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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel, Spannung und Atemanhalten garantiert!
Ein grandios fesselnder Thriller! Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und kann es jedem nur empfehlen, der auf der Suche nach einer nervenaufreibenden Story mit bissigen Charakteren ist.

Da das Buch nicht das erste aus einer Reihe von "Slaughter-Romanen" ist, gibt es ein paar Anspielungen auf die Vorgeschichte der Hauptcharaktere. Die...
Vor 8 Monaten von Zeilenspringer veröffentlicht

versus
78 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Mittelmaß- 2 1/2 Sterne
Mrs Slaughter wirft fast im Halbjahresrhythmus ihre Bücher auf den Markt - dass darunter zwangsläufig die Qualität leiden muss, ist ja kein Wunder. So sind im amerikanischen Original bereits vor längerem die Folgebände "Broken" und "Fallen" zu diesem Werk "Tote Augen" (im amerik. Original als "Genesis" und "Undone" ca. Feb. 2010...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von dieleseratz


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel, Spannung und Atemanhalten garantiert!, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Taschenbuch)
Ein grandios fesselnder Thriller! Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und kann es jedem nur empfehlen, der auf der Suche nach einer nervenaufreibenden Story mit bissigen Charakteren ist.

Da das Buch nicht das erste aus einer Reihe von "Slaughter-Romanen" ist, gibt es ein paar Anspielungen auf die Vorgeschichte der Hauptcharaktere. Die stören aber nicht und man kann (so wie ich es getan habe) den Thriller auch gut lesen, ohne zuvor etwas von Slaughter in der Hand gehabt zu haben.

Die Story beginnt mit einem schockierenden Unfall - eine junge Frau läuft halbnackt auf eine Landstraße, wo sie von einem Senioren-Ehepaar in vollem Tempo angefahren wird. Im Krankenhaus stellt sich raus, dass die Frau bereits vor dem Unfall zahlreiche Verletzungen hatte, vermutlich sogar tagelang ausgehungert und misshandelt worden war. Will Trent, Cop am Unfallort, entdeckt eine unterirdische Höhle, in der das Unfallopfer sowie allem Anschein nach eine weitere Frau vergewaltigt und gequält worden waren. Die zweite Frau wird kurze Zeit später tot in einem Baum gefunden... Will und Faith, eine schwangere, leicht gereizte und äußerst emotionale Ex-Streifenbeamte, machen sich an den Fall ran.

Bald verschwinden zwei weitere Frauen und das Ermittlerpaar erkennt ein Muster. Allen Frauen gemein ist, dass sie braunhaarig, klein und schlank - zu schlank - sind... Ist das die Spur, die sie zum Täter führen wird? Faith und Will kommen dem Mörder immer näher und liefern schließlich ein unerwartetes, blutiges Finale.

Der Thriller bietet alles, was die "dunkle Seite" des Lesers begehrt: einen Fall, der die Nackenhaare aufstellt und für Dauergänsehaut sorgt, ein Ermittlerpaar, das Biss und gleichzeitig Charme hat und nicht zuletzt eine psychologische Komponente, die dem Ganzen die nötige Würze verleiht. Ich kann den Roman wirklich nur empfehlen!!
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78 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Mittelmaß- 2 1/2 Sterne, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mrs Slaughter wirft fast im Halbjahresrhythmus ihre Bücher auf den Markt - dass darunter zwangsläufig die Qualität leiden muss, ist ja kein Wunder. So sind im amerikanischen Original bereits vor längerem die Folgebände "Broken" und "Fallen" zu diesem Werk "Tote Augen" (im amerik. Original als "Genesis" und "Undone" ca. Feb. 2010 veröffentlicht) erschienen.

Leider gibt sich dieser Thriller nur sehr wenig mit dem eigentlichen Kriminalfall ab, sondern erzählt in epischer Breite vom Seelenzustand von Sara, Will und Faith. Das ist am Anfang noch ganz interessant, wird aber schnell ermüdend.

