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TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2012
Regisseur Mike Gunther hat im Filmbusiness bisher im Grunde fast alles mitgemacht. Er war als Darsteller, Produzent und Drehbuchautor eines Kurzfilms, Stuntdouble und Stuntkoordinator unterwegs. Nun versuchte er sich an dem Gangsterstreifen "Set Up - Freunde für's Sterben, Feinde für die Ewigkeit", und er legte zumindest keine komplette Bauchlandung hin. Aber der Reihe nach.
Die drei Freunde Vincent, Sonny und Dave haben dicke Beute gemacht, und 5 Millionen in Form von Diamanten geraubt. Dumm nur, dass Vincent nicht teilen möchte, und seine beiden Kumpel über den Haufen ballert. Sonny überlebt jedoch, und sinnt nun auf Rache. Dabei sichert er sich die Hilfe eines Mafiabosses, den er wiederum um Geld betrügt. Am Ende will jeder jedem an den Kragen, und schon ist ein kleiner Krieg im Gange.
Handwerklich ist Gunther durchaus ein ansehnlicher Streifen gelungen, der mit teils guten Einstellungen und geglückten Actionszenen punkten kann. Die Darstellerriege kann sich ebenso sehen lassen, als da wären Curtis "50 Cent" Jackson, Ryan Philippe, James Remar, Randy Couture und in einer kleineren Nebenrolle als Mafiaboss Bruce Willis. Das Alles macht natürlich noch keinen Reißer, und schlussendlich bleibt der Film auch zu geradlinig um Spannung über die ganze Laufzeit zu bieten. Obendrein nahm ich Jackson die Rolle des rachsüchtigen Gangsters einfach nicht wirklich ab, und James Remars Part wäre für die Handlung in meinen Augen nicht zwingend nötig gewesen. Insgesamt bleibt unterm Strich aber ein kleiner, unterhaltsamer Gangsterstreifen, den man sich als Fan solcher Teile durchaus mal zu Gemüte führen kann.
Die Blu-ray bietet ein knackscharfes Bild und guten Ton, hier gibt es nichts zu meckern! An Bonus ist die obligatorische Trailershow an Bord, sowie ein paar Interviews und Featurettes.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2012
...wie viele hier den Film machen, ist dieser Beitrag vom relativen Regieneuling Mike Gunther, der auch das Skript geschrieben hat.

Die Enttäuschung vieler dürfte daher rühren, dass man einen typischen Bruce-Willis-Film mit großem Budget erwartet hat.
Bruce Willis taucht jedoch nur sporadisch als Mafiaboss auf, eine Rolle, die ihm auch nicht unbedingt auf den Leib geschneidert ist.
Er bleibt relativ blass in dieser Rolle.

Für einen Low-Budget-Thriller aber ist der Film durchaus passabel.

Kurz zur Story:
Drei Kumpels werden zusammen im Kiez mit kleineren Gaunereien groß und eines Tages ist es soweit: Der große Coup geht über die Bühne.
Etwas geht dabei schief und Vincent (Ryan Phillippe) setzt sich ab.
Sonny (50 Cent) macht sich nun auf die Spurensuche....

Für meinen Geschmack macht 50 Cent seine Sache als Schauspieler gar nicht schlecht, Ryan Phillippe spielt gewohnt souverän.

Das Ganze ist ordentlich inszeniert, ich persönlich fühlte mich gut unterhalten.
Man hat schon besseres gesehen, aber auch viel schlechteres.

Bild und Ton sind ok, setzen aber keine Maßstäbe.

Die Ausleihe in der Videothek des Vertrauens dürfte allerdings ausreichend sein, unbedingt käuflich erwerben muss man diesen Film nicht.

