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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen63
4,3 von 5 Sternen
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am 2. April 2012
Gianna ist die Thronerbin des Königreiches Lasca, denn sie hat die stärkste magische Gabe in ihrer Familie. Sie kann Wasser beschwören und so das Leben auf dieser Insel möglich machen.
Genannt wird sie die "Eisprinzessin", denn seit einem traumatisierenden Vorfall in ihrer Kindheit kann die junge Frau keine Gefühle mehr empfinden. Das ändert sich schlagartig als sie Van begegnet, der ihr neuer persönlicher Leibwächter wird. Und auch Van bleibt nicht lange ungerührt. Die beiden verlieben sich ineinander, jedoch hat es jemand auf Giannas Leben abgesehen und auch ihr Vater hat andere Pläne mit der Erbin. Für das junge Glück scheint es nicht gut zu stehen, haben sie dennoch eine Chance???

Lest selbst, denn es lohnt sich!
Dieses Buch ist eine Mischung aus historischem Roman und Fantasy mit einer schönen Liebesgeschichte. Das Szenario ist mittelalterlich, die gesprochene Sprache modern.

Der Roman ist - wie viele historische Romane - über 500 Seiten lang, in denen es die Autorin allerdings schafft, den Spannungsbogen gekonnt zu halten. Sie nimmt sich Zeit, die Welt von Gianna detailliert zu schildern, ohne dabei langweilig zu werden, was die Geschichte abrundet.

Die beiden Protagonisten waren mir schnell sympathisch, vor allem natürlich Gianna, deren Gefühle die Autorin auch sehr authentisch schildert.

Mir hat gefallen, dass es hier auch ein paar unsympathische Charaktere gibt, wie z. B. Giannas Schwester Gisell und ihr Vater, die beide auch unsympathisch bleiben und keine wundersamen Wandlungen durchmachen, die unrealistisch wären.

Warum Gianna als Thronfolgerin manchmal derart wenig Respekt entgegengebracht wird, habe ich nicht nachvollziehen können, aber das ist nicht weiter tragisch.

Im Verlauf der Geschichte muss die Protagonistin hier ganz schön viel mitmachen, ein bisschen Leid hat sie mir da schon getan. Jedoch gelingt der Autorin hier sehr gekonnt, nie ins Kitschige abzugleiten und auch die Liebesgeschichte ist zwar süß, aber nie übertrieben. Ich halte dieses Buch also auch für Männer interessant, die ja gerne einen großen Bogen um Liebesromane machen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, er hat mich nach ein paar Seiten gepackt und gefesselt. Man darf nicht vergessen, dass hier kein Verlag im Hintergrund steht, also Hut ab!

Erotische Schilderungen dieser Liebe enthält der Roman nicht. So ist das Buch also auch für jüngere Leser geeignet. Wer Erotik nicht missen möchte, ist hiermit vorgewarnt.

Da ich anfangs etwas skeptisch war, war ich umso positiver überrascht, dass ich hier ein wirklich lesenswertes und gelungenes Buch in meinen Händen hielt.

Das Ende dieser Geschichte schreit förmlich nach einem Folgeroman, ob und wann es den geben könnte, weiß ich leider nicht.
4,5 Punkte von mir für diese schöne Geschichte
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am 18. September 2012
Die Erbin des Königreiches Laska sorgt mit ihrer Gabe des "Regenmachens" dafür, dass das Leben auf der Insel überhaupt bestehen kann. Diese Gabe entzieht der Prinzessin allerdings ihre Kräfte, weshalb sie oft erschöpft und müde von ihrer Reise zum Mittelpunkt der Insel zurückkehrt. Aber nicht nur deshalb verbringt die Prinzessin ihre freie Zeit am liebsten zurückgezogen und alleine. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter und einem traumatischen Zwischenfall in ihrer Kindheit verschließt sie ihre Gefühle vor anderen, weshalb sie von den Bewohnern des Königreiches auch die "Eisprinzessin" genannt wird. Doch das stört Prinzessin Gianna wenig. Sie erfüllt zwar regelmäßig ihre Aufgabe des Regenmachens, aber ansonsten schert sie sich wenig um ihre Pflichten am Hof.

