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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Collector's Edition
Soul Calibur V hat viele reißerische Kritiken geerntet, aber ich mag es genau wie den Vorgänger. Ich spiele Beat'em'ups nur zum Spaß und nicht auf Turnieren, daher ist mir die Balance der Charaktere egal.

Für Anfänger und Profis bietet SC V gleichermaßen Spielspaß und ich für meinen Teil verbringe lieber viel Zeit in...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von angel_dust04

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soul Calibur V
Tja, da ist es nun angekommen. Das Spiel auf das ich so lange gewartet habe. Zumindest im Beat-Em-Up Sektor, nach Tekken. Und Soul Calibur V begeistert und enttäuscht mich gleichermaßen.

Positiv:
+ Die Steuerung geht sehr gut von der Hand
+ Die Optik ist erste Sahne, superschöne Figuren, Landschaften und das ganze drum herum
+...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von DavyCrockett86


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soul Calibur V, 8. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Tja, da ist es nun angekommen. Das Spiel auf das ich so lange gewartet habe. Zumindest im Beat-Em-Up Sektor, nach Tekken. Und Soul Calibur V begeistert und enttäuscht mich gleichermaßen.

Positiv:
+ Die Steuerung geht sehr gut von der Hand
+ Die Optik ist erste Sahne, superschöne Figuren, Landschaften und das ganze drum herum
+ Einige Freischaltbare Charaktere
+ Der gigantische Charaktereditor, das ist einer der größten Pluspunkte im Spiel
+ Der segr motivierende Online Modus

Negativ:
- So ziemlich alle altbekannten und auch lieb gewonnenen Charaktere wurden ausgetauscht, und das nocht nichtmal gut.
Es wurden die Kampfstile beibehalten und einfach ein neues Äußeres drübergebügelt
- Der Storymodus ist so lasch und langweilig da wünsch ich mir den Waffenmeister Modus aus Teil 2 zurück
- Der Schwierigkeitsgrad wurde extrem angezogen (meine Meinung) Nightmare und Siegfried sind sowieso schon Overpowered aber dann noch auf Normal ziemlich unkaputtbar.
- Die Langzeitmotivation im Offlinemodus fehlt gänzlich
- Am schlimmsten finde ich jedoch das dem Spieler jede Entscheidungsfreiheit genommen wird was die Optionen angeht. Man kann weder Rundenanzahl noch Rundendauer im Arcademodus ändern. Es sind 3 Runden und 60 Sekunden vorgeschrieben. Sehr schlecht!

Fazit:
Ein sehr schönes Soul Calibur. Optisch toll und es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "Herausforderung" Leider reicht es nicht ansatzweise an die Vorgänger heran und was Langzeitmotivation angeht muss im nächsten Teil einiges mehr geboten werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soul Calibur V hat mich enttäuscht!, 10. Mai 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Da ich Soul Calibur 4 recht lange und auch gerne gezockt hab, war natürlich die Freude groß auf den Nachfolger. Leider muss ich sagen, das Game ist nicht gerade besser geworden. Grafisch macht SC 5 einiges her, aber ansonsten ist nichts besser als bei Teil 4. Es fehlen einige gute Charaktere, Talim...Amy...Seung Mina usw. dafür hat man nun 3 Charaktere die Zufallswaffen bekommen und nen absolut unbrauchbaren Dampierre (der auch noch erxtra kostet (DLC) wenn man das Game nicht vorbestellt hat). Sowas wie "Museum" gibts sowieso nicht mehr und verschiedene Spieltypen (Special Modus, Waffenmeister, Überlebenskampf) sind auch Fehlanzeige. Das Einzige was es neben Online und Kampagne (20 Kapitel ca. 2 Stunden mit Sequenzen) noch gibt ist ein Modus (Schnellkampf)wo man 240 verschiedene Gegner besiegen muss von Rang D bis A.

Der Kreative Mode ist auch nicht berauschend. Unterwäsche ragt seitlich neben den Rock durch und Schleifen oder Ähnliches verschwindet sowieso wieder mal in der Spielfigur. Außerdem gibts deutlich weniger Auswahl (Oberteile fast gar keine Auswahl) und extra Kleidung kostet 240 MS Points (3 Objekte!!)

Vom Gameplay ist Soul Calibur 5 ganz in Ordnung und spielt sich recht flüssig nur die Motivation lässt relativ schnell nach und wenn mann mal alle Gegner besiegt hat und nur noch online gegen Andere zocken kann, wirds halt auf Dauer etwas langweilig.

Noch etwas zur Collectors Edition: bis auf die Rüstungen ist eigentlich nichts dabei, Soundtrack ist einfach nur überflüssig (sind ja nur ein paar Lieder drauf) und das Artbook sieht man sich auch nur einmal an. Die normale Version tuts alle mal.

3 von 5 Sternen gibts von mir.

MfG

Ravager
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Collector's Edition, 1. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Soul Calibur V hat viele reißerische Kritiken geerntet, aber ich mag es genau wie den Vorgänger. Ich spiele Beat'em'ups nur zum Spaß und nicht auf Turnieren, daher ist mir die Balance der Charaktere egal.

Für Anfänger und Profis bietet SC V gleichermaßen Spielspaß und ich für meinen Teil verbringe lieber viel Zeit in der Character Creation und erstelle meine eigenen Versionen von Charakteren bzw. erschaffe ein paar neue. Sehr schade ist, dass es nur noch eine Geschichte gibt und keinen Storymodus mit den entsprechenden Charakteren wie im Vorgänger, da fehlt es an Motivation die Geschichte erneut durchzuspielen. Von den Spielmodi gab es auch viele Eingrenzungen und viele altbekannte Charaktere wurden durch eine jüngere Version ausgetauscht.

Zu der Collector's Edition:

Das Artbook hat mir gut gefallen, genau wie der Original-Soundtrack. Die Rüstungssets sind auch ganz nett, nur nicht mein persönlicher Geschmack.

