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TOP 500 REZENSENTam 30. Januar 2013
Lieferumfang:
Wer bereits ein Powerline Netzwerk hat kann dieses mit dem TL-PA511 erweitern. Der Adapter beherrscht HomePlug AV2 (auch bekannt als AV500) und hat einen Gigabit LAN-Anschluss. Zudem sind ein kurzes LAN-Kabel, ein Faltblatt und eine Mini-CD mit im Paket.

Die Technik:
Powerline, oder bei diesem Gerät "HomePlug AV2" wie der Fachmann sagt, ist eine ausgezeichnete Technik um eine Netzwerkverbindung für weiter vom Router/Switch entfernte Rechner herzustellen, oder das WLAN zu erweitern. Besonders mit WLAN-Repeatern habe ich negative Erfahrungen gemacht, da diese die Bandbreite halbieren und zumeist sogar auf dem gleichen Kanal wie die Basis senden, was durch Frequenzüberlappung zu Störungen führt. Möchte man sein WLAN erweitern, oder einfach eine Netzwerkbrücke schlagen, ist Powerline eine optimale Möglichkeit. Die "500Mbps" Powerline-Adapter von TP-Link nutzen alle das "Homeplug AV2" Protokoll und sind untereinander sowie zu den älteren Adaptern mit "200Mbps" bzw. "HomePlug AV" Protokoll kompatibel. Man kann also einfach weitere Adapter mit dem gewünschten Funktionsumfang dazu kaufen oder mit diesen Adaptern ein bestehendes Powerline-Netzwerk erweitern.

Sicherheit:
Eines direkt vorweg: Einfach die Pairing-Knöpfe drücken genügt wohl nicht. Die Verbindung wird dann zwar hergestellt und auch verschlüsselt aber, zumindest im Test bei mir, nur mit dem Standardschlüssel "HomePlugAV". Die beste AES 128-Bit Verschlüsselung hilft nur leider nichts, wenn jeder den Schlüssel kennt! Auch das Märchen vom schützenden Stromzähler stimmt nicht, ich nutze Powerline auch über zwei Stromzähler hinweg problemlos. Wie beim WLAN sollte man daher das Powerline-Netzwerk unbedingt absichern! Das geht durch ändern des Netzwerknamens, welcher anders als beim WLAN den geheimen Schlüssel darstellt. Diese Änderung geht nach Herstellung der Verbindung zwischen allen Adaptern über ein Tool von TP-Link. Näheres dazu im Abschnitt "Installation und Einrichtung" weiter unten.

Leistung und Qualität:
Homeplug AV2 erreicht theoretisch bis zu 500 Mbit/s brutto, was wie beim WLAN natürlich nur Laborwerte sind. In der Praxis ist der Datendurchsatz von diesen Powerline Geräten jedoch bereits nach einer massiven Wand besser als der von WLAN mit angeblichen 600 Mbit/s brutto. Als Flaschenhals kleinerer Modelle wie dem TL-PA4010 hat sich bisher der dortige 100 MBit/s LAN Anschluss erwiesen. Beim hier gegenständlichen TL-PA511 ist hingegen eine schnellere Gigabit Ethernet Schnittstelle verbaut. Andererseits sind die Powerline Übertragungsraten netto, also der tatsächliche Datendurchsatz ohne den Protokolloverhead, in der Praxis über mehrere Räume hinweg ohnehin bei maximal etwa 120 MBit/s netto aber typischerweise unter 100 MBit/s, so dass der Aufpreis zu den kleinen Geräten wie dem TL-PA4010 mit Fast Ethernet Anschluss sich in der Praxis zumeist nicht lohnt.

Das Powerline:
Die Datenübertragung über die Stromleitung hat aber auch ihre Tücken. Andere Netzteile und Geräte verursachen zum Teil starke Störungen, die man aber zumeist umgehen kann. Teilweise ist bereits eine Steckdose weiter wieder eine optimale Verbindung gegeben. Auf der TP-Link Homepage gibt es in der Download Sektion eine Software namens "Powerline Utility". Damit kann man ganz leicht die Signalqualität und den Datendurchsatz der einzelnen Geräte im Netz überprüfen und durch probieren anderer Steckdosen spielend optimieren. Ich verwende Powerline in einem 3-Stöckigen Einfamilienhaus. Im gleichen Raum erreiche ich etwas über 400 Mbit/s brutto angezeigt (etwa 125 MBit/s netto gemessen – die Variante TL-PA4010 mit Fast Ethernet schafft nur etwa 90 MBit/s netto), ebenso im Nachbarraum. Ein Stockwerk tiefer sind es etwa 200 Mbit/s brutto angezeigt (60 MBit/s netto gemessen) und im 40 Meter entfernten Gartenhaus noch etwa 50 Mbit/s brutto auf der Anzeige (20 MBit/s gemessen). Zum Vergleich: WLAN ist dort schon außer Reichweite! Das sind ganz ordentliche Werte, wie ich finde.

