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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anteckend? Verrückt? Auf jeden Fall tödlich!
Retreat ist ein britischer Independent-Thriller und markiert das Regiedebut des früher nur als Cutter tätigen Carl Tibbets. Gedreht wurde auf einer abgelegenen Insel vor der Küste von Wales, wobei sich beinahe das gesamte Geschehen innerhalb eines Gebäudes abspielt und gerade mal drei Personen daran beteiligt sind.

Eine ziemlich spannende...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Daniel Fischer

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Stell' dir vor es ist Seuche und keiner geht hin" - kammerspielartiger Thriller mit guter Story aber durchwachsener Darbietung
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: scharfes ausgewogenes Bild, natürliche Farben, gutes Schwarz
- TON: gelungene Abstimmung zwischen Dialog und Musik- bzw. Actionpassagen, Räumlichkeit nicht ausgereizt
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 (!) in Deutsch, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Trailer, making-of, Fotogalerie

FILM (OHNE SPOILER !):

Was...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von Retro Kinski


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Stell' dir vor es ist Seuche und keiner geht hin" - kammerspielartiger Thriller mit guter Story aber durchwachsener Darbietung, 27. Februar 2012
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Retreat [Blu-ray] (Blu-ray)
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: scharfes ausgewogenes Bild, natürliche Farben, gutes Schwarz
- TON: gelungene Abstimmung zwischen Dialog und Musik- bzw. Actionpassagen, Räumlichkeit nicht ausgereizt
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 (!) in Deutsch, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Trailer, making-of, Fotogalerie

FILM (OHNE SPOILER !):

Was machst du, wenn du mit deiner Frau/deinem Mann Urlaub in einem einsamen Haus auf einer ebenso einsamen Insel machst und es taucht auf einmal aus dem Nichts ein Mann auf der behauptet, der ganze Rest der Welt ist mit einem unheilbaren Virus verseucht und er fängt schon mal an dein Haus zum Schutz dagegen zu verbarrikadieren ? Würdest du ihm glauben oder ihn für einen Psychopathen halten ? Genau darum geht es dann in den restlichen 80 von 90 min. von RETREAT.

Eigentlich eine spannende Story, die aber trotz guter Schauspieler leider etwas sehr vorhersehbar, teils unlogisch, langatmig, ohne Überraschungen und mit teils wirrem Fehlverhalten der Protagonisten umgesetzt wurde. Für ein Regiedebüt und den Indie-Charakter stellt der Film dennoch eine sehr erfahrene wirkende und gelungene Leistung da und deshalb kann ich für Psychothriller- und Seuchen-Genre-Fans schon eine ganz zarte Empfehlung aussprechen.

Es ist immer eine grundsätzliche Herausforderung an solche kammerspielartigen Filme (fast die gesamte Handlung spielt sich zwischen 3 Personen in einem Haus ab) die fast auch als Theaterstück aufgeführt werden könnten. Manchmal gelingt dieses Vorhaben, in RETREAT trifft dieses zunächst beklemmende setup aber auf seine Grenzen. Es ist kein schlechter Film, er hat absolut spannende Momente und wartet am Ende mit unbarmherzig-kompromissloser und stimmiger Härte auf. Man hat auch auf erfahrene Schauspieler gesetzt, Jamie Bell als Soldat Jack macht seine Sache hervorragend und seine Aggression wird fast physisch auf der Leinwand spürbar. Ehefrau Kate gespielt durch Thandie Newton ist mir viel zu hysterisch und ziellos in Ihren Handlungen.