Das Original Artwork ist natürlich nur ein Druck von Patroklos und der von Project Soul signierte Brief in Pergamentstil wurde natürlich auch nur gedruckt.

Und vor lauter Spielen habe ich noch nicht einmal die Making-Of DVD angesehen... Den Unterschied zum normalen Preis finde ich allerdings nicht schlimm und wird durch das Artbook, den Soundtrack und die bessere Verpackung wett gemacht.

Fazit: Ich habe den Kauf nicht bereut, aber sollte die Serie weiter gehen, sind einige Verbesserungen notwendig!
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5.0 von 5 Sternen Coole Collector's Edition, 13. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Sehr schöne Collector's Edition und ein MUSS für alle Soul Calibur Fans. Sollte auf jeden Fall in der Sammlung dabei sein.
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3.0 von 5 Sternen Spielfrust statt Spiellust, 30. Januar 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Zuerst einmal möchte ich sagen das ich Gelegenheitsspieler bin, also nicht eden Tag vor der Konsole Sitze. Mir hat die Soul Calibur Reihe schon immer sehr gut gefallen, besonders durch die sehr schöne Grafik, die tollen Arenen und die Figuren. Nun habe ich mir nach Soul Calibur 1, 2 und 4 auch den 5. Teil in der Sammleredition geholt. Für den tollen Preis von Amazon bekommt man wirklich ein tolles Pack worauf ich jetzt aber nicht eingehen möchte.
Warum das Spiel allerdings nur mit 3 Sternen bewerte und was mich jedes Mal ärgert ist der hohe Schwierigkeitsgrad der einem schnell die Lust am Spiel nimmt und was auch im 4. Teil schon mit dem Schicksalsturm begann . Am besten geht dabei noch der Arkade Modus von der Hand, hier kann man den Schwierigkeitsgrad wählen, versucht man sich allerdings am Schnellen Spiel oder einem anderen Offline Bonus Modus verliert sich sofort jegliche Motivation da der Schwierigkeitsgrad so hoch geschraubt ist und man teilweise nicht mal zum schlagen oder blocken kommt sondern in einem Dauerfeuer von Spezialattacken der CPU einfach nur unter geht. Für mich steht fest wenn die Entwicklung so weiter geht werde ich mir bestimmt den nächsten Teil nur mal ausleihen bevor ich mich wieder nur ärger!!!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schimpfen, Meckern, Nörgeln. Ich behaupte "Verwöhnung"!, 10. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Einen wunderschönen guten Tag werte Damen und Herren,

Ich habe eine Menge Rezensionen, Forenbeiträge und Tests von SCV gelesen (Anmerkung: Eine Menge sind 150+) und

ich merke, dass die Soul Calibur Gemeinschaft (Vor allem die alteingesessenen Fans) verwöhnt ist. Darum richtet

sich dieser Beitrag mehr an die Fangemeinde, jedoch können auch Neulinge des/der Spielreihe einige

interessanten Informationen erhalten.

Aber gehen wir mal gemächlich ran ans Werk.

Die erste Frage, die sich die Entwickler von Soul Calibur stellen mussten, beinahe noch vor dem Design. "Wie

geht es weiter? Wie können wir unsere treue Gemeinde an Fans mit etwas großartigem verwöhnen?". Diese Frage

ist, in Anbetracht des technischen Fortschritts, der Konkurrenz und der mittlerweile 5 Vorgänger (Für die

Neulinge: Soul Edge/Blade, Soul Calibur 1-4) kaum innerhalb kürzester Zeit zu beantworten. Ein Spiel wie dieses

hat (mittlerweile) 2 extrem große Eckpfeiler. Eckpfeiler Nummer 1 (Und der mit Abstand wichtigste): Das

Kampfsystem. Eckpfeiler Nummer 2: Multiplayer (Neu: Online). Alle anderen Stützen (Grafik, Charakterdesign,

Story, Sound etc.) sind wichtig, ohne Frage, aber sie sind nicht der Kern eines solchen Genres/Spiels. ALLE

Soul Titel waren in diesem Bereich absolut überragend und können (an alle Leser, hier schaltet sich die

subjektive Meinung exzessiv ein!) jeden (!) Beat'em Up Titel schlagen (Insbesondere Tekken, welches nach 6

Titeln an die 7. Wiederholung der 6. Folge von Police Academy erinnert). Aber was ist denn das gute an eben

diesem System. Taktik. Und was gehört zu jeder Taktik/Strategie? Sie denken es sich bereits, natürlich

Feinarbeit.

Vom taktischem Faktor her hat sich in Soul Calibur eine gigantische Menge getan. Bewegung im Spiel (der

klassische 8-Way Run [Ein System womit man sich, anders als bsp. in Tekken, völlig frei im Raum bewegen kann])

hat bedingt durch kleine Änderungen enormen Wert gewonnen. Das Aktiv-Block System (Schlägt ein Gegner zu, kann

man den Schlag mittels Tastenkombination zurückstoßen, sowohl "normal" und "präzise" [Sehr schwer]) wurde

entschärft, sodass die Kämpfe (was grade Anfänger frustriert hat) nicht mehr in endlose "Blockarien" ausgeartet

sind, denn jeder Profi hatte die Möglichkeit jeden (!) Move zu blocken, seien es Würfe, Angriffe oder gar

Unblockables (Angriffe die man mit herkömmlichem Blocksystem nicht blocken kann). Diese Änderungen haben dafür

gesorgt, dass das Spiel an Tempo gewinnen musste. Und das Spiel ist schnell! Ich habe zum Vergleich SCIV und

SCV gleichzeitig laufen lassen und verschiedene Moves getestet, beeindruckende Unterschiede.

