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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen22
4,8 von 5 Sternen
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am 24. Februar 2012
Also eines vorweg: ich fand die erste Platte von den Esches gut, aber durch die vielen Gastsänger entstand eine gewisse Identitätslosigkeit, die dafür sorgte, dass das Album nicht über den Status "Gut" hinauskommt. Auf der neuen Eschenbach "Alles in Allem" ist das anders: Bis auf Backing Vox von Stephan Weidner kommt jede Vokale Tonspur aus dem hause Eschenbach. Zudem scheinen die Jungs ihren Stil gefunden zu haben; was sich in den saumäßig groovigen, bluesigen Songs wiederspiegelt. Das Richys Stimme dies perfekt unterstützt, sollte allen hier klar sein. War Philips Organ mir zunächst noch recht fremd, so sorgte es doch recht schnell für ordentlich gute Laune. Echte Tiefpunkte gibt es auf der Platte kaum, wobei dies natürlich auch meine subjektive Meinung darstellt.
Einziges Manko der Scheibe: Die Laufzeit! Eine CD muss kurzweilig erscheinen, aber nur knapp über 40 Minuten Spielzeit sind doch en bisl wenig.

Fazit: Ich weiß, es scheint für die vielen Onkelz-Anhänger wie Blasphemie, doch meines Erachtens haben Eschenbach das Zeug, die deutsche Einöde aus Rammstein-Kopien und Onkelz-Nachahmern ordentlich aufzufrischen und vielleicht sogar mal in größere Fußstapfen zu treten. Der Grundstein dazu wurde mit "Alles in Allem" jedenfalls gelegt.

Von daher 5 Punkte.
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am 30. Januar 2012
Nach dem grandiosen ersten Album habe ich mich mit großer Erwartungshaltung an das neue Werk gemacht und wurde nicht enttäuscht. Auch ohne die großartigen Gastsänger der Nummer Eins kann Eschenbach wieder voll überzeugen - Konzertgänger wussten das natürlich schon längst. Die Texte sind ehrlich, strotzen vor Lebensfreude und sind in diesem Genre weil gänzlich unpolitisch einfach erfrischend anders. Im Gegensatz zum sommerlichen "Eschenbach" mit hohem Gute-Laune-Faktor schlägt "Alles in Allem" nachdenklichere, winterlichere Töne an, vergisst dabei aber natürlich das Hardrocken nicht. Der Sound/die Abmischung ist ebenfalls gelungen und lädt zum Rendevouz mit dem Autoradio ein. Nächstes Mal darf es von mir aus aber wieder eine ruhige Nummer weniger sein. Beide Daumen hoch / Fäuste in den Wind für eine Band, von der ich mir in der Zukunft noch richtig, richtig viel verspreche.
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am 6. Februar 2012
Weidners Schmiede hat zugeschlagen! Die Vorgänger Scheibe war schon gut, aber diese Scheibe ist deutlich besser! Besser im musikalischen Sinne und vielseitiger, was vor allem die Stimme vom Frontman angeht, die man bei der ersten SCheibe kaum zu hören bekam, da die Platte voll von Gast-Sängern war...
Genailes Album, ein must have für Deutschrockfans!
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am 28. Januar 2012
Wirklich eine sehr, sehr geile Platte! Respekt an alle Beteiligten!
Vier der Songs waren ja hinlänglich schon von dem auf der Tour verteilten Sample bekannt. Da dies ja schon unglaublich stark war, galt es zu befürchten, dass man sich die stärksten Titel des Albums rausgesucht hat und zum anlocken drauf geklatscht hat. Naja nach einigen Durchläufen kann ich behaupten, sie haben nicht die schwächsten Lieder genommen. Allerdings hat dieses Album eine so große Leistungsdichte, dass man auch 4 komplett andere Titel hätte nehmen können, um eine mindestens gleichwertige EP zu bekommen! So viel erstmal zum Gesamtpaket. Nun ein paar Eindrücke der einzelnen Lieder:

1. Null Eins: 7,5/10
Von der Promo-CD bekanntes Stück. Hatte mir persönlich dort am schwächsten gefallen. Sehr viel verzehrte Stimmen, viele elektronische Sounds und ein nicht ganz so starker Refrain sorgen dafür, dass es erst nach einigen Durchgängen ins Ohr geht!