Will wird zunehmend unglaubwürdiger mit seiner Lese-/Schreibschwäche: Wie kam er als Special Agent überhaupt so weit? Wie schloss er überhaupt irgendeine Schule ab, da er nicht einmal Straßenschilder lesen kann? Wieso besorgt er sich nicht ein Navi mit Sprachfunktion (soll es sogar schon in den Staaten geben), wenn er sich schon laufend verfährt - zig Seiten irrt man mit Will durch die Gegend, bis er es an seinen Zielpunkt schafft. Auf zig Seiten wird auch über sein defektes Handy berichtet, das er nicht ersetzen kann, da ja seine ganzen Kontakte darauf gespeichert sind. Lieber Special Agent, da gibt es Software, die die Kontakte von einem Handy aufs andere überträgt. Seine grenzenlose Liebe zu Angie ist auch langsam nur nervig - wobei sich jetzt schon abzeichnet, dass er und Sara ... und dann vielleicht spätern er und Faith .... Warten wir's ab, was der Autorin noch einfällt...
Bei Sara wird über zig Seiten ihre große Liebe zu ihrem verstorbenen Mann beschwört, so lange, bis es auch nur noch nervt. Bei Faith wird ermüdend langweilig ein unglaublicher Tabubruch ausgewalzt: Mit 15 ein uneheliches Kind und jetzt mit Anfang 3o eine Wiederholung? Kann das gutgehen im sittenstrengen, verklemmten Amerika? Was wird mit ihrer Karriere bei einem solch moralisch verwerflichem Verhalten?
Ich möchte anfügen, dass ich grundsätzlich ein großer Fan der Autorin bin und sicher auch bleibe, aber mit der Zusammenführung dieser beiden Serien um Sara, Will & Faith hat sie sich meiner Meinung keinen Gefallen getan.
Zu viel blabla, zu wenig sinnvolle Handlung, der Spannungsfaden wird immer wieder durch epische Gedankengänge der drei oft sehr unglaubwürdigen Hauptakteure unterbrochen.
Und der Täter? Bleibt blass, läuft quasi nur am Rand der Geschichte mit. Man erfährt nichts über die zugrundeliegenden Motive, das Buch endet abrupt. Der Täter ist eigentlich auch ziemlich schnell zu erraten, da im Thriller so wenige Akteure vorkommen, dass die Auswahl sich auf maximal 2 Personen beschränkt - und das soll dann ein spannender Krimi sein? Leider nein! Für hartgesottene Fans ein Muss, aber sicherlich keine Empfehlung für die Autorin.
Meine Bitte: Etwas mehr Zeit lassen, bessere, spannende Plots und nachvollziehbar agierende "Real-Life-Akteure", bitte keine Massenware !
You can do better, Mrs. Slaughter!
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MexxBooks straycat, 24. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Kindle Edition)
Nach dem Tod ihres Mannes flieht Sara Linton aus ihrer gewohnten Umgebung nach Atlanta. Als Krankenhausärztin in der Notaufnahme stürzt die ehemalige Kinderärztin und Rechtsmedizinerin einer Kleinstadt sich in Arbeit, um den grausamen Tod von Jeffrey Tolliver zu vergessen. Dies gelingt ihr mehr schlecht als recht und als eines Tages eine grausam gefolterte Frau nach einem Unfall in die Klinik eingeliefert wird, fängt Sara an gemäß ihrer alten Gewohnheiten als Coroner zu handeln und entwickelt als ehemalige Polizistenfrau Interesse an dem Fall.

So lernt Sara die beiden Ermittler Faith Mitchell und Will Trent kennen, die beide wie in den letzten Romanen von Karin Slaughter neben dem Fall auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben. Will Trent versucht weiterhin den Alltag als funktionaler Analphabet zu meistern und kämpft mit den Auswirkungen seiner verkorksten Beziehung zu seiner Frau Angie während Faith, die mit Anfang 30 bereits Mutter eines erwachsenen Sohnes ist, sich erneut damit abfinden muss bald wieder alleinerziehende Mutter zu sein, die nun obendrein noch an einer schweren Form von Diabetes leidet. Beides Dinge, die ihren Einsatz als Polizistin einschränken und das zu einer Zeit, in der immer mehr Frauen einem grausamen Psychopathen in die Hände fallen...

Als großer Karin Slaugther Fan muss ich leider feststellen, dass die Geschichte mir wesentlich besser gefallen hätte, wenn sie auf weniger Seiten erzählt worden wäre. So kommen zwischenzeitlich leichte Längen auf und man hat das Gefühl, dass die wirklichen Ermittlungen aufgrund der privaten Probleme von Will Trent und Faith Mitchell irgendwie nicht richtig ins Rollen kommen. Die richtig spannenden Stellen bleiben somit meiner Meinung nach auf ein Minimum reduziert. Erst gegen Ende hat man noch mal das Gefühl, dass man nun das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Fraglich ist, ob es vielleicht sogar gewünscht ist, dass die eigentliche Story hinter den Problemen der Hauptpersonen zurück bleibt. Schließlich treffen in diesem Roman zum ersten Mal die Hauptfiguren aus 2 Serien von Karin Slaughter aufeinander. Von mir gibt's somit nur 4 Sterne, allerdings hat mich das Ende des Buches ein bisschen darauf hoffen lassen, dass der nächste Roman wieder ein absolutes Highlight wird. Schade nur, dass die Geschichten um Sara Linton und Jeffrey Tolliver zwangsläufig ein Ende gefunden haben. Das Ermittlerpaar Trent/Mitchell gefällt mir persönlich nämlich nicht so gut, so dass ich mir vielleicht auch zu viel von der Zusammenführung von Trent/Mitchell und Linton versprochen habe.