Nun haben wir das Tempo und Blocksystem erläutert. Weiter geht es mit der Mechanik bzw. den Mechaniken, die es

nicht in den Nachfolger geschafft haben (Gemeint sind: Critical Finishes, Waffen-Attribute und das Rüstungs-

Zerstör System [Anmerkung: Rüstung lässt sich immer noch zerstören, jedoch gibt dies weder Nachteile, noch ist

es auf Trefferzonen begrenzt. Sprich: Kaputt ist kaputt). Critical Finishes: Die lächerlichste Erfindung in

Soul Calibur. Man zerstört eine Seelenleiste und kann einen Gegner in exakt einem Schlag erledigen. An und für

sich eine nette Idee, doch wer seine 1000 Spielstunden schon hinter sich hat, wird merken, dieses System war

alles andere als "balanciert". Entweder der Gegner hat es sich angewöhnt gezielt die Leiste zu zerstören für

einen leichten Sieg (Was einige Charaktere sehr gut konnten) oder es hat schlicht und ergreifend nicht

funktioniert. Critical Finish ist die seltenste und ineffizienteste Methode einen Sieg zu erlangen. Selbiges

dachten wohl auch die Entwickler. Darum hat sich der Move schnell verabschiedet.

Das Rüstungs-Zerstör System ist dagegen schon fast ein Klassiker. Diesen gab es schon in Soul Edge (PS1) in

Form von einer Waffenhaltbarkeit , die wiederrum nötig war um Kritische (also vernichtende) Moves

durchzuführen. War diese Leiste leer, war die Waffe kaputt und der KÄmpfer musste ohne eine Waffe kämpfen (zu

damaliger Zeit Höchstinteressant, heutzutage eher unmöglich).In Soul Calibur 4 bekam man die Möglichkeit durch

besonders feste oder viele Schläge (Treffer wohlgemerkt) die Rüstung des Gegners zu zerstören. Kopf, Brust und

die Beine. An und für sich ein optischer Effekt, der auch heute noch nett anzusehen ist. Nachteil des ganzen:

Taktische Balance Probleme. Denn wenn diese Rüstungszone (Hoch-Mitte-Tief) zerstört wurde, dann hat man an eben

selber Stelle mehr Schaden genommen (Nur zwischen 4-8% aber in einem Spiel wie diesem kommt es auf die

Kleinigkeiten an). Grade unter den "Bau"freudigen Spielern war das sehr ärgerlich, denn im Gegensatz zu den

Hauptcharakteren/deren Outfits wurde bei allen veränderten oder erschaffenen Charakteren nahezu die ganze

Rüstung zerstört. Das war einfach sehr ärgerlich mit anzusehen. Heutzutage ist das immer noch so, geschieht

aber wesentlich seltener, da nur ein mächtiger KO eine Zerstöranimation (die übrigens recht gelungen ist)

erzeugt und die Rüstung auch tatsächlich zerstört. Fazit: Optischer Effekt ist erhalten geblieben, taktischer

Nutzen null=Besser für die Balance=Topp Entscheidung

Die Waffenattribute sind in meinen Augen eher ein Gimmick als wirklich ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Kurz

gesagt: Wenn man bestimmte Waffen-Rüstung o.ä. hat, werden Angriffe stärker, man kann leben

regenerieren/absaugen usw. usw.. Tolle Idee, würden die meisten sagen und es ist ja auch richtig in einer

idealen Welt, jedoch ist die Welt nicht ideal und dieses System ein regelrechter Killer der Spielfreude. Wenn

die Ausrüstung wichtiger ist als die Optik und die Taktik, dann kann etwas nicht stimmen, denn die Realität

(Grade in Soul Calibur 4 Online) sah grausam aus. Entweder gab es Charaktere, die doppelten Schaden angerichtet

haben oder nahezu unzerstörbare Charaktere. Dieser Effekt war so mächtig, dass dadurch Charaktere bevorzugt

wurden und die Ranglisten ausschließlich aus "Extremen" bestanden. Kein Mittelweg, keine Optik (Die

Kombinationen, die man erstellt hat für maximierte Effekte , sind mit dem Begriff "Lachnummer" noch wohlwollend

umschrieben) und keine Rafinesse. So macht mir ein taktisches Beat'em Up keinen Spaß. Ich denke, dass ist der

Grund warum es auch entfernt wurde. Der Charakter darf nicht unter der Ausrüstung in punkto Priorität stehen.

Das sind die Grundänderungen. Feinheiten erkennt man am Kampfsystem und den Moves. Das Kampfsystem wirkt

flüssiger und bei weitem nicht mehr so statisch. Darüber hinaus ist der Frustfaktor bei besonders schweren

Charakteren bei weitem nicht mehr so hoch. Das Spiel hat einen Mittelweg gefunden leichte, wie schwere

Charaktere ungefähr auf ein Niveau zu bringen und trotzdem den Anspruch nicht zu verlieren.

Und genau dieser Faktor führt zur Moveliste. Natürlich (und das betone ich nochmals in Großbuchstaben N-A-T-Ü-R-L-I-C-H !)

mussten die Moves beschnitten und verstärkt werden, sonst wären die schnellen Charaktere im Vorteil bzw. die

besonders Reichweiten kontrollierenden Charaktere. Grade Ivy (wo die meisten Leute gerne meckern) und Cervantes

(Dito) haben extrem gute Veränderungen gemacht. Ivy ist eine Legende in Soul Calibur. Nahezu alle kennen/lieben

und hassen sie, aber sie hatte auch den Ruf zum einen "Bock"schwer zu sein und gleichzeitig aber auch viel zu

stark, wenn man denn den Dreh raus hatte. Genau das war der Fall. Ivy war ab einem gewissem Trainingstand,

nicht mehr zu schlagen, aber der Weg dahin war frustrierend und steinig. Ergo hat man die Moves gestrichen,

umgeformt und die Stellungen entfernt. Mutig und genau richtig! Denn dadurch sind genau die beiden Extreme

verschwunden. Ivy ist immer noch schwierig, aber nicht mehr unbesiegbar, wenn man sie denn mal so weit

trainiert hat. Bei Cervantes ist selbiges geschehen (wie auch bei einer großen Anzahl anderer Charaktere). Das

Spiel ist jetzt endlich wieder fließend und unberechenbar, denn es gibt nicht mehr diese "Vernichter"kombos,

die ich persönlich verabscheue. Wofür spiele ich denn ein Beat'em Up nur um meinen Gegner mit einer Kombo ins

Reich der Träume zu schicken? Wo ist denn da der Spaß und der Sinn? Das ist ein Kampf! Kein Wunschkonzert und

genau dieses Feeling habe ich endlich wieder zurück (In Soul Calibur IV war es einfach nur fürchterlich zu

sehen, wie ein Charakter ohne Chance "Perfekt" zu einem nichts reduziert wurde ohne eine reelle Chance auf

Gegenwehr).

