlimmer noch, es ist zur Währung geworden.

Durch Zufall gelangt der im Ghetto lebende Will Salas mittels eines vermögenden Selbstmörders an das Kapital von einhundert Lebensjahren. Dies bleibt nicht lange geheim und er wird gejagt. Will wechselt in das Viertel der Superreichen und entführt die Tochter eines Magnaten. Danach mutiert das Pärchen zu einer Art Bonnie und Clyde, raubt Banken aus und verteilt in Robin-Hood-Manier die erbeuteten Zeitkonten an die Armen.

Die spannende Geschichte wird flott erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Story voran. Leider fehlt es den Figuren an Profil. Sie wirken oberflächlich und austauschbar. Einige Szenenbilder haben ihren ganz besonderen Reiz, bieten originelle Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein sehenswerter Genrefilm gelungen.
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