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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk das anscheinend nicht alle verstehen
Vorab moechte ich sagen das ich den Film angeschaut hatte nachdem ich wusste das alles ein Fake war. Nichts desto trotz war ich unlgaublich neugierig auf den Film, schon allein weil fuer mich Joaquin Phoenix zu den besten Schauspielern gehoert. Ich dachte das der Zauber verflogen sei nachdem ich wusste das alles nicht echt ist, aber weit gefehlt, Joaquin beeindruckt mich...
Veröffentlicht am 17. Juni 2012 von Greyhound

versus
3.0 von 5 Sternen Ist ganz okay
Ich hatte aus den Medien von dem Filmprojekterfahren und wollte den Film unbedingt ansehen. Der Film ist ganz interessant, aber für einen Kinobesuch würde er sich nicht lohnen. Fazit: Kann man sich mal angucken.....muss man aber nicht
Vor 16 Monaten von JR veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk das anscheinend nicht alle verstehen, 17. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Vorab moechte ich sagen das ich den Film angeschaut hatte nachdem ich wusste das alles ein Fake war. Nichts desto trotz war ich unlgaublich neugierig auf den Film, schon allein weil fuer mich Joaquin Phoenix zu den besten Schauspielern gehoert. Ich dachte das der Zauber verflogen sei nachdem ich wusste das alles nicht echt ist, aber weit gefehlt, Joaquin beeindruckt mich nur noch mehr mit seiner schauspielerischen Leistung. Waehrend des ganzen Films ging mir nicht einmal durch den Kopf das eigentlich alles ein Fake sei, obwohl es so ist. Zu echt, zu realitaetsnah spielt er seinen tiefen Fall, seine Wutanfaelle, seinen Weinkrampf und die Isolierung. Am meisten Respekt bekommt er aber von mir alleine dafuer das er es getan hat. Ich kenne keinen Schauspieler der sich getraut haette ueberhaupt so weit zu gehen wie Joaquin Phoenix, der immer nach neuen Herausforderungen sucht und niemals stehen bleibt. Der sich aus freien Stuecken traut seinen Status und seine weisse Hollywoodweste aufzugeben, nur um die ganze Welt zu taeuschen. Was fuer eine Willenskraft muss man besitzen um so etwas durchzuziehen? Sich nicht mehr zu rasieren, sich die Haare wachsen zu lassen und an Gewicht zuzulegen. Die Gefahr als Mensch abzurutschen und tatsaechlich nicht mehr zu wissen wer man am ende nach so einer langen Zeit zu sein scheint ist gross wenn man die ganze Zeit ein Doppelleben fuehrt, vorallem ueber so einen langen Zeitraum. Anerkennung bekommt auch P. Diddy von mir der auch seine Sache gut gemacht hat, obwohl er bei mir nicht wirklich Symphatiepunkte einfahren konnte. Am Ende ist wohl nur noch zu sagen das aus meiner Sicht Joaquin Phoenix extrem weiterentwickelt hat, neue Wege gegangen ist und eine absolute Filmperle daraus geworden ist. In meinen Augen war es ueberhaupt nicht ein verlorenes Jahr fuer ihn, ganz im Gegenteil, ich bewundere ihn jetzt nur noch mehr. Als Mensch und als Schauspieler ist er einfach einzigartig und ein Unikat.

P.S. In dem Film wird nur Englisch gesprochen, man kann nur deutsche Untertitel dazuschalten. Man hat also keine deutschen Synchronstimmen!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mann im freien Fall, 29. Dezember 2011
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Der Film beginnt mit einer quälend langen Sequenz eines Privatvideos aus den 1980er Jahren. Jemand springt von einem Wasserfall, eventuell Joaquins Bruder Phoenix?

I' m still here ist eine Fake Documentary, die viel über die Wirkung der Drogen Alkohol, Marihuana und Kokain (siehe den weissen Schriftzug auf dem Cover) und den Verfall einer Berühmtheit zu sagen hat, eine Art Spinal Tap, nur ungleich bitterer und trauriger, für mich persönlich auch ein Film über Kurt Cobain, den die Öffentlichkeit sterben sah und kein Freund fand sich bereit ihm zu helfen, zu faszinierend war anscheinend das Scheitern.

Nach dem Erfolg der Johnny Cash Biographie Walk the line kündigt Joaquin Phoenix seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft an, da er sich kreativ nicht genug gefordert fühle, immer nur die Texte anderer Leute aufzusagen. Sein neues Feld soll die Musik sein, er gibt erste (schaurige) Kostproben als Rapper und kündigt ein HipHop-Album an. Damit noch nicht genug, er lässt sich einen ungepflegten Bart wachsen und wird immer unvermittelbarer in Hollywood. Manche Kollegen scheinen eingeweiht zu sein, das alles nur eine Masche für einen neuen Film ist, David Letterman aber weiss nichts davon und beschert Phoenix einen desaströsen TV-Auftritt.