Und genau an dieser Stelle kommen die Critical Edge Moves in Spiel. Bedingt durch den Kampf (Insbesondere

Blocken und Paraden) füllt sich eine Leiste, diese Leiste kann maximal 2 Stufen erreichen. Hat sie diese Stufe

erreicht ist sie voll. Der Spieler hat nun die Möglichkeit 2 Spezialmoves zu machen (Die man auch herrlich in

Kombos integrieren kann, sofern es kein Wurf ist), die enormen Schaden machen können (Paradebeispiel:

Nightmares Angriff kann die Lebensenergie in einem Schlag auf 0 setzen, wenn man ihn dazu kommen lässt) oder

bestimmte Moves mittels jeweils der Hälfte einer Leiste (also vier mal insgesamt) zu verstärken oder zu

verändern. Somit ist diese FÄhigkeit ein reines taktisches Spiel, denn im Gegensatz zum Critical Edge System,

kann man diesen Moves ausweichen, sie blocken, etc. Und wir suchen ja den Weg der Taktik. Das ist ein guter

Schritt nach vorne.

Mein Fazit zum Kampfsystem: Schneller, bewegungsreicher, taktisch, schwierig und wirklich wie eine Partie

Schach. Alle Daumen hoch. (Anmerkung für die Neulinge: Möglichkeiten einen Gegner zu besiegen: KO, Time Out und

Ring Out).

Der nächste Punkt für die Entwickler war das Design und die Geschichte von Soul Calibur sowie den Charakteren,

die daran Teil haben. Jedes Team hat an diesem Punkte zwei Optionen: Wärmen sie buchstäblich den alten Kaffee

auf oder probieren sie mal etwas neues. Und die Entwickler haben es geschafft in gewisser Weise beides zu

verwirklichen. Aber wieder einmal arbeite ich es in Unterpunkten ab (Diesmal wäre da der Storymodus/Geschichte

+ Die Charaktere).

Der Storymodus: Kritisiert beschimpft und noch viele andere Dinge. Soul Calibur ist eine Geschichte. A tale of

history und genau das haben die Entwickler geschaffen. Die Geschichte einer zerbrochenen Familie, die über die

Schwerter von Chaos und Ordnung in einen großen Zwiespalt geraten. Der Modus ist aufgebaut (von den

"Zwischensequenzen") wie ein Buch, was eine Geschichte erzählt. Filmsequenzen gibt es auch einige und ich finde

genau so sollte eine Geschichte, dieser Art, erzählt werden. Wieso müssen es denn 30, 60, 100, 200 Minuten

Zwischensequenzen sein? Wieso nicht einfach eine Geschichte wie aus einem Buch erzählen? Ich finde die

Entwickler haben es richtig gemacht, denn sie haben einfach nur gezeigt (und damit offen gelegt) worum es geht.

Die früheren Titel waren alle nach folgendem Motto: Charakter A braucht Schwert SE (Soul Edge) für X Charakter

B braucht Schwert SC um X zu stoppen, etc. etc. Eigentlich war in jedem Teil eine Hauptstory und die anderen

Charaktere waren wie Gäste und wurden auch als solche behandelt. Jetzt geht es um zwei Charaktere. Ende. Und

das ist nichts weiter als die direkte Variante dessen, was eh schon immer der Fall war. Genauso die Geschichte.

Welches Spiel traut sich schon so viele Jahre in die Zukunft? Bisher kenne ich kein Beat'em Up (Und wenn ich da

an die Konkurrenz Tekken denke: Hmmmm erst hat Heihachi die Führung, dann Kazuya, dann Heihachi, dann Jin etc.

etc. etc. Na-ja. Tolle Story oder? Die Mishima und die Kazama Familie, die sich ewiglich hin und her bekriegt

und so weiter. Und das seit so vielen Jahren!). Jetzt haben wir ein neues Soul Edge und Soul Calibur und

erleben eine Wendung (Hier wird nichts vorhergesagt) auch wenn die Story wohl eher Fans als Neulinge

interessiert. Fazit: Völlig in Ordnung

Die Charaktere: "Hilfe wo sind denn Xianghua und co hin?". 17 Jahre sind vergangen. Die Charakterliste musste

einfach mal verändert werden. Ich meine jedes Beat'em up macht doch das gleiche. Neue Charaktere, neue

Charaktere etc.. Von Spiel zu Spiel zu Spiel. Wir sind jetzt bei Teil 5 angelangt. Entweder die Firma wärmt

wieder die Charaktere auf ODER sie probieren was neues. Das haben sie gemacht. Ein guter Teil der Charaktere

ist verschwunden (Anmerkung: ALLE meine Lieblinge sind verschwunden und trotzdem war ich irgendwie begeistert

von dem Mut) und hat Platz geschaffen für neue "Junge" "Helden". Wenn man eine enge BEziehung zu seinen

Charakteren hatte, dann ist das natürlich traurig, aber es gibt auch die Chance das Spiel neu kennenzulernen.

