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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen12
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am 11. Mai 2016
Ich kann einige Leser hier nicht wirklich verstehen. Ja, Malcom Fox ist ein anderer Charakter als John Rebus. Alles andere wäre ja auch langweilig. Aber, drei Dinge sind beiden gemein: Zum Einen die Hartnäckigkeit, zum Zweiten der ausgeprägte Sinn für Gerechtigkeit und zum Dritten, dass sie eben jeder auf ihre Weise ihre Eigenheiten haben.

Und der Fall selbst, ist ein typischer Rankin. Tief verwurzelt in der schottischen Gesellschaft, gibt es wieder zwei Ebenen, eine gegenwärtige und eine historische, die doch irgendwie miteinander zusammenhängen. Nach einigem Vorgeplänkel wird der Fall spannender und spannender, ohne dass man den Überblick verliert, auch weil die Zahl der handelnden Personen überschaubar bleibt. Das war bei den Rebus-Romanen nicht immer so.

Der Fall ist auch deutlich spannender als Fox' erster Fall. Und wir wissen ja inzwischen, wie es weiter geht: Rebus und Fox ermitteln gemeinsam. Nachdem Rebus dann endgültig in die Rente geschickt wird, kann ich mir weitere Fälle mit Malcom Fox gut vorstellen.
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am 25. Januar 2012
"Die Sünden der Gerechten" ist kein schlechter Roman, durchaus lesenswert. Wer allerdings wie ich die John Rebus Romane von Rankin mit großem Vergnügen gelesen hat, wird auch beim zweiten Fall von Malcolm Fox etwas enttäuscht werden. Was mich vor allem stört, ist, dass die Hauptfigur so blass bleibt. Mit John Rebus konnte ich mich einfach viel besser identifizieren, sein Charakter hatte viel mehr Tiefe. Ich glaube, Rankin hat sich auch damit keinen Gefallen getan, dass Fox in der "Inneren" der Polizei ermittelt, so wechseln die auftauchenden Nebenfiguren ständig und die einzigen Fixpunkte sind die drei internen Ermittler und ihr selten auftauchender Chef. Insgesamt fand ich den Roman dennoch recht gut, die Story an sich ist nicht schlecht und spannend, es bleibt aber zu hoffen, dass sich Rankin im nächsten Band steigert und vor allem den Charakteren mehr Tiefe verleiht.
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am 21. Dezember 2011
Malcolm Fox , schottischer interner Ermittler ,soll die Vorkommnisse um einen korrupten Polizisten, der wegen sexueller Nötigung verurteilt wurde, näher durchleuchten. Er und sein Team stoßen auf dem örtlichen Revier auf Ablehnung und Boykott. Der Fall nimmt brisantere Züge an, als der Onkel des Verurteilten ermordet aufgefunden wird.
Als bekennender Rebus-Fan bin ich von diesem Buch mehr als enttäuscht. Statt auf schottische Originale ,trifft man hier auf farblose , weichgespülte Figuren, die keinerlei Eindruck hinterlassen. Man quält sich zusätzlich durch inhaltlose, endlose Dialoge und einen unglaubwürdigen, pseudopolitische Hintergrund . Foxy soll ja der Ausgefuchste sein, ist jedoch nicht der Unterhaltende. Schade um Rebus.
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am 13. Januar 2012
Als absoluter Rankin und Schottland Fan komme ich gerade auf drei Sterne. Ich falle schon in die Glückseligkeit, wenn ich Straßenbeschreibungen von Edingburgh lese;-) Ich mag auch diese Rankin typischen (innere)langen Dialoge über das Leben und Sinn. Wer eine Figur wie Rebus erfunden hat, kann bei mir immer - aus Treue - mit drei Sternen rechnen. Stringente Handlung ist eben nicht nur das Entscheidende. Wer nicht so einfach gestrickt ist wie ich, Rankin nicht kennt, sollte vor diesem Buch gewarnt werden bzw. mit der Rebusreihe einsteigen. Es würde leider reichen, den Klappentext zu lesen um ab Seite 130 einzusteigen; dann eine arg konstruierte Handlung, mit wirren politischen Bezügen. Die neue Hauptfigur hat nicht die Tiefe eines Rebus, der mit seinen Abgründen allein schon mein Interesse weckte. Der neue Ermittler pflegt seinen Vater und versucht ein guter Polizist zu sein. Nüchtern, versteht sich, er ist Antialkoholiker. Nachts wird folglich nicht gebechert und Musik gehört, sondern in Internet recherchiert Das alles ist im zweiten Fox Roman richtig lang -weilig und wirklich nur ganz tapferen Fans zuzumuten;-) Klar, es gibt nur ca 6 Millionen Schotten - man kann sich also irgendwie immer treffen: die handelnden Personen sind selbst aus Fox`s Verwandschaft in den Fall verstrickt. Aber wie das hier zu einem Ende gebracht wird - unglaubwürdig und ohne Tiefe der handelnden Charaktere. Mein Gott,dazu bleibt auch das Team von Fox blass. Nun gut, jeder hat mal einen Tiefpunkt, ich hoffe, das war er dann;-)