Ehemann Martin mit Cillian Murphy hingegen schätze ich als Schauspieler nach zuletzt hervorragenden Leistungen in IN TIME, davor in den letzten Jahren erfolgreich in BATMAN BEGINS, RED EYE, TRON und INCEPTION. In RETREAT wirkt er allerdings sehr blass und unentschlossen wie ein eingeschüchtertes Eichhörnchen auch wenn dies wohl zur Rolle gehört. Zu vermerken ist noch die relativ schlechte deutsche Synchronarbeit die sicherlich einiges zum durchwachsenen Eindruck beiträgt. Sehr positiv sind die tollen Landschaftsaufnahmen der Insel und die damit einhergehende gute Atmosphäre auch in dem Haus der Handlung selbst. Aber für eine sehr gute Bewertung reicht es insgesamt leider nicht. Schade.

3/5 Infektionen....äh,...Sternen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viraler Rückzug, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
"Retreat" ist sowohl das Regie- als auch Drehbuchdebüt von Carl Tibbetts, und für ein Erstlingswerk ist der Film gar nicht so schlecht geworden. Woran es Tibbetts, wie so vielen Debütanten in dieser Branche, mangelt, ist ein vernünftiges Timing und ein konstanter Spannungsaufbau. Zwar gelingt es Tibbetts gut, Ängste zu schüren und den Zuschauer immer mal wieder auf eine falsche Fährte zu locken oder zu verunsichern, aber dem 90minütigen Film fehlt es definitiv an Tempo. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Gefahr, die in diesem Film von einem Virus ausgeht, zu wenig greifbar ist und erst am Ende überhaupt visualisiert wird. Stattdessen stützt Tibbetts sich auf psychologische Verwirrspielchen und die unterschiedliche charakterliche Beleuchtung seiner Protagonisten, was in der Summe leider ein bisschen wenig ist. Wenigstens ist es Tibbetts gelungen, sich aussagekräftige Darsteller ranzuholen, denn weder an Cillian Murphys ("Inception", "Red Eye") und Jamie Bells ("Billy Elliott", "Jumper") noch an Thandie Newtons ("RocknRolla", "Run Fatboy Run") Leistungen gibt es etwas auszusetzen. Darüber hinaus gibt es übrigens nur noch zwei weitere Darsteller in "Retreat", was den Eindruck eines Kammerstücks verstärkt, der Spannung aber leider ebenfalls nur wenig zuträglich ist.

Ausstattung: Ton in deutsch und englisch in DD 5.1, Untertitel in deutsch und in englisch für Hörgeschädigte, dazu Trailer des Films, Making-of, Fotogalerie und sieben weitere Trailer.

Die Ehe von Kate (Newton) und Martin (Murphy) steht nach der Totgeburt ihres ersten Kindes kurz vor dem Zusammenbruch. Um zu retten, was noch zu retten ist, fahren die Beiden ins Fairweather Cottage auf Blackholme Island in Schottland, wo sie einst romantische Tage verbrachten. Die Umgebung und die Abgeschiedenheit der Insel sollen die verletzten und gebeutelten Seelen des Paares wieder heilen. Doch durch schlechtes Wetter und den Ausfall von Generator und Funkgerät wird die Stimmung unter den Beiden zunehmend angespannt. Bevor die Zwei sich jedoch richtig in die Wolle kriegen können, finden sie den verletzten Soldaten Jack (Bell) auf der Insel, der ihnen von einer angeblichen Pandemie in Europa erzählt, verursacht durch ein Virus, das durch die Luft übertragen wird und die Atmungsorgane zerstört. Jack beginnt, Fairweather Cottage zu verbarrikadieren, um sich mit Martin und Kate vor eventuellen kontaminierten Eindringlingen und der schießwütigen Army, der er entflohen ist, zu schützen. Doch kann man Jack wirklich trauen? Lauert die Gefahr wirklich draußen oder ist sie vielmehr innerhalb der feuchten Wände des einsamen Cottages zu finden? Angst, Frustration und Gewalt brechen sich nach und nach Bahn und bald weiß niemand mehr, wem er was glauben soll...

