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VINE-PRODUKTTESTERam 23. November 2011
Es scheint von Vorteil zu sein, wenn man als ambitionierte Songwriterin auch mit einer annehmbaren Stimme ausgestattet ist. Nicht zuletzt, um die eigenen Kompositionen vor entsprechenden Abnehmern präsentieren zu können. Der Plattenvertrag mit Universal - ein logischer Karriereschritt, denn besagtes Gesangstalent wird der Britin bereits in frühen Jahren attestiert.Mit 11 Jahren wirkt sie beim Musical "Whistle down the wind" im Londoner West End mit. Im Alter von 16 beginnt ihre Ausbildung an der BRIT School. Der Veröffentlichung ihres Debüts steht die Insolvenz des kleinen Labels Gut Records im Wege. Selbst gesundheitliche Probleme können sie in ihrem Tatendrang nicht bremsen. In der Folge schreibt Cornish für etablierte Größen, wie Miley Cyrus (Party in the USA), Chris Brown (I need this) oder David Guetta (Repeat).

2011 erklimmt Jessie J das nächste Level. Das ursprünglich für Rihanna geplante "Do it like a dude" mal eben als Debütsingle selbst auf den Markt geworfen. Richtige Entscheidung, denn der pumpende Popbanger landet direkt auf Platz 2 der UK Charts. Der Nachfolger "Price Tag" wartet nicht nur mit einem gelungenen B.o.B. Feature auf, sondern überzeugt mit sommerlichem Groove und eingängiger Melodie. Nummer 1 im Vereinigten Königreich und auch Deutschland zeigt sich verzückt. Ein Beleg für die Vielseitigkeit der Londonerin. Sie singt, sie rappt, zerstört auch mal ne Harmonie und bewegt sich dabei in einem Bermudadreieck zwischen Natasha Bedingfield, Beyoncé und P!nk. Das lässt eine eigene Richtung zwar schwer erkennen, entschädigt aber mit starken Songs der Marke "Nobody's perfect". Rhythmisch, eingängig und mit einer einnehmenden Mikrophonperformance gesegnet. Balladen wie das live aufgezeichnete "Big white room", "Casualty of love" oder "I need this" nimmt man so mit, auch wenn sie ebenfalls ihre Stimmqualitäten belegen. Der Titelsong macht sogar als langsame Nummer eine gute Figur, aber es sind insbesondere die verrückten, experimentellen Klänge (Who's laughing now, Rainbow), Retrosoul wie bei "Mamma knows best" oder das Gospel/Reggae verliebte "Stand up", die überzeugen. Das Ganze wird nun um drei weitere Titel zur Platinum Edition aufgepumpt. Darunter die (Dance) Chart erprobte Radiosingle "Domino", die R&B Pop Nummer "My shadow" und das Housebeat untermalte David Guetta Feature "Laserlight" (ähnlicher Songaufbau wie bei "Titanium" feat. Sia). Das Booklet mit Sleeve Notes und speziellen persönlichen Bildern ist schmückendes Beiwerk, wäre aber nicht nötig gewesen. "Who you are" darf als Standard Edition schon als gelungen bezeichnet werden und baut dieses Urteil lediglich mit 3 Bonus Tracks aus.

Anspieltipps: "Price Tag", "Nobody's perfect" und "Laserlight"
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am 1. März 2011
Den Namen Jessica Ellen Cornish sollte man sich in naher und ferner Zukunft sehr gut merken. Angefangen als Songwriterin für Größen wie Rihanna, Justin Timberlake, Alicia Keys oder Christina Aguilera heimste die Londonerin letztes Jahr einen Plattenvertrag bei Universal Records ein und arbeitete fleißig an ihrem Debut Album. Dieses steht nun verzierend mit dem Titel "Who you are" seit Gestern in den Regalen der britischen CD-Händler, wird allerdings noch bis Mitte April bzw. Mai seine Zeit brauchen um auch in den USA sowie Deutschland seinen Veröffentlichungsweg zu finden. Die Gästeliste ist kurz und schmerzlos abgehandelt, denn außer Rapper B.O.B. gibt sich anonsten Niemand mehr die Ehre neben Jessie J. Für die soundtechnische Untermalung standen Leute wie Dr. Luke, Andre Brissett, Martin K, Oak, Invisible Man, Toby Gad, KArl Gordon bereit. Nun wartet sicherlich Alles gespannt darauf ob Jessie J ihrem Hype und den beiden bisherigen Singleerfolgen auf der Insel mit ihrem Debut Album "Who you are" gerecht werden kann.

