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Kundenrezensionen

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Es wurde ja schon viel geschrieben. Vielen Punkten kann ich mich einfach nur anschließen und möchte diese auch nicht in aller Ausführlichkeit wiederholen. Deshalb bemühe ich mich nun in aller Kürze, meine Eindrücke zum Film wiederzugeben:

Rubbeldiekatz ist eine Komödie. Sie ist deutsch, sie ist charmant und witzig und versteht es, den Zuschauer kurzweilig recht gut zu unterhalten. Die Idee - Mann in der unglücklichen Rolle als Frau, der nach seiner Liebe schmachtet und dank seines unglücklich selbsterwählten "ichseheauswieeineFraubinabereinMann"-Schicksals von einer Dümmlichkeit in die nächste stolpert - ist wahrlich nicht neu und Klassiker wie "Manche mögen's heiß", "Charlys Tante", "Tootsie" oder auch "Mrs. Doubtfire" haben längst bewiesen, dass sich männliche Stars in Frauenklamotten mit Unterhaltungswert recht gut verkaufen lassen. "Rubbeldiekatz" lebt in erster Linie von genau diesem Wechselspiel der Identitäten und der stets drohenden Gefahr des Entdeckens. Dabei gibt es viel zu Lachen und dazu noch Ohrwürmer wie "Spirit in the Sky", "Touch Me Tiger" oder "Strangers in the Night" - und heraus kommt ein spritziger, unterhaltsamer Film, der sicher sein Publikum findet. Trotzdem kann mich "Rubbelkatz" kaum mit viel Neuem bestechen, auch wenn ich mich kurzfristig recht gut unterhalten habe, ist dies für meine Begriffe kein Film, den ich nochmal ansehen möchte. Okay aber nicht herausragend,deshalb kann und möchte ich auch nicht mehr als eine gute durchschnittliche Bewertung von 3 Sternen vergeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juni 2012
Alex ist ein anerkannter und gefeierter Theaterschauspieler der örtlichen Bühne.
Schön wäre aber wenn er doch die große Karriere in diesem Geschäft machen könnte, insbesonders seine Brüder drängen darauf.

Als für eine Riesenproduktion mit Weltstars ein Casting ausgeschrieben wird, bewirbt er sich sofort. Ein Haken ist dabei, es wird eine weibliche Darstellerin gesucht, doch das scheut die Brüder nicht, die Lunte gerochen haben, Alex als Mädchen zu verpacken und als Alexandra auszugeben. Prompt gewinnt er und wird sofort engagiert.

Alexandra erkennt jedoch in Sarah der Hauptdarstellerin jene Frau, mit der er kurz zuvor eine wunderbare Nacht verbrachte die recht abrupt endete. Alex hat sich zudem bis über beide Ohren in sie verliebt.

Nun beginnt ein Reigen des Verstellens und Versteckens, Eifersüchteleien bestimmen das Bild. Nach vielem hin und her muß sich Alex aber nach einem Streit mit einem Nebenbuhler doch noch outen und die Geschichte endet mit einem Happy End.

Die klaren Schwachpunkte des Filmes sind der etwas zähe und leicht verwirrende Beginn und das ebenso rasch herbeigeführte Ende und das Auflösen in Wohlgefallen.

Warum ich aber den Film mit 4 und nicht mit 3 Punkten bewerte liegt wohl einzig an der überragenden Darstellung des Protagonisten. M.Schweighöfer. Er ist einfach bereits schon in jungen Jahren ein schauspielerisches Genie, der es versteht sich jeder Rolle anzupassen und diese punktgenau auszufüllen und ihr den ihr gebührenden, doch stets eigenen Charakter zu geben. Ich freue mich auf jeder der Filme in denen er mitspielt
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"Haben Sie mal Feuer?" - "Ähm, nein. Tut mir Leid, nein." - "Naja, ist ja auch 'ne Sucht." ... "Du, mich hat grade der Führer angemacht."
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STORY:
Ein Job ist ein Job, sagt sich der arbeitslose Schauspieler Alexander, verwandelt sich in 'Alexandra", schlägt alle Konkurrentinnen aus dem Feld und ergattert tatsächlich eine Frauenrolle in einem großen Hollywoodfilm! Aber kann er in Pumps und ausgestopftem BH auf Dauer überzeugen? Mehr als ihm lieb ist! Sein Kollege beginnt ihn zu begrabschen, und auch der Regisseur findet ihn einfach unwiderstehlich. Seine ruppigen Brüder und deren durchgeknallter Kumpel mischen das Filmset auf, was zu so manchen peinlichen Situationen führt. Alex würde seine falschen Locken am liebsten an den Nagel hängen, wenn es nicht längst zu spät wäre - er hat sich unsterblich in seine Partnerin verliebt: Superstar Sarah Voss. Ist Alex Frau genug, um seinen Mann zu stehen?