Installation und Einrichtung:
Wie bereits erläutert genügt es nicht, einfach die Pairing-Knöpfe zu drücken, weil dann jeder Fremde den Datenverkehr belauschen und entschlüsseln kann. Leider ist die Anleitung von TP-Link zum Teil falsch und in jedem Fall schwer verständlich, dafür ziehe ich einen Stern in der Bewertung ab. Für eine sichere Einrichtung hier eine Schritt für Schritt Anleitung.

Einrichtung mit dem Tool "Powerline Utility"
1. Die "MAC Adress" und das "Password" vom Typenschild aller Adapter auf einen Zettel schreiben.
2. Alle Adapter in ihre Steckdose stecken und notieren, welcher wo steckt. Den ersten Adapter dann auch mit dem beiliegenden LAN-Kabel mit dem Router/Switch verbinden.
3. Auf der Webseite von TP-Link unter "Support" auf "Download" klicken, dann links auf "Powerline" klicken. Jetzt unter "500Mbps Powerline" das Gerät auswählen, die Software herunterladen und installieren.
4. Im Programm sollte der erste Adapter (der mit dem Switch/Router verbunden ist bzw. jetzt über das Ethernet-Netzwerk mit dem Computer verbunden ist) unter "Status" erscheinen. Zu erkennen an seiner "MAC Adress", die wir ja notiert hatten.
5. Unter dem Menüpunkt "Network" sehen wir ggf. schon weitere Adapter. Über den Button "Add" unten rechts werden alle weiteren Adapter in das Netz geholt. Als "Device Name" kann etwas einfach zu merkendes wie "Gartenhaus" gewählt werden. Bei "Password" muss jetzt das Password des Adapters eingetragen werden, dazu haben wir ja unseren Zettel ;) Das "Password" muss auch bei den automatisch gefundenen Geräten hinzugefügt werden. Dieser Schritt muss jetzt für alle Adapter erledigt werden und kontrolliert werden, dass dieser in der Liste auftaucht, Verbunden ist und das Passwort hinterlegt wurde. Bei Verbindung erscheinen auch die Werte für "Rate", was ein Indikator für die Verbindungsqualität ist. Ist die Verbindung schlecht, gleich eine andere Steckdose probieren und kontrollieren.
6. Sind alle Adapter im Netz, oben den Menüpunkt "System" anwählen. Ganz unten unter "Set All Devices Network Name" einen guten Schlüssel für die Verschlüsselung eingeben und rechts auf "Set All Devices" klicken.

So, fertig! Die Geräte sind installiert, die Signalqualität ist geprüft, ein individueller Schlüssel gibt der Verschlüsselung einen Sinn. Auch wenn die Adapter vom Strom getrennt und an anderer Stelle wieder eingesteckt werden, verlieren sie nicht ihre Einstellungen. Also viel Spaß mit Powerline!

Fazit:
Die Geräte sind wie bei TP-Link üblich sehr günstig und die Funktion ist gut/solide. Dafür ist die Einrichtung kompliziert, eine Anleitung nur auf Englisch als PDF-Download verfügbar und auch die Software ist durchgehend in Englisch zu bedienen. Wer mit der beschriebenen, recht komplizierten, Einrichtung Probleme erwartet, sollte besser zu den dafür sehr teuren FRITZ! Produkten von AVM greifen. Die sind 'auch für Mutti' einfach zu bedienen, wie ich unlängst erprobt habe. Wer mit der Einrichtung keine Probleme erwartet, erhält mit dem TP-Link Powerline gute Technik zum sehr günstigen Kurs. Daher vergebe ich vier Sterne.

Alternativen:
Die gegenüber dem TL-PA551 nicht vorhandene durchgeschleifte Steckdose ist Geschmackssache... ich würde den günstigeren TL-PA511 nehmen, wenn man mehrere Steckdosen frei hat. Den Adapter in einer Mehrfachsteckdosenleiste zu betreiben ist zwar auch möglich, reduziert aber den Datendurchsatz. Eine weitere Alternative ist der günstige [[ASIN:B00ADW9NTE TL-PA4010], dem jedoch die Gigabit Ethernet Schnittstelle fehlt. In der Praxis führt dies in den allermeisten Fällen jedoch nicht zu einem spürbaren Nachteil.

Bei Fragen oder Anregungen zu meiner Rezension gerne die Kommentarfunktion nutzen :)
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am 8. März 2012
Sicherlich, die 500 Mbps sind immer ein theoretischer Wert und hängen (auch) stark von der im Haus verbauten Elektrik ab.

Aber: Nachdem in meinem Haus das WLAN ständig abreißt und somit überhaupt nicht alltagstauglich ist, habe ich mich vor knapp 2 Jahren entschieden es mit den Powerline Adaptern von TP-Link zu probieren. Ich war vollends zufrieden (Produktfoto) mit der Leistung die an meinem PC nun endlich auch ankam (mit WLAN waren nur 2-3mbit möglich).

Nun ging eines der 3 Geräte kaputt und ich habe mir daraufhin einen neuen 511er geholt.

Die messbare Geschwindigkeit zum Internet war nun sogar noch etwas schneller, und somit gebe ich auch für dieses Teil (vor allem weil das Paaren mit den anderen Geräten nun noch einfacher funktioniert) 5 Sterne.