P.S. Aus der Abteilung "spätes Rechthaben": man lese mal nach, wie Rankin in seinem neuen Rebusroman Herrn Fox beschreibt und als Langweiler kennzeichnet. ;-)
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am 16. Februar 2012
Ian Rankin
Die Sünden der Gerechten ' Ein Fall für Malcolm Fox
(Manhattan)

Ian Rankin, Jahrgang 1960, ist einer der derzeit führenden britischen Krimiautoren der literarischen Thriller-Szene. Zahlreiche seiner Bücher erhielten Preise, wie zum Beispiel den Gold Dagger für Das Souvenir des Mörders oder den deutschen Krimipreis für Die Kinder des Todes. Berühmt wurde er durch seine Reihe um den mürrischen, aus Edinburgh stammenden Ermittler John Rebus, dem er insgesamt 17 Fälle spendierte.

In seinem Buch Ein reines Gewissen (The Complaints) betrat dann ein neuer Ermittler namens Malcolm Fox die literarische Bühne, und wie es scheint, entwickelt sich, da jetzt mit Die Sünden der Gerechten der zweite Roman als gebundene Ausgabe vorliegt, daraus eine neue Reihe.

Inspector Malcolm Fox, interner Ermittler, und sein Team werden auf die Halbinsel Fife in das Küstenstädtchen Kirkcaldy geschickt. Dort sollen sie den Fall des unter Korruptionsverdachtes stehenden Polizisten Paul Carter untersuchen, und den angeknacksten Ruf der Polizeistelle wieder herrichten. Es scheint, dass es sich dabei um einen Routinefall handele, auch wenn die Situation, sich auf fremden Terrain zu bewegen, für die Ermittler schwierig ist, zumal die Mitarbeiter der Dienststelle die internen Ermittler ablehnen. Bei den Recherchen findet man jedoch den Mann, der den Fall anstieß, und der gleichzeitig Carters Onkel und ehemaliger Polizeibeamter ist, tot auf. Die erste Vermutung, es handele sich um Selbstmord, erweist sich als falsch.
Während das Team den Korruptionsfall bearbeitet, macht sich Fox auf, in der Geschichte des Toten zu graben, um eventuelle Zusammenhänge zu finden. Hier stößt er auf erschreckende Parallelen und Erkenntnisse, die bis in die Gegenwart und für ihren aktuellen Fall Konsequenzen haben.