MEINE MEINUNG:
Matthias Schweighöfer ist ja nun schon länger einer meiner Lieblings-Schauspieler, weshalb ich mich natürlich umso mehr auf den neuen Film mit ihm freute. Und wieder überzeugt er in vielen Punkten - der Streifen selbst mitunter allerdings nicht...

Die Story ist besonders zu Anfang sehr konfus und seltsam. Bevor der eigentliche Plot um Alexander, der zur Frau wird, losgeht, wird erst einmal seine Lebenssituation gezeigt und eine 20-minütige Einführung, in der er schon das erste Mal Sarah Voss begegnet. Dieser Part ist zwischendurch so schwachsinnig und verblödet, dass man sich schon mal auf etwas sehr, sehr Schlimmes gefasst macht...

Zum Glück allerdings wird es dann besser. Alex beschließt, wie auch im Theater eine Frau zu spielen und zwängt sich in Pumps, ein Kleid und viel Make-Up - und bekommt die Rolle! Besonders sein Styling wird lustig gezeigt, wobei sein Verhältnis zu seinen irrwitzigen Brüdern noch einmal dargestellt wird, die oftmals einfach zum Schießen sind. Besonders Regisseur Detlev Buck, der eine der Rollen übernimmt, ist so abgehoben und spielt dabei so ernsthaft, dass er für so einige Lacher sorgt.

Auch Matthias Schweighöfer überzeugt wieder einmal mit seinen Schauspielkünsten - er kann es eben einfach. Er wirkt durch und durch authentisch, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, dass er immer verwirrt guckt...Schade ist nur, dass sein Charakter wieder der des sensiblen Frauenverstehers ist, dazu kommt dieses Mal noch die Heulsuse - das war ein bisschen peinlich.

Alexandra Maria Lara spielt ihre Rolle der Sarah Voss ebenso überzeugend, sie ist verletzlich, freundlich und witzig zugleich und die Chemie zu den anderen stimmt perfekt. Aber auch Nebendarsteller sind grandios besetzt, allen voran Max Giermann als Hitler aus dem Film, der "Alexandra" immer wieder Avancen macht und so einige Brüller bringt. Aber auch Maximilian Brückner als Bruder Basti und Susanne Bormann als eifersüchtige Maike sind authentisch, gut dargestellt und machen Stimmung.

Leider hat der Film aber auch so seine Schwächen, besonders, weil die Story so unglaubwürdig wirkt. Wie kann es sein, dass eine gesamte Filmcrew nicht bemerkt, dass da ein Mann vor ihnen steht? Eindeutig männliche Gesichtszüge, zu kräftige Beine, zieht sich nicht vor anderen aus, hat Achselhaare und eine seltsame Stimme - und das soll keiner merken? Das konnte ich hier leider nicht abkaufen. Ebenso wurde extrem schlecht Englisch gesprochen, ob nun gewollt oder nicht, schlechter geht kaum. Ich hoffe nicht, dass unsere deutschen Schauspieler in ausländischen Filmen so schlecht diese Sprache beherrschen wie der amerikanische Regisseur im Streifen selbst...

Trotzdem ist dieser lustig, keine Frage. Besonders der Mittelteil ist so gut, dass man sich oft gar nicht halten kann; und auch Situationskomik kommt nicht zu knapp. Für eine Komödie sind die Gespräche zwischendurch geradezu tiefgründig und auch richtig schön, die Storyline ist vorhersehbar, aber interessant und das Ende ist sehr niedlich. Zufriedenstellend, wenn auch nichts besonderes. Besonders ist, dass im Abspann wie auch beim Anfang Sequenzen mit einer kleinen pinken Katze vorkommen, die alles wunderbar umrahmen.