Die neuen Charaktere (Und damit beziehe ich mich rein auf den Charakter, nicht auf die Moves) sind allesamt

stimmig, mutig und frech. Quasi so wie es das neue Soul Calibur ist. Und nunmal zu den Moves, damit das ein für

alle mal geklärt ist. Charaktere, die sich penetrant einer anderen Klasse ähneln, sind movetechnisch

"Blau"pausen, egal wie viel man ihnen dreht und ändert und das waren in Soul Calibur IV: Cassandra, Sophtia,

Lizardmen, Seong Mi-Na, Kilik, Amy, Raphael, Rock, Astaroth, Nightmare und Siegfried (Nachträgliche Ergänzungen

vorbehalten). Man hat einen Großteil der Charaktere, dieser Art, zu einem Charakter gemacht und somit die

Unterschiede zwischen den Charakteren wieder größer gemacht, selbst die beiden waffengleichen Geschwister sind

völlig unterschiedlich. Der Kader ist größer aber dafür eben abwechslungsreicher in der Summe (Wobei ich mit

Omega-Pyrrha nicht zufrieden bin aber Ausnahmen (genau eine) darf es ja auch geben). Jetzt hat man einen Kader

voller unterschiedlicher Charakter, die sich alle anders spielen und anfühlen. Da nehme ich wirklich lieber

weniger und bekomme dafür mehr. Und wenn das Gejammer zu groß wird, dann wird eben der DLC benutzt (Dazu komm

ich später).

Somit haben wir einen Großteil des Spieles schonmal abgehakt. Was fehlt denn noch? Ach ja, die Spielmodi und

der Online Modus.

Zu den Spielmodi gibt es wenig zu sagen, denn sie sind solide und absolut klassisch für ein Beat'em up. Der

besagte Storymodus, Arcade (4 versch. Möglichkeiten 6 Gegner zu besiegen, aufgeteilt in Routen.), Training, VS

, Legendäre Seelen und der Schnellkampf. Einzig zum Schnellkampf gibt es mehr zu sagen. Die anderen Modi sind

klassisch und bekannt. Das man die Rundenzeit nicht auf unendlich stellen kann (Warum sollte man eine

Siegesbedingung ausschalten?) oder die Lebenspunkte erhöhen/senken kann stört mich persönlich weniger. Es sind

eher kleine Gimmicks, die kein Muss sind. Der Schnellkampf ist dagegen schon interessant. Zum einen bietet er

die Möglichkeit viele Titel freizuspielen, jedoch ist eher als eine Art "Offline" Trainingsmodus fürs Online

Spiel zu betrachten. Man kämpft dort gegen verschiedene Gegner (Eingestuft in Kategorie E5-A1, identisch also

zum Ranking System vom Online Modus), die je nach Rang und eingestellten Fähigkeiten anders sind. Will

bedeuten, man trifft auf Button-Smasher Computer (Also Spieler, die nur mit wenigen, wild eingegebenen

Kombinationen gewinnen wollen), Werfer, Block Fanatiker, aggressive, passive und Mischungen aus all denen. Auf

diese Weise wird der Spieler im kleinen Maß auf den Online Modus vorbereitet. Eine prima Idee, die auch sehr

gut funktioniert. Der Legendäre Seelen Modus ist ein Arcade Modus für Vollprofis und sollte daher von Anfängern

gemieden werden. Erst nach zig Stunden Übung kann man dort Land sehen.

Nun zum Online Modus. Dazu gibt es wirklich nicht viel zu sagen, ausser, dass er fantastisch ist. Zum einen ist

er stabil, superflüssig, nahezu fehlerfrei und auch sicher vor den sogenannten "Lan-Switchern", ein großes

Manko in SCIV. Aufgebaut ist er (Neben den Bestenlisten und Wiederholungen) in 3 Kategorien. Die Rangliste ist

noch aus SCIV bekannt. Ein zufälliges Match wird generiert und der Gewinner bekommt Punkte (der Verlierer

weniger), hat man genug Punkte, dann bekommt man ein Ranking Match und kann so einen Rang aufsteigen (Von E5

nach E4 nach E3 usw. usw.). Das große Kolosseum ist aufgebaut wie eine große Lobby wo sich Spieler einfach

aufeinander zu bewegen können für nicht gewertete Spiele, aus Übungszwecken oder einfach nur so zum Spaß.

Ebenfalls gibt es dort auch Wettbewerbe (Wovon ich jedoch noch keinem beitreten konnte). Die Mehrspielersuche

gestaltet sich eher wie ein großer Chatroom, indem 2-6 Spieler gegeneinander kämpfen können (Das Regelsystem

ist klassisch, der Gewinner bleibt). Während 2 Spieler miteinander kämpfen können die anderen 3-4 dem Kampf

zuschauen und chatten. Dank diesem System können Spieler aktiv Sparring betreiben und so von anderen und

besseren Spielern lernen. Zum Thema Lan-Switch. Lan-Switch ist eine Art "Cheaten" indem Spieler die Verbindung

beeinflussen um so Vorteile zu ergattern. Soul Calibur V hat es jedoch auf simple Weise gelöst , diesem "Cheat"

zuvorzukommen. Wenn ein Spieler eine schlechte Verbindung hat (die durch Lan-Switch künstlich hervorgerufen

wird) beeinflusst das nicht die Spieler direkt, sondern einfach das ganze Spiel, will heißen, dass das Spiel

ruckelt, langsamer wird, etc.. Dadurch hat der "Cheater" keinen Vorteil und der andere Spieler keinen reellen

Nachteil, weil eben das ganze Spiel verzögert wird und nicht nur die Eingaben des "Nicht-Cheaters". Eine

hervorragende Lösung.