Die Messung habe ich über insgesamt 3 Verteilerdosen laufen lassen, weil es eben bei mir baulich nicht anders möglich ist. Wenn man die Verteiler direkt in die Steckdose gibt, sollte sich der Datendurchsatz entsprechend steigern.

Ob man darüber seine private LAN-Party laufen lassen kann weiß ich nicht (das scheint wohl für einige ein Kriterium zu sein), aber für meine Nutzungen (Entertain HD in 2 Zimmern, Internet im Büro, Internet im Garten über knapp 100 m Leitung) ist es mehr als ausreichend und an jeder Stelle des Grundstücks vollends nutzbar.
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am 20. September 2012
Habe mir diesen Adapter zusätzlich zu meinen beiden PA411 gekauft. Die Datenanbindung funktioniert bestens, nachdem ich die Adapter alle in die erste Dose (von der die anderen abzeigen) an der Leitung umgesteckt habe. Allerdings wird der PA511 zimelich warm, die PA411 nicht.
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am 17. Juni 2015
Habe 3 Rechner mit der Fritzbox mittels D-Lan verbunden.

Die Teile laufen ordentlich, ohne wirklich zu glänzen. Die Einrichtung war OK, könnte aber gerade
bei mehreren Clients besser von der Hand gehen.

Auch die Übertragungsraten könnten besser sein, ich habe mittlerweile 1 Rechner auf LAN umgestellt,
da er in der gleichen Etage steht.(10m Kabel)
Auf weiteren Kabelwegen bricht die Datenrate doch um einiges ein. Schade eigentlich, andere können es besser.

Im Notfall sind die Teile aber zu gebrauchen.

Nach einigen Jahren haben wir hier nun vermehrt Verbindungsabbrüche. Die Adapter werden sehr warm und fallen dann aus.
Ich vermute, dass die Kontrollerchips durch die hohen Temperaturen gelitten haben. Die Wärmeleitpads sind auch sehr dick und
übertragen die Abwärme entsprechend schlechter!
Deswegen noch 2 Punkte weniger. Musste nun 4 Adapter entsorgen....
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am 12. November 2013
Einfache Installation, saubere Funktion.
Tipp: Alle Powerline-Netzwerkadapter bei der Erstinbetriebnahme möglichst nebeneinander (ohne Verbraucher) in einem Raum in Steckdosen stecken um die jeweilige Verschlüsselungstaste innerhalb der vorgegebenen Zeit drücken zu können. Danach sind die Adapter auch nach dem Trennen vom Netz in allen Räumen einsetzbar. Die Verschlüsselung wird gehalten. Der zusätzliche Verschlüsselungscode (steht separat auf jedem einzelnen Adapter) wird dann abschließend über die Powerline-Software eingegeben.
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am 22. Januar 2014
Wie bei allen meiner TP-Link Produkte kann ich auch bei diesem nicht Meckern. Da Wlan bei uns im Haus leider nicht ausreicht und ich nicht überall Repeater hinstellen woltle habe ich mir überlegt mal Powerlan auszuprobieren. Dabei hatte ich allerdings schon bedenken da ich gehört habe das es bei alten Häusern Probleme geben könnte. Überraschender weise habe ich keinerlei Probleme mit dem Powerlan so das ich mittlerweile mein gesamtes Netzwerk über diese Adapter laufen habe. Kann diese Adapter nur weiterempfehlen.
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am 26. Februar 2013
Der Adapter ist durchaus funktionstüchtig. Die Übertragungsraten von meinem D-Link DHP-1565 waren allerdings miserabel. Der Nettowert für das Kopieren von Dateien lag bei 3 MB/s im Schnitt im gleichen Raum. Im Nachbarzimmer gab es noch schlechtere Ergebnisse. Stellt sich die Frage, ob es an meiner Elektrik oder am Adapter oder am Router liegt. Für mich war dieses Gerät unbrauchbar, da ich mein NAS in einem anderne Raum damit verbinden wollte.
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am 29. Oktober 2013
keine Montagekenntnisse nötig,Kabel verbinden,und es funkt schon...natürlich gibt es um den Mehrfachpreis wahrscheinlich "Besseres",doch habe ich bisher noch keinen negativen Eindruck von diesem Adapter bekommen-es liegt dann,wenn doch,eher am schlechtem Router.ich kann dieses Teil gerne weiter empfehlen-Preis Leistung stimmt
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am 18. April 2013
überall im Netz. Der Anschluss funktionierte ohne Probleme, alle Verbindungen hergestellt. Auch Entertainment funktioniert ohne Ruckeln und Zuckeln. Die Geräte geben kein Piepsen oder ähnliche Geräusche von sich, daher konnte ich einen Adapter auch im Schlafzimmer installieren. Günstige Alternative ohne Kabel legen zu müssen.
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am 11. Mai 2015
Bin mit dem Adapter sehr zufrieden. Dieser ist sehr schnell einsatzbereit und erfüllt seinen Zweck sehr gut! Sogar mehr Übertragungsrate als die 50€ teureren (600Mbit) Adapter von devolo. Ich benutze diese bereits 3 Jahre und hatte noch keinen Ausfall o.ä. Super!
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