straycat MexxBooks BuchClub
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt einer neuen Reihe, 13. Juni 2014
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Taschenbuch)
Eine Frau wird nachts von einem Ehepaar auf der Straße angefahren. Sie tauchte wie aus dem Nichts auf und lief auf das Auto zu, nackt und voller Blessuren.
Im Krankenhaus wird sie von Dr. Sara Linton versorgt.
Will Trent, ein Special Agent, befindet sich ebenfalls gerade im Krankenhaus, da er seine Partnerin Faith Mitchell in die Notfallaufnahme gebracht hatte. Er sieht die angefahrene Frau und erkennt, dass sie mehr Blessuren hat, als sie nur von dem Unfall sein können.
Er fährt zum Unfallort und vermutet, dass sie dort irgendwo festgehalten worden war. Gemeinsam mit einem Polizisten macht er sich auf die Suche nach einem Ort, wo das gewesen sein könnte, aber in dem Wald gibt es kein Haus oder ähnliches.
Durch Zufall findet er eine Klappe, die in einen unterirdischen Raum führt. Will Trent kann nicht glauben, was er dort zu sehen bekommt und sehr bald wird klar, dass die Frau nicht die Einzige war, die dort unten festgehalten worden war...

Die 2. Frau wird später auch gefunden, tot. Sie hat sich auf einen Baum gerettet, ist dort aber gestorben. Auch sie war abgemagert, fast ausgetrocknet und schwer misshandelt worden.
Die Frauen ähneln sich alle und als 2 weitere Frauen verschwinden, die ebenfalls in das Schema passen, laufen die Ermittlungen auf vollen Touren.

Die Geschichte wird hauptsächlich von den 3 Protagonisten Will Trent, Faith Mitchell und Dr. Sara Linton getragen. Jeder der drei ist eine Persönlichkeit und hat mit dem eigenen Schicksal zu kämpfen.

Will Trent wuchs in einem Kinderheim auf und wurde nie adoptiert. Er ist mit Angie verheiratet, die kommt und geht, wie es ihr beliebt. Eine eigenartige Beziehung, von der er aber nicht loskommt. Zudem ist Will auch Legastheniker. In der Dienststelle hat davon nur seine Chefin Amanda Kenntnis, ansonsten kann er das sehr gut verbergen.

Faith Mitchell, Wills Partnerin, ist 33, ledig und hat einen 18-jährigen Sohn. Nun ist sie auf dem Parkdeck einfach aus dem Nichts ohnmächtig geworden. In der Notaufnahme wird ihr die Diagnose auf Diabetes gestellt und gleich so schlimm, dass sie spritzen muss. Zudem ist sie schwanger und will dieses Kind auch behalten. Sie hat mitbekommen, dass Will Probleme mit dem Lesen hat und versucht ihn zu unterstützen, wo es nur geht.

Dr. Sara Linton hat vor ein paar Jahren ihren Mann verloren und hat daraufhin einen neuen Start in Atlanta ins Auge gefasst. Aus der ehemaligen Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin arbeitet sie nun im Grady Hospital in der Notaufnahme. Dort hat sie keine Zeit zu grübeln.
Als sie die angefahrene Frau sieht, versucht sie sich bei Will und Faith mit in die Ermittlungen einzubringen.

Dieser Thriller ist der erste Teil einer neuen Reihe der Autorin Karin Slaughter. Diese Serie führt die beiden Reihen "Grant County" und "Will Trent" mit den Protagonisten Dr. Sara Linton und Will Trent zusammen.
Es wäre schön gewesen, wenn ich diese auch schon gelesen hätte, so wären mir die Personen schon ein wenig vertrauter gewesen. Aber das war kein Problem beim lesen.