Nach den aktiven Spielmodis gibt es nur noch den Erstellmodus zu erwähnen. Der Erstellmodus ist eine

Möglichkeit Charaktere entweder komplett neu zu erstellen (Sie bekommen dann einen frei gewählten Kampfstil)

oder Charaktere umzugestalten. Entweder man färbt die Hauptoutfits oder man baut für den jeweiligen Charakter

ein ganz neues Outfit. War der Modus in SCIV schon groß, so ist der in SCV mit gigantisch wohl umschrieben. Die

Menge der Kleidung hat dabei gar nicht so großen Zuwachs erhalten, jedoch wird diese Auswahl durch Aufkleber

und Mustern um ein vielfaches vergrößert. Es ist nahezu alles möglich und baubar. Man kann Stunden an einem

Charakter basteln und diesem, wenn man denn fertig ist, sogar ein passendes "Bild" geben, durch eine große

Menge beigefügte Hintergründe, Rahmen usw.. Man schießt ein Foto in gewünschter Pose und Schwupps hat man ein

perfektes Bild für sein "Alter-Ego". Ausserdem kann man davon ausgehen, dass grade in diesem Modus noch eine

gewaltige Menge DLC-Content erscheinen wird, wovon 3 Updates ja auch schon bestätigt wurden, alleine für den

Monat Februar+März.

Im Übrigen gibt es neben dem Online-Ranking auch noch einen Offline Level-Modus. Man erhält Stufen durch

abgeschlossene Stages, Arcade, Schnellkampfsiege (Und auch Niederlagen). Im Grunde genommen bekommt man durch

alles Stufen, Ausnahmen sind lediglich VS und Training. Pro Stufe bekommt man neue Titel und in regelmäßigen

Abständen neue Ausrüstung für den Baumodus (Sowohl Kleidung als auch Aufkleber, Muster und co). Man fängt auf

Stufe 1 an und spielt sich bis Stufe 99 hoch. Ein einfaches System, was man schon aus Vorgängern kennt und eine

effektive "Freischalt"methode, die auch wesentlich besser ist als die Variante mit dem Gold von früher.

Nun gibt es zum Spiel direkt nicht mehr viel zu erwähnen. Trotzdem muss ich natürlich erwähnen, dass sowohl die

Grafik als auch der Ton und die Musik einfach nur fantastisch gelungen sind. Die Grafik sieht in sich stimmig

aus. Die Charaktere sehen klasse aus, die Arenen einfach nur traumhaft schön. Die Musik ist einfach nur

fantastisch und untermalend (Wenn es möglich ist, werde ich den Soundtrack bestellen mit seinen 56 oder 57

Titeln) und die Sounds sind genau so, wie man sie von Soul Calibur kennt. Kraftvoll und stark. Zusammengefasst

hat Soul Calibur wieder einen Schritt nach vorne gemacht und bietet genau das, was wir erwarten. Ein

wunderschönes Spiel, wie wir es eben kennen.

Zum Abschluss, dieser wohl recht längeren Rezension, möchte ich noch einen Kommentar bezüglich des DLCs

loswerden. Ich finde DLC ist eine großartige Möglichkeit ein Spiel zu erweitern und jeder , der darüber

meckert, sollte sich folgende Dinge vor Auge halten: 1.Ist DLC kein Muss, niemand wird gezwungen, DLC zu

kaufen, 2.Steht es niemandem zu von einer Firma Inhalt zu "verlangen", eher sollte man dankbar sein, dass man

diesen DLC zur Verfügung gestellt bekommt, denn das ist nicht selbstverständlich. und 3. Erinnert euch mal an

die Zeit vor dem DLC. Da ist ein Spiel erschienen und man musste mit dem zufrieden sein, was man bekommen hat.

Damals hat auch keiner gemeckert.

Als Fazit sage ich folgendes: Soul Calibur ist ein Mythos und wird es immer bleiben. Soul Calibur ist eine der

besten Spielreihen, die es gegenwärtig gibt und wahrscheinlich auch geben wird. Soul Calibur V ist ein

gigantisches Spiel mit einer großen Menge Rafinessen und wahrscheinlich habe ich, trotz des langen Berichtes

nicht alles umschreiben können. Mein "Test" umfasst 120 Spielstunden und ich habe nahezu alles freigeschaltet,

was es im Spiel gibt. Ich bin ein großer Fan der Reihe und habe jeden Teil, vom Erscheinungstag bis zum

Erscheinen des Folgetitels gespielt und genossen und kann diese Reihe bzw. diesen Teil jedem Fan aber auch

Neuling im Genre nahelegen. All jenen, die sich darüber auslassen und meckern. Lest euch die Rezension durch

und überlegt mal was Project Soul uns geben will und uns gegeben hat und schaut nicht auf das, was ihr verloren

habt, sondern schaut darauf, was ihr gewonnen habt. Ich hoffe ich konnte allen Lesern einen tiefen, guten und

schönen Eindruck von Soul Calibur V geben.

Hochachtungsvoll,

Ein stiller Fan
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel aber mit paar schönheitsfehler, 5. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Hallo

Ich habe mir das spiel vorbestellt und war gespannt wie das spiel sein wird.

Als ich dann das Paket aufgemacht habe war ich schon mal von der Verpackung begeistert :)

Aber jetzt zum Spiel:

Die Grafische überarbeitung ist ja mal der Hammer! Mann merkt es definitiv wenn mann SC5 spielt und 2 stunden später SC4 in die Xbox einlegt.
Der Sound ist auch viel besser als bei SC4, Da sie in HD sounds aufgenommen wurden.
Die Story ist gut aber die Haupt-Charakter sind etwas "Langweilig" das war dann halt etwas Enttäuschend.
Der Online modus ist nach meinem ermessen besser als im 4ten Teil.
Leider fehlt mir hier das Teamkampf-mode der hier eigentlich als "muss" dabei sein sollte.

Die anderen Punkte die ich ansprechen kann, muss aber vom spieler selbst bewertet werden.