Den Opener macht die aktuelle Single "Price Tag", welche auch das einzige Features des Longplayers in Form von Rapper B.O.B. beinhaltet. Der Song geht schön ins Ohr durch sein lässiges Instrumental mit den bunten Melodien und macht einfach eine riesengroße Freude. B.O.B. setzt dem ganzen dann noch die Krone auf und vor allem der Text des Liedes soll zum nachdenken anregen. "Nobodys Perfect" trällert mit bezaubernden Geigen ins Voll bevor dann ein saftiger Drum Beat mit sich zäumenden E-Gitarren entfalltet und Jessie J kein Blatt vor den Mund nimmt. Etwas temporeicher hat Dr. Luke das kommende Stück "Abracadabra" in Szene gesetzt und dabei eine coole Mischung aus Pop und ein wenig Dance geschaffen, die zudem auch mit ein wenig rockigen Elementen kombiniert werden. "Big White Room" ist ein Akkustik Stück, das als "Live-Version" auf dem Album zu finden ist. Die Gitarre begleitet die 22 jährige die komplette SPielzeit dieses Stückes wundervoll geschmeidig und hier sieht man wohl am allerbesten wie viel Power, Emotion und Potenzial in Jessie's Stimme steckt - Gänsehautfeeling pur! Eine traumhafte soulige Nummer bekommen wir mit "Casualty of love" geboten, bei der Jessie förmlich in die traumhaften Melodien hineinschmilzt und ihrer Stimme einmal mehr alles bis zum bitteren Ende abverlangt. Aufbrausend dröhnt dann das nächste Stück "Rainbow" daher. Durch seine durchgeknallten Electro-Melodien, zugleich dem fullminanten Beat zieht das Teil in Richtung RnB Sektor seine Kreise und verleiht dem Longplayer weiterhin mehr Tiefe und Abwechslung. Synthes und stramme Klavierklänge geben auf "Who's laughing now" den Ton an, einem Song der vom Gesamtbild her wohl am ehesten "Abacadabra" ähnelt und mit ein paar crazy Rhymes von Jessie aufwartet. Die allererste Singleauskopplung des Albums gab es bereits letztes Jahr mit dem Track "Do it like a dude". Ein schmutziger Song mit wummende Beat und düsteren E-Gitarren Riffs, der eine gewisse Briese Härte mit an den Tag bringt. Jessie zieht hier gekonnt durch einige Spielereien mit ihrer Stimme die volle Aufmerksamkeit auf sich. "Mamma knows best" wird von Bläsern nur so zerrissen, aber auch die coolen Drums können sich mehr als nur sehen lassen...von Jessie's leidenschaftlicher Performance mit nahezuer Überschreitung ihres Stimmvolumens möchte ich garnicht erst anfangen zu sprechen. Die nächste chillige Nummer mit viel Herzblut bleibt auch nicht weit des Weges und ist mit "L.O.V.E." schnell gefunden. "Stand Up" ist von der ersten Sekunde an wahrhaftig mitreisend, was neben den glamorösen gediegenen Melodien auch an Jessie's 1A Auftritt liegt und lässt den Hörer so schnell nicht wieder los. Es scheint fast so als hätte uns das junge Mädel noch nicht genug Freude bereitet, denn mit "I need this" bietet sie uns eine gnadenlose Pop/Rock Ballade auf, welche in seiner Gefühlswelt erstklassig versinkt und bis zum Schluss fesselt. Den Abschluss macht der Titeltrack "Who you are". Gitarren geleiten das Intro des Songs, bevor dann ein slower Beat mit atmosphärischen Melodien das Stück auf die Spitze treibt. Was Jessie hier mit den Energiereserven in ihrer Stimme anstellt ist fast unbeschreiblich und muss auf alle Fälle mit jeder Menge Respekt behandelt werden.