Das Problem mit "Retreat" ist, dass die Protagonisten kaum Sympathien auf sich vereinigen können. Wir haben hier zwar einen visuell sehr ansprechenden Cast, aber die Charakterzeichnung der Figuren ist leider wenig positiv ausgefallen. Kate ist zwar einerseits eine traumatisierte Frau, deren Wunschkind tot geboren wurde, aber andererseits auch eine übellaunige Zicke, deren oft ungerechtfertigte und wütende Willkür einem zunehmend auf den Geist geht. Immer was zu meckern, immer dagegen, immer bockig. Martin hat dem relativ wenig entgegenzusetzen. Er kämpft mit seinen Schuldgefühlen, bei und nach der Geburt des Kindes nicht ausreichend für Kate dagewesen zu sein und das Kind eigentlich auch gar nicht gewollt zu haben. Ergo versucht er, jeder Konfrontation mit Kate aus dem Weg zu gehen und handelt zudem oft zögerlich, so dass seine Loyalität immer wieder fragwürdig erscheint. Sein Weicheiismus ist so wenig attraktiv wie Kates enervierendes Genöle, so dass man schnell nachvollziehen kann, warum die Ehe der Beiden so gut wie gescheitert ist. Tja, und dann wäre da noch Jack, der von Jamie Bell zwar wunderbar ambivalent dargestellt wird, dessen Charakter dadurch aber wenig vertrauenerweckend ist und man somit immer ein bisschen auf der Hut ist. Mal erscheint er glaubwürdig, mal misstraut man ihm, mal ist man abgestoßen von seinen radikalen Aussagen oder Handlungen. So fällt es auch hier schwer, Identifikationsmöglichkeiten zu finden.

Und wenn einem die Darsteller unsympathisch oder egal sind, ist man in der Konsequenz eben auch wenig an ihrem Schicksal interessiert. Wer nun wann warum vielleicht stirbt oder gerettet wird, ist einem relativ egal. Irgendwann will man der Enge des verbarrikadierten Cottages entfliehen, auch wenn die unwirtlichen Drehorte der schottischen Hebriden und Wales sich vorrangig sturmgepeitscht und nasskalt präsentieren. Man mag diesen drei Menschen nicht länger dabei zusehen, wie sie sich gegenseitig zerfleischen und gegeneinander ausspielen. Der Auslöser für die ganze Misere, das ominöse Virus, das angeblich pandemieartig über Europa hereingebrochen ist, wird nur ganz am Rande zum Thema gemacht und dient wohl lediglich als Alibi, um Darsteller und Locations auf das Nötigste zu reduzieren. Denn ob es das Virus überhaupt gibt, bleibt bis fast ganz zum Ende des Films ungeklärt. Und dann ist es eigentlich auch schon egal.

Regisseur Tibbetts hat hier durchaus Einiges richtig gemacht. Gute Schauspieler, authentische Locations und eine gute Ausgangssituation für ein spannendes Drama. Leider hat er es versäumt, die Charaktere so zu zeichnen, dass man sich mit ihnen identifizieren kann oder möchte. Die Inszenierung wirkt oft zu kammerspielartig, was zu Lasten der Spannung geht. Und auch die letztendliche Auflösung um Jack und das Virus ist zwar latent überraschend, gleichzeitig aber auch profan und unglaubwürdig. Zwar werden einige von Jacks Verhaltensweisen dadurch nachträglich erklärbar, andererseits werden Fragen aufgeworfen, auf die man keine befriedigende Antwort findet. Ergo knappe drei von fünf Rückzugsmöglichkeiten, die man durchaus in Betracht ziehen sollte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Retreat", 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Retreat [Blu-ray] (Blu-ray)
"Retreat" ist ein kleiner, kammerspielartig angelegter Thriller, welcher nicht zu überzeugen vermag. Die Handlung ist sehr überschaubar und leider fehlt dem Szenario auch die nötige Spannung und Dramatik. Das liegt mitunter auch daran, dass man es mit der Logik hier nicht sonderlich genau nimmt, kleinere Überraschungen zwischendurch einfach ausbleiben und man schon ziemlich bald weiß in welche grobe Richtung das Ganze hinaus läuft. Man fragt sich zwar dann immer noch nach der endgültigen Auflösung, bis dahin hat man aber doch noch einen recht holprigen Weg vor sich. Die immer wieder aufgeheizte Atmosphäre zwischen den drei Hauptprotagonisten sorgt zwar ab und an für kurzweilige Momente, um einen aber nur annähernd zu fesseln, reicht das Gezeigte definitiv nicht aus. Die darstellerischen Leistungen von Thandie Newton und Cillian Murphy sind eher durchwachsen, Jamie Bell hingegen spielt ganz ordentlich.

