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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 11. Juli 2012
Stimmt schon, einerseits ein echter Gute-Laune-Teenie-Film, aber andererseits eben doch noch viel mehr: mehr Alltag, mehr Realität und vor allem ein Frauenbild, das mal über den ganzen üblichen Teenie-Scheiß mit "Wer sieht am tollsten aus und ist am populärsten?" hinausgeht: aggressiver, spaßiger, mit mehr Mut zu Hässlichkeit und Individualität. Auch dass die Konflikte nicht so eindimensional behandelt werden, hat mir gefallen. Alle Figuren sind rund und glaubwürdig. Klar hätte es auch noch viel härter sein können, weniger eidedei und wir-haben-uns-alle-lieb, aber mir hat diese Mischung insgesamt so sehr gut gefallen. Auch in der filmischen Umsetzung hat sich Drew B. einiges einfallen lassen. Schön auch, Juliette Lewis mal wieder zu sehen.
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am 14. April 2013
Story (5)
Ein Film, der mit allerlei Klischees spielt, es aber schafft die Grenzen von Pathos oder Kitsch nie zu übertreten und im grossen und ganzen einfach Spass macht. Einmal mehr weiss Ellen Page mit ihrem grandiosen schauspielerischen Können zu beeindrucken und schafft es dem Film-Ich überzeugend Leben einzuhauchen. Wenn auch das Timing der Spässe nicht immer genau zu treffen vermag, so haben wir es hier dennoch mit einem sehr kurzweiligen, unterhaltsamen und witzigen Film zu tun, den man sich immer wieder mal ansehen kann.

Bild (4)
Das Bildseitenformat liegt in 2,40:1 vor. Wir haben es hier mit einer sehr guten HD-Umsetzung zu tun. Es ist zwar ein stetiges Filmkorn zu erkennen, das wirkt aber nie störend. Der Schwarzwert bewegt sich ebenfalls im sehr guten Bereich. Die Farben sind sehr natürlich. Einzig bei Totalen wird das Bild etwas weicher. Alles in Allem eine sehr gute Blu-ray-Umsetzung.

Ton (4)
Der Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Die Dialoge sind jederzeit sehr gut zu verstehen und die Dynamik und die Balance sind ausgezeichnet. Ein Grossteil der Tonumsetzung findet allerdings auf den Front-Lautsprechern statt. Die Surrounds werden vor allem bei der grandiosen Filmmusik eingesetzt und sorgen dadurch für eine ansprechende Räumlichkeit. Bei den Surround-Geräuschen war man recht sparsam und auch der Subwoofer kriegt nicht übermässig zu tun...

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Ein sehenswerter Film, den man sich immer mal wieder ansehen kann und der auch mit seiner HD-Umsetzung zu überzeugen weiss. Sehenswert!
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am 29. März 2013
...aber echt sehenswert. Dieser Film besticht mit einer lustigen Drew Barrymore und einer hervorragenden Ellen Page - wie schafft es diese Frau, immer wie 14 auszusehn???
Die Story ist nie fad, und wenn ich Rollschuhlaufen könnte, würde ich sie nach dem Film sofort auspacken und auf die Straße gehn.
Also, den Film kann man sich getrost mit der ganzen Familie ansehn und danach zufrieden in die Heia gehn!
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am 6. Februar 2012
Roller Girl ist keine klassische Kömödie - auch wenn die Filmtrailer dies bewußt so darstellen möchten.

Es bleibt ein wunderbarer Film, der amüsant, sehr witzig und mit Tiefgang daherkommt. Alle Darsteller spielen Ihre Rollen hervorragend. Die Hauprolle ist mit Ellen Page super besetzt - die glaubhaft aggiert.

Über die Handlung mag ich gar nicht viel erzählen - es ist ein Film über die Selbstfindung eines jungen Menschen und den daraus resultierenden Konflikte mit dem Elternhaus und Freunden.

Auch kein 08/15 Ende - wie gesagt der Film ist einfach nur wunderbar.
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STORY:
Bliss Cavendar ist 17 Jahre alt, lebt in einem Nest in Texas und hat vom Kleinstadtleben die Nase voll. An Schönheitswettbewerben nimmt sie auf Wunsch der Mutter teil, sie sollen der Einstieg in ein erfolgreiches Leben sein. Eines Abends büxt sie mit ihrer Freundin Pash aus und fährt nach Austin, um sich ein Rollerderby anzuschauen. Vom rasanten Sport und den wilden, grell geschminkten Mädchen in Miniröcken, kessen Netzstrümpfen und Rollschuhen ist sie sofort begeistert. Ohne Wissen der Eltern wird sie ins örtliche Team aufgenommen und zum gefragten "Babe Ruthless"...