Das ändert sich schlagartig, als sie Van kennenlernt und diesen zu ihrem persönlichen Leibwächter ernennt. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen doch sie spürt, dass er ein Geheimnis mit sich trägt. Dennoch verlieben sie sich ineinander und für Gianna bekommt das Leben endlich wieder einen Sinn. Doch sie ist in großer Gefahr, denn jemand trachtet nach ihrem Leben und der Feind ist nicht auszumachen. Giannas Vater entwickelt einen Plan, doch die Prinzessin widersetzt sich und damit geraten sie und ihr Leibwächter in noch größere Gefahr.

Die Autorin hat das Buch so faszinierend geschrieben, dass die Geschichte um Gianna und Van vor dem inneren Auge regelrecht lebendig wird. Die Spannung bleibt die ganze Zeit über bestehen, was es einem schwierig macht, das Buch zur Seite zu legen. Und für alle Romantiker bietet die Regenprinzessin eine extra Portion Herzschmerz, was bei mir sogar das ein oder andere Tränchen verursachte.

Ich wurde in eine traumhafte Welt der Fantasy entführt, daher möchte ich das Buch unbedingt weiterempfehlen.
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am 4. März 2012
Meine Meinung zu dem Buch Regenprinzessin: WOW! Ja, ich würde sagen, das beschreibt es sehr gut. Ich lese wahnsinnig gerne und viel und dies vor allem in dem Bereich Fantasy und doch kommt es durch den stressigen Alltag doch inzwischen recht selten vor, dass ich ein Buch bis auf die kurze Unterbrechung von ein paar Stunden Schlaf in einem Zug verschlinge. Gester Abend habe ich also durch Zufall dieses Buch bei Amazon entdeckt und soeben habe ich es (leider viel zu schnell) schon fertig gelesen und will so schnell wie möglich wissen wie es weitergeht. Und was mir bei diesem Buch das erste mal passiert ist, ist dass mir der Schreibstil einer deutschen Autorin gefällt und zusagt. Normalerweise komme ich mit dem Stil deutscher Autoren nicht klar bzw. finde ihn zu anstrengend oder langweilig. Mir ist bis zu meiner Autorenerforschung (wegen der Suche nach einer Forsetzung) nichteinmal in denn Sinn gekommen, dass dies von einer Landsfrau geschrieben sein könnte.
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am 10. September 2012
Ich habe viele Bücher gelesen, aber ich habe wenige, die ich immer und immer wieder lesen kann. Die Regenprinzessin gehört dazu. Ich habe diese Buch mittlerweile an die 11 Mal gelesen und es war sicher nicht das letzte Mal. Sogar meine sonst so extrem lesefaule Freundin lud sich, nachdem sie ein paar Seiten bei mir gelesen hatte, dieses Buch auf ihr Handy. Sie ging sogar so weit, ein weites Hemd als ein Hemd, wie Van sie wohl trägt zu bezeichnen.
Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Allerdings finde ich, dass das Ende äußerst unzufriedenstellend ist und hoffe daher auf eine baldige Fortsetzung. Der Stil ist auch sehr schön und flüssig. Man merkt der Autorin an, dass sie sich Mühe gibt, die Sprache abwechslungsreich und ohne Wiederholungen zu gestalten. Mit Erfolg, wie ich finde.
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und auch etwas für Nicht-Fantasy-Fans.
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am 19. Mai 2012
Wie fair kann eine Rezension sein, wenn man ein Buch nicht bis zum Ende durchgelesen hat? Ich möchte es dennoch mal versuchen. Einfach deshalb weil ich der Meinung bin, dass auch negative Rezensionen hilfreich sein können, und ich selbst zu oft schon von positiven Rezensionen zu Fehlkäufen verleitet wurde.

Grundsätzlich muss ich anerkennen, dass die Autorin schreiben kann. Sie hat einen flüssigen Erzählstil und kann sehr wohl den Leser in ihren Bann ziehen. Dennoch schaffte sie es immer wieder, nachdem sie mich so geschickt eingelullt hat, mich durch Ungeschicklichkeit wieder aus der Geschichte rauszukicken.