Ian Rankins Romane zeichnen neben der spannenden Unterhaltung vor Allem ihre sozialen Bezüge aus. Sprachlich bedient er sich wie gehabt klar verständlicher, prägnanter und auf den Punkt genau geschriebener Formulierungen.
Die Sünden der Gerechten, oder im Original The Impossible Dead ist, wie eingangs erwähnt, der zweite Fall des Ermittlers Malcolm Fox.
Es wird deutlich, dass der Autor das erste Drittel des Romans nutzt, um dem Leser die Figur Malcolm Fox näher zu bringen, sie in ihren Charaktereigenschaften aber auch gleich deutlich von der bekannten Figur John Rebus abzugrenzen.
Interessant ist, dass der Autor wohl offensichtlich größere Pläne mit seiner Figur vorhat, und dementsprechend erste Schritte einleitet, dieser Figur einen eigenständigen Raum und eine plausible Arbeitsumgebung zu kreieren, die es auch dauerhaft ermöglicht, Fälle zu bearbeiten. Dieser Weg dahin jedoch wirkt stellenweise ein wenig holprig, da ist man als Leser besseres von Ian Rankin gewohnt; es bleibt also abzuwarten, ob er in seinem nächsten Roman ein gesetzteres Fundament für seinen neuen Serienhelden hat, der es ihm ermöglicht, zu seiner alten, eher filigranen und souveränen Form zurückzukehren.

Die Sünden der Gerechten ist ein guter, und nach dem ersten Drittel sogar sehr spannender Thriller, der dem Leser einen 'neuen' Ermittler präsentiert, der seinen Weg und seine Position zu finden versucht. Dadurch entwickelt sich Schritt für Schritt eine charakterliche Tiefe der fiktiven Figur, die hoffentlich in den folgenden Romanen noch weiter ausgebaut wird.

Christian Funke-Smolka
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2012
Da kommt einer und erfindet einen Ermittler, der normal ist wie lange keiner. Auch die Täter sind keine bestialischen Geisteskranken. Wer Superhelden bei der Bekämpfung des Bösen sucht, der ist mit diesem Buch schlecht beraten - normal kann auch langweilig sein. Das liegt im Auge des Betrachters. Wem jedoch die Nähe zur Realität wichtig ist, der findet kaum etwas besseres.
Es ist schön, das Rankin Rebus in den Ruhestand geschickt hat.
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am 12. März 2014
DIE SÜNDEN DER GERECHTEN ist Teil 2 der MALCOLM FOX-Reihe und auf dem besten Weg, sich zu etablieren.

DIE STORY:

MALCOLM FOX und sein Team von der „Inneren“, der Polizeieinheit für interne Ermittlungen, haben einen Spezial-Auftrag in Kirkcaldy. PAUL CARTER ist wegen „Amtsmißbrauch“ etc. verurteilt worden. Er war Polizeibeamter in Kirkcaldy. An das Tageslicht ist das nur gekommen, weil er von seinem Onkel, ALAN CARTER, Ex-Polizeibeamter, angezeigt worden ist. Verborgen bleiben konnte dies Jahre lang eigentlich nur, wenn PAUL CARTER von seinen Kollegen gedeckt worden ist. Aus diesem Grund wurde FOX mit seinem Termin entsandt, um dies zu durchleuchten. Im Zuge der Ermittlungen lernt FOX dann auch ALAN CARTER kennen. Der betreibt seit seiner Pensionierung eine Security-Firma und ermittelt für einen Auftraggeber in einer lange zurückliegenden Todessache: FRANCIS VERNAL, politischer Führer einer Nationalistengruppe in den 60ern ist damals bei einem Autounfall ums Leben gekommen; merkwürdig nur, dass man bei ihm eine tödliche Schußwunde gefunden hat und dass es keine weiteren Ermittlungen gegeben hat. Als dann auch ALAN CARTER tot aufgefunden wird, wird MALCOLM FOX skeptisch und beginnt außerhalb seines Zuständigkeitsbereiches auf eigene Faust zu ermitteln...

FAZIT:

Besser als der erste MALCOLM FOX aber leider nach wie vor längst kein gleichwertiger Nachfolger von JOHN REBUS!