MEINE MEINUNG:
Nach dem tollen Trailer und einiger positiver Meinungen musste ich diesen Film - der seltsamerweise bei uns erst 2 Jahre später in die Kinos kam - unbedingt sehen. Und ich bin froh, sagen zu können, dass ich nicht enttäuscht wurde.

Ellen Page ist eine wunderbare Schauspielerin, die jeden Charakter, den sie spielt, erstrahlen lässt und ihm einfach so viel Leben einhaucht, dass der Zuschauer gebannt am Bildschirm hängt, um dessen weiteren Weg mitzuverfolgen. Ihr Minenspiel ist so authentisch, mit so viel darstellerischer Liebe - sie hat eben einfach Talent. Auch ihre Rollschuh-Szenen wirken sehr gekonnt, obwohl die Stunts sicherlich von Doublen gemacht wurden. Einzig gestört hat mich ihre oftmals sehr emotionslose Synchronstimme, die so gar nicht Bliss' Gefühle wiedergegeben hat.

Neben Ellen Page haben auch die anderen Schauspieler in ihren Rollen geglänzt - allen voran Kristen Wiig als Maggie May, die mir hier wirklich viel besser gefallen hat als in "Brautalarm". Ebenso toll zu beobachten waren auch Marcia Gay Harden als Bliss' Mutter und Drew Barrymore als Smashley - letztere hat übrigens mit diesem Film auch ihr Regiedebüt gegeben und das, finde ich, gar nicht mal schlecht.

Der Storyaufbau selbst ist sicherlich nichts Neues - dass die Protagonistin herausfindet, was ihre Stärke ist und ihr Team endlich einmal voranbringt, nun ja, das gab es schon. Allerdings wohl eher nicht mit Rollerderby und auch selten in so schöner, gefühlvoller Art mit sympathischen Charakteren und Liebe zum Detail. Natürlich fehlt auch die typische Liebesgeschichte hier nicht, allerdings geht diese anders aus als gedacht und das hat mir sehr gefallen.

Der finale Teil des Film, nämlich der Kampf um den Sieg, ist wirklich richtig spannend, ich für meinen Teil fieberte mit, juchzte, jubelte und freute mich, wenn das Team wieder Punkte holte. Da war ich sehr froh über die kurze Einführung im 1/3 des Films, wo auch Bliss selbst die Regeln des Spiels erklärt bekommt - denn so verstehen es die Zuschauer gleich mit. Zu erwähnen ist hier Andrew Wilson als Coach der wilden Truppe, der für sehr viele Witze sorgt und einfach sofort ins Herz geschlossen wird.

Der Film hat jetzt nicht Unmengen von Lachern, aber das braucht er auch gar nicht, denn die wenigen sind sehr exakt und gut platziert. Außerdem wiegt die Herzenswärme, die Spannung, das Gefühl und die schauspielerische Leistung das wieder auf, und auch wenn das Ende - oder vielleicht gerade deswegen? - nicht war, wie man es erwartet, lässt einen der Film mit einem Lächeln zurück.

FAZIT:
Ein sehr schön gemachter Film, der zwar hauptsächlich etwas für Jugendliche ist, aber nicht nur. Er hat einige Pointen, ist liebevoll gestaltet und auch gut zum wiederholten Ansehen - insgesamt nur zu empfehlen!
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am 7. Juni 2013
Blu-ray ist einwandfrei, Film lässt sich abspielen und läuft ohne weitere Probleme.
Extras sind auch vorhanden und lässt sich abspielen, ich hatte da keine Probleme.
Für Leute, die den Film sehen wollen, ist die Blu-ray die richtige Wahl.
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am 21. Oktober 2013
Roller Girl ist (vergleichbar mit "Kick it like Backham") ein Entwicklungsfilm über ein Mädchen, das sich von den Vorstellungen Ihrer Eltern emanzipiert und nach einigen Schlenkern im Plot ihren eigenen Weg zum Glück verfolgt. Die Story ist abwechslungsreich, auch wenn die grobe Linie letztlich vorhersehbar ist (und wahrscheinlich sein muss). Obendrein zeigt der Film mitreißende (inszenierten) Sport - meine absolute Empfehlung für Jugendliche von 10 bis 15.
Meine weitere Empfehlungen für diese Altersgruppe: "Kick it like Backham", "Soul Surfer", "Powder Girl"
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am 4. Februar 2012
Besonders hervorzuheben ist die fabelhafte Chemie zwischen den Schauspielern. Schauspielerin Drew Barrymore versammelte für ihre erste Regiearbeit vor allem gute Bekannte. Dass Juliette Lewis, Kristen Wiig, Zoe Bell und Barrymore selbst gewaltigen Spaß an den Dreharbeiten hatten, ist nicht zu übersehen. Auch Ellen Page spielt ihre Rolle der Bliss gewohnt überzeugend.