Sängerin Jessie J hat mit ihrem Debut Album "Who you are" einen super Longplayer hingelegt, der es in jeder Sekunde verdient hat von Anfang bis Ende genüßlich durchgehört zu werden. Eine frische Mischung aus Pop, RnB, Rock und den ein oder anderen leichten Dance Einfluss machen die Platte zu einem frischen Meisterwerk, dessen Klangkraft mit größter Sicherheit auch international noch für viel Furore sorgen wird. Gesanglich gesehen hat man wohl die letzten Jahre bis auf Charice wirklich keine Newcomerin gesehen, die Jessie J (in Bezug auf den stilistischen Genremix ihres Albums) das Wasser reichen kann. Desweiteren überzeugt Sie ebenso mit diversen Spielereien in ihrer Stimme, welche sie einmal ernst, ironisch, agressiv hart aber auch mal fröhlich, schnippisch oder etwas arrogant wirken lassen können. Wohl eines der ersten Highlights des Jahres 2011, aber bestimmt nicht das Letzte, denn da kommt dieses Jahr noch einiges auf uns zu ;)

PeAcE
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am 2. April 2016
Jessie J ist mir eigentlich nie wirklich positiv aufgefallen. Wie viele Radiohörer mochte ich "Price tag" total gerne und hatte über einen sehr langen Zeitraum ständig einen Ohrwurm von der Guten Laune-Nummer.
Ansonsten war die mittlerweile Endzwanzigerin aus UK kein großes Thema für mich. Ich steckte sie immer in die "Unbedeutend und 0815"-Schublade - bis ein guter Freund mit mir letztes Jahr unbedingt zum Konzert in Köln wollte. Ich sträubte mich, hatte aber dann doch Gefallen dran gefunden, nachdem ich mir einige Live-Videos angesehen habe. Und hier sind wir auch schon beim Hauptthema:
Das Konzert in Köln hat gesanglich ALLES in den Schatten gestellt, was ich bisher gesehen habe. Und ich war auf über 70 Konzerten, u.a. von Pink, Christina Aguilera, Lady GaGa und anderen Größen, die im Vergleich zu Jessie J mal alle einpacken können. Was die Frau 100 Minuten am Stück für Töne rausbrettert, ist schier unglaublich. Da ist nichts schief, da wackelt nichts, das geht in Höhen von denen die meisten Sänger nur Träumen können. Absolutes Ausnahmetalent mit einer perfektionierten Gesangstechnik. Jessica Cornish macht das mit einer Leichtigkeit und dazu mit so viel Sympathie und Authentizität, dass es eine wahre Freude ist, ihr beim Plausch zuzuhören, sie zu sehen und zu erleben. Dazu bewegt sie sich fantastisch und hat eine Energie, die sofort beim Publikum ankommt.

Aber wen interessiert eigentlich genau das Konzert!? Hier soll es immerhin um ihr bereits 5 Jahre altes Debut "Who you are" gehen, das leider maximal 30% von dem zeigt, was sie kann. Im Vergleich zu ihrer atemberaubenden Gesangsleistung bietet Jessie J nämlich eher leicht überdurchschnittlichen Pop der netten Sorte. Sie ist mit einem feinen Songwriting-Talent ausgestattet und bietet hier auf der erweiterten Version 16 unterschiedliche Tracks, die größtenteils zum Mitsingen und Mitwippen anregen. Keine schwere Kost, die aber einfach Spaß macht und kaum aneckt. Dabei ist die Qualität der Songs recht unterschiedlich. Totalausfälle gibt es nicht, aber doch einige Sachen, die noch ausbaufähig sind.