FAZIT:
"Rubbeldiekatz" ist definitiv kein weltbewegender Film und aufgrund seiner zwischenzeitlichen Unglaubwürdigkeit auch ein bisschen nervig. Trotzdem ist er witzig und charmant, ebenso wie er mit klasse Schauspielern glänzt. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4, gebe aber das Bessere, weil ich mich gut unterhalten fühlte. Und das ist ja das Wichtigste.
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am 18. März 2014
Fand den Film ehrlich gesagt so langweilig, dass ich ihn mir nicht mal bis zum Schluss angesehen habe.
Die "Gags" waren einfach nicht lustig und die Handlung an sich auch nicht besonders interessant; wenig originell.
Vielleicht ist aber auch der Gag "Mann als Frau verkleidet" in der heutigen Zeit einfach total abgedroschen.
Da schau ich mir lieber "Manche mögen's heiß" oder Filme mit Peter Alexander als Frau verkleidet oder Filme mit Georg Thomalla als Frau verkleidet an. Sorry Matthias Schweighöfer.. Ich mag ihn als Menschen zwar, aber Schauspieler wie Jack Lemmon, Peter Alexander und Georg Thomalla in Frauenrollen waren wirklich komisch - Schweighöfer wirkt dagegen einfach nur lahm.
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am 2. Oktober 2012
Sehr seltsam dieser Film. Als Frau macht Matthias Schweighöfer enorm was her. Er spielt toll, besitzt ein tolles Timing und sammelt Sympathie Punkte am laufenden Band. Wenn er jedoch wieder abgeschminkt ist und ganz "normal" Mann ist, verliert er all das und wirkt regelrecht motivationslos. Auch Alexandra Maria Lara, die ich eigentlich in Filmen wie "Vom Suchen und Finden der Liebe" sehr mag wirkt fehlbesetzt und blass und die Love Story leider komplett aufgesetzt. Wäre der Schweighöfer doch besser mal komplett in Frauengestalt gewesen dann wäre der Film garantiert besser gewesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. März 2016
Zum Filminhalt kann ich nicht viel sagen, da ich diese DVD für Weihnachten verschenkt hatte. Das Feedback der Beschenkten fiel aber total positiv aus und sie hat den Film mittlerweile schon mehrmals geschaut.

Die Lieferung erfolgte sehr schnell und die Verpackung war wie immer gut. Hier stimmt einfach das Preis- / Leistungsverhältnis.
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am 20. Juli 2013
Um es kurz zu machen. Ich kann die guten Kritiken nicht nachvollziehen. Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten. Für eine Komödie zieht es sich unendlich dahin, wie ein Kaugummi in den man getreten ist und der nun an der Schuhsohle klebt. Nach geduldigen 45 Minuten wollte ich schon abdrehen, aber ich habe es bis zum bitteren Ende durch gehalten. Beim Kauf hatte ich mir etwas ähnlich lustiges erwartet, wie zb "Keinohrhasen", aber dieser Film war ein Trauerspiel. Ein paar Szenen, wo man anflugsweise schmunzelen konnte, aber sonst langweilig, langweilig und nochmals langweilig!Nichts gegen Alexandra Maria Lara, aber die gespielte Diva nahm ich ihr nicht ab. Sie wirkte wie ein Mauerblümchen. Männer in Frauenkleidern ist im Film auch nichts neues. Bevor ich mir diesen Film nochmals ansehe, schaue ich mir lieber "Charly's Tante" an, entweder die Version mit Heinz Rühmann oder jene mit Peter Alexander darüber kann man noch immer lachen. Dieser Film ist meinen Augen keine Komödie.
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am 13. Juni 2013
Ich habe die LIMITED COLLECTOR'S EDITION erworben und bewerte speziell den Inhalt der Sammler-Box:

