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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2012
In einer nicht allzu fernen Zukunft ermöglicht eine Technologie den menschlichen Körper nach Erreichen des fünfundzwanzigsten Lebensjahr den Alterungsprozess zu verhindern. Allerdings ist weitere Lebenszeit ein Wirtschaftsgut. Schlimmer noch, es ist zur Währung geworden.

Durch Zufall gelangt der im Ghetto lebende Will Salas mittels eines vermögenden Selbstmörders an das Kapital von einhundert Lebensjahren. Dies bleibt nicht lange geheim und er wird gejagt. Will wechselt in das Viertel der Superreichen und entführt die Tochter eines Magnaten. Danach mutiert das Pärchen zu einer Art Bonnie und Clyde, raubt Banken aus und verteilt in Robin-Hood-Manier die erbeuteten Zeitkonten an die Armen.

Die spannende Geschichte wird flott erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Story voran. Leider fehlt es den Figuren an Profil. Sie wirken oberflächlich und austauschbar. Einige Szenenbilder haben ihren ganz besonderen Reiz, bieten originelle Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein sehenswerter Genrefilm gelungen.
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am 21. Juni 2014
Zeit ist Geld - den Spruch kennt jeder. In der materialistischen Welt des Kapitals ist das die bedauernstwerte Realität. Geschickt verlegen die Macher des Films ihre Kapitalismuskritik in die Zukunft und denken diese konsequent weiter. So wird durch die weiterentwickelte Gentechnik die Zeit zum Zahlungsmittel selber. Für jeden Kaffee, für jede Busfahrt bezahlen die Menschen mit Lebenszeit. Und wie heute auch, gibt es in der Zukunft Viele, die sehr wenig und Wenige, die sehr viel dieser Lebenszeit haben. Es kommt zur Ghettobildung. Unerbittlich läuft für alle die Zeit ab.
Der Filmheld (Timberlake ist echt ein guter Schauspieler), im armen Ghetto beheimatet, bekommt von einem zeit-reichen Mann dessen Stunden geschenkt und gerät ins Visier der Zeitwächter. In der reichen Zone erkennt der Held, dass manche die Zeit horten und gar Millionen von Jahren besitzen, mit welchen man vielen Menschen das Leben leichter machen könnte.

Wir leben fast in solch einer Zeit - die Parallelen sind unübersehbar. Einige Wenige horten das Zahlungsmittel und lähmen damit den steten Wirtschaftsfluss. Andere haben nur wenig Geld und hätten es doch so nötig. Und nur weil unser Geld falsch konstruiert ist ... aber das würde zu weit führen (siehe: Helmut Creutz: "Das Geldsyndrom 2012").
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am 11. Dezember 2012
Dieser Film bringt endlich mal etwas Neues. Eine Tolle Idee, gut umgesetzt - hat mich noch lange nachdenken lassen.
Was ist der wahre Wert, mit dem wir alles bezahlen - die Zeit unseres Lebens. Vergeuden wir sie, in dem wir uns für unerfüllende Arbeit wegwerfen, sinnnlose Dinge tun oder direkt sterben, kommt auf das gleiche raus. Was sind die wahren Werte des Lebens, die Zeit, die wir mit unseren Lieben verbringen, solange wir jung sind, solange wir gesund sind und es uns gut geht. Im Film wird dies abstahiert und extrem beschleunigt. Zeit, Lebenszeit wird zur tatsächlichen Währung. Die Mutter, die in der Fabrik arbeitet, kann mit dem Rest, der ihr verbleibt, nicht mehr den gestiegenen Buspreis bezahlen und muß Laufen - schnell! Zuhause kann sie mit ihrem Sohn vielleicht etwas Zeit tauschen und sich das Leben retten lassen.
Dieser Film kommt eindeutig in meine persönliche Top-10 wenn nicht sogar in die Top-5 der besten Filme 2012!
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am 25. Dezember 2013
Schon für die in einer Metapher der Zeit versteckte aufdeckung der aktuellen Wirtschaftlichen tatsachen verdient bereits 5 Sterne.
Allein dafür verdient der Film 7 Sterne...
Dass viele es auch so nicht verstehen muss man wohl so hinnehmen.