Alles in allem finde ich das Spiel super und habe sehr viel spaß! :)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste seiner Art !!!, 6. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Hallo liebe Interessenten,

Seit dem Soul Edge Automaten bin ich Fan der Soul Calibur Reihe. Während die Teile I bis IV schon immer ein - Gemessen an der Jeweiligen Hardware - Spielvergnügen der besonderen Art waren, setzt Diese (Hoffentlich NICHT Letzte) Episode einen Meilenstein im Beat 'em Up Genre. Das liegt nicht zuletzt an der (Wiedereinmal) PERFEKT zugeschnittenen Music die diesesmal unter einsatz von Chören, einem Saugutem Symphonie Orchestra und einer extrem guten Gesangsstimme passend und stimmungsvoll in die jeweiligen Stages eingearbeitet wurde. Ich empfehle an dieser Stelle mal den erwerb des Kompletten Soundtracks (Sind 3 CD's). Die Collector's Edition beinhaltet zwar auch eine Audio CD, aber das sind nur 6 Stücke aus SCV der rest sind alte Stücke (Komplett sind es Sagenhafte 57 Stücke !!!).
Die Grafik des Spiels ist ebenfalls das Beste was ich je in diesem Genre gesehen habe (und ja, das Spiel ist Schnell und Ruckelfrei).
Was bei dem Spiel aber das Wichtigste ist währen zum einen die Charaktere und die Ausgewogenheit. Die ausgewogenheit ist deutlich besser geworden als bei SC IV wo es noch so war das man durch blankes hämmern locker durchgekommen ist. Das geht nun nicht mehr so einfach, vor allem der Ausfallschritt wird hier dringend benötigt. Auch ist die Chancengleichheit endlich voll gegeben.
Bei den Charaktern wird der eine oder Andere Z.B. Taki sehr vermissen, ABER : die Menge an neuen Charaktern die es Spielerisch zu erforschen gibt macht das locker wieder wett.
Der Storymodus ist wie ich finde sehr gut gelungen auch wenn die Geschichte zum großen teil nur mit Zeichnungen im Pergament-Stil erzählt wird (einige Animierte CGI Storyelemente sind aber dennoch da).
Der Arcademodus hätte ruhig länger sein dürfen als 6 Kämpfe, aber das wird durch den Onlinemodus wieder abgefedert.

Meine Punkte die ich Geben würde:

Music : 20 von 10 ! (sorry aber die Music ist wirklich GENIAL)
Spielmechanik : 10
Kämpfer Auswahl : 8 (Leider fehlen einige meiner Lieblinge wie Taki)
Grafik und Design der Level : 10
Spielspass : 10

Fazit:
Umbedingte Kaufempfehlung. Wer Beat 'em UP's mag kommt eh nicht dran vorbei.
Die Collector's Edition lohnt sich für alle die wie ich Fans der reihe sind schon wegen dem Artbook und der Audio CD (auch wenn diese wie gesagt nur ein Ausschnitt ist). Wer nur mal eben ne runde Zocken will und auf die Extras verzichten kann sollte sich die Standard version holen.

Auf jedenfall : Glückwunsch NAMCO, das Game ist ein riesen Wurf und derzeit das Beste was ihr im Angebot habt - Bitte mehr davon, ich will auch ein SC VI haben....

The Legend NEVER Die
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Halbes Spiel zum vollen Preis, 4. Februar 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Dieses Spiel muss rezensions-technisch aufgeteilt und verglichen werden (mit seinem Vorgänger). In dieser Rezension beschäftige ich mich mal mit rein technischen Tatsachen. Die Kommentarfunktion werde ich selbst nutzen um auf den Spielinhalt spoiler-lastig eingehen zu können, was, wie ich finde, notwendig ist, um die Beurteilung zu begründen. Wer es also umbedingt wissen will, der sollte auch meinen Kommentar zu dieser Rezension lesen, dann erfährt er mehr.

Zum Offline-Singpleplayer-Modus:

Kurz gesagt: hier gibt es den ersten Sternabzug von den 5 Sternen die ich für ein gescheites Spiel geben würde. Zwar hat der Entwickler den 5 Missionen langen (ähm kurzen) Story Mode aus SC4 beseitigt und ihn gegen einen längeren getauscht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn man bekommt einen linearen Ablauf ohne Entscheidungsmöglichkeit wie man in von den älteren Titeln kennt. UND man kann sich keinen Kämpfer aussuchen und pro Kämpfer eine Story spielen. Man kämpft mit zwei bis drei Kämpfern mehr oder weniger abwechselnd eine Geschichte durch die als solche in sich abgeschlossen ist. Nach dem Durchspielen keine weiteren möglichkeiten dies zb noch mal mit einem anderen Kämpfer zu machen. DOCH DAZU MEHR im Spoiler-Teil im Kommentar (Kommentar-Funktion). Dadurch fehlt auch, wie man schon ahnen kann, eine Art Museum, welches pro gespieltem Char Videos und Grafiken und ähnliches bescherrt. Somit fehlt auch die Langzeitmotivation und die möglichkeit zusätzliche Chars, Waffen oder ähnliches freizuschalten. das Goldsystem wurde abgeschafft, abenso auch das aus SC4 bekannte Fertigkeitensystem. Des einen Freud des anderen Leid, aber es komplett raus zu nehmen? Dazu noch später. Man spielt also, wenn man nach 2 Stunden den öden Story Mode durch hat, eigentlich nur noch Arcade. Legendäre Seelen ist kein durchdachter neuer Modus wie etwa der aus SC4 bekannte Seelenturm sondern nur ein etwas schwieriger Arcade-Verschnitt.

Zum Offline-Multiplayer-Modus:

Dieser ist auch unter "Offline spielen" versteckt und bietet wenig Auswahl. Team-Battle fehlt, wie schon seit SC4, leider komplett. Und da die Waffenfertigkeiten aus SC3 und vor allem SC4 fehlen, ist dieser auch etwas öde geworden wenn man mal jede Figur gesehen hat.