Highlights sind neben dem bereits genannten und allseits bekannten "Price tag", welches textlich die Scheinwelt zwischen Geld und wahren Werten offenlegen soll, das gesanglich fordernde "Nobody's perfect", das erst nach 2-3x intensivem Hören wirklich zündet. Ein sehr berührender, ehrlicher Text über Fehlverhalten, das man kurze Zeit später bereut, eingepackt in straightem Pop/Rock.
"Do it like a dude" sollte zunächst Rihanna singen, zum Glück hat sie es nicht getan. Jessies verzerrte Vocoder-Stimme haut hier gnadenlos einen der besten Pop-Electro-Songs der letzten 10 Jahre raus, absolut genial. Dreckige Lyrics, Ohrwurm-Charakter, geiler Beat, der einen nur so um die Ohren fliegt. Genauso muss das!
An "Who you are" ist der Unterschied zwischen Live- und Studioversion wohl am besten zu erkennen - wer Interesse hat, suche mal einige Akustik-Auftritte des Songs. Ich verspreche hiermit eine Kinnlade, die herunterhängt. Unglaublich. Auf CD leider nur "gut" und zu unspektakulär, aber immerhin mit viel Identifikationsfläche beim Text. Kommt an, zumindest wenn man die wahre Größe des Songs einmal erkannt hat.
"Mamma knows best" drückt einen mit voller Wucht gegen die Wand, Bläserorchester, geile Drums und eine powervolle Gesangsperformance, an der zig Castingshowteilnehmer gnadenlos gescheitert sind. Finger weg, wer es nicht kann!
Die Platinum Edition bietet mit "Domino" einen der bekanntesten Songs der Künstlerin und macht ebenso wie "Price tag" unglaublich viel Freude. Genau das richtige für frühlingshafte Cabriofahrten. Ähnlich verhält es sich mit dem leichten "Abracadabra".
Mit "L.O.V.E.", "Stand up", "I need this", "My shadow" oder "Casualty of love" liefert Jessie J jedoch eine gute handvoll Songs, die auch nach fünf Durchläufen nicht fruchten und eher plätschern. Das ist nett, aber nur nett allein genügt mir nicht. Da geht viel viel mehr. Dafür beweist die Künstlerin einfach auf anderen Wegen zu häufig, dass sie eben nicht Durchschnitt ist, sondern zur obersten Liga gehört.

Die Wertung fällt mir nicht leicht. Viele Songs entwickeln erst nach mehrmaligem Hören einen gewissen Suchtfaktor. In Kombination mit einem Livekonzert sollte hier jeder überzeugt sein. Stehen sie allein, fehlt es aber häufig an dem gewissen Etwas. Das mag alles sehr pathetisch klingen, aber Jessie J ist wirklich ein Talent, das noch nicht von jedem erkannt und anerkannt wurde, was auch an ihrem eher teenieartigen Image liegt. Wobei das Image strenggenommen immer noch nicht ganz klar herausgearbeitet wurde. Ein bisschen durchgeknallte Optik a la Frau GaGa, dann wiederum Kurzhaarschnitte einer Pink, sexy Inszenierungen von Rihanna - was genau ist nun Jessie J und wofür möchte sie stehen? All diese Dinge beschäftigen jedoch Jugendliche wohl 1000x mehr als ein erwachsenes Pop-Publikum. Etwas mehr Glamour und etwas anspruchsvollere Songstrukturen würden ihr wahrscheinlich nur gut tun.

Dennoch hiermit ein Aufruf: Beachtet Jessie J! Auch wenn das Songwriting nach Zuckerwatte aussieht, steckt dahinter DIE Sängerin der 2000er Jahre. Unglaublich aber wahr.
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am 20. Mai 2011
Ich habe vor einiger Zeit "Do it like Dude" gesehen/gehört und fand das Lied ganz in Ordnung. Im Mittelteil konnte ich schon ihre tolle Stimme erahnen und hab mir gedacht, dass ich diese Künstlerin mal im Auge behalten sollte.

Dann habe ich vor kurzem "Pricetag" gehört und war echt geplättet.