Erzählstil:
Die Sprache ist modern, obwohl das Setting wie ich den Eindruck hatte, dem Mittelalter zuzuordnen ist. Anderen Lesern scheint das nichts auszumachen. Mir jedoch fiel es dadurch schwerer mich in die Geschichte einzufühlen, da ich teilweise immer noch das Gefühl hatte in der Gegenwart zu sein.
Die Dialoge fand ich leider sehr ungeschickt und waren wohl der Hauptgrund warum ich dieses Buch abgelehnt habe. Ich möchte nur ein einziges Beispiel angeben, um anderen Lesern den Spaß nicht zu verderben.
Van: 'Hat denn niemand eure traurigen Augen bemerkt?'
Es tut mir leid, aber bei solchen Sätzen muss ich mich winden. So redet kein Mann. Etwas anderes, was mich gestört hat war, dass sich die beiden Protagonisten, ohne sich richtig zu kennen gleich ihre schmerzhaftesten Erlebnisse anvertraut haben. Einfach unglaubwürdig.

Charaktere:
Die Charaktere waren zu flach. Gianna erschien mir anfangs als der mürrischte Mensch, der mir je in einem Roman begegnet ist. Dass das mit ihrem Kindheitstrauma entschuldigt wird, war mir zu wenig. Protagonisten, die sich jahrelang in Selbstmitleid suhlen, sind keine Sympathieträger, sie sind nervig. Im Laufe der Geschichte wurde sie zur permanenten Jungfrau in Nöten, die von Van auf den Armen getragen werden musste.
Van war wiederum der nichts sagende, strahlende Ritter, der sich auf den ersten Blick in die Prinzessin verliebt, und ab und zu so komische Sätze brabbelt wie ''Hat denn niemand eure traurigen Augen bemerkt?''. Trotz seiner üblen Vergangenheit, wurde er für mich nie wirklich greifbar. Stattdessen hatte ich das Gefühl die Autorin hätte hier die Kindheitsfantasien meines pubertierenden 14-jährigen Ichs eingefangen.

Handlung:
Ein wenig Magie und sehr viel Romantik. In diesem Buch wimmelt es von romantischen Szenen, was ich grundsätzlich gut finde.
Allerdings entwickelte sich die Liebe zwischen Gianna und Van zu schnell, bzw es gab keine Entwicklung sondern nur Liebe auf den ersten Blick. Man fragt sich, warum sich Van in Gianna verliebt hat, denn ein Sonnenschein ist sie nicht.
Auch kam ich bei den romantischen Szenen nicht wirklich rein, weil sie mir einfach zu süß? unrealistisch? schmalzig? waren. Es hing mit den Dialogen zusammen. Immer wenn es romantisch werden sollte dachte ich, so spricht aber kein Mensch.
Ich will hier ehrlich sein, ich habe es kaum bis zur Hälfte geschafft. Da ich aber schon beim Lesen der ersten Hälfte (bis auf das verfrühte Liebesgeständnis) immer im voraus wusste was passieren würde, war ich der Meinung, ich kann mir den Rest auch noch zusammenreimen.

Ich denke, dass das Buch jüngeren Lesern durchaus gut gefallen könnte. Es ist sehr seichte Unterhaltung mit sehr viel Romantik. Wer nach einer netten romantischen Geschichte für zwischendurch sucht und nicht allzu kritisch liest, ist hier, denke ich richtig. Wer aber nach origineller Fantasy mit tiefgründigen Charakteren, smarten Dialogen oder einer ausgeklügelten Story sucht, könnte genau wie ich das Buch ab der Hälfte beiseite legen.

PS. Wer mal ein richtig gutes Debut lesen will, das einem den Atem raubt, der greife zu Angelfall von Susann Ee. Kostet weniger und ist um Klassen besser. Wer das einmal gelesen hat, wird verstehen, warum ich hier nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann.
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am 6. Februar 2012
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Die Handlung ist interessant gestaltet. Mir gefiel die Entwicklung der beiden Protagonisten wie sie an einander wachsen und sich helfen die eigenen Schwächen zu überwinden. Eigentlich wollte ich einen Stern abziehen, weil es mir als Mann ab und an ein bisschen zu schmalzig wurde, aber das war bei romantischer Fantasy immerhin auch zu erwarten, deswegen entschied ich mich dann doch dagegen und gab die volle Wertung.
Fazit: Lesenswert und ich freue mich darauf, zu erfahren wie es nach diesem Kapitel mit der Geschichte weitergeht, erst recht, weil die Liebelei dort nicht mehr so sehr im Vordergrund stehen soll wie im Auftakt der Reihe.
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am 4. August 2012
Gekauft habe ich mir dieses Buch, weil die Leser bei Amazon sehr begeistert davon waren und weil einfach der Preis dazu gestimmt hat.
Auch der Klapptext klang wie ein vielversprechendes Fantasybuch und nach einer schönen neuen Idee.
Aber weit gefehlt.