3,5 Sterne, um den Gesamteindruck etwas zu verbessern aufgerundet auf 4.
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am 16. Mai 2014
Die Schauspieler geben keine wirklichen Emotionen wieder. Es wird keine wirkliche Spannung aufgebaut. Die einzigen coolen Sprüche kommen von Bruci,der aber keine große Rolle in dem Film spielt. Der Film war eine einzige Entäuschung.
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am 26. Juli 2015
Top Besetzung, aber enttäuschend. Die schauspielerischen Leistungen erfüllen leider keinesfalls die Erwartungen, die Story ist flach und die Handlungsstränge sind unlogisch.

Allenfalls netter Zeitvertreib. Schade!
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am 24. Juli 2014
nicht orginell und 50 cent ist immer noch kein guter schauspieler - hab den film dann irgendwann abgebrochen ... ...
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am 29. März 2014
Erstmal bei dem Positiven:

Curtis Jackson alias 50 Cent als Schauspieler konnte ich mir nicht richtig vorstellen. Generell Musiker als Schauspieler ist ja eine Klasse für sich. Bei diesem Film jedoch war ich positiv überrascht. Er hat seine Rolle gut verkörpert und es gab auch einige Szenen, bei dem ich ihm die Figur abgenommen habe. 4 Sterne.

Ryan Phillippe war in Ordnung, aber sicher nicht sein bester Film. 3 Sterne.

Aus der Figur von Bruce Willis hätte man ruhig mehr machen können. Durchaus sehenswert und auch hier nimmt man ihm die Rolle als Mafiaboss ab. Kann mir gut vorstellen einen "richtigen" Mafiafilm mit ihm zu sehen. 4 Sterne.

Die Actionszenen sind gut, die Kameraführung gefällt mir auch und der Cutter hat seinen Job gut gemacht. 4 Sterne.

Doch wie komme ich dann nur auf 2 Sterne?

Die Story ist das Herzstück eines guten Filmes und bei diesem hier... der Drehbuchautor sollte sich in die Ecke stellen und schämen. Aus der Grundidee eines Rachezuges solch eine Leistung zu bringen... 0,5 Sterne.

Und dann auch noch die Dialoge... Schlechter geht es bald nicht, aber ich lasse mich da gerne belehren! -2 Sterne.

Alles in allem haben die Schauspieler mein Beileid diesen Film in ihrer Filmographie zu haben. Und ich mir auch, da ich mir diesen Film reingezogen habe.

Für alle Fans von 50 Cent, Bruce Willis und Co., und von Filmen wie John Rambo und ähnliches vielleicht gut anzusehen.
Für Leute, die gute Actionfilme sehen wollen, schaut euch "Training Day", "Gesetz der Rache" oder "Departed" an.

P.S. Story und Drehbuch zählen für mich mehr... ;-)
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am 13. Juli 2015
Die Besetzung sieht gut aus, die Story scheint was herzumachen und dann wird man enttäuscht.
Die Geschichte ist nicht neu, geschweige denn originell.
SPOILER!
Drei Freunde versuchen schnell zu Geld zu kommen, einer fällt seinen Kumpels in den Rücken und nimmt sich nicht genug Zeit richtig aufzuräumen. Das führt zu einem Rachefeldzug von 50cent gegen ihn. Am Ende zeichnet sich ein Shootout an, 50cent ist dann aber zu sehr Mensch um es durchzuziehen. Alle gehen ihrer Wege, wohl wissend was bald kommen wird.
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am 28. Juli 2014
Ein Film den die Welt nicht braucht.......Von Bruce Willis erwartet man nichts anderes, okay. 5 Groschen kann vielleicht rappen oder was der sonst so macht, aber schauspielern kann er nicht. Langweilig, lahme Story, schlechtes Drehbuch. Gewalt und Horror (Fleischwolf) peppen den Film auch nicht auf.
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am 19. Januar 2016
aber die Story ist etwas schlecht durchdacht und kann nicht von sich überzeugen.
Ein einfacher Mann, ohne Geld und ohne besondere Kontakte schafft es die Mafia und min. zwei Untergrundorganisationen "einfach so" hinters Licht zu führen und zu bestehlen?! Ohne Konsequenzen?! Naja...
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am 26. Juni 2012
Sehen wir mal davon ab, dass einem bei diesem Film immer wieder das Gefühl kommt, das könne man doch schon einmal gesehen haben oder irgendwoher kennt man die Story schon. OK - das ist nicht nur bei Set up so. Zumal manche Nachahmer-Movies durchaus Spaß bringen und bei manchem Twist dann doch überraschen.