Daraufhin habe ich auf Youtube nach ihr gesucht und ein paar richtig gute akustik Versionen von "Do it like Dude" und "Pricetag" gefunden (sehr zu empfehlen: ihr Auftritt bei den Brit Awards 2011).

Seit diesem Tage bin ich Fan.

Jetzt wo das Album zu einem netten Download-Preis zu haben ist, habe ich es auch gleich gekauft.

Ich habe es jetzt schon ein paar mal durchgehört und finde es klasse.

Die 13 Titel sind eine Mischung von Pop-, Elektro-, Jazz- und Hip-Hop-Elementen.
Es lässt sich gut durchhören und 8 von 13 Titel gefallen mir. Das ist ein guter Schnitt, was nicht jedes Pop-Album schafft.

Lange Rede, kurzer Sinn: Kaufempfehlung! Mehr Infos gibt es im Internet.
Ihre Zeit ist jetzt endlich gekommen und sie hat ein sehr gutes Erstlingswerk abgeliefert.

Live und unplugged ist sie auch eine echte Wucht. Schicke Bühnenoutfits hat sie und hübsch ist sie auch.

Sie hat das Zeug auch den internationalen Durchbruch zu schaffen, so wie es Adele vorgemacht hat. (Obwohl Adele eine Liga für sich ist!)
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am 16. Dezember 2014
Jessie J ist eine wahnsinnig tolle Künstlerin. Sie hat einen starken Charakter und eine starke Stimme. Sie ist außerordenlich begabt, das merkt man auch an der qualität ihrer Liedtexte, die sie alle selbst schreibt. Die Stimmakrobatin hat das Potenzial eine ganz Große zu werden. Eigentlich macht sie nicht die Art von Musik die ich gut finde, aber ihr Album "Who You Are" hat mich überzeugt. Es gibt auf diesem Album nicht "ein paar" tolle Songs, sondern sie sind alle klasse. Uneingeschränkte Kaufempfehlung, nicht nur an Menschen die Soul und R'n'B mögen.
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am 30. März 2014
Wie das bei Musik immer so ist. Wenns nicht klasse wäre, würde ich kein Geld dafür ausgeben.

An dieser Stelle kann man Amazon nur dafür loben, daß man in die Alben reinhören kann, bevor man kauft.

Also, bildet euch euer Urteil selbst, denn Geschmäcker sind verschieden und was mir gefällt, ist evtl für andere Bullsh....
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am 16. Juli 2011
Lange nicht mehr solch eine Scheibe gehört. Es ist alles dabei von langsam über cool bis unterhaltsam. Sie ist zwar etwas verrückt (die Frau), aber eine unglaubliche Stimme. Ich höre die Scheibe jetzt seit drei Stunden an einem Stück, aber ich hab' immer noch nicht genug. Lange nicht mehr so etwas gehabt. Leute einfach nur kaufen.
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am 10. November 2014
Ich habe mir das Album geholt, nachdem ich ein Lied von Jessie J aus dem Film Einfach zu haben super fand. Leider gibt es das nicht auf einem Album, soweit ich weiß.
Das ist also das Debütalbum. Sie hat eine besondere Stimme. Mir gefällt der Mix der Musikrichtungen. Mein Lieblingssong ist Mama knows best. :)
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am 9. Juni 2011
Das Album "Who You Are" ist poplastig, aber trotzdem hat Jessie J dem ganzen ihre eigene persönliche Note verpasst. Sehr individuell und talentiert. Mal ganz abgesehen von ihrem tollen Style hat sie eine wundervolle Stimme. Meine Favourites sind "Nobody Is Perfect", "Rainbow" und "Who You Are".
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am 30. November 2012
Bekannt für Ihre guten Songtexte war sie schon vorher, mit Ihrem Album beweist sie jedoch auch mehr. Die Hits sind richtig gut und der mix zwischen Gefühl und schnellen Beats passt zu ihr. Das Album kann ich nur weiterempfehlen. Sie ist eine tolle Sängerin mit viel Potenzial.
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