Erste Enttäuschung: Der Schreibstil. Wenn man ein mittelalterliches Fantasybuch liest, möchte man doch auch einen stilechten Schreibstil haben. Leider ist der Schreibstil, wie in jedem x-beliebigen Romantasybuch, in typischer Jugendsprache geschrieben, gespickt mit der damaligen Höflichkeitsform "Euch", was ich irgendwie seltsam fand. Und auch sonst benehmen sich die Figuren eher wie aus unseren Welt. Die Prinzessin bekommt zum Beispiel Taschengeld und dass sie mit 23 unverheiratet ist, stört eigentlich auch niemanden.

Außerdem spielen die Fantasy-Elemente nur eine sehr kleine Rolle. Ja die Hauptperson beherrscht das Wasser und muss den Regen beschwören. Außerdem kann sie noch ein paar weitere Tricks mit Wasser anstellen, doch das ist alles nur zweitrangig.

Im Vordergrund steht mal wieder eine Liebesgeschichte nach Schema F. Die Prinzessin findet sich selbst sooo hässlich und es hat ihr auch noch nie jemand etwas gegenteiliges gesagt, bis ein neuer Ritter (Van) an den Hof kommt, der ihrem Charme (der nicht vorhanden ist, da alle sie nur die "Eisprinzessin" nennen, da sie so kalt und abweisend ist) sofort verfällt und natürlich auch sofort weiß, dass sie eigentlich nur ein kleines verletztes Mädchen ist, welches sich hinter dieser kalten Fassade versteckt.
Und damit fängt dann erst mal das Elend an. Bis zur Hälfte des Buches konnte ich mich eigentlich nur noch aufregen. Van hat nämlich, seit er der Prinzessin verfallen ist, nur noch ihr Wohlergehen im Kopf. Und das nicht auf die Edward-Tour, sondern noch schlimmer. Ständig fragt er sie, wie sie sich fühlt oder will sie zu irgendwas zwingen, weil es ihr ja sicher schlecht geht und hier und da. Dieses ständige "Prinzessin, euch geht es bestimmt sooooooooo schlecht, ihr müsst ins Bett" hat mich manchmal sehr genervt und irgendwie kam es mir manchmal schon sehr lächerlich vor.
Neben diesem Geschichts-Strang, der sich eben um die Beziehung der beiden dreht, bei dem allerdings sehr schnell klar wird, auf was es hinaus läuft und der sich auch erst mal schön an Schema F des Romantasy-Genres hält, gibt es zu Beginn noch einen weiteren Strang. Dieser dreht sich darum, dass sich die Prinzessin jeden zweiten Tag zum Heiler begeben muss, weil sie von irgendwelchen Menschen entführt, ermordet oder vergewaltigt werden sollte, doch sie kann sich Gott sei Dank immer zu Wehr setzen, auch wenn sie sich ständig dabei verletzt (was dann wieder das Stichwort für den Ritter Van ist, wie ihr seht, ein ewiger Kreislauf...).
Nichts desto trotz fand ich die Geschichte um Van und Gianna eigentlich ganz süß, vor allem, als sie irgendwann über das "Du bist doch verletzt"-Stadium herauskommt und etwas tiefer geht. Denn hier haben endlich mal eine Geschichte, bei der sich die Gefühle der Protagonisten entwickeln können und deren Gefühlen auch einfach mal Zeit gelassen wird. Endlich mal eine Liebesbeziehung, die mich überzeugen konnte.
Auch wird die Geschichte irgendwann besser, da unser Liebespaar mit einigen Problemen konfrontiert wurde. Zwar habe ich mit diesen Problemen irgendwie gerechnet und es sind eher Probleme, die sich aus ihrer Beziehung heraus entwickeln, aber doch wurde es noch recht spannend und ich wollte schließlich doch mal wissen, wie es weiter geht.
Allein das Ende war mir dann doch wieder zu seicht und hat sich noch mal ganz schön gezogen. Selbst die Auflösung, wer die Prinzessin nun umbringen will, war irgendwie langweilig und wirkt eher nach "halt da war ja was" und nicht von Anfang an geplant.
Und netterweise endet das Buch mit einem Cliffhanger, der echt ziemlich gemein ist und im letzten Satz einfach mal so herausgelassen wird, als man gerade denkt "Gott sei dank, wenigstens ein Happy End".