Offensichtlich will IAN RANKIN mit FOX einen direkten „Contra-Punkt“ zu REBUS setzen: FOX raucht nicht, ist eher zurückhaltend und ruhig, möglichst darauf bedacht, den Anforderungen der Vorgesetzten gerecht zu werden und trinken tut er vorzugsweise Tomatensaft, jedenfalls auf keinen Fall Alkohol. Auch mit Musik und Büchern hat er nichts am „Hut“. Also das totale Gegenteil von JOHN REBUS. Und genau das ist das Problem: die eingefleischten RANKIN-Fans haben „Ihren“ JOHN REBUS nun einmal so wie er ist (war) in ihr Herz geschlossen und da hat es nun einmal so ein (auf den ersten Blick) stieselig, penetrant und langweilig daher kommender MALCOLM FOX naturgemäß von Anfang an schwer. Aber auch die „Nebenfiguren“ sind vergleichsweise nichtssagend und bleiben deutlich hinter ihren Pendanten in der REBUS-Reihe zurück. MALCOLM FOX ist im Vergleich zu JOHN REBUS einfach viel zu „lieb“, zu bieder, hat zu wenig Kanten, Ecken und Schwächen aufzuweisen. Hinzu kommt, dass die Reihe auch noch von ihrem Grundkonzept eigentlich „actionarm“ angelegt ist. Das muß aber inzwischen auch ihren Schöpfer aufgefallen sein, denn diesmal geht es schon erheblich mehr zur Sache, weshalb da vielleicht doch eine „Korrektur“ in Richtung REBUS ansteht?
Schön für alle Fans, das IAN RANKIN wohl doch ein Einsehen hat und mittlerweile einen „Ruhestand-Rebus“ (Mädchengrab) nachgelegt hat.

Vorab aber viel Spaß beim Nachlesen dieses Malcolm Fox!
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am 2. Januar 2014
Ich bin an sich ein großer Fan von Ian Rankin und habe schon einige seiner Rebus Krimis gelesen - bislang hat Rankin mich dabei nie enttäuscht. Das Buch "Die Sünden der Gerechten" als Fall für Malcolm Fox war jedoch eine sehr große Enttäuschung.

Malcolm Fox muss als Leiter eines Teams für interne Ermittlungen zusammen mit seinen beiden Kollegen in ein schottisches Küstenstädtchen um dort zu ermitteln, ob neben einem vor Gericht schuldig gesprochenen Polizisten noch weitere seiner Kollegen straffällig geworden sind. Tja, so geschieht es dann und plätschert dann erst einmal vor sich hin. Im Verlauf der Ermittlungen passieren dann zwei Mordfälle. Und es plätschert weiter vor sich hin.

Von den 500 Seiten des Romans haben die ersten 200 eigentlich überhaupt keine Handlung die sich nicht auf einer viertelsen Seite zusammenfassen lassen, die nächsten 200 nur unwesentlich mehr. Erst auf den letzten 50-100 Seiten passiert dann etwas mehr, hier werden dann auch erstmals die für die Mordfälle verantwortlichen Personen eingeführt. Das Ende ist dann aber eigentlich sehr überstürzt.

Klar, letztentlich ist vor von dem, was da lange so trocken vor sich hinplätschert alltägliche Polizeiarbeit und vielleicht ist die Darstellung dieser auch nicht total unrealistisch - aber es hat eben auch Gründe, warum Ermittlungsakten selten zu Bestsellern werden.

Für die letzten 100 Seiten 2 Sterne, gelesen haben muss man das Buch definitiv nicht.
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am 4. Mai 2014
auch der zweite band mit malcolm fox als internen ermittler erweist sich als spannend bis zum schluss.
rankin, träger des obe, versteht es meisterlich seine akteure durch den plot zu bewegen, die nebenfiguren sind interessant dargestellt und edinburgh und die schottische region five kommen in seinen darstellungen auch nie zu kurz.

fazit: für fans von krimis im allgemeinen und fans von rankin ein muss
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am 14. September 2013
Ein weiterer kniffliger Fall für Malcolm Fox, gut konstruiert - wie immer bei Ian Rankin, dem "führenden Krimiautor Großbritanniens" so TIMES LITERARY SUPPLEMENT
Ich kann Ian Rankin Krimis / Thriller nur empfehlen ;-)
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