Der Thriller beginnt spannend und die Spannung wird durchgehend gehalten.
Neben der kriminalistischen Handlung erfährt der Leser sehr viel über die Protagonisten selbst, sie werden einem vertraut gemacht.
Will Trent und Faith Mitchell lernen, als eine Einheit aufzutreten und sich aufeinander zu verlassen.

Der Auftakt dieser Reihe ist gelungen und macht definitiv Lust auf mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Undone, 29. Mai 2014
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Kindle Edition)
"Tote Augen" ist der erste Thriller, den ich von Karin Slaughter gelesen habe, und für lange Zeit auch der letzte. Slaughter wir sicher schon bessere Bücher geschrieben haben, aber dieses Buch hat mich nicht überzeugt. Der Thriller ist nur mässig spannend und Slaughter wälzt ihre eher dünne Story auf fast 600 Seiten aus. Der eigentliche Entführungsplot und die Beweggründe des Täters kommen zu kurz. Ich habe mich immer gefragt, ob eigentlich nicht schon im Prolog die Lösung steckt. So habe ich denn auch schon wesentlich bessere Entführungskrimis gelesen (z.B. Adler-Olson). Vielmehr beschreibt Slaughter, das durchaus gekonnt und nachvollziehbar, das Psycholeben der verschiedenen Protagonisten. Aber schliesslich will man in einem Thriller nicht nur davon lesen, dass die Polizisten schwanger ist und Diabetes hat. Ich fand das Buch ziemlich flach, es fehlen die Abgründe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man soll ja das ganze Produkt bewerten..., 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Kindle Edition)
Diesmal habe ich mich schwergetan mit einer Rezension.
Der Inhalt des Buches: etwas schwieriger Einstieg, viele Personen trotz überschaubarer Handlungsstränge. Ein Focus liegt auf den Hauptcharakteren, die in ihrer Widersprüchlichkeit einfühlsam und differenziert beschrieben werden. Entsprechend ist der Roman eher Spannungs- als Actionlastig, mit kleineren Längen. Insgesamt gut und spannend zu lesen, auf hohem Niveau. Also knappe 5 Sterne.
Die Form (Kindle): Wieder ein Buch, in dem die Kurzbeschreibung und Beschreibung der Autorin fehlt bzw. nicht digitalisiert wurde. Keine Kleinigkeit, da die Produktbeschreibung von Amazon sehr dürftig ist und sich die Pressetimmen offensichtlich nur auf das Hörbuch beziehen. Auch dies bekommt man nicht zu sehen, wenn man im Urlaub lesen will und keine (gute) Internetverbindung hat. Form also 1 Stern. Für mich, da die Vorinfo wesentlich zum Lesegenuß beiträgt, gleich gewichtet, also 3 Sterne.
Liebe Verlage, könnt Ihr nicht in Zukunft etwas weniger schlampig digitalisieren?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwiespältig, 23. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Kindle Edition)
Im Grunde kann ich mich der Rezension von "dieleseratz" anschließen. Das Drumherum mit Leseschwäche (unlogisch), kaputtem Handy (unverständlich) und Nichtfinden von Örtlichkeiten von Will, schwangerer, sich im 3. Schwangerschaftsmonat befindlicher, jedoch schon aufgequollener Faith, usw. usf., nervte mich ebenfalls und ließ mich ständig vor Unverständnis meinen Kopf schütteln.
Den Rest der Handlung, wo es um die Taten des Serienkillers ging, fand ich nicht so unspannend, auch wenn der Grund, warum die Metzelei überhaupt stattfindet, eher an den Haaren herbeigezogen ist. Aber die seltensten Krimis sind logisch. Daher 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und fesselnd, 26. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ihr Mann gestorben ist, flüchtet Sara Linton sich nach Atlanta. In einem großen Krankenhaus, aus dem eigentlich alle wegwollen, arbeitet sie in der Notaufnahme. Dort begegnet ihr der Fall einer jungen Frau, die angefahren wurde. Und nicht nur das, offensichtlich wurde sie zuvor gefoltert. Bald wird ein weiteres Opfer gefunden und es wird klar, dass es sich um ein Serientäter handelt, der Frauen verschleppt und in unterirdischen Folterkammer gefangen hält'