Aufgrund des geringen Preises (9,97 Euro) bin ich zunächst auf diese schöne Collector's Edition aufmerksam geworden. Ich muss gestehen, dass ich den Film zuvor nicht angeschaut hatte, ihn also nicht kannte! Ich habe hier also wirklich mal die sprichwörtliche "Katze im Sack" gekauft, einfach aus dem Grund weil ich von der Ausstattung der Limited Edition so fasziniert war. Der Inhalt ist auf dem Produkfoto sehr gut und in vollem Umfang zu erkennen. Ich konnte schon allein wegen der süßen Stoffkatze nicht wiederstehen; ich habe nämlich eine - klitzekleine - Kuscheltiersucht! ;)

Die Box an sich ist sehr stabil aus dickem Hartkarton gefertigt und kann sich sehen lassen. Den FSK Aufkleber bekommt man mit etwas Gefühl problemlos und ohne Schäden zu verursachen, abgezogen. Öffnet man die Box, findet man obendrauf direkt die Stoffkatze. Ein bisschen hineingezwängt zwar, aber das entspricht ja sogar der Natur einer Katze ;) Darunter findet man das Zertifikat mit der Limitierungsnummer. So ein Zertifikat finde ich immer ganz toll. Schade ist in diesem Fall nur, dass neben meiner Nummer nicht steht auf wieviele Exemplare diese Box denn nun limitiert ist. Außerdem finden sich zahlreiche Postkarten in lustiger Optik sowie ein Flaschenöffner mit der Aufschrift "Honk" und eine sehr kitschige Kosmetiktasche im "Hollywood-Look". Der Flaschenöffner hat einen eigenen festen Platz unten in der Box. Das Innenleben ist hier in Holzoptik gestaltet. Außer dem speziellen Platz für den Flaschenöffner gibt es einen Platz, in dem die Blu-ray Hülle eingelassen ist. Sehr anschaulich gestaltet das Ganze. Die Aufschrift "Honk" außen auf der Box und auch auf dem Flaschenöffner verstand ich als "Film-nicht-Kennerin" natürlich erst nach dem Anschauen des Films.

Und nun doch noch kurz zum Film selbst: Allgemein stehe ich deutschen Filmproduktionen eher skeptisch gegenüber. Aber dieser Film hat mich wirklich überrascht und vor allem immer wieder zum Lachen gebracht! Respekt kann ich da nur aussprechen. Toll gemachter Film mit talentierten Schauspielern, viel Witz, Humor und auch Gefühl. Ich werde diesen Film weiterempfehlen, vor allem aber ist er natürlich eher was für Frauen. Gerade in dieser limitierten Collector's Edition zum kleinen Preis hat mich dieser Film vollends überzeugt und wird noch viele Male geguckt werden!
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am 4. Februar 2013
Ich muss gestehen, ich bin ein großer Fan des Films. Daher habe ich mir diese Box gekauft, obwohl sie teuer ist. Nun, der Inhalt der Box ist ok, die Katze liegt auf meinem Fernseher, weil sie einfach nett gemacht ist. Das Bonusmaterial ist sehr nett gemacht und bietet eine zusätzliche Unterhaltung, habe mir die Blu Ray an einem Nachmittag komplett angesehen und war dann traurig, dass schon zu Ende ist.
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am 11. Juni 2012
Matthias Schweighöfer und Alexandra Maria Lara zählen sicherlich zu den größten jungen Schauspieltalenten, die Deutschland zu bieten hat. Umso fraglicher, warum sie sich für dieses durchschnittliche Drehbuch hergegeben haben. Es ist nichts Neues - Mann verliebt sich in Frau, verkleidet sich als Frau, um ihre beste Freundin zu werden und sie letztlich zu erobern. Dass die Geschichte ebenso veraltet wie unrealistisch und sinnlos ist, ist nebensächlich.
Fakt ist dennoch, dass wir hier großartige Schauspieler haben, die es mit ihrem Können schaffen, der drögen und wenig überraschenden Geschichte Leben einzuhauchen. Man kann also an der ein oder anderen Stelle tatsächlich mal lachen und muss nebenbei bemerkt feststellen, dass Schweighöfer als Frau noch attraktiver wirkt.

Alles in allem unaufgeregte Unterhaltung mit bemühtem Tiefgang.
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