Natalie Portman und Ben Stiller kommen in diesem Film nicht gut weg, Sean Puffy Combs hingegen wirkt klüger als sein öffentliches Image, er ist ein guter Geschäftsmann mit Liebe für die Musik, Respekt!

Im Audiokommentar verrät Regisseur Cassey Affleck mit etwas schläfriger Stimme viele Details über den Film, etwa das die beiden Frauen im Hotelzimmer befreundete Schauspielerinnen waren, das in der Anfangssequenz Joaquin in den Wasserfall springt, das Mos Def und Sean Combs eingeweiht waren und vieles mehr, was den Film dann etwas entzaubert. Untertitel (deutsch und englisch wären hier sehr sinnvoll gewesen, da Herr Affleck etwas monoton und nicht sehr deutlich spricht.

Wer Phoenix in Gladiator und Walk the line mochte und mal einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen Hollywoods werfen möchte ist mit diesem Film goldrichtig! Nirgends echte Freunde, keine Loyalität, nur Neider, Schleimer und Menschen, die sich bereichern wollen. Britney Spears, Charlie Sheen, Lindsay Lohan und eben Joaquin Phoenix - am begehrtesten, wenn sie scheitern und sich die Massen an Spott und Neid erfreuen können.

Wem's gefällt, hier geht's weiter:

Heidi Fleiss - Callgirl der Stars
Hollywood Animal

Spielzeit: 103 Minuten, Extras: Audiokommentare von Regisseur Casey Affleck + Cast & Crew, Alternatives Ende, Interview mit J. Phoenix, Gespräche (nur Audio), Teaser, Ton: Englisch DTS & DD 5.1, wahlweise deutsche oder keine Untertitel
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 23. Oktober 2012
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Joachim Phoenix eifert Andy Kaufmann nach und täuscht ganz Hollywood! In diesem Film kann man hautnah miterleben, wie aus dem gefeierten Filmstar ein geistesgestörter, Nasenpulver konsumierender Heckenpenner wird, der notgeil sabbernd fette Damen des horizontalen Gewerbes vernascht und seine meist nur in Unterwäsche gewandeten Haussklaven tyrannisiert. Das ganze wird in Form einer Dokumentation gezeigt, über ein Jahr lang hat sich Phoenix von einem Kamerateam filmen lassen.

Phoenix, der anscheinend schon am Anfang des Filmes den Verstand verliert, will sich aus dem Filmgeschäft zurückziehen und eine Karriere als Rapper starten und schon bei seinen ersten Freestyle Raps ahnt man, dass dieser Plan ein böses Ende nehmen wird...

Von den Medien lechzend verfolgte mentale Zusammenbrüche von Prominenten gab es in der Realität ja schon einige und durch Phoenix geniale Darbietung kann man, selbst als in den Fake Eingeweihter, kaum glauben, dass das alles gespielt sein soll.

Der Film ist düster und streckenweise gar langweilig, wer hier einen Hollywoodplot erwartet, dürfte derbe enttäuscht werden. Es ist auch keine Komödie, obwohl es schon lustige Momente gibt, diese sind aber immer mit Fremdscham verbunden.

Nun wird es etwas schwer, meine Gefühle zu diesem Film zu beschreiben. Der Film ist nicht wirklich gut, wenn man ihn denn als Film betrachtet. Es gibt weder eine Story, noch Spannung und Humor ist nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Nun kann man natürlich sagen, dass es ja auch eine Dokumentation sein soll, aber auch als solche wäre das ganze nur mäßig spannend.

Und trotzdem gebe ich diesem Werk 5 Sterne, für den Mut und die Hingabe so ein Projekt in diesem Stil durchzuziehen. Man sollte bedenken, dass Phoenix ja nicht nur vor der Kamera agiert, sondern über ein Jahr lang seinen geistigen und körperlichen Verfall in Hollywood inszenierte und somit niemals Feierabend von diesem Film hatte. Auch wenn ein paar Leute in das Experiment eingeweiht waren, hatte er es doch mit einer breiten Masse Mitmenschen zu tun, die er an der Nase herumführen musste. Außerdem versprüht der Film den Charme eines blutigen Verkehrsunfalls, es fällt schwer wegzusehen, auch wenn es nicht schön ist und man es eigentlich nicht sehen möchte.