In diesem Krimi, wie bestimmt schon an einer Vielzahl von Orten erwähnt, treffen Sara Linton und Will Trent aufeinander, also die Hauptfiguren zweier Buchreihen von Karin Slaughter. Ich muss zugeben, dass ich zwar die meisten Linton-Krimis kenne, nicht aber die über Will Trent. Nachdem Jeffrey Tolliver tot ist, muss ich sagen, dass mir die neue Konstellation mit Will und Sara ganz gut gefallen hat. Nach meinem Gefühl ist Faith in dieser Konstellation aber 'über.' Finde ich zwar schade, weil ich sie als Figur mag, aber drei sind irgendwie einer zu viel. Der Schreibstil ist typisch Slaughter, gut zu lesen, eingängig und meistens fesselnd. In diesem Buch hatte ich allerdings das Gefühl, dass es sich ein wenig zu sehr in die Länge gezogen hat.
Es gab Phasen, da bekam ich das Buch nicht aus der Hand gelegt, an anderen Stellen dachte ich dann aber 'nu lies schon, ist ein Wanderbuch, das muss weiter.'
Der Fall an sich war aber wie üblich klasse konstruiert, mit vielen losen Fäden und einem Täter, an den zumindest ich nicht gedacht hätte. Gleichzeitig war es auch beklemmend und ein klein bisschen widerlich und ähnlich wie 'Blutsommer' nichts für schwache Nerven und auch nichts für Leute, die Menschen nur unbeschädigt oder mit maximal einer Schuss- oder Stichverletzung abkönnen. Auch positiv anzumerken: was das medizinische angeht, ist sauber recherchiert worden.

Fazit: Ein solider, spannender Thriller mit interessanter Ermittlerkonstellation, nur gelegentlich etwas zu lang.
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3.0 von 5 Sternen Leider eher Mittelmaß, 10. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Kindle Edition)
Prinzipiell ist die zu Grunde liegende Story packend und auch spannend aufbereitet.
Jedoch muss der Autorin einfach angelastet werden, dass zum einen ein Polizist (Will) ohne grundlegende Fähigkeiten im Bereich der Rechtschreibung auch im angelsächsischen Sprachraum definitiv nicht in der Lage ist, seinen Job auszufüllen. Wie soll denn da jemals ein (gerichtsverwertbarer) Bericht geschrieben werden. Das macht das Ganze unglaubwürdig.
Auch muss die Autorin, wenn sie schon der Kommissarin (Faith) eine Diabeteserkrankung angedeihen lässt, sich etwas intensiver mit derselben auseinandersetzen. Diabetes und Schwangerschaft wirken ein gemeinsam wenig zu dick aufgetragen.
Zu Lasten des Übersetzers muss ich anmerken, dass es in den USA oder woanders vermutlich kein einziges Ermittlungsteam bei der Kriminalpolizei gibt, das sich nach einer längeren Zeit der Zusammenarbeit im operativen Geschäft noch siezt. Im vorliegenden Roman siezen sich die beide sogar in den USA, wo es eine solche Form der Anrede nicht gibt.
Auch das wirkt nicht wirklich überzeugend.
Ansonsten eine gute Urlaubslektüre.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweiliger Mist, 24. April 2012
Von 
sk1 (Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tote Augen: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Eine junge Frau wird auf der Flucht vor ihrem Peiniger von einem älteren Ehepaar angefahren und dann ins Grady Hospital gebracht. Dort arbeitet Sara Linton, die nach dem Tod ihres geliebten Jeffrey Tolliver dort neu anfangen will. Stammlesern von K. Slaughter sind diese zwei Personen bekannt, ebenso wie die zwei Hauptermittler Will Trent und Faith Mitchell. Will entdeckt in der Nähe des Fundorts der angefahrenen Frau eine Höhle, in der offenbar eine zweite Frau gefangen und gefoltert worden ist. Als kurz danach eine weitere Frau von einem Parkplatz verschwindet, beginnt die Suche nach einem offenbaren Serientäter.

Die Beschreibung dieser Höhle ist das spannendeste am ganzen Buch. Es verspricht sehr viel, die Grundidee ist super, allerdings ist die Ausführung grottig schlecht. Ich lege normalerweise Thriller nicht oder nur ungern und wenig aus der Hand, hier musste ich mich zwingen, nicht ein neues Buch anzufangen. Hier wird viel drum rum erzählt, was die Protagonisten durchmachen oder durchgemacht haben, das gleicht mehr einem Schundroman. Nichts wird über die Folter erzählt, nichts über den Täter, die Auflösung ist lahm und ziemlich abrupt.

Bei K. S. hab ich zum zweiten Mal leider nichts gutes zu berichten. Ich hatte gedacht, dass "Unverstanden" nur ein Ausrutscher war, aber leider war das wohl nicht der Fall.

FAZIT: Lieber richtige Thriller lesen - Finger weg
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Tote Augen: Thriller
Tote Augen: Thriller von Karin Slaughter
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