Dass der Film etwas kurzweilig und Hecktisch rüberkommt ist natürlich dem vielen Inhalt geschuldet den er mitsichbringt. Jedoch ist dass mein größter Kritikpunkt...
Auch die Zwischenmenschlichen Passagen und Gefühle kommen etwas kurz.

Etwas mehr Spielzeit hätte dem sicher abhilfe geleistet und den Film insgesamt deutlich aufgewertet.

Aber auch so verdient der Film im vergleich zu anderen Streifen 5 Sterne. Auch wenn Andrew Niccol wie in vergangenen Filmen bewiesen mehr kann/könnte....
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am 9. März 2013
Stellen wir uns vor, man würde nicht altern nachdem man 25 Jahre alt wird und könnte theoretisch nicht sterben.
Stellen wir uns vor, es gäbe statt Geld nur noch Zeit.
Stellen wir uns vor, man könnte für seine Zeit arbeiten und würde Lohn erhalten, damit man weiter leben darf.

Was würde man machen, wenn einem über 100 Jahre geschenkt würde?

Eine moderne Robin Hood Geschichte mit einem schönen dystopischen Hintergrund mit zwei klasse Hauptdarstellern und einem fiesen Widersacher.
Hübsche Menschen und Korruption. Eine Liebesgeschichte.

Ein sehr kurzweiliger Film, den man gerne mehr als einmal sieht.
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am 10. Februar 2015
.....doch wohl eher nicht, aber dieser brilliante Sci-fi Thriller mit Justin Timberlake behandelt dieses Thema !!
Excellente Story mit sehr viel Spannung und klasse Action läßt Langeweile nicht aufkommen !
Der Streifen ist zwar vom Fernsehen her bekannt, jedoch allein schon wegen der vielen Werbeunterbrechungen,
kein Vergleich zum Filmgenuß durch die Bluray !! Das HD Bild ist zwar überarbeitet, ist aber sehr gut Remastered.
Über den Sound : 5.1 DTS ist man über eine vernünftige Anlage, in den vielen Action Scenen besonders erfreut !
Tolles Filmfeeling mit hervorragenden Hauptdarstellern !! Klare Kaufempfehlung !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2012
Den Film wollte ich ursprünglich im Kino sehen, es wurde dann doch die Heimversion auf DVD. Trotzdem bin ich sehr angetan von dem Film. Justin Timberlake gefällt mir in der Rolle und auch seine Partnerin macht eine gute Figur. Ich mag ihn ohnehin sehr gerne, weshalb es mir auch schwer fällt, hier über ihn etwas schlechtes zu sagen.

Da die DVD recht günstig war, ist auch die Ausstattung entsprechend, aber ich habe natürlich nicht viel erwartet für den Preis. Mir sind die Extras auch relativ unwichtig, zumindest bei solchen Filmen. Da möchte ich lieber einen guten Film sehen und kann auf extravagante oder ausführliche Extras verzichten.

Der Film ist sehr actionreich und lässt nicht nach, was das betrifft. Die Thematik - alles mit Lebenszeit zu zahlen und auch mit Lebenszeit bezahlt zu werden - empfand ich als sehr spannend. Es war einmal eine andere Sicht der Dinge und auf die Dinge und lässt einen doch etwas nachdenklich werden, wenn es darum geht, wie wir heute in unserer Gesellschaft generell mit dem Thema Zeit umgehen.

