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5.0 von 5 Sternen Sagenhaft
und schon wieder setzen sich Modeselektor als die Trendsetter im Elektrobereich schlechthin in Position.
Das Album ist schon jetzt eine Benchmark für guten Elektro an dem sich künftig alle anderen werden messen müssen.
Daher stellt es wirklich ein Pflichtalbum dar. Bei so einem geilen sound wäre ne MP3 wirklich Perlen für die...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von M. Peters

versus
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1.0 von 5 Sternen Nichts für meine Ohren
Nachdem ich eine Rezension in der SZ über die Band gelesen hatte und neugierig wurde hab ich mir die Vinyl-Platte gekauft. Und was soll ich sagen: Nix für meine Ohren. Einfallslos und Dröge.
Vor 9 Tagen von Franz veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagenhaft, 23. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und schon wieder setzen sich Modeselektor als die Trendsetter im Elektrobereich schlechthin in Position.
Das Album ist schon jetzt eine Benchmark für guten Elektro an dem sich künftig alle anderen werden messen müssen.
Daher stellt es wirklich ein Pflichtalbum dar. Bei so einem geilen sound wäre ne MP3 wirklich Perlen für die Säue.

Beste Track ganz klar: Grillwalker
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5.0 von 5 Sternen Super, 27. März 2013
Habe Modeselektor auf dem MELT! Festival geshen und mir gleich die Cd gekauft. Wer auf eingängige Bässe mit ein wenig Düsternis steht sollte sich diese CD auf gar keinen Fall entgehen lassen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausleuchten der Facetten elektronischer Tanzmusik, 13. Oktober 2011
Von 
Marc Ahlburg (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Sind mir Modeselektor bisher nur durch einige wilde Titel (entweder Auskopplungen früherer Alben oder Scheiben, die für sich standen) aufgefallen, die alleine schon innerhalb ihresgleichen einen Genrebogen im elektronischen Sektor schlagen, so schaffen das Modeselektor hier auf Albumlänge. War mir vor dem Kauf des Albums klar, dass auf diesem Werk viele Facetten angeschlagen werden, so war ich dann doch überrascht, wie vielfältig Modeselektor dieses Album ausgestaltet haben (in Unkenntnis der früheren Alben meinerseits).

Mit unzähligen Gastsängern ausgestattet, die allesamt ihresgleichen dafür tun, die Unterschiedlichkeit im Genre der Titel zu fördern, ziehen Modeselektor einen Genrebogen von HipHop und Ambientestücken zu "Techno"brettern, die jede Tanzfläche zum kochen bringen. Herausstechend ist bei den Namen der Gastsängern auf jeden Fall Thom Yorke, der auch der Band Radiohead seine Stimme verleiht und der bekennender Fan von Modeselektor ist. Deshalb kam es schon bei früheren Werken zur Zusammenarbeit und auch hier wird die Stimme Yorkes dezent eingesetzt und nicht in den Vordergrund gespielt, was besonders bei dem Titel Shipwreck angenehm auffällt. Einen Favoriten auf diesem Album zu finden ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, da alle Titel (bis auf den Track "Berlin", den ich leider aufgrund seiner Länge nervig finde, was bei der Stimme von Miss Platnum eigentlich schade ist) ihren eigenen Reiz haben. Da ich aber mehr der Fan von Tracks bin, die ins Bein gehen stehen German Clap und Evil Twin bei mir ganz oben, da sie sich erstens durch ihr Tempo vom Rest unterscheiden und trotz ihrer Monotonität recht vieldimensional ins Ohr gehen, was besonders bei Evil Twin ins Gehör sticht, da der Titel auch bei dem Verlauf des Tracks Programm ist.

Anspieltipps: Evil Twin, German Clap und Green Light, Go
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Erwartungen erfüllt, 1. Oktober 2011
Jedes Lied ist ein kleines Kunstwerk. Hier haben Modeselektor wieder mal sich selbst übertroffen.
An Vielschichtigkeit kaum zu überbieten! Ein Ohrenschmaus.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben Ihr Ziel erreicht., 3. Oktober 2011
Von 
MODESELEKTOR ist im Pop Olymp angekommen. Und wie.

Ich habe noch nie das Urteil abgegeben, dass LEFTFIELD Qualitaet erreicht ist, diesmal schon! Das Jahr 2011 hat mich mit diesem Album versoehnt, nachdem ich wenig neues/ interessantes in der aktuellen Elektronica- Szene entdecken konnte.

Der Titel Album ist wichtig zu erwaehnen, da die Jungs es tatsaechlich geschafft haben, eins zu machen, was vielen Kuenstlern aus dem Clubkontext nicht gelingt. Aber hier haben wir tatsaechlich Spannungsboegen, die es schaffen, fast durchgaenging dranzubleiben. Soll heissen, es ist nichts vorhersehbar, es werden keine Erwartungshaltungen bedient. Die letzten Monolithen der Szene (Chemical Brothers, Underworld) müssen sich warm anziehen, MODESELEKTOR spielen hier auf Augenhoehe und werden mit dem sound auch ein Stadion rocken können!Ich bin mir sicher, die grossen Festivals 2012 werden sie definitiv auf GROSSER Buehne buchen!

Die Gaeste sind fein ausgewaehlt, bei Tom Yorke kann man nix falsch machen, haben UNKLE schon bewiesen, das Anti Pop Consortium hatten Evil Nine auch schon, glaub ich, überraschend für mich war Miss Platnum, die ich in dem Kontex absolut frisch fand- mehr davon junge Frau!

Die Tracks bewegen sich i.d.R. beatorientiert mit Hang zu Pathos, den ich aber in dieser Dosis mag, das schraege Moment, die Dissonanz jedoch auch auskosten- sind eben Berliner, wie icke! Dh. der 4- to- the- Floor- Freund wird eher nicht so bedient, der Berghain- Auffe- Fresse- Liebhaber auch nicht, der aktuelle Groove- CD- Hoerer (im Stile von Tensnake u.ae.) schon gar nicht. Die Idee wandert um den gebrochenen Beat, von klassischem HipHop bis zu aktuellen steppas- sounds, Aussnahmen bestätigen das Album, sonst wärs ja langweilig, ne.

Also abschliessend: Das Album wird ein Klassiker! Bin ich mir sicher. ;)

Ich kann zur CD/ Digipack nix sagen, empfehle definitiv das Vinyl!Schon wegen der tollen Aufmachung! ..und überhaupt- Vinyl. Schade, dass kein download code dabei liegt, sollte Standard werden.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für meine Ohren, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monkeytown [Vinyl LP] (Vinyl)
Nachdem ich eine Rezension in der SZ über die Band gelesen hatte und neugierig wurde hab ich mir die Vinyl-Platte gekauft. Und was soll ich sagen: Nix für meine Ohren. Einfallslos und Dröge.
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