2. Teufel im Detail: 9,5/10
Hammer Lied!! Ebenfalls auf der Promo-CD, ging es anders als Null Eins sofort ins Ohr! Es rockt richtig fett und lässt die Decke vibrieren! ;) Allerdings gefällt mir der Song live noch besser!!

3. Schöne Welt: 10/10
Nun zum ersten Lied, das gänzlich unbekannt gewesen sein dürfte! Sehr rockig guter Refrain geht sofort ins Ohr. Eines der stärksten Lieder auf dem Album und deswegen mein Tipp zum reinhören!

4. Hassliebe: 10/10
Ebenfalls sehr rockiger Promo Song! Textlich unglaublich gut, kann das Stück auch musikalisch auf ganzer Linie punkten. Damit gibt's Futter für enttäuschte Seelen... wirklich sehr gut gelungen und absolut in sich stimmig.

5. Renn: 8,5/10
Langsame, träge Strophen und rockiger, einsilbiger Refrain. (Passt vielleicht nicht unbedingt zum Titel) Trotzdem alles andere als schlecht. Wieder ein gutes Stück, dass den Gesamteindruck positiv abzurunden versteht.

6. Tage voller Sonne: 9/10
Eschenbachs Partysong. Zum ersten mal kommt man nicht drumrum Philips Stimme deutlich zu bemerken! (Obwohl er schon in Teufel im Detail das Mikro schwingt und in fast allen anderen Liedern unterstützende Vokals gibt) Das was er da macht, ist auch gar nicht schlecht und gibt dem Album ein wenig Abwechslung.

7. Furie aus der Hölle: 4,5/10
Wieder ein Lied der rockigen Sorte. Kann mich aber weder mit dem Text noch mit dem Lied an sich anfreunden... es will wirklich nicht ins Ohr. Der Refrain wirkt auch sehr verfahren. Das Gitarren-solo ist verzehrt und hätte eh nicht mehr viel retten können. Vielleicht braucht der Song auch etwas bis er zündet. Falls es sich um einen Spätzünder handelt werde ich hier später editieren. Momentan ist es allerdings das Lied, worauf man besser verzichtet hätte oder wo man eventuell in der Auswahl daneben gegriffen hat (Nur meine Meinung, kann ja durchaus anderen sehr gut gefallen ;) )

8. Geist gegen Sucht: 10/10
Nach dem Tiefpunkt kommt ein Höhepunkt des Albums! (Sehr geschickt zusammengestellt xD) Der Song (ebenfalls aus der Promo-CD bekannt) rockt sehr gut, hat nen starken Refrain und textlich wie schon am Titel zu erahnen stark besungen ;). Wirklich ein rundum gut gelungener Song!

9. Horizont der Gnade: 9,5/10
Die Ballade des Albums... und was für eine?! Hammer Ding! Unglaubliches Brett! Erinnert ein wenig an Reise zur Sonne vom letzten Album. Ist meines Erachtens allerdings noch stärker! Sehr melodisch und unglaublich stark von Riitchy gesungen!! Allerdings leider Gottes ein nicht ganz so runder Abgang. (Deswegen die 0,5 Punkte Abzug)

10. Rettet unsere Seelen: 9,5/10
Wirklich guter Song! Refrain gefällt mir sehr gut! Braucht ein wenig bis er ins Ohr geht (wirkt am Anfang etwas ungeordnet und verfahren), dafür zündet er umso besser! "Durch Excalibur zum König erhoben"!!
(Dieses Stück ist allerdings durchaus Geschmackssache und wird evt nicht jedem gefallen)

11. Die Kraft zu Träumen: 8,5/10
Neben HdG wieder ein langsameres Lied mit dem W als Chor! :D
Textlich vielleicht der stärkste Song! Hat unglaublich viel Potenzial. Ob er dieses entfalten kann, werden die nächsten Wochen sicherlich zeigen! ;)

12. Die mit dem Nebel ziehen 6/10
Ja... was soll man zu diesem Lied sagen? Ein typisches Outro. Langsames Lied, melancholischer Refrain.