Zum Online Modus:
wäre nett, wenn dieser auch richtig gut funktionieren würde. Ich glaube sowieso dass SC5 mit dem Char-Editor und dem Online Modus konsequent in die Richtung gehen will, dass man mit eigenen Chars online durch die Welt kämpft. Allerdings ist das Lobby-System inkl Host und Gast nicht ausgereift und oft scheitert es an der Anzahl der eingeloggten Mitspieler. "Raum suchen" und "Raum erstellen" ist mit unterschiedlichen optionen (Rundenzahl, Zeitlimit etc) machbar und erschwert somit die Zusammenkunft der Spieler.

Freischaltbares: da gibt es nicht viel, einerseits wurde das Gold fallen gelassen, man bekommt die Gegenstände also fix zu gewiesen und muss sie nicht mehr für ingame-gold kaufen. Die Idee ist nicht schlecht, allerdings gibt es nicht all zu viel zu entdecken. Vier zusätzliche Kämpfer bekommt man gleich nach dem einmaligen durchspielen des Story Modes. Wenig herausforderung. Wenig Kästchen bleiben leer und es ist die Frage offen, wo und wie man diese Kästchen füllt? Und vor allem mit welchen, denn es fehlen eigentlich sowieso viel zu viele Stile und Leute aus dem alten Kader. Und bereits seit SC4 geht man als Entwickler scheinbar gerne den "faulen" Weg in dem man einen vorhandenen Stil in einer ganz anderen Grafik versteckt (blickt mal zurück: die 5 freischaltbaren Bonus-Chars aus dem Anime und Fantasybereich waren nur Stil-Klone von bereits vorhandenen). Es fehlen Talim, Rock, Cassandra (die baute man nicht mal in die Story der Griechischen Krieger ein), Seung Mina, Amy. Zugegeben auch diese waren nicht die Krönung, zumindest kann man mit dem Kilik-Stil eine eigene Seung Mina bauen. Und Amy war sowieso immer schon ein leichtes Double von Raphael. Rock kännte man gut mit dem Astaroth Stil ins Leben zurück rufen. Bleiben nur Cassandra und Talim, die man nicht so gut klonen könnte. Dazu aber mehr beim Thema Charakter Editor. Hin und wieder blitzen neue Items oder Muster im Shop als "Neu" ("N") auf aber ob man diese brauchen kann steht auf einem anderen Blatt. Die wirklich guten Teile wird man wohl nach und nach als DLC erwerben müssen und wollen.

Charakter-Editor:
Dieser ist bis jetzt eigentlich das einzig lobenswerte an diesem Spiel. Er ist wirklich gut gelungen. Zwar fehlen die Waffenfertigkeiten und generell ein Fertigkeiten System, aber man kann dafür nach herzenslust einige sehr individuelle Kämpfer erstellen. Einziges Manko: ingesamt zu wenig Stile wählbar weil dies ja auch von den wenigen Originalkämpfern abhängt. Hier hatte man in SC4 mehr Auswahl. Schade um das Waffenfertigkeits-System: zwar gab es in SC4 damit oft Probleme wenn man seiner Figur ein ganz bestimmtes Outfit verpassen wollte aber nicht die Punkte zusammen bekommen konnte für eine Spezialfähigkeit, aber das hätte man ja auch anders lösen können. was sofort positiv auffällt ist das Grundprogramm in dem man nun Körpergröße, Gewicht, Muskel und Fettverhältnis bei allen möglichen Körperregionen tunen kann. Dazu auch viel mehr Gesichter und Frisuren, und Gesichtsbemahlungen inkl Augenbrauen die ein noch individuelleres Gesicht ermöglichen. Viel mehr Stimmen, und Modulationsoptionen. Nett wirkt auch der Charakterschnappschuss wo man den Char inkl einstellbarem Hintergrund und Effekten inkl Haltungsoptionen "abfotografieren" kann. (Dieses Foto wird dann in verschiedenen Teilen des Spieles verwendet). Der Kleidungsvorrat wirkt ingesamt größer und ein Riesenvorteil ist es, da man diesen nun mit eigenen Mustern (inkl Umfärbung des Musters, Zoom, Winkel) komplett anders aussehen lassen kann. Das ganze geht dann noch mal detailreicher dank der Option "Aufkleber" mti der man zusätzliche Narben, Tattoos und ähnliches anbringen kann. Der Editor ist das einzig positive, allerdings wird man irgendwann um DLCs nicht mehr herum kommen und wird sich diese auch wünschen um mehr Freiheiten zu haben. Leider fehlt dem Spiel eine art Leitsystem um dem Spieler zu zeigen wo und wie man neue Rüstungsteile, Muster, Frisuren etc, bekommt. Dies würde die Langzeitmotivation steigern und hätte man gut in irgend einen "Soul Mode" einbauen können.

Grafik, Sound und Gameplay:
Die Grafik wurde minimal verbessert, besonders fällt jedoch die Reichweite der Arenen auf. Dies hat man geringfügig verbessert. Oft bekommt man es allerdings nicht zu sehen.

FAZIT: ingesamt wirkt das Spiel stark halbiert. Der verbesserte Charakter-Editor ist ein kleiner Trost, da man sich (bis auf wenige Grenzen wie "Freischaltbares" und noch nicht erschienene DLCs) einen ganz persönlichen Kämpfer oder sogar sein "Alter-Ego" zusammenbauen und damit Arcade oder online gegen andere Spieler kämpfen kann. Sehr viel Reiz verliert das Spiel allerdings durch den Story Mode (2 Stunden spielzeit bei normalem Schwierigkeitsgrad) der sich nur um 3 spielbare Kämpfer dreht.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ;), 8. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Videospiel)
Das beste soul.... spiel leider sind ein paar alte figuren weg aber dafür hat man richtig gute neue z.b devil jin wer die teile davor mag, ist dieses spiel ein muss !!!
Story ist ganz gut geworden grafik sehr gut online viel besser geworden ;)
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SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de)
SoulCalibur V - Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH (Xbox 360)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,42
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