Drew Barrymore zeigtl, neben ihren zweifelsohne vorhandenen schauspielerischen Qualitäten, durchaus auch Qualitäten hinter der Kamera. Ein Gespür für gute Bildästhetik ist nicht zu übersehen. Die Actionszenen, unterlegt mit Poprock und Punk, lassen den Adrenalin-Barometer steigen. Das es sich um eine einfachere Geschichte handelt, fällt überhaupt nicht ins Gewicht, da diese ebenso herzliche wie amüsante Story um Freiheit und Individualismus mit viel Charme zu punkten versteht.

Als Bonusmaterial erhält man auf der blu ray einen alternativen Anfang, "Deleted Scenes" sowie Interviews mit Drew Barrymore und Ellen Page.

Fazit:

Ein locker leichtes, humorvolles, klasse Regiedebüt von Drew Barrymore. Unbedingt zu empfehlen!
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am 15. Oktober 2013
Drew Barrymore fungierte in diesem Film als Regisseurin, Produzentin und Nebendarstellerin. Ein Vehikel des Films ist die hierzulande kaum bekannte Sportart "Roller-Derby". Hierbei laufen - im Weitesten Sinne - die Akteurinnen im Kreis Rollschuh und versuchen, sich dabei von der Bahn zu schubsen. Der recht harte Sport wird in den USA vornehmlich von Frauen ausgeübt.

STORY
Bliss (Ellen Page) geht noch zur High Scholl und auf Wunsch ihrer Mutter (Marcia Gay Harden) zu sämtlichen Schönheitswettbewerben der Region. Die Region ist eine Einöde in Texas. Was sie besser als nur schön sein kann, ist schnell Rollschuh fahren und vor allem rebellisch sein. Daher geht sie heimlich zu einem Roller-Derby-Team (u. a. Drew Barrymore, Kristen Wiig; als Gegnerin: Juliette Lewis) und wird dort schnell zu einem Geheimtipp.

MEINUNG
Der Film ist schon mal besonders, weil die Erwachsen werdende und von jeglichem Umfeld eingezwängte Protagonistin nicht mit Terror, Mist und Drogen auf den Putz haut, sondern sich eine ausgefallene, knallharte Sportart sucht, um sich zu verwirklichen. Die nächste Besonderheit ergibt sich für diesen eher kleinen Film aus einer ausgezeichneten Besetzung. Dies mehr mit Blick aufs Casting als die Darstellung. Die Wesensarten passen einfach von vorne bis hinten. So als ob man sie aus der Realität in einen Film geholt hätte und nicht umgekehrt. Und dass nicht nur dank der hochbegabten Hauptdarstellerin Ellen Page. Auch die Nebenrollen sind exzellent besetzt, bis hin zu Daniel Stern als Vater von Bliss. Dazu haben Drehbuch, Dialog und vor allem die sich entwickelnden Einsichten und Konsequenzen des Handlungsstoffes deutlich mehr Format als möglicherweise vergleichbare andere komödiantische Filme übers Erwachsenwerden.

FAZIT
Ein Film, der Erwartungen übertrifft und dazu noch eine etwas andere Sportart bekannt macht. Fast fünf Sterne.
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am 25. Februar 2012
"Roller Girl" ist eine ansprechende und sympathische Coming-of-Age-Geschichte mit reichlich Girl-Power. Das Ganze verläuft absolut vorhersehbar und ohne jegliche Überraschungen, was man dem Streifen aber aufgrund seiner unterhaltsamen und charmanten Inszenierung nicht für übel nimmt. Drew Barrymores Regie-Debüt funktioniert sehr gut, macht Spaß und kann mit tollen Darstellern punkten. Ellen Page liefert eine großartige Leistung ab und auch die anderen Damen vermögen ausnahmslos zu gefallen.

"Roller Girl" sorgt für gute und amüsante Unterhaltung. Der Film macht Spaß und bietet ein wunderbares Darsteller-Ensemble auf.

7 von 10
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