So wie dem obigen zu entnehmen ist, ist das Album ein BRETT!!! Absolute Kaufempfehlung an alle die auf Deutschrock stehen!! Die Jungs müssen unterstützt werden!!

Zum Schluss noch einen ganz wichtigen Kritikpunkt:
Wieso nur 12 Lieder?! Da hätten wirklich mehr drauf gepasst!! Wie aus den Studiovideos zu entnehmen ist, gab es deutlich mehr. Auch als ich mit der Band ein wenig auf dem kleinen Festival (Rock auf der Burg) in Königstein drüber reden durfte, (Wirklich großes Kompliment, wegen der Fannähe!) gab es anscheinend "genügend Songs um mehr als ein Doppelalbum damit zu bestücken!". Schade, dass es nur 12 geschafft haben!
Da dies neben Furie aus der Hölle mein einziger Kritikpunkt ist, sind die 5 Sterne wohl redlich verdient! Macht bitte weiter so!
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am 10. Dezember 2012
Eigentlich hätte dieses Album, seine 5-Sterne verdient...vorallem nach den ersten 5 Liedern konnte man sein Glück kaum, über diese Bereicherung, fassen...doch dann kam die Ernüchterung...während "Tage voller Sonne" gerade noch irgendwie auszuhalten ist, kommt die Furie aus der Hölle und vergewaltigt den Gehörgang (nicht im positivem Sinne). Mein Gott, das ist wahrscheinlich einer der miesesten Songs, die ich je in meinem Leben gehört habe! Mit Ausnahme von Horizont der Gnade, läuft das Album weiter auf Hochtouren und hinterlässt im Endeffekt, doch noch ein gutes Gefühl (obwohl einiges an Potential, vergeudet wurde!) Alles in Allem leider nur 4 Sterne
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am 21. März 2012
Neues aus der 3R Straßenrock-Schmiede. Die Schützlinge von Stephan Der W" Weidner präsentieren uns seit kurzem ihr zweites Album Alles in Allem", das die Zielgruppe keinesfalls enttäuschen wird. Wie auch? Immerhin hat sich bei den Rahmenbedingungen seit dem selbstbetitelten Debüt nichts geändert, wieder sind Der W und Michael Mainx für die satte Produktion verantwortlich.