Für mich ein sehr sehenswerter Film, für Fans von Justin Timberlake ohnehin sehenswert, aber auch für Fans der Actiongenre im Filmbereich auf jeden Fall empfehlenswert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2012
Wir befinden uns in der Zukunft, eine postapokalyptische Welt, in der man mit Geld nicht's mehr anfängt. Denn dieses wurde durch Zeit ersetzt. Zeit, die jedem schon in der heutigen Zeit fehlt. Doch in In Time hat sich die Genetik des Menschen so verändert, dass die Menschen alle ab dem 25 Lebensjahr aufhören zu altern und ab diesem Zeitpunkt nur noch ein weiteres Jahr zu leben haben. Außer, man ist reich und kann sich Zeit kaufen und erlangt dadurch ewiges Leben. So erhält der Zuseher eigentlich ein Bild, welches heutzutage auch nicht viel anders aussieht.

Die armen kämpfen jeden Tag um jede Sekunde und die Reichen lassen es sich in den besseren Zeitzonen gut gehen. Heute wird zwar auch der Reichste nicht ewig leben, aber er kann sich bessere Versorgung leisten. In In Time wird in der Unterschicht fast archaisch um die Zeit gekämpft. Als die Mutter von Will (Justin Timberlake) nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung hat und ihre Zeit abläuft, bricht für Will die Welt zusammen. Als er dann eines Tages einen reichen in seiner Zeitzone trifft und diesen hilft, überschreibt er ihm seine Zeit und auf einmal öffnen sich für ihn die Türen.

Als er für den Tod des Reichen beschuldigt wird, beginnt die Jagd auf ihn. Die Timekeeper sind erbarmungslos und treiben jede Sekunde ein. Will bleibt nichts anderes übrig als seine Zeitzone zu verlassen und in das Leben der Reichen einzudringen.

In Time wirkt zwar futuristisch ist aber aktueller denn je. Die Kritik an den Reichen und der Gesellschaft im Allgemeinen wird erbarmungslos dargestellt und spiegelt sich mit aktuellen Ereignissen wider. Auch in unserer Zeit geht die Einkommensschere immer weiter auseinander und die Schichten werden weiter. Die Oberschicht trennt sich mit großen Schritten von der Mittel- und Unterschicht. Die Mittelschicht wird kleiner und die Unterschicht immer ärmer. In Time nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt die Botschaft sehr gut zum Vorschein.

Spätestens nach dem Abspann wird sich der eine oder andere selbst dabei erwischen, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, was man gerade gesehen hat. Justin Timberlake legt eine gute Leistung dar und spielt Will sehr überzeugend. Als eine Art Robin Hood streift er umher und hilft den ärmsten. Gleichzeitig wird er von den Keepern gejagt. Das Katz-und-Maus-Spiel bietet viel Spannung und eine überzeugende Schauspielleistung.
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am 11. Juli 2013
Die Idee des Filmes ist sehr interessant: Die Währung ist Zeit! Die Armen haben weniger Zeit als die Reichen, ein ähnlich gefährliches und wohl notwendigeres Gut als das Äquivalent Geld.

Dass Justin Timberlake gut schauspielern kann, hat er für mich in diesem Film gut gezeigt. Aber auch mit jemand Anderem in der Hauptrolle wäre der Film immer noch toll. Das Ensemble Cillian Murphy, Alex Pettyfer, Amanda Seyfried (die unglaublich schöne Kleidung trug hehe) passte sowohl leistungstechnisch als auch optisch gut zusammen.

Mir gefiel der Film ;)
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am 14. März 2013
Diesen Film muss man einfach gesehen haben. Es geht darum das die Menschen dort von Geburt an eine bestimmte Zeit auf den Arm gedruckt haben ( wie eine digitale Uhr ), die abläuft. Man muss mit der 'Zeit' bezahlen wie mit Geld, kann sich allerdings auch von Freunden Zeit ' abkaufen', wenn man zb in Not ist und nicht mehr viel hat. Wenn die Zeit abgelaufen ist, ist man tot.

Sehr spannender Film, da auch viele Familienmitglieder sterben, doch am Ende gibts ein Happy-End. Bester Film, den ich seit langem gesehen habe !
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