"Retreat" muss sich aufgrund zu vieler Schwächen schon bald geschlagen geben und für eine ansprechend in Szene gesetzte Geschichte reicht das Ganze hier einfach nicht aus.

4 von 10
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anteckend? Verrückt? Auf jeden Fall tödlich!, 23. Januar 2012
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
Retreat ist ein britischer Independent-Thriller und markiert das Regiedebut des früher nur als Cutter tätigen Carl Tibbets. Gedreht wurde auf einer abgelegenen Insel vor der Küste von Wales, wobei sich beinahe das gesamte Geschehen innerhalb eines Gebäudes abspielt und gerade mal drei Personen daran beteiligt sind.

Eine ziemlich spannende und konfliktreiche Ausgangslage ist es ja schon, die sich dem Zuschauer hier bietet. Glaube ich an die Story von der weltweiten Epidemie und verstecke mich in der Hütte, die wohl früher oder später zu meinem eigenen Grab werden wird? Nein, sicher nicht! Mit der Alternative: mit einem unberechenbaren Irren auf engstem Raum eingesperrt zu sein, kann und will ich mich aber auch nicht so recht anfreunden. Was also tun? Wie lautet die beste Lösung?

Natürlich lebt so ein kammerspielartiger Film von den Performances der beteiligten Darsteller und die sind erstens wirklich gut und können zweitens dies auch jeder auf seine Art eindrucksvoll zeigen. Cillian Murphy (Inception) ist ja ziemlich gut darin Charaktere zu spielen, die überraschen können und nicht selten auch unerwartete Aktionen liefern. Egal ob als charismatischer Bösewicht oder als tragischer Held, er kann so ziemlich alles spielen. Hier ist sein Schmerz wegen der verfahrenen Sache mit seiner Frau und der kurz darauf schnell eskalierenden Situation förmlich spürbar und man weiß nicht genau wozu er noch fähig sein wird, um sein altes Leben wiedererlangen zu können.

Thandie Newton (Vanishing on 7th Street) wirkt eigentlich ständig gequält, verzweifelt oder wütend und ist mir persönlich trotz ihrer guten Leistung den Großteil des Filmes auf die Nerven gegangen. Irgenwie hätte Murphy in meinen Augen eine weniger unnahbare Ehefrau verdient (und ja, ich weiß dass diese Art aus dem persönlichen Drama dieser Figur resultiert). Wer aber wirklich gut war ist Jamie Bell (Jumper), der beängstigend, eiskalt und auch verloren spielt und hier sicher eine der besten Performances seiner Karriere abliefert.