Fazit

Ein typisches Jugendbuch verpackt in ein Mittelalter-Szenario. Definitiv steht hier die Liebesgeschichte im Vordergrund und unser junges Glück wird mit einigen typischen Problemen konfrontiert.
Für mich war es eher eine Enttäuschung als ein neues Highlight, auch wenn wenn das Buch im großen und ganzen in Ordnung war, ich hatte einfach nur ganz andere Erwartungen und war dann dementsprechend enttäuscht.
Jeder, der gerne Jugenbücher mit schöner Liebesgeschichte, allerlei typischen Problemen und einem fantasy-touch liest, darf gerne zugreifen, Diejenigen, die lieber High-Fantasybücher lesen alla "die Beschenkte", "der Kuss des Kjers" oder auch "Eragon", sollten die Finger davon lassen, denn das Buch ist so weit von einem High-Fantasy-Roman entfernt, wie Twilight von Eragon.
Ob ich mir den nächsten Teil kaufen werde, wage ich zu bezweifeln, doch sehr vielleicht gebe ich der Autorin eine weitere Chance, immerhin weiß ich jetzt, was mich erwartet.
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am 26. November 2012
Ich habe dieses Buch eher aus Zufall gekauft, weil es günstig für mein Kindle zu kaufen war und mir der Lesestoff ausgegangen war, aber ich muss sagen: Es hat sich gelohnt!
Ein flüssiger Schreibstil, ein interessantes Thema (Elemente zu bändigen) und nette Figuren. Klar, phasenweise ist es etwas vorhersehbar (daher die vier Sterne), aber die beiden gut gestalteten Hauptcharaktere machen das wieder gut. Allerdings habe ich ehrlicherweise auf einen Bruch der Figuren gewartet, Van erschien mir anfangs zu glatt gebügelt, zu nett, zu 'perfekt'. Vielleicht in einer der geplanten Fortsetzungen, die hoffentlich bald folgen werden und die ich mir auch kaufen werde.
Also, wer verregnete oder verschneite Sonntage mit einer netten Fantasy-Geschichte verbringen möchte, dem kann ich dieses Buch empfehlen.
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am 21. Februar 2012
Obwohl die Regenprinzessin als Mehrteiler angekündigt ist, ist der erste Teil in sich abgeschlossen und gibt bloß einen kleinen Hinweis darauf, dass da noch was kommen muss, was mir gut gefällt. Ich hab was gegen Cliffhanger und ärgere mich deswegen leider oft am Ende. Jedoch nicht in diesem Fall. Auch muss man die äußere Form loben, zwar hat das Buch ab und an stilistische Mängel, trotzdem hat es im Gegensatz zu anderen ebooks kaum Schreib- oder Formfehler. Auch das fällt positiv auf.
Soweit zum drum herum.

Die Handlung hat einen offenen Einstieg und man taucht gleich tief in die Geschichte ein. Das Klischee der verwöhnten Prinzessin und dem liebestollen Leibwächter, mit dem man rechnen könnte, kommt erst gar nicht zu Tage und falls doch, so wird es schnell durchbrochen, sobald Gianna dem Leser zeigt, was unter ihrer kühlen Fassade steckt und man Van besser kennenlernt. Auch die Nebencharaktere sind teilweise überraschend vielschichtig und lassen auf weitere magische Momente hoffen.
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am 9. Dezember 2012
Ich bin ohne viel Erwartung an dieses Buch heran gegangen und es hat mich positiv überrascht. Die Persönlichkeit der Regenprinzessin ist gut beschrieben und das Buch in sich sehr stimmig. Die Geschichte konnte mich in Bann ziehen und ich würde sehr, sehr gerne Wissen wie es weiter geht.
Den einen Punkt Abzug gibt es von mir auch dafür, daß da wo ich am Meisten im Buch war, es endlich eine Perspektive für die doch sehr traurige Geschichte gab, da hat diese Geschichte abgebrochen
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