Experiment gelungen! Der Film hätte mehr Beachtung verdient.
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5.0 von 5 Sternen Bin ich froh jetzt zu lesen das das ganze ein Fake war :D, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Ich hab mir den Film vor 2 Tagen erst angeschaut ohne zu wissen das es ein Fake ist. Da der letzte Film den ich mit mit Phoenix gesehen habe Walk the Line war hat er die volle bösartige Wirkung entfaltet die er scheinbar haben soll. Wenn man nicht weiß das es ein Fake ist schockt einen diese Doku echt gewaltig und lässt einen traurig und nachdenklich zurück. Die Szene am Schluss hat mich echt alle gemacht! Wie er durch den Fluss watet und immer tiefer darin eintaucht ist einfach nur tief traurig. Vergessen zerstört und einfach am Ende. Der freie Fall kann besser nicht dargestellt werden. So geht es leider einigen Menschen und das nicht nur im Showbusiness. Es ist traurig die Umwelt so zu sehen wie einen Letterman der nur noch mehr zerstört und die Seele gebrochener Menschen gekonnt noch mehr kaputt macht. Das ist Hollywood! Kein Glamour für gescheiterte keine Hilfe keine aufbauenden Worte nichts.

Im Nachhinein bin ich echt froh das es sich wenigstens für einen nur um eine gespielte Rolle handelt. Hat mich echt stark beschäftigt und wuselte bis jetzt im Kopf rumm. Also ich kann sagen die Doku ist gelungen vorallem wenn man nicht weiß das es sich um einen Fake handelt.
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3.0 von 5 Sternen Ist ganz okay, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Ich hatte aus den Medien von dem Filmprojekterfahren und wollte den Film unbedingt ansehen. Der Film ist ganz interessant, aber für einen Kinobesuch würde er sich nicht lohnen. Fazit: Kann man sich mal angucken.....muss man aber nicht
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5.0 von 5 Sternen Respekt, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Absoluten Respekt schon alleine dafür, daß jemand für diesen Film so lange Zeit so konsequent seine Rolle gelebt hat. Das durchzuhalten ist das eigentliche Meisterwerk.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hmmm... weiss nicht., 14. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Habe mir ehrlich gesagt mehr versprochen... auch haben sich die Macher ein wenig selbst verraten, weil sie ab und an ihr Grinsen nicht verbergen konnten. Ich war enttäuscht.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsche Voraussetzungen, 9. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Leider habe ich den Film unter den falschen Voraussetzungen gesehen. Ich dachte, es handelt sich um eine Hintergrund-Doku zu der vorgetäuschten Idee, die Schauspielerei aufzugeben, um Rapper zu werden. Wer also, so wie ich, erwartet, Joaquin Phoenix und Casey Affleck hauen öffentlich diese Geschichte raus und lachen sich hinter den Kulissen eins ins Fäustchen, wird enttäuscht.
Tatsächlich handelt es sich um eine Fake-Dokumentation, in der Joaquin Phoenix quasi sich selbst in äußerst unsympathisch spielt, was ich allerdings den ganzen Film über nicht so richtig kapiert habe. Ein kleiner Hinweis vor Beginn wäre hilfreich gewesen. So sitzt man da und beobachtet recht fassungslos Phoenix' Drogen-, Prostituierten- und Pöbeleskapaden und fragt sich die ganze Zeit, wann denn nun einer zu lachen anfängt.
Wenn man also nicht weiß, worum es sich bei dem Film wirklich dreht und es nicht mag, die Extras zu sehen und youtube und google durchzustöbern, nur, um den Film zu kapieren, könnte man etwas enttäuscht werden.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verpasste Chance, 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: I'm Still Here (DVD)
Ich mag die Filme von Joaquin Phoenix ja eigentlich. Auch seine "Eskapaden" welche nach dem schein Rücktritt habe ich lose verfolgt.
Also habe ich mir auch diesen Film gekauft.

Ansich finde ich die Idee dieser Mockumentary ja spannend und das ganze super inszeniert.
Was dem geneigten Zuscher aber dann während gut 90 Minuten vorgesetzt wird erachte ich als verpasste Chance.
Die Homevideo auschnitte in welchen sich Phoenix mit seinen "Bedinsteten" fetzt, gingen mir mit der Zeit nur noch auf die nerven.
Bei diesen Szenen macht sich dan auch ein starkes over acting von Seiten JP's bemerkbar was auch nicht grade zu einer gelungenen Szene beiträgt.
Was dazwischen noch bleibt ist die uninteressante Jagd nach Puff Daddy oder P.Diddy oder wie er aktuell auch immer heissen mag.
Dazu kommt nmoch hin und wieder eine schöne Portion Fremdschähmen.

Ich möchte jedoch nicht verschwigen das der Film auch seine Momente hat. Den Latterman auftritt finde ich persönlich super. Auch die Rap einlagen sind stellenweise so grenzwärtig das sie einen zum lachen bringen.

Alles in allem habe ich mir halt mehr aus diesem "verlorenen" Jahr gewünscht.
Es mag auch sein das Leute welche mehr amerikanische Medien konsumieren als ich das tue einen tieferen Bezug zur Sache haben (so habe ich zum Beispiel die Diskussion das es sich beim Rücktritt um ein Hoax handelt nie mitbekommen) und mit dem Film dadurch mehr Anfangen können.
Für micht bleibt es eine verlorene Chance zum verlorenen Jahr.
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I'm Still Here
I'm Still Here von Antony Langdon (DVD - 2012)
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