Set up ist hier jedoch eher unspektakulär. Nicht gänzlich schlecht, aber keinesfalls herausragend. Das beginnt bei der Geschichte, die eben bis zum Schluss an viele Vorläufer (Italian Job, Payback, ...) erinnert. Aber auch die Schauspieler (bzw. die Synchro-Stimmen) zeichnen sich nicht durch übermäßige Glaubwürdigkeit aus. Einzig 50 Cent setzt das um, was man sich von ihm verspricht. Es hält sich alles im Rahmen und lässt sich durchaus als Popcorn-Kinoabend ertragen. 50 Cent Fans werden sicherlich eher begeistert sein, als diejenigen, die ihm eher neutral gegenüber stehen.

Besonders ärgerlich finde ich jedoch simple Logik-Lücken und auffallende Schnittfehler. In einer exemplarischen Szene finden beide Faux-Pas direkt nacheinander statt. Der Protagonist setzt sich zur Fahrerin des Beraubten vom Filmanfang, um Informationen zu bekommen. Bevor er aussteigt, sieht man neben dem am rechten Straßenrand einer Hauptstraße geparkten Auto einen anderen Wagen von hinten herankommen. Unser Protagonist steigt aus und aus dem einen Auto werden ein halbes Dutzend, die an dem geparkten Auto vorbeifahren. Schnitt. Die nächste Perspektive zeigt nun vom Auto nach vorne und schwupps - die vorbei gefahrenen Autos haben sich in Luft aufgelöst. Die Straße ist leer. Nur der Gegenverkehr ist so dicht wie in jeder Perspektive zuvor. Jetzt kommt der Logikfehler. Unser Held entfernt sich nach hinten und hastet davon. Dabei hält er sich links. Die Fahrerin fährt nicht etwa los, sondern wartet, bis der Protagonist nun ca. 250 Meter zu seinem Auto geht, damit sie nun einfach verfolgt werden kann. Das ist aber nett von ihr. Aber leider völlig unlogisch.

Nicht nur in dieser Szene kommt der Film amateurhaft rüber und zerstört dabei ein ums andere Mal den Spannungsboden, der gerade mühsam aufgebaut wurde. Dabei hätte dieser klassische Heist mit etwas mehr Detailverliebtheit durchaus richtig gut werden können. Jeder Schauspieler für sich ist in anderen Filmen durchaus sehenswert. Nur hier gibt es eben zu flache Charaktere und zu platte Texte, denen sich auch ein Bruce Willis unterordnen muss. Kurz vor Ende wird es dann richtig absurd, aber da, vermute ich, haben weniger geduldige Menschen schon abgeschaltet.

Das Bild ist das Positive an dem Film. Es passt zu einem Action-Film in der angedachten Umgebung. Auch die Kameraführung müht sich, die dramatischen Szenen ebenso aussehen zu lassen. Dafür gebe ich gerne 4 Sterne. Die Soundeffekte sind auch ordentlich, bedienen zwar selten, dann aber gekonnt alle Kanäle - ebenso 4 Sterne. Aber die Story, die Texte und die Logiklücken lassen insgesamt nur 2,5 Sterne zu - aufgerundet also 3. Eine Kaufempfehlung möchte ich hier nicht einmal für absolute Bruce Willis Fans abgeben. Die werden wahrscheinlich besonders enttäuscht sein, da die kleine Nebenrolle es eben nicht rechtfertigt, dass er so prominent auf dem Cover erscheint. Fans von 50 Cent werden da wahrscheinlich noch einen Stern hinzufügen.
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