Begleitet wird das Geschehen von einem eligischen und klassisch wirkenden Score, der die anfänglich langsamen Schwenks über die wunderschöne Landschaft traumhaft untermalt und später immer mehr ins alptraumhafte abdriftet, Überhaupt kommt der Film angenehm realistisch daher, man fühlt sich ständig mitten hinein versetzt und dem Lauf der Dinge hilflos ausgeliefert. Am Ende gibt es dann noch einen gemeinen und auch dramatischen Schlusstwist, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

ACHTUNG SPOILER: In Wirklichkeit gibt es zwar keinen weltweiten Virus, aber Jack selbst ist der Träger einer tödlichen Krankheit, nachdem er statt seiner Gefängnisstrafe eine Reihe von militärischen Tests über sich ergehen hat lassen. Nachdem er damit fertig war, wurde er nach Hause zu seiner Frau geschickt ohne dass er oder das Militär wusste, dass er einen tödlichen Keim in sich trug. Nach dem Tod seiner großen Liebe wollte Jack nun nur mehr weg von allen Menschen und landete auf der einsamen Insel. Da Martin und Kate ihn ins Haus geholt hatten und somit auch ziemlich sicher infiziert wurden, wollte er die Krankheit auf dieses eine Gebäude einschränken, damit sonst niemand daran sterben muss. SPOILER ENDE.

Ein langsam beginnender jedoch sich schnell zu einem unglaublich spannenden Psychothriller entwickelnder Film, der bedrückend und auch deprimierend ist und den Zuseher sicher nicht mit einem Lächeln nach Hause gehen lässt. Toll gespielt und souverän in der Regie ergibt dies ein ziemlich beeindruckendes Regiedebut. Perfekt für einen verregneten Herbsttag mit melancholischer Grundstimmung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das einzig tödliche ist die Langeweile...., 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
Die Story hätte soviel Potential gehabt,verliert sich aber zunehmend in den Ego-Trips der Protagonisten. Die ewig nörgelnde Ehefrau, der man(n) es grundsätzlich sowieso nie recht machen kann. Der Ehemann ist naiv bis zur Verblödung und versinkt zusehends in Selbsthader und Untätigkeit. Die einzige Person, die etwas Leben in die Bude bringt ist ein durchgeknallter Psychopath, der leider nicht viel Logik mitbringt (ein sooo altes Haus mit Plastiktüten gegen Viren zu sichern ist einfach lächerlich!!!),und dessen Motive man erst ganz am Ende versteht. Leider zu spät....Zudem macht es sowieso wenig Sinn sein Leben krampfhaft zu verteidigen, wenn der Rest der Menschheit tot ist und alles verseucht ist. Mit drei Leuten, davon nur eine Frau, kann man die Welt kaum wiederbeleben...In Filmen wie "28 Days later", "The walkig dead" etc. bleiben wenigstens noch ein paar Andere übrig.
Ich hatte mir viel von dem Film versprochen, von wegen der Story und den Darstellern, und bin ziemlich enttäuscht.
Einzig die Insel und das Cottage bringen Atmosphäre mit, aber storyfüllend ist das auch nicht. Schade...
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4.0 von 5 Sternen japp, mittelprächtiger film, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Retreat [Blu-ray] (Blu-ray)
gut, also natürlich gibt es wieder mal viele logik/handlungs-fehler, aber da soll mir mal einer einen WIRKLICH gelungenen, wirklich durchdachten film in diesem genre zeigen ;) man muß sich doch eh immer über irgendwas aufrgene, sei es über die teenies, die im wald herumlaufen, wo die serienkiller wohnen, oder die leute, die immer aufs dach oder in den keller flüchten statt unten bei der eingangstür raus zu laufen, wenn sie von einem killer überrascht werden....
ich hab den film auch nur wegen cillian murphy ;)

SPOILER!!!!! : retreat versucht ein überraschendes ende zu haben, leider war es mehr als vorhersehbar. wenigstens war es kein happy end :P
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3.0 von 5 Sternen B-Thriller, 16. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
Ich machs kurz: Ruhiger Thriller mit ner soliden Grundidee. Aber ein Film, der sich 1 1/2 Stunden nur mit 3 Schauspielern in einem Haus beschäftigt, muss im Wesentlichen von den Schauspielern getragen werden. Die Schauspieler sind allerdings leider alle ziemlich uncharismatisch. Für diesen Film hätte man gute Charakterdarsteller gebraucht, die den Zuschauer emotional an sich binden. Dieser Film ist zwar nicht unbedingt Zeitverschwendung, aber gesehen haben muss man ihn auch nicht.
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4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 5. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
Der Film fängt langsam an, wird aber mit dem Erscheinen des blutüberströmten Fremden immer spanndender, dieser bringt sozusagen "Leben" (haha) in die einsame Bude.