Inhaltlich gibt es hingegen schon vereinzelte Veränderungen festzustellen: beispielsweise, dass man diesmal auf Gastauftritte verzichtet hat. Damit einher geht, dass wir es diesmal einzig und ausschließlich mit Eschenbach zu tun bekommen und das Trio dadurch noch etwas besser kennen lernen können. Heißt im Klartext unter anderem, dass der bei Russisches Roulette" noch als Gastbeitrag ziemlich halbgare Sprechgesang diesmal deutlich mehr überzeugt (Rettet unsere Seele"). Überhaupt kommen Eschenbach noch besser zum Punkt als bei ihrem Erstling, egal ob es groovend rocken (Teufel im Detail", Hassliebe" und das Highlight Geist gegen Sucht"), oder heavy und mit Kanten schieben soll (Null Eins"). Sogar eine ordentliche Kelle Blues darf es sein, wenn Furie aus der Hölle" seinem Namen textlich alle Ehre macht. Am besten gefallen mir Eschenbach aber trotzdem, wenn sie am Schwungrad drehen und Songs für Fahrten in coolen Schlitten schreiben wie bereits erwähntes Geist gegen Sucht". Dass diese Art Songs nicht Überhand nimmt, ist allerdings auch irgendwo verständlich, denn die Texte des Trios eigenen sich nur ab und zu zum fröhlichen Umtrunk. Da darf man sich auch von Titeln wie Tage voller Sonne" nicht blenden lassen, die dann doch dunkler und zynischer daher kommen als man vermuten könnte. Das soll aber gar kein Vorwurf sein, denn durch die Fähigkeit, den Hörer auch mal aufs Glatteis zu führen, machen sich Eschenbach auch selbst interessant und beugen Berechenbarkeit vor. Beim nächsten mal darf es dann noch ein bisschen weniger Phrasierung im Gesang sein, die all zu sehr an den Mentor erinnert. Abgesehen davon bietet Alles in Allem" aber wenig Grund zur Kritik. Das sieht die Zielgruppe genauso, die das Album in der ersten Woche auf #57 in den Charts gehievt hat.
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am 1. Februar 2012
.... und wie erwartet ein super album. Abwechslungsreich, mit wiedererkennungswert, durch und durch gelungene produktion. Weiter so jungens !! Beide daumen hoch, und klare kaufempfehlung für alle die Eschenbach noch nicht kennen. Eine der wenigen bands, die es wohl auch in 15 jahren noch geben wird. Etwas kultur für unser Emotionales entwicklungsland.
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am 30. Januar 2012
Nach einem Jahr ständigen Hörens im Autoradio,
nach 10stündiger Fahrt in die Berge zu Weihnachten,

immer noch meine a b s o l u t e Lieblings cd aus dem genre Rock,
das Beste was z.Z. auf dem Markt ist ,

dass ist n i c h t Deutschrock,
sondern ganz geiler internationaler Rock in deutscher Sprache.

Ein himmelweiter Unterschied zu a l l e n andern bands in deutscher Sprache .

Da kann sich der Produzent mit seinen sehr schweren düsteren , - teilweise auch sehr guten Lyriks - , mal was abgucken/hören.Es müssen nicht i m m e r songs zum mitgrölen sein, aber wer will nur schwere Texte hören, es macht den Anschein, dass der Verfasser ( Stephan Weidner ) all seinen Schmerz aus der Vergangenheit hinausschreit. Verständlich, a b e r das Leben geht weiter und bitte mit mehr Optimismus und positiver Lebensfreunde.

Die Ausnahme sind ESCHENBACH mit tieferen Texten aber auch mit einem guten Schuss LEBENSFREUNDE , dass ist was wir brauchen und hören wollen.

That's rock n roll and we like it !!!

Riitchi mit seiner dunklen tiefen Stimme für die Balladen und Philip mit der dreckigen, rockigen Stimme, eine Kombi die passt. Da spürt man eine ganz intensive Lebensfreunde ohne oberflächlich zu wirken.

Bitte nie mehr mit Gastsängern !!!!

Jungs macht weiter so, Ihr werdet es noch nach Oben schaffen, bleibt dran , wir brauchen Euch !!
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am 30. Januar 2012
Verdammt starke Platte mit allen (emotionalen) höhen und Tiefen. Eine Band, die bereit ist, auch schwache Momente des eigenen Scheiterns zu zeigen, dabei aber mit bemerkenswerter Selbstironie und ohne zu peinlichen Pathos zu Werke geht. Dass die Platte 12 Stücke lang rockt, haben die Vorredner ja schon geschrieben...
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am 31. Januar 2012
Ein Hammer Album; ohne viele Worte...einfach super. Es rockt, geht inŽs Ohr und bietet auch noch intelligente Lyrik...wo gibt es so etwas heut noch?! ...außer bei Daniel Wirtz, Der W,... GEIL!

Hab die Jungs live im Astra vor Der W gesehen...auch hier SUPER!!! Weiter so!^

KAUFEN!!!
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