Als Zuschauer überlegt man die ganze Zeit: wie würde ich mich verhalten in dieser Situation, würde ich dem angeblichen Soldaten seine Seuchenstory glauben oder ist er womöglich doch ein Psycho? Fliehen um Hilfe zu holen ist auch keine gute Idee auf dieser gottverlassenen Insel. Und wenn die Flucht gelingt und der Fremde hat doch Recht? Fragen über Fragen...

FAZIT: Retreat ist besser als jeder "Wir-sind-ein-paar-feiernde-Highschool-kids-in-einer-verlassenen-Hütte-im-Wald-und-werden-der-Reihe-nach-abgeschlachtet"-Thriller, aber fairerweise muss man auch sagen: es gibt noch bessere Psychothriller
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich hatte ja schon immer einen anderen Geschmack, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
Normalerweise kaufe ich ja keine Filme mit dermaßen schlechten Kundenbewertungen, doch da ich jeden Jamie Bell Film besitze musste ich natürlich auch diesen erwerben (ansonsten wäre ich zugegebenermaßen wohl nie über diesen Film gestolpert).

Mit niederen Erwartungen sah ich mir dieses Schauspiel so eben an und siehe da, ich fand ihn gar nicht mal schlecht. Natürlich gibt es großartigere Werke, die noch spannender, noch besser umgesetzt und gespielt sind, aber besser als Durchschnitt war er auf jeden Fall.

Ich konnte zu keiner Zeit das Ende vorher sehen und wusste selber nicht mehr wem ich noch trauen soll, bzw. was ich glauben soll.
Die Story an sich fand ich interessant gewählt, auch die Atmosphäre dieser einsamen Insel und die Hintergrundmusik waren stimmig.
Gelangweilt habe ich mich keines Wegs und hebe auch positiv hervor, dass es sich nicht unnötig in die Länge gezogen hat. Diese knapp 85 Minuten empfand ich als absolut passend.

Zu den schauspielerischen Leistungen möchte ich mich kurz halten:
Thandie Newton wurde hier ja stark kritisiert, mir hat sie auch nicht gefallen, könnte aber der Synchronstimme geschuldet sein (viel zu hysterisch und schrill). Im Original kam sie schon besser rüber, wobei sie mir trotzdem ein wenig unsympathisch war von Anfang bis Ende.

Cillian Murphy, von ihm bin ich besseres gewohnt, seine Darstellung war okay, mehr gab die Rolle vielleicht auch nicht her. Er passte nun auch nicht so recht zu Thandie Newton.

Jamie Bell fand ich großartig ;) Aber ehrlich gesagt bin ich da nicht objektiv, da er in meinen Augen einer der Besten Schauspieler überhaupt ist und auch noch so attraktiv psychopathisch rüberkam. Seine Augen haben schon sowas verrücktes ausgestrahlt. Ich wusste wirklich nicht ob er nun gut oder böse ist...

Naja auf jeden Fall ein unterhaltsamer Film über "Durchschnitt", aber unter "Hochklassig". Für den Preis kein Fehlkauf. :)
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss man nicht sehen, 29. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Retreat (DVD)
... ich mag ja diese verworrenen, uneindeutigen Filme in denen jeder seine eigene Fantasie mit einbringen kann, aber hiermit konnte ich wirklich nicht viel anfangen. Zwei schwache Männercharaktere und die Frau hat den Durchblick.....und ein ganz blödes ENDE.
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Retreat
Retreat von Jamie Bell (DVD - 2012)
EUR 8,41
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